Allgemeines Diskussionsforum | War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

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Maulwurfmeister
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#26 Beitragvon Maulwurfmeister » Montag 30. November 2009, 23:30

Sirius hat geschrieben:
Maulwurfmeister hat geschrieben:3. da Sie das thema Georgien angesprochen haben, möchte ich sagen. Beide Länder hatten gründe für die Eskalation.
I) Russland: wollte sich militärischen Respekt verschafen und dem Westen wegen der Anerkennung des Kosovos eins Auswischen.


OT, aber dazu möchte ich doch was schreiben.

In allen anderen Punkten stimme ich Dir zu, aber hier bin ich anderer Meinung.
IMHO hatte Kosovo keine Rolle gespielt und militärisch muß sich Russland auch keinen Respekt verschaffen.
Es war eher ein deutliches Zeichen Richtung USA (und zum Teil Europa), wir lassen uns nicht mehr alles gefallen.
Damit meine ich die NATO-Erweiterung und die Strategie der USA, möglichst alle Teile der Welt mehr oder
weniger unter seine Kontrolle zu bringen, wo Erdöl und Gas zu holen ist.
Und es wurden russische Bürger und Soldaten angegriffen, das darf man natürlich auch nicht vergessen.

Der Anfriff von Georgien war einfach nur dumm, daß Russland zurückschlägt, muß doch einem klar sein,
und daß USA nicht helfen kann, auch.


Hallo,
Also wenn man sich die Entwicklungen im nachhinein so betrachtet, kann man schon eine Verknüpfung zum Kosovo-Konflikt machen. Bis auf den Einmarsch gleicht die Vorgehensweise, der Vorgehensweise der Nato im Kosovo. z.B. das Bombardieren von militärischen zielen im Inland und die täglichen Pressekonferenzen der militärs. Also diese Punkte waren ein Novum in der russischen Kriegsführung. Und Russland hätte auch ohne diese Punkte gewonnen. Meiner Meinung nach, haben sie entweder ihre Kriegsführung überdacht oder wollten genauso vorgehen wie die Nato im Kosovo.
Es können natürlich auch beide punkte zutreffen.

Vorher ist saakashvilli in "adsharien"(an der Grenze zur Türkei) einmaschiert, und es hat keine großen Schlagzeilen gemacht. Wenn Georgien schnell genug die Verbindungen nach Nordossetien gekappt hätte, hätten sie gewinnen können, da dann der Preis für russland zu groß gewesen wäre...
und wenn sie die ossetien binen tagen größtenteils unter Ihre Kontrolle gebracht hätten, hätte Russland wenig Argumente für eine Intervention...

grüße maulwurfmeister

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Maulwurfmeister
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#27 Beitragvon Maulwurfmeister » Dienstag 1. Dezember 2009, 00:29

eurojoseph hat geschrieben:Ich mache nicht staendig RU fuer alles verantwortlich....aber ich unterscheide wohl zwischen Einflussname der NATO und der EU - (die behaupten nicht historische Ansprueche zu haben...) und das mit Polen ...na bitte....historische Ansprueche haben dort auch nur die Polonia-Faschisten.....

Alles in allem ist ihre Antwort mittlerweile doch etwas differenzierter und das sie bestaetigen das es in RU anders zugeht macht es Ihnen vielleicht verstaendlicher warum ich so pro-ukrainisch bin....
Im Uebrigen moechte ich auch nochmal Justschenko kritisieren das er den Prozess des "Nationbuilding" ueberbetont hat - und zuwenig auf die tatsaechlich draengenden Probleme eingegangen ist.....Grundsaetzlich hat die Ukraine - wenn sie nicht ewig ein "kleinrussischer" Appendix sein will - den Prozess der "Nationwerdung" - noetig - aber NACH sozialer Konsolidierung - denn eben nach dem Fressen kommt die Moral ....und das man - grad wenn man einen uebermaessig grossen, schon oefters bedrohlichen Nachbarn hat - sich auf seine eigene Geschichte berufen muss - und das Trennende hervorheben - muss ....
vor allem bis es allen - jedenfalls FAST allen klar IST es keinen historischen Anspruch auf die Ukraine von Seiten Russlands gibt ....Als Beispiel nochmal - wer stellt Ansprueche in Europa an Nachbarlaender ???...nicht mal versteckt - nirgens....ich wuesste jedenfalls niemand...Noch was - hat die Ukraine jemals Russland bedroht ??? Bedroht sie jetzt ???


