PolitikPutin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

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Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#1 Beitrag von bohne_68 » Mittwoch 18. Februar 2015, 21:03

Der russische Präsident besucht Ungarn und bringt großzügige Geschenke mit. Für die Ukraine hatte er nur eine Botschaft: Sie habe verloren und könne nichts mehr erreichen als nur mehr Tote.
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Man beachte auch das Datum ... [smilie=dash2.gif]

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#2 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 18. Februar 2015, 22:26

bohne_68 hat geschrieben:
Der russische Präsident besucht Ungarn und bringt großzügige Geschenke mit. Für die Ukraine hatte er nur eine Botschaft: Sie habe verloren und könne nichts mehr erreichen als nur mehr Tote.
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Man beachte auch das Datum ... [smilie=dash2.gif]
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#3 Beitrag von Realist1 » Mittwoch 18. Februar 2015, 22:55

Zur Demokratie gehört aber auch, das ein Westukrainer einem Ostukrainer zumindest die Wurst auf dem Brot gönnt und umgekehrt.
Sonst ist es eher eine Scheindemokratie.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#4 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 18. Februar 2015, 23:04

Realist1 hat geschrieben:Zur Demokratie gehört aber auch, das ein Westukrainer einem Ostukrainer zumindest die Wurst auf dem Brot gönnt und umgekehrt.
Sonst ist es eher eine Scheindemokratie.
Na hast die Putinwirklichkeit gut gelernt - gratuliere........
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#5 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 19. Februar 2015, 08:46

Hier noch ein anderer Ansatz:
Erklärung des Präsidenten Petro Poroschenko über die Lage in Debalzewe
...
Wir können behaupten, dass die Streitkräfte der Ukraine ihre Aufgaben vollständig erfüllt haben. Diese Position und der Erfolg waren im Verlauf und nach den Minsker Verhandlungen für uns dringend notwendig. Wir schafften es, der ganzen Welt das wahre Gesicht der von Russland unterstützten Banditen-Separatisten zu zeigen, das als Garantiegeber und unmittelbar Beteiligter bei den Minsker Verhandlungen aufgetreten ist.
...
Die Praxis ist nunmal das Kriterium der Wahrheit ... und da steht Vertragsbruch ...

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#6 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 19. Februar 2015, 09:11

Realist1 hat geschrieben:Zur Demokratie gehört aber auch, das ein Westukrainer einem Ostukrainer zumindest die Wurst auf dem Brot gönnt und umgekehrt.
Sonst ist es eher eine Scheindemokratie.
Es war wohl eher so, dass im Osten ansässige Kleptokraten das Land haben ausbluten lassen und der Bevölkerung im Osten ein paar Krümel Marmeladenbrot übrig gelassen haben, während beim Rest des Landes die Marmelade fehlte. Über die Marmelade und dass sie die Einzigen waren, die welche hatten, waren die im Osten so glücklich, dass sie nicht erkannten, wer denn die fehlende Butter hatte Statt dessen liessen sie sich gegen die, die nicht mal Marmelade hatten und die die Kleptokraten verjagten, aufhetzen.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#7 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 14:56

Angesichts dieser "Botschaft" und vielem anderen ist jener Artikel lesenswert und die Frage, mit der er beginnt aus meiner Sicht die richtige:

Europa, wo bist du?

Februar 2014: Am Ende liegt Rauch und Asche über dem Maidan, mehr als 100 Menschen sind tot. Präsident Viktor Janukowitsch ist nach Russland geflohen. Vor einem Jahr geschah, was zunächst als blutiger Höhepunkt der ansonsten friedlichen Maidan-Revolution galt. Heute muss man sagen: Es war erst der Anfang. Die Ukraine versinkt in einem Krieg, dessen Ende sich niemand mehr vorstellen kann. Ein Krieg, der auch andere Länder Europas tief in ihrem Selbstverständnis berührt und zu der Frage führt: Was ist das überhaupt, Europa? Und ist es stark genug für diesen Kampf? Ein Überblick in ausgewählten Debattenbeiträgen aus dem Netz.

