Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Im Laufe eines Jahres ginge die Protestaktivität der Bürger um 4 Prozent zurück – Soziologische Gruppe „Rating“ - UI

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Im Laufe eines Jahres ginge die Protestaktivität der Bürger um 4 Prozent zurück – Soziologische Gruppe „Rating“ - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Montag 9. April 2012, 11:15

UkrInform

Kiew, den 9. April /UKRINFORM/. Die am 15.-26. März durch die soziologische Gruppe „Rating“ abgehaltene Soziometrie habe eine unwesentliche Senkung von Proteststimmungen der Bürger festgestellt. Wie früher aber können die sozialen Themen Proteste viel stärker als die ideologischen wecken.


Das teilt die Internetseite von „Rating“ mit.


„36 Prozent der umgefragten Bürger sind bereit, ihre Rechte und Interessen durch Beteiligung an den Protestaktion zu verteidigen… Zum Vergleich war der Anteil der, die bereit waren, ihre Rechte in den Protestaktionen zu verteidigen, im April des Vorjahres ein bisschen höher – 40 Prozent“, - wurde es in den Soziometrieergebnissen betont.


Zu Protesten nicht bereit seien jetzt 55 Prozent der Umgefragten, im April 2011 war diese Kennzahl auf dem Niveau von 51 Prozent.


Traditionell bleibe die Bereitschaft zu Protesten im Westen der Ukraine am höchsten (54 Prozent), am niedrigsten – in Donbass (28 Prozent) sowie im Osten des Landes (24 Prozent).


Dem April des Vorjahres gegenüber stieg das Niveau der Protestaktivität der Bürger nur im Westen sowie im Süden des Landes, behaupten die Soziologen.


Zu protestieren seien vorwiegend die Anhänger von „Swoboda“ („Die Freiheit“, 65 Prozent), „Batkiwschtschyna“ („Die Heimat“, 52 Prozent), der UDAR-Partei (49 Prozent) und der „Front für Umwandlungen“ (48 Prozent) bereit. Eine hohe Stufe der Protestbereitschaft sei dabei unter den Beschäftigten, den Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen und einer Mittelschulbildung zu beobachten.


Die Soziologen kamen zu einer Schlussfolgerung, die sozialen Themen stoßen zu Protestaktion viel stärker als die politischen bzw. ideologischen.


So seien von 37 bis zu 44 Prozent der Bürger bereit, auf die Protestaktionen im Falle der Erhöhung von Tarifen für kommunale Dienstleistungen oder des Lohnzahlungsverzuges oder einer starken Preissteigerung zu gehen.


Gegen Falsifizieren von Ergebnissen der Parlamentswahlen zu protestieren seien nur 30 Prozent der Umgefragten bereit und nur 20 Prozent würden an den Protesten gegen Gewährung der russischen Sprache des Status der zweiten Staatssprache teilzunehmen. (A)



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