Allgemeines Diskussionsforum | Ist Russland das Unglück der Ukraine?

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#51 Beitragvon Lutzkyj » Freitag 13. November 2009, 02:27

paracelsus hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Nur erlaube mir
und erlaubt mir (Handrij und Sonnenblume)…….
Stralsund und Rostock sind auch von den Schweden erbaut, doch es sind jetzt deutsche Städte oder???


Steine kennen keinen Nationalismus und dem Land ist es gleich welche "Ethnien" über es hinweg schreiten.
Lutzkyj hat geschrieben:Und da spricht doch die Geschichte eindeutig und des Weiteren die aktuellen Geschehnisse.
Man kann nicht weg diskutieren das z.B. L'wiw in der Kommunistischen Zeit so weit wie möglich russifiziert wurde. Also kein normaler Werdegang der Bevölkerungsentwicklung !
sondern auf erzwungen.
das Iwano-Frankiwsk zu Zeiten der SU russifiziert,

Dazu hat dir bereits Handrij ein paar Worte gesagt. Mich würde einfach mal interessieren, was du unter "ukrainisch" verstehst.
und akzepierst nicht ihre kulturelle Vielschichtigkeit.
V
Lutzkyj hat geschrieben:Das was Du sagst ist schon mehr als Nationalismus, das ist das was wir in Europa durch Hitlerdeutschland
erlebt haben. Nämlich faschistisch angelegter Nationalismus, gepaart mit Herrenrassedenken.


Na, wenn deine Interpretationen nicht nationalistisch sind? Du merkst das nur nicht.

Lutzkyj hat geschrieben: Jedoch wenn Teile dieser Bevölkerung aus ethnischen oder traditionellen Gründen gegen das Land in dem sie leben wirken , dann ist das… was ???


Ja, was ist das dann? Nenne doch mal ein paar Beispiele dafür. Wer oder was stellt denn die 5.Kolonne deiner Meinung nach da?

Lutzkyj hat geschrieben:Dagegen “Imperialistischer Nationalismus“ ist, wenn der eigene Nationalismus anderen Ländern aufgezwungen wird, so das man sogar von “Staatlichen Terror“ auf ein anderes Land reden kann.
Und wenn man sich dagegen wehrt ist das Nationalismus ????????
Ich denke das in jedem Land das eine normale demokratische Verfassung hat, solche Leute wegen Verrat oder Agitation verfolgen wird und totalitäre, so genannte demokratische Staaten benutzen noch ganz andere Möglichkeiten, je nachdem wie groß seine territorialen Verhältnisse sind.


Wieder solche Nebelschwaden. Was meinst denn mit den Pässen. Hat die RF in der Ukraine Pässe verteilt? Beweise? Und wer oder was ist wieder diese dem "Stammland" schadende "agitierende Verräterbrigade"?

Oder meinst du Abchasien und Südossetien? Das ist aber eine andere Geschichte, .......auch die des Vorzeigedemokraten Saakaschwili.

Lutzkyj hat geschrieben:Warum gehst Du nie auf die reellen Tatsachen ein, die ich anführe..........ignorierst Fakten und Geschehnisse ...............


Lutzkyj hat geschrieben:Auch Du in Deinem Haus möchtest nicht, das dort Dein Nachbar kommandiert -----------------
Zumal er doch soviel sich genommen hat , das er schon daran zu ersticken drohte und sich erbrechen musste.



Lutzkyj hat geschrieben:Um ein zeitnahes Ereignis zu bemühen, Ihr feiert doch gerade den Mauerfall, Du vielleicht nicht ???? jedoch wissen wir wer die Mauer wollte und sie erlaubt hat, wir wissen auch wer sie wieder einriss und warum. Doch schon gibt es Stimmen Nein, Es war nicht Der, der wollte eigentlich nicht dass die Mauer fällt!
Dazu wird es mal in Zukunft Daten geben und es werden Verträge genannt die mit dem Geschehnis zu tun haben. Doch in diesen Daten und Verträgen wird niemals erscheinen was das Volk wirklich wollte, es wollte nämlich gar nicht einverleibt werden, sondern nur Freiheit, alles andere ist ihm aufgezwungen worden und deshalb gibt es auch dort noch so viele Probleme.


Der "Nebelwerfer" speit mal wieder Klartext aus [smilie=dntknw.gif] Als am 9.11.89 die Mauer fiel, inkl. der kurz darauf folgenden Wiedervereinigung, haben die Menschen genau das bekommen nach dem sie strebten. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatte Gorbatschow - übrigens ein Russe ;)

Lutzkyj hat geschrieben:Ja RU schadet der Ukraine!!!!!!!!









Alle Eure Statistiken und Zahlen geben nicht wieder was wirklich im tatsächlichen Leben abspielt , was bedeutet es denn wenn in Iwano Frankiwsk jetzt nur eine RU Minderheit lebt.. die ist doch und ich habe es erlebt in den Schlüsselpositionen.
Und das ist in sehr vielen Städten noch so.
Trotdem sprechen die Zahlen die Handrij genannt hat auch noch für sich, denn 1931 und 1998 zu vergleichen , das sieht man wenn man die Zahlen aus 2001 nimmt was das bedeutet.


Oh Paracelsus .....
Kulturelle Vielschichtigkeit ??? In meiner Familiengeschichte herrscht soviel kulturelle Vielschichtigkeit , das kannst Du Dir gar nicht vorstellen, bei uns existiert sie bis heute ... Du dagegen redest immer nur so viel davon, hängst aber am RU Tropf.


Und an Handrij noch ein ort ... Du verdrehst immer meine Aussagen ... Ich habe nicht Mongolen und Russen als Mörder und Banditen beschimpft... sondern eien historische Begebenheit zittiert das Moskowien von der Mongolischen Besatzern aufgebaut wurde und denen das brandschätzerische, imperialistische Denken ................... bis zum heutigen Tage.

