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Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#1 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 09:51

Lange wachte er am Rand der westlichen Zivilisation, dann wurde er ihr als Erster geopfert. Mit 62 lernt er kochen. Töten würde er sofort: der ganz normale Ukrainer.
Erinnert mich ein bißchen an den Nachbarn meiner Schwiegermutter...

Mehr: http://www.zeit.de/freitext/2015/08/14/ ... jartschuk/

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#2 Beitrag von jac » Samstag 15. August 2015, 10:00

Na ich wuerde denken das man deinen Altag dort treffend geschildert hat.Nur denke ich das du von deiner Frau nichts zu essen bekommst.Deshalb diese Wahnvorstellungen.Denn Hunger macht boese.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#3 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 10:11

jac hat geschrieben:Na ich wuerde denken das man deinen Altag dort treffend geschildert hat.Nur denke ich das du von deiner Frau nichts zu essen bekommst.Deshalb diese Wahnvorstellungen.Denn Hunger macht boese.

Wenn du - wenigstens - nur halb so viel wissen würdest,wie du hier von dir gibst...

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#4 Beitrag von jac » Samstag 15. August 2015, 10:53

Er ist ein interessanter Mensch,kennt mich nicht,aber bildet sich ein zu wissen was ich weiss.Genau so sind seine Kommentare zu bewerten.Sie entstammen einer fundierten Unwissenheit.
Immer wieder nett zu lesen.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#5 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 15. August 2015, 11:39

Sowok, ein typischer Sowok wird da beschrieben.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#6 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 11:45

Sonnenblume hat geschrieben:Sowok, ein typischer Sowok wird da beschrieben.
Bedeutet - bitte - was?

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#7 Beitrag von Anuleb » Samstag 15. August 2015, 11:55

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Sowok, ein typischer Sowok wird da beschrieben.
Bedeutet - bitte - was?
Tja, und sie haben doch immer behauptet, so unerhört viele Kontakte dort zu haben SENILE

Manchmal kann auch Google helfen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Homo_sovieticus

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#8 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 13:46

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Lange wachte er am Rand der westlichen Zivilisation, dann wurde er ihr als Erster geopfert. Mit 62 lernt er kochen. Töten würde er sofort: der ganz normale Ukrainer.
Erinnert mich ein bißchen an den Nachbarn meiner Schwiegermutter...

Mehr: http://www.zeit.de/freitext/2015/08/14/ ... jartschuk/
Der Jahrgang, der in der bleiernden Breshnev-Ära aufgewachsen ist, deren Eltern sich noch an die Utopien der Chrushchev-Ära (Sputnik etc.) erinnerte, die Ausbildung in den 70ern/80ern genoß und eigentlich eine klare Perspektive vor Augen hatte, für die brach sowohl in Russland, als auch in der Ukraine in den 90er Jahren die gesamte gewohnte Ordnung zusammengebrochen.

Für den Donbas gibt es noch eine Besonderheit. Der sozialistische Staat heroisierte ja gerne den proletarischen Bergarbeiter und entlohnte diese hoch und versorgte sie mit Privilegien. In der Ukraine wurde die Kohleindustrie unter allen Regierungen und Präsidenten weiterhin subventioniert. Was auch daran lag, daß keiner der Regierenden den Mut oder die politische Kraft, einen Strukturwandel für diese Region anzugehen, um die hohen Subventionen nicht mehr zahlen zu müssen. Mit Kohle verdient man nun einmal seit Ende der 70er Jahre ohne Staatssubventionen nichts mehr. Und welche Unruhen es bei der Schließung von Kohlegruben geben kann, hat man in Deutschland ja im Ruhrgebiet erleben können...

Aber in diesem Bericht wird nur eine Person älteren Datums beschrieben. Die Ukrainer unter 35 Jahren erleben die Wirklichkeit ganz anders. Aber zu behaupten, diese würden alle Gegner des Krieges sein, ist ein arger Trugschluß. Natürlich haben die meisten keine Lust, an der Front verheizt zu werden, auch wenn viele schon sehen, daß sich ein Land zur Wehr setzen muß, wenn es angegriffen wird. So nebenbei bemerkt: Ich könnte so manche Geschichte von einem Kumpel erzählen, der in den 80er Jahren 11 Monate vor den Feldjägern geflüchtet ist, bevor er geschnappt und ins Café Viereck verfrachtet wurde. Nebenbei bemerkt: Auch in Russland gibts die allgemeine Wehrpflicht...

