Ukrainische Nationale NachrichtenagenturRussisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

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Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#1 Beitrag von RSS-Bot-UI » Mittwoch 2. April 2014, 14:15

Das Außenministerium der Russischen Föderation legt die Pläne Lettlands ab 2018 die ganze Schulbildung im Lande Lettisch zu veranstalten als Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung aus. Das steht in der an der offiziellen Web-Seite des russischen Außenministeriums veröffentlichten Botschaft geschrieben... 
Herkunft: UkrInform: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#2 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Freitag 4. April 2014, 13:31

Erst den Vertrag zur Auflösung der SU kündigen und nun Gründe für eine Unterdrückung der Russen in Estland und Lettland finden. Wann wird das für die Republik "Klein-Moskau" in der Schlangenbader Straße in Berlin gesehen.

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telzer
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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#3 Beitrag von telzer » Freitag 4. April 2014, 14:08

Ich hab schon gestern überlegt zu diesem Artikel was zu schreiben , hab mich dann aber wieder beruhigt.
Aber jetzt :
Ja ist schon mit Mutti Merkel besprochen, RWE bekommt einen Nachlass auf russisches Gas , und dafür müssen sie in der Schule nicht deutsch sprechen und lernen.
So langsam kot.t mich das sinnfreie Gelaber dieser Möchtegernweltmacht an (Halten die uns eigenlich für Gewirnwäsche tauglich) .
Und wenn dann alle wieder "russisch" sprechen kommt der abgebrochene halbe Meter und zieht eine neue Grenze. [smilie=dash2.gif]
Und jetzt mal für die heimlichen Mitleser der Nachrichtendienste zum weiterleiten :
"HALLO , die leben und arbeiten hier freiwillig , denen geht es hier besser als am Ural."
Nur mal so gefragt , Putler hat doch sicherlich eine Mailadresse , deutsch spricht und schreibt er ja wohl fließend, ist vielleicht mal ein Anfang, den Mailserver im Kreml zuzuparken . Das ist jetzt aber kein Aufruf zum Ungehorsam.
Oder bin ich jetzt zu deutlich ?! Mod sag mir dann Bescheid oder schreib ne PN :-D
Der Server hängt gerade ein bißchen , oder werden wir gehackt !
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#4 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Freitag 4. April 2014, 20:40

Kiew, den 04. April /Ukrinform. Pioniereinheiten der abtrünnigen und international nicht anerkannten Region Moldawiens Transnistrien errichten Pontonbrücken über den Dnjestr.

Das Verteidigungsministerium von Transnistrien teilt über die Militärübungen mit.
Eine Pontonkompanie der Pioniereinheit befindet sich bereits einige Tage im Feldlager.
Wie die Ukrinform zuvor mitteilte, wurden in Transnistrien bis zu 1000 Soldaten der Eliteeinheiten des russischen Militärgeheimdienstes GRU verlegt. Sie sollen wahrscheinlich die Lage im Süden der Ukraine destabilisieren.


Schaut Euch mal die Karte an wie der Dnestr liegt. Man möchte nicht nur Krimsekt, sondern auch gute Moldauweine.

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#5 Beitrag von selfmade » Freitag 4. April 2014, 21:48

"Zwangsassimilierung". Hm, warum können so viele Menschen aus der ehehmaligen DDR russisch? Keine Ahnung...

Man stelle sich vor, in D würde Türkisch als Unterrichtssprache eingeführt, nur weil ein paar Millionen Migranten dort leben. Das können betreffende Personen ruhig lernen, in der Abendschule, privat oder durch Reisen, aber muss jede Minderheit ihre eigene Amtssprache bekommen? Wohl eher nicht, denn es ist stark zu bezweifeln, ob diese Leute dann besser gestellt sind für die Zukunft.
In Belgien z.B. trägt die Gespaltenheit, obwohl natürlich-historisch, auch zu der in der Mentalität der Bevölkerung bei.

Ein so kleines Land wie Lettland auch noch zweisprachig zu belassen, ist für die Einheit nicht gerade förderlich. Wie gesagt, es stellt sich die Frage nach dem Zweck, wenn es weiter so bleiben sollte.
Ich kenne im Prinzip keine/n Russischstämmige/n, die der Sprache nicht mächtig wäre, obwohl sie in D nicht staatlich unterrichtet wird. Das heißt, Russen sind grundlegend so patriotisch, dass sie nicht zusätzlich darin unterstützt werden müssen.
Also insgesamt ein positives Vorhaben in Lettland.

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#6 Beitrag von Optimist » Freitag 4. April 2014, 22:35

Es gibt russische Minderheiten in Deutschland, England, den USA, Kanada, Türkei....., die alle müssen geschützt werden, sprachlich und militärisch.... aber wer schützt uns deutsche Minderheiten im Ausland? Die Russen denken nur an sich, sind die ausländerfeindlich?

