Allgemeines Diskussionsforum | Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#26 Beitragvon paracelsus » Dienstag 17. November 2009, 21:33

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:...... insbesondere was die Frage der Gaspreisbildung betrifft: wie kann es sein, dass der Preis für Gas für Ukraine, soweit ich weiß, grösser als der für andere Länder (insbesondere für die EU-Länder) ist. Der Transitpreis, den Ukraine für Gaslieferung verlangt, ist auch wesentlich niedriger als der, den andere Länder für ähnliche Transitleistungen verlangen, geschweige denn die Drohungen seitens der RF - das ist keine Politik, eines Staates, der sich als modern bezeichnet und sich in die Weltwirtschaft und Weltgesellschaft integrieren will, das sind keine Beziehungen im Rahmen der Marktwirtschaft, die sich wie man behauptet, in beiden Ländern entwickelt, es ist etwas Anderes, es sind alte Gewohnheiten der RF aus der Zeit der UdSSR seinen Wille anderen Ländern aufzuzwingen. Diese Politik der Drohungen soll sein Ende nehmen.


..........was für ein Blödsinn! Wird man im Lwiw mit dem Hammer geweckt?

Der Gaspreis der Ukraine liegt deutlich unter dem Preis den die EU bezahlt. Die Ukraine bezieht ihr Gas zu VORZUGSPREISEN, nur halt nicht mehr zu Inlandskonditionen. In 2008 lag dieser Preis in z.B. Deutschland in der Spitze bei $ 402. Der fiel dann auf $ 279 gegen Anfang dieses Jahres und steigt derzeit wieder an.

Die Transitpreise welcher Transitstaaten meinst denn....? [smilie=dash2.gif]

Bohdan Petrushchak hat geschrieben: Dabei, im Bereich der Nationalpolitik, unterstütze ich unseren gegenwärtigen Präsident. Die Hauptaufgabe der Nationalpolitik besteht darin eine stabile Grundlage eines Volkes, einer Nation zu schaffen, den Menschen das nationale Bewusstsein beizubringen und einen Ansporn für geistliche Entwicklung zu geben.


Hier ist mal ein lebendiger Artikel zu dem ganzen nationalen Ausgedünse:

Code: Alles auswählen

Ein lebendiges Interesse an der Staatsmaschine haben nur zwei Kategorien engagierter Ukrainer:

1. Korrupte Leute, die den Staat zur persönlichen Bereicherung nutzen

2. Ideologische Fanatiker, die den Staat als Instrument zur Verbreitung ihrer persönlichen Werte in der Bevölkerung verstehen

Während Erstere mit dem Abzweigen staatlicher Mittel beschäftigt sind, bemühen sich Letztere um die Schaffung einer nationalen Mythologie und die „Aufklärung“ jener Mitbürger, die nicht an die Nation und ihre Helden glauben. Mit den eigentlichen Funktionen eines Staates hat dies nicht im Geringsten zu tun.
Der Staat ist weder eine Futterkrippe für Auserwählte, noch ein überweiser Guru, ein Heiligtum oder eine majestätische Kathedrale. Der Staat ist eine besondere Form der gesellschaftlichen Organisation und deshalb nicht heiliger als ein beliebiges Wohnungsbaukooperativ.

Die Zeiten, in denen der Staat abstrakten Werten wie Krone, Religion, Nation oder Idee diente, sind lange vorbei. Der moderne Staat dient vollkommen den konkreten Bürgern, die wiederum ihn mit ihren Steuern unterstützen. Dabei haben ihre Nationalität, Glaubenszugehörigkeit, kulturelle Vorlieben und historische Ansichten nicht die geringste Bedeutung.


http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=1979
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#27 Beitragvon eurojoseph » Mittwoch 18. November 2009, 13:05

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Russland dominiert keinen und hat das auch nicht vor, es hat genug eigene Probleme.


