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cronos
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Poroschenkos Narretei

#1 Beitrag von cronos » Montag 1. Dezember 2014, 11:04

Der amtierende Staatspräsident der Ukraine hat seine Landsleute dazu aufgerufen, in einer Abstimmung darüber zu entscheiden, ob jeder Ukrainer in 5 Jahren Millionär sein will, Bundeskanzler Merkel unterstützt diesen Wunsch der Ukraine.

So oder so ähnlich muss die Aufforderung Poroschenkos an seine Landsleute zur Entscheidung für einen NATO-Beitritt gesehen werden.

Rekapitulieren wir doch einmal und drehen das Rad der Geschicht zurück.
Die Ukraine wäre Anfang 2014 in der NATO gewesen.

Der Bürgerkrieg in der Ostukraien wäre KEIN Bündnisfall gewesen, auch wenn aus Russland Soldaten und Waffen geliefert werden.
Die Sezession der Krim wäre auch KEIN Bündnisfall gewesen, da Sezzionen durch das Völkerrecht gedeckt sein können und die auf der Krim stationierten Soldaten Russlands nicht als Eroberer kamen sondern durch bilaterale Abmachungen zwischen der Ukraine und Russland auf der Krim standen.

Irgendwann also , in 10, 15 Jahren tritt die Ukraine nun der NATO bei .
Ein Land, das revanchistisch ist, das „seine Krim“ wieder zurück haben will, das begehrlich auf die
zwischenzeitlich aufgeblühten Republik Neurussland sieht., so ein Land soll in die NATO ?

Unabhängig davon, dass die Statuten der NATO keinem Land eine Mitgliedschaft geben, das territoriale Ansprüche an ein anderes Land hat – berechtigt oder unberechtigt , so wäre eine NATO-Restukraine ein immerwärendes Sicherheitsrisiko für Europa.
Die Entscheidung über Krieg und Frieden würde dann von einer Schar national gereizter Männer in Kiev abhängig.

Es ist ja noch nicht einmal sicher, ob es die jetzige Restukraine in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch geben wird.

HEUTE aber von einer späteren Referendum für einen NATO-Beitritt der Ukraine zu schwätzen , ist gefährlicher , diplomatischer Leichtsinn und eine der Eseleien der Kiever Zentralregierung.

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Re: Poroschenkos Narretei

#2 Beitrag von Sonnenblume » Montag 1. Dezember 2014, 11:13

Gähn, schon wieder so eine Schwurbelei von cronos. Ist auf Arbeit nichts los oder schuften wieder deine Angestellten im Schweiße ihres Angesichts, damit du Zeit hast, hier solchen Müll zu verbreiten?

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Re: Poroschenkos Narretei

#3 Beitrag von Malcolmix » Montag 1. Dezember 2014, 13:14

cronos hat geschrieben:Unabhängig davon, dass die Statuten der NATO keinem Land eine Mitgliedschaft geben, das territoriale Ansprüche an ein anderes Land hat – berechtigt oder unberechtigt
Das in Ländern wie Georgien, Moldawien und die Ukraine, die Interesse zeigen, in die NATO aufgenommen zu werden, Kriege herrschen und Soldaten aus Russland zu finden sind, irritiert Sie in diesem Zusammenhang mit Sicherheit auch nicht.

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cronos
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Re: Poroschenkos Narretei

#4 Beitrag von cronos » Montag 1. Dezember 2014, 13:30

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Unabhängig davon, dass die Statuten der NATO keinem Land eine Mitgliedschaft geben, das territoriale Ansprüche an ein anderes Land hat – berechtigt oder unberechtigt
Das in Ländern wie Georgien, Moldawien und die Ukraine, die Interesse zeigen, in die NATO aufgenommen zu werden, Kriege herrschen und Soldaten aus Russland zu finden sind, irritiert Sie in diesem Zusammenhang mit Sicherheit auch nicht.
1.) mich irritiert SCHON !!! das die Ukraine Wünsche hierzu äußert.ließ bitte meinen Beitrag noch einmal.
2.) Malcolm weiß wieder einmal nicht, wovon er redet: Georgien kann ja Wünsche äußeren, und auch Moldavien, ob diese allerdings erfüllt werden ? zumindest hat man den Wünschen Georgiens im Juni 14 das berühmte "P" vorgesetzt.