Europa - ein ferner Traum junger Ukrainer
Am Anfang stand der Traum von Europa. Junge Ukrainer gingen im Herbst 2013 auf die Straße, um für eine engere Bindung ihres Landes an den Westen zu demonstrieren. Doch bald schon ging es ihnen um mehr: Um den Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft, für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie und vor allem für Freiheit. So erzählen es junge Ukrainer, die auf dem Maidan protestiert haben. Europa ist für sie mehr als nur ein Sehnsuchtsort, ein "Ort, an den man schwer hinkommt", wie eine Aktivistin im Gespräch beklagt. Es ist eine Utopie, das Versprechen einer besseren Zukunft. Und die Ukraine ein Land, das mittendrin hängt zwischen Westen und Osten, zwischen Europa und Russland.
"Dass der Westen das Reich der freien Menschen sei, dass im Osten aber die Unterdrücker herrschen: das haben wir nicht erst seit dem Beginn des Kalten Kriegs geglaubt", schreibt Claudius Seidl in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zum Streben der jungen Ukrainer in Richtung Europa - denn: "Meistens meinen wir den Westen, wenn wir von Europa, seinen Werten und Idealen sprechen." Europa sei eine geografische Tatsache, der Westen aber ein Projekt: "Man kann ihm beitreten, man kann sich auf den langen Weg machen. Wir Deutschen, die wir eben erst im Westen angekommen sind, sollten keinen Nachzügler abweisen."
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#8 Beitrag von gunny » Donnerstag 19. Februar 2015, 16:04

toto66 hat geschrieben:""Das Sicherheitsbedürfnis der Russen ist so legitim und ausgeprägt"" - heißt es in dem Artikel der Süddeutschen als Erklärung der sogenannten Putinversteher als Schutzbehauptung für die russische Agression in der Ukraine
Was soll denn nach den Aussagen der Putinversteher wie "Gabriele Schmalz die Schreckliche" und "Gazpromschröder der Habgierige" legitim und ausgeprägt am sogenannten Schutzbedürfnis von Putins Russland sein? Kann es in irgendeiner Weise legitim sein das Putins Russland das Völkerrecht und internationale Verträge in die Tonne wirft und einen dreckigen Krieg in der Ukraine anzettelt? -

Es sind russische Panzer, russische Raketen und Granaten mit russischen Kämpfern welche für die bislang 5500 Ermordeten in der Ukraine verantwortlich sind.

Wieviel tausend Tote darf es denn nach Gabriele Schmalz und Gerhard Schröder noch kosten für die sogenannten pseudo-legitimen Sicherheitsinteressen Putins? Und was will Putin vor wem schützen?

Das Putins Schergen weiterhin Journalisten in Russland ermorden dürfen? - oder geht es Putin darum weiterhin 70Millionen Russen unterhalb der Armutsgrenze festzuhalten ? oder geht es Putin in seinem Pseudo - Schutzbedürfnis schlichtweg darum davon abzulenken das der schon seilt langem überforderte Geheimdienstmann Putin die russische Wirtschaft langsam aber stetig in den Abgrund führt und damit die russische Gesellschftschft gefährdet?

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#9 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 19. Februar 2015, 18:22

toto66 hat geschrieben:Angesichts dieser "Botschaft" und vielem anderen ist jener Artikel lesenswert und die Frage, mit der er beginnt aus meiner Sicht die richtige:

Europa, wo bist du?

Februar 2014: Am Ende liegt Rauch und Asche über dem Maidan, mehr als 100 Menschen sind tot. Präsident Viktor Janukowitsch ist nach Russland geflohen. Vor einem Jahr geschah, was zunächst als blutiger Höhepunkt der ansonsten friedlichen Maidan-Revolution galt. Heute muss man sagen: Es war erst der Anfang. Die Ukraine versinkt in einem Krieg, dessen Ende sich niemand mehr vorstellen kann. Ein Krieg, der auch andere Länder Europas tief in ihrem Selbstverständnis berührt und zu der Frage führt: Was ist das überhaupt, Europa? Und ist es stark genug für diesen Kampf? Ein Überblick in ausgewählten Debattenbeiträgen aus dem Netz.

