Berichte und Reisetipps | Mein neues Leben in der UA

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tomku
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Mein neues Leben in der UA

#1 Beitragvon tomku » Montag 14. Januar 2013, 18:32

Moin
da bin ich doch freundlich aufgefordert worden mich hier im Forum auch mal zu beteiligen
und das tue ich hiermit

vor ca einem Jahr habe ich beschlossen mein Leben etwas zu verändern, und bin, mehr aus Zufall, in der Ukraine gelandet.
Na ja, nicht ganz aus Zufall
Ich habe seit über 20 Jahren Geschäfte im gesamten Osten gemacht
Allerdings hauptsächlich Polen und Russland. Handel mit Baustoffen und Brennmaterial.
Werkverträge und so weiter.
In die Ukraine bin ich denn durch Zufall, die Einladung zu einer Sylvesterparty, gekommen. Eigendlich wollte ich hier dann etwas im Bereich Festbrennstoffe, Kaminholz und Pellets aufbauen oder Kontakte suchen, aber in der Gegend in der ich jetzt bin , nehmlich Kherson , gibt es sowas leider nicht.
Aber die Gegend gefällt mir nunmal und so habe ich beschlossen dort etwas zu versuchen.
Im Moment bin ich noch sehr zufrieden, die Sache entwickelt sich gut. Habe durch Zufall einen erstklassigen Rechtsanwalt gefunden der mir alle Behördengänge abnimmt (und das für kleines, sehr kleines) habe 2 Gmbhs gegründet für meine beiden Geschäftsbereiche und meine Residenz ist auch schon beantragt.
Musste nur noch eine Bestätigung über meine Ausbildung einreichen und diese mit einer Apostille versehen lassen.
Denke das Anfang Februar auch das geregelt ist.
Jetzt warte ich noch auf etwas besseres Wetter um mit einem Transport meine Büroeinrichtung und ein paar andere Sachen rüber zu bringen.
Büro wird im Februar eröffnet.
Das einzige mit dem ich noch zu kämpfen habe ist die etwas andere Mentalität, hauptsächlich der Frauen [smilie=pardon.gif]
Zum Beispiel die meiner Freundin Anna
Super lieb und nett, aber die Uhren in der UA gehen anders als die in D
Ansonsten gilt in der UA das gleiche wie in Polen oder Russland
Die normalen Leute sind nett und hilfsbereit , Vorsicht nur bei denen die zu gut Deutsch sprechen, den Buissnesmen
Ansonsten bis jetzt alles korrekt, auch die Polizei, freundlich und hilfsbereit, wenn man zu ihnen auch freundlich ist.

mehr demnächst
Thomas

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Siggi
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Re: Mein neues Leben in der UA

#2 Beitragvon Siggi » Montag 14. Januar 2013, 21:10

Hallo Thomas,

herzlich Willkommen im Forum.

Wenn Du Spaß an einem Treffen hast, bist Du bei uns auf der Krim immer herzlich gern gesehen. (Ich will Dir auch garantiert nichts verkaufen!)

Gruß
Siggi

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tomku
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Re: Mein neues Leben in der UA

#3 Beitragvon tomku » Montag 14. Januar 2013, 23:38

Hallo Siggi
werde ich gerne wahrnehmen, muß sowieso mal darunter den Martin besuchen in seinem Palais

noch ne kleine Fortsetzung

wollte eigendlich schon wieder in Kherson sein, bloß mein Anhänger mit den Büromöbeln steht noch vor der Grenze PL/UA
meine freundliche Dolmetscherin die ihn mitnehmen wollte hat ihn dort bei Eisregen stehengelassen.
Jetzt darf ich selber mit dem Wagen hinfahren und ihn nach Kherson bringen.
Wollte auch schon los bloß alle haben mir wegen Eis und Schnee abgeraten.
So warte ich jetzt auf besseres Wetter.
Denke fahre Ende des Monats von Diepholz nach Kherson. Also wenn einer mitwill:::::::::::::::::
Gemäß dem Motto- nur die Harten kommen in den Garten
bin schon ganz gespannt auf meine freundlichen Unterhaltungen mit den Zöllnern UA
mal gespannt was die für 2 Sofas und 4 Schreibtische und Kleinkram sehen wollen
na ja und noch 2 Rechner und 3 Notebooks
dat wird lustig wenn ich hier so die Berichte lese
also bis dann

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Optimist
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Re: Mein neues Leben in der UA

#4 Beitragvon Optimist » Dienstag 15. Januar 2013, 16:56

Das ist Umzugsgut, da dürften keine Kosten anfallen. Könnte nicht schaden wenn ein Brief aus dem derzeitigen Wohnort vorliegen würde, der den Antrag auf dauerhaften Aufenthalt belegt.