An anderer Stelle habe ich das schon beschrieben und Du hast es gelesen.................

Und das ist nicht meine Überzeugung..... DAS ist Geschichte !!!

....................................

Sonnenblume ...
hier noch etwas für die EX DDR ler , ich meinte mit dem, "das Volk ist nicht gefragt worden was es wollte" seg...
Das DDR Volk wollte die Freiheit ... die Freiheit zu reisen , die Freiheit zu atmen... endlich frei sein vom so genannten komunnistischen Joch (obwohl ! die haben doch nur das Hemd gewechselt,das System war wie beim Onkel Adolf).
Doch die sind von der BRD vereinahmt und geblendet worden, ohne die Möglichkeit sich erstmal zu sammeln und nachzudenken !!!!!

Und wer es war der die Mauer angeblich nicht niederreißen wollte ,,, das hat L. Walessa jetzt gesagt, es soll Gorbi gewesen sein, obwohl ich es nicht glaube... auch wenn er Angst hatte sein Politbüro würde ihn schassen.


Und noch etwas für Handrij....... Du hast doch als LOGO eine Figur eines Menschen, der sein Leben geopfert hat für die Freiheit der verschiedensten Völker.... warum heuchelst Du dann so , das es keine Völker gibt ?????????

Und wo es hinführt wenn dann ein Volk nachdem es sich vom Imperialismus eines anderen Volkes befreit und dann
NICHT !!!! von einer starken Gemeinschaft (wie z.B.EU) aufgebaut wird, welche ihm zeigt wie gesunde Strukturen in einem Land wirken und ihm hilft diese aufzubauen... sondern entgegen dem, von so einem Land wie UDSSR und seinem per eigenem Anspruch Nachfolger RU, das sieht man an KUBA.

Hat Chè das so gewollt !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und komm mir bitte nicht wieder mit Deinen Zahlen und Analysen , die kann man schreiben und interpretieren, wie man es braucht. Das hat uns ja schon der politische Großvater Deines Kumpels Wladimir, beigebracht .... es gewinnt wer zählt!
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#52 Beitragvon Handrij » Freitag 13. November 2009, 08:37

Lutzkyj hat geschrieben:Alle Eure Statistiken und Zahlen geben nicht wieder was wirklich im tatsächlichen Leben abspielt , was bedeutet es denn wenn in Iwano Frankiwsk jetzt nur eine RU Minderheit lebt.. die ist doch und ich habe es erlebt in den Schlüsselpositionen.
Und das ist in sehr vielen Städten noch so.

Stadtrat Iwano-Frankiwsk:
60 Abgeordnete

22 "Unsere Ukraine"
17 Block Julia Tymoschenko
14 Ukrainische Volkspartei
4 Partei der Regionen
3 Fraktion "Pora"

Der Bürgermeister: Anuschkewytschus, Wiktor (АНУШКЕВИЧУС Віктор).
Hm, jemand von der Ukrainischen Volkspartei und mit litauischen Wurzeln.
Mensch Lutzkyj du hast Recht, ich sehe es ein. Überall die Russen ....

Lutzkyj hat geschrieben:Trotdem sprechen die Zahlen die Handrij genannt hat auch noch für sich, denn 1931 und 1998 zu vergleichen , das sieht man wenn man die Zahlen aus 2001 nimmt was das bedeutet.

Was wolltest du uns damit sagen?


Lutzkyj hat geschrieben:Und an Handrij noch ein ort ... Du verdrehst immer meine Aussagen ... Ich habe nicht Mongolen und Russen als Mörder und Banditen beschimpft... sondern eien historische Begebenheit zittiert das Moskowien von der Mongolischen Besatzern aufgebaut wurde und denen das brandschätzerische, imperialistische Denken ................... bis zum heutigen Tage.

An anderer Stelle habe ich das schon beschrieben und Du hast es gelesen.................

Ich tu dir mal den Gefallen und zitiere dich noch einmal, du liest dich ja gar zu gern.

Lutzkyj hat geschrieben:Schamgefühl, Skrupel, was ist das ! Wir nehmen uns was wir wollen, das haben uns doch die Mongolen, die uns aufgebaut haben doch injiziert, das sitzt uns doch im Blut!
Wir haben doch das Recht unsere Nachbarn zu überfallen und auszubeuten, egal ob die Ukraine, die sibirischen Völker (mit Hilfe der Kosaken, denen Moskau dann durch die größte aller Zaren !!! als Dank der Kuban abgenommen wurde und die dann auch noch als Teil der Armee eingegliedert wurden) ,Tchechenien oder auch evtl. Georgien!
Nach dem Motto..De my, tam jest Rossija!

und noch eines
Lutzkyj hat geschrieben:Mein lieber Handrij, wenn ich von Mongoleneinfluss sprach dann weißt Du doch ganz genau das es Moskowien war, das von denen stark gemacht wurde und dieses na Bukwu B. Verhalten und überfallen und plündern bis auf den heutigen Tag ist in den Genen von denjenigen, denen Du die Treue geschworen hast.
Ist es die Ukraine die nach Russland eingefallen ist und bis heute versucht es zu unterdrücken, ganz Sibirien und die kaukasischen Länder unterjocht und warum, es ist doch genau der Geist der in Ihnen sitzt, injiziert durch eben dem Teil der dieses vermag , ja genau das Teil !!!

Daran kann ich beim besten Willen nichts verdrehen .... ~~~c___

Lutzkyj hat geschrieben:Und das ist nicht meine Überzeugung..... DAS ist Geschichte !!!

Offensichtlich gibt es da deiner Geschichtsauffassung diametral entgegenstehende. Was also tun?

Lutzkyj hat geschrieben:Und noch etwas für Handrij....... Du hast doch als LOGO eine Figur eines Menschen, der sein Leben geopfert hat für die Freiheit der verschiedensten Völker.... warum heuchelst Du dann so , das es keine Völker gibt ?????????

