Fotos, Videos und Musik ....Klitschko bei BBC Hardtalk

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Klitschko bei BBC Hardtalk

#1 Beitrag von Handrij » Freitag 29. März 2013, 12:14

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#2 Beitrag von mbert » Freitag 29. März 2013, 13:39

Interessant, danke! Sein Akzent im Englischen ist noch stärker als im Deutschen :)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#3 Beitrag von Handrij » Freitag 29. März 2013, 13:51

Ich finde aber seine Ausdrucksfähigkeiten im Englischen, auch wenn sie trotzdem nur bescheiden sind, besser als im Deutschen.

Inhaltlich hat er aber wie immer sich nicht festlegen lassen:
Wie will er die Korruption im Land konkret überwinden?
Wie soll das Land konkret energieunabhängig von Russland werden?
Wo hat er sein Geld und hat er in seiner Deklaration nicht einiges unterschlagen?
Sollte die Opposition nicht geschlossen eine Freilassung von Timoschenko bewirken? Was unternimmt sie genau?

Schlagwort ist hier "konkret". Er eiert da auf Englisch genauso rum, wie im Ukrainischen oder Russischen. Keine konkreten Antworten ...

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#4 Beitrag von mbert » Freitag 29. März 2013, 14:38

Naja, aber die Fragen waren auch nicht so der Hit. Das ging ja fast die ganze Zeit ums Boxen, und dann um Sachen wie seinen persönlichen Reichtum und seine Ambitionen. Das mag ja die Anforderungen an "unbequemen Journalismus" erfüllen, aber wirklich substanzielles kommt dabei dann eben auch nicht zustande. Ich finde nicht, dass man das nun primär Klitschko anlasten muss.

Abgesehen davon - hat überhaupt jemand ein echtes "Konzept"? Aus meiner Sicht wäre es schon ein erheblicher Fortschritt, nach georgischem Vorbild Staatsbedienstete bei Korruption hart zu bestrafen und ihnen die Altersvorsorge zu streichen. Das löst natürlich längst nicht alle Probleme des Landes, wäre aber mal ein Anfang...
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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#5 Beitrag von Handrij » Freitag 29. März 2013, 14:44

mbert hat geschrieben:Naja, aber die Fragen waren auch nicht so der Hit. Das ging ja fast die ganze Zeit ums Boxen
Daran ist er aber selbst schuld. Normalerweise hätte er vergangenen September, eigentlich noch früher, mal eindeutig eine Ansage machen müssen: Ich höre auf mit dem Boxen und widme mich ausschließlich der Politik. Die Ansage fehlt bis heute.
mbert hat geschrieben:Abgesehen davon - hat überhaupt jemand ein echtes "Konzept"? Aus meiner Sicht wäre es schon ein erheblicher Fortschritt, nach georgischem Vorbild Staatsbedienstete bei Korruption hart zu bestrafen und ihnen die Altersvorsorge zu streichen. Das löst natürlich längst nicht alle Probleme des Landes, wäre aber mal ein Anfang...
An einem richtigen Konzept sollte er mal arbeiten, anstatt sich mit billiger PR abzugeben. Es läuft doch alles wieder auf dasselbe raus: Wenn wir an der Macht sind, dann wird alles gut, was und wie ist dann zweitrangig.
Ich bin bei Saakaschwili nicht so im Bilde, aber vermutlich hatte er schon vorher ausgearbeitet/ausarbeiten lassen, was er genau machen will, sobald er Präsident wird.

