PolitikDie Mär von der legitimen Sezession der Krim

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cronos
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#26 Beitrag von cronos » Samstag 29. November 2014, 13:24

Die ganze Situation ist der ukr. Regierung aus dem Ruder gelaufen und das nicht schuldlos.

Selbstverständlich hatte die ukr. das Recht, in einer Polizeiaktion gegen Leute vorzugehen, die öffentliche Gebäude besetzen. Aber spätestens, als die Gewalt von beiden Seiten eskalierte, hätte eine Regierung, der das Wohl des Landes am Herzen liegt, ihre Militäropperation stoppen müssen.
Es ist egal, wer wem das Scheitern gemeinsamer Gespräche vorwirft.

Und DAS ist der ukr. Regierung vorzuwerfen, weitergemacht zu haben, weitergemacht zu haben, obwohl von Tag zu Tag festgestellt wurde, dass russiche Freiwillige sich an die Seite derer stellen, die gegen Kiev sind.
Stattdessen ergoß und ergießt sich die ukr. Regierung zusammen mit der NATO-Meinung über fragwürdige Völkerrechtsfragen.

Klar, HIER findest Du nur Vertreter einer radikakel Lösung, HIER wird von "Kopf-ab-Politik" geredet.

Bei all den klugen Köpfen, die sich HIER ein Stelldichein geben, habe ich noch NIE realistische Vorschläge gelesen, wie es mit der Ukraine weitergehen könnte.
Es hat keinen Zweck, auf Russland, berechtgt oder unberechtigt einzuprügelm.
Russland wird die Krim nicht mehr an die Ukraine zurückgeben, weder absehbarer noch in unabsehbarer Zeit. Die Krim kann vielleicht mit einem Neurussland vereint werden, aber an die Ukraine geht sie nie mehr zurück.
Dei neuen Republiken im Osten des Landes werden zu einem zusammenhängenden Staat prosperieren, sicher in den nächsten Jahren von Russland alimentiert und sich erst langsam wirtschaftlich konsolidierren.
Daran habe ich keinen Zweifel, dafür sind die Resourcen dieses ehemaligen ukr. Landesteils zu hoch.
Sicher wird auch Russland einer Rückeroberung des Donbas für die Restukraine nicht tatenlos zusehen.

Und unter diesen Voraussetzungen sollten HIER einmal Gedanken kommen, wie sich die Herren
Jubelukrainer die Zukunft des von ihnen favorisierten Landes vorstellen.

Wünsche, "die Ukraine oder Putin sollte und müsste" und ähnliches Geschwafel, ist da fehl am Platz.

Als Richtschnur einer realistischen Beurteilung z.B. die Ankündigung einer Geberkonferrenz abhängig von der Umsetzung von Reformen zu machen. Das Gezerre um das Lustrationsgesetz zeigt letzlich ja, dass die Regierung diese Reformen entweder nicht will, oder sie nicht durchsetzen kann.
Oder die Umsetzung des Kampfes gegen die Korruption, dass die hierzu Beauftragte entnervt das Handtuch geworfen hat.

Alles in Allem sehe ich die Haltung der ukr. Regierung als ein Leben in Wolkenkuckucksheim : Großspurig, vollmundig etwas anzukündigen, damit das Volk beruhigt ist um dann nichts umzusetzen.
man will, kann aber nicht.

Ob es HIER einmal zu Gedanken für die Zukunft kommt ?

Bis dahin müssen sich diese 10 Herren der Jubelukrainer gefallen lassen, dass man ihre Regierung durch den Kakao zieht, und darauf hinweist, dass man sie nicht für Ernst nimmt, insbesondere was ihre Kriegshysterie angeht. Mittlerweile glaubt ja auch die Moderation nicht mehr an die durch die ukr.. Regierung herausgegebenen Meldungen.
Zuletzt geändert von cronos am Samstag 29. November 2014, 13:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Anuleb
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#27 Beitrag von Anuleb » Samstag 29. November 2014, 13:27

@1: Die Ukraine schickt ihre Armee nicht gegen Russland, denn Russland ist ja, so die eigenen Auskünfte, nicht an dem Schlamassel beteiligt.

