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Der teutonische Marsch - UN

#1 Beitrag von RSS-Bot » Sonntag 20. November 2011, 01:15

Ukraine-Nachrichten: Politik

Die Ukraine stört das Spiel Deutschlands. Jegliche Zugeständnisse für die Ukraine können Deutschland eine Ressourcenbasis – die Russland heute für Deutsche ist – wegnehmen. Die transnationale Gesellschaft „Gasprom“ beeinflusst die transnationale Gesellschaft „Europäische Union“ stark. Es ist klar, dass die Ukraine nach Eurasien gedrängt wird.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: Der teutonische Marsch

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#2 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 20. November 2011, 17:31

RSS-Bot hat geschrieben:Ukraine-Nachrichten: Politik

Die Ukraine stört das Spiel Deutschlands. Jegliche Zugeständnisse für die Ukraine können Deutschland eine Ressourcenbasis – die Russland heute für Deutsche ist – wegnehmen. Die transnationale Gesellschaft „Gasprom“ beeinflusst die transnationale Gesellschaft „Europäische Union“ stark. Es ist klar, dass die Ukraine nach Eurasien gedrängt wird.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: Der teutonische Marsch
Langsam wird es absurd - immer sind die anderen Schuld, mal die Russen, mal die Deutschen und morgen sicher auch die Marsmännchen!

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#3 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 20. November 2011, 18:31

Ja die wahren Helden Europas haben es sehr schwer.
Niemand will den Opfermut der Väter und Ehemänner würdigen, die lieber ihre Frauen und Töchter in europäischen Bordellen anschaffen lassen als selbst zu arbeiten.
Arbeit gibt es genug, aber bezahlt wird nur nach der Produktivität der UAs selbst. Die Herren mit der verwegenen Locke über der Stirn wollen aber deutsche Löhne.

Lernen für einen Beruf - das machen doch nur die Dummen. Der Kosak geht in den Baumarkt und nach dem Kauf eines Hammers und einer Säge ist er schon ein Handwerksmeister.

Niemand, kein Deutscher nicht hat gesagt, das man sich eine Invalidengruppe kaufen soll, dass man von 365 Kalendertagen im Jahr 400 als Feiertage mit der Ächtung aller produktiven Arbeit begehen soll.

Niemand verleitet den ukrainischen Bauern zum Anbau des Rapses und zu dessen schnellen Export. Die UAs selbst sträuben sich seit Jahren gegen jede inländische Verarbeitung und
Nutzung.

Das ist ja übelster Nationalismus und die Erben der Grossmannskommunisten der ergehen sich in der Festmachung eines Feindes in der Nutzung alter Feindbilder.
Ich kann da nur sagen, dass es an der Zeit ist, dass Deutschland mal ein bisschen die Spendierhosen schließt und den Helden der "Ukrainska Prawda" die Gelegenheit gibt alles allein zu machen.

Weit ausgeholt in der Geschichte, aber stückweise nur die kommunistische Phraseologie der Moskowiter nachgebetet.

Teile dieser Argumente sind mir schon in Vorhaltungen von Chargen der Regionalen begegnet. Vielleicht hängen die auch noch den Phrasen der alten Kommunisten nach und an derem ideologischen Tropf.

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Robert
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#4 Beitrag von Robert » Sonntag 20. November 2011, 20:22

Sonnenblume hat geschrieben:


Langsam wird es absurd - immer sind die anderen Schuld, mal die Russen, mal die Deutschen und morgen sicher auch die Marsmännchen!
so sehe ich das auch GOOD

Gruß ! Robert

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#5 Beitrag von eurojoseph » Sonntag 20. November 2011, 20:24

