Vermischtes | Stuttgarter Zeitung: Wird die Krim langsam zur Insel?

Forum für Hinweise auf Beiträge (Artikel, Videos ...) in in- und ausländischen Onlinemedien aus allen anderen Bereichen ....
Forumsregeln
Bitte keine Vollzitate aus Zeitungen, außer wenn diese es ausdrücklich gestatten. Zudem achtet bitte auf die Seriösität der Quelle. Keine Verschwörungs- oder Hassseiten!

Bei Links mit unüblichen Zeichen (z.B. []) bitte einen Linkkürzer wie Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... oder Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... nutzen ....
Denkt bitte an korrektes Zitieren, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
Format: [quote="name"] Zitat [/quote]. Näheres hier: zitierfunktion-t295.html

Videos werden in der Regel automatisch eingebunden. Falls nicht bitte den media-Tag versuchen. Format:
[media] Link [/media].
Näheres hier: videoeinbindung-t308.html
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Handrij
Ukraine-Kenner / досвідчений / опытный
Beiträge: 8982
Registriert: Freitag 27. März 2009, 21:22
Wohnort: Kiew/Kyjiw
    unknown unknown
Bildschirmauflösung: 1920x1080
Hat sich bedankt: 186 Mal
Danksagung erhalten: 1813 Mal
Ukraine

Stuttgarter Zeitung: Wird die Krim langsam zur Insel?

#1 Beitragvon Handrij » Dienstag 24. August 2010, 20:53

Klimawandel Ukrainische Experten warnen vor einer Überflutung, wenn der Meeresspiegel steigen sollte.

Durch die globale Erwärmung könnten nicht nur tropische Ferienparadiese wie die Malediven im Ozean versinken. Ein ähnliches Schicksal droht auch der zur Ukraine gehörenden Krim. Derzeit ist sie eine Halbinsel und im Norden mit dem Festland durch eine über 200 Kilometer breite Senke verbunden. Eben die könnte überflutet werden, wenn der Meeresspiegel um 50 Zentimeter steigt. Das Schwarze Meer im Westen und Süden der Krim und das Asowsche Meer im Osten könnten sich dann vereinigen, warnt Nikolai Kulbida, der Chef des ukrainischen Wetterdienstes. Das sogenannte Faule Meer könnte die Katastrophe begünstigen.

Beim Faulen Meer handelt es sich um ein System flacher, teilweise miteinander verbundener Buchten und Seen an der Ostküste der Krim und im Norden. Es ist maximal drei Meter tief und sehr salzhaltig. Im Sommer heizt sich die mehr als 2500 Quadratkilometer große Wasserfläche auf und stinkt nach faulen Eiern, weil verwesende Pflanzen jede Menge Schwefelwasserstoff produzieren. Politisch korrekt heißt das Gewässer Sywasch, der Name kommt aus der Sprache der Urbewohner, der Krimtataren.


Mehr bei der Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Link:
BBcode:
HTML:
Verstecke direkte Links zum Beitrag
Zeige direkte Links zum Beitrag


Zurück zu „Vermischtes“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste