VermischtesOpfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

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Ukraine

Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#1 Beitrag von Handrij » Freitag 30. November 2018, 18:49

Seit Mittwoch gilt in der Ukraine das Kriegsrecht, nachdem russische Schiffe am Wochenende drei ukrainische Militärboote in der Meerenge vor der Krim-Halbinsel angegriffen haben.

Offiziell nur in zehn grenznahen Regionen. Tatsächlich aber scheint der vorerst 30 Tage geltende Status auch völlig unbeteiligte Russen zu treffen, die lediglich dienstlich in die ukrainische Hauptstadt Kiew reisen wollen.
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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#2 Beitrag von Hartmut » Freitag 30. November 2018, 19:47

Die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung, die den ukrainischen Staatsterrorismus abkehn n ,sollten alles daran setzen,dass dieses System verschwindet, dann gehören die Schandtaten der Vergangenheit an .

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murray
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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#3 Beitrag von murray » Freitag 30. November 2018, 23:15

Sagmal wie bescheurt bist du eigentlich? Deine Kommentare hier sind ja oft echt die allerletzte Grütze.
In welchem Namen betreibst du eigentlich diese Forum was NIEMAND mehr ernst nimmt?Du bist doch echt das letzte Arschloch.
Verräter der Ukraine ... Sausack ... ich wüsste gar nicht wie viel ich über dich kotzen könnte
murray.b@gmx.de

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#4 Beitrag von Hans0504 » Dienstag 4. Dezember 2018, 19:45

Hey Alter was ist das den hier!!!!
Murray, was soll denn diese Reaktion auf Hartmut seine Position. Wir haben hier im Forum (und auch in Deutschland) grundsätzlich Meinungs- und Redefreiheit. Also wenn dir die Meinung von Hartmut nicht passt, dann ist das grundsätzlich OK. Allerdings ist das noch lange kein Grund so ausfällig zu werden und Ihn oder anders Denkende zu beleidigen. Normalerweise könnte er dich auf Grund deiner gewählten Wortwahl anzeigen. Wohlgemerkt: Wir können hier über alles diskutieren. Aber der Respekt gegenüber anderen Meinungen sollt gewahrt werden. Fanatiker haben hier, aber auch in Deutschland nichts verloren. Wir sind eine Demokratie und vielleicht solltest du dich mal mit unserem Grundgesetz und unserer Verfassung beschäftigen.

Hartmut, bitte lass dich nicht von deiner Meinung abbringen. Ich stehe der derzeitigen Regierung in der Ukraine skeptisch gegenüber, aber alles ist auch nicht schlecht und vieles könnte besser laufen. Aber von jetzt auf Gleich ist das nicht zu schaffen. Ich möchte daran erinnern wie lange es bei uns gedauert hat, seitdem die Mauer weg ist. Und wir sind immer noch nicht da, wo wir alle hin möchten. Da werden in der Ukraine noch 20 und mehr Jahre vergehen, bis sich das meißte soweit entwickelt hat, das es die Mindestanforderungen eines demokratischen Staates erfüllt. Und ich rede hier nicht von wirtschaftlichen, sondern ehr von gesellschaftspolitischen Dingen.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#5 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 5. Dezember 2018, 11:46

Hans0504 hat geschrieben:
Dienstag 4. Dezember 2018, 19:45
Hey Alter was ist das den hier!!!!
Murray, was soll denn diese Reaktion auf Hartmut seine Position.
Leider kann ich meine Danksagung nicht entfernen, ich wollte eigentlich nur kommentieren und der Kursor scheint verrutscht.
Also Hans0504, woher nimmst du, dass Murray den Hartmut meint? Oder ist Hartmut inzwischen der Forenbetreiber? Das wäre allerdings wirklich der Hammer, denn dann würde ich mich hier umgehend löschen lassen.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#6 Beitrag von Hans0504 » Mittwoch 5. Dezember 2018, 13:07

Das mit dem Forenbetreiber kam von Murray. Keine Ahnung wie er darauf kommt, Sonnenblume. Nur das er Hartmut meinte ist offensichtlich. Wenn nicht, dann macht das auch nichts, denn die Tatsache, das eine derart asoziale Wortwahl von Murray gewählt wurde bleibt bestehen und gehört sich nicht. Oder bist du da etwa anderer Meinung? Wenn ja, nun dann muss ich mir allerdings überlegen, ob ich weiter hier bleibe, wenn die Komentare auf so ein Niveau abrutschen. Ich bin der Meinung, das der Moderator (Handrij???) dieses Forums bei Beleidigungen von Personen hier auch mal einschreiten müsste und die- oder denjenigen öffentlich verwarnen sollte oder gar aus dem Forum ausschließen sollte. Sonst nimmt das hier sehr problematische Züge an.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#7 Beitrag von Mawi » Freitag 7. Dezember 2018, 14:40

