Allgemeines Diskussionsforum | Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

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ua-sports
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Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#1 Beitragvon ua-sports » Samstag 14. November 2009, 22:37

Präsident und Premierministerin führen einen Wahlkampf auf einem neuem Niveau..

Der Wahlkampf zwischen Präsident Wiktor Juschtschenko und Premierministerin Julia Timoschenko

ist ein Schande
[smilie=kosak_5]

Wer darunter leidet ist KLAR das Land die MENSCHEN.. ! [smilie=ukr_prapor]

Und das Theater um Die S c h w e i n e G R I P P E ist hausgemacht!

Nach Info aus bekannten Kreisen aus Krankenhäusern am Dnepr
gibt es gar keine T O T E N in Folge der besagten Grippeepidemie.

Wie jedes Jahr, fallen Menschen einer Grippe zum Opfer...

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#2 Beitragvon Handrij » Sonntag 15. November 2009, 01:09

ua-sports hat geschrieben:Nach Info aus bekannten Kreisen aus Krankenhäusern am Dnepr
gibt es gar keine T O T E N in Folge der besagten Grippeepidemie.

Hm, die Oblast Dnepropetrowsk Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... einen Toten, die Oblast Saporoshje zwei. Kein Anlass zur Panik, doch keine Toten, ist ein wenig übertrieben ...

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Kader
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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#3 Beitragvon Kader » Dienstag 29. Dezember 2009, 18:07

Ja, ich bin völlig einverstanden. Die Wahlkampagne Timoschenkos ist eine Schande. So einen schmutzigen Wahlkampf hat die demokratische Welt noch nie gesehen! Es geht da eigentlich nicht nur ums hausgemachte Theater um die Schweinegrippe. Haben Sie vom sog. „Juschtschenko-Janukowitsch-Pakt“ gehört? Klar wie Kloßbrühe, dass dieser „Pakt“ ein fingiertes Dokument ist und dass gerade Timoschenko die Finger in die Pastete hat. Es scheint, für sie ist so was die einzige Möglichkeit, den einzigen m.E. zurechnungsfähigen Präsidentschaftskandidaten, Wiktor Janukowitsch, zugrunde zu richten.

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#4 Beitragvon Handrij » Mittwoch 30. Dezember 2009, 11:10

Kader hat geschrieben:Ja, ich bin völlig einverstanden. Die Wahlkampagne Timoschenkos ist eine Schande. So einen schmutzigen Wahlkampf hat die demokratische Welt noch nie gesehen! Es geht da eigentlich nicht nur ums hausgemachte Theater um die Schweinegrippe. Haben Sie vom sog. „Juschtschenko-Janukowitsch-Pakt“ gehört? Klar wie Kloßbrühe, dass dieser „Pakt“ ein fingiertes Dokument ist und dass gerade Timoschenko die Finger in die Pastete hat. Es scheint, für sie ist so was die einzige Möglichkeit, den einzigen m.E. zurechnungsfähigen Präsidentschaftskandidaten, Wiktor Janukowitsch, zugrunde zu richten.


Ob der Herr Janukowytsch und seine Wahlkampagne sich so sehr von den anderen unterscheiden, wage ich zu bezweifeln. Julka nutzt nur die vorhandenen Möglichkeiten, was Janik, wenn er an ihrer Stelle wäre, genauso tun würde.

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#5 Beitragvon eurojoseph » Sonntag 3. Januar 2010, 23:52

Kader hat geschrieben:Ja, ich bin völlig einverstanden. Die Wahlkampagne Timoschenkos ist eine Schande. So einen schmutzigen Wahlkampf hat die demokratische Welt noch nie gesehen! Es geht da eigentlich nicht nur ums hausgemachte Theater um die Schweinegrippe. Haben Sie vom sog. „Juschtschenko-Janukowitsch-Pakt“ gehört? Klar wie Kloßbrühe, dass dieser „Pakt“ ein fingiertes Dokument ist und dass gerade Timoschenko die Finger in die Pastete hat. Es scheint, für sie ist so was die einzige Möglichkeit, den einzigen m.E. zurechnungsfähigen Präsidentschaftskandidaten, Wiktor Janukowitsch, zugrunde zu richten.

Mal ehrlich was ist an Janukowitsch zurechnungsfaehig ??? Ausser das er dem mittelfristigem Anschluss an RU nicht abgeneigt scheint......die Zollunion moecht er ja schon einfuehren....
Ja und in den diversen RU Rekten (ich hoff das ist der richtige Plural von Rektum) hat er sich eh schon breit gemacht - allerdings kommt er in Putins Rektum mit Timoshenko ins Gedraenge....
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#6 Beitragvon Handrij » Montag 4. Januar 2010, 14:23

eurojoseph hat geschrieben:Mal ehrlich was ist an Janukowitsch zurechnungsfaehig ??? Ausser das er dem mittelfristigem Anschluss an RU nicht abgeneigt scheint......die Zollunion moecht er ja schon einfuehren....
Ja und in den diversen RU Rekten (ich hoff das ist der richtige Plural von Rektum) hat er sich eh schon breit gemacht - allerdings kommt er in Putins Rektum mit Timoshenko ins Gedraenge....