Georgien, Moldavien und die Ukraine, das sind eben doch "unsichere Kantonisten"

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Re: Poroschenkos Narretei

#5 Beitrag von Sonnenblume » Montag 1. Dezember 2014, 17:12

cronos hat geschrieben:Unabhängig davon, dass die Statuten der NATO keinem Land eine Mitgliedschaft geben, das territoriale Ansprüche an ein anderes Land hat – berechtigt oder unberechtigt
Die Ukraine hat keine Ansprüche an Russland, da es ja völlig absurd ist, dass man das Eigentum eines Staates als Ansprüche an ein anderes Land betitelt. Aber solche Absurditäten ist man ja von dir gewohnt. Und Russland hat seine Leute in der Ukraine, um den Konflikt am kochen zu halten, damit die Nato die Ukraine nicht aufnimmt. Diese Hoffnung kann schnell zerplatzen, die Nato braucht nur ihre Aufnahmekriterien ändern. Und das ist nicht ausgeschlossen. Russland hat sich ja auch nicht vorstellen können, dass die Einheit der Westeuropäer zu solchen Sanktionen führen.
Geifer ruhig weiter rum, das zeigt mir nur, dass dir langsam die Felle davon schwimmen. Gut so.

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wikna
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Re: Poroschenkos Narretei

#6 Beitrag von wikna » Dienstag 2. Dezember 2014, 17:15

Hab’ einige Zuschriften eines Cronos im Gerdächtnis, in dem er sich sehr kräftig (um es mal so zu bezeichnen) und gerne gegen ein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ sich aussprach, es oft in Verbindung mit Jubel-Ukrainer zu stellen pflegte.

Dann betrachten wir doch seine „ihm gegebenen“ Formulierungen wie
Rekapitulieren wir doch einmal und drehen das Rad der Geschicht zurück.
Die Ukraine wäre Anfang 2014 in der NATO gewesen.
Der Bürgerkrieg in der Ostukraien wäre KEIN Bündnisfall gewesen, auch wenn aus Russland Soldaten und Waffen geliefert werden.
Die Sezession der Krim wäre auch KEIN Bündnisfall gewesen, da Sezzionen durch das Völkerrecht gedeckt sein können und die auf der Krim stationierten Soldaten Russlands nicht als Eroberer kamen sondern durch bilaterale Abmachungen zwischen der Ukraine und Russland auf der Krim standen.

Das ist also kein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)
Das ist nur Cronos.

Ein weiterer RBTH-Versuchs-Schuss ist die Hinterzimmer-Formulierung eines
Ein Land, das revanchistisch ist, das „seine Krim“ wieder zurück haben will, das begehrlich auf die zwischenzeitlich aufgeblühten Republik Neurussland sieht., so ein Land soll in die NATO ?
Also aufgeblüht wie Sotschi, was jetzt aufgebläht und reichlich verlassen da so an der Küste mit leerem Hafen herumliegt (ähnlich der Republik Abchasien, bzw. deren ehemalig-leidlich florierenden Küstengestaden)…
Zwischenzeitlich Aufgeblühtes…
Also sein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)

Wirklich „Hohe Schule“ ist die Auslassung
Es ist ja noch nicht einmal sicher, ob es die jetzige Restukraine in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch geben wird.
Donnerwetter!
Wer hätte das gedacht!
Welch eine eigenständige Leistung!
Wer weiß, ob es dieses "Cronos" noch in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch geben wird!
Dieses, selbst Cronos überwältigende „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)

Passt zu seiner Schmähung, in diesem Forum „nichts an Konstruktivem“ zu lesen.
Wie wahr!

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Dicker
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Re: Poroschenkos Narretei

#7 Beitrag von Dicker » Dienstag 2. Dezember 2014, 19:46

Oh Herr lass Hirn regnen :-V

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cronos
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Re: Poroschenkos Narretei

#8 Beitrag von cronos » Mittwoch 3. Dezember 2014, 15:07

wikna hat geschrieben:Hab’ einige Zuschriften eines Cronos im Gerdächtnis, in dem er sich sehr kräftig (um es mal so zu bezeichnen) und gerne gegen ein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ sich aussprach, es oft in Verbindung mit Jubel-Ukrainer zu stellen pflegte.

