VermischtesDer Krieg in den Köpfen

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Der Krieg in den Köpfen

#1 Beitrag von Handrij » Mittwoch 10. Dezember 2014, 12:10

Die Gewalt im Donbass frisst sich immer tiefer hinein in die Familien. Selbst ein Abendessen mit Borschtsch endet schnell im Desaster.
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#2 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 13:26

Handrij hat geschrieben:
Die Gewalt im Donbass frisst sich immer tiefer hinein in die Familien. Selbst ein Abendessen mit Borschtsch endet schnell im Desaster.
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Was soll man tun, wenn die Eltern nicht begreifen wollen, dass die ukrainische Armee nicht Krieg gegen sondern für sie führt?
Die Ukraine hat wirklich nicht das Problem zwischen Ost und West , sondern zwischen Sowok und Nichtsowok.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#3 Beitrag von paracelsus » Mittwoch 10. Dezember 2014, 13:44

Handrij hat geschrieben:
Die Gewalt im Donbass frisst sich immer tiefer hinein in die Familien. Selbst ein Abendessen mit Borschtsch endet schnell im Desaster.
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.....traurige Geschichte. Auch wenn hier der Autor sicherlich keine Reportage abgeliefert hat. M.E. wählte er hier die Erzählform der Legende um den ganzen ideologischen Schlamassel der "modernen" Ukraine zum Ausdruck zu bringen.

Ganz nebenbei: Das mit den ukrainischen Na"z"ionalgarden deckt sich mit mir bekannten Berichten. Darum fände ich es mal ganz in Ordnung hier die Kehrschaufel anzusetzen. Sowok oder Nichtsowok.
......Aber mit "Sowok" wird bei Proxxxxxxxmoderatorinnen wohl oft nur das Hinausfegen von Andersdenkenden gemeint.


X Posting wurde auf besonderen Wunsch geändert :->
Zuletzt geändert von paracelsus am Mittwoch 10. Dezember 2014, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#4 Beitrag von Handrij » Mittwoch 10. Dezember 2014, 13:51

Sonnenblume hat geschrieben:
Handrij hat geschrieben:
Die Gewalt im Donbass frisst sich immer tiefer hinein in die Familien. Selbst ein Abendessen mit Borschtsch endet schnell im Desaster.
Mehr bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Was soll man tun, wenn die Eltern nicht begreifen wollen, dass die ukrainische Armee nicht Krieg gegen sondern für sie führt?
Die Ukraine hat wirklich nicht das Problem zwischen Ost und West , sondern zwischen Sowok und Nichtsowok.
Aus warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser und der Kenntnis von Artilleriebeschuss nur aus Fernsehberichten oder bei Youtube ist das leichter zu begreifen.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#5 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 14:06

Handrij hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Was soll man tun, wenn die Eltern nicht begreifen wollen, dass die ukrainische Armee nicht Krieg gegen sondern für sie führt?
Die Ukraine hat wirklich nicht das Problem zwischen Ost und West , sondern zwischen Sowok und Nichtsowok.
Aus warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser und der Kenntnis von Artilleriebeschuss nur aus Fernsehberichten oder bei Youtube ist das leichter zu begreifen.
Sie hatten die warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser. So wie du auch. Hätten sie nicht geschwiegen, als ukrainische Gebietsverwaltungen von russischen "ehemaligen" FSB-Angehörigen mit Waffengewalt besetzt wurden, hätten sie den Söldnern nicht geholfen, ihre Landleute zu verfolgen, dann wäre es nie zum Einsatz der ukrainischen Armee gekommen.
Vielleicht überlegst du auch mal ganz nebenbei, was man in Russland bei solch einem Vorgehen machen würde. Gerade eben im Kaukasus gut zu verfolgen.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#6 Beitrag von Handrij » Mittwoch 10. Dezember 2014, 14:26

Sonnenblume hat geschrieben:Sie hatten die warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser. So wie du auch. Hätten sie nicht geschwiegen, als ukrainische Gebietsverwaltungen von russischen "ehemaligen" FSB-Angehörigen mit Waffengewalt besetzt wurden, hätten sie den Söldnern nicht geholfen, ihre Landleute zu verfolgen, dann wäre es nie zum Einsatz der ukrainischen Armee gekommen.
Also mehrere Millionen Leute selbst schuld und damit zur Ausplünderung und zum Abschuss freigegeben. Die ukrainische Propaganda hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet.
Sonnenblume hat geschrieben: Vielleicht überlegst du auch mal ganz nebenbei, was man in Russland bei solch einem Vorgehen machen würde. Gerade eben im Kaukasus gut zu verfolgen.
Die einen kommen nie ohne einen Hinweis auf Onkel Sam aus, die anderen brauchen immer ihren Kaukasus-Krückstock, um Mord und Todschlag zu rechtfertigen. Слава und wie die anderen alle heißen ...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#7 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 14:38

Handrij hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Sie hatten die warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser. So wie du auch. Hätten sie nicht geschwiegen, als ukrainische Gebietsverwaltungen von russischen "ehemaligen" FSB-Angehörigen mit Waffengewalt besetzt wurden, hätten sie den Söldnern nicht geholfen, ihre Landleute zu verfolgen, dann wäre es nie zum Einsatz der ukrainischen Armee gekommen.
Also mehrere Millionen Leute selbst schuld und damit zur Ausplünderung und zum Abschuss freigegeben. Die ukrainische Propaganda hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet.
Das ist perfide, was du aus meinen Worten machst. Warum ist es denn den bewaffneten Söldnern Charkiw nicht gelungen, was im Donezker Gebiet ein Leichtes war?
Handrij hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Vielleicht überlegst du auch mal ganz nebenbei, was man in Russland bei solch einem Vorgehen machen würde. Gerade eben im Kaukasus gut zu verfolgen.
Die einen kommen nie ohne einen Hinweis auf Onkel Sam aus, die anderen brauchen immer ihren Kaukasus-Krückstock, um Mord und Todschlag zu rechtfertigen. Слава und wie die anderen alle heißen ...
Das ist kein Krückstock, sondern bittere Tatsache. Und sie wurde von mir nur als Ergänzung und nicht als Begründung gebracht. Ich würde nie die Handlungen der Ukrainischen Regierung mit der der Russischen gleichsetzten, solange sie es nicht ist. Und davon ist sie weit entfernt.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#8 Beitrag von cronos » Mittwoch 10. Dezember 2014, 15:15

Handrij hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Sie hatten die warmen Wohnungen mit Strom und Warmwasser. So wie du auch. Hätten sie nicht geschwiegen, als ukrainische Gebietsverwaltungen von russischen "ehemaligen" FSB-Angehörigen mit Waffengewalt besetzt wurden, hätten sie den Söldnern nicht geholfen, ihre Landleute zu verfolgen, dann wäre es nie zum Einsatz der ukrainischen Armee gekommen.
Also mehrere Millionen Leute selbst schuld und damit zur Ausplünderung und zum Abschuss freigegeben. Die ukrainische Propaganda hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet.
Sonnenblume hat geschrieben: Vielleicht überlegst du auch mal ganz nebenbei, was man in Russland bei solch einem Vorgehen machen würde. Gerade eben im Kaukasus gut zu verfolgen.
Die einen kommen nie ohne einen Hinweis auf Onkel Sam aus, die anderen brauchen immer ihren Kaukasus-Krückstock, um Mord und Todschlag zu rechtfertigen. Слава und wie die anderen alle heißen ...
Sei haben das richtig erkannt, das Thema lautet: Krieg in den Köpfen.
Das fängt damit an, dass Vertreter einer anderen Meinung als der der Patriotenfront diskreditiert werden, als Idioten, Lügner usw. usw bezeichnet werden.