Bevor man anderen die Zurechnungsfähigkeit abspricht, sollte man dafür sorgen, selbst als zurechnungsfähig anerkannt zu werden.

Janukowitsch vertritt bestimmte Interessen und die unterscheiden sich eben von denen Juschtschenkos. So unzurechnungsfähig sieht er beispielsweise hier:

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oder hier

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nicht aus.

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#7 Beitragvon eurojoseph » Montag 4. Januar 2010, 18:27

Handrij hat geschrieben:Bevor man anderen die Zurechnungsfähigkeit abspricht, sollte man dafür sorgen, selbst als zurechnungsfähig anerkannt zu werden.

Janukowitsch vertritt bestimmte Interessen und die unterscheiden sich eben von denen Juschtschenkos. So unzurechnungsfähig sieht er beispielsweise hier:



oder hier




nicht aus.


Eurojoseph:
Natuerlich vertritt er bestimmte Interessen - die vertritt jeder.....nur denke ich die Tonnen Kreide die er seit kurzem zu sich genommen hat veraendern ihn nicht wirklich....und ich sehe nicht wo seine Interessen die Interessen einer unabhaengigen, europaeischen Ukraine sein sollen....aber erstens ist das nicht in jedermensch Interesse (ich denke auch nicht in Ihrem) aber das ist legitim....Ich erinnere mich aber auch an Aussagen von Janu als er die politischen Gegener wuestest beschimpft hatte....ich hab ein langes Gedaechtnis...ich glaube er ist jetzt gut trainiert von seinen US Spin-Doktoren und ich hab auch die Obstruktionspolitik der PdR verfolgt wie sie das Parlament lahm gelegt haben und jetzt redet er davon das nichts fuer die Armen und die Reputation der Ukraine getan worden ist - bitte wie den, wenn ein grosser Teil alles , aber auch alles verhindert........
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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#8 Beitragvon Handrij » Montag 4. Januar 2010, 21:07

eurojoseph hat geschrieben:Natuerlich vertritt er bestimmte Interessen - die vertritt jeder.....nur denke ich die Tonnen Kreide die er seit kurzem zu sich genommen hat veraendern ihn nicht wirklich....und ich sehe nicht wo seine Interessen die Interessen einer unabhaengigen, europaeischen Ukraine sein sollen....aber erstens ist das nicht in jedermensch Interesse (ich denke auch nicht in Ihrem) aber das ist legitim....Ich erinnere mich aber auch an Aussagen von Janu als er die politischen Gegener wuestest beschimpft hatte....ich hab ein langes Gedaechtnis...ich glaube er ist jetzt gut trainiert von seinen US Spin-Doktoren und ich hab auch die Obstruktionspolitik der PdR verfolgt wie sie das Parlament lahm gelegt haben und jetzt redet er davon das nichts fuer die Armen und die Reputation der Ukraine getan worden ist - bitte wie den, wenn ein grosser Teil alles , aber auch alles verhindert........

Beinhaltet das Gedächtnis auch, wer den WTO Beitritt forciert hat und wer bereits 2002 den NATO-Beitritt als strategisches Ziel beschlossen hat? Dieses Schwarz-Weißschema, was insbesondere von westlichen Journalisten gern aufgegriffen wurde, bringt es nicht. Selbst Figuren wie Janukowitsch passen da nicht hinein. Eine Wiedervereinigung mit Russland ist allenfalls bei Nebendarstellern wie Witrenko ein Thema. Janukowitsch und der hinter ihm stehende Achmetow werden einen Teufel tun, um sich Moskau unterzuordnen. Das würde nämlich einen WTO Austritt beinhalten und damit die Erhöhung von Marktzugangsbarrieren z.B. in die USA und das ist nicht im Interesse der Besitzer der Schwerindustrie, andererseits wollen sie sich eben nicht den Zugang zu den GUS Märkten versperren und hier scheinen sie mir etwas cleverer zu sein als ein Herr Juschtschenko, aber im EU-Beitritt und im NATO-Beitritt als Perspektiven sind sich alle einig.
Das Gerede von dem Beitritt zum "Einheitlichen Wirtschaftsraum" (z.B. Litwin) braucht man nicht ernst zu nehmen. Janukowitsch selbst sagte im Dezember - einige würden sagen mit Kreide -, dass ein Beitritt zu dieser Zone nur zu WTO Bedingungen in Frage kommt, was sich ausschließt.
Der Unterschied zwischen Juschtschenko und Janukowitsch ist IMHO, dass der eine um jeden Preis in die NATO und in die EU will und der andere den Preis hochtreiben möchte, mehr nicht. Timoschenko könnte hier die lachende Dritte sein ;)

Es sieht aber derzeit alles nach einem Sieg von Janik aus ....