Einen wunderschönen guten abend eurojoseph

Bei dem Prozess der "Nation Building" sollte sich die Ukraine vielleicht einen nuen name "kaufen"/zulegen. Ukraine heist doch sowas wie "Am Rand"(von U=am und Krai= Rand) wörtlich übersetzt. oder sollen jetzt aus denn "kleinrussen" durch Nation building die "randrussen" werden ;-)

Das Problem bei der Nato-Osterweiterung ist, dass Staaten aufgenohmen werden, die sich gerade noch in der "Pubertät" befinden. Die Ost-Staaten wollen sich emanzipieren und pfeifen dabei auf Political correctness und deshalb hat russland Sorge, wenn sowas in die Nato kommt. Wenn sie in der Nato Sind fühlen sie sich getärkt und Pöbeln noch lauter gegen Russland.

Man kann sich natürlich auf die Geschichte berufen, wenn man einen Großen Nachbarn hat, jedoch sollte man daraus lehren ziehen und die beziehungen soweit verbessern/ ausbauen, dass man gegenseitig ein Positive Zukunft auf dem aufbaut, was geschehen ist. Und hat 100 Jahre rumheulen der ukraine wird das was geschehen ist nicht rückgängig machen können.
Deutschland hat 2 weltkriege geführt und mehr als 20 milionen russen auf dem gewißen, trotzdem ist Deutschland eines der wichtigsten Handelspartner russlands und es gibt viele gemeinsame projekte. Und Russland heult wegen der geschichtlichen ereignisse auch nicht rum- wie die Polen oder die Ukraine. Und Deutschland hat sich bei russland nicht entschuldigt, wie es sich bei Polen entschuldigt hat.

Die Ukrainer sollten mal aufhören zu pinzen und mal konstruktive aussenpolitik betreiben, dass wäre auch gut für die Ukrainische Wirtschaft. Und wenn die Ukrainer mal was in der tasche haben, dann kommt auch der Selbstbewußtsein und ein gesunder Patriotismus.

grüße maulwurfmeister

grüße Alex

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Sirius
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#28 Beitragvon Sirius » Dienstag 1. Dezember 2009, 06:03

eurojoseph hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:Es war eher ein deutliches Zeichen Richtung USA (und zum Teil Europa), wir lassen uns nicht mehr alles gefallen.
Damit meine ich die NATO-Erweiterung und die Strategie der USA, möglichst alle Teile der Welt mehr oder
weniger unter seine Kontrolle zu bringen, wo Erdöl und Gas zu holen ist.
Und es wurden russische Bürger und Soldaten angegriffen, das darf man natürlich auch nicht vergessen.

Der Anfriff von Georgien war einfach nur dumm, daß Russland zurückschlägt, muß doch einem klar sein,
und daß USA nicht helfen kann, auch.