Darin, dass Russland genug eigene Probleme hat, kann ich Ihnen nur beipflichten, aber die Tatsache besteht auch darin, dass die Regierung der RF zu viel ihre Nasse in die inneren Angelegenheiten der Ukraine steckt, entweder im Bereich der Nationalpolitik in Frage der russischen Sprache, oder im Wirtschaftsbereich, insbesondere was die Frage der Gaspreisbildung betrifft: wie kann es sein, dass der Preis für Gas für Ukraine, soweit ich weiß, grösser als der für andere Länder (insbesondere für die EU-Länder) ist. Der Transitpreis, den Ukraine für Gaslieferung verlangt, ist auch wesentlich niedriger als der, den andere Länder für ähnliche Transitleistungen verlangen, geschweige denn die Drohungen seitens der RF - das ist keine Politik, eines Staates, der sich als modern bezeichnet und sich in die Weltwirtschaft und Weltgesellschaft integrieren will, das sind keine Beziehungen im Rahmen der Marktwirtschaft, die sich wie man behauptet, in beiden Ländern entwickelt, es ist etwas Anderes, es sind alte Gewohnheiten der RF aus der Zeit der UdSSR seinen Wille anderen Ländern aufzuzwingen. Diese Politik der Drohungen soll sein Ende nehmen.



Lieber Bogdan !!! Bitte GENAU schauen, ich habe das nicht geschrieben - ich bin GANZ ihrer Meinung .......................
Im uebrigens sieht man an den Gehaessigkeiten "wird man in Lviv mit dem Hammer geweckt..."
welchen Geistes die russophilen sind - ausserdem wird ueber den Gaspreis schwadroniert, aber nicht ueber die laecherlich niedrigen Transitgebuehren....
Liebe Gruesse nach Lviv EJ
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#28 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 18. November 2009, 13:23

eurojoseph hat geschrieben: ausserdem wird ueber den Gaspreis schwadroniert, aber nicht ueber die laecherlich niedrigen Transitgebuehren....

Wer hat denn die Transitgebühren ausgehandelt? Auch dazu gibt es Verträge, die von ukrainischer Seite unterschrieben wurden!

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#29 Beitragvon paracelsus » Mittwoch 18. November 2009, 17:00

eurojoseph hat geschrieben: - ausserdem wird ueber den Gaspreis schwadroniert, aber nicht ueber die laecherlich niedrigen Transitgebuehren....


[smilie=crazy.gif] wenn du mal Zahlen nennen würdest, brauchte ich nicht über Gaspreise *schwadronieren*.............. :-D

@Sonnenblume,

mit Vertägen, Fakten, Daten, Quellen usw. nimmt es unsere nationalistische Fraktion nicht so genau..........; das stört nur beim Anrühren des nationalistischen Quarks.
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#30 Beitragvon eurojoseph » Mittwoch 18. November 2009, 17:03

paracelsus hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben: - ausserdem wird ueber den Gaspreis schwadroniert, aber nicht ueber die laecherlich niedrigen Transitgebuehren....


[smilie=crazy.gif] wenn du mal Zahlen nennen würdest, brauchte ich nicht über Gaspreise *schwadronieren*.............. :-D

@Sonnenblume,

mit Vertägen, Fakten, Daten, Quellen usw. nimmt es unsere nationalistische Fraktion nicht so genau..........; das stört nur beim Anrühren des nationalistischen Quarks.


Die Fakten ueber die Transitgebuehren gibt es, und in welchem Missverhaeltniss sie zu westlichen Transitgebuehren stehen....man kann das Googeln, allerdings hab ich besseres zu tun...
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#31 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 18. November 2009, 17:07

eurojoseph hat geschrieben:Die Fakten ueber die Transitgebuehren gibt es, und in welchem Missverhaeltniss sie zu westlichen Transitgebuehren stehen....man kann das Googeln, allerdings hab ich besseres zu tun...


Das ist keine Antwort auf meine Frage.

