Ukrainische Nationale NachrichtenagenturMinisterkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

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RSS-Bot-UI
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Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#1 Beitrag von RSS-Bot-UI » Mittwoch 1. Oktober 2014, 18:15

Das Ministerkabinett der Ukraine hat in der Sitzung am Mittwoch den Beschluss über die Kündigung des Abkommens mit der Russischen Föderation über die gemeinsamen Aktivitäten zum Bau des Transportwegs über die Straße von Kertsch gefasst.
Herkunft: UkrInform: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch

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cronos
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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#2 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 12:16

RSS-Bot-UI hat geschrieben:
Das Ministerkabinett der Ukraine hat in der Sitzung am Mittwoch den Beschluss über die Kündigung des Abkommens mit der Russischen Föderation über die gemeinsamen Aktivitäten zum Bau des Transportwegs über die Straße von Kertsch gefasst.
Herkunft: UkrInform: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch

Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#3 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Oktober 2014, 13:54

cronos hat geschrieben:
RSS-Bot-UI hat geschrieben:
Das Ministerkabinett der Ukraine hat in der Sitzung am Mittwoch den Beschluss über die Kündigung des Abkommens mit der Russischen Föderation über die gemeinsamen Aktivitäten zum Bau des Transportwegs über die Straße von Kertsch gefasst.
Herkunft: UkrInform: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch

Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.
Ihre Frage ist übrigens nicht nur dümmlich!

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Malcolmix
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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#4 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 2. Oktober 2014, 13:55

cronos hat geschrieben:
RSS-Bot-UI hat geschrieben:
Das Ministerkabinett der Ukraine hat in der Sitzung am Mittwoch den Beschluss über die Kündigung des Abkommens mit der Russischen Föderation über die gemeinsamen Aktivitäten zum Bau des Transportwegs über die Straße von Kertsch gefasst.
Herkunft: UkrInform: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch

Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.
Eine Straße von Russland nach Russland. Warum sollte die Ukraine sich daran beteiligen? Und wenn die Krim eines Tages doch wieder zur Ukraine gehören sollte, gibt es seitens der Ukraine sicherlich auch kein Interesse mehr an dieser Straße. Also ist diese Entscheidung nachvollziehbar. Entlarvendes sehe ich da nicht.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#5 Beitrag von telzer » Donnerstag 2. Oktober 2014, 15:14

cronos hat geschrieben:Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.
Der Mann/die Frau ist nicht in der Lage , Meldungen einzuordnen , Meldungen irgendwie zu verarbeiten (aber den hatten wir schon mal) , bzw. einen Sinn darin zu sehen oder zu finden . [smilie=dash2.gif]

Schwätzen um zu schwätzen [smilie=dash2.gif]

Und weil morgen , ein - Hurra auf die Wiedervereinigung - und [smilie=cool_ukr]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#6 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 15:39

telzer hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.
Der Mann/die Frau ist nicht in der Lage , Meldungen einzuordnen , Meldungen irgendwie zu verarbeiten (aber den hatten wir schon mal) , bzw. einen Sinn darin zu sehen oder zu finden . [smilie=dash2.gif]

Schwätzen um zu schwätzen [smilie=dash2.gif]

Und weil morgen , ein - Hurra auf die Wiedervereinigung - und [smilie=cool_ukr]

Dann ist aber Dein Beitrag mindestens gleichwertig.

Dass die Ukrainer keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit den Russen wollen, ist doch so klar wie das Amen in der Kirche, dass sie sich dabei immer mehr ins Abseits manövrieren ist ebenso klar.
Die Ukrainer haben nun andere Freunde, die aber bisher im Stich ließen.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#7 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 15:52

[
Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Unfreiwillig entlarvend zeigt sie aber etwas ganz anderes. dass die ukr. Machthaber sich damit abgefunden haben, dass die Krim für ihr Land an Russland verloren ist.[/quote]

Eine Straße von Russland nach Russland. Warum sollte die Ukraine sich daran beteiligen? Und wenn die Krim eines Tages doch wieder zur Ukraine gehören sollte, gibt es seitens der Ukraine sicherlich auch kein Interesse mehr an dieser Straße. Also ist diese Entscheidung nachvollziehbar. Entlarvendes sehe ich da nicht.[/quote]


hierzu cronos:
Richtig, eine Straße vom Kuban/Russland auf die russische Krim, bedeutet, dass die Krim für die Ukraine nun Russland bleibt, um Gegensatz zu dem Getöse, was Poroschenke unlängs veranstaltet hat, dass die Krim ukrainisch ist und bleibt. darum entlarvend.

