PolitikRechtsradikale Gewalt gegen Roma

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Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#1 Beitrag von Handrij » Mittwoch 27. Juni 2018, 09:20

In der Ukraine häufen sich Angriffe von Rechtsradikalen. Besonders im Fokus sind Angehörige der nationalen Minderheit der Roma. In der Westukraine griffen junge Männer mit Messern bewaffnet eine Roma-Siedlungen an. Ein Bewohner der Siedlung wurde getötet, mehrere andere verletzt.
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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#2 Beitrag von mbert » Mittwoch 27. Juni 2018, 09:54

Siehe auch diese Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ..., die die verschiedenen Berichte und Quellen dazu ausgewertet hat.
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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#3 Beitrag von Handrij » Donnerstag 28. Juni 2018, 10:32

Angriffe gegen Roma in der Ukraine „Mittelalterliche Barbarei“
Der Überfall auf Roma in der Ukraine ist nicht das erste Pogrom dieser Art. Offenbar stacheln sich junge Neonazis in Russland und der Ukraine gegenseitig zu solchen Taten an.
Mehr bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
mbert hat geschrieben:
Mittwoch 27. Juni 2018, 09:54
Siehe auch diese Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ..., die die verschiedenen Berichte und Quellen dazu ausgewertet hat.
Es macht in diesem Fall wenig Sinn irgendwelche Klein-Gruppen bei Telegram oder Vkontakte zu analysieren. Die Bande bestand aus Typen zwischen 16 und 18 Jahren aus einem Viertel. Die kannten sich über die Schule bzw. Berufsschule.
Ein anderer Aspekt ist wesentlich wichtiger. 2013 waren diese Jungs zwischen 11 und 13, der Anführer war 15. Das heißt, die gesamte Teenager-Sozialisation dieser Leute fand nach dem Maidan in einem Umfeld statt, das ganz selbstverständlich "Ehre der Nation - Tod den Feinden" brüllt. Von solchen Jungs gibt es inzwischen Zehntausende in diesem Land. Sie sind das Produkt der "national-patriotischen" Erziehung.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#4 Beitrag von mbert » Donnerstag 28. Juni 2018, 10:44

Mit Deiner Analyse bin ich nicht ganz einverstanden.

1. Junge Leute haben sich immer schon leicht für Gewalt mobilisieren lassen. Ich denke nur an die Ereignisse in Lviv bei der Parade von echten und falschen Veteranen zum "Tag des Siegs".

2. Damals wie heute halte ich es für plausibel, dass die das nicht allein ausgedacht und organisiert haben. Die, die dahinter stecken, wissen auch genau, warum sie lieber Minderjährige vorschicken: nicht strafmündig, und auf diese Weise auch schon früh gut konditionierbar.

3. Unabhängig davon, was die Ursachen dieser Situation sind, existiert in Lviv ein realer Schmerzdruck durch die oft großen Roma-Gruppen, die regelmäßig in die Stadt kommen, um meist durch Betteln und Diebstähle etwas Geld zu machen. Jeder, der oft in Lviv ist, dürfte das bestätigen können, und die Stimmung der Leute dort ist entsprechend schon richtig wütend. Wie auch woanders in vergleichbaren Situationen ist es extrem schwierig, so ein Problem in der Stadt zu lösen, denn Betteln ist ja per se nicht verboten. Und solange die Ursachen nicht bekämpft werden (sofern das möglich ist), ist zu befürchten, dass sich das auch nicht bessert.

Mit anderen Worten: das auf "patriotische Erziehung" zu schieben, macht es sich m.E. ein wenig zu einfach.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#5 Beitrag von Handrij » Donnerstag 28. Juni 2018, 10:56

Wenn du dir die Berichte anschaust, dann kommen diese Nazikids alle aus dem Viertel unmittelbar am Tatort. Die sind jeden Tag dort vorbeigekommen und fühlten sich am Ende als Vollstrecker des Volkswillens. Einzig der Anruf eines Anwohners bei der Polizei, die diesmal auch kam und einschritt, verhinderte noch schlimmeres.
Kids dieser Sorte stellten voriges Jahr bei der Nazidemo am 14. Oktober hier in Kiew den Kern. Da waren bis zu 20 000 Leute. Zuletzt waren 2013 so viele bei der UPA-Demo.
Die "national-patriotische" Erziehung findet am Ende ja bereits seit den 90ern statt. Die zweite Generation schreitet jetzt zur Tat.

Aber auch hier kann natürlich auch nur wieder die Hand Moskaus im Spiel gewesen sein. Die Ukrainer sind so minderbemittelt, dass sie nicht einmal einen Pogrom ohne ausländische Anleitung hinbekommen.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#6 Beitrag von mbert » Donnerstag 28. Juni 2018, 11:01

Ja, die kommen aus der Ecke, und Frust bis hin zu Hass ist da groß. Reicht das nicht?

Abgesehen davon zählen sich die Kids selber zu einer beinharten Neonazi-Gruppe, die nun wirklich weder den ukrainischen Mainstream repräsentiert, noch von ihm gebilligt wird - auch nicht bei bürgerlichen "Patrioten".

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#7 Beitrag von Handrij » Donnerstag 28. Juni 2018, 11:08

Die Asow-Nazis predigen genau das Gleiche "Nüchterne und wütende Jugend". Und dieser Überfall ist ja kein Einzelfall. Kiew, Ternopil und Lwiw und voriges Jahr bei Odessa. Anziziganismus ist Mainstream (nicht nur) in der Ukraine. Hier fallen schwache staatliche Institutionen, Wirtschaftskrise und sich ausbreitende militante Naziideologie zusammen.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#8 Beitrag von mbert » Donnerstag 28. Juni 2018, 11:16

Natürlich predigen die das gleiche, das stellt keiner in Abrede. Und natürlich suchen sich Nazis Themen, mit denen sie das Volk locken können, das ist ja hier in Schland auch nicht anders.