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#7 Beitrag von selfmade » Freitag 4. April 2014, 23:22

Zu ersterer Frage: Deutsche wissen sich auf eine andere Art selbst zu helfen und sind sogar oftmals bestrebt, sich zügig zu integrieren. Sie zählen meist nicht zur Unterschicht.
Zu zweiterer Frage: Im eigenen Land sind sie es definitiv. Und in D soweit mir bekannt paradoxerweise ebenfalls, darüber hinaus auch stereotypisierend, was andere Nationen betrifft.
Eine Bemerkung hierzu: Meiner Vermutung nach ist das Problem rechter Gewalt und Organisationen in Russland mittlerweile um ein Vielfaches größer als in D. Warum es in D nach jahrzehntelanger geschichtlicher Aufarbeitung immer noch Menschen gibt, die rechte Symbole, Gedankengut etc. für wahr halten, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, aber durch eine fehlende in RF wird der Staat noch viel Eindämmungsarbeit leisten müssen, wie wahrscheinlich leider auch in der Ukraine. Jedenfalls wünsche ich den russischen Behörden viel Spaß bei dieser Herausforderung. Natürlich auch denen auf der Krim, die alles (wenige) Ukrainische erst einmal verschwinden lassen müssen.

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#8 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 5. April 2014, 08:42

1. Deutsche, außer den "Ballermann"-Touristen wissen sich zu benehmen. Sie wissen, wann sie Gäste sind und wann sie etwas zu sagen haben. Ja sie wissen auch was es heißt sich zu integrieren.
2. Fremdenfeindlichkeit ist dem "proletarischen Internationalismus" wesenseigen. Alle internationalistischen Gedanken der Moskauer bauten vor allem seit 1931 immer auf dem Führungsanspruch der Russen.
3. Faschismus und Chauvinismus ist ein soziales Problem. Je weiter sich die Schere zwischen Arm und Reich in der Welt öffnet umso finden wir diese Erscheinungen.
In der Ex-SU kommt noch das Veteranenunwesen hinzu. Kannst Du Dir vorstellen, dass ein normaler Deutscher ein Ordensjackett im Schrank hat und dass er damit auf die Ämter geht, wenn es etwas zu klären gibt.

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#9 Beitrag von telzer » Samstag 5. April 2014, 11:11

Wenn ich im Ausland leben möchte, (ist ja mein freier Wille, ich muß ja nicht, hindert mich jemand an der Ausreise?!) sollte ich mich auch verständigen können, und was spricht da gegen die Landessprache ?!
Jeder Ausländer ist im Ausland Gast, und sollte sich auch so benehmen, ich versuche das zumindest.
(Und der "Ballermann"-Tourist ist nicht immer nur der Deutsche :-D )
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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#10 Beitrag von mbert » Samstag 5. April 2014, 11:53

galizier hat geschrieben:1. Deutsche, außer den "Ballermann"-Touristen wissen sich zu benehmen. Sie wissen, wann sie Gäste sind und wann sie etwas zu sagen haben. Ja sie wissen auch was es heißt sich zu integrieren.
Auch wenn das jetzt ein wenig vom Thema ablenkt, aber diese Erfahrung habe ich leider nicht so gemacht. Ich habe selber ja eine Weile im europäischen Ausland (einem Land, das schlimm unter der deutschen Aggression im 2. WK gelitten hat) gelebt und hatte es oft mit jungen Deutschen aus "besseren Verhältnissen" zu tun. Wenn ich dann sah, wie bei Festivitäten diese Leute - hochgewachsen, oft noch in Wichs, auftraten, dann fühlte ich mich unangenehm an die Darstellung der Nazi-Offiziere in den zahllosen Filmen über den 2. WK erinnert und konnte nicht anders, als mich fremdzuschämen....
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Russisches Außenministerium hat es im Sinne, die Russischsprachigen in Lettland zu schützen - UI

#11 Beitrag von Optimist » Samstag 5. April 2014, 18:52

Optimist hat geschrieben:Es gibt russische Minderheiten in Deutschland, England, den USA, Kanada, Türkei....., die alle müssen geschützt werden, sprachlich und militärisch.... aber wer schützt uns deutsche Minderheiten im Ausland? Die Russen denken nur an sich, sind die ausländerfeindlich?
Ich hab das ironisch gemeint, Putin sein Bestreben ist nicht die Russen und deren Sprache im Ausland zu schützen, das ist uns doch allen klar. Es ist reine Machterweiterung rund um Russland, mehr nicht. Er hat sich der Ukraine gegenüber die letzten Jahre sehr herabwürdigend geäussert, dies war auch im Forum ein Teil von Diskussionen. Bei einem seiner letzten Äusserungen hat er gesagt die Ukraine war immer schon arm die Menschen hier seien es gewöhnt arm zu sein. Ja was soll man zu solchen Äusserungen sagen?
Auch viele Russen möchten auf der Krim keine russische Staatsbürgerschaft haben, schon gehört?

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