Eurojoseph....................
das arme Russland laesst sich nicht mehr alles gefallen - das ich nicht lach.....
Russische Buerger und Soldaten...warum waren dort keine UN Soldaten - weil RU dies verhindert hat (RU als Konfliktpartei schickt FRIEDENSsoldaten -schade das es die Blitz SS nimmer gibt auf meiner Tastatur, da haetten sie gepasst-...)- und das dies keine georgischen Buerger waren hatte nur damit zutun das RU dort seine Paesse verteilt hat, um genau diesen Casus Belli herbeizufuehren....ja Shaakasvilli war dumm .....................
ausserdem geht es RU ueberhaupt nix an wer der NATO beitritt ....bzw. warum fuehlen sie sich dadurch bedroht - weil sie diese Laender nicht mehr einschuechtern koennen ???
Ausserdem hat die Kommission auch festgestellt das RU JAHRELANG in Georgien provoziert hat....
Wo bitte bedroht die NATO Russland - und bei was - beim Nachbarn drangsalieren ??? Und wer bitte aus Europa bedroht Russland ??? Was muessen sich die Russen von der EU nicht mehr gefallen lassen ??? Das Menschenrechte eingemahnt werden ??? Das asymetrische Investitionen nicht sehr gern gesehen werden - leider werden sie viel zu wenig verhindert....westliche Investoren werden aus RU rausgedraengt aber Gazprom etc. draengt in die EU.....


Mit Dir zu diskutieren ist sinnlos, aber es lesen einige hier, deshalb antworte ich mal.

Auf beiden Seiten (USA,EU und Russland) ist das Denken aus dem kalten Krieg gleichermassen noch stark verbreitet.
Immernoch sehen einige im Westen Russland als Gefahr, was unrealistisch ist. Genauso ist es auch auf der anderen Seite.
Russen denken, wieso gibt es die NATO noch nach dem kalten Krieg, die immer größer wird und Russland ausgrenzt.
Das wirst Du und deinesgleichen natürlich nie so sehen und verstehen können.

Bei der katastrophalen Beziehung zwischen Georgien und Russland ist USA nicht unschuldig,
der Hauptschuldige ist natürlich Saakaschwili. Leider verhält sich Juschtschenko seit Jahren ähnlich,
was soll das bringen ?

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#29 Beitragvon eurojoseph » Dienstag 1. Dezember 2009, 09:38

Maulwurfmeister hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:Ich mache nicht staendig RU fuer alles verantwortlich....aber ich unterscheide wohl zwischen Einflussname der NATO und der EU - (die behaupten nicht historische Ansprueche zu haben...) und das mit Polen ...na bitte....historische Ansprueche haben dort auch nur die Polonia-Faschisten.....

Alles in allem ist ihre Antwort mittlerweile doch etwas differenzierter und das sie bestaetigen das es in RU anders zugeht macht es Ihnen vielleicht verstaendlicher warum ich so pro-ukrainisch bin....
Im Uebrigen moechte ich auch nochmal Justschenko kritisieren das er den Prozess des "Nationbuilding" ueberbetont hat - und zuwenig auf die tatsaechlich draengenden Probleme eingegangen ist.....Grundsaetzlich hat die Ukraine - wenn sie nicht ewig ein "kleinrussischer" Appendix sein will - den Prozess der "Nationwerdung" - noetig - aber NACH sozialer Konsolidierung - denn eben nach dem Fressen kommt die Moral ....und das man - grad wenn man einen uebermaessig grossen, schon oefters bedrohlichen Nachbarn hat - sich auf seine eigene Geschichte berufen muss - und das Trennende hervorheben - muss ....
vor allem bis es allen - jedenfalls FAST allen klar IST es keinen historischen Anspruch auf die Ukraine von Seiten Russlands gibt ....Als Beispiel nochmal - wer stellt Ansprueche in Europa an Nachbarlaender ???...nicht mal versteckt - nirgens....ich wuesste jedenfalls niemand...Noch was - hat die Ukraine jemals Russland bedroht ??? Bedroht sie jetzt ???


Einen wunderschönen guten abend eurojoseph

Bei dem Prozess der "Nation Building" sollte sich die Ukraine vielleicht einen nuen name "kaufen"/zulegen. Ukraine heist doch sowas wie "Am Rand"(von U=am und Krai= Rand) wörtlich übersetzt. oder sollen jetzt aus denn "kleinrussen" durch Nation building die "randrussen" werden ;-)

Das Problem bei der Nato-Osterweiterung ist, dass Staaten aufgenohmen werden, die sich gerade noch in der "Pubertät" befinden. Die Ost-Staaten wollen sich emanzipieren und pfeifen dabei auf Political correctness und deshalb hat russland Sorge, wenn sowas in die Nato kommt. Wenn sie in der Nato Sind fühlen sie sich getärkt und Pöbeln noch lauter gegen Russland.