Wenn du dir dieses etwas genauer angesehen hättest, würdest du erkennen, dass es nichts mit dem Guevara zu tun hat.
Nunja, Feinheiten, wie immer ....

Lutzkyj hat geschrieben:Und komm mir bitte nicht wieder mit Deinen Zahlen und Analysen , die kann man schreiben und interpretieren, wie man es braucht. Das hat uns ja schon der politische Großvater Deines Kumpels Wladimir, beigebracht .... es gewinnt wer zählt!

Wenn es dir hier nicht passt, dann geh doch nach drüben!

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#53 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 13. November 2009, 09:22

Lutzkyj hat geschrieben:Sonnenblume ...
hier noch etwas für die EX DDR ler ,...
Das DDR Volk wollte die Freiheit ...
Doch die sind von der BRD vereinahmt und geblendet worden, ohne die Möglichkeit sich erstmal zu sammeln und nachzudenken !!!!!


So ist also die Bevölkerung der DDR in der EU gelandet? Und das wollen Sie "Ihrer" Ukraine antun ? tz tz tz...
Zuletzt geändert von Anonymous am Freitag 13. November 2009, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#54 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 13. November 2009, 09:37

Handrij hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Und noch etwas für Handrij....... Du hast doch als LOGO eine Figur eines Menschen, der sein Leben geopfert hat für die Freiheit der verschiedensten Völker.... warum heuchelst Du dann so , das es keine Völker gibt ?????????

Wenn du dir dieses etwas genauer angesehen hättest, würdest du erkennen, dass es nichts mit dem Guevara zu tun hat.
Nunja, Feinheiten, wie immer ....

Woher soll denn Lutzkyj den Tscheburaschka kennen? Er sieht doch nur das Negative aus Russland und in den 4 Wochen Ukraine hat er ihn einfach nicht bemerkt (oder wie immer Gemeinsamkeiten ignoriert).

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#55 Beitragvon Handrij » Freitag 13. November 2009, 10:11

Sonnenblume hat geschrieben:Woher soll denn Lutzkyj den Tscheburaschka kennen? Er sieht doch nur das Negative aus Russland und in den 4 Wochen Ukraine hat er ihn einfach nicht bemerkt (oder wie immer Gemeinsamkeiten ignoriert).


Tja, was soll`s, er kann sich ja ein Logo aus der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... heraussuchen, da findet sich bestimmt etwas. Doch auch dort, findet sich sowjetischer Kultur"abfall".

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Am besten gefällt mir aber:

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Die Fronten sind immer klar. Julka wurde bei diesen Wahlen auch schon zu "den anderen" gezählt.

Btw. ob "Lutzkyj" bei dem Formular unterschreiben könnte?

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#56 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 13. November 2009, 10:29

@Handrij,
warten wir einfach auf die Antwort ;)
Übrigens erinnert mich die Ukraine sehr an die Osterinsel.
Warum? Dann schaut mal hier: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#57 Beitragvon paracelsus » Freitag 13. November 2009, 15:03

Lutzkyj hat geschrieben:In meiner Familiengeschichte herrscht soviel kulturelle Vielschichtigkeit , das kannst Du Dir gar nicht vorstellen, bei uns existiert sie bis heute ...


Jo. wenn du es sagst............... . Sieht dann vermutlich so aus ;-) :

Bild
Dosis sola facit venenum (Allein die Dosis macht das Gift).
Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim) 1493 - 1541

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#58 Beitragvon Lutzkyj » Samstag 14. November 2009, 03:31

[
Lutzkyj hat geschrieben:Und noch etwas für Handrij....... Du hast doch als LOGO eine Figur eines Menschen, der sein Leben geopfert hat für die Freiheit der verschiedensten Völker.... warum heuchelst Du dann so , das es keine Völker gibt ?????????

Wenn du dir dieses etwas genauer angesehen hättest, würdest du erkennen, dass es nichts mit dem Guevara zu tun hat.
Nunja, Feinheiten, wie immer ....

[

Also das ist doch nun wirklich nicht mehr schön von Dir Handrij...... jetzt leugnest Du sogar Dein Logo ,,
wenn Das nicht eine Variante " Chè " sein soll, dann ... na ja...
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#59 Beitragvon Lutzkyj » Samstag 14. November 2009, 03:39

Meine lieben Diskussionsteilnehmer!

Hier habe ich auch noch eine sehr interessante Seite für Euch entdeckt !


Ein Schreiben von, nach Eurer Definition …….., oder anders …

sind das auch Rassisten? …die RU, böses!!! nachsagen ???



Ein offener Brief aus Mittel- und Osteuropa an die Obama-Administration
von Valdas Adamkus, Martin Butora, Emil Constantinescu, Pavol Demes, Lubos Dobrovsky, Matyas Eorsi, Istvan Gyarmati, Vaclav Havel, Rastislav Kacer, Sandra Kalniete, Karel Schwarzenberg, Michal Kovac, Ivan Krastev, Alexander Kwasniewski, Mart Laar, Kadri Liik, Janos Martonyi. Janusz Onyszkiewicz, Adam Rotfeld, Vaira Vike-Freiberga, Alexandr Vondra, Lech Walesa[



[size=150]"Russland nutzt offene und verdeckte Methoden der ökonomischen Kriegsführung"





----------Ausschnitt------------

Dann gibt es da noch die Frage nach dem Umgang mit Russland. Unsere Hoffnungen, dass sich die Beziehungen mit Russland verbessern würden und dass Moskau nach unseren Beitritten zur NATO und der EU endlich unsere volle Souveränität und Unabhängigkeit uneingeschränkt anerkennen würde, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen kehrt Russland zurück als revisionistische Macht, die eine Agenda des 19. Jahrhunderts mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts verfolgt. Auf der globalen Ebene hat sich Russland in den meisten Fragen zu einer Macht des Status Quo entwickelt. Aber auf der regionalen Ebene und unseren Staaten gegenüber verhält sich Russland immer stärker revisionistisch. Es bestreitet unser Anrecht auf eigene historische Erfahrungen. Es setzt eine privilegierte Position bei der Bestimmung unserer sicherheitspolitischen Wahlmöglichkeiten durch. Es nutzt offene und verdeckte Methoden der ökonomischen Kriegsführung, von Energieblockaden und politisch motivierten Investitionen bis hin zu Bestechung und Manipulation der Medien, um seine Interessen zu fördern und die transatlantische Ausrichtung Mittel- und Osteuropas in Frage zu stellen.