Können Sie mir eigentlich erklären, warum sich bis 2006 keiner in der Ukraine über die lächerlich geringen Gaspreise im Vergleich zu Westeuropa aufgeregt hat?
Zuletzt geändert von Anonymous am Mittwoch 18. November 2009, 17:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#32 Beitragvon paracelsus » Mittwoch 18. November 2009, 17:09

eurojoseph hat geschrieben:
Die Fakten ueber die Transitgebuehren gibt es, und in welchem Missverhaeltniss sie zu westlichen Transitgebuehren stehen....man kann das Googeln, allerdings hab ich besseres zu tun...


.........siehst, das nenne ich schwadronieren [smilie=dance3.gif]

übrigens steigt ab 2010 die Transitgebühr auf von derzeit $ 1,7 auf ca. $ 2,7 :o und erreicht damit "Weltmarktniveau" :->
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#33 Beitragvon Handrij » Mittwoch 18. November 2009, 22:29

Bringen wir mal ein paar Zahlen:

Gaspreis 2008 in $ pro 1.000 Kubikmeter

Code: Alles auswählen

Baltikum         280
Georgien         230
Moldawien      191,25
[b]Ukraine[/b] 179,5
Weißrussland   119,0
Armenien        110,0


Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Gaspreis 2009 in $ pro 1.000 Kubikmeter

Code: Alles auswählen

                       
                        2006 2008 2008 2008 2008  2009  2009   2009 2009     2010
                         Q1  Q1   Q2   Q3    Q4     Q1   Q2    Q3      Q4      Q1
Europa und Türkei       243  346  390  438   472   390   292   210  193-219  199-250
Ukraine                 230  180  180  180   180   360   270   194  178-202   230-288


* für das IV. Quartal 2009 und das I. Quartal 2010 sind es Schätzungen
Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Zu den Transitgebühren findet sich ein Vergleich in den Russlandanalysen von Anfang dieses Jahres (http://www.laender-analysen.de/russland ... sen176.pdf)
Demnach hatte die Ukraine 2006 Gebühre auf dem Niveau Russlands, also das was Russland von den zentralasiatischen Staaten verlangte, für Lieferungen beispielsweise in die Ukraine! Im Vergleich zu Polen lagen Gebühren bei ungefähr 39% des polnischen Werts und gegenüber der Slowakei bei 45%.

Zusätzlich sollte man berücksichtigen, dass Gasprom mittelasiatisches Gas zu durchschnittlich 340$ pro 1.000 Kubikmeter einkauft und das Russland Anfang 2009 der Ukraine Transitgebühren bis in das I. Quartal im Voraus gezahlt hat!! Auch wenn man die Transitgebühren für niedrig hält, muss man einfach mal berücksichtigen, dass "die Russen" jahrelang die Ukraine subventioniert haben. Wer unabhängig und selbstständig sein will, der muss auch bereit sein die Kosten zu zahlen. Es klingt beknackt und so weiter und so fort, aber wenn die Ukraine sich emanzipiert, was sie ohne Zweifel tut, muss sie sich an europäische Preise gewöhnen. Oder hat schon mal jemand was vom polnisch-russischen oder vom slowakisch-russischen oder dem ungarisch-russischen Gasstreit gehört? Es ist polemisch, da die Ukraine neben Weißrussland das zentrale Transitland ist, doch gibt mir das schon zu denken.

Die Ukraine ist solange Preisnehmer und nicht Preissetzer, wie sie keine Alternativen hat. Das ist eine der großen Aufgaben der ukrainischen Politik und Wirtschaft, sowie der Ukrainer selbst. Von der Sache her müsste überall plakatiert werden "Die ukrainische Unabhängigkeit hängt von DEINEM/UNSEREM Energieverbrauch ab", oder so ....

Vielleicht findet ja jemand "bessere" Zahlen für die eine oder die andere Argumentation ...

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#34 Beitragvon eurojoseph » Donnerstag 19. November 2009, 00:20

Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Die Fakten ueber die Transitgebuehren gibt es, und in welchem Missverhaeltniss sie zu westlichen Transitgebuehren stehen....man kann das Googeln, allerdings hab ich besseres zu tun...


Das ist keine Antwort auf meine Frage.