Dass man die Handlungen der Kiever Regierung nicht den Handlungen der russischen freiwilligen Kämpfer gleichsetzt, als wenn die Handlungen der Kiever so besonders edel wären, Diese waren es doch,, die mit schweren Waffen, Flugzeugen mit den Bombardements begannen.

Das geht weiter, indem man meint, die Kiever würden FÜR das eigene Volk kämpfen - das gab auch Hitler vor. Real würden die Kiever dann FÜR das Volk kämpfen, wenn sie nicht zu einer weiteren militärischen Eskallation aufrufen, DAS aber wird von der Patriotenfront hier kleingeredet.

Propaganda auf beiden Seiten, aber der Krieg in den Köpfen blendet die Propaganda auf der ukr. Seite aus., in diesen Kopfen gibt es noch nicht einmal den Denkansatz, dass sie die Beute der ulr. Propaganda werden.

Ist dieser Krieg in den Köpfen das Resultat, dass die ukr. Seite in ihrer jetzigen Politik auf verlorenem Posten steht, und dass dieser Krieg in den Köpfen das Resultat dafür ist, dass nicht sein kann, was nicht sein darf ?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#9 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 15:19

Bravo Handrij, da haste ja den richtigen Unterstützer mit den "richtigen "Worten gefunden....

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#10 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 10. Dezember 2014, 15:24

Ähmmmm - Forumslustration?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#11 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 15:42

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Ähmmmm - Forumslustration?
Damit können wir nicht dienen - armer Feindflieger.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#12 Beitrag von cronos » Mittwoch 10. Dezember 2014, 15:44

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Ähmmmm - Forumslustration?
Die Beiden hatten sich doch schon in der Wolle, als es um Kompetenzen bei der Abstimmung über meinen Verbleib hier ging.

Ich halte eine parteiliche Moderation für ein Unding in einem so brisanten Forum wie hier
Warum antworte ich wohl nicht mehr auf Beiträge aus dieser Ecke, obwohl durch Antworten auf meine Beiträge inständig um Kontakt mit mir gebuhlt wird.
Ignoranz erscheint mir die richtige Würdigung solch einen Ansinnens. Das kann schmerzen.

Beachte nur Reaktionen auf diesen Beitrag.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#13 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 16:00

cronos hat geschrieben:...brisanten Forum...
cronos hat geschrieben:...parteiliche Moderation...
Fehlt nur noch der Genosse Stalin, der alle wieder auf Linie bringt. OMG

[smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor]

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#14 Beitrag von paracelsus » Mittwoch 10. Dezember 2014, 18:23

Sonnenblume hat geschrieben:
Fehlt nur noch der Genosse Stalin, der alle wieder auf Linie bringt. OMG

[smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor]
R O F L ......für die rechte Linie haben wir doch in diesem Forum eine zwar leicht eingeschnappte aber ansonsten stählerne Sonnenblumenmoderatorin ............. [smilie=ukr_prapor]
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#15 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 19:43

paracelsus hat geschrieben:...Sonnenblumenmoderatorin ............. [smilie=ukr_prapor]
Na geht doch...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#16 Beitrag von FEINDFLIEGER » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:05

Ich bin dann mal gespannt,wie man auf eure "Thesen" - als mehr kann ich es nicht bezeichnen - in anderen Landesteilen reagiert...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#17 Beitrag von paracelsus » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:06

Sonnenblume hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben:...Sonnenblumenmoderatorin ............. [smilie=ukr_prapor]
Na geht doch...
ach ja, nachdem ich hörte, die hiesigen Moderatoren und Moderatorinnen würden schon bitterlich weinen, da wollte ich dir - fast spontan - auch mal was nettes antun............ ;-)

Hättest du mir direkt gesagt, dass dir so weinerlich ums dogmatische Herzchen ist, hätte ich dir schon früher was nettes gesagt :-'
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#18 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:11

paracelsus hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben:...Sonnenblumenmoderatorin ............. [smilie=ukr_prapor]
Na geht doch...
ach ja, nachdem ich hörte, die hiesigen Moderatoren und Moderatorinnen würden schon bitterlich weinen, da wollte ich dir - fast spontan - auch mal was nettes antun............ ;-)

Hättest du mir direkt gesagt, dass dir so weinerlich ums dogmatische Herzchen ist, hätte ich dir schon früher was nettes gesagt :-'
So kann man verkannt werden. :)
Aber ich kann dir auch was nettes sagen - willste nicht für mich hier Moderator sein? Und ihr müsst nicht mal abstimmen. |-D |-D |-D
Handrij hat sicher nichts dagegen. GOOD

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#19 Beitrag von Kolobok » Mittwoch 10. Dezember 2014, 22:32

Sonnenblume hat geschrieben:Bravo Handrij, da haste ja den richtigen Unterstützer mit den "richtigen "Worten gefunden....
Ja so isser der Handrij. Haut da mal wieder ganz pauschal eine Breitseite rein um dann wieder zu verschwinden. Aber iss ja sein Forum. Er wird schon wissen, wen er hier am liebsten haben will. (Glaube das habe ich schon mal festgestellt LULKA )

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#20 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 11. Dezember 2014, 00:48

Eure Schreiberei zeugt von "echt einen an der Waffel" - seid mir nicht böse - habt ihr euch verdient...
Ich bin stolz auf euch!
Ihr seid stolz auf die Ukraine!

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#21 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 11. Dezember 2014, 09:32

Sonnenblume hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben: ach ja, nachdem ich hörte, die hiesigen Moderatoren und Moderatorinnen würden schon bitterlich weinen, da wollte ich dir - fast spontan - auch mal was nettes antun............ ;-)

Hättest du mir direkt gesagt, dass dir so weinerlich ums dogmatische Herzchen ist, hätte ich dir schon früher was nettes gesagt :-'
So kann man verkannt werden. :)
Aber ich kann dir auch was nettes sagen - willste nicht für mich hier Moderator sein? Und ihr müsst nicht mal abstimmen. |-D |-D |-D
Handrij hat sicher nichts dagegen. GOOD
Bist ja plötzlich so ruhig paracelsus? Beleidigungen sind wohl einfacher, als Verantwortung zu übernehmen? Warum wundert mich dein Schweigen nicht?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#22 Beitrag von paracelsus » Donnerstag 11. Dezember 2014, 10:28

Sonnenblume hat geschrieben: So kann man verkannt werden. :)
Aber ich kann dir auch was nettes sagen - willste nicht für mich hier Moderator sein? Und ihr müsst nicht mal abstimmen. |-D |-D |-D
Handrij hat sicher nichts dagegen. GOOD

...........

Bist ja plötzlich so ruhig paracelsus? Beleidigungen sind wohl einfacher, als Verantwortung zu übernehmen? Warum wundert mich dein Schweigen nicht?
Entschuldige, ich wohne nicht in diesem Forum........ . [smilie=blush.gif]

[smilie=don-t_mention.gif] Wenn ich mich um etwas bewerben möchte, dann mache ich das schon selbst.
Nebenbei: wenn du hier nicht mehr moderieren würdest, so wäre es für einige "Patrioten" (aber auch für mich) doch nur noch halb so schön. Ich würde mir nie verzeihen, so eine Spassbremse zu sein, die auch gegen patriotische Pöbeleien vorgehen würde... .

