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Optimist
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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#76 Beitragvon Optimist » Samstag 11. Juni 2011, 07:58

труд, мир, Май !

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#77 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 11. Juni 2011, 09:57

Optimist hat geschrieben: .... nicht doch lieber mit dem eigenen PKW?

Das ist viel zu teuer für jemanden, der vom Deutschen Staat nur am Verhungern gehindert wird. ;)

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freedom
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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#78 Beitragvon freedom » Samstag 11. Juni 2011, 15:18

Sonnenblume hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben: .... nicht doch lieber mit dem eigenen PKW?

Das ist viel zu teuer für jemanden, der vom Deutschen Staat nur am Verhungern gehindert wird. ;)

Mit dem Bus in die Ukraine ist ein erschwingliches Abenteuer der Neuzeit! [smilie=crazy.gif]

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#79 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 11. Juni 2011, 23:05

freedom hat geschrieben:
Banderist hat geschrieben:Entschuldigung!
Bin jetzt erst aus Kiew zurück;aber im Bus kann man auch Gewalt schauen. Die letzten Male hab ich im Schnitt immer
20 Tote im Bordkino gesehen! Gut - waren auch Wiederholungen bei;aber trotzdem.
So ein Mist: Und Stempel haben Sie mir auch gegeben. Wie langweilig!

Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Wenn Sie so um Frieden bemüht sind, sollten Sie nicht 17 Millionen Menschen verleumden.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#80 Beitragvon Optimist » Samstag 11. Juni 2011, 23:35

Der Mann bekommt doch gar nichts mit, die Gnade seiner Geburt auf der anderen Seite der Grenze hilft ihm leider auch nicht... halt schwer vermittelbar... naja vielleicht klappt es ja auf der 6. Reise nach UA...

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#81 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 12. Juni 2011, 00:40

Vielleicht sollten wir mal die berühmten 5 Euro sammeln und an der Grenze spenden, damit er mal richtigen Terror und Willkür erlebt. Wäre ich Richter, hieße mein Urteil: Gulag und Steine rundlutschen.
Dann hätte er was zum maulen und empören.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#82 Beitragvon Optimist » Sonntag 12. Juni 2011, 19:12

freedom hat geschrieben:
Banderist hat geschrieben:Entschuldigung!
Bin jetzt erst aus Kiew zurück;aber im Bus kann man auch Gewalt schauen. Die letzten Male hab ich im Schnitt immer
20 Tote im Bordkino gesehen! Gut - waren auch Wiederholungen bei;aber trotzdem.
So ein Mist: Und Stempel haben Sie mir auch gegeben. Wie langweilig!

Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Falls Sie aus Berlin stammen sind sie mit dem Terror genauso aufgewachsen, falls Sie mal per Landweg von Westberlin nach Westdeutschland gefahren sind kennen Sie die Grenzschikanen denen die Menschen ausgesetzt waren. Aber nur für ein par Stunden, keiner, weder Sie noch ein anderer freier Bürger hätte nur gewagt "aufzumucken"! Nun können Sie sich vorstellen wie das sein muss, oft Angst zu haben und nicht "aufzumucken" wenn man in einer Diktatur leben muss! Wir wurden nicht gefragt ob wir diese 40-jährige "Geiselhaft" als Nachkriegsdeutsche haben wollten.
Es ist sehr leicht und bequem für Sie hier im Internet den grossen Rand zu haben, aber im realen Leben sind Sie in meinen Augen ein Schaumschläger und Duckmäuser! Das wollten Sie doch auch eigentlich hören, zumindest habe ich das so verstanden.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#83 Beitragvon lev » Mittwoch 15. Juni 2011, 14:45

freedom hat geschrieben:
Banderist hat geschrieben:Entschuldigung!
Bin jetzt erst aus Kiew zurück;aber im Bus kann man auch Gewalt schauen. Die letzten Male hab ich im Schnitt immer
20 Tote im Bordkino gesehen! Gut - waren auch Wiederholungen bei;aber trotzdem.
So ein Mist: Und Stempel haben Sie mir auch gegeben. Wie langweilig!

Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Wirklich freedom, das ist das Allerletzte was sie hier von sich geben. So eine Aussage, Ihnen muss doch eine Gehirnzelle implodiert sein. [smilie=fool.gif]

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#84 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 15. Juni 2011, 17:26

lev hat geschrieben:Wirklich freedom, das ist das Allerletzte was sie hier von sich geben. So eine Aussage, Ihnen muss doch eine Gehirnzelle implodiert sein. [smilie=fool.gif]

Eine?

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#85 Beitragvon lev » Mittwoch 15. Juni 2011, 17:51

Sonnenblume hat geschrieben:
lev hat geschrieben:Wirklich freedom, das ist das Allerletzte was sie hier von sich geben. So eine Aussage, Ihnen muss doch eine Gehirnzelle implodiert sein. [smilie=fool.gif]

Eine?

Hatte er mehr?

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#86 Beitragvon Tilko » Mittwoch 15. Juni 2011, 21:49

Mit solchen Fremdwörtern will er sicher seinen, nicht vorhandenen, Intelekt unterstreichen.
Ich frag mich nur was er daran als mangeldes Einfühlungsvermögen empfindet, von Ironie hat er sicher noch nie was gehört.
Solltest du jetzt aber nicht wissen soltest was implodiert heist, goggeln hilft. Du machst das aber sicher anderst, rennst zur ARGE und beantragst einen Zuschuss für ein Fachlexikon damit du uns auf deinem, bekanntermaßen "hohem", geistigen Niveau zumüllen kannst.

Tilko [smilie=ukr_prapor]

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#87 Beitragvon freedom » Sonntag 19. Juni 2011, 21:21

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Banderist hat geschrieben:Entschuldigung!
Bin jetzt erst aus Kiew zurück;aber im Bus kann man auch Gewalt schauen. Die letzten Male hab ich im Schnitt immer
20 Tote im Bordkino gesehen! Gut - waren auch Wiederholungen bei;aber trotzdem.
So ein Mist: Und Stempel haben Sie mir auch gegeben. Wie langweilig!

Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Wenn Sie so um Frieden bemüht sind, sollten Sie nicht 17 Millionen Menschen verleumden.

Wo, wann und in welchem Zusammenhang soll ich 17 Millionen Menschen verleumdet haben? Ich bitte um die Angabe von Fakten!
Inwiefern stellt sich mit Ihrer äußerst zweifelhaften Behauptung ein Zusammenhang mit Busfahrten in die Ukraine?

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#88 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 19. Juni 2011, 21:38

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Wenn Sie so um Frieden bemüht sind, sollten Sie nicht 17 Millionen Menschen verleumden.

freedom hat geschrieben:Wo, wann und in welchem Zusammenhang soll ich 17 Millionen Menschen verleumdet haben? Ich bitte um die Angabe von Fakten!

Ich weiß zwar nicht, warum ich Ihnen diese unterirdische Frage beantworte, aber ich tu es trotzdem.
freedom hat geschrieben:Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen...

Wahrscheinlich habe ich heute meinen sozialen Tag...

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#89 Beitragvon freedom » Sonntag 19. Juni 2011, 22:14

Sonnenblume hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen. Das Gegenteil von Gewalt ist Frieden: Ein unschätzbares Gut!

Wenn Sie so um Frieden bemüht sind, sollten Sie nicht 17 Millionen Menschen verleumden.

freedom hat geschrieben:Wo, wann und in welchem Zusammenhang soll ich 17 Millionen Menschen verleumdet haben? Ich bitte um die Angabe von Fakten!

Ich weiß zwar nicht, warum ich Ihnen diese unterirdische Frage beantworte, aber ich tu es trotzdem.
freedom hat geschrieben:Sie müssen sich nicht für Ihr eingeschränktes Empathievermögen entschuldigen. Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, die mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind, können wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen...