Man kann sich natürlich auf die Geschichte berufen, wenn man einen Großen Nachbarn hat, jedoch sollte man daraus lehren ziehen und die beziehungen soweit verbessern/ ausbauen, dass man gegenseitig ein Positive Zukunft auf dem aufbaut, was geschehen ist. Und hat 100 Jahre rumheulen der ukraine wird das was geschehen ist nicht rückgängig machen können.
Deutschland hat 2 weltkriege geführt und mehr als 20 milionen russen auf dem gewißen, trotzdem ist Deutschland eines der wichtigsten Handelspartner russlands und es gibt viele gemeinsame projekte. Und Russland heult wegen der geschichtlichen ereignisse auch nicht rum- wie die Polen oder die Ukraine. Und Deutschland hat sich bei russland nicht entschuldigt, wie es sich bei Polen entschuldigt hat.

Die Ukrainer sollten mal aufhören zu pinzen und mal konstruktive aussenpolitik betreiben, dass wäre auch gut für die Ukrainische Wirtschaft. Und wenn die Ukrainer mal was in der tasche haben, dann kommt auch der Selbstbewußtsein und ein gesunder Patriotismus.

grüße maulwurfmeister

grüße Alex

Lieber Alex....Ukraine darf ruhig weiter so heissen, sie sind eben die "Grenze" Europas ....nicht im geographischen Sinn, sondern was westlich demokratische Werte betrifft, nicht lupenreine vertikale Demokratie....gleichzeitig sind und bleiben solche Sachen wie "Kleinrussen" immer eine Abwertung, Beleidigung - und da sie ja KEINE Russen sind, mehrheitlich brauchen sie sich auch nicht als " Randrussen " bezeichnen (oder wollen sie auch poebeln ???)....Poebeln und hetzen tut eher der staatlich gelenkte Medienbereich der RF allen voran das gehaessige RT....
Dagegen war ja sogar Radio Free Europe am Hoehepunkt des kalten Krieges ein Kuschelsender...
Was political correctness betrifft - das haben z.B. die baltischen Staaten weit weniger noetig als sie dazu bereit sind ...und auch was Polen oder Tschechien betrifft , da ist es genauso...
Wer jetzt noch mit einer russischen Minderheit "gesegnet" ist - wie die Balten - die grossteils immer noch von Moskau gesteuert wird um zu destabilisieren (Bronze Soldier Riots Tallin) der ist eben besonders sensibel - und das mit gutem Grund....
Die Ukraine betreibt schon eine konstruktive Aussenpolitik, nur innenpolitisch, da hapert es...
Allerdings wenn Janukowitsch oder Tymoschenko Praesident werden - und das ist zu befuerchten ...werden sie sich wieder im Rektum der russischen Machthaber befinden,,,schade, das wird die Ukraine zurueckwerfen bis vor die orange Revolution ...aber wie immer kann man nur aus Fehlern lernen...
The SOVIET STORY - für alle, die noch an das Märchen vom russischen Antifaschismus glauben !Djakuju tobi,shcho ja ne moskal/jingo/sovok ???)SLAVA UKRAYINI !!!!Hitler UND Stalin kaputt - wider braunen UND roten Faschismus

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#30 Beitragvon eurojoseph » Dienstag 1. Dezember 2009, 09:45

Sirius hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:
Mit Dir zu diskutieren ist sinnlos, aber es lesen einige hier, deshalb antworte ich mal.

Auf beiden Seiten (USA,EU und Russland) ist das Denken aus dem kalten Krieg gleichermassen noch stark verbreitet.
Immernoch sehen einige im Westen Russland als Gefahr, was unrealistisch ist. Genauso ist es auch auf der anderen Seite.
Russen denken, wieso gibt es die NATO noch nach dem kalten Krieg, die immer größer wird und Russland ausgrenzt.
Das wirst Du und deinesgleichen natürlich nie so sehen und verstehen können.