Dann betrachten wir doch seine „ihm gegebenen“ Formulierungen wie
Rekapitulieren wir doch einmal und drehen das Rad der Geschicht zurück.
Die Ukraine wäre Anfang 2014 in der NATO gewesen.
Der Bürgerkrieg in der Ostukraien wäre KEIN Bündnisfall gewesen, auch wenn aus Russland Soldaten und Waffen geliefert werden.
Die Sezession der Krim wäre auch KEIN Bündnisfall gewesen, da Sezzionen durch das Völkerrecht gedeckt sein können und die auf der Krim stationierten Soldaten Russlands nicht als Eroberer kamen sondern durch bilaterale Abmachungen zwischen der Ukraine und Russland auf der Krim standen.

Das ist also kein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)
Das ist nur Cronos.

Ein weiterer RBTH-Versuchs-Schuss ist die Hinterzimmer-Formulierung eines
Ein Land, das revanchistisch ist, das „seine Krim“ wieder zurück haben will, das begehrlich auf die zwischenzeitlich aufgeblühten Republik Neurussland sieht., so ein Land soll in die NATO ?
Also aufgeblüht wie Sotschi, was jetzt aufgebläht und reichlich verlassen da so an der Küste mit leerem Hafen herumliegt (ähnlich der Republik Abchasien, bzw. deren ehemalig-leidlich florierenden Küstengestaden)…
Zwischenzeitlich Aufgeblühtes…
Also sein „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)

Wirklich „Hohe Schule“ ist die Auslassung
Es ist ja noch nicht einmal sicher, ob es die jetzige Restukraine in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch geben wird.
Donnerwetter!
Wer hätte das gedacht!
Welch eine eigenständige Leistung!
Wer weiß, ob es dieses "Cronos" noch in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch geben wird!
Dieses, selbst Cronos überwältigende „HÄTTE – KÖNNTE – WENN – ABER“ (?)

Passt zu seiner Schmähung, in diesem Forum „nichts an Konstruktivem“ zu lesen.
Wie wahr!

Und was sagst Du nun an Konkretem, Du dich doch nur zu meiner Meinung aufregst, dass ich die Ukraine für einen Saisonstaat halte, für ein missglücktes Experiment Lenins + Stalins und seiner Nachfolger. Nachfolger. Stalin gehört doch zurecht Eure besondere Ablehnung, dann lehnt doch auch seine innenpolitischen Mist ab, nicht nur den Gulag sondern auch sein Werk der Ukraine als Land, denn mit der Verselbständigung der Ukraine als ein selbständiger Staat hat das Land die innenpolitische Entscheidung Stalins gutgeheißen.

Dieser "Clan der zehn" zu dem auch du gehörst, Ihr habt doch bisher nichts Konkretes, Realsisierbares gebracht, angeführt und beklatscht von einem/r Propaganda-Moderator/in kommen von Euch nur Schuldzuweisungen an Russland und personifiziert an Putin.

Was soll Dein Geschwafel von einer "wirklich eigenständigen Leistung" Du meinst Denkleistung.

Die Zusammenfassung aller derzeit in der Ukraine ablaufenden Dinge bringt mich zu der Überzeugung, dass die Ukraine als eigenständiger Staat untergehen wird.
Ich will damit keinesfalls sagen, dass ich das für gut halte. Ich analysiere nur, werte die Entwicklung seit Febr. 14 und die Perspektiven..

Ich habe vor einigen Tagen hier die Frage gestellt, welche Möglichkeiten und Alternativen die Restukraine hätte, um aus dem Jammertal herauszukommen.

Von Euch Zehnen kam nichts, buchstäblich nichts.
Nun seid Ihr hier ja nicht angetreten, um konstruktiv etwas für das von Euch so demonstratiiv favorisierte Land beizutragen, Euer credo ist: Gegen Russland, dann wird Alles gut.

Würde Poroschenko über diplomatische Kanäle ein direktes Treffen mit Putin und nur mit Putin initiieren, einen schnellen Besuch im Kreml, mit der Aufnahme der alten Wirtschaftsverbindungen, das wäre eines Staatsmannes würdig. Ein Gang nach Canossa ? Für sein Land muss man vielleicht die eine oder andere Kröte schlucken.