Können Sie mir eigentlich erklären, warum sich bis 2006 keiner in der Ukraine über die lächerlich geringen Gaspreise im Vergleich zu Westeuropa aufgeregt hat?



SOLLTE man sich darueber aufregen ????
Masochismus ????
Immerhin zahlt die RF ja auch eine laecherliche Miete fuer Sevastopol.....
Aber es stimmt schon, die Ukraine muss dahin kommen Westpreise zu zahlen und auch Westtransitgebuehren zu lukrieren, die bei 4,5 Euro liegen...das nur so nebenbei...
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Bohdan Petrushchak
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#35 Beitragvon Bohdan Petrushchak » Donnerstag 19. November 2009, 02:03

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Der Gaspreis der Ukraine liegt deutlich unter dem Preis den die EU bezahlt. Die Ukraine bezieht ihr Gas zu VORZUGSPREISEN, nur halt nicht mehr zu Inlandskonditionen. In 2008 lag dieser Preis in z.B. Deutschland in der Spitze bei $ 402. Der fiel dann auf $ 279 gegen Anfang dieses Jahres und steigt derzeit wieder an.

Entschuldigung für meine Unkenntniss, aber was betrifft meine Aussage über höhere Gaspreise für Ukraine, muss ich gestehen, dass es zum Missverständnis gekommen ist; die Quelle der Information, die ich als Grundlage meiner Aussage bezeichnen kann, gab folgende Information:
“Der Gaspreis für Ukraine laut dem am 19. Januar 2009 zwischen Gasprom und Haftogas unterschriebenen Kontrakt 450 Dollar je 1000 Kubikmeter beträgt, dabei stieg der Transitpreis zum Niveau 2,04 US-Dollar je 1000 Kubikmeter. (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) Andere Quelle: “Der russische Gasmonopolist Gazprom hat in demselben Jahr eine deutliche Senkung der Gaspreise für Europa angekündigt. In diesem Jahr dürfte der durchschnittliche Gaspreis für europäische Energieversorger von bisher 409 auf 280 US-Dollar (218 Euro) pro 1.000 Kubikmeter zurückgehen”. Das ist der Durchschnittspreis, nicht der Preis für Deutschland. Der Gaspreis sei an den Ölpreis gebunden, der seit dem Vorsommer um fast drei Viertel auf rund 40 Dollar pro Barrel, doch für die Ukraine ist dieser Mechanismus der Gaspreisbildung nicht gültig.

Hier gibt es wohl noch Einen, der im Bereich der Gaspreise und Transitländer auch in Dunkelheit tappt:
Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Die Transitpreise welcher Transitstaaten meinst denn....?


Sie haben gefragt, ob es überhaupt andere Transitstaaten geben: wie es sich ergab, gibt es solche und ihre Transitpreise wirklich höher als die der Ukraine sind. Hier habe eine Information, die ich aus einer wissenschaftlichen Arbeit entnehme. Der Transitpreis der Ukraine pro 1000 Kubikmeter beträgt 1,7 US-Dollar, Slowakei und Tschechische Republik verlangen 4,00 Dollar, Frankreich – 6,15 Dollar, Belgien – 7,60 Dollar, Ungarn – 11,11 Dollar und Dänemark – 13,03 US-Dollar. Brauchen Sie noch irgendeine Beweise dafür, dass es außer Ukraine andere Transitstaaten geben, deren Transitpreise “etwas” höher als die der Ukraine???
Die Daten sind der Studie der ukrainischen Wissenschaftler entnommen, die man unter dem Link finden kann: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Und noch eine Aussage von mir: Seien Sie ein wenig kultiviert, solch Aufsätze wie:
Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Wird man im Lwiw mit dem Hammer geweckt?
passen dem Anblick der europäischen Zivilisation nicht. U. A. Wie es mir scheint, ist es schon das zweite Mal, dass Sie mich beleidigt haben, bitte um Verzeihung, wenn das nicht stimmt.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#36 Beitragvon Bohdan Petrushchak » Donnerstag 19. November 2009, 02:14

paracelsus hat geschrieben:
Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Jeder kann seine Meinung von Juschtschenko haben, ................ er hat die Interesse des ukrainischen Volkes vertreten, insbesondere im Bereich der Nationalpolitik, hat er etliche Ergebnisse bzw. Veränderungen, genauer gesagt, Verbesserungen erzielt, und ich freue mich darüber.


