Vermischtes | Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

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Handrij
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Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#1 Beitragvon Handrij » Mittwoch 22. August 2012, 17:50

Die Ukraine hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Ziel für Sextouristen entwickelt. Frauenrechtsbewegungen prangern diesen Trend an und werfen der Regierung vor, die Prostitution zu begünstigen.

Das US-Außenministerium bewertet in jährlichen Berichten die Situation von Opfern des Menschenhandels in verschiedenen Staaten. Im Öffnet externen Link in neuem Fensteraktuellen Bericht wird die Ukraine als Land eingeordnet, das die Standards zum Schutz der Opfer nicht erfüllt, sich jedoch auf einem guten Weg befindet. Trotzdem seien bisher keine Maßnahmen zur Prävention von Menschenhandel eingeleitet worden, um der Nachfrage nach käuflichem Sex zu begegnen.

War die Ukraine in den vergangenen Jahren Herkunfts- und Transitland für Menschenhandel, so hat sich das Land dem US-Außenministeriums zufolge mittlerweile zu einem Zielstaat entwickelt. Der Großteil der Betroffenen wird zum Zweck der sexuellen Ausbeutung geschmuggelt.

Keine Daten zu Prostitution


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Borschtsch
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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#2 Beitragvon Borschtsch » Samstag 25. August 2012, 14:25

Prostitution und Menschenhandel ist doch eigentlich überall leider an der Tagesordnung. Auch werden ja etliche Damen und Mädchen aus dem "Ostblock" nach Deutschland verschleppt. Dasselbe Problem gibt es nicht nur in Asien, sondern in der Karibik und sogar auf Mallorca. Es mangelt an härteren Gesetzen - überall

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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#3 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 28. August 2012, 20:58

Nicht härtere Gesetze fehlen, sondern Eltern die ihren Kindern einen offeneren Umgang mit dem Thema SEX anerziehen und vorleben.
Wenn die Penisträger zu Männer erzogen werden und die Schlitzgesteuerten zu bekennenden Frauen, die beide zu ihrer Lust stehen und miteinander darüber reden lernen, dann kann vieles was sich der Konsument da kaufen will zu Hause statfinden.

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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#4 Beitragvon lev » Dienstag 28. August 2012, 21:52

galizier hat geschrieben: Wenn die Penisträger zu Männer erzogen werden und die Schlitzgesteuerten zu bekennenden Frauen, die beide zu ihrer Lust stehen und miteinander darüber reden lernen, dann kann vieles was sich der Konsument da kaufen will zu Hause statfinden.

Das musst du mal näher erklären, oder formulieren.

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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#5 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 29. August 2012, 01:32

lev hat geschrieben:
galizier hat geschrieben: Wenn die Penisträger zu Männer erzogen werden und die Schlitzgesteuerten zu bekennenden Frauen, die beide zu ihrer Lust stehen und miteinander darüber reden lernen, dann kann vieles was sich der Konsument da kaufen will zu Hause statfinden.

Das musst du mal näher erklären, oder formulieren.

Echt? Oder fehlt da ein Smiley? ;)

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#6 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 29. August 2012, 09:46

Ich will jetzt nicht philosophieren wer warum in den Puff geht. Manchmal ist es nur der, der Milch trinken will ohne die Kuh kaufen zu müssen, oder der, der lieber so seine Zuneigung kauft als mit einen ehelichen Kaufvertrag. Das finde ich noch normal, denn was ist der Unterschied zwischen einem Ehevertrag und dem Bezahlvorgang im Puff.
Man hat in jedem Fall verfügbareb Sex und vielleicht noch Zärtlichkeit.

In der der Masse der Fälle sind es Penisträger, die mangels männlichen Mutes den Weg des geringsten Widerstandes gehen und sich kaufen, was sie sich erbalzen können.
Wie viele von denen gehören zur "Licht aus"-Fraktion und wie viele haben keine Worte und keinen Mut das Thema Sex mit all seinen Sonnenseiten mit ihrer Partnerin zu thematisieren.
Dort aber im Puff oder auf dem Strich haben sie Mut, sprich Geld und sind wer.

Bei den Frauen(Schlitzgesteuerten) ist es ähnlich. Sie haben Wünsche und Gefühle, aber aus lauter Emanzipation wollen sie kein "Lustobjekt" sein, fühlen sich nicht wohl, weil sie keine Modelmaße haben oder keine Silikonauslage wie im TV propagiert und sind dann auch für "Licht aus" und für Schweigen.