Nein, Poroschenko ist kein Staatsmann, den die Ukraine JETZT braucht
"Ihr zehn" verharrt in einem andauernden Schockzustand und ergießt Euch in Selbstgefälligkeiten.
"Oh Herr lass Hirn regnen" gemünzt auf mich, ist z.B. einer dieser so nichtssagenden Beiträge. Andererseits könnt ihr Euch die Qualität Eurer Jubler auch nicht aussuchen.

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Re: Poroschenkos Narretei

#9 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 3. Dezember 2014, 15:30

cronos hat geschrieben: Ich habe vor einigen Tagen hier die Frage gestellt, welche Möglichkeiten und Alternativen die Restukraine hätte, um aus dem Jammertal herauszukommen.
Von Euch Zehnen kam nichts, buchstäblich nichts.
Es gibt keine "Restukraine", was also soll man auf solch eine Frage antworten?
Mach dich im Völkerrecht kundig, lies ein bisschen mehr als "Stimme Russlands" und "RT auf deutsch" und dann stell deine Fragen. Aber solange du das nicht tust, brauchst du dich auch nicht wundern, dass wir nicht jeden Müll aufsammeln, der vorbei geschwommen kommt.
Und um es nochmal klar zu stellen, in das Jammertal hat die Ukraine Janukowitsch und seine Jünger gebracht. Es wäre schön, wenn Westeuropa endlich sämtliche Konten der o.g. überprüft und die Herkunft der Mittel darauf, woher sie kommen, wie es deutschen Bürgern gegenüber auch gemacht wird. Wo Zweifel bestehen, dem ukrainischen Staat die Mittel zuführen - damit wäre man schon einen ganzen Schritt weiter.

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Re: Poroschenkos Narretei

#10 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 3. Dezember 2014, 15:32

cronos hat geschrieben: Von Euch Zehnen kam nichts, buchstäblich nichts.
Wenn vom "Clan der 10" (wer soll das eigentlich sein?) nichts kommt, frag ich mich ernsthaft besorgt, worüber du dich aufregst.

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Re: Poroschenkos Narretei

#11 Beitrag von wikna » Mittwoch 3. Dezember 2014, 20:08

dass ich die Ukraine für einen Saisonstaat halte, für ein missglücktes Experiment Lenins + Stalins und seiner Nachfolger. Nachfolger. Stalin gehört doch zurecht Eure besondere Ablehnung, dann lehnt doch auch seine innenpolitischen Mist ab, nicht nur den Gulag sondern auch sein Werk der Ukraine als Land, denn mit der Verselbständigung der Ukraine als ein selbständiger Staat hat das Land die innen-politische Entscheidung Stalins gutgeheißen.
Das ist Deine Auffassung.
Es ist nicht Fakt!
Deshalb ist der Zusatz denn mit der Verselbständigung der Ukraine als ein selbständiger Staat hat das Land die innenpolitische Entscheidung Stalins gutgeheißen völliger Quatsch!

Es sind alles Deine Voraussetzung, die Du in die Sache hineinlegts, auf diese aufbauend Du Deine Schlüsse mit Deinem Denken, aus Deinem Denken heraus ziehst.

Und nun stell’ Dir mal vor, wenn Deine Voraussetzung mal nicht so ganz stimmen würde, dann würde Dein darauf Aufgebautes (logischer Weise) wohl „ebenso nicht so ganz“…

Genau diese Richtung bestätigst Du mit:
Die Zusammenfassung aller derzeit in der Ukraine ablaufenden Dinge bringt mich zu der Überzeugung, dass die Ukraine als eigenständiger Staat untergehen wird.
Ich will damit keinesfalls sagen, dass ich das für gut halte. Ich analysiere nur, werte die Entwicklung seit Febr. 14 und die Perspektiven..


Überzeugung hatte auch ein gewisser Herr Schickelgruber, die Herren Reagan, Bush (also der dabbelju-Bush), Janukowitsch und sehr, sehr viele der kleinen Helfershelfer, die sich beklagten und beklagen, dass man es so doch nie gewusst haben… (könnte, gesollt, gedurft, geschweige denn gekonnt, usw., usw.)!

Wenn sich keiner unter Deiner sprachlichen (+ gedanklichen) Diskussions-Basis einer „Rest-Ukraine“ begeben will, weil es als eine von Dir „vorgegebene Tatsache“ schlichtweg abgelehnt wird, dann ist diese Ablehnung ebenso schlicht und einfach ein Fakt.
Weil ja jeder, der nicht Deiner Auffassung ist, automatisch (also reflexhaft) dann zum „Jubel-Ukrainer“ mutiert (also verabscheuungswürdig per se)….