........... dann wähl ihn doch einfach. ;)

Wenn die Mehrheit der Ukrainer genauso denkt ist doch alles in Butter und du wirst dich nicht als "Minderheit" freuen müssen. Wenn denn eine andere Wahl getroffen wird, sieht das nicht so aus, als ob die Menschen mehrheitlich über die Verbesserungen die er ezielte sich so freuen........... .


Ich habe meine persönliche Meinung zum Thema geäußert, nicht die Meinung der Mehrheit, die mich eigentlich nicht besonders interessiert. u. a. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich meine Stimme für ihn abgeben werde, es ist ganz meine Angelegenheit, für wen ich meine Stimme abgebe.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#37 Beitragvon Bohdan Petrushchak » Donnerstag 19. November 2009, 02:33

paracelsus hat geschrieben:Ein lebendiges Interesse an der Staatsmaschine haben nur zwei Kategorien engagierter Ukrainer: 1. Korrupte Leute, die den Staat zur persönlichen Bereicherung nutzen2. Ideologische Fanatiker, die den Staat als Instrument zur Verbreitung ihrer persönlichen Werte in der Bevölkerung verstehenWährend Erstere mit dem Abzweigen staatlicher Mittel beschäftigt sind, bemühen sich Letztere um die Schaffung einer nationalen Mythologie und die „Aufklärung“ jener Mitbürger, die nicht an die Nation und ihre Helden glauben. Mit den eigentlichen Funktionen eines Staates hat dies nicht im Geringsten zu tun.Der Staat ist weder eine Futterkrippe für Auserwählte, noch ein überweiser Guru, ein Heiligtum oder eine majestätische Kathedrale. Der Staat ist eine besondere Form der gesellschaftlichen Organisation und deshalb nicht heiliger als ein beliebiges Wohnungsbaukooperativ.Die Zeiten, in denen der Staat abstrakten Werten wie Krone, Religion, Nation oder Idee diente, sind lange vorbei. Der moderne Staat dient vollkommen den konkreten Bürgern, die wiederum ihn mit ihren Steuern unterstützen. Dabei haben ihre Nationalität, Glaubenszugehörigkeit, kulturelle Vorlieben und historische Ansichten nicht die geringste Bedeutung.


Es ist eine ziemlich subjektive Aussage vom Ich-Weiß-Nicht-Vom-Wem, wenn man so denkt, dann kommt man zur Überzeugung, dass der Staat als Institution überhaupt übrig ist, weil er ein Instrument für solche Leute ist, die Sie eben beschrieben haben, aber es ist nicht so, weil der Staat nicht ein abstrakter Begriff ist, sondern eine Institution, die aus Menschen besteht und die, das Leben der Menschen in richtigen Richtung leitet. Wollen Sie wohl sagen, dass der Fortschritt Deutschlands in der Nachkriegszeit eine implizite Tatsache der herkömmlichen Entwicklung der Welt ist, dass es so vorausgesetzt wurde, dass Deutschland durch seinen so genannten Wirtschaftswunder sogar nicht entwickelt, sondern hochentwickelt gewesen sein muss??? Wenn ich mich richtig an die Geschichte Deutschlands erinnere, dann muss ich sagen, dass gerade der Menschensfaktor dabei von entscheidenden Bedeutung war, oder wollen Sie sagen, dass es keinen Mann namens L. Erhard gab und dass er keine Rolle im Prozess spielte??? Ich will nicht sagen, dass es die Menschen beider Sorte gibt, wie sie es behauptet haben, aber nicht alle sind solche! Leider muss ich auch gestehen, dass unsere einheimische Politikern, gerade solche sind... [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif], aber zeitweise denke ich, dass es so ist, weil für sie solche Werte wie hre Nationalität, Glaubenszugehörigkeit, kulturelle Vorlieben und historische Ansichten nicht von geringsten Bedeutung sind, und darin, meine ich im Gegenteil zu Ihrer Meinung, das Problem besteht. :-(

