Politik | Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

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Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#1 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 21. November 2012, 20:58

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#2 Beitragvon mbert » Donnerstag 22. November 2012, 00:23

Ja, so kenne ich ihn. Man mag ihm vorwerfen, weltfremd zu sein, aber ich habe ihn immer als jemanden erlebt, der - im Gegensatz so zu ziemlich dem gesamten Rest - einen gewissen Tiefgang hat.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#3 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 22. November 2012, 09:47

mbert hat geschrieben:Ja, so kenne ich ihn. Man mag ihm vorwerfen, weltfremd zu sein, aber ich habe ihn immer als jemanden erlebt, der - im Gegensatz so zu ziemlich dem gesamten Rest - einen gewissen Tiefgang hat.

Und er kommt ohne jedes Gekeife oder Beschimpfungen aus. Was man von Julia nun wirklich nicht behaupten konnte.
Leider sind seine Wünsche im Moment ziemlich utopisch.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#4 Beitragvon Handrij » Donnerstag 22. November 2012, 22:42

Inzwischen gibt es die Sache auch in einer deutschen Übersetzung:
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Offenbar hat man keine Gnade mit ihm, am 29. Dezember wird dann die komplette Begründung verlesen - in diesem Berufungsverfahren.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#5 Beitragvon Optimist » Freitag 23. November 2012, 18:49

Sonnenblume hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:Ja, so kenne ich ihn. Man mag ihm vorwerfen, weltfremd zu sein, aber ich habe ihn immer als jemanden erlebt, der - im Gegensatz so zu ziemlich dem gesamten Rest - einen gewissen Tiefgang hat.

Und er kommt ohne jedes Gekeife oder Beschimpfungen aus. Was man von Julia nun wirklich nicht behaupten konnte.
Leider sind seine Wünsche im Moment ziemlich utopisch.


Was war denn den Beiden während ihrer Amtszeit bekannt, was die Zustände im eigenen Staat betraf? Vermutlich ging auch Machterhalt vor erforderlichen Reformen!?

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#6 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 24. November 2012, 19:21

Optimist hat geschrieben:Was war denn den Beiden während ihrer Amtszeit bekannt, was die Zustände im eigenen Staat betraf? Vermutlich ging auch Machterhalt vor erforderlichen Reformen!?

Er hatte ja jetzt ungewöhnlich viel Zeit zum Nachdenken und damals wurde er eher von der Ereignissen getrieben, denke ich mal.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#7 Beitragvon Optimist » Samstag 24. November 2012, 22:16

Sonnenblume hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Was war denn den Beiden während ihrer Amtszeit bekannt, was die Zustände im eigenen Staat betraf? Vermutlich ging auch Machterhalt vor erforderlichen Reformen!?

Er hatte ja jetzt ungewöhnlich viel Zeit zum Nachdenken und damals wurde er eher von der Ereignissen getrieben, denke ich mal.

Genau , das denke ich nicht! Nach dem Vorfall auf dem Frankfurter Flughafen ( ist die Klage gegen ihn in Deutschland überhaupt eingestellt?) hat er sich nicht entschuldigt, obwohl er sich wie ein Schwein benommen hat. Für mich ist er einfach nicht sauber, egal was er von sich gibt ( ob es aus seiner Feder entstammt ist noch die andere Frage?).

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#8 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 24. November 2012, 22:26

Optimist hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Was war denn den Beiden während ihrer Amtszeit bekannt, was die Zustände im eigenen Staat betraf? Vermutlich ging auch Machterhalt vor erforderlichen Reformen!?

Er hatte ja jetzt ungewöhnlich viel Zeit zum Nachdenken und damals wurde er eher von der Ereignissen getrieben, denke ich mal.

Genau , das denke ich nicht! Nach dem Vorfall auf dem Frankfurter Flughafen ( ist die Klage gegen ihn in Deutschland überhaupt eingestellt?) hat er sich nicht entschuldigt, obwohl er sich wie ein Schwein benommen hat. Für mich ist er einfach nicht sauber, egal was er von sich gibt ( ob es aus seiner Feder entstammt ist noch die andere Frage?).