RSS-Bot hat geschrieben:Ukraine-Nachrichten: Politik

Die Ukraine stört das Spiel Deutschlands. Jegliche Zugeständnisse für die Ukraine können Deutschland eine Ressourcenbasis – die Russland heute für Deutsche ist – wegnehmen. Die transnationale Gesellschaft „Gasprom“ beeinflusst die transnationale Gesellschaft „Europäische Union“ stark. Es ist klar, dass die Ukraine nach Eurasien gedrängt wird.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Politik: Der teutonische Marsch
Man kann es sicher ein wenig pointiert sehen, aber es ist was wares dran, Deutschland kriecht RU in den Allerwertesten und versucht der Ukraine die Beitrittsperspektive zu vermiesen - aber es wird nicht gelingen, denn D ist wer in der EU - aber D ist nicht die EU - und Polen hat da ein gewaltiges Wörtchen mitzureden (und damit indirekt auch die USA) und beiden liegt nichts am Wiedererstarken eines russischen Imperiums, und zum Glück sind die Ukrainer selber auch nicht so dumm und wissen, wo der wirkliche Feind sitzt - und das ist halt an der Moskva...sogar Janu will nicht nach Putins Pfeife tanzen (das macht ihn nicht zum Europäer/Demokraten/Westler..).aber es kann nur (mittelfristig) besser werden - niemals, niemals wird sich die russische Arroganz richtung Gleichberechtigung und zum Miteinander hin bewegen - insofern bleibt die EU das "Gelobte Land" - mit oder ohne den Segen Deutschlands....D ist kurzsichtig, wie immer (siehe Zwischenkriegszeit)- und vergisst wieder einmal das es seine Interessen nur MIT aber nicht GEGEN Europa durchsetzen kann....niemand würde das akzeptieren - und die osteuropäischen Länder würden ein 2.Jalta niemals verzeihen, auch nicht wenn es dabei "nur" um Belarus, Moldawien, Ukraine und den Kaukasus handelt - und die USA (zum Glück) auch nicht - und wollen wir nicht vergessen - es gibt "Blöcke" und Interessen - und wenn Europa denkt (das Alte Europa) es kann ohne die USA in der Welt bestehen , dann wird es ein böses, böses Erwachen geben....wir Europäer werden im Mahlstrom der Geschichte zerrieben werden - die USA werden sich (wieder einmal) neu erfinden (ala Phoenix) - und im Gezänk zwischen RU, China, Indien und Brasilien werden wir ohne die USA die miesesten Karten überhaupt haben...ausser wir wollen eine Gesellschaft wie in China oder RU....und ich denke, das wir mehrheitlich dies nicht wollen (hoffentlich !!!) ....ich kann nur auf geopolitische Vernunft im Rest Europas hoffen - Frankreich/GB und Polen vor allem - und wenn nicht anders um D nicht in den Himmel wachsen zu lassen (Achse Paris, London, Warschau), aber auch Schweden/Balten kennt die Russen zur Genüge - sind allerdings relativ unbedeutend) und auch die andren Osteuropäer haben den russischen Stiefel noch nicht vergessen....bloss die Merkel hat ein kurzes Gedächnis (oder hatte Privilegien ?? ein gepolstertes Joch ??? oder hatte Freude an DSF ???)) Die Finnen sollten besser auch an den Winterkrieg denken - und sich der "Finlandisierung" - dem unrühmlichen Teil ihrer Geschichte erinnern....Hoffnungen und gleichzeitig Besorgnis - ich weiss, wenn man ums tägliche Überleben kämpft ist der Preis für Gretschka wichtiger - aber da is es doch auch besser wenn Brüssel mitspricht und nicht Moskau...oder ??? Gazprom sollte man eben niemals vergessen/unterschätzen.....da wird es schnell kühle, wenn man nicht "botmässig" sich verhält !!!
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#6 Beitrag von eurojoseph » Sonntag 20. November 2011, 20:44

Robert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:


Langsam wird es absurd - immer sind die anderen Schuld, mal die Russen, mal die Deutschen und morgen sicher auch die Marsmännchen!
so sehe ich das auch GOOD

Gruß ! Robert
Einmal Sovietarmist, immer Sovietarmist ???
Wo geht es um Schuld, wenn man die Deutschen bremsen sieht - und das seit Schröder an RU angedienert wird - zu Lasten u.a. auch der Ukrainer - wollen Sie das wirklich in Abrede stellen ??? Das heisst nicht, das Galizier nicht auch recht hätte - aber Fakt ist, die Deutschen sehen die Ukrainer nur als (russische ???) Bauern im geopolitischem Schach.....und IMHO so kurzsichtig muss nicht mal die Angela sein (was war die eigentlich in der Zone damals, BDM (och das hiess ja anders/DSF - nein DFD - ich weiss es schon ;) ???)...aber auch den North-Stream kann man abdrehen, wenn es sein muss (sind dann halt technische Gebrechen) so wie plötzlich moldawischer Wein/georgisches Mineralwasser und belarusische Milchprodukte nicht mehr hygenisch genug waren, von polnischen Hühnerfleisch ganz zu schweigen NONO ...das einzige was RU versteht ist Stärke, ein gemeinsames Europa ohne teutschen Sonderweg.....ansonsten - na ja - man kann es in Abchasien und Ossetien gut beobachten, was so alles passieren kann....dann wird halt möglicherweise irgendwo wieder ab 5 Uhr wieder zurückgeschossen - oder ach wie furchtbar - kommt kein Gas im Westen an(oder diesmal nicht nur in Estland ?) - am Besten so ab 1.Januar - weil da is es schöööön kalt....vielleicht brechen zwischendurch auch wieder Computernetwerke ein, so wie damals in Estland "Bronzesoldat" - mal den Europäern zeigen, wo die Grenzen sind....
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#7 Beitrag von mbert » Sonntag 20. November 2011, 21:02

