Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Soziale Spannungen sind die größte Herausforderung für Janukowytsch - Politikwissenschaftler - UI

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Soziale Spannungen sind die größte Herausforderung für Janukowytsch - Politikwissenschaftler - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Mittwoch 22. Februar 2012, 17:15

UkrInform

Kiew, den 22. Februar /UKRINFORM/. Soziale Spannungen sind die größte Herausforderung für den Präsident Wiktor Janukowytsch und den Premierminister Mykola Asarow.



Solche Meinung hat der Vorsitzende des Zentrums für angewandte politische Studien „Penta“ Wolodymyr Fessenko auf einer Pressekonferenz zum Thema "Zwei Jahre der Präsidentschaft von Wiktor Janukowytsch: sozio-ökonomische, politische und internationale Politik und Position“ geäußert.



"Meiner Meinung nach sind soziale Spannungen jetzt die größte Herausforderung für Janukowytsch und für die Regierung unter Asarow. Aber unter Berücksichtigung der schwierigen Situation zu Beginn der Präsidentschaft konnte die Ukraine das Schicksal Griechenlands betreffen. In diesem Sinne konnte man die makroökonomische Situation erhalten", - meint Herr Fessenko.



Er ist überzeugt, dass der Reformkurs richtig ausgewählt wurde, allerdings entstanden die Probleme mit dem Tempo der Realisierung von Reformen und deren Effizienz.



"Das Team von Janukowytsch sollte eine ernsthafte Prüfung machen, warum es nicht gelingt, die angekündigten Reformen schnell und effizient ins Leben zu rufen. Vielleicht liegt dies an einer bestimmten Reorganisation und Umstrukturierung des Präsidenten-Teams", - vermutete der politische Analyst.



Er bemerkte auch, dass die Verzögerung der Reformen und ihre mangelnde Wirksamkeit mit den unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Umsetzung der Reformen zusammenhängen.



„Mit der Reform wurde ein Schritt nach vorn gemacht, aber es stellte sich heraus, dass es ein Problem mit ihrer Umsetzung gibt. Ich glaube, dass es hier ein Problem gibt, das damit zusammenhängt, dass die Ideologie und Reform-Pläne in der Präsidialverwaltung ausgearbeitet und im Ministerkabinett verwirklicht werden, und die Kluft zwischen den beiden Institutionen erschwert und behindert manchmal den Prozess der schnellen Umsetzung von Reformen“, - betonte Herr Fessenko.



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