PolitikKrieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

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Homer
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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#101 Beitrag von Homer » Sonntag 22. Februar 2015, 11:24

für die Dumpfbacken

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gruß Homer

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Uwe Kulick
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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#102 Beitrag von Uwe Kulick » Sonntag 22. Februar 2015, 11:25

Was beweisen Bilder und Videos im Internet?

Zu "russischen" MSTA-Panzerhaubitzen gibt es eins der meistkopierten Videos, so dass garnicht mehr feststellbar ist von wem es ursprünglich stammt. Insgesamt waren anscheinend auf beiden Seiten die relativ modernen, technologisch aus Gorbatschows Aufrüstung stammenden aber erst später serienproduzierten MSTA-Panzer-Haubitzen und überhaupt auch normale MSTA-Haubitzen während der Auseinandersetzungen in der und um die Ost-Ukraine in Bewegung, in Stellung gebracht und auch in Benutzung. Wessen Kanonen wann wohin schossen ist aus der Video-Recherche nicht feststellbar. Auch die im Sommer 2014 von Amnesty International gezeigten Luftbilder der Panzer könnten irrtümlich interpretiert worden sein. Auch das neue Video, das angeblich einen erbeuteten ukrainischen MSTA-Panzer zeigt kann in Wirklichkeit ein russischer sein, nur mit dem Videotitel wird davon abgelenkt.

Die ganze High-Tech dieser "zielsicher" geltenden Haubitzen ist auch nur Wunderwaffen-Irrglaube. Davon wissen die von "Kollateralschäden" betroffenen ein Lied zu singen. Vielfach ist es ihnen sogar egal wer geschossen hat, aber wichtig, dass das Schießen aufhört und ihnen geholfen wird.

IMHO reicht es nicht, jetzt den Abzug dieser Waffen zu verhandeln. Sie gehören verschrottet.

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Maniac
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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#103 Beitrag von Maniac » Sonntag 22. Februar 2015, 11:44

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Maniac hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Ich würde die in Kiew ansässigen Mitglieder mal bitten,ein paar Foto's der öffentlich ausgestellten "Beweise" der von den Russen/Widerständlern eroberten Waffen hier einzustellen - möglichst eigene Foto's.
Fahr selbst hin und mach Fotos oder frag deine Freundin!
Dann kannst du anschließend nicht sagen, das das alles Propaganda ist und fakes!
Warum nur habe ich GENAU SOLCHE Antworten erwartet???!!! ROFL
(War übrigens meiner Freundin auch einen Brüller wert. Wie ihr seht,sind die Lacher auf eurer Seite!)
Meine Frau hat über das Würstchen Feindlieger auch gelacht!
Schreibt den wildesten Mist über die Ukraine und deren Leute und hat nicht mal ein Jahr dort gelebt, gearbeitet noch sonst was!

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#104 Beitrag von FEINDFLIEGER » Sonntag 22. Februar 2015, 11:50

Maniac hat geschrieben:
Meine Frau hat über das Würstchen Feindlieger auch gelacht!
Schreibt den wildesten Mist über die Ukraine und deren Leute und hat nicht mal ein Jahr dort gelebt, gearbeitet noch sonst was!
Dann hoffe ich für dich,daß deine Frau nicht oft über so "Würstchen" lachen muß...

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#105 Beitrag von Uwe Kulick » Sonntag 22. Februar 2015, 11:58

Scheiss-Diskussionsstörer, allen voran FEINDFLIEGER!!!

Feinde von Diskussion sind Feinde von Demokratie!

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#106 Beitrag von FEINDFLIEGER » Sonntag 22. Februar 2015, 12:12

Uwe Kulick hat geschrieben:Scheiss-Diskussionsstörer, allen voran FEINDFLIEGER!!!

Feinde von Diskussion sind Feinde von Demokratie!
Da fällt mir ein,daß es ja die Ukrainer sind,die es immer abgelehnt haben,mit den Leuten im Donbass zu sprechen...
Zuletzt geändert von FEINDFLIEGER am Sonntag 22. Februar 2015, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#107 Beitrag von Maniac » Sonntag 22. Februar 2015, 12:34

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Uwe Kulick hat geschrieben:Scheiss-Diskussionsstörer, allen voran FEINDFLIEGER!!!

Feinde von Diskussion sind Feinde von Demokratie!
Da fällt mir ein,daß es ja die Urainer sind,die es immer abgelehnt haben,mit den Leuten im Donbass zu sprechen...
Also Leben im Donbass keine Ukrainer?

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#108 Beitrag von Uwe Kulick » Sonntag 22. Februar 2015, 12:41

Maniac hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Uwe Kulick hat geschrieben:Scheiss-Diskussionsstörer, allen voran FEINDFLIEGER!!!

Feinde von Diskussion sind Feinde von Demokratie!
Da fällt mir ein,daß es ja die Urainer sind,die es immer abgelehnt haben,mit den Leuten im Donbass zu sprechen...
Also Leben im Donbass keine Ukrainer?
Doch, aber die diskussionsunfähigsten Möchtegernrussen darunter sind ausgerechnet ihre Anführer. Bei Minsk haben sie nur mitgemacht, weil ihnen dort fertig Verhandeltes zu Unterschrift vorgelegt wurde. Die beiden Herren sind intellektuell selbst der einfachsten ukrainischen Hausfrau unterlegen, weshalb sie sich vor Diskussionen drücken.