Der Artikel ist eine Provokation. Einige Fakten sind ja richtig - der Kurs der aktuellen Bundesregierung mag tatsächlich eine Menge mit Russland und der Notwendigkeit guter Beziehungen zu Russland zu tun haben. Und diese Kritik nehme ich als Deutscher an und wünsche mir von Herzen eine Regierung, die aufhört, ihre Politik von Moskau abhängig zu machen.
Aber der Rest des Artikels - teutonische Überheblichkeit gegenüber Slawen, diese ganzen zusammengesammelten Schnippsel aus der Geschichte, da schüttelt es mich. Es würde mich nicht wundern, wenn hier PR-Strategen der Regierung in Don-äh-Kyiv ein wenig mitgemischt haben...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#8 Beitrag von eurojoseph » Sonntag 20. November 2011, 21:04

galizier hat geschrieben:Ja die wahren Helden Europas haben es sehr schwer.
Niemand will den Opfermut der Väter und Ehemänner würdigen, die lieber ihre Frauen und Töchter in europäischen Bordellen anschaffen lassen als selbst zu arbeiten.
Arbeit gibt es genug, aber bezahlt wird nur nach der Produktivität der UAs selbst. Die Herren mit der verwegenen Locke über der Stirn wollen aber deutsche Löhne.

Lernen für einen Beruf - das machen doch nur die Dummen. Der Kosak geht in den Baumarkt und nach dem Kauf eines Hammers und einer Säge ist er schon ein Handwerksmeister.

Niemand, kein Deutscher nicht hat gesagt, das man sich eine Invalidengruppe kaufen soll, dass man von 365 Kalendertagen im Jahr 400 als Feiertage mit der Ächtung aller produktiven Arbeit begehen soll.

Niemand verleitet den ukrainischen Bauern zum Anbau des Rapses und zu dessen schnellen Export. Die UAs selbst sträuben sich seit Jahren gegen jede inländische Verarbeitung und
Nutzung.

Das ist ja übelster Nationalismus und die Erben der Grossmannskommunisten der ergehen sich in der Festmachung eines Feindes in der Nutzung alter Feindbilder.
Ich kann da nur sagen, dass es an der Zeit ist, dass Deutschland mal ein bisschen die Spendierhosen schließt und den Helden der "Ukrainska Prawda" die Gelegenheit gibt alles allein zu machen.

Weit ausgeholt in der Geschichte, aber stückweise nur die kommunistische Phraseologie der Moskowiter nachgebetet.

Teile dieser Argumente sind mir schon in Vorhaltungen von Chargen der Regionalen begegnet. Vielleicht hängen die auch noch den Phrasen der alten Kommunisten nach und an derem ideologischen Tropf.
Vieles was Sie sagen stimmt - und trotzdem stimmt das Andre auch - so wie der >Feind meines Feindes noch lang nicht mein Freund ist - ja und es stimmt - NIEMAND hindert die Ukrainer Rapsöl anstatt Raps zu exportieren - nur wo sie die Spendierhosen sehen - wenn D mit RU im Nordstream mithilft den Ukrainern (eh zu magere) Transitgebühren vorzuenthalten ?
Wo tut sich den D hervor bei Unterstützung gemeinsamer Projekte in der UA ???
Sehen Sie irgendwelche demokratische Initiativen in der UA unterstützt, eine europäische Perspektive angeboten - den Russen in ihrer "Sonderinteressenzone" entgegengetreten ?
Klare Worte bez. Kaukasus oder auch Recht auf Selbstbestimmung bez. Nato ???
Klar derzeit unmöglich - aber generell ausschliessen, damit Lavrow nicht bellt ?? Kann es das wirklich sein ??? Wo ist den die Ausbildungshilfe für Ukrainer, wer lädt Lehrlinge ein (Azubis) zu Siemens, VW, MB um deutsche Qualitätsarbeit zu promoten ?? Wer investiert in der UA ?? Chinesen, Koreaner, Inder - aber Deutsche ?? Nicht das ich wüsste - MB is dick bei KAMAZ - wie sieht es bei KraZ in Krementschuk aus, oder bei LIAZ Autobusse in Lviv - vielleicht die Koreaner - ja - aber Man/MB/Setra ?? Nix da....bau ma lieber in RU....
Deutschland ....hat die Ukraine verraten - und das nicht zum Ersten Mal...da bin ich doch ein bissl mehr froh Österreicher zu sein (denn die K.u.K Monarchie Cisleithanischer Teil - die stand zu ihren Ruthenen...) jedenfalls halbwegs - ein bissl die Polen zu zügeln wär net das Schlechteste gewesen...
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#9 Beitrag von eurojoseph » Sonntag 20. November 2011, 21:09