@2: Müsste die Ukraine ihre Armee nicht Richtung Donbass in Marsch setzen, um dort einen Verteidigungskrieg zu führen, wenn Leute wie Girkin nicht den Schalter auf militärische Konfrontation geschaltet hätte. Nach seinen eigenen Auskünften wäre die "Konterrevolution" im Donbass genauso gelaufen wie in Odessa, wo es eine Handvoll Tote russische Terroristen gab, und fertig war die Revolution.

@3: nützt dieser ganze Schlamassel niemandem. Weder der Ukraine, welche liebend gerne in Ruhe ihre Westorientierung weiterführen würden, Russland, welche durch seinen menschenverachtenden und völkerrechtsverletzenden Handelns zusehends isolierter da steht, dem Westen, welcher eigentlich lieber gute Geschäfte mit Russland führen möchte, dem Weltfrieden, welcher aufgrund des Handelns aller Protagonisten, und das sehe ich mal ausdrücklich absolut wertfrei, in Gefahr gerät.

@ 4: Ich wüsste nicht, wofür sich die Ukraine entschuldigen sollte. Sie hat nun wahrlich vieles am Verhandlungstisch versucht. Es kam auch zu Vereinbarungen, welche leider jedoch sowohl von Russland als auch seinen Terroristen stets nicht eingehalten worden sind. Oder soll sich die Ukraine Russland gegenüber entschuldigen, weil sie eine souveräne Zukunftsentscheidung getroffen haben, welche Putins Grossmachtplänen zuwiederläuft?

@5: Ist der Agressor schon längst entlarvt und mittels Sanktionen gekennzeichnet worden. Und er befindet sich im Osten des eurasischen Kontinents und heisst Russland.

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cronos
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#28 Beitrag von cronos » Samstag 29. November 2014, 17:54

Anuleb hat geschrieben:@1: Die Ukraine schickt ihre Armee nicht gegen Russland, denn Russland ist ja, so die eigenen Auskünfte, nicht an dem Schlamassel beteiligt.

@2: Müsste die Ukraine ihre Armee nicht Richtung Donbass in Marsch setzen, um dort einen Verteidigungskrieg zu führen, wenn Leute wie Girkin nicht den Schalter auf militärische Konfrontation geschaltet hätte. Nach seinen eigenen Auskünften wäre die "Konterrevolution" im Donbass genauso gelaufen wie in Odessa, wo es eine Handvoll Tote russische Terroristen gab, und fertig war die Revolution.

@3: nützt dieser ganze Schlamassel niemandem. Weder der Ukraine, welche liebend gerne in Ruhe ihre Westorientierung weiterführen würden, Russland, welche durch seinen menschenverachtenden und völkerrechtsverletzenden Handelns zusehends isolierter da steht, dem Westen, welcher eigentlich lieber gute Geschäfte mit Russland führen möchte, dem Weltfrieden, welcher aufgrund des Handelns aller Protagonisten, und das sehe ich mal ausdrücklich absolut wertfrei, in Gefahr gerät.

@ 4: Ich wüsste nicht, wofür sich die Ukraine entschuldigen sollte. Sie hat nun wahrlich vieles am Verhandlungstisch versucht. Es kam auch zu Vereinbarungen, welche leider jedoch sowohl von Russland als auch seinen Terroristen stets nicht eingehalten worden sind. Oder soll sich die Ukraine Russland gegenüber entschuldigen, weil sie eine souveräne Zukunftsentscheidung getroffen haben, welche Putins Grossmachtplänen zuwiederläuft?

@5: Ist der Agressor schon längst entlarvt und mittels Sanktionen gekennzeichnet worden. Und er befindet sich im Osten des eurasischen Kontinents und heisst Russland.

Genau DAS meine ich, was zu nichts führt, die stehte Anklage an den anderen.
Auch die immerwärende Bezeichnung als Terroristen führt zu nichts.


- ob Russland und die Separatisten wirklich Vereinbarungen nicht eingehalten haben,
weisst Du das, oder wiederholst Du nur Propaganda, Behauptungen.
Darf ich Dich daran erinnern, dass selbst die OSZE Dinge sagte, die im völligen Wider-
spruch zu dem standen, was Kiev behauptete.