Lest es mal, das bringt Euch weiter !

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Sirius
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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#60 Beitragvon Sirius » Samstag 14. November 2009, 04:39

Zitat aus dem Brief:
"Dann gibt es da noch die Frage nach dem Umgang mit Russland. Unsere Hoffnungen, dass sich die Beziehungen mit Russland verbessern würden und dass Moskau nach unseren Beitritten zur NATO und der EU endlich unsere volle Souveränität und Unabhängigkeit uneingeschränkt anerkennen würde, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen kehrt Russland zurück als revisionistische Macht, die eine Agenda des 19. Jahrhunderts mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts verfolgt. Auf der globalen Ebene hat sich Russland in den meisten Fragen zu einer Macht des Status Quo entwickelt. Aber auf der regionalen Ebene und unseren Staaten gegenüber verhält sich Russland immer stärker revisionistisch. Es bestreitet unser Anrecht auf eigene historische Erfahrungen. Es setzt eine privilegierte Position bei der Bestimmung unserer sicherheitspolitischen Wahlmöglichkeiten durch. Es nutzt offene und verdeckte Methoden der ökonomischen Kriegsführung, von Energieblockaden und politisch motivierten Investitionen bis hin zu Bestechung und Manipulation der Medien, um seine Interessen zu fördern und die transatlantische Ausrichtung Mittel- und Osteuropas in Frage zu stellen."

Polen, Ukraine usw. werden von Russland nicht als souveräne und unabhängige Staaten anerkannt ?
Das ist doch lächerlich. Heute in der globalisierten Welt sind meisten Staaten aufeinander angewiesen,
Wirtschaft regiert die Welt, Blockbildung und nationalistisches Denken sind nur hinderlich.
Das solltest Du und die Verfasser dieses Briefes mal so langsam begreifen.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#61 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 14. November 2009, 09:27

Lutzkyj hat geschrieben:Lest es mal, das bringt Euch weiter !

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Wie Sie sich sicher denken können, kannte ich diesen Brief schon. In Ihm heißt es:"Wir schreiben in unserer persönlichen Eigenschaft als Individuen, die sowohl Freunde und Verbündete der Vereinigten Staaten als auch engagierte Europäer sind."
Sie schreiben also nicht im Namen ihres Volkes (warum eigentlich nicht?), sondern es ist wie Ihre, eine persönliche Meinung.

Ich halte es eher mit Frank Walter Steinmeier, der auch für mich spricht: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#62 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 13:52

Sirius hat geschrieben:Zitat aus dem Brief:
"Dann gibt es da noch die Frage nach dem Umgang mit Russland. ..................................................................................
Es nutzt offene und verdeckte Methoden der ökonomischen Kriegsführung, von Energieblockaden und politisch motivierten Investitionen bis hin zu Bestechung und Manipulation der Medien, um seine Interessen zu fördern und die transatlantische Ausrichtung Mittel- und Osteuropas in Frage zu stellen."

Polen, Ukraine usw. werden von Russland nicht als souveräne und unabhängige Staaten anerkannt ?
Das ist doch lächerlich. Heute in der globalisierten Welt sind meisten Staaten aufeinander angewiesen,
Wirtschaft regiert die Welt, Blockbildung und nationalistisches Denken sind nur hinderlich.
Das solltest Du und die Verfasser dieses Briefes mal so langsam begreifen.




Genau so !!!!!!!!!!!

Nur begreifen kannst scheinbar Du nichts..........und eines hast Du noch nicht erkannt, das die Blockbildung Moskau betreibt, will die Ukraine nicht aus seiner Einflussphäre entlassen und ist doch immer noch dabei eine von Moskau beherrschte Stuation im Osten Europas zu herzustellen.

Jedoch genau das ist es, was Premier Medwedjew in seiner Rede beklagt, das Moskau abkehren solle, von diesem Streben, es sollte sich erneuern und das geht nur wenn man sich öffnet und nicht krampfhaft versucht Länder wie die Ukraine daran zu hindern!
Endlich mal ein kleiner Lichtblick in Moskau, die Führung eines Exkommunistischen KGB-Mannes wie General W.Putin, der Politik eben in KGB-Manier und mithilfe Ex-KGB Kollegen betreibt, abgelöst werden soll von einem System welches sich an wirklich demokratisch,marktwirtschaftlichen Strukturen orientiert.
So eine Rede hätte Medwedjew nie halten können, stünden hinter ihm nicht die wahren Mächtigen in Moskau !
Es läuft dort eben immer so wie wir es daher kennen , wer nicht mit der Zeit geht der wird von der Zeit überholt und manchmal sogar überrollt.


PS. Habt ihr das Gesicht von Wladimir gesehen während der Rede.. und die Mimik?, einfach ein Genuss, zu sehen wie dieser eiskalte Typ innerlich einem vor dem Ausbruch stehenden Vulkan glich !!!!!
Zuletzt geändert von Lutzkyj am Sonntag 15. November 2009, 14:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#63 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 14:24

Sonnenblume hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Lest es mal, das bringt Euch weiter !

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Wie Sie sich sicher denken können, kannte ich diesen Brief schon. In Ihm heißt es:"Wir schreiben in unserer persönlichen Eigenschaft als Individuen, die sowohl Freunde und Verbündete der Vereinigten Staaten als auch engagierte Europäer sind."
Sie schreiben also nicht im Namen ihres Volkes (warum eigentlich nicht?), sondern es ist wie Ihre, eine persönliche Meinung.