Europa - ein ferner Traum junger Ukrainer
Am Anfang stand der Traum von Europa. Junge Ukrainer gingen im Herbst 2013 auf die Straße, um für eine engere Bindung ihres Landes an den Westen zu demonstrieren. Doch bald schon ging es ihnen um mehr: Um den Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft, für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie und vor allem für Freiheit. So erzählen es junge Ukrainer, die auf dem Maidan protestiert haben. Europa ist für sie mehr als nur ein Sehnsuchtsort, ein "Ort, an den man schwer hinkommt", wie eine Aktivistin im Gespräch beklagt. Es ist eine Utopie, das Versprechen einer besseren Zukunft. Und die Ukraine ein Land, das mittendrin hängt zwischen Westen und Osten, zwischen Europa und Russland.
"Dass der Westen das Reich der freien Menschen sei, dass im Osten aber die Unterdrücker herrschen: das haben wir nicht erst seit dem Beginn des Kalten Kriegs geglaubt", schreibt Claudius Seidl in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zum Streben der jungen Ukrainer in Richtung Europa - denn: "Meistens meinen wir den Westen, wenn wir von Europa, seinen Werten und Idealen sprechen." Europa sei eine geografische Tatsache, der Westen aber ein Projekt: "Man kann ihm beitreten, man kann sich auf den langen Weg machen. Wir Deutschen, die wir eben erst im Westen angekommen sind, sollten keinen Nachzügler abweisen."
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Ja, in der Tat ist "Europa" ein Ort, welcher nur schwer erreichbar ist. Nicht umsonst versteht sich "Europa" mittlerweile als Festung. Davon kann nicht nur die Ukraine ein Lied singen. Schliesslich ist mittlerweile auch das Mittelmeer mit Leichen gepflastert worden.

Das Problem mit der Ukraine war in der Vergangenheit, dass man diesen Staat auch irgendwo in Afrika hätte finden können. Viele freundliche, offene, hilfsbereite und herzliche Menschen treffen auf eine "Elite", welche sich an ihre Privilegien mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln klammern.

Nichts desto trotz, und auch wenn die Situation momentan mehr als traurig ist, die Ukraine befindet sich auf dem richtigen Wege. Sicherlich, Putin und seine Verbrecher haben militärisch gesiegt. Das kann man wohl ohne Umschweife zugeben. Ich gehe mal davon aus, dass es für sie ein relativ leichtes wäre, noch weiteres Territorium in der Ukraine zu erobern. Politisch und wirtschaftlich jedoch werden sie den Krieg auf die Dauer verlieren. Der Gedanke der Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung ist gesät worden, und wirs sich, nicht nur in der Ukraine, früher oder später durchsetzen.

Da kann Putin noch so sehr dem Westen und seinen Sanktionen drohen, seine Propaganda einsetzen, um die Menschen zu vergiften, seine "Separatisten" einsetzen, um die Menschen umzubringen, er wird scheitern. Das russische "Gesellschaftsmodell" lautet nun mal Tod und Zerstörung für die Feinde, Propaganda und Brotkrümel für die Freunde. Wie will er sich damit auf die Dauer durchsetzen?

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#10 Beitrag von FEINDFLIEGER » Donnerstag 19. Februar 2015, 18:50

Anuleb hat geschrieben: Wie will er sich damit auf die Dauer durchsetzen?
Stichwort: BRICS! (dient nur der Beantwortung deiner Frage - ist aber O.T.)

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#11 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 19. Februar 2015, 18:57

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Anuleb hat geschrieben: Wie will er sich damit auf die Dauer durchsetzen?
Stichwort: BRICS! (dient nur der Beantwortung deiner Frage - ist aber O.T.)
Vor allem an China wird Herr Putin seine helle Freude haben :) Beim Gas wurde er von den kleinen schlauen Chinesen schon kräftig über den Tisch gezogen. Nur weiter so...

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#12 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 19. Februar 2015, 18:59

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Anuleb hat geschrieben: Wie will er sich damit auf die Dauer durchsetzen?
Stichwort: BRICS! (dient nur der Beantwortung deiner Frage - ist aber O.T.)
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#13 Beitrag von Uwe Kulick » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:08

Sonnenblume hat geschrieben:Beim Gas wurde er von den kleinen schlauen Chinesen schon kräftig über den Tisch gezogen. Nur weiter so...
... kann er sich leisten, weil er der Ukraine nun keinen Extra-Rabatt mehr gibt. Hat die Russland in der Vergangenheit entsprechend über den Tisch gezogen?