- Richtig, die Sanktionen treffen Russland, aber auch uns in der EU und das nicht uner-
heblich. Und Russland wird Sanktionen deutlich länger durchhalten. Die Reichen,
die umgehen Sanktionen. die Reichen könnten evt. gegen Putin aufmucken.
Stelle Dir einen Wirtschaftseinbruch von 10 % bei uns vor.

Hier sind die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland noch nicht begriffen worden.
Russland hat in den vergangenen Jahren seine eigene Kosumwirtschaft vernachlässigt.
Warum Dinge anbauen, die es leicht im Ausland zu kaufen gibt.

Ich schätze einmal, dass es 1 Jahr dauern wird, bis Russland die bisher in Westeuropa
gekauften Konsumgüter selber produzieren wird.
Ingerimslösungen sind in Südamerika zu finden, der russische Markt vor wenigen Wochen
für die Süamarikaner geöffnet wurde und auch in der Türkei
Und DAS wird für den Expprt nach Russland ireversibel sein.

Auf Sicht gesehen, schneiden wir uns mit den Sanktionen ins eigene Fleisch.
Und um ganz ehrlich zu sein, finde ich das gut, damit die EU, allen voran Deutschland von dem hohen Ross gegenüber Russland runterkommt,

Deutschland und die EU verhalten sich wie derjenige, der aus dem fünfzigsten Stock eines Hochhause falllt und seinen Kollegen Vorbeifallen im vierzigsten zuruft: "Noch geht es mir gan gut..."

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Maniac
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#29 Beitrag von Maniac » Samstag 29. November 2014, 18:18

cronos hat geschrieben:
Anuleb hat geschrieben:@1: Die Ukraine schickt ihre Armee nicht gegen Russland, denn Russland ist ja, so die eigenen Auskünfte, nicht an dem Schlamassel beteiligt.

@2: Müsste die Ukraine ihre Armee nicht Richtung Donbass in Marsch setzen, um dort einen Verteidigungskrieg zu führen, wenn Leute wie Girkin nicht den Schalter auf militärische Konfrontation geschaltet hätte. Nach seinen eigenen Auskünften wäre die "Konterrevolution" im Donbass genauso gelaufen wie in Odessa, wo es eine Handvoll Tote russische Terroristen gab, und fertig war die Revolution.

@3: nützt dieser ganze Schlamassel niemandem. Weder der Ukraine, welche liebend gerne in Ruhe ihre Westorientierung weiterführen würden, Russland, welche durch seinen menschenverachtenden und völkerrechtsverletzenden Handelns zusehends isolierter da steht, dem Westen, welcher eigentlich lieber gute Geschäfte mit Russland führen möchte, dem Weltfrieden, welcher aufgrund des Handelns aller Protagonisten, und das sehe ich mal ausdrücklich absolut wertfrei, in Gefahr gerät.

@ 4: Ich wüsste nicht, wofür sich die Ukraine entschuldigen sollte. Sie hat nun wahrlich vieles am Verhandlungstisch versucht. Es kam auch zu Vereinbarungen, welche leider jedoch sowohl von Russland als auch seinen Terroristen stets nicht eingehalten worden sind. Oder soll sich die Ukraine Russland gegenüber entschuldigen, weil sie eine souveräne Zukunftsentscheidung getroffen haben, welche Putins Grossmachtplänen zuwiederläuft?

@5: Ist der Agressor schon längst entlarvt und mittels Sanktionen gekennzeichnet worden. Und er befindet sich im Osten des eurasischen Kontinents und heisst Russland.

Genau DAS meine ich, was zu nichts führt, die stehte Anklage an den anderen.
Auch die immerwärende Bezeichnung als Terroristen führt zu nichts.


- ob Russland und die Separatisten wirklich Vereinbarungen nicht eingehalten haben,
weisst Du das, oder wiederholst Du nur Propaganda, Behauptungen.
Darf ich Dich daran erinnern, dass selbst die OSZE Dinge sagte, die im völligen Wider-
spruch zu dem standen, was Kiev behauptete.