Entlarvend ist allerdings auch die Haltung in Kiev, dass es denen nicht um die Versorgung der Bevölkerung geht sondern um perfide nationalistische Interessen: und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. (will sagen: lasse ich dich, wenns möglich ist, verhungern, was ja einige in der Ukraine gerne hätten).
Eine Versorgung der Krim, auch wenn eine Landverbindung da besser wäre, steht nichts im Wege, ich erinner an die Versorgung des rusiscghen Kalinigrader Oblast

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#8 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Oktober 2014, 16:12

Natuerlich steht einer Versorgung nichts im Wege, oder hungert auf der Krim jemand, weil die Ukraine die Versorgung boykotiert? Dafuer haette ich gern Beweise. Und ueber alles kann und muss man verhandeln. Dass es nunmehr wahrscheinlich aber keine Geschenke an die Krim mehr gibt, wuerde ich uebrigens normal finden.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#9 Beitrag von toto66 » Donnerstag 2. Oktober 2014, 17:12

Das ist übliches Cronos-Geschwätz.
Nun gar nicht erstaunlicherweise fand er solche Worte nicht als das IKRK mitteilte, das weder der Ukraine noch dem IKRK der Zugang mit Hilfslieferungen zu den notleidenden Menschen in die von Putins Taliban kontrollierten Gebieten gewährt würde.
Was uns zeigt das es Cronos so wenig wie Putin Russland um die Menschen geht, sie sind nur Schachfiguren in dem zynischen Spiel.

(Der Ölpreis hat heute übrigens ein Niveau erreicht das für Putin gefährlicher ist als jede westliche Wirtschaftssanktion, das muss man genau beobachten. Und da nicht nur den Preis sondern auch die Ursachen für den Preisverfall...)

Nun auch nicht bemrkenswert ist, das der Revisionist Cronos nicht von der von Russland völkerrechtswidrig annektierten ukrainischen Krim spricht, sondern eine "russische Krim" herbeifabuliert.
So kennen wir den Fan ethnisch sauberer Gebiete ja.
Auch nicht bermerkenswert ist, das er wieder die wünschenswerte Landverbindung zur Krim erwähnt ( man muss ja mal darauf hinweisen das wir auch da von ukrainischem Staatsgebiet sprechen).
Der Fürsprecher der Veränderung von Grenzen in Europa durch Eroberungskriege bereitet verbal schon den nächsten Angriffskrieg vor.... das finde ich entlarvend, weiter nichts.
Das die Ukraine zur Kenntnis nimmt das sie der militärischen Besetzung ihres Staatsgebietes mit militärischen Mitteln nichts entgegensetzen kann ist nun mal Realität und entlarvt eigentlich auch nur in dem Kommentar dazu die Denke von Cronos, der in seiner Argumentation pro Aggressor das Recht des Stärkeren über die Stärke des Rechts setzt.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#10 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 17:39

toto66 hat geschrieben:Das ist übliches Cronos-Geschwätz.
Nun gar nicht erstaunlicherweise fand er solche Worte nicht als das IKRK mitteilte, das weder der Ukraine noch dem IKRK der Zugang mit Hilfslieferungen zu den notleidenden Menschen in die von Putins Taliban kontrollierten Gebieten gewährt würde.
Was uns zeigt das es Cronos so wenig wie Putin Russland um die Menschen geht, sie sind nur Schachfiguren in dem zynischen Spiel.

(Der Ölpreis hat heute übrigens ein Niveau erreicht das für Putin gefährlicher ist als jede westliche Wirtschaftssanktion, das muss man genau beobachten. Und da nicht nur den Preis sondern auch die Ursachen für den Preisverfall...)

Nun auch nicht bemrkenswert ist, das der Revisionist Cronos nicht von der von Russland völkerrechtswidrig annektierten ukrainischen Krim spricht, sondern eine "russische Krim" herbeifabuliert.
So kennen wir den Fan ethnisch sauberer Gebiete ja.
Auch nicht bermerkenswert ist, das er wieder die wünschenswerte Landverbindung zur Krim erwähnt ( man muss ja mal darauf hinweisen das wir auch da von ukrainischem Staatsgebiet sprechen).
Der Fürsprecher der Veränderung von Grenzen in Europa durch Eroberungskriege bereitet verbal schon den nächsten Angriffskrieg vor.... das finde ich entlarvend, weiter nichts.
Das die Ukraine zur Kenntnis nimmt das sie der militärischen Besetzung ihres Staatsgebietes mit militärischen Mitteln nichts entgegensetzen kann ist nun mal Realität und entlarvt eigentlich auch nur in dem Kommentar dazu die Denke von Cronos, der in seiner Argumentation pro Aggressor das Recht des Stärkeren über die Stärke des Rechts setzt.