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#14 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:21

wenn ich mir anschaue wieviel über dem europäischen Durchschnitt der ukrainische Preis für Gas seit 2004? lag kann man da von Rabatt nun nicht reden. Mich würde wirklich mal interessieren woher dieser hartnäckige Irrglauben kommt.
Das teuerste Gas bezogen immer die selben Länder: Baltikum, Georgien, Moldawien, die Ukraine ( wie das wohl kommt?). Janukowitsch konnte für den Verkauf der Ukraine kurzfristig Anfang 2014 einen deutlichen Rabatt erzielen und die Verhandlungen unter der Mitwirkung der EU nach dem Lieferstopp im Spätherbst erreichten einen Preis der sich so halbwegs im europäischen Durchschnitt befindet.

BRICS .. jaja ... ROFL

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#15 Beitrag von Realist1 » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:32

gunny hat geschrieben:
toto66 hat geschrieben:""Das Sicherheitsbedürfnis der Russen ist so legitim und ausgeprägt"" - heißt es in dem Artikel der Süddeutschen als Erklärung der sogenannten Putinversteher als Schutzbehauptung für die russische Agression in der Ukraine
Was soll denn nach den Aussagen der Putinversteher wie "Gabriele Schmalz die Schreckliche" und "Gazpromschröder der Habgierige" legitim und ausgeprägt am sogenannten Schutzbedürfnis von Putins Russland sein? Kann es in irgendeiner Weise legitim sein das Putins Russland das Völkerrecht und internationale Verträge in die Tonne wirft und einen dreckigen Krieg in der Ukraine anzettelt? -

Es sind russische Panzer, russische Raketen und Granaten mit russischen Kämpfern welche für die bislang 5500 Ermordeten in der Ukraine verantwortlich sind.

Wieviel tausend Tote darf es denn nach Gabriele Schmalz und Gerhard Schröder noch kosten für die sogenannten pseudo-legitimen Sicherheitsinteressen Putins? Und was will Putin vor wem schützen?

Das Putins Schergen weiterhin Journalisten in Russland ermorden dürfen? - oder geht es Putin darum weiterhin 70Millionen Russen unterhalb der Armutsgrenze festzuhalten ? oder geht es Putin in seinem Pseudo - Schutzbedürfnis schlichtweg darum davon abzulenken das der schon seilt langem überforderte Geheimdienstmann Putin die russische Wirtschaft langsam aber stetig in den Abgrund führt und damit die russische Gesellschftschft gefährdet?
Schutzbedürfnis hin oder her. Putin wäre wohl nicht mehr an der Macht, hätte er die Krim nicht anektiert. Der Amerikaner hätte 1:1 genauso gehandelt, wenn nicht schärfer. Amerikanische Panzer, Raketen und Granaten haben in Ländern wie Libyen, Ägypten, Afghanistan und vor allem dem Iraq für mehr als 5500 Tote gesorgt und diese Länder für viele Jahre in schlimmeres Chaos, wie jetzt in der Ukraine, gestürzt.

Um deine Frage vielleicht zu beantworten. Solange das Recht des Stärkeren gilt, solange werden Länder wie Russland und Amerika ihre Interessen durchsetzen. Dies kann mit finanzieller Unterstützung der Oposition geschehen, mit Unterstützung / Auslösung einer Revolution, oder eben mit Waffengewalt.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#16 Beitrag von bohne_68 » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:55

Realist1 hat geschrieben: ...
Um deine Frage vielleicht zu beantworten. Solange das Recht des Stärkeren gilt, solange werden Länder wie Russland und Amerika ihre Interessen durchsetzen.
Im Gegensatz zu Russland, hat Amerika keine Länder dauerhaft besetzt.

