PolitikTote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

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Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#1 Beitrag von Handrij » Donnerstag 10. April 2014, 13:45

Wer schoss am Maidan auf Zivilisten? Die neue Regierung in Kiew verhaftete zwölf Mitglieder der Berkut-Einheit und wirft ihnen "Massenmord" vor. Doch laut TV-Magazin "Monitor" kamen die Schüsse nicht nur von Schützen des Janukowitsch-Regimes.
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#2 Beitrag von Lara » Donnerstag 10. April 2014, 19:39

Ich habe darüber schon gelesen und werde mir das heute unbedingt angucken. Es wird spannend. Wenn tatsächlich diese Schüsse vom Rechten Sektor abgegeben worden, durften sie auf keinen Fall zur Wahl stehen. Das wäre im Sinne vieler Ukrainer. Und natürlich zur Verantwortung gezogen werden. Auch eine Entschuldigung vor Berkut wäre mehr als fällig. Aber warten wir ab, was dieser Bericht bringt.
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#3 Beitrag von Handrij » Donnerstag 10. April 2014, 19:48

Die Pressekonferenz kannst du hier nachschauen:
http://forum.ukraine-nachrichten.de/bri ... 43365.html

Die Ankündigung des "Monitor"-Beitrages ist IMHO irreführend. Bei der Pressekonferenz wurde lediglich gesagt, dass die Ermittlungen zu den Scharfschützen nicht abgeschlossen seien und man daher keine Details bekanntgeben könne. Der ominösen "schwarzen Rotte/Kompanie" mit den gelben Armbinden werden 17 von 52 Toten an diesem Tag angelastet.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#4 Beitrag von Lara » Donnerstag 10. April 2014, 20:01

Danke fürs Link, schaue ich mir das gleich an. Aber soweit ich verstanden habe, dieser Bericht soll auf Grund von eigenen ARD-Recherchen sein. Bin trotzdem gespannt. Am Samstag bin ich in Kiew und treffe mit einem Freund, der ARD-Leute immer in Kiew fährt, da kann ich zusätzlich auch Hintergrundinformationen bekommen ;)
Freundliche Grüße
Lara

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#5 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 11. April 2014, 00:32

Handrijs Einwand ist korrekt, genau das wurde in dem Beitrag schlicht übergangen. Monitor ist ja auch ein eher linkes Magazin. Unabhängig fand ich die zusammengetragenen Fakten soweit okay. Zum Glück gibt es bei uns in den Medien eben nicht nur Staatsfernsehen und andere Darstellungen sind möglich. Das macht es zwar nicht immer einfacher, aber für die Suche nach der Wahrheit ist es sinnvoll, daß dies möglich ist.

So ein wenig habe ich dennoch den Eindruck, daß vieles auch seitens der Regierung nur Propaganda ist und die Ergebnisse schon vorher feststehen. Denn auch in einem Zwischenbericht hätte man die Zweifel aufgreifen können, nicht erst wortkarg auf Nachfrage. Sinnvoll wäre es, in die Untersuchung von Anfang an Experten von außerhalb mit einzubeziehen. Die dann feststehenden Ergebnisse hätten in jedem Fall ein stärkeres Gewicht.

Unabhängig von einem späteren Ergebnis: Für die notwendige Entwicklung des Landes ist es eigentlich völlig unerheblich, ob Teile des Rechten Sektors oder die Russen auch Schützen gestellt haben.

Unmittelbar im Anschluß kam ein Beitrag zur Türkei. Auch da wurde deutlich, wie Fakten getürkt werden können. Und das gilt im Fall der Ukraine für Putin ebenso, wie für die Amerikaner und möglicherweise manche Gruppierungen auf damaliger Oppositionsseite.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#6 Beitrag von selfmade » Freitag 11. April 2014, 01:54

Es soll nicht verhöhnend sein, aber dadurch, dass es auch Schützen aus dem Rechten Sektor waren, hat die Bevölkerung nun umso mehr Ansporn, sich von diesem zu distanzieren und ihre eigene Mitte zu bilden.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#7 Beitrag von Jensinski » Freitag 11. April 2014, 09:40