Wahrscheinlich habe ich heute meinen sozialen Tag...

Nochmals: Auf welche Weise soll ich angeblich 17 Millionen Menschen verleumdet haben, und was hat Ihre Fehlinterpretation mit dem Forumsthema zu tun?
Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern. Wollen Sie mich nicht verstehen oder können Sie mich nicht verstehen? Wenn jemand hier "Krawallnikow-Sprüche" von sich gibt, erweckt das bei mir den Eindruck, dass derjenige auf der Seite derer gestanden hat, die für Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertote mitverantwortlich sind. (... und auch noch stolz darauf ist!)
Zuletzt geändert von freedom am Sonntag 19. Juni 2011, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#90 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 19. Juni 2011, 22:23

freedom hat geschrieben:Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern.


Wie recht Sie haben! Aber das gilt hier nur für Sie!

Wenn Sie hier äußern, Menschen aus dem ehemaligen deutschen Nachbarstaat, haben ein eingeschränktes Empathievermögen, weil sie mit Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertoten aufgewachsen sind und deshalb wahrscheinlich nicht anders denken und fühlen können, dann frag ich mich, was man da falsch verstehen kann.
Sie saßen in der Zeit warm und trocken in Ihrem beschaulichen Westberlin und haben es sich mit den Steuergeldern der Rest-BRD gutgehen lassen und heute tun Sie auch nichts Anderes und es ist Ihnen nicht mal zu blöd, auch noch die Bewohner der ehemaligen DDR zur Kasse zu bitten, deren Löhne weit unter denen liegen, die Sie damals bekommen haben. Zum Dank müssen die sich von Ihnen auch noch beleidigen lassen. Sie sollten sich schämen!
Zuletzt geändert von Anonymous am Sonntag 19. Juni 2011, 22:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#91 Beitragvon freedom » Sonntag 19. Juni 2011, 22:30

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern.

Wie recht Sie haben!

Mit Ihrer persönlichen Feststellung haben Sie noch keinen konstruktiven Beitrag zur Klärung des Sachverhalts beigetragen. Deshalb nun zum dritten Mal:
Auf welche Weise soll ich angeblich 17 Millionen Menschen verleumdet haben, und was hat Ihre Fehlinterpretation mit dem Forumsthema zu tun?

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#92 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 19. Juni 2011, 22:33

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern.

Wie recht Sie haben!

Mit Ihrer persönlichen Feststellung haben Sie noch keinen konstruktiven Beitrag zur Klärung des Sachverhalts beigetragen. Deshalb nun zum dritten Mal:
Auf welche Weise soll ich angeblich 17 Millionen Menschen verleumdet haben, und was hat Ihre Fehlinterpretation mit dem Forumsthema zu tun?

Siehe meinen Beitrag vom Sonntag 19. Juni 2011, 22:23

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#93 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Montag 20. Juni 2011, 13:52

Trolli hat von sich gegeben:

Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern. Wollen Sie mich nicht verstehen oder können Sie mich nicht verstehen? Wenn jemand hier "Krawallnikow-Sprüche" von sich gibt, erweckt das bei mir den Eindruck, dass derjenige auf der Seite derer gestanden hat, die für Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertote mitverantwortlich sind. (... und auch noch stolz darauf ist!)

Das ist ja das verzwickte an Deinem Hiersein. Alle wollen Dich verstehen, geben sich redliche Mühe, aber Du verstehst die gut gemeinten Ratschläge nicht.