Last at least: Eine Geschichte, die so auch im Donbas oder in Russland erzählt werden kann.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#9 Beitrag von jac » Samstag 15. August 2015, 14:04

Auch in DE oder irgendwo sonst auf der WElt.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#10 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 15:09

Naja - die Brüche waren von der Sowjetunion aus betrachtet über die wilden 90er Jahre schon anders als in Deutschland...

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#11 Beitrag von paracelsus » Samstag 15. August 2015, 15:19

Malcolmix hat geschrieben:
.............. In der Ukraine wurde die Kohleindustrie unter allen Regierungen und Präsidenten weiterhin subventioniert. Was auch daran lag, daß keiner der Regierenden den Mut oder die politische Kraft, einen Strukturwandel für diese Region anzugehen, um die hohen Subventionen nicht mehr zahlen zu müssen. ........
Würdest du mir auf die Sprünge helfen. Welche Art Subventionen sind denn geflossen?

Der größte Teil der geförderten Kohle wird doch zur Verstromung benötigt. Soviel ich weiss, lieferten die ukrainischen Bergwerksbetriebe zu einem festgelegten Preis an die Verstromer und dieser Preis lag. zumindest soweit ich mich erinnern kann unterhalb des *Weltmarktpreises frei Verwendungsstelle*.

Da war doch erst im Winter das Ding, dass die Ukraine Kohle zu einem Preis zukaufen musste, der dem 2 1/2fachem des kalkulierten Einkaufswertes entsprach...... und dann half die RF B-)

In einem solchen Falle wird dann doch nicht die Kohleförderung sondern der Stromtarif subventioniert.
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#12 Beitrag von paracelsus » Samstag 15. August 2015, 15:33

Malcolmix hat geschrieben: Die Ukrainer unter 35 Jahren erleben die Wirklichkeit ganz anders. Aber zu behaupten, diese würden alle Gegner des Krieges sein, ist ein arger Trugschluß. Natürlich haben die meisten keine Lust, an der Front verheizt zu werden, auch wenn viele schon sehen, daß sich ein Land zur Wehr setzen muß, wenn es angegriffen wird.
Da habe ich gerade eine Geschichte in der TAZ gelesen: http://www.taz.de/!5219853/
im Juli wurden junge Männer, die sich nichtsahnend in einem Kiewer Park vergnügten, plötzlich von Militärs und Polizisten umzingelt. Der Zugriff erfolgte in Sekundenschnelle. Nur zwei junge Männer konnten zu Fuß flüchten, vier weitere düsten mit einem Geländewagen davon. Erstmalig waren nun auch in Kiew Militärs und Polizei gemeinsam auf die Jagd nach Jugendlichen gegangen. Nach mehreren Mobilisierungswellen endet nun am 17. August die sechste.
Last at least: Eine Geschichte, die so nur in der "freien Ukraine" erzählt werden kann.
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#13 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 15:54

paracelsus hat geschrieben: Last at least: Eine Geschichte, die so nur in der "freien Ukraine" erzählt werden kann.
Das wird ja immer lustiger...
...zumal dieser Artikel eine ganz andere Zahl von "Fahnenflüchtigen" nennt,als sie Ukrinform zum Besten gibt!

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#14 Beitrag von jac » Samstag 15. August 2015, 15:59

paracelsus hat geschrieben:
Malcolmix hat geschrieben:
.............. In der Ukraine wurde die Kohleindustrie unter allen Regierungen und Präsidenten weiterhin subventioniert. Was auch daran lag, daß keiner der Regierenden den Mut oder die politische Kraft, einen Strukturwandel für diese Region anzugehen, um die hohen Subventionen nicht mehr zahlen zu müssen. ........
Würdest du mir auf die Sprünge helfen. Welche Art Subventionen sind denn geflossen?