Welches ukrainische Staatsgebiet, doch nicht das der Krim.
So wie Du dachten bei uns die alten Nazis, die Deutschland noch immer in den Grenzen von 1937 sahen, auf der Krim hat es sich ausukrainert.

Dieser cronos aber , .... tz, tz, tz, der redet doch glatt davon, dass die Krim für die Ukraine der Vergangenheit angehört.

Wären die in Kiev NOCH Regierenden wirklich so menschenfreundlich, wie ihre hier aggierenden Protagonisten meinen, sie würden einer exterritorialen Straßenverbindung zustimmen, oder gegen Gel einer durch die Ukraine kontroillierte Staßenverbinung.
Was bei der DDR mit der Autobahn von Hamburg nach Berlin möglich war, soll nicht in der Ukraine möglich sein ? ist der Hass der Ukrainer auf Russland wirklich so groß ?

Ich ein Revisionist ?
Revisionisten sind nur diese, die nach wie vor von einer ukrainischen Krim sprechen, die die Realitäten nicht wahrhaben wollen, die Realitäten revidieren wollen... daher auch der Name......

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#11 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 2. Oktober 2014, 18:13

cronos hat geschrieben: Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Es ist zumindest dahingehend interessant,daß die Krim jetzt russisches Staatsgebiet ist - und man eben trotzdem auch das russische Vorgehen (Ich frage mich immernoch,welcher Trottel übersehen konnte,daß Russland ein fundamentales Interesse an seinem Schwarzmeerhafen hat? Vielleicht hat man es aber auch gar nicht übersehen...) sehen muß.
Laut russischen Angaben kostet der Bau einer Brücke zum russischen Festland etwa 4 Milliarden Euro (oder Dollar?)...
Es besteht also tatsächlich die reale Gefahr,daß man sich das doch sparen möchte!

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#12 Beitrag von toto66 » Donnerstag 2. Oktober 2014, 18:25

cronos hat geschrieben:

Welches ukrainische Staatsgebiet, doch nicht das der Krim.
So wie Du dachten bei uns die alten Nazis, die Deutschland noch immer in den Grenzen von 1937 sahen, auf der Krim hat es sich ausukrainert.

Dieser cronos aber , .... tz, tz, tz, der redet doch glatt davon, dass die Krim für die Ukraine der Vergangenheit angehört.

Wären die in Kiev NOCH Regierenden wirklich so menschenfreundlich, wie ihre hier aggierenden Protagonisten meinen, sie würden einer exterritorialen Straßenverbindung zustimmen, oder gegen Gel einer durch die Ukraine kontroillierte Staßenverbinung.
Was bei der DDR mit der Autobahn von Hamburg nach Berlin möglich war, soll nicht in der Ukraine möglich sein ? ist der Hass der Ukrainer auf Russland wirklich so groß ?

Ich ein Revisionist ?
Revisionisten sind nur diese, die nach wie vor von einer ukrainischen Krim sprechen, die die Realitäten nicht wahrhaben wollen, die Realitäten revidieren wollen... daher auch der Name......
Jo, so geht es immer weiter.
Welches ukrainische Donezk denn, welches Luhansk, welches.. Kiev ? Ja, welche Ukraine denn ?
Sind die Panzer erstmal da ist es Realität. So hast du es gern. Dann gehört die Ukraine der Vergangenheit an. Das wäre doch cool. dann könnten wir uns ungestört den Russen im Baltikum, später denen in Berlin und zum Schluss jenen in Lissabon annehmen.
Wer die gewaltsame Veränderung von Grenzen des Nachkriegseuropas auf eine Art und Weise rechtfertigt wie du muss sich schon Revisionist und Kriegshetzer nennen lassen.
Diese Eroberung NICHT anzuerkennen hat mit Revisionismus nun wirklich nichts zu tun. Und mit Nazis nun gleich gar nichts, aber diese tumbe Verunglimpfung bin ich von dir schon gewöhnt.