Siehst Du darin unterscheiden wir uns. Niemand hat Krawall gemacht und sich unlauter geäußert. Da Du ja umfangreich belesen bist wird Dir ja nicht entgangen sein, dass in der DDR, in der auch 40 Jahre gelebt habe einige ohne Not den Staat geliebt haben und alles für seinen "Schutz" getan haben und nicht wenige wurden gezwungen.
Aber wie erklärst Du Dir die vielen Spione in der BRD für die Stasi und den KGB

Weil Du alle anderen damit thematisch totschlagen willst, schleicht sich so ein Gedanke bei mir ein, dass Du Dir vielleicht auch so Dein Taschengeld aufgebessert hast und deshalb überall den 2. Hintergrund suchst.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#94 Beitragvon freedom » Dienstag 21. Juni 2011, 01:54

galizier hat geschrieben:Trolli hat von sich gegeben:
Zu einer akzeptaben Diskussionskultur ist die Fähigkeit aller Teilnehmer unabdingbar, das Verstehen zu wollen und zu können, was andere äußern. Wollen Sie mich nicht verstehen oder können Sie mich nicht verstehen? Wenn jemand hier "Krawallnikow-Sprüche" von sich gibt, erweckt das bei mir den Eindruck, dass derjenige auf der Seite derer gestanden hat, die für Stasi-Terror, Stacheldraht und Mauertote mitverantwortlich sind. (... und auch noch stolz darauf ist!)
Das ist ja das verzwickte an Deinem Hiersein. Alle wollen Dich verstehen, geben sich redliche Mühe, aber Du verstehst die gut gemeinten Ratschläge nicht.
Siehst Du darin unterscheiden wir uns. Niemand hat Krawall gemacht und sich unlauter geäußert. Da Du ja umfangreich belesen bist wird Dir ja nicht entgangen sein, dass in der DDR, in der auch 40 Jahre gelebt habe einige ohne Not den Staat geliebt haben und alles für seinen "Schutz" getan haben und nicht wenige wurden gezwungen.
Aber wie erklärst Du Dir die vielen Spione in der BRD für die Stasi und den KGB
Weil Du alle anderen damit thematisch totschlagen willst, schleicht sich so ein Gedanke bei mir ein, dass Du Dir vielleicht auch so Dein Taschengeld aufgebessert hast und deshalb überall den 2. Hintergrund suchst.

Wir wäre es denn, lieber Forumsteilnehmer galizier, wenn Sie zur Abwechslung einen konstruktiven Beitrag zu "Reisen mit dem Bus in die Ukraine" leisten würden, und nicht Ihre permanente Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung mit Ihren Kumpanen?

Ihre Liebe zu menschenverachtenden Diktaturen sollten Sie besser woanders ausleben, nicht hier!

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#95 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 21. Juni 2011, 19:48

Hallo Trolli!!!
Vor lauter Freude über Deine Ergüsse und die Bescheidenheit Deiner Auffassungsgabe würde ich gern und mit Freude Dir etwas Nachhilfe geben in einer Diktatur. Melde Dich und habe Zeit und Phantasie.
Erst Deine Beiträge machen das Forum zu einem Erlebnis.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#96 Beitragvon krmueller » Freitag 24. Juni 2011, 14:50

Holzwurm hat geschrieben:Wizzair kommt aber leider um 0:30 in Kiew an:Der Nachtzug auf die Krim ist dann schon weg und Weiterflug zur Krim auch erst nächsten Morgen möglich . .
Am selben Morgen! :-D - 5 Stunden in Schuljani auf der Bank ist jedenfalls zehnmal besser als 48 Stunden im Bus! Habe danach in Jalta gut ausgeschlafen. :-)

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#97 Beitragvon freedom » Freitag 24. Juni 2011, 18:40

Optimist hat geschrieben:... Falls Sie aus Berlin stammen sind sie mit dem Terror genauso aufgewachsen, falls Sie mal per Landweg von Westberlin nach Westdeutschland gefahren sind kennen Sie die Grenzschikanen denen die Menschen ausgesetzt waren. Aber nur für ein par Stunden, keiner, weder Sie noch ein anderer freier Bürger hätte nur gewagt "aufzumucken"! Nun können Sie sich vorstellen wie das sein muss, oft Angst zu haben und nicht "aufzumucken" wenn man in einer Diktatur leben muss! Wir wurden nicht gefragt ob wir diese 40-jährige "Geiselhaft" als Nachkriegsdeutsche haben wollten.
Es ist sehr leicht und bequem für Sie hier im Internet den grossen Rand zu haben, aber im realen Leben sind Sie in meinen Augen ein Schaumschläger und Duckmäuser! Das wollten Sie doch auch eigentlich hören, zumindest habe ich das so verstanden.