Bei der katastrophalen Beziehung zwischen Georgien und Russland ist USA nicht unschuldig,
der Hauptschuldige ist natürlich Saakaschwili. Leider verhält sich Juschtschenko seit Jahren ähnlich,
was soll das bringen ?


Das Sie mich duzen zeigt von ihrer Arroganz....da koennen sie natuerlich Russland gut verstehen....P.S. Russland ist bis HEUTE nicht bereit gemeinsam mit der Ukraine die endgueltigen Grenzen zwischen beiden Laendern zu fixieren - warum wohl ???
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#31 Beitragvon Sonnenblume » Dienstag 1. Dezember 2009, 11:29

eurojoseph hat geschrieben:...P.S. Russland ist bis HEUTE nicht bereit gemeinsam mit der Ukraine die endgueltigen Grenzen zwischen beiden Laendern zu fixieren - warum wohl ???


Soweit ich weiß, hat Russland die Grenze zur Ukraine schon längst anerkannt. Verhandlungen laufen noch zu Demarkationsangelegenheiten -also eher finanzielle bzw. technische Angelegenheiten.
Hier ein ziemlich aktueller Beitrag dazu Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links .... Ich glaube, sie sind hier wirklich auf einem guten Weg -oder nicht?

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#32 Beitragvon paracelsus » Dienstag 1. Dezember 2009, 12:15

@ Sonnenblume,
jede Information an eurojosephs Adresse ist vergebene Liebesmüh. Für ihn zählt nur was in der Boulevardpresse veröffentlicht wird, ansonsten ist`s in seinen Augen nur Propaganda.....

Um aber beim Topic zu bleiben: hier noch eine "Information" zum Entstehen des Begriffs "Kleinrussland". Es ist eine byzatinische, klerikale Wortschöpfung ;)

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Der Begriff K. leitet sich ab von der Bezeichnung „Kleine Rus“ oder „Kleinrussland“ (griech. Mikra Rōsia, russ./ukrain. Mala oder Malaja Rusʹ bzw. Ros[s]ija, später Maloros[s]ija). Diese verlieh Byzanz der 1303 errichteten autonomen Kirchenprovinz des Metropoliten von Halyč (Ukraine) und unterschied sie damit von der „Große Rus“ oder „Großrussland“ (griech. Megalē Rōsia) bezeichneten Moskowiter Metropolie. Während dieser Begriff im 15. und 16. Jh. kaum mehr im Gebrauch war, entdeckten ihn orthodoxe Kleriker der ukrainischen Gebiete in der ersten Hälfte des 17. Jh. von neuem. Nach der 1654 erfolgten Inkorporation der linksufrigen Ukraine in das Moskauer Zartum sowie insbesondere nach der Aufnahme der Bezeichnung „Kleinrussland“ in den Titel des russischen Zaren, kam er verstärkt in Umlauf, bezog sich fortan allerdings nur noch auf das unter Moskauer Hoheit stehende ukrainische Territorium.


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Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#33 Beitragvon Sonnenblume » Dienstag 1. Dezember 2009, 13:38

@paracelsus. danke für den Link. Sehr interessante Seite! Wahrscheinlich werden wir in Kürze von eurojoseph erfahren, dass das eine von Moskau gesponsorte Uni ist und dieser Artikel deshalb kein Argument sein kann.

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#34 Beitragvon Sonnenblume » Dienstag 1. Dezember 2009, 14:15

eurojoseph hat geschrieben:...Ukraine darf ruhig weiter so heissen, sie sind eben die "Grenze" Europas ....nicht im geographischen Sinn, sondern was westlich demokratische Werte betrifft, nicht lupenreine vertikale Demokratie....