Also lasse ich das Spielchen mit den Beleidigungen und der Propagandanachplapperung lieber dir und einigen anderen "Patrioten".
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#23 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 11. Dezember 2014, 11:09

paracelsus hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: So kann man verkannt werden. :)
Aber ich kann dir auch was nettes sagen - willste nicht für mich hier Moderator sein? Und ihr müsst nicht mal abstimmen. |-D |-D |-D
Handrij hat sicher nichts dagegen. GOOD

...........

Bist ja plötzlich so ruhig paracelsus? Beleidigungen sind wohl einfacher, als Verantwortung zu übernehmen? Warum wundert mich dein Schweigen nicht?
Entschuldige, ich wohne nicht in diesem Forum........ . [smilie=blush.gif]

[smilie=don-t_mention.gif] Wenn ich mich um etwas bewerben möchte, dann mache ich das schon selbst.
Nebenbei: wenn du hier nicht mehr moderieren würdest, so wäre es für einige "Patrioten" (aber auch für mich) doch nur noch halb so schön. Ich würde mir nie verzeihen, so eine Spassbremse zu sein, die auch gegen patriotische Pöbeleien vorgehen würde... .

Also lasse ich das Spielchen mit den Beleidigungen und der Propagandanachplapperung lieber dir und einigen anderen "Patrioten".
Danke für die Bestätigung meiner Worte. Deutlicher hättest du mir nicht zustimmen können.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#24 Beitrag von cronos » Donnerstag 11. Dezember 2014, 11:38

Das eine Wenige nichts zu sagen hat, zeigt sich doch darin, dass diese Wenige viel „Nichts“ sagt.
Ihre Reaktionen infantil.

Zurück zum Thema, Krieg in den Köpfen., ein gutes Thema, das Handrij damit anriss.
Ich analysiere das so:

Die eine Fraktion ist die der Russophoben, für die die Welt nur aus dem 17. Juni, Budapest 1956, Prag 1958 besteht, und dieses Welt rührt von Stalingrad her und den armen deutschen Frauen 1945 im Osten.

Das Denken dieser Fraktion ist einerseits geprägt durch die konservative „Springer-Presse“ die gerne antirussische und antisozialistische Vorurteile bediente , und wird damit die Beute jener, die in der aktuellen Situation Russland die Schuld an dem Konflikt zuweisen
Diese Fraktion lebt immer noch in der Vergangenheit, als der moralische Zeigefinger während des Kalten Krieges so einleuchtend einfach war.

Für nicht gering halte ich auch so etwas wie ein „Herrenmenschendenken „ bei dieser Fraktion , eine Selbstüberschätzung gegenüber Russland, dass nur die Sicht des Westens die einzig richtige ist.

Die andere Fraktion, die hier in diesem Forum geradezu bekämpft wird, ist eigentlich keine russophile Fraktion, es ist eine eher antiamerikanische Fraktion, die sich gegen die Majorisierung der Erde durch die USA stellt.
Dieser Fraktion missfällt die Einflussnahme der USA auf Europa und die EU .
Dieser Fraktion missfällt die Reaktion Deutschlands insbesondere ihre servile Hündischkeit gegenüber der EU, die absehbaren Auswirkungen dieses neuen Affronts gegenüber Russland ignorierend.
Und dieser Fraktion missfällt auch der bedenkenlose Glaube auf die Richtigkeit der Darstellung der ukrainischen Seite.

Und so entstehe bei der russophoben Fraktion der Eindruck, ihre Gegner, die sie als Gegner bekämpfen , sehen nur die russische Seite, meine, ihre Gegner bezögen ihre Kenntnis zur Ukraine nur aus russischen Propaganda-Medien.

Und daraus ist ein Krieg in den Köpfen entstanden, dass sich user der russophoben Fraktion , die ich eigentlich für intelligent halte, laufend im Ton vergreifen, eine nationalistisch verhetzte Clique bilden die andere user verbal diskreditieren und sich damit selber demontieren.
Zuletzt geändert von cronos am Donnerstag 11. Dezember 2014, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#25 Beitrag von toto66 » Donnerstag 11. Dezember 2014, 12:10

Okay, du bist antiamerikanisch im "progressiven Sinn" und ich bin russophob.

Jetzt haste mich doch mal wieder amüsiert, aber es erklärt auch einiges.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#26 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 11. Dezember 2014, 12:23

toto66 hat geschrieben:Okay, du bist antiamerikanisch im "progressiven Sinn" und ich bin russophob.

Jetzt haste mich doch mal wieder amüsiert, aber es erklärt auch einiges.
Ich weiß auch immer nicht, wie die das mit ihrem Antiamerikanismus vereinbaren, dass Putin eigentlich viel schlimmer als die USA agiert. Er annektiert Teile eines Landes, für dessen Unverletzlichkeit der Grenzen sein Land garantiert hat und überzieht andere Teile dieses Land danach noch mit einem Krieg. Ich kann mich nicht erinnern, dass die USA schon mal Teile eines Landes annektiert hätte und dieses in seinen Staatenverbund aufnahm.
Was andere Kriege (Irak) der USA anbetraf so bin ich dagegen sogar mit Millionen anderer auf die Straße gegangen.
Wie kann man denn das eine bei dem einen verurteilen und bei dem anderen gutheißen?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#27 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 11. Dezember 2014, 13:40

Sonnenblume hat geschrieben:Ich kann mich nicht erinnern, dass die USA schon mal Teile eines Landes annektiert hätte und dieses in seinen Staatenverbund aufnahm.
Doch. Texas. Aber das ist halt auch schon verdammt lange her... Ansonsten stimme ich Dir vollkommen zu.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#28 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 11. Dezember 2014, 13:47

cronos hat geschrieben:Die eine Fraktion ist die der Russophoben, für die die Welt nur aus dem 17. Juni, Budapest 1956, Prag 1958 besteht, und dieses Welt rührt von Stalingrad her und den armen deutschen Frauen 1945 im Osten.

Das Denken dieser Fraktion ist einerseits geprägt durch die konservative „Springer-Presse“ die gerne antirussische und antisozialistische Vorurteile bediente , und wird damit die Beute jener, die in der aktuellen Situation Russland die Schuld an dem Konflikt zuweisen
Diese Fraktion lebt immer noch in der Vergangenheit, als der moralische Zeigefinger während des Kalten Krieges so einleuchtend einfach war.
Ich wehre mich vehement gegen Ihre extrem vereinfachende Analyse. Ich weiß ja, daß Ihr Weltbild sehr schlicht ist und im Prinzip beim Wiener Kongress 1815 stehengeblieben ist, als man die Welt noch in Machtsphären aufteilte. Oder von mir aus Ende des 19. Jahrhunderts.

