Allgemeines Diskussionsforum | Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

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Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#1 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 21. Juni 2011, 00:16

Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche 11:06 07.06.11 11:06 <- Zurück zu: Новини / Прес-релізи

Das Oberhaupt der Urkainischen, Griechisch-Katholischen Kirche Seine Seligkeit Swjatoslav Shevchuk sagte in einem Interview, dass er an die Möglichkeit der Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche glaube. Dabei sprach er über die Möglichkeit einer Kirchengemeinschaft mit allen ukrainischen orthodoxen Glaubensbrüdern und zeigte sich als entschlossener Anhänger dieser Idee.

„Er (Seine Seligkeit Lubomyr Husar) sprach sich mehrmals dafür aus, dass die eine Kirche eine Realität sei. Vor allem deshalb, weil sie bereits in dieser Form existierte, aber wegen verschiedener Gründe in einige Konfessionen aufgespalten wurde. Da wir ein gemeinsames Fundament haben, gibt es auch die Chance, diese Einheit wiederherzustellen. Wir müssen aber danach streben,“ – betonte das Oberhaupt der UGKK.

„Bereits 2005 sagte Seine Seligkeit Lubomyr, dass wir von den zwischenkonfessionellen Auseinandersetzungen zum Primat der Liebe übergehen sollen. Heute positionieren sich manche Kirchen, die aus der einen Kyiver Kirche hervorgegangen sind, als die einzigen Erben dieser Tradition. Sie halten die anderen aber für weniger würdig oder bestreiten ihr Existenzrecht. Mit einer solchen Denkweise ist es nicht möglich, die eine Kirche wiederherzustellen“.

Seine Seligkeit Swjatoslav hob ebenfalls hervor, dass er Kontakte mit verschiedenen orthodoxen Kirchen in der Ukraine unterhält. Unter anderem ist eine Begegnung mit dem Metropoliten Volodymyr Sabodan der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) geplant. Eine Zusammenarbeit gibt es auch mit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kyiver Patriarchates, vor allem im Rahmen des Gesamtukrainischen Rates der Kirchen und religiösen Organisationen. „Wir haben gemeinsam vor, einen Rat der Kirchen der St.-Volodymyr-Taufe zu bilden und mit dessen Hilfe viele gute und fruchtbringende Werke zustande zu bringen“.

Presseabteilung der UGKK

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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#2 Beitragvon mbert » Dienstag 21. Juni 2011, 00:27

Ja, der Slavko ist schon ein interessanter. Bin mal gespannt, was in Zukunft noch von dem kommt. Auf jeden Fall ist er ein gutes Stück jünger als seine "Kollegen" und er scheint auch hinreichend offen für neues zu sein...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#3 Beitragvon eurojoseph » Dienstag 21. Juni 2011, 00:56

mbert hat geschrieben:Ja, der Slavko ist schon ein interessanter. Bin mal gespannt, was in Zukunft noch von dem kommt. Auf jeden Fall ist er ein gutes Stück jünger als seine "Kollegen" und er scheint auch hinreichend offen für neues zu sein...

Sicher würd sich eine geinigte Ukrainische Kirche leichter tun gegen Attacken aus dem Ausland - aber es sieht eher nicht danach aus....ausserdem halt ich Christen sowieso nicht für sehr tolerant und konsensfähig....aber das haben die mit allen monotheistlern gemeinsam...wer sich im Besitz der Wahrheit deucht...aber jedenfalls waren die Katholiken in Polen eine starke Kraft für den inneren Zusammenhalt und auch in der Ukraine warnt grad der Rektor der katholischen Uni in Lviv vor neosovietischem Backlash.....is alles nicht so einfach ...dachte nie das Katholiken mal zu den "Guten" gehören können, aber....man lernt nie aus...
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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#4 Beitragvon mbert » Dienstag 21. Juni 2011, 08:53

eurojoseph hat geschrieben:dachte nie das Katholiken mal zu den "Guten" gehören können, aber....man lernt nie aus...