Dass Sie mich missverstanden haben, nehme ich Ihnen nicht übel. Sie befinden sich in einem Irrtum, wenn Sie annehmen, dass ich mich zu DDR-Zeiten hinter einem warmen Ofen verkrochen hätte. Unabhängig von vier Jahren freiwilligen Wehrdienst in der Deutschen Bundesmarine mit regelmäßigen Heimfahrten auf der B 5 nach Berlin, habe ich einige Monate beim Generalstaatsanwalt beim Kammergericht gedient, um bei der Aufarbeitung der Regierungskriminalität in der DDR mitzuwirken. Aus manchen Akten tropfte im übertragenen Sinne das Blut, wenn es beispielsweise um die Mauertoten ging. Fairerweise muss ich anfügen, dass ich niemals auf Fahrten in und durch die DDR von Angehörigen der Staatsorgane der DDR belästigt wurde. Dass ich mich als HartzIV-Empfänger in der (unbequemen) sozialen Hängematte ausruhe, kann niemand behaupten, denn die deutsche Übersetzung des Ukrainischen Gesetzes über den Schutz der persönlichen Daten, kam auf meine Anregung und Mitwirkung zustande. Mein Wunsch nach geordneten Verhältnissen beim Reisen im Bus von und nach der Ukraine, dürfte wohl jedem verständlich sein.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#98 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 25. Juni 2011, 09:12

freedom hat geschrieben:Dass ich mich als HartzIV-Empfänger in der (unbequemen) sozialen Hängematte ausruhe, kann niemand behaupten, denn die deutsche Übersetzung des Ukrainischen Gesetzes über den Schutz der persönlichen Daten, kam auf meine Anregung und Mitwirkung zustande. ...

Aha, eine Übersetzung anzuregen, die Andere dann erledigen müssen, bezeichnen Sie also schon als Arbeit. Mitgewirkt können Sie ja kaum haben, da Sie ja auf Ukrainisch nicht mal das Fehlen eines Stempels artikulieren können. Wem wollen Sie hier Geschichten erzählen?

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#99 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Samstag 25. Juni 2011, 12:03

Danke für Dein Schlusswort zu diesem Thema. Ich betrachte Deinen Beitrag als solches.

Ich schlage generell vor auf die Beiträge von Freedom und Brüder gleicher Kappen nicht mehr zu reagieren. Es ist schade um die Zeit und die Gedanken.

Lieber zu praktischen Fragen der Reisen und des Transports ein neues Thema eröffnen.

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Re: Mit dem Bus in die Ukraine

#100 Beitragvon freedom » Dienstag 2. August 2011, 14:05

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Dass ich mich als HartzIV-Empfänger in der (unbequemen) sozialen Hängematte ausruhe, kann niemand behaupten, denn die deutsche Übersetzung des Ukrainischen Gesetzes über den Schutz der persönlichen Daten, kam auf meine Anregung und Mitwirkung zustande. ...

Aha, eine Übersetzung anzuregen, die Andere dann erledigen müssen, bezeichnen Sie also schon als Arbeit. Mitgewirkt können Sie ja kaum haben, da Sie ja auf Ukrainisch nicht mal das Fehlen eines Stempels artikulieren können. Wem wollen Sie hier Geschichten erzählen?

Die Übersetzungsarbeit wurde freiwillig geleistet, und jedenfalls ohne Ihre Mitwirkung! Inwieweit ich etwas auf Ukrainisch artikulieren kann, ist meine Angelegenheit, nicht Ihre!

Und überhaupt, was wissen Sie vom Zustandekommen der Übersetzung? Sie äußern lediglich Mutmaßungen, nichts weiter.

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