Ich weiß nicht, was dämlicher ist, diese Frau, die zugegebener Maßen in eine mißliche Situation gekommen war, das Verhalten der Grenzbehörden oder das Einstellen dieses hochinformativen Artikels hier, oder die daraus resultierende "Diskussion"?
Die gute Frau schreibt/lässt kein Wort darüber schreiben, wie sie auf die angebliche Begründung reagiert hat, hat sie kein Bargeld dabei? Keine Geldkarte? Kein Hotel für ihre Geschäftsbesuche gebucht und und und.
Dann ihr Klagen, sie mußte selber ihr Essen und Trinken bezahlen. Toll, muss ich immer, wenn ich in der Ukarine bin.
Statt selbst den Arsch in der Hose zu haben und die Angelegenheit nachträglich mit ihrer Firma zusammen den Vorfall mit den ukrainischen Konsulat zu klären, wendet sie sich an die Bild. Gottchen nee!! Reife Leistung, so überaus klug diese Entscheidung. Was ist das für eine Firma, die ihrer verantwortlichen Kollegin nicht beisteht, damit sie zukünftig wieder ihre Aufgaben erledigen kann? Steht dazu irgendwo irgendetwas?
Warum auch? Ziel ist errreicht. Statt klar über etwas nachzudenken schwappen die Emotionen hoch.
Wer bitte sollte sich die Mühe machen und seine Zeit opfern, für solch informative Artikel?
Welchen Infogehalt hat diese Meldung, dass ein Moderator dies hier verlinkt?
Ein Forum mit solchen Informationen ist überflüssig!
Manche Kommetare hier allerdings auch. (@Hartmut)

Wenn ich nach längerer Zeiten hier mal wieder rein schaue, dann sage ich mir meistens, lass' es.
Schade eigentlich.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#8 Beitrag von Handrij » Freitag 7. Dezember 2018, 14:55

Der Mehrwert dieses Bild-Artikels ist, dass die Begründung für das Einreiseverbot das Nichtvorhandensein finanzieller Mittel ist - angeblich werden notariell beglaubigte Kontoauszüge bzw. Bargeld verlangt - und dass diese Regel nun auch für in Deutschland lebende Russen angewendet wird. Wenn es dich nicht interessiert, dann lies es einfach nicht. Niemand zwingt dich dazu. Niemand hindert dich übrigens daran, auf andere interessante Sachen hinzuweisen und Hartmut zu ignorieren.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#9 Beitrag von Mawi » Freitag 7. Dezember 2018, 15:55

Von diesem Mehrwert steht weder hier im Thread etwas noch im Artikel der Bild.
Und dieses "angeblich" ist genau diese Verbindlichkeit bzw. Nichtssagenheit, die völlig wertlos ist.
Eine Recherche bei Reisenden oder eine direkte Anfrage an die ukrainische Botschaft könnte einen Mehrwert bringen, wenn die Antworten dann hier zu lesen wären. Gibt aber nichts davon hier.
Warum ist die Frau nicht zu einen Geldautomat und hat von ihrem gut bestückten Konto das benötigte Geld abgehoben?
Hätte man ja seitens der Bild fragen können. Statt dessen nehmen sie den Platz um so ein tolles Fot zu zeigen. Das ist dazu die Krönung.
Und ich bleibe dabei, so eine Geschichte, die für mich stinkt, die muss man nicht weitertragen.
Ein anderer Anspruch täte dem Forum gut. Ist wohl nicht gewollt.
Also kein Mehrwert.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#10 Beitrag von Handrij » Freitag 7. Dezember 2018, 16:23

Vermutlich stört dich insgesamt, dass es kein Jubelbericht beziehungsweise einer der typischen Artikel a la "arme, arme Ukraine" ist. Bankautomaten im Bereich der Passkontrolle wären aber mal eine Innovation |-D.

Selbst bei den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts
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findet sich dieser Absatz:
Finanzierungsnachweis
Ausländer müssen bei der Einreise in die Ukraine eine finanzielle Absicherung für den gesamten Zeitraum des geplanten Aufenthaltes in der Ukraine nachweisen. Die Höhe der Absicherung ist als 20-facher Betrag des Existenzminimums für eine Person pro Monat bestimmt (derzeit UAH 1684). Ausreichende Mittel für die Aufenthaltszeit + 5 Tage müssen nachgewiesen werden. Daraus ergibt sich je nach Wechselkurs (z.B. Juli 2018) ein Betrag von ca. 1.100,- Euro monatlich oder ca. 35,- Euro pro Tag + ca. 175,- EUR. Als Nachweis der finanziellen Absicherung gelten Bargeld, Kontoauszüge, aktuelle Kreditkartenabrechnung und Kreditkarte, Verpflichtungserklärung des Gastgebers, Fahrkarten und Hotelreservierung. Es wird angeraten, geeignete Nachweise mit sich zu führen.

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Gast
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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#11 Beitrag von Gast » Freitag 7. Dezember 2018, 17:01

@Mawi
Niemand hindert dich daran hier NICHT aktiv zu sein.