Die griechisch-katholischen haben einen wohltuenden Abstand vom Rest der Organisation. Sie haben ja in vielem ihre Extrawürste, das wirkt sich hier positiv aus. Letztlich hängt es wie eigentlich überall wieder von Individuen ab. Ich selber habe das Glück, einige wirklich beeindruckende Personen dort kennenzulernen, und ich war auch angenehm überrascht, wie weit die von der "alle außer uns sind Sekten" Einstellung mancher Orthodoxen entfernt sind...
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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#5 Beitragvon Tilko » Dienstag 21. Juni 2011, 10:02

galizier hat geschrieben:Seine Seligkeit Swjatoslav Shevchuk sagte in einem Interview, dass er an die Möglichkeit der Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche glaube. Dabei sprach er über die Möglichkeit einer Kirchengemeinschaft mit allen ukrainischen orthodoxen Glaubensbrüdern und zeigte sich als entschlossener Anhänger dieser Idee.


Sein Glaube in allen Ehren aber da schießt er wohl weit über das Ziel hinaus, ich denke sogar das die Unierten, außer in der Westukraine, an Bedeutung verlieren werden.
Die russisch orthodoxe Kirche, ob Moskauer oder Kiever Patrichariat, erfreut sich dazu im Gegensatz stark wachsender Beliebtheit. Deutliche Zeichen dafür sind die aller Orten wie Pilze aus dem Boden schießenden Kirchen-Neubauten in meist prunkvoller Ausführung und der starke Anstieg von Einfluss in Wirtschaft und Politik.
Im übrigen kommt das Geld für die vielen Neubauten mittlerweile nicht mehr aus dem Ausland sondern aus den eigenen Reihen.
Allein im Obolonskie Rayon/Kiev konnte ich mindestens 5 Kirchlein duch representative Kirchenneubauten ersetzt vorfinden die fertig oder kurz vor der Fertigstellung waren.
Das konnte ich in diesem Ausmaß in der Westukraine nicht feststellen. Aber da wissen die Forumsmitglieder die in der Westukraine leben oder Familie haben besser bescheid.

Tilko [smilie=ukr_prapor]

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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#6 Beitragvon mbert » Dienstag 21. Juni 2011, 10:12

Tilko hat geschrieben:ich denke sogar das die Unierten, außer in der Westukraine, an Bedeutung verlieren werden.


Wieso "verlieren"? Die GKK ist doch schon geschichtlich bedingt ein rein westukrainisches Pänomen! Im Grunde ist es auch nicht wichtig, ob sie Bedeutung oder gar Einfluss gewinnt, sie ist als Kirche jedenfalls näher an den Menschen als es die Moskauer sind, die ja letztlich freiwillig oder unfreiwillig oft ein Erfüllungsgehilfe Moskauer Hegemonialpolitik sind. Wir hatten hier in Hamburg vor einigen Jahren auch ziemlich hässliche Szenen in der russischen Exilkirche (die mittlerweile ja auch wieder an Moskau angeschlossen ist). Ich traue denen jedenfalls keinen Meter weit, auch wenn sie jetzt hier in Hamburg einen auf Harmonie mache....
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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#7 Beitragvon stefko » Dienstag 21. Juni 2011, 10:47

mbert hat geschrieben:Ja, der Slavko ist schon ein interessanter. Bin mal gespannt, was in Zukunft noch von dem kommt. Auf jeden Fall ist er ein gutes Stück jünger als seine "Kollegen" und er scheint auch hinreichend offen für neues zu sein...


Ich gebe dir recht. Ich war über seine Wahl zum Patriarchen auch sehr erfreut. Allerdings möchte ich anmerken, dass seine Position zu einer gemeinsamen Kirche keineswegs neu ist. Auch Patriarch Lubomyr hat diese Position vertreten. Ja, sogar schon Szeptyckyj hat versucht in diese Richtung zu wirken. Patriarch Swiatoslaw hat ja auch mehrmals betont, dass er in der Tradition seiner Vorgänger steht.