Im übrigen sind es die russichen Behörden, die die Lebensmittelversorgung der Krim von der Ukraine behindern, das wollte ich nur mal anmerken.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#13 Beitrag von toto66 » Donnerstag 2. Oktober 2014, 18:30

@Feindflieger: ich mache jede Wette das jene Brücke so sie denn gebaut werden muss weil man ein paar tausend Tote eine weiteren Eroberung dann doch scheut doppelt so teuer wird.

ich verstehe auch die Cronos-"Logik" überhaupt nicht. Russland führt einen gnadenlosen Krieg militärisch und vor allem auch wirtschaftlich gegen die Ukraine und er verlangt Zugeständnisse von der UA ?
Erdreiste sich nicht kürzlich der feindliche Nachbar zu verlautbaren, das allein die Anpassung von ukrainischen Rechtsvorschriften an EU-Normen zu Strafmassnahmen und Sanktionen führen würde ... die Panik im Kreml vor dieser Anbindung der Ukraine an das westliche Wertesystem muss gewaltig sein. Warum wohl ?

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#14 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 2. Oktober 2014, 18:41

Nun - ich halte dieses "Der hat das gemacht - und darum mache ich das" der Situation überhaupt nicht dienlich...

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#15 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 18:58

toto66 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:

Welches ukrainische Staatsgebiet, doch nicht das der Krim.
So wie Du dachten bei uns die alten Nazis, die Deutschland noch immer in den Grenzen von 1937 sahen, auf der Krim hat es sich ausukrainert.

Dieser cronos aber , .... tz, tz, tz, der redet doch glatt davon, dass die Krim für die Ukraine der Vergangenheit angehört.

Wären die in Kiev NOCH Regierenden wirklich so menschenfreundlich, wie ihre hier aggierenden Protagonisten meinen, sie würden einer exterritorialen Straßenverbindung zustimmen, oder gegen Gel einer durch die Ukraine kontroillierte Staßenverbinung.
Was bei der DDR mit der Autobahn von Hamburg nach Berlin möglich war, soll nicht in der Ukraine möglich sein ? ist der Hass der Ukrainer auf Russland wirklich so groß ?

Ich ein Revisionist ?
Revisionisten sind nur diese, die nach wie vor von einer ukrainischen Krim sprechen, die die Realitäten nicht wahrhaben wollen, die Realitäten revidieren wollen... daher auch der Name......
Jo, so geht es immer weiter.
Welches ukrainische Donezk denn, welches Luhansk, welches.. Kiev ? Ja, welche Ukraine denn ?
Sind die Panzer erstmal da ist es Realität. So hast du es gern. Dann gehört die Ukraine der Vergangenheit an. Das wäre doch cool. dann könnten wir uns ungestört den Russen im Baltikum, später denen in Berlin und zum Schluss jenen in Lissabon annehmen.
Wer die gewaltsame Veränderung von Grenzen des Nachkriegseuropas auf eine Art und Weise rechtfertigt wie du muss sich schon Revisionist und Kriegshetzer nennen lassen.
Diese Eroberung NICHT anzuerkennen hat mit Revisionismus nun wirklich nichts zu tun. Und mit Nazis nun gleich gar nichts, aber diese tumbe Verunglimpfung bin ich von dir schon gewöhnt.

Im übrigen sind es die russichen Behörden, die die Lebensmittelversorgung der Krim von der Ukraine behindern, das wollte ich nur mal anmerken.

Wo sind denn in Europa gewaltsam Grenzen durch Russland nach dem Krieg verändert worden ?
Sag mir Bescheid, davon, was du eingenommen hast, will ich auch etwas haben.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#16 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:08

cronos hat geschrieben: Wo sind denn in Europa gewaltsam Grenzen durch Russland nach dem Krieg verändert worden ?
Tut das eigentlich weh, wenn man sich nicht mehr erinnern kann, worüber man seit Wochen diskutiert?
Ukraine, Krim - klingelt da irgend etwas?

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#17 Beitrag von toto66 » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:23

FEINDFLIEGER hat geschrieben:Nun - ich halte dieses "Der hat das gemacht - und darum mache ich das" der Situation überhaupt nicht dienlich...
Nun, aber dient nachgeben, Schritt für Schritt zurückgehen irgendwas oder irgendwem ausser dem Aggressor ?

