Rossija SegodnjaSicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

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Russland

Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#1 Beitrag von RSS-Bot-RS » Donnerstag 4. September 2014, 18:15

Laut dem Sprecher des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates (SNBO), Andrej Lyssenko, sind Volksmilizen in Richtung Mariupol unterwegs. Es gebe allerdings keine Massenoffensive, so Lyssenko am Donnerstag in Kiew zu RIA Novosti.
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Freund
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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#2 Beitrag von Freund » Donnerstag 4. September 2014, 18:28

Mir geht die Galle über, wenn ich das lese.

Die "Voksmilizen" rücken vor. Dass ich nicht lache.
Wieviel sind denn davon noch übrig?
Die meisten von denen haben ihr Leben doch in Donezk und Lughansk gelassen.
Der Rest hat längst bemerkt, welcher "Freiheitskampf" stattfindet.

Können die nicht endlich mal die Wahrheit sagen?

Die RUSSEN rücken Richtung Mariupol vor, die RUSSEN und niemand anderst.

Aber dann sagt es auch. Die Russen und nicht die Volksmilizen

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cronos
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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#3 Beitrag von cronos » Donnerstag 4. September 2014, 18:34

Freund hat geschrieben:Mir geht die Galle über, wenn ich das lese.

Die "Voksmilizen" rücken vor. Dass ich nicht lache.
Wieviel sind denn davon noch übrig?
Die meisten von denen haben ihr Leben doch in Donezk und Lughansk gelassen.
Der Rest hat längst bemerkt, welcher "Freiheitskampf" stattfindet.

Können die nicht endlich mal die Wahrheit sagen?

Die RUSSEN rücken Richtung Mariupol vor, die RUSSEN und niemand anderst.

Aber dann sagt es auch. Die Russen und nicht die Volksmilizen

Aber doch, "die Russen" haben sich in die Reihen der Volksmilizen eingereiht, in schöner slavischer Brüderlichkeit.

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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#4 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. September 2014, 18:37

Freund hat geschrieben:Mir geht die Galle über, wenn ich das lese.

Die "Voksmilizen" rücken vor. Dass ich nicht lache.
Wieviel sind denn davon noch übrig?
Die meisten von denen haben ihr Leben doch in Donezk und Lughansk gelassen.
Der Rest hat längst bemerkt, welcher "Freiheitskampf" stattfindet.

Können die nicht endlich mal die Wahrheit sagen?

Die RUSSEN rücken Richtung Mariupol vor, die RUSSEN und niemand anderst.

Aber dann sagt es auch. Die Russen und nicht die Volksmilizen
Oder noch konkreter, die russische Armee.

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Freund
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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#5 Beitrag von Freund » Donnerstag 4. September 2014, 18:47

ja, du hast Recht, die russische Armee, Entschuldige.
Meinte ich natürlich auch.

Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden.

Und wenn ich dann noch die Sprüche von cronos lesen muss, dann hab ich Mühe
mich zu beherschen.
Ich kenne Mariupol sehr gut. Ich weiss wie sehr die Einwohner auf Seiten der Separatisten
standen und wie "russenfreundlich" sie immer waren.

WAREN CRONOS!!! WAREN,

mit deinen slavischen Bruderschaften haben sie heute nichts mehr am Hut.
Und ausser dir, weiss wohl jeder wie zwischenzeitlich das Mischungsverhältnis
zwischen ursprünglicher Volksmiliz und "fremden Kräften" sein muss.

halt einfach mal für einen Tag das Maul, Cronos.
Nur für einen Tag.

Und weil du es so gern magst [smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor] [smilie=ukr_prapor]

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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#6 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 4. September 2014, 18:53

Wieviele Flüchtlinge aus dem Donbass haben cronos ukrainische Freunde eigentlich aufgenommen, was denkt ihr?

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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#7 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. September 2014, 18:59

das sind alles Menschen aus Mariupol, heute. Menschen, die für Cronos und seines Führers Traum von einer "ethnisch sauberen" "Sozialistischen Volksrepublik Novarossija" ( das sind Originalwortschöpfungen des Users) um Heim, Gesundheit und Leben fürchten müssen.
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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#8 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. September 2014, 19:01

Sonnenblume hat geschrieben:Wieviele Flüchtlinge aus dem Donbass haben cronos ukrainische Freunde eigentlich aufgenommen, was denkt ihr?

ich vermute keinen. Aber es wäre mir ein innerer Vorbeimarsch ihn mal vor jenes sehr reichliche Dutzend zu stellen das ich bei mir hier untergebracht habe..... ( Cronos, du bist damit eingeladen, aber jede Wette, der A.. in der Hose fehlt dir dich vor Ort mit deinen widerlichen Thesen zu stellen.)