Der größte Teil der geförderten Kohle wird doch zur Verstromung benötigt. Soviel ich weiss, lieferten die ukrainischen Bergwerksbetriebe zu einem festgelegten Preis an die Verstromer und dieser Preis lag. zumindest soweit ich mich erinnern kann unterhalb des *Weltmarktpreises frei Verwendungsstelle*.

Da war doch erst im Winter das Ding, dass die Ukraine Kohle zu einem Preis zukaufen musste, der dem 2 1/2fachem des kalkulierten Einkaufswertes entsprach...... und dann half die RF B-)

In einem solchen Falle wird dann doch nicht die Kohleförderung sondern der Stromtarif subventioniert.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#15 Beitrag von jac » Samstag 15. August 2015, 16:01

Da die Kohlegruben und die Kohlekraftwerke im Prinzip den selben Leuten gehoeren ist es unwichtig wohin die Subventionen geflossen sind

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#16 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:13

paracelsus hat geschrieben:Würdest du mir auf die Sprünge helfen. Welche Art Subventionen sind denn geflossen?

Der größte Teil der geförderten Kohle wird doch zur Verstromung benötigt. Soviel ich weiss, lieferten die ukrainischen Bergwerksbetriebe zu einem festgelegten Preis an die Verstromer und dieser Preis lag. zumindest soweit ich mich erinnern kann unterhalb des *Weltmarktpreises frei Verwendungsstelle*.
Ach so. Und die Kohleindustrie hat nur das Geld bekommen, welches festgelegt wurde? Oder hat der Staat eine Differenz bezahlt? Bei Letzterem ist es eine Subvention der Strom- und der Kohleindustrie. Mit dem Hintergedanken, die Stromindustrie dazu zu bringen, Kohle als Energieträger zu nutzen.

So nebenbei bemerkt: Die niedrigen Preise für Gas- und Energie sorgen in der Ukraine dafür, daß die privaten Verbraucher alles andere als energieeffizient arbeiten. Die Industrie hat höhere, aber keine Weltmarktpreise zu entrichten. Falls man nicht wie Firtasch es schafft, Kontingente für private Verbraucher abzuzweigen...

Nur mal als dezenter Hinweis: Die UdSSR ist kollabiert, weil nicht reelle Preise dafür gesorgt haben, daß alles andere als Ressourcenschonend agiert wurde. Die Fortsetzung (gut gemeint, damit Energie und Gas weiter günstig bleiben) dieser Politik entzieht dem Staat Geld, welches woanders fehlt und sorgt zudem bekanntermaßen auch noch für Förderung der Korruption. Das muß ich Dir doch wohl nicht erklären, wenn Du die Ukraine kennst. Oder etwa doch?

Selbst wenn die Ukraine als geeintes Land weiter bestanden hätte, dann wäre mittelfristig der Großteil der Kohleindustrie nicht profitabel geblieben. So nebenbei bemerkt...

Dann noch zum Artikel in der taz. Nochmals wiederholt. Wie soll der Staat denn den Dienst an der Waffe durchsetzen? Mit Blümchen oder was? Ich erwähnte vorhin was mit Feldjägern und ich wiederhole es auch gerne noch einmal. Wird das in Russland so viel anders gehandhabt? Als in Deutschland in den 70ern z.B.?

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#17 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:15

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben: Last at least: Eine Geschichte, die so nur in der "freien Ukraine" erzählt werden kann.
Das wird ja immer lustiger...
...zumal dieser Artikel eine ganz andere Zahl von "Fahnenflüchtigen" nennt,als sie Ukrinform zum Besten gibt!
Ich halte fest: Die Ukraine darf also nicht die Wehrpflicht bzw. den Dienst an der Waffe durchsetzen. Ist ja nur ein Gesetz. Und dem Geltung zu verschaffen ist also nicht erlaubt?

Du weißt schon, wie Du argumentierst? Wo kommst Du nochmal her? Und in dem Land wäre im Ernstfall keiner an die Front gegangen?

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#18 Beitrag von paracelsus » Samstag 15. August 2015, 17:31

Malcolmix hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben:Würdest du mir auf die Sprünge helfen. Welche Art Subventionen sind denn geflossen?