Ich konnte die Sendung in der Mediathek ansehen. Sie haben einige wahre Punkte angesprochen, trotzdem bleibt bei mir das Gefühl, dass dieser Beitrag einen Zweck zu erfüllen hat - und für die Ukraine keinen guten. Bei Monitor gibt es auch ein Forum zu dem Thema, ich habe da mal meine Meinung veröffentlicht. Denn was bisher dort steht, nun ja, daran bin ich mittlerweile gewöhnt. Hier eine Kopie meines Beitrages:
Vorab eines: Ich lebe in der Ukraine und hege tiefste Sympathien für die Menschen, die sich hier eines durch und durch korrupten und verbrecherischen Präsidenten und seiner Clique entledigt haben. Das Thema zu den Scharfschützen bewegt die meisten Menschen hier und zu Recht fordern sie eine Aufklärung. Ich habe in den Tagen um den 20. Februar vom frühen Morgen bis in die späte Nacht die Liverstreams verfolgt, sozusagen auch hautnah das Geschehene mitbekommen, sowie Freunde in Kiew, die mich sehr zeitnah informierten. Hier einige Punkte, die beachtet werden sollten und Fragen meinerseits:
1. Von Anfang an gab es Hinweise auf Scharfschützen in dem Hotel. Immer wieder wurde am 20.02. gewarnt, dieses Hotel zu betreten, es wäre gefährlich, man suche aktuell die Scharfschützen. Leider blieb diese erfolglos.
2. Das Hotel war am 20.02. in der Hand der Opposition. Die Antiterrormaßnahmen Janukowitschs wurden schon Tage vorher angekündigt. Wäre es denn unmöglich, dass sich die Scharfschützen auch schon lange vorher im Hotel befanden? Gekleidet wie die Oppositionellen?
3. Zu den Kugeln aus den Opfern. Wie kann ein Arzt feststellen, dass diese gleich sind? Sind diese nicht deformiert, braucht es dazu nicht die Hilfe eines Forensikers?
4. Zum Generalstaatsanwalt. Was macht dieser? Ist er direkt und selbst mit den Ermittlungen beschäftigt oder sind es nicht die Ermittler, die ihm ihre Ergebnisse liefern? Wer sind die Ermittler? Alle ausgetauscht, alle nur der Wahrheit verpflichtet? Oder sind es dieselben, die auch schon unter Janukowitsch tätig waren? Ergibt die Frage: Wie zuverlässig sind diese? Hier sollte Ihr Team mal recherchieren! Ich glaube, das ergebe eine sehr interessante Reportage.
5. Wie professionell können die Ukrainer überhaupt ermitteln? Auf welchem Stand ist ihre Technik? Ich weiß es nicht, ahne da leider nichts Gutes. Wäre die Frage, warum nicht Profis aus dem Ausland hinzugezogen wurden? Da muss man zwei Sachen dazu anmerken. Zum einen sind die Ukrainer oft viel zu stolz, fremde Hilfe anzunehmen, leider. Andererseits, wie hätte das ausgesehen, wenn vom BKA oder FBI Ermittler geholfen hätten? Was hätte wohl Russland dazu gesagt?

Ja, es bleiben viele Fragen und es ist mittlerweile eher unwahrscheinlich, dass eine lückenlose Aufklärung stattfindet ohne "Kommissar Zufall". Trotzdem sollte man auch seitens Monitor keine vorschnellen Schlüsse ziehen und hier versuchen, unbedingt der Partei Swoboda den schwarzen Peter zuzuschieben. Das Schlusswort war leider sehr einseitig. Das kann man natürlich tun, wenn man auch andere einbezieht, die genauso wenig daran interessiert sind, dass eine Aufklärung stattfindet. Das sind zum einen die Leute des Janukowitsch und auch Russland! Wirklich schade, dass in dieser Richtung kein Wort fiel.

Und selbst wenn sich herausstellen sollte, dass seitens der Opposition ein Verbrechen begangen wurde, diskreditiert das in keinster Weise die Menschen auf dem Maidan, die für eine bessere Zukunft monatelang ausharrten und ihr Leben riskierten - und im Falle der himmlischen Hundert auch gaben!

Freundliche Grüße aus der Ukraine,
Jens

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#8 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 11. April 2014, 10:15

Super geschrieben!!!
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#9 Beitrag von mbert » Freitag 11. April 2014, 10:48

Jens, Du hast meinen großen Respekt dafür, dass Du Dir das noch antust. Ich bin einfach nur noch dauer-enttäuscht und entsetzt über diese Karikatur einer öffentlichen Meinung, die sich Tag für Tag in den Kommentaren zu Online-Medien manifestiert, sobald es um Russland und/oder die Ukraine geht.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#10 Beitrag von Lara » Freitag 11. April 2014, 12:57