mbert hat geschrieben:Der Artikel ist eine Provokation. Einige Fakten sind ja richtig - der Kurs der aktuellen Bundesregierung mag tatsächlich eine Menge mit Russland und der Notwendigkeit guter Beziehungen zu Russland zu tun haben. Und diese Kritik nehme ich als Deutscher an und wünsche mir von Herzen eine Regierung, die aufhört, ihre Politik von Moskau abhängig zu machen.
Aber der Rest des Artikels - teutonische Überheblichkeit gegenüber Slawen, diese ganzen zusammengesammelten Schnippsel aus der Geschichte, da schüttelt es mich. Es würde mich nicht wundern, wenn hier PR-Strategen der Regierung in Don-äh-Kyiv ein wenig mitgemischt haben...
Ja - aus diesem Gesichtspunkt hab ich es noch nicht betrachtet, da ham Sie sicher recht... - aber punkto Slawenfreundlichkeit ist es wirklich erst seit kurzem ein Umdenken IMHO (eh auch bei uns - abgesehen vom Haus Habsburg - wobei die auch immer ein bissl zu sehr pro Ungarisch und zuwenig z.B. pro Tschechisch waren) allerdings in Südpolen waren sie kein Vergleich zu Preussen oder den "russischen Brüdern" im 3geteilten Polen bis 1918....
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#10 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 20. November 2011, 21:52

galizier hat geschrieben: Ich kann da nur sagen, dass es an der Zeit ist, dass Deutschland mal ein bisschen die Spendierhosen schließt und den Helden der "Ukrainska Prawda" die Gelegenheit gibt alles allein zu machen.
Dein Wort in der Welt Gehörgang!

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#11 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 20. November 2011, 23:06

Schön, dass der Artikel hier noch kam: http://ukraine-nachrichten.de/reale-pro ... n-analysen

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#12 Beitrag von mbert » Sonntag 20. November 2011, 23:16

Sonnenblume hat geschrieben:Schön, dass der Artikel hier noch kam: http://ukraine-nachrichten.de/reale-pro ... n-analysen
Ja, das ist schon lustig, wir waren hier schon gerade am Diskutieren, wen wir mal von unseren Bekannten in UA animieren könnten, eine Antwort zu verfassen :)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#13 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 20. November 2011, 23:25

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Schön, dass der Artikel hier noch kam: http://ukraine-nachrichten.de/reale-pro ... n-analysen
Ja, das ist schon lustig, wir waren hier schon gerade am Diskutieren, wen wir mal von unseren Bekannten in UA animieren könnten, eine Antwort zu verfassen :)
Ihr habt ja wirklich einen "heißen Draht" in die UA ;)

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#14 Beitrag von mbert » Sonntag 20. November 2011, 23:39

Sonnenblume hat geschrieben: Ihr habt ja wirklich einen "heißen Draht" in die UA ;)
Ich nenn es gern "Akademiker-Ghetto" :-D
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#15 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 20. November 2011, 23:46

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Ihr habt ja wirklich einen "heißen Draht" in die UA ;)
Ich nenn es gern "Akademiker-Ghetto" :-D
Auweia! :o ;)

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#16 Beitrag von Jensinski » Montag 21. November 2011, 00:47

mbert hat geschrieben:Der Artikel ist eine Provokation. Einige Fakten sind ja richtig - der Kurs der aktuellen Bundesregierung mag tatsächlich eine Menge mit Russland und der Notwendigkeit guter Beziehungen zu Russland zu tun haben. Und diese Kritik nehme ich als Deutscher an und wünsche mir von Herzen eine Regierung, die aufhört, ihre Politik von Moskau abhängig zu machen.
Aber der Rest des Artikels - teutonische Überheblichkeit gegenüber Slawen, diese ganzen zusammengesammelten Schnippsel aus der Geschichte, da schüttelt es mich. Es würde mich nicht wundern, wenn hier PR-Strategen der Regierung in Don-äh-Kyiv ein wenig mitgemischt haben...
Danke mbert! Dem kann ich mich nur anschließen. Mein Gott! Ich gestehe, ich bin beim ersten Lesen fast auf den Artikel hereingefallen. Wäre schön, wenn der 2. Artikel von Anatolij Marzynowskyj auch in der Ukrajinska Prawda erscheinen würde....