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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#9 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. September 2014, 19:23

cronos hat geschrieben: Aber doch, "die Russen" haben sich in die Reihen der Volksmilizen eingereiht, in schöner slavischer Brüderlichkeit.
Росія готує солдатів на Маріуполь, вони відмовляються - активістка

Росія готується відправляти своїх солдат в Маріуполь, але багато з них вже відмовляються.
Про це в ефірі "5 каналу" повідомила голова "Солдатських матерів Санкт-Петербурга" Елла Полякова.
За її словами, в неоголошеній війні Росія несе дуже серйозні втрати.
"Я можу сказати, що масштаби колосальні Ті хлопці, які повернулися живими, розповідали страшні речі.", - Розповів вона.
Полякова розповіла, що "в документах місце смерті не вказано, поховання солдат відбуваються ганебно".
Вона повідомила, що тепер солдат з-під Ростова готуються відкрито відправляти в Маріуполь.
". Хлопців в таборі під Ростовом хочуть відправити у Маріуполь, вже відкрито Вони не хочуть, відмовляються", - розповіла Полякова.
"Їм кажуть, що × ними розривають контракти ³ вважають їх ополченцями Але такого статусу Â російській армії немає. ", - додала вона.
...
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es gibt wohl noch ein paar Anständige, die den "Betriebsausflug" der russischen Besatzungsarmee in die Ukraine nicht mitmachen wollen.

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Re: Sicherheitssprecher in Kiew: Volksmilizen rücken in Richtung Mariupol vor - RIA

#10 Beitrag von toto66 » Donnerstag 4. September 2014, 20:37

Der Guardian veröffentlicht gestern diese Geschichte:

Russian soldier: 'You're better clueless because the truth is horrible'
Despite Moscow denials, Ukrainian troops give accounts of fighting Russian army in Ilovaysk outside Donetsk

Bloodied, dirty and stinking, the Ukrainian soldiers who passed through the town of Komsomolske on Saturday morning made for a sorry sight. But they were the lucky ones, who had managed to escape alive from an assault they say involved regular units of the Russian army.

Having fled from encirclement in the town of Ilovaysk, their column of 70 armoured vehicles and hundreds of soldiers was ambushed and shelled, according to one soldier. "Our vehicles were colliding with one another and our tracks were running over our own fighters," said Taras Samchuk, 28, whose 51st brigade was one of the units surrounded.

Many died, some were captured, and about 100 soldiers survived, often "with legs broken or smashed, with shrapnel in our hands, legs, bodies, with smashed teeth and broken noses", he said.

Two weeks ago, Ukraine looked as if it was winning its battle against Russia-backed separatists in eastern Ukraine, but the tide has turned in recent days, with the encirclement at Ilovaysk a key moment. Samchuk, like many Ukrainian fighters, said there is only one reason for this. Instead of fighting a ragtag group of rebels, the Ukrainians have suddenly found themselves fighting the regular Russian army.

Samchuk, who worked as a barman in the western Ukrainian city of Lutsk before being recruited to the army, said he and his comrades rescued a Russian in an armoured vehicle they destroyed near the town. "He told us he served in 8th Chechen brigade [possibly the 8th mountain motor-rifle brigade, based in Chechnya] and he claimed he thought they were sent here for exercises," Samchuk said, adding that the soldier was now being treated in a Kiev hospital.

Nobody knows how many Ukrainians died in Ilovaysk, but the battle for the small town outside Donetsk is likely to go down as one of the defining moments of the conflict. Some were killed in the intense exchanges of shelling in a battle for the town that lasted a week, while others were picked off as they fled, and many more were taken prisoner – more than 500, according to the Ukrainian official in charge of prisoner swaps. In one video released by rebels, a group of captive Ukrainians from volunteer battalions are forced to jump up and down at gunpoint by rebel commanders, reciting derogatory rhymes.
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