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tomku
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Re: Mein neues Leben in der UA

#5 Beitragvon tomku » Dienstag 15. Januar 2013, 19:06

und noch was neues
die Büromöbel sind für mein Büro, das heißt meine Firma und müssen offiziell eingeführt werden
habe dann aber meine Firmenpapiere dabei
wird schon nicht so schlimm
besser als in der UA neue zu kaufen, die Qualität und die Preise sind leider das letzte, sowie DDR vor 30 Jahren, aber Preise wie in Hamburg Centrum
werde mir demnächst mit einem Tischler den ich da kennengelernt habe für mein Haus neue Möbel bauen lassen
Die Leute sind Handwerklich gar nicht schlecht, nur das Design kommt dann von mir
apropo Haus. Bin mittlerweile stolzer Besitzer von 2 Häusern.
Eins ist vermietet, ein kleines Bauernhaus auf dem Dorf, die Leute die da wohnen arbeiten für mich, und genau gegenüber habe ich noch eins gekauft das ich jetzt nach meinen Vorstellungen umbaue, wird ne Datscha oder Ferienhaus für mich und Freunde
man liebt halt seinen westlichen Standart
Lage ist in einem kleinen Dorf 40km von Kherson, 500m vom Dneper, ideal zum Baden oder Angeln und auch zum Boot fahren
in 45 min bin ich mit dem Boot mitten in Kherson
das ist der Vorteil in UA
alles ist möglich und vieles auch für uns arme Deutsche erschwinglich
ich geniesse es, noch zumindest

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tomku
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Re: Mein neues Leben in der UA

#6 Beitragvon tomku » Dienstag 15. Januar 2013, 22:11

noch etwas zu meiner Anmerkung von oben über die Leute die zu gut Deutsch sprechen
meine liebe Olga, die Dolmetscherin über die ich eigendlich in Kherson gelandet bin, hatte mir angeboten meinen Anhänger mit den
Möbeln mit zu nehmen. Neben einigen Kleinigkeiten die ich Ihr bezahlt habe sowie einigen Spenden die ich für Ihre Kirche gesammelt habe habe ich ihr auch noch 200,--Eu für Spritkostenanteil für den Mehrverbrauch des Bullis sowie Verzollung gegeben.
Ende vom Lied - mein Anhänger steht seit dem 26.12. auf einem bewachten Parkplatz "vor" der Grenze UA, erst angeblich wegen schlechtem Wetter die weiterfahrt mit Hänger zu gefährlich, seit heute " das Geld für den Sprit den das Auto mit Anhänger braucht hat nicht gereicht".
Wohlgemerkt ein Kleinbus Jumper und mein 750 kg Hänger mit Plane.
So zahle ich denn jetzt pro Tag 1,50 Eu für den Parkplatz, habe weder Hänger noch Papiere (Die bekomme ich jetzt nächste Woche)
Und darf dann selber nochmal mit Auto rüberfahren , solo bis Grenze, dann den Hänger holen, nach Kherson und wieder zurück
aber wäre ja langweilig wenn man kein Lehrgeld zahlen dürfte
ich finde es immer nur schade wenn sich Leute wegen eines kurzfristigen Vorteils langfristige verscherzen
Aber das ganze kenne ich auch schon aus Polen und Russland [smilie=wild.gif]
aber es gibt auch viele sehr nette und auch zuverlässige Leute
wie in jedem Land
übrigens Kuhtreiber und der andere Martin haben die Olga auch kennen und schätzen gelernt [smilie=dash2.gif]

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Optimist
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Re: Mein neues Leben in der UA

#7 Beitragvon Optimist » Dienstag 15. Januar 2013, 23:00

Nun ja... vielleicht steht der Anhänger auch nicht dort wo er stehen sollte, wir sind jedenfalls schon darauf vorbereitet.

