Leben nach dem Tod: Verwandte der auf dem Majdan ermordeten Aktivisten und Milizionäre darüber, wie sie sich in den letzten zwei Jahren verändert haben - UN

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Leben nach dem Tod: Verwandte der auf dem Majdan ermordeten Aktivisten und Milizionäre darüber, wie sie sich in den letzten zwei Jahren verändert haben - UN

#1 Beitragvon RSS-Bot-UN » Dienstag 1. März 2016, 15:30

„Als sie die Leiche meines Mannes nach Hause brachten, dachte ich, dass ich nicht mehr als einen Tag überlebe“, sagt Tatjana, die Witwe des Physiklehrers Sergej Bondartschuk, erschossen auf dem Majdan am 20. Februar 2014. „Noch zwei Tage nach dem Mord hatte ich zwar alles verstanden, wartete aber trotzdem darauf, dass er anruft. Oder ich erhalte eine Mitteilung in der steht, dass er lebt“, erinnert sich Olga, die Witwe des ermordeten Bataillonsfeldwebels der Streitkräfte des Inneren, Sergej Spitschak. Der stille Schmerz stoppte das Herz, nahm den Atem und die Kraft zum Weiterleben. Es zeigte sich, dass im Gefühl des Schmerzes die Barrikaden zwischen den Opfern nicht mehr fühlbar sind.



Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Leben nach dem Tod: Verwandte der auf dem Majdan ermordeten Aktivisten und Milizionäre darüber, wie sie sich in den letzten zwei Jahren verändert haben

 


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