PolitikRussia: Between interventionism and isolationism

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mbert
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Russia: Between interventionism and isolationism

#1 Beitrag von mbert » Freitag 11. März 2011, 20:01

Interessanter Kommentar von Mikhail Pogrebinsky (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...) zur Enwticklung von Russland, speziell auch seinem Umgang mit den Völkern, die Teil des russischen Reiches waren oder noch sind. Ukrainebezug ist eher mittelbar, dennoch aufgrund der politischen Großwetterlage sehr lesenswert. Auszug:

Russia has no dominating influence over the post-Soviet space, and more often than not it is easier for it to find allies on international issues that concern it (like the recognition of Abkhazia and South Ossetia) in Latin America than among its neighbors in the former Soviet republics. It is common knowledge that this kind of vacuum is immediately filled by Russia’s geopolitical rivals.

Territorial and inter-ethnic conflicts in the Commonwealth of Independent States (CIS) are simultaneously a legacy of the past and its uncertain present. The Soviet Union’s uncontrolled collapse could not but produce a wave of inter-ethnic confrontations and territorial conflicts.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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