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#38 Beitragvon Bohdan Petrushchak » Donnerstag 19. November 2009, 02:37

eurojoseph hat geschrieben:U. A. Wie es mir scheint, ist es schon das zweite Mal, dass Sie mich beleidigt haben, bitte um Verzeihung, wenn das nicht stimmt.
Verzeihen Sie meine Bemerkung, ich fürchte, dass ich mich in Ihrer Person geirrt hatte, das waren nicht Sie. [smilie=blush.gif]

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#39 Beitragvon Handrij » Donnerstag 19. November 2009, 07:52

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:[Andere Quelle: “Der russische Gasmonopolist Gazprom hat in demselben Jahr eine deutliche Senkung der Gaspreise für Europa angekündigt. In diesem Jahr dürfte der durchschnittliche Gaspreis für europäische Energieversorger von bisher 409 auf 280 US-Dollar (218 Euro) pro 1.000 Kubikmeter zurückgehen”. Das ist der Durchschnittspreis, nicht der Preis für Deutschland. Der Gaspreis sei an den Ölpreis gebunden, der seit dem Vorsommer um fast drei Viertel auf rund 40 Dollar pro Barrel, doch für die Ukraine ist dieser Mechanismus der Gaspreisbildung nicht gültig.

Eben nicht! Seit dem Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... wird der Gaspreis für die Ukraine nach der "europäischen Preisformel" für jedes Quartal berechnet + in diesem Jahr 20%-tigem Abschlag. Damit sind die 228$ der erwartete (!!!) Durchschnittspreis für die Ukraine über das ganze Jahr. Genauso wie die obigen Angaben für Deutschland ....

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Sie haben gefragt, ob es überhaupt andere Transitstaaten geben: wie es sich ergab, gibt es solche und ihre Transitpreise wirklich höher als die der Ukraine sind. Hier habe eine Information, die ich aus einer wissenschaftlichen Arbeit entnehme. Der Transitpreis der Ukraine pro 1000 Kubikmeter beträgt 1,7 US-Dollar, Slowakei und Tschechische Republik verlangen 4,00 Dollar, Frankreich – 6,15 Dollar, Belgien – 7,60 Dollar, Ungarn – 11,11 Dollar und Dänemark – 13,03 US-Dollar. Brauchen Sie noch irgendeine Beweise dafür, dass es außer Ukraine andere Transitstaaten geben, deren Transitpreise “etwas” höher als die der Ukraine???
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Nichts gegen die Autoren der NBU, doch wie kann ich einer Studie trauen, die erst schreibt:
Результати проведених досліджень Групи європейських регуляторів електроенергетики та газу (ERGEG) від 18 липня 2007 р. встановили, що середньоєвропейська ставка транзиту 1 тис. м3 газу на 100 км становить 2,77 $. Зокрема, враховано ставки транзиту таких країн: Австрія – 4,4 $; Польща – 3,4; Угорщина – 3,45; Франція – 1,8 $. Значення тарифних ставок транзиту газу територією ряду європейських країн і Туреччини наведено в табл. 1.

Und in der erwähnten Tabelle, die gleich danach steht, werden dann aus 3,45$ für Ungarn plötzlich 11,11$ und aus 1,8$ für Frankreich plötzlich 6,15$ und der Durchschnittspreis von 2,77$ wird zu 6,15$ und beides sind Angaben von 2007 aus der Studie der Europäischen Energieregulierung. Dies ohne Erklärung und zusätzliche Quellen zu bringen, ist wenig wissenschaftlich. Aber vielleicht habe ich es ja nur nicht richtig verstanden ...

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#40 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 19. November 2009, 09:13

eurojoseph hat geschrieben:Immerhin zahlt die RF ja auch eine laecherliche Miete fuer Sevastopol...