Aber "Mainstream", das ist m.E. Unsinn. Man darf auch nicht die Anzahl gewisser Kommentare in den sozialen Netzen für einen Indikator halten, weder Un der Ukraine noch in Schland.

Ich kenne ja nun vor allem die Mentalität in Galizien. Patriotisch - ja, historisch unseriöse bzw. beschönigende Ansichten zur UPA - klar, aber eben auch in der überwältigenden Mehrheit christlich-konservativ geprägt, und dazu gehört eben auch strikte Ablehnung von rassistischer oder antisemitischen Gewalt.

Mich würden ernsthaft mal Statistiken dazu interessieren, wie die Leute über die Nazi-Gewalt gegen Roma denken.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#9 Beitrag von Handrij » Donnerstag 28. Juni 2018, 12:18

Es gibt nur die sehr gern in anderem Zusammenhang zitierte PEW-Studie:
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Demnach wollen 68 Prozent der Ukrainer keine Roma in der Familie und 55 Prozent auch nicht in ihrer Nachbarschaft. 17 Prozent wollen sie nicht mal als Staatsbürger im Land akzeptieren. Der Studie zufolge gab es keinen Unterschied in der (Nicht-)Akzeptanz von Roma zwischen Orthodoxen und Katholiken = Griechisch-Orthodoxen. Die Werte in Nachbarstaaten liegen aber beispielsweise in Belarus oder Ungarn vor allem im letzten Punkt drüber.
Zitiert wurde die Studie gern, weil sie angeblich zeige, dass es keinen oder einen unterdurchschnittlichen Antisemitismus im Lande gäbe.
29 Prozent der Ukrainer wollen keine Juden in der Familie, 13 nicht in der Nachbarschaft und 5 nicht als Staatsbürger.
Bei den Griechisch-Katholischen, die ja in Galizien die Mehrheit stellen sollten, sind es dann schon 48 Prozent, die keine Juden in der Familie, 21 Prozent die keine Juden als Nachbarn, aber nur 4 Prozent die keine Juden als Staatsbürger haben wollen.

Sadowyj hat interessant reagiert (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) und auch die Griechisch-Katholische Kirche (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), wohl als einzige der Kirchen.
Eine kleine Demo von doch noch existenten Anarchisten gegen Rassismus gab es in Lwiw:
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Eine weitere kleine Demo in Uschhorod (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...), aber von vor allem Roma.

Die berühmte "Zivilgesellschaft" schweigt weitestgehend.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#10 Beitrag von mbert » Donnerstag 28. Juni 2018, 13:10

Dennoch gibt es doch noch einen größeren Unterschied zwischen "nicht akzeptieren" und befürworten von Gewalt und sogar Mord.

Und die tiefe Ablehnung von Roma ist tief in den Menschen nicht nur der Ukraine verwurzelt. Er hat traditionelle Wurzeln und keine in Neonazismus. Das Fehlen an Solidarisierung mit den Opfern hat mit den alten Vorurteilen und Ablehnung zu tun, nicht damit, dass die Menschen Neonazi-Gewalt befürworten.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#11 Beitrag von FEINDFLIEGER » Sonntag 1. Juli 2018, 00:30

Sorry - aber du akzeptierst...
Seid ihr so gute Menschen,daß ihr unterscheidet zwischen guter und schlechter Gewalt???
Wie behindert muß man sein,Gewalt - in welcher Form auch immer - gut oder schlecht zu befinden auch immer...???
Wenn ich doch DER Mensch bin - dann sollte ich doch denken - an meinen Nächsten - selbst,wenn ich mit der Kirche nichts zu tun habe...
Komischerweise zeigt ihr euren Charakter bereits hier....

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#12 Beitrag von mbert » Sonntag 1. Juli 2018, 10:20

FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Sonntag 1. Juli 2018, 00:30
Sorry - aber du akzeptierst...
Wo? Was?
FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Sonntag 1. Juli 2018, 00:30
Seid ihr so gute Menschen,daß ihr unterscheidet zwischen guter und schlechter Gewalt???
Wo? Was?
FEINDFLIEGER hat geschrieben:
Sonntag 1. Juli 2018, 00:30
Komischerweise zeigt ihr euren Charakter bereits hier....
Hä?

Vielleicht fängst Du einfach mal an zu lesen und antwortest auf Dinge, die tatsächlich geschrieben wurden statt auf solche, die Du anderen unterstellst?
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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#13 Beitrag von Handrij » Mittwoch 4. Juli 2018, 08:42

Die Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... noch dazu:
Soziologin über Gewalt gegen Roma: „Es gibt eine Kultur der Straffreiheit“

Bei einem Angriff auf Roma in der Nähe von Lwiw haben Vermummte einen Mann getötet. Die Soziologin Hanna Hrytsenko über die Lage in der Ukraine.

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Re: Rechtsradikale Gewalt gegen Roma

#14 Beitrag von Handrij » Montag 16. Juli 2018, 11:26

Die TAZ nochmal zum Thema:
Rechtsextreme in der Ukraine: Neonazis bekommen Staatsgeld
In der Ukraine bekommen Rechtsextreme finanzielle Unterstützung aus Steuergeldern. Eine der Gruppen hat ein Roma-Lager zerstört.
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