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klaupe
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Russische Truppen starten Manöver in Transnistrien

#1 Beitrag von klaupe » Samstag 22. März 2014, 10:31

Das russische Truppenmanöver weckt Angst in der Republik Moldau, Moskau könnte nach der Krim auch Transnistrien angliedern. Russland spricht vom Schutz seiner Bürger.
In der abtrünnigen Region Transnistrien der früheren Sowjetrepublik Moldau haben russische Truppen ein Manöver begonnen. Die Panzergrenadiere übten den Schutz friedlicher Bürger in einem möglichen Kriegsgebiet...
.... Etwa 2.000 sogenannte Friedenssoldaten Russlands sind dort stationiert. Seit Jahren gibt es Forderungen nach einem Beitritt zur Russischen Föderation.
In Transnistrien sind 60 Prozent der Bewohner russischsprachig, etwa jeder zweite ist Russe. Das abtrünnige Gebiet wird von Moskau zudem wirtschaftlich und politisch unterstützt.
Im Jahr 2006 stimmte die Bevölkerung von Transnistrien mit 97,1 Prozent für die Angliederung an Russland....
© ZEIT ONLINE
Das erinnert mich aber sehr stark an die "Befreiung" der Krim, wo man ja auch nur mal so eben russische Bürger gerettet hat.
Vermutlich sind die Zettel für ein Referendum schon gedruckt. Weil es da nur eine Möglichkeit geben kann -- "In die Arme von Mütterchen Russland" -- müsste man nicht einmal etwas ankreuzen. Es reicht aus, den Zettel in den Sammelkasten zu schmeißen.
Aber was soll der Umstand? Einfach Zettel in Moskau drucken, auszählen und schon kann die "Siegesfeier" beginnen und die Kammern, die in Russland Putin-Gesetze abnicken, können das im Blitzdurchgang absegnen.
Mit etwas Fleiß und Glück ist dann Russland am Montag um 3.567 km² und 555.347 Einwohner reicher.
Bild
Eine Gefahr droht allerdings: Ein paar transnistrische Beamte dürfen vielleicht sanktioniert nicht mehr in die EU oder USA reisen. Das wird den „Mafia-Kleinstaat von Putins Gnaden“ extrem hart treffen!

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