Ich halte es eher mit Frank Walter Steinmeier, der auch für mich spricht: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...



Wie schlimm es mit manchen Diskussions Teilnehmern hier bestellt ist,
bekommen wir hier an dieser Stelle mal wieder serviert ......oh Sonnenblume wie kann man nur???


Zum Bericht "Uni Kassel" .....
Die im Beitrag genannten Leute sind Politiker die nicht ihre Meinung bekundet haben, sondern aufgrund ihrer politischen Tätigkeiten und Leistungen eine Analyse Moskaus erstellten, diese benannten und vor der immer fortbestehenden Gefahr die von Moskau ausgeht warnten, es sind, man kann sie so nennen Experten, da gibt es gar nicht mal die Möglichkeit einer Interpretation!!!

Zu Steinmeier ... man Sonnenblume!!!, das geht ja gar nicht mehr meine liebe !!!
dieser Typ hat dem Bonzenkanzler Schröder, der seine Kanzlerschaft dazu ausnutzte, um sich einen JOB bei Putin zu verschaffen (sind ja auch Busenfreunde) jahrelang die Verhaltensregeln vor und aufgeschrieben, hat es mit seinem Wirken und aufgestellten Lügentheorien geschafft das, das deutsche Volk die SPD quasi in den Ruin wählte als Retuorkutsche für eigene Regierungsverantwortung.

Dieser Meier ist doch so was von OUT, megaout!!!..
der hat doch nur noch mit Lügen argumentiert es gibt keinen Platz mehr für solche Leute und erst recht nicht in der SPD,... das bekommt er demnächst noch von seinen Parteikadern bescheinigt !
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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#64 Beitragvon Handrij » Sonntag 15. November 2009, 15:04

Lutzkyj hat geschrieben:Doch genau genau das ist es was Premier Medwedjew in seiner Rede beklagt, das Moskau abkehren solle, von diesem Streben, sich erneuern und das geht nur wenn man sich öffnet und nicht krampfhaft versucht Länder wie die Ukraine daran zu hindern!
Endlich mal ein kleiner Lichtblick in Moskau, die Führung eines Exkommunistischen KGB-Mannes wie General W.Putin, der Politik eben in KGB-Manier und mithilfe Ex-KGB Kollegen betreibt, abgelöst werden soll von einem System welches sich an wirklich demokratisch,marktwirtschaftlichen Strukturen orientiert.

Huch, :o lese ich da so etwas wie ein wenig Anerkennung heraus? Was ist nur aus deinem "Stiefelputzer" geworden?

Lutzkyj hat geschrieben:So eine Rede hätte Medwedjew nie halten können, stünden hinter ihm nicht die wahren Mächtigen in Moskau !

Wer ist das?

Lutzkyj hat geschrieben:PS. Habt ihr das Gesicht von Wladimir gehen während der Rede.. und die Mimik, einfach ein Genuss, zu sehen wie dieser eiskalte Typ innerlich einem vor dem Ausbruch stehenden Vulkan glich !!!!!


Meinst du das bei ungefähr 3min?

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Hm, für mich sieht er eher gelangweilt aus. Kann man ja auch nachvollziehen: da sitzen und abwarten müssen, ist nunmal nicht jedermanns Sache

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#65 Beitragvon eurojoseph » Sonntag 15. November 2009, 15:08

Sonnenblume hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Lest es mal, das bringt Euch weiter !

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Wie Sie sich sicher denken können, kannte ich diesen Brief schon. In Ihm heißt es:"Wir schreiben in unserer persönlichen Eigenschaft als Individuen, die sowohl Freunde und Verbündete der Vereinigten Staaten als auch engagierte Europäer sind."
Sie schreiben also nicht im Namen ihres Volkes (warum eigentlich nicht?), sondern es ist wie Ihre, eine persönliche Meinung.

Ich halte es eher mit Frank Walter Steinmeier, der auch für mich spricht: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Nun wenn sie "Friedensuni-Kassel" weiterbringt.....dann ist alles gesagt....
Im Namen des Volkes koennen uebrigens nur aktive Politiker schreiben.....
ja und Kommunisten und Faschisten bzw, Nationalsozialisten....
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#66 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 15. November 2009, 16:01

Lutzkyj hat geschrieben:Wie schlimm es mit manchen Diskussions Teilnehmern hier bestellt ist,
bekommen wir hier an dieser Stelle mal wieder serviert ......oh Sonnenblume wie kann man nur???


Zum Bericht "Uni Kassel" .....
Die im Beitrag genannten Leute sind Politiker die nicht ihre Meinung bekundet haben, sondern aufgrund ihrer politischen Tätigkeiten und Leistungen eine Analyse Moskaus erstellten, diese benannten und vor der immer fortbestehenden Gefahr die von Moskau ausgeht warnten, es sind, man kann sie so nennen Experten, da gibt es gar nicht mal die Möglichkeit einer Interpretation!!!


Ich habe hier nicht interpretiert sondern ZITIERT. Für Sie Lutzkyj gern nochmal: "Ein offener Brief aus Mittel- und Osteuropa an die Obama-Administration
von Valdas Adamkus, Martin Butora, Emil Constantinescu, Pavol Demes, Lubos Dobrovsky, Matyas Eorsi, Istvan Gyarmati, Vaclav Havel, Rastislav Kacer, Sandra Kalniete, Karel Schwarzenberg, Michal Kovac, Ivan Krastev, Alexander Kwasniewski, Mart Laar, Kadri Liik, Janos Martonyi. Janusz Onyszkiewicz, Adam Rotfeld, Vaira Vike-Freiberga, Alexandr Vondra, Lech Walesa

Wir haben diesen Brief geschrieben, weil uns als mittel- und osteuropäischen (MOE) Intellektuellen und ehemalige Politikern sowohl die Zukunft der transatlantischen Beziehungen als auch die zukünftige Qualität der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und den Staaten unserer Region zutiefst wichtig ist. Wir schreiben in unserer persönlichen Eigenschaft als Individuen, die sowohl Freunde und Verbündete der Vereinigten Staaten als auch engagierte Europäer sind."