Danke für diese tolle Antwort. Ich hoffe, du hast Recht. Im Bezug auf deine Bemerkung " Zu den Kugeln aus den Opfern. Wie kann ein Arzt feststellen, dass diese gleich sind? Sind diese nicht deformiert, braucht es dazu nicht die Hilfe eines Forensikers?" muss ich sagen, man kann es schon sehr gut auch ohne Forensikers feststellen, ob die gleich sind oder nicht. Mein Cousen ist Militärarzt und musste öfter Kugeln aus den Soldaten entfernen, er kann das auch feststellen, alleine durch die Prägung auf den Kugeln.
Auch wenn ich mit dir, Jens, in praktisch allen Momenten einverstanden bin, macht mich das schon nachdenklich. Die Tatsache, dass dieses Verbrechen von keiner richtig unabhängigen Kommission untersucht wird, wird immer Zweifeln hervorrufen und gegen die Ukraine ausgespielt. Und leider sind viele in Deutschland auf einer Welle mit Raschisten. Auch ich davon nicht frei bin, dass ich auch viel Mistrauen dem Rechten Sektor gegenüber habe. Das heißt aber nicht, dass ich die aggressive Politik von Putin, Begeisterungsrufe von Deutschen gut heiße. Die Ukraine soll selbst ihr Haus in Ordnung bringen und ohne Hilfe von russischen Neofaschisten!!!
Freundliche Grüße
Lara

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#11 Beitrag von Jensinski » Freitag 11. April 2014, 14:10

Hallo Lara,

ich bin kein Experte. Aber ich weiß, dass Kugeln sehr wohl deformiert werden, wenn sie z.B. auf Knochen treffen. So pervers das klingt, die sind sogar extra so konzipiert, um den größtmöglichen Schaden anzurichten. Weiterhin stellt sich mir als Laien die Frage, wie viele verschiedene Gewehre für Scharfschützen es denn gibt? Das ist wohl nur eine Handvoll. Und die Ausrüstung im Ostblock ist übrigens sehr ähnlich. Die Zuordnung einer Kugel zu einem Gewehr kann man schwerlich mit bloßem Auge feststellen. Das wird mikroskopisch untersucht, Stichwort forensische Ballistik. Das meinte ich mit meinen Fragen.

@mbert: Ja, es ist sehr mühsam und mittlerweile kommt man sich vor wie Don Quichotte, vor allem im deutschsprachigen Raum. :(

Allen ein schönes Wochenende,
Jens

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#12 Beitrag von selfmade » Freitag 11. April 2014, 15:49

Jensinski hat geschrieben:@mbert: Ja, es ist sehr mühsam und mittlerweile kommt man sich vor wie Don Quichotte, vor allem im deutschsprachigen Raum. :(
Weil man anfing, P. und seine Absichten verstehen zu wollen. Wie nach amerikanischem Vorbild, die bekanntlich am meisten Öl ins Feuer trotz vielfältig ungeklärter Fakten gießen, um ein drohendes Problem unter Kontrolle zu haben.
Wären Obi und Angie die Erziehenden von USA und Deutschland, sie wären perfekte Helikopter-Eltern. Wahrscheinlich gibt es in der Region zu wenige PCs oder es wurde zu wenig telefoniert, sodass man sich sein eigenes Bild schaffen muss.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#13 Beitrag von Handrij » Samstag 12. April 2014, 15:12

zum Thema bei Telepolis:

Blutbad am Maidan: Wer waren die Todesschützen?
Monitor-Reporter Stephan Stuchlik über seine Recherchen, wer am 20. Februar auf Demonstranten und Polizisten geschossen hat und warum die ukrainische Regierung und die Medien nicht an Aufklärung interessiert sind
und die Sendung:

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#14 Beitrag von Optimist » Samstag 12. April 2014, 22:53

Die Rolle Russlands bei der Aktion wurde nicht angesprochen, warum, weil das ARD- Studio Sitz in Moskau hat?

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#15 Beitrag von dobry » Sonntag 13. April 2014, 01:05

Naja, bei 3:09 sagen sie, dass der Oppositionelle von hinten getroffen wurde, dabei sieht man klar, dass der Schuss von vorne kommt. Auch sieht man ein Einschussloch im Schild, das es zuvor nicht gab. Eine grosskalibrige Munition aus einem Scharfschützen-Gewehr geht durch ein solches Schild wie durch Butter.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#16 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 13. April 2014, 14:45

Handrij hat geschrieben:
Wer schoss am Maidan auf Zivilisten? Die neue Regierung in Kiew verhaftete zwölf Mitglieder der Berkut-Einheit und wirft ihnen "Massenmord" vor. Doch laut TV-Magazin "Monitor" kamen die Schüsse nicht nur von Schützen des Janukowitsch-Regimes.
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Hab hier eine gute Zusammenfassung zu dem Monitorbericht, die völlig auch Meine Meinung wiederspiegelt:
Daniel M. Porcedda:

"Au weia, „unsere“ Recherchen haben ergeben ... wiederholt der Monitor öfters. Welche Recherchen denn? Eine handvoll Interviews mit Leuten, die eigentlich nichts genaues wissen. Aus diesen „Fakten“ konstruiert Monior dann eine Story, die zwar medial Aufmerksamkeit erheischt, jedoch nichts Greifbares zutage fördert.
Zum Hotel Ukraina:“ An diesem Tag war das Hotel fest in Oppositionshand“ ... daß evt. sich dort Scharfschützen bereits Tage oder gar Wochen vorher eingenistet haben könnten, auf diesen Gedanken kommt man bei Monitor nicht. Denn das Hotel ist ein prächtigfer Hochsitz mit Blick auf den Maidan. Auf dem Maidan wurde bereits drei Monate lang demonstriert und es darf getrost davon ausgegangen werden, daß die Regierung dort lange vor Ausbruch der Schießereien Leute positioniert hatte. Es ist hingegen kaum anzunehmen, daß die Demonstranten, die kurz vorher dieses Hotel belagerten, alle 373 ( ! ) Hotelzimmer inspiziert hätten, oder anhand der Gästeliste jeden einzelnen Hotelgast mitsamt Gepäck überprüft hätten. Die Ereignisse überschlugen sich und Chaos brach aus, ergo keine Zeit für solche „organisierte“ Aktionen. Zudem sind die Demonstranten überwiegend keine ausgebildeten Spezialkräfte gewesen, die koordiniert und mit entsprechendem Sachverstand hätten operieren können wie man es von Spezialeinheiten eines Staates erwarten könnte. Es hat schlicht wohl niemand daran gedacht, das gesamte Hotel durchzukämmen, und Zeit dazu gab es eh nicht.
Es darf ebenfalls davon ausgegangen werden, daß die Regierung mehrere Einheiten in den Kampf gegen die Demonstranten geschickt hatte, die nichts voneinander wussten oder gar wissen durften. Anders als bei den Demonstranten muß man ebenfalls davon ausgehen, daß die Regierung dieses Szenario geplant hatte, dabei verschiedene mögliche Entwicklungen im Vorfeld berücksichtigt hatte. Und auf jeden Fall wird die Regierung die anschließende unvermeidliche mediale Aufbereitung geplan,t zumindest jedoch vorab eingeschätzt haben. Was wäre da hilfreicher als bewusst Konfusion zu stiften?
Die Untersuchungskommission rückt also keine Unterlagen heraus. Und das ist dann laut Monitor höchst suspekt. Würden die deutschen Behörden Unterlagen und Kenntnisse herausgeben, hätte sich solch eine Situation irgendwo in einer deutschen Stadt ereignet, während Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind? Und auch wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, könnte es nicht gute Gründe geben, einige Ergebnisse nicht zu veröffentlichen, um z.B. einige der bekannt gewordenen Schützen oder Kommandieren nicht vor einer möglichen Festnahme zu warnen und sich somit durch Auslandsflucht einem Zugriff zu entziehen?
Ach ja, ein Swoboda-Parlamentarier leitet die Ermittlungen. Daß laut Recherchen von einigen Wissenschaftlern vor Ort die Swoboda und auch der sog. Rechte Sektor sich aus den Zusammenstößen herausgehalten haben (aus Gründen, die nicht schmeichelhaft sein dürften), findet keine Erwähnung. Daß es Hinweise darauf gibt, daß der Rechte Sektor, der ja in deutschen Medien immer wieder im Zusammenhang mit der Sowboda erwähnt wird, evt. von Moskau aus gesteuert sein könnten, scheint den Monitor-Rechercheuren entgangen zu sein ... oder sind einfach verschwiegen worden, um erstens dem Sensationsbeitrag nichts an Schärfe zu nehmen und zweitens eine evt. geplante prorussische Ausrichtung des Sendebeitrages nicht zu gefährden.
Man hätte zu diesem Thema nämlich auch einige international angesehene Fachleute vor Ort befragen können, die sich mit diesem Thema seit Jahren befassen. Unter anderem einen deutschen Politikwissenschaftler, der an einer kiewer Akademie lehrt, sowie etliche andere ebenfalls, die regelmäßig wissenschaftliche Beiträge hierzu veröffentlichen.
Völlig unverständlich im Monitor-Beitrag ist der Kommentar: „Die würden doch nicht auf eigene Leute schießen?“ Diese Aussage ist an Blauäugigkeit kaum zu übertreffen.
Erstens: Sollten tatsächlich verschiedene unabhängig voneinander operierende Einheiten involviert gewesen sein, wären es aus Sicht der Staatsschützen nicht die „eigenen Leute“ gewesen, hätten diese Scharfschützen von den entgegenliegenden Gebäuden logischerweise als von der gegnerischen Seite vermutet.
Zweitens: Wäre es tatsächlich abwegig anzunehmen, es würde nicht auf eigene Leute geschossen? Wenn man sich mit einigen Vorkommnissen in Rußland beschäftigt, vor allem wenn vor wichtigen Wahlen stattgefunden, wird diese Aussage relativiert. Kollateralschäden, oder bewusste Opfer in den eigenen Reihen, um eine Position zu festigen oder Gründe für ein geplantes Handeln vorzeigen zu können, gehören zum Arsenal von autokratisch herrschenden Präsidenten. Daß Putin (und viele gehen davon aus, daß er auch die kiewer Ereignisse orchestriert habe) solche Methoden in der Vergangenheit bereits mehrmals angewendet haben sollte, ist mehr als eine Vermutung. Terroranschläge initiieren die man anderen in die Schuhe schiebt und dann als Retter oder Befreier einmarschieren, ist wohl ein Kapitel im KGB-Handbuch. Keine Rücksicht auf Menschenleben um die eigenen Ziele zu erreichen. Warum sollten solche Überlegungen und Handlungsmuster in der Ukraine also mit Bestimmheit ausgeschlossen werden können?
Beweise für oder gegen etwas werden im Monitor-Beitrag keine vorgelegt. Interviews als recherchierte Beweise zu präsentieren ist ziemlich gewagt.
Der Monitor-Beitrag ist einerseits ungenügend recherchiert und somit journalistisch sehr fragwürdig. Und andererseits ist er tendenziös, was Fragen nach den Beweggründen der Verantwortlichen dieser Sendung aufwerfen könnte."