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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#8 Beitragvon lev » Dienstag 21. Juni 2011, 16:48

stefko hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:Ja, der Slavko ist schon ein interessanter. Bin mal gespannt, was in Zukunft noch von dem kommt. Auf jeden Fall ist er ein gutes Stück jünger als seine "Kollegen" und er scheint auch hinreichend offen für neues zu sein...


Ich gebe dir recht. Ich war über seine Wahl zum Patriarchen auch sehr erfreut. Allerdings möchte ich anmerken, dass seine Position zu einer gemeinsamen Kirche keineswegs neu ist. Auch Patriarch Lubomyr hat diese Position vertreten. Ja, sogar schon Szeptyckyj hat versucht in diese Richtung zu wirken. Patriarch Swiatoslaw hat ja auch mehrmals betont, dass er in der Tradition seiner Vorgänger steht.

Na ja, Swjatoslav Schewtschuk ist jetzt Großerzbischof des Großerzbistums Kiew-Halytsch, aber er strebt in der Tat langfristig eine Aufwertung seines Großerzbistums Kiew-Halytsch zu einem eigenen Patriarchat an und ist dann Patriarch. Darüber hat er wohl schon bei seiner ersten Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Ende März gesprochen.
Ich finde auch, dass er ein würdiger Nachfolger von Kardinal Lubomyr Husar ist. Wie man so schön sagt: jung, weltoffen und kommunikativ. Er kann sicher sehr viel bewegen für ein besseres Verhältnis zu den beiden anderen orthodoxen Kirchen der Ukraine. Das Verhältnis beider Gemeinschaften, ist ja durch einen Streit um enteignete Kirchenbauten belastet.

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stefko
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Re: Das Oberhaupt der UGKK glaubt an die Bildung einer einzigen ukrainischen Kirche

#9 Beitragvon stefko » Dienstag 21. Juni 2011, 17:38

lev hat geschrieben:Na ja, Swjatoslav Schewtschuk ist jetzt Großerzbischof des Großerzbistums Kiew-Halytsch, aber er strebt in der Tat langfristig eine Aufwertung seines Großerzbistums Kiew-Halytsch zu einem eigenen Patriarchat an und ist dann Patriarch. Darüber hat er wohl schon bei seiner ersten Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Ende März gesprochen.


Das ist eigentlich auch eine viel längere Geschichte und geht zurück auf Patriarch/Grosserzbischof Slipyj. Die Kurzfassung ist, dass sich Patriarchen und Grosserzbischöfe praktisch nur durch die Bezeichnung unterscheiden (und daraus folgend in protokollarischen Details). Das heisst, kirchenrechtlich ist ein Grosserzbischof ein Patriarch, aber um die Beziehungen zu Moskau nicht zu überstrapazieren, verwendet Rom im Falle der ukrainisch griechisch katholischen Kirche den Titel Grosserzbischof. Bei anderen unierten Kirchen wird aber die Bezeichnung Patriarch sehr wohl verwendet.

In den meisten ukrainisch-griechisch-katholischen Gemeinden, die ich kenne, wird Patriarch und nicht Grosserzbischof verwendet.

lev hat geschrieben:Ich finde auch, dass er ein würdiger Nachfolger von Kardinal Lubomyr Husar ist. Wie man so schön sagt: jung, weltoffen und kommunikativ. Er kann sicher sehr viel bewegen für ein besseres Verhältnis zu den beiden anderen orthodoxen Kirchen der Ukraine. Das Verhältnis beider Gemeinschaften, ist ja durch einen Streit um enteignete Kirchenbauten belastet.


Eigentlich ist gar nicht so sehr das katholisch-orthodoxe Verhältnis das problematische, sondern die innerorthodoxen. Das geht soweit, dass der Patriarch von Konstantinopel bei seinem Besuch vor zwei Jahr die ukrainisch-katholische Kirche um Unterstützung bei der Organisation seines Besuchs gebeten hat (natürlich im Hintergrund) um eine Verschärfung der innerorthodoxen Spannungen zu vermeiden.

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