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#41 Beitragvon Handrij » Donnerstag 19. November 2009, 10:23

Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Immerhin zahlt die RF ja auch eine laecherliche Miete fuer Sevastopol...

Verträge, Verträge, Verträge...


Bei den niedrigen Mietverträgen wurden Gasschulden der Ukraine aus den 90ern verrechnet. Aber das interessiert die nationale Fraktion wohl ebenso nicht ....

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#42 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 19. November 2009, 10:43

Handrij hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Immerhin zahlt die RF ja auch eine laecherliche Miete fuer Sevastopol...

Verträge, Verträge, Verträge...


Bei den niedrigen Mietverträgen wurden Gasschulden der Ukraine aus den 90ern verrechnet. Aber das interessiert die nationale Fraktion wohl ebenso nicht ....


Man will sich mit denen geistig duellieren, aber die sind anscheinend unbewaffnet...

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#43 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 19. November 2009, 11:17

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben:Ein lebendiges Interesse an der Staatsmaschine haben nur zwei Kategorien engagierter Ukrainer: 1. Korrupte Leute, die den Staat zur persönlichen Bereicherung nutzen2. Ideologische Fanatiker, die den Staat als Instrument zur Verbreitung ihrer persönlichen Werte in der Bevölkerung verstehenWährend Erstere mit dem Abzweigen staatlicher Mittel beschäftigt sind, bemühen sich Letztere um die Schaffung einer nationalen Mythologie und die „Aufklärung“ jener Mitbürger, die nicht an die Nation und ihre Helden glauben. Mit den eigentlichen Funktionen eines Staates hat dies nicht im Geringsten zu tun.Der Staat ist weder eine Futterkrippe für Auserwählte, noch ein überweiser Guru, ein Heiligtum oder eine majestätische Kathedrale. Der Staat ist eine besondere Form der gesellschaftlichen Organisation und deshalb nicht heiliger als ein beliebiges Wohnungsbaukooperativ.Die Zeiten, in denen der Staat abstrakten Werten wie Krone, Religion, Nation oder Idee diente, sind lange vorbei. Der moderne Staat dient vollkommen den konkreten Bürgern, die wiederum ihn mit ihren Steuern unterstützen. Dabei haben ihre Nationalität, Glaubenszugehörigkeit, kulturelle Vorlieben und historische Ansichten nicht die geringste Bedeutung.


Es ist eine ziemlich subjektive Aussage vom Ich-Weiß-Nicht-Vom-Wem, wenn man so denkt, dann kommt man zur Überzeugung, dass der Staat als Institution überhaupt übrig ist, weil er ein Instrument für solche Leute ist, die Sie eben beschrieben haben...


Genau zu der Überzeugung komme ich nicht.
Der Staat muss so organisiert werden, dass solche Auswüchse wie in der Ukraine mit der Durchsetzung der entsprechenden Gesetze schon im Keim erstickt werden. Es genügt nicht, dass Gesetzte erlassen und Kommissionen gegen Korruption eingesetzt werden, sondern man muss diese Gesetze auch durchsetzen und JEDEN Verstoß konsequent verfolgen. Es muss in die Köpfe der Menschen, dass es ungesetzlich ist und bestraft wird, nur dann kann sich etwas bessern.
Mir spricht der Artikel http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=1979 in weiten Teilen aus dem Herzen, da er das Dilemma ziemlich genau beschreibt.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#44 Beitragvon paracelsus » Donnerstag 19. November 2009, 11:41

Bohdan Petrushchak hat geschrieben:
paracelsus hat geschrieben:
Bohdan Petrushchak hat geschrieben:Jeder kann seine Meinung von Juschtschenko haben, ................ er hat die Interesse des ukrainischen Volkes vertreten, insbesondere im Bereich der Nationalpolitik, hat er etliche Ergebnisse bzw. Veränderungen, genauer gesagt, Verbesserungen erzielt, und ich freue mich darüber.