Es scheint für Sie wohl eine zu große geistige Herausforderung zu sein, daß man nicht russophob ist, wenn man z.B. Budapest 1956 anführt oder auf die Schreckenstaten Stalins von 1930-38 hinweist. Und sie dürften endgültig damit überfordert sein, daß diese Kritiker die Niederlage der Nazis 1945 unbedingt begrüßen. Auch für Sie mal ganz langsam zum Mitmeißeln: Es war nicht Russland alleine, das die Nazis besiegt hat. Auch wenn Putin das heutzutage gerne so darstellt. Die Ukrainer und die Weißrussen hatten einen wesentlich höheren Blutzoll zu verzeichnen. Und ohne die USA (und UK) hätte die Sowjetunion diesen Krieg vermutlich auch verloren.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#29 Beitrag von cronos » Donnerstag 11. Dezember 2014, 15:36

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Die eine Fraktion ist die der Russophoben, für die die Welt nur aus dem 17. Juni, Budapest 1956, Prag 1958 besteht, und dieses Welt rührt von Stalingrad her und den armen deutschen Frauen 1945 im Osten.

Das Denken dieser Fraktion ist einerseits geprägt durch die konservative „Springer-Presse“ die gerne antirussische und antisozialistische Vorurteile bediente , und wird damit die Beute jener, die in der aktuellen Situation Russland die Schuld an dem Konflikt zuweisen
Diese Fraktion lebt immer noch in der Vergangenheit, als der moralische Zeigefinger während des Kalten Krieges so einleuchtend einfach war.
Ich wehre mich vehement gegen Ihre extrem vereinfachende Analyse. Ich weiß ja, daß Ihr Weltbild sehr schlicht ist und im Prinzip beim Wiener Kongress 1815 stehengeblieben ist, als man die Welt noch in Machtsphären aufteilte. Oder von mir aus Ende des 19. Jahrhunderts.

Es scheint für Sie wohl eine zu große geistige Herausforderung zu sein, daß man nicht russophob ist, wenn man z.B. Budapest 1956 anführt oder auf die Schreckenstaten Stalins von 1930-38 hinweist. Und sie dürften endgültig damit überfordert sein, daß diese Kritiker die Niederlage der Nazis 1945 unbedingt begrüßen. Auch für Sie mal ganz langsam zum Mitmeißeln: Es war nicht Russland alleine, das die Nazis besiegt hat. Auch wenn Putin das heutzutage gerne so darstellt. Die Ukrainer und die Weißrussen hatten einen wesentlich höheren Blutzoll zu verzeichnen. Und ohne die USA (und UK) hätte die Sowjetunion diesen Krieg vermutlich auch verloren.

Dann wehr Dich mal, dann aber bitte mit Argumenten.

1.) Es war die Rote Armee Stalins, die Hitler im wesentlichen besiegt hat, Lend lease war ein perfides Tauschgeschäft, Blut gegen Ware /und noch dazu mangelhafte Ware.

Lies zu lend leass einfach nur den US-Verteidigungminister H.L. Somson, de rzugab, dass die USA und nicht die Engländer die Käufer dieser lend-lease Manipulation waren: dennsie kauften mit den Warenlieferungen an England ihre eigene Sicherheit
Auch Stettinius der Chef von Lend-lease gab zu , mit Lend lease anderen Völkern die Blutopfer für die Verteidigung der USA zu übertragen.

Gut, ein paar Andere waren auch mit dabei, Argentinien z.B. und auch Samoa.

2.) Und wieder jonglieren unsere Jubelukrainer mit Leichen, indem sie den Blutzll der Ukraine herausstellen.
Ohne die Unterstützung der ges. CCCP wäret ihr nach Eurer Anbiederung an die Nazis und Eurer Beteiligung an der Mordlust der Deutschen vor Hunger doch nicht in den Schlaf gekommen.

3.) Heute keine Machtphären mehr ? Hat haben nicht gerade die US gesagt, dass ihre Machtspähre der asio-pazifische Raum sei ?
Glaubt nicht gerade Nato und EU, die Machtshäre bis zur russischen Westrenze ausdehen zu müssen , indem sie gerade die Ukraine unter ihre Knute zwingen wollen ?


4.) Wieso AUCH verloren, Russland, die CCCP hat noch nie einen Krieg verloren, weder 1812, noch auf der Krim, weder vor Izmir noch den russisch-poln Krieg.
1945 war es sicher etwas schwerer, der Verrat der Ukrainer im Sommer 1941 wor schwer.
Dein historisches Wissen ist eben mangelhaft.

Dein eingeschränktes Weltbild ist ja schauerhaft., also husch husch, zu den Büchern


genau DAS ist auch der Krieg, der in den Köpfen stattfindet, die Opfer und die Leistungen der CCCP kleinzureden.
Es ist der Krieg in den Köpfen, der am 21.6 1941 begann

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#30 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 11. Dezember 2014, 16:28

cronos hat geschrieben:1.) Es war die Rote Armee Stalins, die Hitler im wesentlichen besiegt hat, Lend lease war ein perfides Tauschgeschäft, Blut gegen Ware /und noch dazu mangelhafte Ware.

2.) Und wieder jonglieren unsere Jubelukrainer mit Leichen, indem sie den Blutzll der Ukraine herausstellen.
|-D

Und der Jubelcronos jongliert nicht mit Leichen? Oder wie?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#31 Beitrag von cronos » Donnerstag 11. Dezember 2014, 16:43

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:1.) Es war die Rote Armee Stalins, die Hitler im wesentlichen besiegt hat, Lend lease war ein perfides Tauschgeschäft, Blut gegen Ware /und noch dazu mangelhafte Ware.

2.) Und wieder jonglieren unsere Jubelukrainer mit Leichen, indem sie den Blutzll der Ukraine herausstellen.
|-D

Und der Jubelcronos jongliert nicht mit Leichen? Oder wie?

Nein, Blut gegen Ware, dass war das Denken in den USA.
Stalin jonglierte nicht mir dem Blut der Roten Armee, Stalin war bewusst, dass er dieses Blut einsetzen musste, weil sich die USA trotz inständiger Bitte geweigert hatten, eine 2. Front zu errichten.
Man wollte, dass sich die CCCP ausblutet, um dann einen leichteren Teilsieg im Westen zu haben.die USA wolten den militärischen Konflikt mit Deutschland risikoloser machen..
Das militärische, ökonomische und moralische Potential der CCCP grob unterschätzend, rechneten die USA damit, dass die CCCP unter den Schlägen der Wehrmacht schnell zusammenbrechen würde , das sich dann sogar Perspektiven dafür ergeben könnten, dass die USA wirtschaftlichen Einfluss in der zusammengebrochenen CCCP bekommen könnte.
Der Versuch später fand ja statt, als die USA der CCCP den Vorschlag machten, lend-lease bis zum Jahr 1948 auszudehnen, mit der Maßgabe, dann einen wirtschaftlichen Einfluss in der CCCP zu bekommen.
Stalin lehnte ab, unverzeihlich.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#32 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 11. Dezember 2014, 16:45

Malcolmix hat geschrieben: Und der Jubelcronos jongliert ...
Der denkt, wenn er als Clown jetzt auch noch jongliert, ist er auch bald Direktor.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#33 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 11. Dezember 2014, 18:36

cronos hat geschrieben:Nein, Blut gegen Ware, dass war das Denken in den USA.
Stalin jonglierte nicht mir dem Blut der Roten Armee, Stalin war bewusst, dass er dieses Blut einsetzen musste, weil sich die USA trotz inständiger Bitte geweigert hatten, eine 2. Front zu errichten.
Es wäre durchaus auch möglich gewesen, daß die US-Armee Frontabschnitte zusammen mit der Sowjetunion verteidigt hätte. Ich glaube aber, dieser Vorschlag war so illusiorisch, daß die USA ihn meines Wissens nie gemacht haben. Eine zweite Front in Westeuropa war 1942 völlig aussichtslos, 1943 kaum möglich. Man hätte vielleicht eine Landung in Griechenland versuchen können, aber ich vermute, dagegen hätte Stalin etwas gehabt (Roosevelt ja auch).