Aber lassen wir uns die Aussagen von Putin mal auf der Zunge zergehen:
Wieviel Ärger man bekommen kann, wenn man sich mit Russland anlegt, das wird aus Putins Ausführungen zur Lage in der Ukraine deutlich.
Irgendwie habe ich den Eindruck, das sich Russland, und Pution persönlich, von den Ereignissen des vergangenen Jahres in der Ukraine bedroht fühlt. Irgendwie empfindet er die friedliche Demonstration von Bürgern der Ukraine als Bedrohung.
Oder verstehe ich hier etwas falsch ? ;-)
"Es ist natürlich immer schlecht, wenn man verliert", sagt er, aber "das Leben geht weiter" und die "gegenwärtige Macht in der Ukraine muss darüber hinwegkommen."
Die "gegenwärtige Macht" ist die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine ... also die Vertreter des ukrainischen Volkes, also das ukrainische Volk. Es sind nicht mehr die Vasallen Moskaus, was er damit ja bestätigt hätte. Er suggeriert damit auch, das es mit einer Russland-freundlichen (linientreuen) Regierung wieder besser (im russ. Sinne) wird.
Kiew könne im Kampf gegen die Separatisten nichts mehr erreichen, "höchstens mehr Tote. Am Endergebnis wird das nichts ändern", auch wenn die Ukraine eine neue Offensive versuche.
Im Klartext, Putin sind die Toten egal ... auf beiden Seiten ...
An der Waffenstillstands-Vereinbarung von Minsk, so hebt Putin hervor, sei "das Wichtigste, das oft übersehen wird", dass sich am Ende "die Staatlichkeit der Ukraine ändern wird".
Das heißt im Klartext, er stellt die Souveränität der Ukraine in Frage!

Quelle: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
(hatten wir oben schon einmal!!!)

Und bei allem Wohlwollen, von derartigen Geisteshaltungen und Vorgehen sind die Amerikaner weit entfernt.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#17 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:56

wann hat nochmal die USA zum letzten Mal ein Land oder Teile davon annektiert und seinem Staatsgebiet angeschlossen ?

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#18 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 19. Februar 2015, 20:27

In Sachen USA darf man eines nicht vergessen: Es kommt bei denen immer darauf an, welche Partei gerade den Präsidenten stellt. Ist es ein Konservativer, wird gerne etwas schneller geschossen, ist es ein Demokrat, eher etwas vorsichtiger und langsamer. Wobei Obama, für einen amerikanischen Präsidenten, in Sachen Waffengewalt zu den sehr zögerlichen gehört.

Da ja unsere Putinversteher gerne den USA-Russland-Vergleich anstellen, mal eine Frage: Die USA haben ja im Krieg 2 Nuklearwaffen gezündet. Müssen wir jetzt damit rechnen, dass Russland diesbezüglich ebenfalls einen gewissen Nachholbedarf sieht.

Zu diesen unsäglichen Vergleichen noch eine kleine Anmerkung meinerseits: Russland sieht sich ja im Selbstverständnis als Supermacht. Eine Supermacht jedoch hat es im allgemeinen nicht nötig, sich mit andere Nationen zu vergleichen. Denn, es sollte doch schon logisch sein, dass so ein Vergleich dazu führt, dass sich Russland selber degradiert, und letztenendes doch nur wie eine Regionalmacht daher kommt. Schlimmstenfalls setzen sie sich auf das Niveau von Terrororganisationen wie ISIS oder Al kaida herab, womit eigentlich schon alles zum Thema Russland gesagt ist.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#19 Beitrag von gunny » Donnerstag 19. Februar 2015, 20:54

Realist1 hat geschrieben:Libyen, Ägypten, Afghanistan und vor allem -- dem Iraq
Eine schwachsinnigere Legitimation für Putins Krieg die sie hier in Ihrem Kommentar darstellen lässt sich wohl kaum mehr finden.

Nicht nur das Sie Geschichte auf den Kopf stellen fälschen indem Sie unterstellen das alle genannten Konflikte wegen den Amerikanern ausgebrochen wären - was haben die oben genannten Konfliktregionen mit dem Krieg zu tun den Putin in der Ukraine führt?