Lutzkyj hat geschrieben:Zu Steinmeier ... man Sonnenblume!!!, das geht ja gar nicht mehr meine liebe !!!
dieser Typ hat dem Bonzenkanzler Schröder, der seine Kanzlerschaft dazu ausnutzte, um sich einen JOB bei Putin zu verschaffen (sind ja auch Busenfreunde) jahrelang die Verhaltensregeln vor und aufgeschrieben, hat es mit seinem Wirken und aufgestellten Lügentheorien geschafft das, das deutsche Volk die SPD quasi in den Ruin wählte als Retuorkutsche für eigene Regierungsverantwortung.
Dieser Meier ist doch so was von OUT, megaout!!!..
der hat doch nur noch mit Lügen argumentiert es gibt keinen Platz mehr für solche Leute und erst recht nicht in der SPD,... das bekommt er demnächst noch von seinen Parteikadern bescheinigt !


Es hat mich in meiner Meinungsbildung noch nie interessiert, wer in, out oder megaout ist. Ich habe hier geäußert, dass die erwähnten Aussagen Steinmeiers mit meiner Meinung ziemlich übereinstimmen und nichts Anderes.
Äußern Sie sich zu den Inhalten seiner Rede, dann können wir gern drüber diskutieren.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#67 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 17:25

Handrij hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Doch genau genau das ist es was Premier Medwedjew in seiner Rede beklagt, das Moskau abkehren solle, von diesem Streben, sich erneuern und das geht nur wenn man sich öffnet und nicht krampfhaft versucht Länder wie die Ukraine daran zu hindern!
Endlich mal ein kleiner Lichtblick in Moskau, die Führung eines Exkommunistischen KGB-Mannes wie General W.Putin, der Politik eben in KGB-Manier und mithilfe Ex-KGB Kollegen betreibt, abgelöst werden soll von einem System welches sich an wirklich demokratisch,marktwirtschaftlichen Strukturen orientiert.

Huch, :o lese ich da so etwas wie ein wenig Anerkennung heraus? Was ist nur aus deinem "Stiefelputzer" geworden?

Lutzkyj hat geschrieben:So eine Rede hätte Medwedjew nie halten können, stünden hinter ihm nicht die wahren Mächtigen in Moskau !

Wer ist das?

[quote="Lutzkyj"]


Wer das ist ??????????????????


Du kennst sie genau. Es sind die Mächtigen, die Massonis, die Clans, die Klasse, die in jedem Land und jeder Gesellschaft das eigentliche Sagen haben. Seid Jahrhunderten. Die sehen wir selten im TV oder in a. Media.
Die, die in CH, RSM,L oder auch FL ihren Hauptwohnsitz haben .
Die , welche mit Ihrem Besitz, Vermögen und Einfluss , die Architekten einer Gesellschaft sind, die, die in 30jahressprüngen planen. Denen egal ist wer, in welcher Regierungsformation das umsetzt, was die vorgeben als projektierte Zukunft. Die, die einen Schröder, Fischer, die Martelli, Craxi verwandelten.

Die, deren Namen ein H. Kohl, G. Andreotti oder Berlusconi nie preisgeben würde, die, welche schon immer die Welt dirigierten!


Sind das vielleicht Deine Gegner??? ……

Hmmmm?????...... Aber Putin ist doch derer in Moskau ihr General !!!!!!
Zuletzt geändert von Lutzkyj am Sonntag 15. November 2009, 18:18, insgesamt 2-mal geändert.
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#68 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 17:31

Handrij hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Doch genau genau das ist es was Premier Medwedjew in seiner Rede beklagt, das Moskau abkehren solle, von diesem Streben, sich erneuern und das geht nur wenn man sich öffnet und nicht krampfhaft versucht Länder wie die Ukraine daran zu hindern!
Endlich mal ein kleiner Lichtblick in Moskau, die Führung eines Exkommunistischen KGB-Mannes wie General W.Putin, der Politik eben in KGB-Manier und mithilfe Ex-KGB Kollegen betreibt, abgelöst werden soll von einem System welches sich an wirklich demokratisch,marktwirtschaftlichen Strukturen orientiert.

Huch, :o lese ich da so etwas wie ein wenig Anerkennung heraus? Was ist nur aus deinem "Stiefelputzer" geworden?


meine Antwort s.o. !!!!!!!!!!!!!!!!!

Lutzkyj hat geschrieben:So eine Rede hätte Medwedjew nie halten können, stünden hinter ihm nicht die wahren Mächtigen in Moskau !

Wer ist das?

Lutzkyj hat geschrieben:PS. Habt ihr das Gesicht von Wladimir gehen während der Rede.. und die Mimik, einfach ein Genuss, zu sehen wie dieser eiskalte Typ innerlich einem vor dem Ausbruch stehenden Vulkan glich !!!!!


Meinst du das bei ungefähr 3min?

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Hm, für mich sieht er eher gelangweilt aus. Kann man ja auch nachvollziehen: da sitzen und abwarten müssen, ist nunmal nicht jedermanns Sache



Da das italienische Fernsehprogram frei berichten darf, wie das deutsche übrigends auch, habe ich längere Ausschnitte gesehen, wo der Typ sich bald seine eigene Visage aufkaute..... das ist kein Quatsch , das war schon bald sogar lustig.
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#69 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 18:13

Sonnenblume hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:Wie schlimm es mit manchen Diskussions Teilnehmern hier bestellt ist,
bekommen wir hier an dieser Stelle mal wieder serviert ......oh Sonnenblume wie kann man nur???