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#17 Beitrag von Lutzkyj » Sonntag 13. April 2014, 22:18

Bravo, dieser Beitrag entspricht auch meinen Überlegungen nachdem ich den Monitorbeitrag sah. Ich habe die Redaktion angerufen, nachdem ich am Hörertelefon nur meine Meinung angeben konnte. Doch war da am Morgen niemand zugegen angeblich.
Mich jedoch wundert diese Art von Berichterstattung des Monitors schon seid Klaus Bednarz Zeiten nicht mehr, der kam mir vor wie der Pressesprecher des Kremel. Oft waren schon seine Berichte wie Kaderpropaganda.
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#18 Beitrag von Lutzkyj » Sonntag 13. April 2014, 22:24

Optimist hat geschrieben:Die Rolle Russlands bei der Aktion wurde nicht angesprochen, warum, weil das ARD- Studio Sitz in Moskau hat?
Überhaupt ist es mir nicht verständlich das die ARD über ein Land mit 45 Millionen Einwohnern von Moskau aus recherchiert und berichtet, das ist
1. Missachtung von Souverenitaet eines Staates.
2. Damit gibt man Moskau eindeutig das Gefühl das eben Moskau die Drehscheibe ist, für alles was im Osten Europas liegt.
3. Auch das trägt dazu bei das Allmachtgefühl Moskaus zu bestärken.
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#19 Beitrag von Lutzkyj » Sonntag 13. April 2014, 23:36

Handrij hat geschrieben:
Wer schoss am Maidan auf Zivilisten? Die neue Regierung in Kiew verhaftete zwölf Mitglieder der Berkut-Einheit und wirft ihnen "Massenmord" vor. Doch laut TV-Magazin "Monitor" kamen die Schüsse nicht nur von Schützen des Janukowitsch-Regimes.
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Genau, denn wenn ich mir so die Geschichte Moskaus der letzten 70 Jahre und die irreführende Propaganda im Stile des perfekten Depistaggio (Katyn) überdenke dann würde es genau zu dem passen was aus Moskau auch in den letzten Wochen kommt, angefangen vom Maidan über die Geschehnisse auf der Krim und den Ereignissen der jetzigen Tage wo Moskau sich wie Pilatus die Hände wäscht, dann schwant mir Böses.

Noch angemerkt, scheint mir Europa und gerade auch D und seine 2 Paradepolitiker A.M. und F.W. St-meier nur zuzuschauen und zu kommentieren mit für
W. Putler nichtsagenden Drohungen über die er nur lacht.
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#20 Beitrag von Lara » Sonntag 13. April 2014, 23:44

Lutzkyj hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Die Rolle Russlands bei der Aktion wurde nicht angesprochen, warum, weil das ARD- Studio Sitz in Moskau hat?
Überhaupt ist es mir nicht verständlich das die ARD über ein Land mit 45 Millionen Einwohnern von Moskau aus recherchiert und berichtet, das ist
1. Missachtung von Souverenitaet eines Staates.
2. Damit gibt man Moskau eindeutig das Gefühl das eben Moskau die Drehscheibe ist, für alles was im Osten Europas liegt.
3. Auch das trägt dazu bei das Allmachtgefühl Moskaus zu bestärken.
ARD hat tatsächlich ihre Zentrale in Moskau. Aber sie waren mehrere Wochen hier in Kiew und wohnten in diesem Hotel Ukraine. Alexej, ein guter Freund von mir, fährt die seit Jahren hier in Kiew und von Dezember bis Ende März hat er das Team hier begleitet. Zur Zeit ist die ARD-Mannschaft in Luzk und werden von einem Freund vom Alexej durch die Gegend gefahren. Ich bin seit gestern in Kiew. Es ist echt spannend mit Russen hier in Kiew zu sprechen. Sie sind in ihrer Meinung im Bezug auf Putler und raschistische Aggression noch härter und kritischer, als einige Ukrainer. Einen Freund habe ich heute auf die Schüße aus dem Hotel Ukraine angesprochen. Ruslan sagte: "Komisch, warum dann sind so wenig von der Polizei und Berkut durch Schüße aus dem Hotel gefallen?" [smilie=kosak_2]
Freundliche Grüße
Lara