Was soll das für eine dämliche Logik sein aus der Sie ableiten das wegen Konflikten anderswo - und zu einer anderen Zeit unter anderen Bedingungen -
Putins Krieg gegen die Ukraine gerechfertigt wäre - zumal Sie völlig außer Acht lassen das der Krieg Putins in der Ukraine ein Eroberungsfeldzug ist um die Gesamtukraine erneut in den russischen Machtbereich zu zwingen?

In Ihrem luziden Wahnsinn werfen Sie lediglich sprachliche Nebelbomben um eins zu verdecken:

Rhetorisch und politisch ist Putin im neoimperialen Denken von vor 1914 angekommen als es noch darum ging mit Kanonenbootpolitik andere Länder zu unterwerfen - warum wohl sonst taumelt Putinocio besoffen vor Glück weil er einen sanierungsbedürftigen Militärhafen namens Sevastopol zurück erobert hat der in einer Zeit von Mittel - und Langstreckenraketen völlig nutzlos ist? Panslawismus, Ultranationalismus und präfaschistischer Duginismus sind die Wert- und Zielvorstellungen die beim KGB - Mann ohne Eigenschaften zu imperialen Blähungen führen.

Ansonsten vergessen Sie das Putinocio schon längst den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang Russlands eingeleitet hat - Putin hat Russland dazu gezwungen vom müden Rest des Erspartem zu leben - von ehemals 540 sind jetzt nur noch 330 Milliarden übrig. Sollten Sie einen Taschenrechner besitzen können sie jetzt leicht ausrechnen wie lange er noch braucht bis er "Bankrott" anmelden muß.

Zeugt das etwa von imperialer Größe oder rechtfertigt das Ihre ahistorischen und schrägen Vergleiche?

Mitnichten - sie laufen lediglich einem Totengräber hinterher und lassen sich davon beeindrucken das Putinocio mit der Sense fuchtelt.

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Sonnenblume
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#20 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 19. Februar 2015, 21:10

toto66 hat geschrieben:wann hat nochmal die USA zum letzten Mal ein Land oder Teile davon annektiert und seinem Staatsgebiet angeschlossen ?
Das letzte mal genau heute vor 170 Jahren - Texas.
"Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert, der US-Kongress billigte dies nachträglich am 1. März 1845"
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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#21 Beitrag von Realist1 » Donnerstag 19. Februar 2015, 21:36

gunny
anscheinend haben sie schwere Probleme die Realität zu erkennen, deswegen will ich nicht zu hart mit ihnen ins Gericht gehen.
Je schlechter es dem Russischen Volk geht je stärker wird es hinter Putin stehen. Russland ist also Arm weil es nur noch 330 Milliarden Erspartes + einige der wertvollsten Energieunternehmen des Planeten in Staatshand hat? Wie sieht es dann mit der Verschuldung in den anderen beteiligten Ländern wie Amerika und der Ukraine aus?

Anscheinend haben sie zuviel Ukrainische Propaganda gesehen, dass es Russland so schlecht geht. Meine angeheiratete Ukrainische Verwandschaft haben auch schon ihre abgelegte Kleidung nach Russland geschickt. Meine Verwandschaft dort sagte das die dort keiner freiwillig tragen wollte, hauptsache sie glauben das sich dort keiner mehr ein T-Shirt ohne Löcher leisten kann.


Ob ich es gut finde das Putin die Krim eingenommen hat? Nein. Aber ich kann verstehen warum er das macht. Was man so hört sollen die Einwohner dort nicht so unzufrieden sein, jetzt zu Russland zu gehören.
Zuletzt geändert von Realist1 am Donnerstag 19. Februar 2015, 22:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#22 Beitrag von Realist1 » Donnerstag 19. Februar 2015, 21:42

Sonnenblume hat geschrieben:
toto66 hat geschrieben:wann hat nochmal die USA zum letzten Mal ein Land oder Teile davon annektiert und seinem Staatsgebiet angeschlossen ?
Das letzte mal genau heute vor 170 Jahren - Texas.
"Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert, der US-Kongress billigte dies nachträglich am 1. März 1845"
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So nicht Richtig, das letzte mal war Hawai um 1900.