Übrigens - wenn die Hilfe aus den USA so wertlos gewesen war, wieso mußten dann die Lebensmittel in Dosen extra mit russischer Schrift versehen werden, damit das sowjetische Volk von der Lebensmittelhilfe ja nichts erfährt? Bis heute scheinbar nicht...

Da Sie aber so gerne hier mit dem Blockdenken "argumentieren", haben Sie doch sicherlich nichts dagegen, daß ich Sie hier in der Zukunft als Speerspitze der AfD hier im Forum bezeichne. Oder sind Ihnen solche Bündnisgenossen peinlich?

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#34 Beitrag von Kolobok » Donnerstag 11. Dezember 2014, 22:41

cronos hat geschrieben: Die andere Fraktion, die hier in diesem Forum geradezu bekämpft wird, ist eigentlich keine russophile Fraktion, es ist eine eher antiamerikanische Fraktion, die sich gegen die Majorisierung der Erde durch die USA stellt.
Dieser Fraktion missfällt die Einflussnahme der USA auf Europa und die EU .
Dieser Fraktion missfällt die Reaktion Deutschlands insbesondere ihre servile Hündischkeit gegenüber der EU, die absehbaren Auswirkungen dieses neuen Affronts gegenüber Russland ignorierend.
Und dieser Fraktion missfällt auch der bedenkenlose Glaube auf die Richtigkeit der Darstellung der ukrainischen Seite.
Danke cronos. Endlich mal eine ehrliche Selbsteinschätzung. Kurz zusammengefasst: antiamerikanisch, antieuropäisch, russlandverliebt. In dieses Schema wird ihr etwas verwirrtes Bild der Ukraine gepresst. [smilie=take_example.gif]

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wikna
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#35 Beitrag von wikna » Freitag 12. Dezember 2014, 00:07

Typisch!
Dieser Streit „um die Sache drumherum“!
Handrijs Bemerkung mit dem „…Krückstock für jedermann…“, das wahlweise einmal USA und wahlweise der Kaukasus hat etwas Wahres in sich.
Und ich sag' jetzt "einfach mal so" dass die Beibehaltung der militärischen „ATO“ ein Fehler ist, auf der „Denke der Vergangenheit“ beruht.

Zur Klarstellung:
Damit ist keinerlei „Entschuldung“ separatistischer Umtriebe einerseits und der andrerseitigen Pogrom-Phantasien durchgeknallter „Echter Kerle“ mitsamt all diesem (unerträglichen) Patrioten-Faschismus-Volkswehr-Schmonzes (egal ob UA oder RU) verbunden!!
Begriffe wie „Bolotnaja-Prozesse“ und „Folterbericht“ inklusive der jeweils „patriotischen“ Reaktionen darauf mögen als Beispiele dienen. Für die Denke der Vergangenheit.

Der hier so betitelte „Krieg in den Köpfen“ ist nicht anderes als die „verweigerte Vergangenheitsbewältigung“!
Verdrängt, geleugnet, per „Historiengesetz“ einseitig poliert, bis zur „Blendung“ der eigenen Leute und der „Anderen“ (der „Fünften Kolonne“ oder sonstigem Quark).
Eine Spielunterlage dumpfbackiger „Denker“, die ihre sich willig für die „gerechte Sache“ zur Verfügung stellenden Figuren so hin und her schieben, dass diese es vor lauter Freude nicht merken!

Wie entwickelt sich so etwas wie der „Krieg in den Köpfen“:
Der Maidan –ungeachtet einer ideologischen Auslegung- jagt einen Präsidenten davon.
Mit ihm eine durch diesen Präsidenten (und seiner willigen Helfer) vertretenen Auffassung von „Menschenwürde“ und „Demokratieverständnis“ („Briefe zur Verteidigung der Demokratie“ von Hanna Herman, Oktober 2010) .
Eine „Menschenwürde“ und ein „Demokratieverständnis“ was durch den Begriff „Machtvertikale“ hinreichend dokumentiert ist.
Ein davongejagter Präsident, dessen Überzeugungen innerhalb eines passenden –oder besser gesagt: darauf ausgerichteten- Systems „ausgeübt“ wurde. Der Präsident „ist das System“, er „(re)präsentiert das System“ oder „der systemimmanente Präsident“.
Und zwar „um jeden Preis“!
Und der Preis der „Machtvertikalen“ ist –um dazuzugehören- die Kumpanei, das korrumpiert werden, das Korrumpieren schlechthin!
Das Korrumpieren als „Systemvoraussetzung“, um „sich des Anderen Bemächtigen“, zu kontrollieren, also „unter Kontrolle zu halten“.
Das „Korrumpieren“ also als „Handlungsanleitung für das System“, damit das System „funktioniert“, also „lebt“.
Diese „Handlungsanleitung“ als „allgemein üblich“, also „normal“, damit „Norm“ werdend.
„Systematisch-normierte“ Handlungen, aus dem System heraus „ermächtigt“.
Korrumpieren als Alltagshandlung (…unsre tägliche Korrumption gib und heute….), aus einer „normiert-korrumpierten Denke“ heraus.
Eine „selbstermächtigende Denke“!
Staatsdenke!

Wichtigster Baustein und wirkungsvollstes (Einsatz-)Instrument ist die Sprache.
Die aus dem Kopf kommt, der wiederum mit einer vom System geprägten Denke.
Eine Sprache, die nach der Logik der „selbstgebärenden Korrumption“ (man will ja nach oben) sich immer weiter steigert.
So zum Beispiel vom „Gegner“ zum „Provokateur“, weiter zum „gefährlichen Feind“, wahlweise dann vom „Faschist“ zum „Terrorist“.

Beispiel der Vergangenheit:
Montag, 9 Dezember 2013, 16:55 • Олена Архіпова
Innenministerium der Ukraine: Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz werden ausgerüstet
Kiew. 9. Dezember. UNN. Die Volksabgeordneten der Ukraine berichten davon, dass die Demonstranten an den sogenannten Selbstver-teidigung-Stützpunkten mit Spatengriffen und anderen Gegenständn ausgerüstet werden, die gegen die Sicherheitskräfte eingesetzt werden können und zu schweren Körperverletzungen führen können. Das berichtet die Pressestelle des Innenministeriums der Ukraine, teilt UNN mit.
Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Das alles funktioniert ohne „groß“ nachzudenken, reibungslos, ganz von selbst, wie geschmiert!
Alles „aus dem Kopp raus“, bis nix mehr drin ist.
Außer den System-Reflexen!
Deshalb: Lieber nicht über diesen Schmonzes nachdenken.
Und: Lass uns in Frieden mit DEINER Vergangenheit (was gibt es denn HIER „aufzuarbeiten“? Ist doch nicht unsre? DU SAGST DAS DOCH!).

Der Maidan kam, Janukowitsch (und Teile seiner Entourage) ging, bzw. fühlte sich durch die Umstände als „gegangen worden“.
Die Hoffnung auf „das Andere“ kam.
Die Sprache aber blieb!
Und mit ihr auch das normiert-korrumpierte Denken.
Besonders bei denen, den „im System Praktizierenden“ und den an diesem System Festhaltenden.
Weil ansonsten kein „Halt“ mehr.
„Instinktive Verweigerung“, weil „(mein bisheriges) System gefährdend“. Und daher auch mich!

Nur so konnte der Glaube, dass sich „Kiew nie um uns gekümmert hat“ so „bedenkenlos“ um sich greifen, so militant transportiert und so „systematisch-militärisch" als Glaubenssatz der Verweigerer umgesetzt werden.
Kein „anderer Gedanke“ oder Überlegung dahingehend, dass einer „der Ihren“ ja auf dem Thron saß und sich von Kiew aus nicht um den Donbas kümmerte. Aber um seine eigenen Angelegenheiten. Und die seines Sohnes (der arme…).
Dass einer „der Ihrigen (Oligarchen)“ auf dem arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Thron saß (und die Werke verkommen ließ, sich auf Kosten „seiner Kumpel“ subventionieren ließ…, von den „Faschisten“…).
Dass es „viele der Ihrigen (Partei der Regionen)“ waren, die all diese „Nicht-Strukturpolitik“ doch systembedingt-systematisch „voran trieben“ (bis überhaupt nichts mehr davon zu sehen war…).

Das alles mit der Denke und der „machtvertikalen“ Sprache eines korrumpierten Systems, ergo dem Systems der Korrumpierten!
Aber sag’ das mal…..

Dem gegenüber steht der Maidan. Als „Hoffnung des Neuen“, des Anderen.
Doch das Neue, Andere unterliegt in dem Moment, in dem sich Vokabeln wie „meine Jungs steh’n da draußen“, „…meine Männer….“.
(Frauen gibt es also im patriotisch verkleisterten Singsang nicht!)

„Meine Jungs“ und „meine Männer“ stehen wieder für ein altes Denken, einer System-Denke, konstruiert aus Feinden, Helden, Märtyrern.
Alte Metaphern, alte Sprache eines alten Denkens, eines vom System geprägten Denkens, eines vom System korrumpierten Denkens.
Und schon ist der „Anti-Terror-Kampf“ geboren.
Sprachliche „Rückzahlung“ mit gleicher Münze, mit altem Geist. Natürlich für’s „Neue“ (??!!).
Die reibungslose Wandlung vom „Separatisten“ zum „Terroristen“!
Hatten wir doch schon mal!
Der „neue Kampf“ ist in Wirklichkeit der „alte“!

Ergo:
Die ukrainische Gesellschaft hat nur dann eine Chance, wenn die Bürger dieses Landes sich ihrer schwierigen Vergangenheit stellen.
Die ukrainische „Bürgergesellschaft“ würde nur dann ihre Möglichkeiten offenhalten, wenn sie sich offen auseinandersetzt mit den Fragen
• Was bestimmte vor dem Maidan unsere kollektive Denke
• Was „machten“ wir mit unserer Sprache zum den, was uns vor dem Maidan korrumpierte, beherrschte
• Warum „explodierte“ der Maidan
• Was hat der Maidan damit an „Altem“ bloß gestellt
• Was hat uns als Bürgergesellschaft zu bestimmen, zu leiten, zu bewegen, damit dieses bloßgestellte „Alte“ nicht mehr nach Vorn kommen kann (einschließlich der „Wandlung vom Separatisten zum Terroristen“!)

Wenn sie das täte, hätte sie einen nicht zu messenden „Vorsprung“ gegenüber ihrem ungeliebten Nachbarn (allein die Selbsteinschätzung und Tätigkeit "Bürgergesellschaft"!).

Eine öffentlichen Aufarbeitung seitens einer Bürgergesellschaft!
Mit allem Schmerz!
Das kann und würde nicht „spurlos“ an diesem Nachbarn vorrüber gehen!!!

Wie sagte doch der „Goße Geheimdienstler“:
Er könne ja verstehen, dass die einfachen Menschen auf dem Maidan sich einen Wandel wünschten - einen echten Wandel, so betont es Putin, nicht nur eine Änderung der Fassade der politischen Macht.....

Die ukrainische Bürgergesellschaft möge dies als ultimative Aufforderung betrachten
UND EINFACH ANFANGEN……

Das würde Chancen eröffnen und den Krieg in den Köpfe beenden!

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#36 Beitrag von cronos » Freitag 12. Dezember 2014, 10:52

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Nein, Blut gegen Ware, dass war das Denken in den USA.
Stalin jonglierte nicht mir dem Blut der Roten Armee, Stalin war bewusst, dass er dieses Blut einsetzen musste, weil sich die USA trotz inständiger Bitte geweigert hatten, eine 2. Front zu errichten.
Es wäre durchaus auch möglich gewesen, daß die US-Armee Frontabschnitte zusammen mit der Sowjetunion verteidigt hätte. Ich glaube aber, dieser Vorschlag war so illusiorisch, daß die USA ihn meines Wissens nie gemacht haben. Eine zweite Front in Westeuropa war 1942 völlig aussichtslos, 1943 kaum möglich. Man hätte vielleicht eine Landung in Griechenland versuchen können, aber ich vermute, dagegen hätte Stalin etwas gehabt (Roosevelt ja auch).

Übrigens - wenn die Hilfe aus den USA so wertlos gewesen war, wieso mußten dann die Lebensmittel in Dosen extra mit russischer Schrift versehen werden, damit das sowjetische Volk von der Lebensmittelhilfe ja nichts erfährt? Bis heute scheinbar nicht...

Da Sie aber so gerne hier mit dem Blockdenken "argumentieren", haben Sie doch sicherlich nichts dagegen, daß ich Sie hier in der Zukunft als Speerspitze der AfD hier im Forum bezeichne. Oder sind Ihnen solche Bündnisgenossen peinlich?
Du schwafelst mal wieder, selbstverliebt in Deine einseitige Sicht von lend lease.
Ich riet Dir ja, Dich einmal mit den Meinungen von Stettinius und H.L Stimson auseinander zu setzen
Stettinius, Welt in Abwehr . München 1946 . Foster Dulles, der Weg nach Teheran, New York 1944.

Dort wird über Dinge geschrieben, die Dir nicht bekannt sind und es darum zu Deiner, von anderen vorgefertigten Sicht der Dinge kommen muss.

Natürlich war nicht Alles Mist, was über lend-lease lief: Verpflegung, Schuhzeug, , besonders LKW waren ein Segen für die CCCP .
Und sicher hat lend lease geholfen, den Krieg zu verkürzen. Falsch ist aber die hier gehörte Meinung, dass ohne lend-lease die CCCP den Krieg verloren hätten. So reden nur verkappte Nazis, die einfach nicht einsehen wollen, dass es sich vor Moskau "ausgewehrmachtet" hat

Was soll denn Dein militärischer Unsinn, dass es evt. die Möglichkeit einer gemeinsamen Verteidigung von Roter Armee und US Armee ?
Hanebüchen ! Wo denn z.B. (Gut, evt. in Japan, Hokaido, aber Japan wollten die US alleine besiegen und im August 19456 waren die Würfel in Deutschland schon gefallen)
GI´s auf der Transib ? und vor allen Dingen wann ? Im Herbst 1941, als es für die CCCP wirjkich um Sein oder Nichtsein ging, waren die USA noch nicht im Krieg mit Deutschland.
Und Stalingrad, 1 Jahr später, haben die Russen alleine geschafft.