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#6 Beitrag von mbert » Freitag 29. März 2013, 15:06

Handrij hat geschrieben: Daran ist er aber selbst schuld. Normalerweise hätte er vergangenen September, eigentlich noch früher, mal eindeutig eine Ansage machen müssen: Ich höre auf mit dem Boxen und widme mich ausschließlich der Politik. Die Ansage fehlt bis heute.
Sehe ich anders. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Entweder will die BBC mit ihm über Politik reden oder übers Boxen, da müssen sie sich halt entscheiden.
Handrij hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:Abgesehen davon - hat überhaupt jemand ein echtes "Konzept"? Aus meiner Sicht wäre es schon ein erheblicher Fortschritt, nach georgischem Vorbild Staatsbedienstete bei Korruption hart zu bestrafen und ihnen die Altersvorsorge zu streichen. Das löst natürlich längst nicht alle Probleme des Landes, wäre aber mal ein Anfang...
An einem richtigen Konzept sollte er mal arbeiten, anstatt sich mit billiger PR abzugeben. Es läuft doch alles wieder auf dasselbe raus: Wenn wir an der Macht sind, dann wird alles gut, was und wie ist dann zweitrangig.
Das streite ich ja nicht ab! Nur ist unter Blinden der Einäugige König. Klitschko scheint mir immer noch eine weit bessere Option als El Presidente oder Jatsenjuk.
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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#7 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 29. März 2013, 18:34

mbert hat geschrieben: Klitschko scheint mir immer noch eine weit bessere Option als El Presidente oder Jatsenjuk.
Das sehe ich noch genauso, mal sehen, wie lange.

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#8 Beitrag von mbert » Freitag 29. März 2013, 23:18

Ich finde Kritik berechtigt und sinnvoll. Dennoch sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass es Unterschiede gibt zwischen der Regierung und der Opposition, sicher sind die uns und vielen anderen viel zu klein, aber sie sind vorhanden. Ich halte es mit Motyl, der in seinem Blog schrieb:
Die traurige Wahrheit ist, dass, wenn die Ukrainer weiterhin darauf bestehen, nur Engeln ihre Stimme geben zu wollen, werden sie letztendlich dafür sorgen, dass sie durch Teufel beherrscht werden.
Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... (oder meine teilweise Übersetzung hier im Forum
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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#9 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 30. März 2013, 00:40

mbert hat geschrieben:Ich finde Kritik berechtigt und sinnvoll. Dennoch sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass es Unterschiede gibt zwischen der Regierung und der Opposition, sicher sind die uns und vielen anderen viel zu klein, aber sie sind vorhanden. Ich halte es mit Motyl, der in seinem Blog schrieb:
Die traurige Wahrheit ist, dass, wenn die Ukrainer weiterhin darauf bestehen, nur Engeln ihre Stimme geben zu wollen, werden sie letztendlich dafür sorgen, dass sie durch Teufel beherrscht werden.
Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... (oder meine teilweise Übersetzung hier im Forum
Darauf bestehen sie doch gar nicht, sonst wären sie gar nicht zur Wahl gegangen.

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#10 Beitrag von Handrij » Samstag 30. März 2013, 13:11

@mbert
Wir hatten das schon so oft. Ich halte eine Verteufelung der Regionalen nicht für sinnvoll.
Bei der Juschtschenkowahl und auch diversen Parlamentswahlen gaben die Ukrainer ihre Stimme denjenigen, die sie für das kleinere Übel halten. Die einen fürchteten und fürchten Janukowitsch, die anderen wahlweise Timoschenko oder Juschtschenko oder die "Orangen". Das was Motyl da von sich gibt, ist einfach realitätsfern.
Zudem sehe ich hier nirgendwo Demokraten oder hast du schon mal was von internen Diskussionen oder wirklichen internen Wahlen bei Batkiwschtschyna, Front Smin oder UDAR gehört und gesehen? Die Art und Weise, wie die Wahllisten festgelegt wurden, spricht Bände. Einzig bei UDAR hat man sich wenigstens die Mühe gemacht, jeden Namen einzeln vorzulesen.
Entscheidungen werden bei allen diesen Vereinen nur in der Spitze getroffen und das Fußvolk hat sich zu fügen.

Es wird nur von außen definiert, wer hier Demokrat ist und wer nicht und damit letztendlich zum Club gehören darf.