Der größte Teil der geförderten Kohle wird doch zur Verstromung benötigt. Soviel ich weiss, lieferten die ukrainischen Bergwerksbetriebe zu einem festgelegten Preis an die Verstromer und dieser Preis lag. zumindest soweit ich mich erinnern kann unterhalb des *Weltmarktpreises frei Verwendungsstelle*.
Ach so. Und die Kohleindustrie hat nur das Geld bekommen, welches festgelegt wurde? Oder hat der Staat eine Differenz bezahlt? Bei Letzterem ist es eine Subvention der Strom- und der Kohleindustrie. Mit dem Hintergedanken, die Stromindustrie dazu zu bringen, Kohle als Energieträger zu nutzen.

So nebenbei bemerkt: Die niedrigen Preise für Gas- und Energie sorgen in der Ukraine dafür, daß die privaten Verbraucher alles andere als energieeffizient arbeiten. Die Industrie hat höhere, aber keine Weltmarktpreise zu entrichten. Falls man nicht wie Firtasch es schafft, Kontingente für private Verbraucher abzuzweigen...

Nur mal als dezenter Hinweis: Die UdSSR ist kollabiert, weil nicht reelle Preise dafür gesorgt haben, daß alles andere als Ressourcenschonend agiert wurde. Die Fortsetzung (gut gemeint, damit Energie und Gas weiter günstig bleiben) dieser Politik entzieht dem Staat Geld, welches woanders fehlt und sorgt zudem bekanntermaßen auch noch für Förderung der Korruption. Das muß ich Dir doch wohl nicht erklären, wenn Du die Ukraine kennst. Oder etwa doch?

Selbst wenn die Ukraine als geeintes Land weiter bestanden hätte, dann wäre mittelfristig der Großteil der Kohleindustrie nicht profitabel geblieben. So nebenbei bemerkt...
Jetzt hast du zwar viel geschrieben aber nichts gesagt. Du antwortest mit Fragezeichen. Da du aber der bist, der von Subventionen spricht, müsstest du diese doch erklären können ........ oder täusche ich mich darin?

Was für Arten an Subventionen sind denn geflossen? Du behauptest doch die "freie Ukraine" subventionierte einst den Donbass, dann teile dein Wissen mit mir und schreibe auch wie das einst geschah! Ansonsten habe ich immer so Schwierigkeiten mit dem "Ernst nehmen" des Foristen.

über das Oligarchengeschacher brauchst hier gar nicht zu reden, das steht doch auf einem anderen Blatt.
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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#19 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:44

paracelsus hat geschrieben:Was für Arten an Subventionen sind denn geflossen? Du behauptest doch die "freie Ukraine" subventionierte einst den Donbass, dann teile dein Wissen mit mir und schreibe auch wie das einst geschah! Ansonsten habe ich immer so Schwierigkeiten mit dem "Ernst nehmen" des Foristen.

über das Oligarchengeschacher brauchst hier gar nicht zu reden, das steht doch auf einem anderen Blatt.
Wer lesen kann, wird schon verstehen, was ich geschrieben habe. Wer nicht lesen und verstehen kann, hat damit Probleme. Probleme?

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#20 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 17:51

Malcolmix hat geschrieben:
Ich halte fest: Die Ukraine darf also nicht die Wehrpflicht bzw. den Dienst an der Waffe durchsetzen. Ist ja nur ein Gesetz. Und dem Geltung zu verschaffen ist also nicht erlaubt?

Du weißt schon, wie Du argumentierst? Wo kommst Du nochmal her? Und in dem Land wäre im Ernstfall keiner an die Front gegangen?
Die Frage ist doch,wie man diese gesetzliche Wehrpflicht durchsetzt... (Was steht als letztes Mittel: Öffentliche Erschießung?)
Wer nach der schriftlich zugestellten Einberufung nicht erscheint,hat mit Freiheitsstrafen bis zu ... zu rechnen. Und Punkt ist!
Wie Paracelsus aber richtig anmerkt,ist der Patriotismus (oder nenne es: Wehrbereitschaft) bei den jungen Leuten in der Ukraine wohl doch nicht so ausgeprägt,wie von dir propagiert...
Dafür wird es ja wohl Gründe haben!
Ein Grund dafür ist,daß man keine Lust hat,für die derzeitige Regierung und ihre "Politik" zu sterben!
Und: Dafür spielt es gar keine Rolle,woher ich komme - ganz abgesehen davon,daß ich meinen Eid nur einmal in meinem Leben leiste. Dem bin ich nachgekommen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#21 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:51

