Ukraine-Nachrichten.deDas post-revolutionäre Syndrom - UN

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Ukraine

Das post-revolutionäre Syndrom - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot-UN » Sonntag 13. April 2014, 12:15

Das Kapitel “Widerstand” ist nun faktisch gesehen zu Ende gegangen. Dafür beginnt ein neues, ein eher Angst einflößendes, ein völlig unvorhersehbares – das Kapitel “Krieg”.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: Das post-revolutionäre Syndrom

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selfmade
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Re: Das post-revolutionäre Syndrom - UN

#2 Beitrag von selfmade » Sonntag 13. April 2014, 16:42

Nach dem Sturm kommen erfahrungsgemäß die Trägsten, aber Vorlautesten zurück und drängen sich in den Vordergrund, als ob sie unverzichtbarer Dreh- und Angelpunkt des Geschehens (gewesen) wären.
Ich bin nicht narzistisch genug für eine solche selbstdarstellende Anmaßung wie sie auch Politiker oft verkünden.
Meist sind jene unter ihnen und den Aktivisten die wirkungsvollsten, die die Sinnhaftigkeit ihres Tuns nicht in die Kamera posaunen oder vielfältig drucken lassen, sondern bei den Menschen sind und ihnen helfen, etwas zu verändern und selbst Teil des Wandels zu werden.
Über die Trümmerfrauen hat man auch kein besonderes Wort verloren, sie haben ihre Sache einfach gemacht. Später propagieren rotzfreche einzelne Migranten, es sei ihr Verdienst des Wiederaufbaus.

Was benötigt wird, sind Zuversicht, Führungsstärke, Kalkül, Nüchternheit und das Gefühl für die Allgemeinheit gebraucht zu werden, damit ein Wechsel gelingt.
Jetzt bricht die Zeit des Ärmelhochkrempelns an. Keine Vertuschung darf unentdeckt bleiben.
Im Nachhinein kann man sich schließlich immer noch das M... zerreißen über alles vermeintlich Schiefgegangene.

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