Das mit Frankfurt hat er verdrängt - das gehört zu den leichtesten Übungen ;) Und ob er selbst das geschrieben hat oder nicht, er hat es vertreten. Und mir kommt es ehrlich gesagt eher auf den Inhalt an, als auf den Autor. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich gehöre nicht zu seinen Anhängern, aber ich denke schon, dass man jede "Tat" eines Menschen einzeln sehen sollte und nicht, weil er einem einmal unangenehm aufgefallen ist, alles was er tut, negativ beurteilen.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#9 Beitragvon Optimist » Samstag 24. November 2012, 23:41

Bin gleicher Meinung, aber die Personen, die die Ukraine vertreten oder vertreten haben, finden im Volk der Ukraine bis jetzt keinerlei Sympatie. Alles gekauft, geheuchelt, die Wahrheit verstümmelt so dass die Menschen hier keinem mehr vertrauen. Jeder der dies politische Erbe antritt, wird es unsäglich schwer haben die Ukrainer mitzureissen und eine glaubwürdige Politik auch von der Basis aus zu betreiben.
Lutzenko hängt auch mehr an, Giftanschlag an Juschtschenko z.B. soll er gewusst haben, ja oder nein? Das ist ja die Ukraine, nennt mir ein Beispiel, wo ein Skandal wirklich aufgedeckt wurde, das gibt es nicht. Mindestens 50% Wahrheit bleiben dem Volk immer verborgen. Wir brauchen uns nicht zu wundern, warum hier in Osteuropa die Menschen anders "ticken" als Westeuropäer. Die Menschen hier werden einfach nur jeden Tag mehr verarscht als in EU. Müssen aber damit leben.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#10 Beitragvon mbert » Sonntag 25. November 2012, 00:05

Optimist hat geschrieben: Genau , das denke ich nicht! Nach dem Vorfall auf dem Frankfurter Flughafen ( ist die Klage gegen ihn in Deutschland überhaupt eingestellt?) hat er sich nicht entschuldigt, obwohl er sich wie ein Schwein benommen hat. Für mich ist er einfach nicht sauber, egal was er von sich gibt ( ob es aus seiner Feder entstammt ist noch die andere Frage?).

Wer von uns weiß schon wirklich, was da los war. Ich sehe da auch eine ganze Menge Sensationslust der Presse, und was sich da genau wirklich zugetragen hat, werden wir wohl nie erfahren.
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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#11 Beitragvon Handrij » Sonntag 25. November 2012, 23:38

Die Aktion auf dem Frankfurter Flughafen war daneben, aber wurde wohl, wie mbert bereits sagte, auch massiv von der Bild übertrieben.
In jedem Fall ist bei ihm die Konstruktion des Verfahrens und die Verurteilung offensichtlicher als bei Timo. Demnächst sitzt er zwei Jahre im Knast ....


Wer sich den Schlussauftritt von Luzenko noch einmal ansehen will:

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#12 Beitragvon Optimist » Montag 26. November 2012, 17:08

Was war von der Bild-Zeitung übertrieben? Es gab ja nun von verschiedenen Seiten Berichte über die Aktion. Fakt ist, dass Herr Innenminister nicht das Rückrad hatte, sein Fehlverhalten einzugestehen, sondern es als Intriege des politischen Gegners verkaufte. Und das war mehr als schwach.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#13 Beitragvon Sonnenblume » Montag 26. November 2012, 17:58

Optimist hat geschrieben:Was war von der Bild-Zeitung übertrieben? Es gab ja nun von verschiedenen Seiten Berichte über die Aktion. Fakt ist, dass Herr Innenminister nicht das Rückrad hatte, sein Fehlverhalten einzugestehen, sondern es als Intriege des politischen Gegners verkaufte. Und das war mehr als schwach.

Optimist, du hast völlig recht, er hat sich damals wie ein Schw... benommen. Aber sein Schlußwort war trotzdem hörenswert.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#14 Beitragvon mbert » Montag 26. November 2012, 19:26

Optimist hat geschrieben:Was war von der Bild-Zeitung übertrieben? Es gab ja nun von verschiedenen Seiten Berichte über die Aktion. Fakt ist, dass Herr Innenminister nicht das Rückrad hatte, sein Fehlverhalten einzugestehen, sondern es als Intriege des politischen Gegners verkaufte. Und das war mehr als schwach.

Ich gehe bei der B*D immer davon aus, dass ein guter Teil frei erfunden sein könnte.