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tomku
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Re: Mein neues Leben in der UA

#8 Beitragvon tomku » Freitag 18. Januar 2013, 01:31

ja lassen wir uns überraschen
aber ich bin guter Dinge da ich mittlerweile meine Papiere und auch die Quittung von meinem Parkplatz habe
werde jetzt entweder am 29. oder 30. fahren
meine Arbeitsgenehmigung ist da so kann ich jetzt auch selber Direktor spielen :-D
die Residenz müsste jetzt auch kommen
mein Anwalt klärt gerade mit Zoll und Zulassungsstelle ob es sich für mich lohnt einen meiner Privatwagen mitzunehmen oder
ob ich einen in UA kaufen muss
dann kaufe ich hier lieber noch nen Transporter, der kostet nicht so viel Zoll und Zulassung

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Jensinski
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Re: Mein neues Leben in der UA

#9 Beitragvon Jensinski » Sonntag 20. Januar 2013, 12:19

Hallo tomku,

auch von mir ein Herzliches Willkommen! Finde Dein Vorhaben und Deine Vorgehensweise super! Und natürlich drücke ich Dir die Daumen, dass aus den Geschäften auch etwas wird. Sei Deiner Olga nicht zu sehr böse, ich glaube, sie hatte einfach "Muffensausen" vor den Zöllnern. Ich kenne viele Zollgeschichten von Deutschen und auch Ukrainern. Mein Fazit ist, dass mit den Einheimischen leider doch anders umgegangen wird. Man kann nur hoffen, dass es besser wird. Wie ich erst gestern hörte, ist beim Zoll nun wieder großes "Ringelpiez" angesagt. Janukowitsch soll dabei sein, bis zu 80% der Zollbeamten auszutauschen. Das nur am Rande.

Was Möbel in der Ukraine betrifft: Hm, die Möbelbuden auf den Basaren haben wirklich kaum brauchbare Möbel. Aber ich kenne hier in Cherkassy Läden und auch Herstellerfirmen, die brauchen sich nicht vor ihren deutschen Kollegen verstecken. Natürlich sind die Preise auch ungefähr auf dem selben Niveau, Qualität hat eben seinen Preis. Aber Deine Idee, einheimische Tischler zu beschäftigen finde ich auch gut. Gerade die Alten können noch Sachen, da kommt man aus dem Staunen nicht heraus.

Ich durfte letztens das neue Haus eines hiesigen Geschäftsmanns besuchen. Also mein Urteil: Die Ukrainer wissen, was sie mit Geld anfangen. :) Als technisch Interessierter und Hausbauer hat es mir die Arbeitsplatte in der Küche angetan. Von einer ukr. Firma angefertigt! Die Platte ist, wenn ich es richtig verstanden habe, mit einer speziellen Beschichtung versehen und danach geschliffen worden. Interessant fand ich die Waschbecken, ist alles aus einem Guss. Hier mal ein Bild davon:

kueche.jpg
kueche.jpg (85.74 KiB) 818 mal betrachtet
kueche.jpg
kueche.jpg (85.74 KiB) 818 mal betrachtet


Also, sie können es, man muss sie nur kennen oder finden. Dasselbe gilt natürlich auch mit Freunden und Geschäftspartnern. Man muss eben genau hinsehen und darf sich nicht blenden lassen - aber das ist ja überall so.

Darf ich Dich noch etwas fragen? Wenn ich das richtig verstanden habe, wirst Du Resident ohne familiäre Bindung in die Ukraine? Wie läuft das ab? Was sind die Voraussetzungen? Ich werde immer wieder danach gefragt und das wird bestimmt einige interessieren.

Allen noch einen schönen Sonntag,
Jens

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tomku
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Re: Mein neues Leben in der UA

#10 Beitragvon tomku » Sonntag 20. Januar 2013, 12:44

bin noch bezüglich meiner Residenz gefragt worden
denke das was man als erstes braucht ist ein Anwalt der mit der Sache firm ist
ich habe meinen durch Empfehlung eines anderen "normalen" Anwaltes gefunden, spezialisiert auf Firmengründungen und Firmenrecht
er spricht weder deutsch noch englisch, ist aber auch nicht erforderlich, gibt genug günstige Dolmetscher bei uns
dafür ist er schnell, zuverlässig und dabei auch noch günstig
von den Anwaltprofis in Kiew oder Odessa mit ihren Fantasiestundensätzen kann ich nur abraten
die verstehen ihre Sprachkenntnisse als Lizens zum Gelddrucken
dann liegt es auch an dem was man macht und an der Höhe der Investitionen die man tätigt
im Regelfall sind glaube ich 100000 $ erforderlich, ist aber verhandelbar (denke ich)