- Richtig, die Sanktionen treffen Russland, aber auch uns in der EU und das nicht uner-
heblich. Und Russland wird Sanktionen deutlich länger durchhalten. Die Reichen,
die umgehen Sanktionen. die Reichen könnten evt. gegen Putin aufmucken.
Stelle Dir einen Wirtschaftseinbruch von 10 % bei uns vor.

Hier sind die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland noch nicht begriffen worden.
Russland hat in den vergangenen Jahren seine eigene Kosumwirtschaft vernachlässigt.
Warum Dinge anbauen, die es leicht im Ausland zu kaufen gibt.

Ich schätze einmal, dass es 1 Jahr dauern wird, bis Russland die bisher in Westeuropa
gekauften Konsumgüter selber produzieren wird.
Ingerimslösungen sind in Südamerika zu finden, der russische Markt vor wenigen Wochen
für die Süamarikaner geöffnet wurde und auch in der Türkei
Und DAS wird für den Expprt nach Russland ireversibel sein.

Auf Sicht gesehen, schneiden wir uns mit den Sanktionen ins eigene Fleisch.
Und um ganz ehrlich zu sein, finde ich das gut, damit die EU, allen voran Deutschland von dem hohen Ross gegenüber Russland runterkommt,

Deutschland und die EU verhalten sich wie derjenige, der aus dem fünfzigsten Stock eines Hochhause falllt und seinen Kollegen Vorbeifallen im vierzigsten zuruft: "Noch geht es mir gan gut..."
Das was Sie hier reden und schreiben kann ich Ihnen in keinster weise Glauben!

Neben Ihnen zieht ein neuer Nachbar ein, 4 Tage später versetzt er den Zaun und sagt: "So die hälfte von Ihrem Garten gehört mir jetzt auch noch!"
cronos hat geschrieben:Russland wird die Krim nicht mehr an die Ukraine zurückgeben, weder absehbarer noch in unabsehbarer Zeit. Die Krim kann vielleicht mit einem Neurussland vereint werden, aber an die Ukraine geht sie nie mehr zurück.
Ihr Nachbar gibt Ihr Land auch nicht mehr zurück, da möchte ich mal sehen, was Sie alles unternehmen um Ihr Land zurück zu bekommen.

Ich nehme Ihnen nicht ab, das Sie diese Haltung im wahren Leben, so leben und vertreten!

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Anuleb
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#30 Beitrag von Anuleb » Samstag 29. November 2014, 18:56

Mal ausnahmsweise ein Zitat aus einem anderem Forum, um Nihilisten wie Cronos und Feindflieger besser einordnen zu können:

"Leute, zur Zeit ist es für mich eine wahre Wonne die pro-russischen Kommentare zum Ölpreisverfall und der Rubelabwertung zu lesen.
Mit Zeter und Mordio wird der Untergang des Westens herbeigesehnt, an die Leidensfähigkeit der Russen appelliert sowie dem Ganzen mit Untergangsszenarien des armen und ständig provozierten Russlands Nachdruck verliehen.
Kurz, die Putinistas sitzen mit Schaum vorm Mund am heimischen Rechner und können bis auf ein paar Freaks nicht mal den USA die Schuld geben, da selbst einem Wirtschaftslaien klar ist, daß es eben keine Verschwörung der Saudies und den USA ist welche den Ölpreis so fallen läßt.

Natürlich kommt in den Kommentaren auch der Vorwurf der Schadenfreude.
Und da gebe ich gerne zu schadenfreudig zu sein. Aber auch pragmatisch. Denn die Verluste die Russland dank Sanktionen und Ölpreisverfall einfahren fehlen direkt in Putins Kriegskasse. "

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FEINDFLIEGER
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Re: Die Mär von der legitimen Sezession der Krim

#31 Beitrag von FEINDFLIEGER » Samstag 29. November 2014, 20:58

Anuleb hat geschrieben: Und da gebe ich gerne zu schadenfreudig zu sein. Aber auch pragmatisch. Denn die Verluste die Russland dank Sanktionen und Ölpreisverfall einfahren fehlen direkt in Putins Kriegskasse. "
Damit gebe ich dir recht!
Die Frage ist: Fehlt es dem Russen - oder dem Amerikaner???
Die EU ist hier ausgeklammert -sie kann eh nix!

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