Vermischtes | Odessa: Von Deutschen lernen

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Odessa: Von Deutschen lernen

#1 Beitragvon Handrij » Donnerstag 17. Mai 2012, 10:47

Die stellvertretende Bürgermeisterin der ukrainischen Millionenstadt Odessa verbirgt ihre Gefühle nicht. Svitlana Bedrega ist mit einer Delegation nach Euskirchen gekommen, um sich über Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu informieren.


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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#2 Beitragvon Maymorning » Samstag 19. Mai 2012, 16:11

gefällt mir gut, der Artikel.
Svitlana Bedrega ist mit einer Delegation nach Euskirchen gekommen, um sich über Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu informieren.
GOOD
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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#3 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 20. Mai 2012, 11:19

Na klar, der Artikel ist gut, aber....
Was denkst Du was da in Odessa wäre ohne das Geld und die personelle Hilfe aus Deutschland?

Nullkommanichts.

Aber die Deutschen von heute sind nicht besser als die deutschen Okkupanten von 1941, es seien nur andere Methoden.

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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#4 Beitragvon Maymorning » Sonntag 20. Mai 2012, 19:23

galizier hat geschrieben:Was denkst Du was da in Odessa wäre ohne das Geld und die personelle Hilfe aus Deutschland?

Nullkommanichts.


vielleicht habe ich jetzt falsch gedacht... Eigentlich fande ich das ja deshalb gut, von Switlana Bedrega, sich die Hilfe zu holen...(Gibt es eigentlich viele Menschen mit Behinderungen? [ich denke an Tschernobyl?]) was lasse ich da außer acht? Meinst Du, die Unterstützung ist Eigennutz?
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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#5 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 20. Mai 2012, 22:19

Man muss sich auch mal die Frage stellen, wer die richtigen Christen sind.
In Deutschland gehen vielleicht weniger Menschen in die Kirche und weniger Menschen bekreuzuigen sich an ihnen, aber die Deutschen unterhalten die meisten Hilfsprojekte rund um den Erdball.
Und gerade aus einem Land, in dem viele Hilfen versickern und abgezweigt werden, kommen derartige Beleidigungen.

Vielleicht erinnert Ihr Euch an eine Beitrag von mir, in dem ich ankündigte an einer Idee zur Hilfe in der Ukraine zu arbeiten und bald Eure Unterstützung brauche.
Nicht dass ich daran nicht weiter arbeite, nein, ich weigere mich nur schwarze Kanäle zu bedienen. Wenn der und der und der nichts bekommen sind sie dagegen.

Es gibt hier viele Invaliden und behinderte Menschen. Aber man schämt sich ihrer. Einmal als Familie und auch als Staat möchte man sie nicht haben.
Also werden sie weggesperrt und ihre Mobilität bewußt nicht gefördert.

Direkt vor unserem Haus auf der einzigen asphaltierten Straße im Dorf spaziert jeden Tag Wassili. Geistig behindert, aber immer sauber gekleidet, verbringt er den Tag damit die Straße auf und ab zu laufen.
Aber wenn wir jetzt unsere Ziege mit den zwei kleinen Böcken draussen anpflöckern sitzt er neben der Kleinen und spielt mit Ihnen, stundenlang und freut sich wie ein kleiner Junge. Dann kann man sogar mit ihm ein paar Worte reden und er redet deutlich mit den Tieren. Empfängt die Zärtlichkeit der Tiere und gibt seine.
Einige Therapietiere und dessen Tage wären menschlicher.
Aber ist das meine Sache?

Wenn hier ein Projekt an den Start geht, dann mit deutscher Trägerschaft und Hilfe. Da haben die Behinderten und Bedürftigen ihre Sicherheit und vorallem die Angestellten ihr Auskommen.

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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#6 Beitragvon Jensinski » Sonntag 20. Mai 2012, 22:59

Ich komme jetzt nicht ganz mit. Welche Beleidigungen? In dem Artikel fand ich nichts negatives. Oder hast Du, lieber Galizier, irgendwie "um die Ecke" gedacht und hast Dich auf etwas anderes bezogen?

LG,
Jens

PS. Glückwunsch zum Nachwuchs, wir haben insgesamt 3 Zicklein, keinen Bock dieses mal :)

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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#7 Beitragvon Maymorning » Sonntag 20. Mai 2012, 23:10

Aber die Deutschen von heute sind nicht besser als die deutschen Okkupanten von 1941, es seien nur andere Methoden


galizier, wo kommt denn dieser Satz her, bitte?
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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#8 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 22. Mai 2012, 00:16

Glei für zwei Fragen.
Der Artikel zu den Deutschen, die sich nicht geändert hätten, nur jetzt mit anderen Methoden antreten ist in "Ukrainischen Presse" zu finden.

Lest Euch den mal genau durch. Das ist eiskalter kommunistischer Feindbildaufbau und für mich extrem beleidigend.
Da denke ich nicht um die Ecke oder sonst wie krumm, noch kann ich die deutsche Sprache vertsehend lesen.

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Re: Odessa: Von Deutschen lernen

#9 Beitragvon Jensinski » Dienstag 22. Mai 2012, 08:37

galizier hat geschrieben:Glei für zwei Fragen.
Der Artikel zu den Deutschen, die sich nicht geändert hätten, nur jetzt mit anderen Methoden antreten ist in "Ukrainischen Presse" zu finden.

Lest Euch den mal genau durch. Das ist eiskalter kommunistischer Feindbildaufbau und für mich extrem beleidigend.
Da denke ich nicht um die Ecke oder sonst wie krumm, noch kann ich die deutsche Sprache vertsehend lesen.

Natürlich habe ich den Artikel gelesen. Hier, in diesem Thread, geht es um Einrichtungen für Behinderte. Und dass gerade Du das alles in einen Topf wirfst, verwundert mich schon. Ich habe mir denken können, dass Du Dich auf etwas anderes beziehst - das kannst Du auch gerne machen, verweise aber bitte darauf. Dann können wir Deinen Gedanken folgen. Das meinte ich mit "Um die Ecke denken".

Was den besagten Artikel betrifft: Der ist extrem überspitzt, ohne Zweifel. Aber ist er so falsch? Was sich Deutschland aktuell erlaubt, nicht nur mit den lächerlichen Boykott-Aufrufen gegen die Ukraine, das ist unsoziales, großkapitalistisches und vor allem großkotzisches, "wilhelminisches" Denken! Da werden schlechte Erinnerungen wach und das macht auch mir Angst!!

LG,
Jens

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