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selfmade
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#21 Beitrag von selfmade » Montag 14. April 2014, 01:21

Nur schade, dass die Ukraine keine Spielwiese für P. ist, auf der er seine Allmachtsphantasien ausleben kann.

Warum schrie niemand auf, als sich dieser Kerl zum Präsidenten gekrönt hat.

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Optimist
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#22 Beitrag von Optimist » Montag 14. April 2014, 07:33

selfmade hat geschrieben:Nur schade, dass die Ukraine keine Spielwiese für P. ist, auf der er seine Allmachtsphantasien ausleben kann.

Warum schrie niemand auf, als sich dieser Kerl zum Präsidenten gekrönt hat.
Weil das der "Ziehsohn" von Jelzin war!

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#23 Beitrag von SophieToffi » Montag 14. April 2014, 11:08

Den Berichterstattungen der ÖR Sender, kann ich kein Glauben mehr schenken. Es wird viel zu viel vertuscht oder verdreht

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selfmade
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#24 Beitrag von selfmade » Montag 14. April 2014, 20:41

Anders als die sog. "Junta" in Kiew ist er nämlich verfassungswidrig im Amt. Verzeihung, jetzt selbstverständlich legal.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#25 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 15. April 2014, 00:36

Lutzkyj hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Die Rolle Russlands bei der Aktion wurde nicht angesprochen, warum, weil das ARD- Studio Sitz in Moskau hat?
Überhaupt ist es mir nicht verständlich das die ARD über ein Land mit 45 Millionen Einwohnern von Moskau aus recherchiert und berichtet, das ist
1. Missachtung von Souverenitaet eines Staates.
2. Damit gibt man Moskau eindeutig das Gefühl das eben Moskau die Drehscheibe ist, für alles was im Osten Europas liegt.
3. Auch das trägt dazu bei das Allmachtgefühl Moskaus zu bestärken.
und für den Sch... wird Rundfunksteuer erhoben.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#26 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 15. April 2014, 00:43

Scharfschützen sind Einzelkämpfer. Sie marschieren nicht mit der Truppe. Sie sind längst am Platz wenn das Umfeld noch gar nichts an Veränderung bemerkt. Waffen sind zerlegbar.
Sicher sind einige im Hotel gewesen. Gab es Tatortuntersuchungen mit Schmauchdetektoren? Auch am Schmauch kann die Art der Munition erkennen.

Wie gesagt, niemand hat ein Etikett "Scharfschütze getragen.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#27 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 15. April 2014, 14:44

Lutzkyj hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Die Rolle Russlands bei der Aktion wurde nicht angesprochen, warum, weil das ARD- Studio Sitz in Moskau hat?
Überhaupt ist es mir nicht verständlich das die ARD über ein Land mit 45 Millionen Einwohnern von Moskau aus recherchiert und berichtet, das ist
1. Missachtung von Souverenitaet eines Staates.
2. Damit gibt man Moskau eindeutig das Gefühl das eben Moskau die Drehscheibe ist, für alles was im Osten Europas liegt.
3. Auch das trägt dazu bei das Allmachtgefühl Moskaus zu bestärken.
Ich würde jetzt nicht in allem nur das Negative sehen. Daß es ein Studio in Moskau und eben nicht in der Ukraine gibt (gab) hat einfach etwas mit wirtschaftlichen Überlegungen zu tun. Es kann ja nicht in jedem Land ein Studio finanziert werden, also konzentriert man sich daran, wo die meiste Arbeit und Möglichkeiten liegen. Und aus Moskau waren bisher Berichte zahlreicher vorhanden und notwendiger, also ist dort ein Studio. Mit Mißachtung der Souveränität hat das wenig zu tun.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#28 Beitrag von Optimist » Dienstag 15. April 2014, 21:47

Die Mitarbeiter im Studio sind aber alles Russen! Da muss ich den wirtschaftlichen Überlegungen vollkommen recht geben! Die nehmen natürlich auf die Berichterstattung keinerlei Einfluss weil die nicht im Visier des Geheimdienstes sind, sondern vollkommen frei wie alle anderen russischen Journalisten und Medienmitarbeiter! Super!