Jeder Mensch ob Mann oder Frau ist ein Original und das soll er auch bei dieser schönen Sache sein.
Sich zu sich selbst zu bekennen ist glaube ich die größte Stärke und macht auch den Sex(Liebe) jeden Tag schön.

Das sehen und fühlen unsere Kinder. Wir leben in den Familien zusammen und unsere Ausstrahlung wird eine andere sein wenn wir glücklich sind und in Einklang mit dem Partner leben.

Und genau das meinte ich mit der Erziehung zur Offenheit. Gefühle und Wünsche zeigen braucht auch Mut.

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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#7 Beitragvon Siggi » Mittwoch 29. August 2012, 11:36

galizier hat geschrieben:was ist der Unterschied zwischen einem Ehevertrag und dem Bezahlvorgang im Puff.

Mit der Aussage hast Du Dich aber vergaloppiert! Ein Ehevertrag macht immer dann Sinn, wenn man im Trennungsfall keinen langen Streit haben möchte oder durch die gesetzliche Regelung jemand benachteiligt wird, was beide Partner nicht wollen. Beispiel: Ich hatte einen Ehevertrag mit meiner Ex-Frau (sie war keine Ukrainerin). Ich verzichtete in dem Vertrag auf sämtliche Ansprüche aus ihrer Rente. Laut gesetzlicher Regelung hätte ich sonst die Hälfte ihrer Ansprüche erhalten, was aber nur ihr schadet, mir jedoch nicht nutzt, da ich nie auch nur einen Cent in die gesetzliche RV eingezahlt hatte und somit ohnehin nie eine Rente bekomme. Umgekehrt wäre ich im Trennungsfall benachteiligt worden, denn ich hätte den Wertgewinn meiner Firma (die schon lange vor der Ehe existierte und nur von mir aufgebaut wurde) an sie ausgleichen müssen. Den Wertgewinn zu ermitteln wäre ein umfangreicher und teurer Gutachterstreit vorausgegangen. Der Wert einer Firma ist ein fiktiver Wert, er liegt nicht als Bankguthaben auf einem Konto. Entnahmen aus dem Unternehmen können gerade bei Kleinunternehmen die Liquidität so weit reduzieren, dass die Existenz ruiniert wird. Also warum dann nicht, so lange man sich gut versteht, vereinbaren, dass die Firma beim Zugewinn ausgeschlossen wird? Wenn beide Partner ungefähr gleich arm bzw. gleich reich sind und ihr Privatvermögen vor der Ehe ähnlich strukturiert ist, muss man oft keinen Ehevertrag schließen, da die gesetzliche Regelung passt. Ich würde das Thema Trennung nicht tabuisieren, sondern darüber offen reden. Solange man sich noch gut versteht, kann man viele Dinge einvernehmlich regeln. Wo ich ein Problem mit einem Ehevertrag habe: Wenn dies als Instrument verwendet wird, ganz gezielt einen Partner auf 0 zu setzen, während der andere alle Vermögenswerte kassiert. Dann steht die Beziehung schon unter einem denkbar schlechten Vorzeichen.

Gruß
Siggi

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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#8 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 29. August 2012, 14:05

Zitat Siggi
Wo ich ein Problem mit einem Ehevertrag habe: Wenn dies als Instrument verwendet wird, ganz gezielt einen Partner auf 0 zu setzen, während der andere alle Vermögenswerte kassiert. Dann steht die Beziehung schon unter einem denkbar schlechten Vorzeichen.

Ich kenne Eheverträge mit dem Ziel Fahrkarte nach D, die hier in UA geschlossen wurden, in D von Notaren bestätigt wurden und die für mich Pacht- oder Dienstpflichtverträge sind.
Darauf spielte ich in meinem Beitrag an.

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Siggi
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Re: Prostitution in der Ukraine: "Die Sexindustrie funktioniert nach dem Vorbild der Fast Food-Industrie"

#9 Beitragvon Siggi » Donnerstag 30. August 2012, 15:34

galizier hat geschrieben:Ich kenne Eheverträge mit dem Ziel Fahrkarte nach D, die hier in UA geschlossen wurden, in D von Notaren bestätigt wurden und die für mich Pacht- oder Dienstpflichtverträge sind.

Im Klartext worum geht es: Scheinehe? Anwerbung von Mitarbeitern für das Rotlichtgewerbe?

Gruß
Siggi

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