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#109 Beitrag von FEINDFLIEGER » Sonntag 22. Februar 2015, 12:47

Maniac hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Uwe Kulick hat geschrieben:Scheiss-Diskussionsstörer, allen voran FEINDFLIEGER!!!

Feinde von Diskussion sind Feinde von Demokratie!
Da fällt mir ein,daß es ja die Urainer sind,die es immer abgelehnt haben,mit den Leuten im Donbass zu sprechen...
Also Leben im Donbass keine Ukrainer?
Vielleicht solltest du diese Frage den Verantwortlichen in Kiew stellen,die sich immerwieder geweigert haben,mit diesen Leuten zu sprechen (sind ja Terrorristen!)!
Kleine Lebensweisheit: Mal immer zuerst die eigenen Fehler sehen,benennen und korrigieren - und danach kann man gern auf die anderen einprügeln!

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#110 Beitrag von Dicker » Sonntag 22. Februar 2015, 14:40

Würde mich mal interressieren ob es eine reale Freundin ist oder Puppe [smilie=dntknw.gif]

Besten ist Ihn einfach bei Seite lassen. Ist nicht bereit andere Meinungen zur Diskussion kommen zu lassen,sondern der Meinungsausstausch besteht in seinen Augen ( Wir kommen mit unserer Meinung und gehen mit seiner Meinung ) [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif]

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#111 Beitrag von Handrij » Mittwoch 25. Februar 2015, 10:55

toto66 hat geschrieben:
Handrij hat geschrieben: haha, Fahnenschwenk, äh, Fahne hoch, Gehirn aus, ja, Sonnenblume, du bist gemeint!

Der Herr General, der von den ukrainischen Medien als böser Separatistenvertreter entlarvt wurde, ist am 20. dabei einen Vertrag über den Abzug schwerer Waffen von der Frontlinie zu vereinbaren. Huch, mit ukrainischen Vertretern. Sie akzeptieren ihn, wie geht das nur???? ДЕРЖАВНА ЗРАДА!!! ERSCHIESSEN!
Handrij, ich will eigentlich auf dem Thema nicht weiter rumreiten. Aber ich finde so klar wie du es darstellst ist es nicht.
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Findest du nicht auch seltsam, das irgend jemand, den "keiner kennt" vor die Kameras tritt und für die Sepis spricht. das er sagt, er habe mit der ukrainischen Seite über deren Abzug verhandelt und Sicherheitsgarantien angeboten ? W
Also für mich bleiben da Fragen offen. Wenn das Orginal auftaucht wissen wir mehr. Das wäre übrigens die einfachste Lösung und die Gelegenheit für die Sepis gewesen die Ukrainer lächerlich zu machen. Das Orginal vorzuführen. Kann ja, wie gesagt, keine unbekannte Person sein.
So, die Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... hat die Person jetzt identifizieren können.
«Юстас», человек со шрамом

«Генерал Ленцов» из скандального видео оказался отставным полковником
[...]
Читатели «Новой» откликнулись на нашу просьбу об опознании «Юстаса». И помогли нам установить, что Юстас — это Наиль Нуруллин, 53-летний полковник в отставке, приехавший на Донбасс из города Бузулук. Уверенности добавляет особая примета — шрам на щеке, полученный в Афгане и хорошо видный как на фото из мирной жизни, так и на скриншоте видео из Дебальцева.
Über für die Facebookmeute ist das ja nicht mehr wichtig, Hauptsache den Feind entlarvt.

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#112 Beitrag von Kolobok » Mittwoch 25. Februar 2015, 18:01

Mensch Handrij da haste mich aber beruhigt. Also doch nur eine Laune der Natur, wie ich auch vermutete.
Ich finde schon toll wie man einfach so mit facebook und dem Internet ganz zuverlässig rausfindet wer denn da tatsächlich in dem Video zu sehen ist. Das ist ja auch wichtig. Denn es wäre ja schlimm wenn ein russischer General den Sturm auf Debalzewo geleitet hätte. Das so etwas ein russischer Oberst macht, entschärft das Problem doch gleich.
Beeindruckend auch die Biografie des Oberst. So ein erfolgreiches Leben. Ich verstehe, dass es ihm ein Herzensbedürfnis ist, alles dafür zu tun, dass die Menschen im Donbass auch die Möglichkeit bekommen genau so ein erfülltes Leben zu führen. Ja, dafür steht er mit seinem Kommunistenfreund [smilie=dash2.gif]
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#113 Beitrag von Kolobok » Mittwoch 25. Februar 2015, 21:27

Handrij hat geschrieben: Oder ist das der ominöse Trophäenpanzer T-72, der von den Separatisten mit einer Trockenration der russischen Armee einfach so stehen gelassen wurde?
Übrigens der ominöse Panzer wurde nicht einfach stehen gelassen. Ein bischen Überzeugungsarbeit war wohl schon notwendig :-)
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Re: Krieg in der Ukraine: Russische Kampfpanzer im Nachbarland