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Re: Klitschko bei BBC Hardtalk

#11 Beitrag von mbert » Samstag 30. März 2013, 18:16

Handrij hat geschrieben:@mbert
Wir hatten das schon so oft. Ich halte eine Verteufelung der Regionalen nicht für sinnvoll.
Ich finde das Wort "Verteufelung" etwas problematisch. Gut, wir finden vieles bei der Opposition, was uns auch nicht gefällt. Kritik ist, wie ich schon schrieb, aus meiner Sicht berechtigt und nötig. Trotzdem muss man die Kirche im Dorf lassen - es gibt schon ein paar Aspekte, wo die aktuelle Regierung sich deutlich von der Opposition unterscheidet:

Die "Familie". Dass sich Politiker bereichern, ist in der Ukraine leider nichts neues. Das Maß aber, in dem Janukovytsch und seine Familie sowohl politisch als auch ökonomisch "zugelangt" haben, ist bisher so nicht dagewesen. In der und um die Familie treiben sich ein Haufen Leute herum, die eindeutig einer ganz gewöhnlichen kriminellen Szene zuzuordnen sind. Solche Leute in der Regierung sind tödlich für das Land. Und im selben Artikel, auf den ich weiter oben verlinkt hatte, geht Motyl ja auch darauf ein.

Die "Moskau-Connection". Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass Tabachnyk, Kolesnichenko und co. massiv von Moskau gefördert werden (woher z.B. kommen die Gelder, die Kolesnichenko seit längerem an russische Organisationen verteilt?). Ob sie von Moskau auch gesteuert werden, ist schwer zu beweisen, es gibt aber nicht wenige, die fest davon überzeugt sind. Diese Sorte Leute leistet einen direkten Beitrag zu einer Spaltung und/oder Destabilisierung des Landes.

Willkür. Ja, Korruption und Willkür gab es auch schon vorher. Aber vorher gab es wenigstens noch ein Gleichgewicht der Kräfte der verschiedenen Gruppen im Lande, die dafür sorgten, das keiner zu dreist werden konnte. Die Regionalen haben in einem vorher noch nicht dagewesenen Ausmaß jegliche Gewaltenteilung beseitigt (entscheidend ist hier das vorher noch nicht dagewesene Ausmaß). Gerichte arbeiten auf Bestellung (das kann man gut daran sehen, dass es eine weit über 90%-ige Schuldspruch-Quote gibt) und werden völlig hemmungslos eingesetzt, um eigene ökonomische Interessen derer, die der Macht nahestehen, durchzusetzen (ich empfehle in diesem Zusammenhang den Artikel Enteignungen: Gruselgeschichten vor dem Schlafengehen für ausländische Investoren
Herkunft
hier auf UN). Gleichzeitig bleiben Verbrecher unbestraft, wenn sie über gute Verbindungen verfügen.

Realität vs. Hypothese. Oft lese ich hier, die Opposition würde es auch nicht anders machen, wäre sie einmal an der Regierung. Nun, unter Juschchenko war natürlich nicht alles golden, aber (a) gab es ein gewisses Gleichgewicht der Kräfte und (b) hielt man sich an gewisse demokratische Grundregeln. Das ist Fakt. Unter der jetzigen Regierung herrscht kein derartiges Gleichgewicht, und an demokratische Grundregeln hält man sich immer weniger. Auch das ist Fakt. Die Opposition macht weder einen besonders organisierten, noch einen besonders demokratischen Eindruck, nun, das ist zumindest plausibel, ob Fakt, ist schon schwerer zu sagen. Sie könnte, wenn sie an die Regierung käme, sich als ähnlich verdorben entpuppen wie die jetzige Regierung und sich ähnlich verhalten. Das ist zum heutigen Zeitpunkt leider nichts anderes als eine Hypothese.

Wie gesagt, unter Blinden ist der Einäugige König. Natürlich klingt es gut, wenn man entgegen dem Mainstream schreibt, man möge die Regierung nicht einfach so verteufeln, schließlich seien die anderen auch nicht besser. Ich finde nur, dass das auf gefährliche Art an einigen Realitäten vorbei geht.
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