Zum Bericht "Uni Kassel" .....
Die im Beitrag genannten Leute sind Politiker die nicht ihre Meinung bekundet haben, sondern aufgrund ihrer politischen Tätigkeiten und Leistungen eine Analyse Moskaus erstellten, diese benannten und vor der immer fortbestehenden Gefahr die von Moskau ausgeht warnten, es sind, man kann sie so nennen Experten, da gibt es gar nicht mal die Möglichkeit einer Interpretation!!!


Ich habe hier nicht interpretiert sondern ZITIERT. Für Sie Lutzkyj gern nochmal: "Ein offener Brief aus Mittel- und Osteuropa an die Obama-Administration
von Valdas Adamkus, Martin Butora, Emil Constantinescu, Pavol Demes, Lubos Dobrovsky, Matyas Eorsi, Istvan Gyarmati, Vaclav Havel, Rastislav Kacer, Sandra Kalniete, Karel Schwarzenberg, Michal Kovac, Ivan Krastev, Alexander Kwasniewski, Mart Laar, Kadri Liik, Janos Martonyi. Janusz Onyszkiewicz, Adam Rotfeld, Vaira Vike-Freiberga, Alexandr Vondra, Lech Walesa

Wir haben diesen Brief geschrieben, weil uns als mittel- und osteuropäischen (MOE) Intellektuellen und ehemalige Politikern sowohl die Zukunft der transatlantischen Beziehungen als auch die zukünftige Qualität der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und den Staaten unserer Region zutiefst wichtig ist. Wir schreiben in unserer persönlichen Eigenschaft als Individuen, die sowohl Freunde und Verbündete der Vereinigten Staaten als auch engagierte Europäer sind."



Lutzkyj hat geschrieben:Zu Steinmeier ... man Sonnenblume!!!, das geht ja gar nicht mehr meine liebe !!!
dieser Typ hat dem Bonzenkanzler Schröder, der seine Kanzlerschaft dazu ausnutzte, um sich einen JOB bei Putin zu verschaffen (sind ja auch Busenfreunde) jahrelang die Verhaltensregeln vor und aufgeschrieben, hat es mit seinem Wirken und aufgestellten Lügentheorien geschafft das, das deutsche Volk die SPD quasi in den Ruin wählte als Retuorkutsche für eigene Regierungsverantwortung.
Dieser Meier ist doch so was von OUT, megaout!!!..
der hat doch nur noch mit Lügen argumentiert es gibt keinen Platz mehr für solche Leute und erst recht nicht in der SPD,... das bekommt er demnächst noch von seinen Parteikadern bescheinigt !


Es hat mich in meiner Meinungsbildung noch nie interessiert, wer in, out oder megaout ist. Ich habe hier geäußert, dass die erwähnten Aussagen Steinmeiers mit meiner Meinung ziemlich übereinstimmen und nichts Anderes.
Äußern Sie sich zu den Inhalten seiner Rede, dann können wir gern drüber diskutieren.






Also nochmal !!! , es sind nicht Meinungen, sondern eine ANALYSE von gewichtigen Europäischen Experten,
die über ein ganz anderes Hintergrundwissen verfügen als wir/SIE,
Menschen die auf eigene politische Erfahrung mit dem Regim in Moskau sich stützen.


-------------------------------

Über die lügnerischen Inhalte der Reden von Politikern wie diesem Herrn St.Meier, werde ich mit niemandem diskutieren.


---------------------------------

Und im übrigen möchte ich Sie doch bitten in Zukunft, in diesem Forum nur über Themen zu schreiben, welche für die Ukraine relevant sind, weil sie mit ihr zu tun haben.
Sie haben, als wohl ehemalige DDRlerin, ein Beispiel meinerseits (Mauerfall) als Aufhänger benutzt um andere Sachverhalte zu integrieren.





Auf der anderen Seite sind ihre Statesment und Ihre Schreibweise oft so unterschiedlich und weichen dermaßen voneinander ab, so das man vermuten könnte , das Sie ein FAKE sind !!!


oder ist das nur ein Scherz ????
Die Ukrainer sind ein Slawenvolk... Die Russen sind Ugro-Finno-Tataren und brauchten die Ukraine immer als Slawisches Alibi.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#70 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 15. November 2009, 18:37

eurojoseph hat geschrieben:Im Namen des Volkes koennen uebrigens nur aktive Politiker schreiben.....
ja und Kommunisten und Faschisten bzw, Nationalsozialisten....


Dann frage ich mal anders, warum haben der gegenwärtige Präsident der Republik Litauen, der gegenwärtige Botschafter der Slowakei in den USA, der gegenwärtige Präsident Rumäniens, der gegenwärtige Minister der Slowakei für Internationale Beziehungen und Berater des Präsidenten, der gegenwärtige Verteidigungsminister der Tschechischen Republik, der gegenwärtige Präsident Tschechiens, der gegenwärtige Botschafter der Slowakei in den USA, der gegenwärtige Außenminister Lettlands, der gegenwärtige Außenminister Tschechiens, der gegenwärtige Präsident der Slowakei, der gegenwärtige Leiter des Centre for Liberal Strategies in Sofia, der gegenwärtige Präsident Polens, der gegenwärtige Premierminister Estlands, der gegenwärtige Außenminister Ungarns, der gegenwärtige Vizepräsident des Europäischen Parlaments, der gegenwärtige Außenminister Polens, der gegenwärtige Außenminister Tschechiens, der gegenwärtige Präsident Lettlands diesen Brief nicht mit unterzeichnet ?

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#71 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 15. November 2009, 19:11

Lutzkyj hat geschrieben:Also nochmal !!! , es sind nicht Meinungen, sondern eine ANALYSE von gewichtigen Europäischen Experten,
die über ein ganz anderes Hintergrundwissen verfügen als wir/SIE,
Menschen die auf eigene politische Erfahrung mit dem Regim in Moskau sich stützen.