Letztendlich, das möchte ich mal anmerken, reden wir nicht von einer unbewohnten Insel im Pazifik, wir reden über die Ukraine, einen der grössten Staaten Europas mit 46 Millionen Einwohnern. Und da sollte zuallererst mal zählen was die wolllen. Nicht, was der grosse östliche Nachbar so für Befindlichkeiten hat.... oder wodurch Cronos feuchte Träume kriegt.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#18 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:25

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Was soll denn diese dümmliche Meldung hier in diesem Forum ?, die den Eindruck erwecken soll, etwas wirklich Berichtenswertes zu sein.
Es ist zumindest dahingehend interessant,daß die Krim jetzt russisches Staatsgebiet ist - und man eben trotzdem auch das russische Vorgehen (Ich frage mich immernoch,welcher Trottel übersehen konnte,daß Russland ein fundamentales Interesse an seinem Schwarzmeerhafen hat? Vielleicht hat man es aber auch gar nicht übersehen...) sehen muß.
Laut russischen Angaben kostet der Bau einer Brücke zum russischen Festland etwa 4 Milliarden Euro (oder Dollar?)...
Es besteht also tatsächlich die reale Gefahr,daß man sich das doch sparen möchte!
Ich habe vor einigen Tagen von meinem Freund jascha gehört, dass an einer anderen kurzfristig realsierbaren Lösung über die Insel Tuzla gearbeitet wird: 1 x ca, 1 km und 1 x ca. 4 km auf Schwimmpontons von jeweils 100 m Länge, die so befahren werden sollen, dass ein LKW vorne auf den Ponton fährt, wenn der vor ihm fahrende LKW den Ponton verlassen will.
Das ganze soll mit einer automatischen Lichtsteuerung versehen werden , rot-grün
Das wären dann 50 Pontons zu je 2-4 Mios mit Infrastruktur.

Auf der langen Strecke sollen bereits Bohrungen für Unterseebefestigung vorgenommen werden.
Wie ich schon sagte, es hat sich auf der Krim ausgeukrainert.
Die Dinger werden in Taman zusammengeschweist, da gibt es große Piere für die Anlandung. und dann an den Bestimmungsort geschleppt.
Das ganze dürfte weniger als 1 Jahr dauern und dann steht die Verbindung zur russischen Krim.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#19 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:29

Sonnenblume hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Wo sind denn in Europa gewaltsam Grenzen durch Russland nach dem Krieg verändert worden ?
Tut das eigentlich weh, wenn man sich nicht mehr erinnern kann, worüber man seit Wochen diskutiert?
Ukraine, Krim - klingelt da irgend etwas?
Ach Krim, Quatsch, Dein Vorbeter sprach von gewaltsamen Ändrungen, Referendum.... klingelt da irgend etwas ?

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#20 Beitrag von cronos » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:34

toto66 hat geschrieben:
FEINDFLIEGER hat geschrieben:Nun - ich halte dieses "Der hat das gemacht - und darum mache ich das" der Situation überhaupt nicht dienlich...
Nun, aber dient nachgeben, Schritt für Schritt zurückgehen irgendwas oder irgendwem ausser dem Aggressor ?

Letztendlich, das möchte ich mal anmerken, reden wir nicht von einer unbewohnten Insel im Pazifik, wir reden über die Ukraine, einen der grössten Staaten Europas mit 46 Millionen Einwohnern. Und da sollte zuallererst mal zählen was die wolllen. Nicht, was der grosse östliche Nachbar so für Befindlichkeiten hat.... oder wodurch Cronos feuchte Träume kriegt.
Deine Diskussionskultur möchte ich nicht haben. Ich und meine feuchten Träume, aber so sind sie halt, unsere liebgewonnenen Jubelukrainer, immer so ein leichter vulgärer touch

Richtig, in der Ukraine soll nicht über die Befindlichkeiten des östlichen Nachbarn, aber auch nicht über die Begehrlichkeiten der NATO entschieden werden.

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#21 Beitrag von toto66 » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:43

Lesen und Text verstehen ist nicht deine Stärke.

Die Ukraine hat sich nie angemaßt über die Befindlichkeiten Russlands zu entscheiden. Anderherum sieht es anders aus.
Und wie sagt die KSZE-Schlussakte: Block-und Bündniszugehörigkeit zu entscheiden ist das freie Recht eines jeden souveränen Staates.

Damit auch du es verstehst: es geht keinen ausser die Ukrainer etwas an wo sie gern mitmachen/ dabei sein wollen.
DAS IST GELTENDES EUROPÄISCHES RECHT !

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#22 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 2. Oktober 2014, 19:52

toto66 hat geschrieben:
Nun, aber dient nachgeben, Schritt für Schritt zurückgehen irgendwas oder irgendwem ausser dem Aggressor ?

