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RSS-Bot-UI
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Nach der Sprachfrage sei im dritten Wichtigkeitsdutzend zu suchen – Petro Poroschenko - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot-UI » Dienstag 5. Juni 2012, 18:15

UkrInform

 


Kiew, den 5. Juni /UKRINFORM/. Die Sprachfrage befinde sich im dritten Wichtigkeitsdutzend von Fragen, die die einfachen Bürger beunruhigen, gemeint werden klar die Bürger, die morgen zu Wahllokalen kommen würden.


Das hat Petro Poroschenko, Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Ukraine, heute während des „Rundtisches“ im Gorschenin-Institute (das Gorschenin-Institut ist ein unabhängiges, nichtprofitables analytisches Forschungszentrum, das auf Erforschung von gesellschaftlichen und politischen Prozessen in der Ukraine sowie in der Welt gerichtet wird – Ukrinform) erklärt, berichtet der UKRINFORM-Korrespondent.


„Die Sprachfrage befindet sich im dritten Wichtigkeitsdutzend von Fragen, die heute Bürger und Wähler beunruhigen. Zur Frage Nummer 1 gehört die Angst: vor Verlieren des Arbeitsplatzes (egal wo, im Osten bzw. im Westen unseren Staates), vor Preissteigerung, vor Wirtschaftsrückgang und vor der damit verbundenen Lebensniveausenkung“, – betonte Petro Poroschenko.


Er hob auch hervor, die ukrainischen Politiker haben es zu lernen, mit Wählern ehrlich zu sein.


„Die Politiker haben der Gesellschaft die Antworten auf diese Ängste anzubieten, darunter auch auf die, die von der Ukraine nicht abhängig sind“, - kündigte der Minister an.


Was ein verantwortungsloses Verhalten der Politiker zum Landesschicksal anbetreffe, so zog Petro Poroschenko eine Parallele mit Ereignissen in Griechenland.


„Hätte Griechenland zwei Sprachen gehabt, so wäre es dort gerade jetzt die richtige Zeit, eine Diskussion über die Sprachfrage einzuleiten, die Aufmerksamkeit der Griechen davon abzulenken, welche Antworten auf die Fragen der griechischen Bürger über Schicksal zu geben, das auf sie wartet“, - hob Petro Poroschenko hervor. (A)



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