-------------------------------

Über die lügnerischen Inhalte der Reden von Politikern wie diesem Herrn St.Meier, werde ich mit niemandem diskutieren.


---------------------------------

Und im übrigen möchte ich Sie doch bitten in Zukunft, in diesem Forum nur über Themen zu schreiben, welche für die Ukraine relevant sind, weil sie mit ihr zu tun haben.
Sie haben, als wohl ehemalige DDRlerin, ein Beispiel meinerseits (Mauerfall) als Aufhänger benutzt um andere Sachverhalte zu integrieren.





Auf der anderen Seite sind ihre Statesment und Ihre Schreibweise oft so unterschiedlich und weichen dermaßen voneinander ab, so das man vermuten könnte , das Sie ein FAKE sind !!!


oder ist das nur ein Scherz ????



Sie sollten wirklich besser überlegen und vielleicht auch noch mal die eigenen Beiträge anschauen, bevor Sie so etwas schreiben.

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#72 Beitragvon Handrij » Sonntag 15. November 2009, 22:37

Lutzkyj hat geschrieben:
Handrij hat geschrieben:
Lutzkyj hat geschrieben:So eine Rede hätte Medwedjew nie halten können, stünden hinter ihm nicht die wahren Mächtigen in Moskau !

Wer ist das?

Wer das ist ??????????????????


Du kennst sie genau. Es sind die Mächtigen, die Massonis, die Clans, die Klasse, die in jedem Land und jeder Gesellschaft das eigentliche Sagen haben. Seid Jahrhunderten. Die sehen wir selten im TV oder in a. Media.
Die, die in CH, RSM,L oder auch FL ihren Hauptwohnsitz haben .
Die , welche mit Ihrem Besitz, Vermögen und Einfluss , die Architekten einer Gesellschaft sind, die, die in 30jahressprüngen planen. Denen egal ist wer, in welcher Regierungsformation das umsetzt, was die vorgeben als projektierte Zukunft. Die, die einen Schröder, Fischer, die Martelli, Craxi verwandelten.

Die, deren Namen ein H. Kohl, G. Andreotti oder Berlusconi nie preisgeben würde, die, welche schon immer die Welt dirigierten!


Sind das vielleicht Deine Gegner??? ……

Hmmmm?????...... Aber Putin ist doch derer in Moskau ihr General !!!!!!

:o
Bisher dachte ich, dass du nur ein wenig zu tief in die Nationalismustasse geschaut hast, aber das hier, das ist ja echt das letzte. Du spinnst ja völlig! [smilie=crazy.gif] Und das kannst du nicht mehr mit deiner schweren Kindheit erklären ...

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#73 Beitragvon Lutzkyj » Sonntag 15. November 2009, 23:21

@Handrij

Bisher dachte ich, dass du nur ein wenig zu tief in die Nationalismustasse geschaut hast, aber das hier, das ist ja echt das letzte. Du spinnst ja völlig! [smilie=crazy.gif] Und das kannst du nicht mehr mit deiner schweren Kindheit erklären ...[/quote]





Tja , da hast Dich schon wieder mal entlarvt !!!

Sobald ein Beitrag kommt der in Deiner Propagandataktik, nicht vorgesehen ist, dann greifst auch Du, als H.K.
in die Polemikkiste.

mann, oh mann ??????


Solltest Dich mal weniger mit Moskau - RU - Putin, deren Imperialismus und deren Propaganda befassen .... , dann würdest Du auch andere Vorgänge in der Menschheit verstehen!


Und doch glaube ich es nicht so ganz, das Du so unbedarft bist ... und andere Dinge nicht kennst!
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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#74 Beitragvon Handrij » Sonntag 15. November 2009, 23:33

Lutzkyj hat geschrieben:Tja , da hast Dich schon wieder mal entlarvt !!!

Sobald ein Beitrag kommt der in Deiner Propagandataktik, nicht vorgesehen ist, dann greifst auch Du, als H.K.
in die Polemikkiste.

mann, oh mann ??????

Solltest Dich mal weniger mit Moskau - RU - Putin, deren Imperialismus und deren Propaganda befassen .... , dann würdest Du auch andere Vorgänge in der Menschheit verstehen!

Und doch glaube ich es nicht so ganz, das Du so unbedarft bist ... und andere Dinge nicht kennst!

Junge, Junge das wird nichts mehr. Wir haben keine gemeinsame Gesprächsbasis. [smilie=wacko2.gif] Such dir bitte eine andere Plattform. Verschwörungstheorien und anderen Paranoiakram kannst du hier nicht diskutieren, denn das haben DIE - du weißt schon wer - mir verboten! Und du weißt ja wie mächtig DIE sind ....

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Re: Ist Russland das Unglück der Ukraine?

#75 Beitragvon Sirius » Montag 16. November 2009, 01:31

Lutzkyj hat geschrieben:Wer das ist ??????????????????


Du kennst sie genau. Es sind die Mächtigen, die Massonis, die Clans, die Klasse, die in jedem Land und jeder Gesellschaft das eigentliche Sagen haben. Seid Jahrhunderten. Die sehen wir selten im TV oder in a. Media.
Die, die in CH, RSM,L oder auch FL ihren Hauptwohnsitz haben .
Die , welche mit Ihrem Besitz, Vermögen und Einfluss , die Architekten einer Gesellschaft sind, die, die in 30jahressprüngen planen. Denen egal ist wer, in welcher Regierungsformation das umsetzt, was die vorgeben als projektierte Zukunft. Die, die einen Schröder, Fischer, die Martelli, Craxi verwandelten.

Die, deren Namen ein H. Kohl, G. Andreotti oder Berlusconi nie preisgeben würde, die, welche schon immer die Welt dirigierten!


Sind das vielleicht Deine Gegner??? ……

Hmmmm?????...... Aber Putin ist doch derer in Moskau ihr General !!!!!!


ja genau, bei vielen Nazis heißt es, daß die Juden die Welt regieren.

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