Nur wenn, dann lass mal ein wenig deine Emotionen raus und bleib einfach sachlich nüchtern.
Es ist legitim, dass es hier Leute gibt, die nicht alles bejubeln.

Der Bericht hat lediglich zum Ausdruck gebracht, dass ob der aktuellen Situation die Grenzschützer der Ukraine nervös sind und nicht so recht wissen, wie sie mir der Situation umgehen sollen.
Das unter diesen Umständen die Richtlinen wie Handrji für den Grenzübergang (gerade auch für Russen, egal von wo her sie auch einreisen) enger und genauer ausgelegt werden, ist sehr natürlich. Die Frau hat eben Pech gehabt und war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Ich denke, dass Sie keinen Geldnachweis dabei hatte, war nur ein vorgeschobener Grund, damit man auf etwas unverfängliches Verweisen konnte. Damit halten sich dann diplomatische Konflikte in Grenzen. Eine offizielle Beschwerde bei der ukrainischen Botschaft bringt dabei überhaupt nichts. Die antworten so schon sehr spärlich.

Also kurz gesagt: So etwas kann es an jeder Grenze (auch für Urkainer an der EU-Grenze) zu jeder Zeit geben. Ist mir als Vielflieger auch schon passiert. Aus der Erfahrung hast du in so einer Situation nicht viele Möglichkeiten herauszukommen. Ist immer sehr schwierig.

Im überigen war die Dame nicht die Einzigste an diesem Tag, sondern durfte mit über 60 anderen Russen in der Transitzone übernachten.
In anderen Ländern gibt es für diese Menschen in der Tat einen "humanitären Service" und man bekommt etwas zu Essen und zu Trinken. Scheinbar in der Ukraine aber nicht. Ich wünsche dir lieber Mawi nicht, dass du jemals in eine derartige Situation kommst. Wenn doch, viiiiel Glück und besser nicht so stark mit dem Mundwerk auftischen. Dann gibt es noch mehr Probleme.

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Re: Opfer des Ukraine-Kriegsrechts: Russin aus Deutschland „wie Kriminelle“ behandelt

#12 Beitrag von Handrij » Freitag 7. Dezember 2018, 17:01

Hier nochmal der Vollständigkeit halber die Anforderungen von ukrainischer Seite:

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ПІДТВЕРДЖЕННЯ НАЯВНОСТІ ДОСТАТНЬОГО ФІНАНСОВОГО ЗАБЕЗПЕЧЕННЯ

В’їзд в Україну, перебування на території України та транзитний проїзд через територію України іноземців здійснюється за наявності достатнього фінансового забезпечення або наявності можливості отримати таке забезпечення законним способом на території України.

Перевірка наявності достатнього фінансового забезпечення проводиться уповноваженими службовими особами Держприкордонслужби вибірково, у разі здійснення процедури контролю другої лінії.

Необхідна сума достатніх коштів для проживання (Постанова Кабінету Міністрів України №884 від 4 грудня 2013 року«Про затвердження Порядку підтвердження достатнього фінансового забезпечення іноземців та осіб без громадянства для в’їзду в Україну, перебування на території України, транзитного проїзду через територію України і виїзду за її межі та визначення розміру такого забезпечення»)

Наявність достатнього фінансового забезпечення встановлюється шляхом:

візуального огляду наявності у іноземців та осіб без громадянства коштів в національній валюті України або у конвертованій іноземній валюті за курсом Національного банку на день в’їзду в Україну;
вивчення документа, в якому зазначено суму коштів та на підставі якого можна отримати кошти в банківських установах України;
візуального огляду платіжної картки міжнародних платіжних систем та вивчення виписки з особового банківського рахунка заявника, що підтверджує наявну суму коштів (виписка з банкомата);
вивчення документа, що підтверджує бронювання або оплату житла та харчування в Україні;
вивчення договору на туристичне обслуговування (ваучер);
вивчення гарантійного листа приймаючої сторони, що запросила іноземця або особу без громадянства, про взяття на себе зобов’язань із сплати всіх витрат іноземця або особи без громадянства, пов’язаних з їх перебуванням на території України та виїздом за її межі;
перевірки проїзного квитка для повернення до країни громадянської належності або країни постійного проживання, або до третьої країни з фіксованою датою.

Прожитковий мінімуму на 2018 рік згідно закону України «Про Державний бюджет України на 2018 рік» з 1 січня 2018 року встановлено 1700 грн.

Необхідні суми фінансового забезпечення з розрахунку на:

1 добу – 1133 грн. + 5665 грн.;

5 діб – 5665 грн. + 5665 грн.;

10 діб – 11330 грн. + 5665 грн.;

15 діб – 16995 грн. + 5665 грн.;

30 діб – 33990 грн. + 5665 грн.;

ФЗ = ((20 х Пmin) : 30) х (КД+5)

ФЗ = ((20 х 1700) : 30) = 1133 х (1133*5=5665).

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