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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#9 Beitragvon eurojoseph » Montag 4. Januar 2010, 23:54

Handrij hat geschrieben:
Beinhaltet das Gedächtnis auch, wer den WTO Beitritt forciert hat und wer bereits 2002 den NATO-Beitritt als strategisches Ziel beschlossen hat? Dieses Schwarz-Weißschema, was insbesondere von westlichen Journalisten gern aufgegriffen wurde, bringt es nicht. Selbst Figuren wie Janukowitsch passen da nicht hinein. Eine Wiedervereinigung mit Russland ist allenfalls bei Nebendarstellern wie Witrenko ein Thema. Janukowitsch und der hinter ihm stehende Achmetow werden einen Teufel tun, um sich Moskau unterzuordnen. Das würde nämlich einen WTO Austritt beinhalten und damit die Erhöhung von Marktzugangsbarrieren z.B. in die USA und das ist nicht im Interesse der Besitzer der Schwerindustrie, andererseits wollen sie sich eben nicht den Zugang zu den GUS Märkten versperren und hier scheinen sie mir etwas cleverer zu sein als ein Herr Juschtschenko, aber im EU-Beitritt und im NATO-Beitritt als Perspektiven sind sich alle einig.
Das Gerede von dem Beitritt zum "Einheitlichen Wirtschaftsraum" (z.B. Litwin) braucht man nicht ernst zu nehmen. Janukowitsch selbst sagte im Dezember - einige würden sagen mit Kreide -, dass ein Beitritt zu dieser Zone nur zu WTO Bedingungen in Frage kommt, was sich ausschließt.
Der Unterschied zwischen Juschtschenko und Janukowitsch ist IMHO, dass der eine um jeden Preis in die NATO und in die EU will und der andere den Preis hochtreiben möchte, mehr nicht. Timoschenko könnte hier die lachende Dritte sein ;)

Es sieht aber derzeit alles nach einem Sieg von Janik aus ....
[/quote]

Eurojoseph:

Moeglicherweise - ich hoffe es fuer die Ukraine - haben Sie recht mit Ihrer Analyse - obwohl ich den Janu fuer einen Luegner sondergleichen halte (siehe auch die Interviews....Vielleicht ist das auch der Grund warum ich selbst kein Politiker sein kann - und der Preis den Justshenko fuer seine Ueberzeugungen zahlt, das sieht man jetzt auch (ich glaub ausserdem ist er boch dazu ungeschickt gewesen, das verzeiht die Politik nicht,,,)...Ich tauge halt nicht zum Raenkespiel - und so wie ich es sehe der Jushtshenko auch nicht....na ja die Welt ist eben vielschichtig - und die Mehrheiten sind meist
woanders als ich.....und oft will der Waehler auch betrogen werden.....taeglich merk ichs- je mehr ich erfahre umsoweniger weiss ich .... [smilie=dntknw.gif]
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Re: Präsident und Premierministerin im Wahlkampf..

#10 Beitragvon paracelsus » Dienstag 5. Januar 2010, 17:27

eurojoseph hat geschrieben:
- und der Preis den Justshenko fuer seine Ueberzeugungen zahlt, das sieht man jetzt auch (ich glaub ausserdem ist er boch dazu ungeschickt gewesen, das verzeiht die Politik nicht


Politiker verzeihen fast alles............ Die Wähler, so zeigen die Umfragen, dieses Mal wohl nicht.

Die Orange-Revolution war halt keine Revolution, die alten Eliten blieben unangetastet und bilden auch die jetzigen Eliten, incl. Justschenko, Janukowytsch und Tymoschenko. ......... Nur, der Noch-Präsident blieb so alles schuldig was er auf dem Majdan einst versprach. Die Orange-Gallionsfiguren müssten da fürchterlich in Erklärungsnot sein..... [smilie=kosak_2]

Der Wähler wird es richten. ;) Das ist übrigens die Art der Demokratie, die wir demokratischen Atlantiker doch so lieben..... :-)

Mal schauen, welches Stück dann demnächst im ukrainischen Theater aufgeführt wird. Nach dem Genuss des letzten Cast wird eine neue Besetzung vermutlich nicht schlechter "schauspielern" als die letzte es tat.
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim) 1493 - 1541

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