Letztendlich, das möchte ich mal anmerken, reden wir nicht von einer unbewohnten Insel im Pazifik, wir reden über die Ukraine, einen der grössten Staaten Europas mit 46 Millionen Einwohnern. Und da sollte zuallererst mal zählen was die wolllen. Nicht, was der grosse östliche Nachbar so für Befindlichkeiten hat.... oder wodurch Cronos feuchte Träume kriegt.
Man hatte von Anfang an keinen Plan oder ein Szenario im Kopf...
Ich will es mal sinnbildlich so sagen: Wenn mein Nachbar an meinem Tropf hängt,dann darf er sehr wohl damit rechnen,daß ich gewisse Forderungen erfüllt sehen will. Das läuft dann so lange gut,bis sich sein Verhalten zu mir ändert - meine Forderungen werden sich aber dadurch nicht ändern. ;-)

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#23 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Oktober 2014, 20:12

cronos hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Wo sind denn in Europa gewaltsam Grenzen durch Russland nach dem Krieg verändert worden ?
Tut das eigentlich weh, wenn man sich nicht mehr erinnern kann, worüber man seit Wochen diskutiert?
Ukraine, Krim - klingelt da irgend etwas?
Ach Krim, Quatsch, Dein Vorbeter sprach von gewaltsamen Ändrungen, Referendum.... klingelt da irgend etwas ?
Schon gut cronos, wir kennen alle Ihre Defizite.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#24 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 2. Oktober 2014, 21:35

telzer hat geschrieben:Der Mann/die Frau ist nicht in der Lage , Meldungen einzuordnen , Meldungen irgendwie zu verarbeiten (aber den hatten wir schon mal) , bzw. einen Sinn darin zu sehen oder zu finden . [smilie=dash2.gif]
Das ist falsch. Er kann fehlerfrei Meldungen aus Russland wiedergeben.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#25 Beitrag von Malcolmix » Donnerstag 2. Oktober 2014, 22:15

cronos hat geschrieben:Eine Versorgung der Krim, auch wenn eine Landverbindung da besser wäre, steht nichts im Wege, ich erinner an die Versorgung des rusiscghen Kalinigrader Oblast
Das wird die ukrainische Regierung sicherlich gerne erlauben. Und dafür eine schicke Maut kassieren. Die Preise dafür legt Kyiv fest. :-D

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#26 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Oktober 2014, 22:22

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Eine Versorgung der Krim, auch wenn eine Landverbindung da besser wäre, steht nichts im Wege, ich erinner an die Versorgung des rusiscghen Kalinigrader Oblast
Das wird die ukrainische Regierung sicherlich gerne erlauben. Und dafür eine schicke Maut kassieren. Die Preise dafür legt Kyiv fest. :-D
Orientiert sich an der Entwicklung der Gaspreise. :-D

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#27 Beitrag von cronos » Freitag 3. Oktober 2014, 12:15

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Eine Versorgung der Krim, auch wenn eine Landverbindung da besser wäre, steht nichts im Wege, ich erinner an die Versorgung des rusiscghen Kalinigrader Oblast
Das wird die ukrainische Regierung sicherlich gerne erlauben. Und dafür eine schicke Maut kassieren. Die Preise dafür legt Kyiv fest. :-D
Wenns denn bis dahin "die Ukraine" noch geben sollte.
Auch das solltet ihr hier immer bedenken. Die Altvorderen in der DDR und auch wohl die meisten Bürger des Landes (So wie die hier vorstelligen Jubelukrainer) hätten sich 1985 nie vorstellen können, dass ihr Land 5 Jahre später im orcus der Geschichte verschwunden wäre.
Wie sich auch die Sowjetbürger das Ende ihrer CCCP nicht vorstellen konnten.

Die DDR war wieder in einem anderen Land aufgegangen. Für die Ukraine sehe ich 2 Länder, Russland für den Osten und Polen für den Westen des Landes.
So schließt sich auch ein historischer Kreis.

Das ist ja nicht böse gegen EUCH gemeint, aber IHR solltet diesen Gedanken nicht darum ignorieren, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

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Re: Ministerkabinett kündigt Abkommen mit Russland über die Straße von Kertsch - UI

#28 Beitrag von Malcolmix » Freitag 3. Oktober 2014, 13:21

cronos hat geschrieben:Wenns denn bis dahin "die Ukraine" noch geben sollte.
Auch das solltet ihr hier immer bedenken.
Wie? Jetzt doch? Russland erobert die Ukraine? Sie machen Fortschritte in der Beurteilung der russichen Politik.

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