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Re: Mein neues Leben in der UA

#11 Beitragvon Siggi » Sonntag 20. Januar 2013, 20:45

Jensinski hat geschrieben:Als technisch Interessierter und Hausbauer hat es mir die Arbeitsplatte in der Küche angetan. Von einer ukr. Firma angefertigt! Die Platte ist, wenn ich es richtig verstanden habe, mit einer speziellen Beschichtung versehen und danach geschliffen worden.

Das ist Corian. So etwas hatte ich auch in DE in meinem Haus im Bad und in der Küche. Alles verkauft (mit viel Verlust), aber ohne Reue.

Gruß
Siggi

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Re: Mein neues Leben in der UA

#12 Beitragvon Handrij » Sonntag 20. Januar 2013, 21:19

zur unbefristeten Aufenthaltserlaubnis:
laut Gesetz ist mindestens eine Investitionssumme von entweder 100.000 Dollar oder auch 100.000 Euro erforderlich.

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Re: Mein neues Leben in der UA

#13 Beitragvon tomku » Sonntag 20. Januar 2013, 21:25

sieht wirklich gut aus
aber das ist ja was ich meine
gibt genug Handwerker hier die auch was können
wenn ich aber teilweise hier im BAU und auch in Neubaubereich mal genau hinsehe findet man die übliche
Schlurerei, super Material, lausige bis mäßige Verarbeitung
und das selbst in Top Häusern oder Läden oder Hotels
es fehlen immer die letzten 5-10% an Qualität
oder die letzten 5 cm
lustig finde ich immer die Treppenanlagen 1. stufe 10cm letzte 30 oder umgekehrt
wie war das nochmal mit estrich und belag [smilie=dash2.gif]
aber mittlerweile sehen wir alle das ja ganz locker

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Re: Mein neues Leben in der UA

#14 Beitragvon tomku » Donnerstag 24. Januar 2013, 10:05

Moin
noch ein paar Infos da ich hier grad noch mal ein bisschen rumgestöbert habe

ich würde immer auf die teuren Anwälte verzichten die gut Deutsch oder Englisch sprechen

bei meinem Advokat habe ich bezahlt

Beratung Firmengründung und Durchführung

1500 für die Gmbh incl. allen erforderlichen Anmeldungen (Steuer, Renten und Unfallkasse, Stempel etc )+ 700 für den Notar + 100 für den Dolmetscher

1000 für Beantragung Arbeitsgenehmigung , Steuernummer und Residenz, hätte ich auch alles selber machen können, aber viel Aufwand und lauferei

1000 für Beratung , Überprüfung von 2 Hauskaufverträgen, Kontrolle der Papiere etc.

dazu muß ich sagen das das normalerweise der Notar macht, lasse jetzt aber aus Prinzip alles erst von meinem Advo machen
den kenne ich und auf den kann ich mich verlassen
er ist fast jederzeit für mich zu errreichen, kommt auch Sonntagsmorgens mal ins Kaffee wenn ich ihn brauche
er freut sich über einen guten Kunden und ich mich über einen netten kompetenten Ansprechpartner der nicht 150--300,$ die stunde rechnet

es vereinfacht vieles und mann hat Zeit für die wichtigen Dinge im Leben (meine Kleine)

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Re: Mein neues Leben in der UA

#15 Beitragvon Jensinski » Donnerstag 24. Januar 2013, 10:19

Hallo tomku,

vielen Dank für die Info. Aber in welcher Währung hast Du das angegeben? Hriwna, Euro, Dollar?

LG,
Jens

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Re: Mein neues Leben in der UA

#16 Beitragvon tomku » Donnerstag 24. Januar 2013, 18:26

tschuldigung
natürlich Hriwna, da in der Ukraine bezahlt
alles andere wäre auch viel zu teuer
aber so staunt mann was man doch für einen Service bekommt
und das für kleines

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