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#29 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 15. April 2014, 22:08

Man muss ja nicht unbedingt ein Studio in der Ukraine haben und kann trotzdem berichten.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#30 Beitrag von Optimist » Dienstag 15. April 2014, 22:15

Sonnenblume hat geschrieben:Man muss ja nicht unbedingt ein Studio in der Ukraine haben und kann trotzdem berichten.
Am besten von dort aus, wo man frei arbeiten kann, und das kann Moskau nicht bieten!

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#31 Beitrag von Wassermann3000 » Dienstag 15. April 2014, 22:28

Optimist hat geschrieben:Die Mitarbeiter im Studio sind aber alles Russen! Da muss ich den wirtschaftlichen Überlegungen vollkommen recht geben! Die nehmen natürlich auf die Berichterstattung keinerlei Einfluss weil die nicht im Visier des Geheimdienstes sind, sondern vollkommen frei wie alle anderen russischen Journalisten und Medienmitarbeiter! Super!
Nicht der gesamte Journalismus ist korrupt. Und für die normalen Angestellten kommt das Geld aus D, nicht aus Moskau.

Und ehrlich gesagt, in seiner gesamten Bandbreite fand ich die ARD-Berichterstattung bisher recht vernünftig. Ausreißer gibt es immer, dafür haben wir eben keine Moskauer Verhältnisse und es muß nicht nur in Regierungsdoktrin berichtet werden.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#32 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 15. April 2014, 22:33

Optimist hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Man muss ja nicht unbedingt ein Studio in der Ukraine haben und kann trotzdem berichten.
Am besten von dort aus, wo man frei arbeiten kann, und das kann Moskau nicht bieten!
Es waren und sind doch Leute vor Ort.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#33 Beitrag von Lara » Mittwoch 16. April 2014, 01:18

Optimist hat geschrieben:Die Mitarbeiter im Studio sind aber alles Russen! Da muss ich den wirtschaftlichen Überlegungen vollkommen recht geben! Die nehmen natürlich auf die Berichterstattung keinerlei Einfluss weil die nicht im Visier des Geheimdienstes sind, sondern vollkommen frei wie alle anderen russischen Journalisten und Medienmitarbeiter! Super!
Ich kann dir nicht zustimmen. Die jeniegeen, die bei ARD in Russland bzw. der Ukraine was zu sagen haben, sind Deutsche. Es gab übringens von ARD Seite vor zwei Jahren die Überlegung, eine eigene Zentrale in Kiew zu schaffen. Mein guter Freund, Alexej, hat gehofft, dass er ein Festbein dadurch in Kiew gewinnen kann. Leider ist sein Traum an Finanzen der ARD gepaltzt.
Liebe Grüße noch aus Kiew, wo es um 1:14 immer noch regnet und ich nach langen nicht gerade alkoholarmen Gesprächen über aktuelle Ukrainesituation zurück bin.
Lang lebe die Ukraine [smilie=ukr_prapor]
Freundliche Grüße
Lara

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#34 Beitrag von Optimist » Mittwoch 16. April 2014, 18:08

Bleibt die Frage, warum der Rolle Russlands in den deutschen Medien nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird?

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Rudi
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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#35 Beitrag von Rudi » Mittwoch 16. April 2014, 20:35