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#17 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 21. November 2011, 13:16

Hallo Eurojoseph,

ich habe das mit dem Rapsöl anders gemeint als Du verstanden hast.
Der Raps wird exportiert. Die UA macht sich selbst zum billigen Rohstofflieferanten, anstatt die Wertschöpfungskette bis zum Ende in der Hand zu behalten.
Aus Raps wird Öl und aus diesem Öl wird Biodiesel. Europa verbessert seine Ökobilanz auf Kosten der UA.
Neben dem Öl gibt es dann noch Presskuchen, der ein sehr wertvoller Rohstoff sein kann, wenn die UA eine kreislauforientierte Landwirtschaft fördern würde.
Bei den gegenwärtigen Rohölpreisen auch auf dem Binnenmarkt ein gutes Geschäft und viele Arbeitsplätze.
Das könnte man an noch vielen anderen Rohstoffen festmachen.

Wer ist der größte Zahler in der EU? Also kommt bei jedem EU-Projekt in der UA auch Geld der deutschen Steuerzahler zum Einsatz und dann solche Beleidigungen.

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Kolobok
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#18 Beitrag von Kolobok » Montag 21. November 2011, 19:25

mbert hat geschrieben:Der Artikel ist eine Provokation. Einige Fakten sind ja richtig -
Dann ist hier im Forum jeder zweite Artikel auch eine Provokation. Wie leichtfertig wird auch hier mit historischen Ereignissen umgegangen, um die daraus der eigenen Meinung entsprechende "Wahrheit" zu finden oder wohl eher zu konstruieren?
Der Artikel sagt doch eindeutig, dass wir, die Ukrainer nach Europa kommen. Ob es euch passt oder nicht! :-D [smilie=kosak_5]
Konnte denn der arme Verfasser damit rechnen, dass der liebe deutsche Onkel mitbekommt wie man hinter seinem Rücken so redet? Hat dem denn keiner gesagt, dass wir per Definition die Guten sind? :-D

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Minuteman
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Re: Der teutonische Marsch - UN

#19 Beitrag von Minuteman » Dienstag 22. November 2011, 12:14

Ich würde den Artikel nicht überbewerten.
Meiner Ansicht nach wurde dies von einem Historiker geschrieben, welcher, sieht man in seine Vita, gerne mal die Seiten je nach persönlichen Vorteil, gerne mal das politische Lager wechselt.
Die Kommentare zu seinen Artikel in der UA-Prawda sprechen dann ja auch für sich [smilie=kosak_1]
Mit seinen Blick in die Vergangenheit, wie vor allem Deutschland immer wieder die Ukrainer vor allem im 20. Jahrhundert hintergangen, oder schlichtweg die Ukrainer als Partner hängengelassen hat, hat er nicht mal unrecht.
Meine persönliche und bescheidene Erfahrung ist aber, daß wir Deutschen und Ukrainer schon irgendwie ein besonderes Verhältnis zueinander haben. Irgendwie mögen wir uns, aus welchen Gründen auch immer. Und sei es nur um gepflegt über die Russen abzulästern. [smilie=kosak_1]

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Re: Der teutonische Marsch - UN

#20 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 22. November 2011, 14:21

Minuteman hat geschrieben:...Mit seinen Blick in die Vergangenheit, wie vor allem Deutschland immer wieder die Ukrainer vor allem im 20. Jahrhundert hintergangen, oder schlichtweg die Ukrainer als Partner hängengelassen hat, hat er nicht mal unrecht.
Soll das der Grund sein, warum die Ukrainer jetzt Gott und die Welt verarschen?
Minuteman hat geschrieben:Meine persönliche und bescheidene Erfahrung ist aber, daß wir Deutschen und Ukrainer schon irgendwie ein besonderes Verhältnis zueinander haben. Irgendwie mögen wir uns, aus welchen Gründen auch immer. Und sei es nur um gepflegt über die Russen abzulästern. [smilie=kosak_1]
Nichts vereint so sehr, wie die Wut auf einen Dritten! ;)

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