#114 Beitrag von toto66 » Donnerstag 26. Februar 2015, 00:17

In Mariupol wiederholt sich was wir vom Donezker Flughafen und Debalcewo kennen, von jedem der bisherigen "Waffenstillstände". Die Ukraine lässt die schweren Waffen schweigen, die Terroristen feuern aus allen Rohren, rücken vor und ziehen Truppen und Technik zum nächsten Angriff zusammen:
Mariupol, next in the sights of pro-Russia rebels in eastern Ukraine
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Silent advances – the Russian offensive towards Mariupol already began
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Ach so, eines noch:
Lew Schlossberg: Wofür starben die Fallschirmjäger in Donbass?

Wir sprechen mit dem Autor der Untersuchung über den Krieg Russlands in der Ukraine, dem Abgeordneten der Partei “Jabloko” Lew Schlossberg.

Können die von “Jabloko” vorgeschlagene Koalition der politischen Alternative und die Anti-Kriegs-Märsche den Tod von tausenden russischen und ukrainischen Bürger im Krieg in Donbass verhindern?

Im Studio von Radio Swoboda ist der Autor der Untersuchung zum Tod der Pskower Fallschirmjäger in der Ukraine, Mitglied des föderalen Ablegers der Partei “Jabloko”, Abgeordneter des Gebietsparlaments von Pskow, Gründer der Zeitung “Pskowsker Gouvernement” Lew Schlossberg.

Nachdem in der Zeitung “Pskowsker Gouvernement” die Untersuchung zum Tod der Soldaten der Pskower Luftlandedivision erschien, wurde auf den Autor ein Angriff verübt, nun ist das Verfahren praktisch eingestellt worden. Lew Schlossberg setzt seine Nachforschungen zum Thema der Beteiligung der russischen Soldaten an den Kampfhandlungen auf dem ukrainischen Territorium fort und veröffentlicht weiterhin Antikriegs-Artikel.
Michail Sokolow: – Heute zu Gast in unserem Studio in Moskau ist das Mitglied des föderalen Ablegers der Partei “Jabloko”, Vorsitzender der Pskower Stelle der Partei “Jabloko”, Abgeordneter des Gebietsparlaments von Pskow, Gründer der Zeitung “Pskowsker Gouvernement” Lew Schlossberg. Wir sprechen über journalistische Tätigkeit, politische Tätigkeit und die Situation in der Ukraine.

Die erste Frage: am 29. August letzten Jahres sind Sie das Opfer eines Angriffs in Pskow geworden, mit gesundheitlichen Folgen, Sie waren auch im Krankenhaus, wie geht es Ihnen jetzt?

Lew Schlossberg: – Danke, gut.

Sokolow: – Was waren Ihrer Meinung nach die Gründe für diesen Angriff? Viele glauben, dass das die Rache für die Veröffentlichung über den Tod der Pskower Fallschirmjäger in der Ukraine war.

Schlossberg: -Erstens müssen wir uns in Erinnerung rufen, dass damals in Pskow die Angriffe auf die Journalisten der russischen Medien täglich stattfanden. Es gab einen Angriff auf die Journalisten von “Reuters”, dann auf die Journalisten von “Russian Telegraph” und “TV Rain”, von “Fontanka” und “Novaya Gazeta” – es kam jeden Tag vor. Unter anderem fanden diese Angriffe auf zwei Friedhöfen in Pskow statt – der Friedhof “Krestowskoje” und der Friedhof im Dorf Wybuty bei Pskow, wo russische Armeeangehörige begraben wurden, die in Pskow gedient haben und die nach Pskow von der ukrainischen Front leider nicht mehr lebend zurückgekehrt sind. Offensichtlich hatten einige Vertreter der politischen Führung, meiner Meinung nach der militärischen Führung des Landes, die Idee, dass nicht diejenigen Schuld daran tragen, die den Krieg begonnen haben, sondern diejenigen, die davon erzählt haben, mehr noch, die von den Verlusten erzählt haben. Ich gehörte zu denjenigen, die geredet und die Aufmerksamkeit dieser Menschen erregt haben.

Ich bin mir absolut sicher, dass die Entscheidung, die Journalisten zusammenzuschlagen- nicht nur mich, sondern alle unseren Kollegen- nicht in Pskow getroffen wurde. Diese Entscheidung wurde in Moskau von sehr hochgestellten Persönlichkeiten getroffen, in Pskow wurde nur der Befehl ausgeführt. Dementsprechend sind alle Ermittlungsteams, die die Angriffe auf die Journalisten untersuchten, auf massive Behinderungen bei der Arbeit gestoßen.

In zwei Fällen wurden die Schuldigen gefunden – das waren Soldaten, Zeitsoldaten der 76. Luftlandedivision, aber statt strafrechtlichen Ermittlungen wurden die Fälle von der Polizei zu disziplinarischem Vergehen erklärt und an die Militäreinheiten zur Verhängung Disziplinarstrafen übergeben. Ich glaube, dass diese Herren eher belohnt wurden.
.....
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