Was das angebliche Fehlverhalten Luzenkos betrifft, gibt es widersprüchliche Angaben bezüglich seines Alkoholspiegels damals (einigen Quellen zufolge hatte er einen völlig unauffälligen Alkoholspiegel, abgesehen davon hat in der Luft selbst ein Glas Wein bei manchen Menschen recht unerwartete Wirkung), weiterhin weiß niemand so ganz genau, was den angeblichen Entgleisungen vorweggegangen war.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass er von Beamten, die ihn nicht kannten (obwohl das eigentlich nie eine Voraussetzung für eine angemessene Behandlung sein dürfte!) unangemessen behandelt wurde, was zu einer Eskalation geführt haben kann, an der er u.U. überhaupt nicht schuld ist. Wir kennen doch diese Art von Situation: osteuropäischer Ausländer, unklare Situation, er spricht kein oder wenig Deutsch und Englisch, da wird der Ton schnell härter (habe ich selber schon einige Male beobachten dürfen). Wenn dann jemand meint, sich das aufgrund seines Status als Minister eines fremden Landes nicht gefallen lassen zu müssen, kann es schon einmal rund gehen. Weiterhin war, wenn ich das richtig erinnere, in der Situation noch etwas mit seinem (kranken?) Sohn los, und ich kann ganz gut verstehen, dass er da keinen Spaß verstand. Hinterher will es dann keiner gewesen sein, und man möchte am liebsten alles vertuschen. Wenn dann die B*D Unsinn verbreitet, widerspricht man nicht, weil man sich nicht die Blöße geben möchte, zuzugeben, was von der eigenen Seite alles falsch gelaufen ist. Es geht ja auch "nur" um die Ukraine, die ist weit weg, und da hat eh keiner so richtig den Durchblick.

Ich weiß, das ist alles nur "wenn" und "vielleicht", ich halte das aber in Abwesenheit zuverlässiger Fakten für weit plausibler als das B*D-Geschreibsel. Weiterhin finde ich, dass es aufgrund der unklaren Lage schon problematisch ist, ihm ohne nähere Kenntnis der Tatsachen Fehlverhalten zu unterstellen. Aber vielleicht fehlen mir hier auch Fakten, kann durchaus sein...
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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#15 Beitragvon Sonnenblume » Montag 26. November 2012, 19:55

Na, da das Internet ja nichts vergißt, habe ich mal einen Artikel der FAZ von damals rausgesucht.
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Als Minister der Ukraine Beamte eines anderen Landes als Nazis zu beschimpfen und 4 Beamte zu verletzen, ist ja wohl nicht mehr harmlos.

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#16 Beitragvon mbert » Montag 26. November 2012, 22:38

Naja, wirklich Genaues wissen wir doch wirklich nicht - die anderen Zeitungen schrieben seinerzeit auch nur ab, was die B*D druckte. Ich will ja auch nicht behaupten, die Wahrheit zu kennen, ich habe ganz einfach nur gewisse Zweifel....
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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#17 Beitragvon Sonnenblume » Montag 26. November 2012, 23:15

mbert hat geschrieben:Naja, wirklich Genaues wissen wir doch wirklich nicht - die anderen Zeitungen schrieben seinerzeit auch nur ab, was die B*D druckte. Ich will ja auch nicht behaupten, die Wahrheit zu kennen, ich habe ganz einfach nur gewisse Zweifel....


Hab inzwischen mal ein wenig das Inet durchforstet und das hier noch gefunden:
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Klingt auch vieles nachvollziehbar.
Ok, keiner von uns war dabei - belassen wir es dabei, dass er eine gute Rede gehalten hat ;)

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Re: Luzenkos Schlusswort bei seiner Verhandlung

#18 Beitragvon mbert » Dienstag 27. November 2012, 00:04

Danke für den Link. Er gibt einiges wieder, was ich auch gehört hatte. Es bleibt letztlich doch dabei, dass vieles unklar und widersprüchlich ist. Das Perfide dabei ist, dass, obwohl eigentlich nichts wirklich klar ist, doch etwas an ihm hängen bleibt.

Meine persönliche Einschätzung, die natürlich völlig unbewiesen ist, ist die, dass ich ihn eigentlich für einen Tick zu intelligent halte, sich auf Teufel komm raus mit deutschen Beamten zu prügeln. Aber natürlich ist Intelligenz in solchen Fällen strenggenommen auch kein wirklicher Schutz :)

Die gute Rede deckt sich wiederum mit dem Eindruck, den ich von ihm schon früher hatte. Mir hat auch zu seiner Amtszeit und sogar schon während der orangenen Revolution meist gut gefallen, was er (mit seinem komischen Akzent) zu sagen hatte.
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