Ergo: mach Dich vorher erst einmal kundig , ehe Du Unsinn schreibst, Und wenn Du schreibst, dann bitte nicht so nebulos ( Es wäre durchaus auch möglich gewesen, daß die US-Armee Frontabschnitte zusammen mit der Sowjetunion verteidigt hätte.)
Ich bin ja gerne bereit, über Dinge zu diskutieren, dann müssen diese Dinge aber konkretiesiert werden.

Sieh einmal, Du leitest von den kyrillischen Aufschriften auf Konservendosen ab, dass man den Soldaten der Roten Armee die Hilfe der US verschleiern wollte, von der schlechten Versorgunngslage für die Rote Armee ablenken wollte.

Ein gutes Beispiel für Dein einseitiges Denken.

Andere und sicher realistische Erklärung: Die Soldaten der Roten Armee konnten lesen, was in den Dosen ist. Was konnten diese mit meat, turkey, rice, vegetable usw anfangen ?

Speziell dieses Beispiel von Dir ist Ausdruck dafür, wie verhetzt Du bist, anstatt nach logischen Erklärungen zu suchen.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#37 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 13. Dezember 2014, 00:09

Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... Ich denke, dieser Artikel passt hervorragend zum Thema!

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#38 Beitrag von toto66 » Samstag 13. Dezember 2014, 00:26

Nun bin ich nicht mehr allein mit meiner These das spätestens die "Orangene Revolution" die Planung für das was wir heute erleben hat beginnen lassen... Das in dem Artikel finde ich ja nun neben vielen anderen Dingen besonders bemerkenswert:

" ...Dieses Datum wurde durch das Verteidigungsministerium Russlands bekanntgegeben, das die Medaille „Für die Rückkehr der Krim“ geprägt und darauf die Daten der militärischen Operation gegen die Ukraine „20.Februar-18. März 2014“ platziert hat. Auf diese Weise haben die konventionellen Kriegshandlungen gegen die Ukraine zwei Tage vor der Unterzeichnung des Abkommens von Janukowitsch mit den drei Oppositionsleadern in Gegenwart von drei europäischen Ministern und vier Tage bevor Janukowitsch vom Territorium der Ukraine am Bord eines russischen Kriegsschiffes flüchtete angefangen.."

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#39 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 13. Dezember 2014, 00:51

Du warst auch vorher nicht allein mit deiner These toto66.

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toto66
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#40 Beitrag von toto66 » Samstag 13. Dezember 2014, 12:20

Ich wollte den Thread in dem es um das Lustrationsgesetz ging und das der eine oder andere als vollkommen ungerecht usw. brandmarkte nicht suchen, aber trotzdem hier darauf hinweisen:
das Gesetz wurde der Venedig-Kommission zugeleitet um überprüfen zu lassen ob es mit europäischen Normen und Werten übereinstimmt.
Die Kommission hat sich gestern dazu geäussert:
Венеціанська комісія розповіла про недоліки люстрації
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Новий закон про люстрацію має бути готовий протягом 3 місяців - "Венеціанка"
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ВЕНЕЦІАНКА ВІДМОВИЛАСЯ ВІД ЖОРСТКОЇ КРИТИКИ ЛЮСТРАЦІЇ. Їхатимуть до Києва
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Unabhängig von der Bewertung der Kommisssion, die man so zusammenfassen könnte; grundsätzlich legitim, demokratisch und richtig, aber mit einigen schwerwiegenden Mängeln und Ungerechtigkeiten, die abzustellen sind, möchte ich darauf hinweisen das es bereits unter der Übergangsregierung und auch jetzt offenbar gute Praxis ist Gesetze von weitreichender Bedeutung (Verfassungsentwurf zB) von der Kommission prüfen zu lassen und gegebenenfalls entsprechend der Einwände und Empfehlungen nachzubessern.
Und das das ein Anfang dessen ist oder von mir aus sein kann was sich sehr viele der Ukrainer/innen von der Assoziierung mit der EU erhofft haben, nämlich die korrigierende und regulierende Einwirkung der europäischen Institutionen auf das ukrainische System auf dem Weg zur schaffung eines wirklichen Rechtsstaates der das fatale Erbe des Sowjetkommunismus überwindet.
Das wird nicht morgen und übermorgen sein und wer weiss ob es gelingt. Aber immerhin, es gibt da und dort Anfänge.

Національне антикорупційне бюро – чи відповідає воно вимогам ЄС?
Напередодні набуття чинності Законом про Національне антикорупційне бюро (НАБ) – а це має відбутися 15 грудня – Український кризовий медіа-центр разом із антикорупційною групою Реанімаційного пакету реформ вирішили наочно продемонструвати, що являтиме собою НАБ.
Створення цього органу є однією з ключових вимог контракту з будівництва держави між Україною та ЄС, про що "Європейська правда" вже повідомляла.
...
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Re: Der Krieg in den Köpfen

#41 Beitrag von cronos » Samstag 13. Dezember 2014, 15:47

toto66 hat geschrieben:Nun bin ich nicht mehr allein mit meiner These das spätestens die "Orangene Revolution" die Planung für das was wir heute erleben hat beginnen lassen... Das in dem Artikel finde ich ja nun neben vielen anderen Dingen besonders bemerkenswert:

" ...Dieses Datum wurde durch das Verteidigungsministerium Russlands bekanntgegeben, das die Medaille „Für die Rückkehr der Krim“ geprägt und darauf die Daten der militärischen Operation gegen die Ukraine „20.Februar-18. März 2014“ platziert hat. Auf diese Weise haben die konventionellen Kriegshandlungen gegen die Ukraine zwei Tage vor der Unterzeichnung des Abkommens von Janukowitsch mit den drei Oppositionsleadern in Gegenwart von drei europäischen Ministern und vier Tage bevor Janukowitsch vom Territorium der Ukraine am Bord eines russischen Kriegsschiffes flüchtete angefangen.."

Das ist Deine Sicht auf die Orange Revolution aus 2004

Meine ist anders und ebenso schlüssig:
Die USA unterstützten einen Präsidentenkandidaten (Justschenko) mit Versprechungen und rd. 60 Mio Dollar aus einem Fond der CIA + Polen mit lancierten Lügen gegenüber den Plänen von Janukowitsch) Außerdem flossen Gelder nach Polen (Foltergefängnisse der CIA in Polen, heute wissen wir es alle, ich weiss es min seit 2006 , persönlich !!!)

Justschenko wurde an die Macht gehievt, Janukowitsch gab nach, die Welt ,die USA frohlockten. Der Plan der US schien aufgegangen zu sein.
Mangelnde Fachlichkeit Justschenkos und Kriminalität der Timoschenko fegen beiden durch ein Votum weg. Der Plan der US , den Nachfolger und damit Russland zu diskreditieren (Prozess gegen Timoschenka ) wurde mithilfe der EU realisiert, es folgten : Chodorkowski, Pussx Riot , Georgien, Sotchi.

Dann folgte der Maijdan ebenfalls scheinheilig von den US mitfinanziert.