Dazu passt „wunderbar“ Dein
Von Euch Zehnen kam nichts, buchstäblich nichts.
Nun seid Ihr hier ja nicht angetreten, um konstruktiv etwas für das von Euch so demonstratiiv favorisierte Land beizutragen, Euer credo ist: Gegen Russland, dann wird Alles gut.


Wieder so eine „Dir gegebene Formulierung“, ein „Putinom“, Ausdruck unterdrückter Wut, die von Jampolsky beschriebenen Ressentiments (Die Russen verlieren den Bezug zur Realität, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

[b]Deklassieren – Stigmatisieren- Feind-Erklärung![/b]

Wie Deine (also die "Dir gegebenen") Be- (oder Kenn-)Zeichnungen mit dem
….und ergießt Euch in Selbstgefälligkeiten.
oder Dein
….die Qualität Eurer Jubler auch nicht aussuchen
was dann ….beklatscht von einem/r Propaganda-Moderator/in gehört.

Und weil da so unbeherrscht mit dem Fuß´aufgestampft wird,
tritt so etwas wie ein Glaubwürdigkeits-Defizit ein... (wie bei Meister + Margarita)
Da nützen auch keine "Überzeugungen" mehr, weil einfach "überreizt"...
(oder sich selbst ganz einfach in die Ecke gestellt...)

Naja, wenn's schön macht...

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Re: Poroschenkos Narretei

#12 Beitrag von Dicker » Mittwoch 3. Dezember 2014, 20:43

Also Ich brings Dir mal auf dem Punkt ROFL

Verpiss Dich in Deiner Realitätsfremden Welt

Schreib ein Buch über Deine wirren Vorstellungen

[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr]

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cronos
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Re: Poroschenkos Narretei

#13 Beitrag von cronos » Mittwoch 3. Dezember 2014, 21:09

wikna hat geschrieben:
dass ich die Ukraine für einen Saisonstaat halte, für ein missglücktes Experiment Lenins + Stalins und seiner Nachfolger. Nachfolger. Stalin gehört doch zurecht Eure besondere Ablehnung, dann lehnt doch auch seine innenpolitischen Mist ab, nicht nur den Gulag sondern auch sein Werk der Ukraine als Land, denn mit der Verselbständigung der Ukraine als ein selbständiger Staat hat das Land die innen-politische Entscheidung Stalins gutgeheißen.
Das ist Deine Auffassung.
Es ist nicht Fakt!
Deshalb ist der Zusatz denn mit der Verselbständigung der Ukraine als ein selbständiger Staat hat das Land die innenpolitische Entscheidung Stalins gutgeheißen völliger Quatsch!

Es sind alles Deine Voraussetzung, die Du in die Sache hineinlegts, auf diese aufbauend Du Deine Schlüsse mit Deinem Denken, aus Deinem Denken heraus ziehst.

Und nun stell’ Dir mal vor, wenn Deine Voraussetzung mal nicht so ganz stimmen würde, dann würde Dein darauf Aufgebautes (logischer Weise) wohl „ebenso nicht so ganz“…

Genau diese Richtung bestätigst Du mit:
Die Zusammenfassung aller derzeit in der Ukraine ablaufenden Dinge bringt mich zu der Überzeugung, dass die Ukraine als eigenständiger Staat untergehen wird.
Ich will damit keinesfalls sagen, dass ich das für gut halte. Ich analysiere nur, werte die Entwicklung seit Febr. 14 und die Perspektiven..


Überzeugung hatte auch ein gewisser Herr Schickelgruber, die Herren Reagan, Bush (also der dabbelju-Bush), Janukowitsch und sehr, sehr viele der kleinen Helfershelfer, die sich beklagten und beklagen, dass man es so doch nie gewusst haben… (könnte, gesollt, gedurft, geschweige denn gekonnt, usw., usw.)!

Wenn sich keiner unter Deiner sprachlichen (+ gedanklichen) Diskussions-Basis einer „Rest-Ukraine“ begeben will, weil es als eine von Dir „vorgegebene Tatsache“ schlichtweg abgelehnt wird, dann ist diese Ablehnung ebenso schlicht und einfach ein Fakt.
Weil ja jeder, der nicht Deiner Auffassung ist, automatisch (also reflexhaft) dann zum „Jubel-Ukrainer“ mutiert (also verabscheuungswürdig per se)….