Interessanter ist da die Liste der Militäreinsatze, wo sie Oppositionen unterstützt haben und dann Jahre später wieder gestürzt haben.

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Wenn wir z.B. damals versucht hätten in den Warschauer Pakt zu kommen, was hätten die wohl mit Rammstein gemacht?

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#23 Beitrag von Anuleb » Donnerstag 19. Februar 2015, 21:44

Realist1 hat geschrieben:gunny
anscheinend haben sie schwere Probleme die Realität zu erkennen, deswegen will ich nicht zu hart mit ihnen ins Gericht gehen.
Je schlechter es dem Russischen Volk geht je stärker wird es hinter Putin stehen. Russland ist also Arm weil es nur noch 330 Milliarden Erspartes + einige der Wertvollsten Energieunternehmen des Planeten in Staatshand hat? Wie sieht es dann mit der Verschuldung in den anderen Beteiligten Ländern wie Amerika und der Ukraine aus?

Anscheinend haben sie zuviel Ukrainische Propaganda gesehen, dass es Russland so schlecht geht. Meine angeheiratete Ukrainische Verwandschaft haben auch schon ihre abgelegte Kleidung nach Russland geschickt. Meine Verwandschaft dort sagte das die dort keiner freiwillig tragen wollte, hauptsache sie glauben das sich dort keiner mehr ein T-Shirt ohne Löcher leisten kann.


Ob ich es gut finde das Putin die Krim eingenommen hat? Nein. Aber ich kann verstehen warum er das macht. Was man so hört sollen die Einwohner dort nicht so unzufrieden sein, jetzt zu Russland zu gehören.
Ist ja interessant. Vor einem Jahr waren es noch 500 Milliarden. Jetzt sind es nur noch 330, also gute 30 % weniger. Da abzusehen ist, dass die russischen Kosten des Krieges steigen werden, gebe ich denen noch 12 - 18 Monate, bis nichts mehr da ist. Tja, und dann?? Der Rubel wird bis dahin Ramschniveau haben, und wie "wertvollen" Energieunternehmen werden auch keinen Profit mehr abwerfen, was sie ja eigentlich jetzt schon tun.

P. S.: Das die Rentner und staatlich Angestellten auf der Krim sehr zufrieden sind, jetzt russisch zu sein, werde ich ganz gewiss nicht abstreiten. Aber frag doch mal die Leute, welche auf der Krim von ihrer Hände arbeit leben müssen

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#24 Beitrag von toto66 » Donnerstag 19. Februar 2015, 21:54

Realist1 hat geschrieben:gunny
a
Je schlechter es dem Russischen Volk geht je stärker wird es hinter Putin stehen.

Anscheinend haben sie zuviel Ukrainische Propaganda gesehen, dass es Russland so schlecht geht. Meine angeheiratete Ukrainische Verwandschaft haben auch schon ihre abgelegte Kleidung nach Russland geschickt. Meine Verwandschaft dort sagte das die dort keiner freiwillig tragen wollte, hauptsache sie glauben das sich dort keiner mehr ein T-Shirt ohne Löcher leisten kann.
Ersteres wage ich schwer zu bezweifeln, auch wenn es immer wieder gesagt wird. Wir haben nicht mehr 1939. ( Ich kenne übrigens auch nichts in den ukrainischen Medien was von solchen Zuständen berichten würde)
Zweiteres kann ich mir nicht vorstellen. Ich hab in der Ukraine noch keinen getroffen der ein solches Zerrbild Russlands von heute hat. Wenn es welche gibt schicken die sicher keine Kleidungsstücke nach Russland....

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Re: Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine

#25 Beitrag von Uwe Kulick » Donnerstag 19. Februar 2015, 22:12

Realist1 hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: So nicht Richtig, das letzte mal war Hawai um 1900.
Obama verschläft buchstäblich die Möglichkeit, den 51. Staat anzuschließen: Amerikanisch-Samoa.

Die Ost-Samoaner sind schon oft als Kriegsfreiwillige in der US-Armee aufgenommen und eingesetzt worden. Sie sind quasi US-Bürger 2ter Klasse. Ihre Kultur hat sich hinreichend von der Westsamoas entfernt, dass man das auch so sehen kann.

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