Konventionelle Kriegshandlungen gegen die Ukraine ? von wem denn ?
Würde Russland wirklich konventionelle Kriegshandlungen gegen die Uklraine vorgenommen haben, die Angelegenheit wäre nach 14 Tagen abgeschlossen gewesen.
und dann hättet Ihr hier blau-weiss-rot geflaggt.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#42 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 13. Dezember 2014, 16:59

cronos hat geschrieben: Würde Russland wirklich konventionelle Kriegshandlungen gegen die Uklraine vorgenommen haben, die Angelegenheit wäre nach 14 Tagen abgeschlossen gewesen.
und dann hättet Ihr hier blau-weiss-rot geflaggt.
Warum sollen wir in Deutschland blau-weiß-rot flaggen? Steht ein Staatsbesuch oder Länderspiel von Costa -Rica an?
Soweit ich mich erinnere, ist die russische Flagge weiß-blau-rot. Das weißt du nicht trotz deiner 1500 Bücher? Hättest vielleicht mal in die deiner Frau schauen sollen...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#43 Beitrag von telzer » Samstag 13. Dezember 2014, 17:02

Nicht mal seine "Nationalflagge" kann er in der richtigen Reihenfolge herunterbeten [smilie=dash2.gif]
Aber das war auch nicht anders zu erwarten , seit gestern (im übertragenen Sinne) nichts dazugelernt , schon traurig was in diesem Kopf so vor sich geht (sollte ihnen zu denken geben , was ist das?)

Und weil sie dann Schaum vor den Mund kriegen [smilie=ukr_prapor] und noch mal [smilie=cool_ukr]
Und Bild und Bild
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#44 Beitrag von toto66 » Samstag 13. Dezember 2014, 17:19

....Der Plan der US , den Nachfolger und damit Russland zu diskreditieren (Prozess gegen Timoschenka ) wurde mithilfe der EU realisiert, es folgten : Chodorkowski, Pussx Riot , Georgien, Sotchi.....
Sinn und Aussage obigen Satzes erschliessen sich mir nicht, aber egal. man ist ja wirres zeug aus dieser Feder schon gewohnt.
Würde Russland wirklich konventionelle Kriegshandlungen gegen die Uklraine vorgenommen haben, die Angelegenheit wäre nach 14 Tagen abgeschlossen gewesen.
Ich weiss nicht ob 14 Tage ausgereicht hätten, aber schon mal darüber nachdedacht das das nicht das Ziel des Militäreinsatzes war ?
Den Einsatz regulärer russischer Soldaten nach wie vor zu leugnen zeugt schon von einer krankhaften Art der Realitätsverweigerung.
Im übrigen ist es nicht meine Sicht auf die "Orangene Revolution" sondern darauf welche Konsequenzen Russland daraus zog. Und scheinbar gibt es andere, die das mit mehr Hintergrundwissen ähnlich sehen.
Und, jene erwähnte Medaille ist vom russischen Verteidigungsministerium mit jenen aufgedruckten Daten an russische Militärangehörige vergeben wurden. Also jene, die lt dir und deinem Herrchen gar nicht auf der Krim aktiv waren.. wie sie jetzt eben auch nicht in der Ostukraine sind.
Und wenn für dich der aufgeprägte Zeitraum ( Fotos gibts in dem oben verlinkten Artikel) nicht bemerkenswert sind, gut, für mich sind sie es schon... wie vieles andere an dem Artikel.
Ich fänd es auch sehr bemerkenswert wenn du mal ähnliches wie jenen Artikel ins Feld führen könntest, das wäre mal was neues, etwas worüber man schreiben kann.
Deine persönlichen Ansichten hast du bis zum Erbrechen hier ausgebreitet, da kannst du keinem mehr was neues sagen.

Nachtrag:
Ми солдати і офіцери армії та спецслужб Росії – лідер «кадировців» на Донбасі (відео)
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Zuletzt geändert von toto66 am Samstag 13. Dezember 2014, 19:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#45 Beitrag von wikna » Samstag 13. Dezember 2014, 18:49

Justschenko wurde an die Macht gehievt, Janukowitsch gab nach, die Welt ,die USA frohlockten. Der Plan der US schien aufgegangen zu sein.
Mangelnde Fachlichkeit Justschenkos und Kriminalität der Timoschenko fegen beiden durch ein Votum weg. Der Plan der US , den Nachfolger und damit Russland zu diskreditieren (Prozess gegen Timoschenka ) wurde mithilfe der EU realisiert, es folgten : Chodorkowski, Pussx Riot , Georgien, Sotchi.
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Dieser Aussage eines Kundigen stelle ich mal die Feststellung eines kundigeren KUNDIGEN gegenüber:
Viktor Janukowytsch: Protest auf dem Maidan-Platz sei das Streben der Menschen nach besserem Leben
Als es zu so einem Aufstieg in der Gesellschaft und den Protesten auf dem Meidan-Platz kam, sagte ich von Anfang an, dass es an sich nichts Schlechtes war. Es ist das Streben der Menschen nach besserem Leben
Dienstag, 24 Dezember 2013, 16:09 • Тоня Туманова
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Oder ist denn dieser KUNDIGE jetzt dann doch nicht mehr der so Kundige?

So was dummes aber auch....

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#46 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 13. Dezember 2014, 19:01

Der - "dieser" - Krieg wurde herauf beschworen mit der Entscheidung: OST oder WEST!
Wir haben also so dumme westliche Führer an der Spitze,daß sie das nicht sehen konnten???!!!!

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#47 Beitrag von wikna » Samstag 13. Dezember 2014, 19:47

Der - "dieser" - Krieg wurde herauf beschworen mit der Entscheidung: OST oder WEST!
Wir haben also so dumme westliche Führer an der Spitze,daß sie das nicht sehen konnten???!!!!
Wieso?
Da hörte sich dieser Janukowitsch doch ganz vernünftig an mit seinem
Janukowitsch: Proteste in Ukraine entstanden wegen des Mangels an öffentlicher Diskussion über Assoziierung
Kiew, den 15. Februar /Ukrinform/. Die mangelnde öffentliche Debatte über die Folgen der Unter-zeichnung des Assoziationsabkommens mit der Freihandelszone zwischen der Ukraine und der EU führte zu Massenprotesten.
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So was dummes aber auch....

...dass der Westen diese "mangelnde Diskussion" über die von und mit Janukowitsch ausgehandelten (und parafierten!) Ergebnisse zur Assoziierung durch eben diesen Janukowitsch....

Wie dumm aber auch...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#48 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 13. Dezember 2014, 19:52

wikna hat geschrieben:]Janukowitsch: Proteste in Ukraine entstanden wegen des Mangels an öffentlicher Diskussion über Assoziierung[/b]
Kiew, den 15. Februar /Ukrinform/.
Wovon redest du bitte???
15. Februar?
Schon mal etwas von Zusammenhängen gelesen - gar verstanden?
So was dummes aber auch!
Ignoranz macht wohl schön? ...

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Re: Der Krieg in den Köpfen

#49 Beitrag von toto66 » Samstag 13. Dezember 2014, 21:12

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Der - "dieser" - Krieg wurde herauf beschworen mit der Entscheidung: OST oder WEST!
Wir haben also so dumme westliche Führer an der Spitze,daß sie das nicht sehen konnten???!!!!
Ich hab das mit Erwartung einer Antwort deinerseits hier schon einmal, gestern, beantwortet:
http://forum.ukraine-nachrichten.de/ukr ... tml#p90643

http://forum.ukraine-nachrichten.de/ukr ... tml#p90648

Ich spar mir die Mühe das 2x zu schreiben.... deine Sicht auf Recht und Unrecht und das Europa nach 1990 bleibt bedenklich und sehr merkwürdig. Wir scheinen zumindestens gedanklich auf verschiedenen Kontinenten zu leben. Deinen konnte ich vor 25 Jahren verlassen ....

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