Jensinski hat geschrieben:Ich konnte die Sendung in der Mediathek ansehen. Sie haben einige wahre Punkte angesprochen, trotzdem bleibt bei mir das Gefühl, dass dieser Beitrag einen Zweck zu erfüllen hat - und für die Ukraine keinen guten. Bei Monitor gibt es auch ein Forum zu dem Thema, ich habe da mal meine Meinung veröffentlicht. Denn was bisher dort steht, nun ja, daran bin ich mittlerweile gewöhnt. Hier eine Kopie meines Beitrages:
Vorab eines: Ich lebe in der Ukraine und hege tiefste Sympathien für die Menschen, die sich hier eines durch und durch korrupten und verbrecherischen Präsidenten und seiner Clique entledigt haben. Das Thema zu den Scharfschützen bewegt die meisten Menschen hier und zu Recht fordern sie eine Aufklärung. Ich habe in den Tagen um den 20. Februar vom frühen Morgen bis in die späte Nacht die Liverstreams verfolgt, sozusagen auch hautnah das Geschehene mitbekommen, sowie Freunde in Kiew, die mich sehr zeitnah informierten. Hier einige Punkte, die beachtet werden sollten und Fragen meinerseits:
1. Von Anfang an gab es Hinweise auf Scharfschützen in dem Hotel. Immer wieder wurde am 20.02. gewarnt, dieses Hotel zu betreten, es wäre gefährlich, man suche aktuell die Scharfschützen. Leider blieb diese erfolglos.
2. Das Hotel war am 20.02. in der Hand der Opposition. Die Antiterrormaßnahmen Janukowitschs wurden schon Tage vorher angekündigt. Wäre es denn unmöglich, dass sich die Scharfschützen auch schon lange vorher im Hotel befanden? Gekleidet wie die Oppositionellen?
3. Zu den Kugeln aus den Opfern. Wie kann ein Arzt feststellen, dass diese gleich sind? Sind diese nicht deformiert, braucht es dazu nicht die Hilfe eines Forensikers?
4. Zum Generalstaatsanwalt. Was macht dieser? Ist er direkt und selbst mit den Ermittlungen beschäftigt oder sind es nicht die Ermittler, die ihm ihre Ergebnisse liefern? Wer sind die Ermittler? Alle ausgetauscht, alle nur der Wahrheit verpflichtet? Oder sind es dieselben, die auch schon unter Janukowitsch tätig waren? Ergibt die Frage: Wie zuverlässig sind diese? Hier sollte Ihr Team mal recherchieren! Ich glaube, das ergebe eine sehr interessante Reportage.
5. Wie professionell können die Ukrainer überhaupt ermitteln? Auf welchem Stand ist ihre Technik? Ich weiß es nicht, ahne da leider nichts Gutes. Wäre die Frage, warum nicht Profis aus dem Ausland hinzugezogen wurden? Da muss man zwei Sachen dazu anmerken. Zum einen sind die Ukrainer oft viel zu stolz, fremde Hilfe anzunehmen, leider. Andererseits, wie hätte das ausgesehen, wenn vom BKA oder FBI Ermittler geholfen hätten? Was hätte wohl Russland dazu gesagt?

Ja, es bleiben viele Fragen und es ist mittlerweile eher unwahrscheinlich, dass eine lückenlose Aufklärung stattfindet ohne "Kommissar Zufall". Trotzdem sollte man auch seitens Monitor keine vorschnellen Schlüsse ziehen und hier versuchen, unbedingt der Partei Swoboda den schwarzen Peter zuzuschieben. Das Schlusswort war leider sehr einseitig. Das kann man natürlich tun, wenn man auch andere einbezieht, die genauso wenig daran interessiert sind, dass eine Aufklärung stattfindet. Das sind zum einen die Leute des Janukowitsch und auch Russland! Wirklich schade, dass in dieser Richtung kein Wort fiel.

Und selbst wenn sich herausstellen sollte, dass seitens der Opposition ein Verbrechen begangen wurde, diskreditiert das in keinster Weise die Menschen auf dem Maidan, die für eine bessere Zukunft monatelang ausharrten und ihr Leben riskierten - und im Falle der himmlischen Hundert auch gaben!

Freundliche Grüße aus der Ukraine,
Jens

Eine richtiger hätte-wenn-aber "Beweisniederschrift". Der Autor scheint nur ein Ziel zu haben, Nebelkerzen zu zünden, mit der berühmten Methode, möglichst viel "Angebote" in den Raum zu stellen. um einerseits die grausige Wahrheit in einer Nebelwolke von, vor allem Pseudofakten, verschwimmen zu lassen und andererseits die Aufmerksamkeit auf andere zu lenken.
Nur, das kauft nicht einmal der wohlgesonnene Westen ab. Sonst hätte man die Sendung gar nicht gebracht. Schon einen Obernazi (Generalstaatsanwalt) zum Chefaufklärer zu machen, bedeutete, den Bock zum Gärtner gemacht zu haben. Dümmer geht’s nicht. Und Putin kann sich da nur in Ruhe zurück lehnen und grinsen :-). In diesem Falle, zurecht.

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#36 Beitrag von Optimist » Mittwoch 16. April 2014, 20:52

RUssischer DIversant ?

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#37 Beitrag von mbert » Mittwoch 16. April 2014, 21:00

Taptap, Sirius, Rundblick, cronos, Rudi. Noch Fragen?

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Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#38 Beitrag von Rudi » Mittwoch 16. April 2014, 21:06

mbert hat geschrieben:Taptap, Sirius, Rundblick, cronos, Rudi. Noch Fragen?

Sent from my Q10 using Tapatalk 2
Was ist denn das für eine außerirdische Sprache??

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Re: Tote durch Scharfschützen: ARD-Bericht nährt Zweifel an Version der Regierung in Kiew

#39 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 16. April 2014, 21:09

Rudi hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:Taptap, Sirius, Rundblick, cronos, Rudi. Noch Fragen?

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Was ist denn das für eine außerirdische Sprache??
Wer es verstehen soll, versteht es schon.

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