........... dann wähl ihn doch einfach. ;)

Wenn die Mehrheit der Ukrainer genauso denkt ist doch alles in Butter und du wirst dich nicht als "Minderheit" freuen müssen. Wenn denn eine andere Wahl getroffen wird, sieht das nicht so aus, als ob die Menschen mehrheitlich über die Verbesserungen die er ezielte sich so freuen........... .


Ich habe meine persönliche Meinung zum Thema geäußert, nicht die Meinung der Mehrheit, die mich eigentlich nicht besonders interessiert. u. a. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich meine Stimme für ihn abgeben werde, es ist ganz meine Angelegenheit, für wen ich meine Stimme abgebe.


Ich will auch nicht wissen wen oder was du wählst, ........ mir reicht was du schreibst [smilie=crazy.gif] Der Rest ist Demokratie.......... B-)
Allerdings glaube ich nicht, dass die Ukrainer mehrheitlich die Russophobie der hier schreibenden Nationaistischen Fraktion teilen:

Code: Alles auswählen

Russian-Ukrainian relations have been difficult since
the Orange Revolution, characterized by confrontational
rhetoric. Russia resented Yushchenko’s NATO
ambitions and his attempts to rewrite Ukrainian history
to present the country as the perennial victim of
Russian colonialism. Russian official media reports on
Ukraine are biased and spiteful, with the consequence
that public opinion polls show 50 percent of Russians
having a negative perception of Ukraine. Only 6 percent
of Ukrainians have a similar opinion about Russia.
Ukrainians have a much more positive view of Russia
than vice versa and seem to have forgiven Russia the
gas conflict in the winter of 2009.


Quelle:
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http://yes-ukraine.org/i_upload/file/20 ... ne_ENG.pdf
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#45 Beitragvon eurojoseph » Donnerstag 19. November 2009, 11:55

Sonnenblume hat geschrieben:[quote="H

Man will sich mit denen geistig duellieren, aber die sind anscheinend unbewaffnet...

wir duellieren mit dem Florett, sie mit der Mistgabel....was sollen diese ewigen Untergriffe ???
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#46 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 19. November 2009, 12:13

eurojoseph hat geschrieben:....was sollen diese ewigen Untergriffe ???


Selten so gelacht |-D ! Im Deutschen würde man das, was Sie meinen übrigens "Übergriffe" nennen, "Untergriffe" sind was Anderes.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#47 Beitragvon paracelsus » Donnerstag 19. November 2009, 12:14

eurojoseph hat geschrieben:wir duellieren mit dem Florett, ....................


ROFL, ich lach mich schlapp |-D |-D |-D
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#48 Beitragvon Sirius » Donnerstag 19. November 2009, 13:07

eurojoseph hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:[quote="H

Man will sich mit denen geistig duellieren, aber die sind anscheinend unbewaffnet...

wir duellieren mit dem Florett, sie mit der Mistgabel....was sollen diese ewigen Untergriffe ???


ist es Dir echt nicht peinlich sowas zu schreiben ?

Wenn ich Postings von Dir, Lutzkij, Eukraine lese, muß ich an meine paar Diskussionen
mit Gläubigen denken. Fakten spielen da keine Rolle, das älteste Märchenbuch hat immer recht.
Man kann stundenlang diskutieren, es bringt einfach nichts.

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#49 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 19. November 2009, 14:15

Selbst die ukrainischen Volksvertreter halten wieder mal nichts von geistigen Duellen ;(

Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... (die Quelle war übrigens die Ukrainska Pravda)

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Re: Medwedjew beschuldigt Juschtschenko erneut der Russophobie

#50 Beitragvon eurojoseph » Donnerstag 19. November 2009, 21:23

Sonnenblume hat geschrieben:Selbst die ukrainischen Volksvertreter halten wieder mal nichts von geistigen Duellen ;(

Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... (die Quelle war übrigens die Ukrainska Pravda)



EJ:
Schlimm genug das es sowas gibt...aber in RU wird man wegen abweichender Meinung oefter mal liquidiert - und seit Gongadze ist mir derlei in der UA nicht bekannt...da koennen die in der VR noch so bloed rangeln......
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