Dazu passt „wunderbar“ Dein
Von Euch Zehnen kam nichts, buchstäblich nichts.
Nun seid Ihr hier ja nicht angetreten, um konstruktiv etwas für das von Euch so demonstratiiv favorisierte Land beizutragen, Euer credo ist: Gegen Russland, dann wird Alles gut.


Wieder so eine „Dir gegebene Formulierung“, ein „Putinom“, Ausdruck unterdrückter Wut, die von Jampolsky beschriebenen Ressentiments (Die Russen verlieren den Bezug zur Realität, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

[b]Deklassieren – Stigmatisieren- Feind-Erklärung![/b]

Wie Deine (also die "Dir gegebenen") Be- (oder Kenn-)Zeichnungen mit dem
….und ergießt Euch in Selbstgefälligkeiten.
oder Dein
….die Qualität Eurer Jubler auch nicht aussuchen
was dann ….beklatscht von einem/r Propaganda-Moderator/in gehört.

Und weil da so unbeherrscht mit dem Fuß´aufgestampft wird,
tritt so etwas wie ein Glaubwürdigkeits-Defizit ein... (wie bei Meister + Margarita)
Da nützen auch keine "Überzeugungen" mehr, weil einfach "überreizt"...
(oder sich selbst ganz einfach in die Ecke gestellt...)

Naja, wenn's schön macht...[/quote


Dazu cronos:


Nun hast Du mir einen Commerce über die Rechtmäßigkeit meiner Meinung gehalten, tapsig formuliert, (meinetwegen) voll pseudointellektueller Worthülsen (wenn s Deinem Ego ´dienlich), aber Konkretes zur Sache kommt NIchts.

Was ist an meinem Hinweis falsch, dass Lenin/Stalin eine , im Rahmen der damaligen Möglichkeiten selbständiges Land als ukrainische CCP schufen ?, nachden es die Ukraine NUR ALS Povinz Russlands existiert hat. wie bei uns Franken, Schwaben

Das LAND Ukraine ist eine Schaffung Stalins

Jubelukrainer sind nicht verabscheuungswürdig sondern aggitierte Traumtänzer, die die Realität d.
er Restukraine nicht sehen WOLLEN und immer noch von missachtetem Völkerrecht schwadronieren .

Jubelukrainer sind Leute, die immer noch nicht gemerkt haben, dass ihr Land im Focus der EU und der NATO zur Durchsetzung eigener Interessen steht, für wirtschaftliche und militärische Interessen missbraucht wird.
Leute, die die Realität nicht sehen wollen oder mangels Masse nicht können, flüchten sich blamabel in den Vorwurf, die Kritiker an der aktuellen Situation in der Ukraine sehen und lesen russische Propaganda.
Zuletzt geändert von cronos am Mittwoch 3. Dezember 2014, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Poroschenkos Narretei

#14 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 3. Dezember 2014, 21:21

cronos hat geschrieben: Jubelukrainer sind nicht verabscheuungswürdig sondern aggitierte Traumtänzer, die die Realität d.
er Restukraine nicht sehen WOLLEN und immer noch von missachtetem Völkerrecht schwadronieren .
Jubelukrainer sind Leute, die immer noch nicht gemerkt haben, dass ihr Land im Focus der EU und der NATO zur Durchsetzung eigener Interessen steht, für wirtschaftliche und militärische Interessen missbraucht wird.
Leute, die die Realität nicht sehen wollen oder mangels Masse nicht können, flüchten sich blamabel in den Vorwurf, die Kritiker an der aktuellen Situation in der Ukraine sehen und lesen russische Propaganda.
Fühlt sich eh keiner angesprochen, denn es gibt keinen Ukrainer hier, den du meinen könntest.
Und nebenbei, lerne zitieren - zum wievielten Male muss man dir das sagen? Ich zähl nicht mit, aber die Hundertermarke ist sicher bald erreicht.

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Re: Poroschenkos Narretei

#15 Beitrag von telzer » Mittwoch 3. Dezember 2014, 21:32

Only for U cronos Bild

Und Bild
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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