Und fü Dich mal eine Art Knigge, da Du der Meinung bist, der einzige Mensch mit Hirn bist. Ich weiß ja nicht, welche Meßinstrumente Dir diese Illusion gibt. Aber den geistigen Dünnschiß mit "freie Ukraine" und "Ernst nehmen" der Foristen beantworte ich für Dich jetzt so. Du bist lediglich am Pöbel interessiert. Sonst würdest Du versuchen, mal ein Argument zu verwenden. Du hast keine. Darum die oben beschriebene Illusion. Ich hatte mal die Illusion, Du hättest etwas zu sagen. Hast Du nicht. Du hast nur heiße Luft zu bieten. Darum werde ich Dich nicht mehr ernst nehmen, wenn Du Deinen Ton nicht änderst.

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#22 Beitrag von paracelsus » Samstag 15. August 2015, 17:52

Malcolmix hat geschrieben: Aber in diesem Bericht wird nur eine Person älteren Datums beschrieben. Die Ukrainer unter 35 Jahren erleben die Wirklichkeit ganz anders.
Ach Malcolmix, den TAZ-Bericht habe ich doch nur deshalb verlinkt, weil du der Experte für Ukrainer U35 bist. Der Rest spricht ehe für sich.
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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#23 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:56

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Die Frage ist doch,wie man diese gesetzliche Wehrpflicht durchsetzt... (Was steht als letztes Mittel: Öffentliche Erschießung?)
Schwachsinn. Versuch Du auch mal, ernsthaft zu diskutieren. Fahnenflucht kann nur im Kriegsfall mit Erschießung geahndet werden. Geldbuße und Haft waren in Deutschland mal die Strafen.
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Wer nach der schriftlich zugestellten Einberufung nicht erscheint,hat mit Freiheitsstrafen bis zu ... zu rechnen. Und Punkt ist!
Wie Paracelsus aber richtig anmerkt,ist der Patriotismus (oder nenne es: Wehrbereitschaft) bei den jungen Leuten in der Ukraine wohl doch nicht so ausgeprägt,wie von dir propagiert...
Wie Du mir unterstellst, es zu propagieren. Ich kann nichts für Deine Annahmen.
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Ein Grund dafür ist,daß man keine Lust hat,für die derzeitige Regierung und ihre "Politik" zu sterben!
Und: Dafür spielt es gar keine Rolle,woher ich komme - ganz abgesehen davon,daß ich meinen Eid nur einmal in meinem Leben leiste. Dem bin ich nachgekommen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Und? Bist Du hingegangen, weil Du Lust dazu hattest? Meine Güte...

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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#24 Beitrag von Malcolmix » Samstag 15. August 2015, 17:57

paracelsus hat geschrieben:
Malcolmix hat geschrieben: Aber in diesem Bericht wird nur eine Person älteren Datums beschrieben. Die Ukrainer unter 35 Jahren erleben die Wirklichkeit ganz anders.
Ach Malcolmix, den TAZ-Bericht habe ich doch nur deshalb verlinkt, weil du der Experte für Ukrainer U35 bist. Der Rest spricht ehe für sich.
Ach paracelsus. Schreibe einfach mal Argumente.Dann kann ich mit Argumenten antworten. Warum Du was verlinkt hast, ist mir ehrlich gesagt wumpe - stand ja auch nicht wirklich was Erläuterndes dabei. Und wenn Dir nicht paßt, was ich antworte, ist mir das auch egal. Bringst Du Argumente, kann ich mit Argumenten antworten. Du bringst keine. Also wie immer...

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FEINDFLIEGER
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Re: Für den Krieg zu alt, für Demenz zu jung

#25 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 15. August 2015, 17:59

Malcolmix hat geschrieben:
Und? Bist Du hingegangen, weil Du Lust dazu hattest? Meine Güte...
Ja - und ich habe nicht nur meine Wehrpflicht erfüllt! ;-)

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