Die Ukraine ist die Grenze Europas, was westlich demokratische Werte betrifft? Wenn es diese Grenze gäbe, wäre die Ukraine nur ein Teil davon.
Die Zustände in der Ukraine sprechen aber eher dafür, dass westlich demokratische Werte vor der Ukraine enden.

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#35 Beitragvon eurojoseph » Dienstag 1. Dezember 2009, 15:57

Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:...Ukraine darf ruhig weiter so heissen, sie sind eben die "Grenze" Europas ....nicht im geographischen Sinn, sondern was westlich demokratische Werte betrifft, nicht lupenreine vertikale Demokratie....


Die Ukraine ist die Grenze Europas, was westlich demokratische Werte betrifft? Wenn es diese Grenze gäbe, wäre die Ukraine nur ein Teil davon.
Die Zustände in der Ukraine sprechen aber eher dafür, dass westlich demokratische Werte vor der Ukraine enden.


zumindestens bemueht man sich dort, in der Ukraine um Demokratie- was man von RU nicht sagen kann.....dort bezeichnet man es z.t. als Dermokratie....(sicher CIA-Propaganda....oder
Boulevard, so wie Standard, Presse, Welt, Zeit,Kyiv Post...you name it....sicher nicht so fortschrittliche Medien wie Pravda Ru, Iswestja, ND oder Junge Welt.....gell ???)
und zum Terminus Kleinrussen ist es so wie zum Terminus "Neger" - es kommt nicht darauf an wo ein Begriff herkommt sonder wie es der so bezeichnete empfindet....
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#36 Beitragvon Sonnenblume » Dienstag 1. Dezember 2009, 16:29

Auch wenn man historische Entwicklungen nicht sehen will (Kleinrussen), verschwinden sie davon nicht. Manches in der Vergangenheit der Ukraine ist durch Ignoranz oder Verrat der eigenen Machthaber so gelaufen, wie es gelaufen ist. Wenn man sich selbst so zum Spielball verschiedener Mächte macht, sollte man draus lernen und einen Weg überlegen, wie man durch kluge Politik zu einem anerkannten Partner wird.

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Sirius
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#37 Beitragvon Sirius » Dienstag 1. Dezember 2009, 18:39

eurojoseph hat geschrieben:Das Sie mich duzen zeigt von ihrer Arroganz....da koennen sie natuerlich Russland gut verstehen....P.S. Russland ist bis HEUTE nicht bereit gemeinsam mit der Ukraine die endgueltigen Grenzen zwischen beiden Laendern zu fixieren - warum wohl ???


Mach Dich doch nicht lächerlich, Minderwertigkeitskomplexe ?

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, ich duze alle, ist in meisten Foren normal.

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Maulwurfmeister
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#38 Beitragvon Maulwurfmeister » Donnerstag 3. Dezember 2009, 17:17

eurojoseph hat geschrieben:Ukraine darf ruhig weiter so heissen, sie sind eben die "Grenze" Europas ....nicht im geographischen Sinn, sondern was westlich demokratische Werte betrifft, nicht lupenreine vertikale Demokratie....gleichzeitig sind und bleiben solche Sachen wie "Kleinrussen" immer eine Abwertung, Beleidigung - und da sie ja KEINE Russen sind, mehrheitlich brauchen sie sich auch nicht als " Randrussen " bezeichnen (oder wollen sie auch poebeln ???)....Poebeln und hetzen tut eher der staatlich gelenkte Medienbereich der RF allen voran das gehaessige RT....


Einen wunderschönen guten Tag Joseph EU bzw. eurojoseph
Können Sie mir bitte ein paar beispiele nennen, wo gegen die Ukraine gepöbelt wird?
Zugegeben ich lese keine Rusische Presse, jedoch habe ich letztens das WQ-Qualifikations-Spiel zwischen Russland und Slowenien gesehen. Da die Ukraine ein paar stunden früher gespielt stand dass Endergebnis schon während des Russland spiels fest und die russischen Moderatoren haben den Ukrainischen Sport fans ihre Anteilnahme ausgedrückt.
Heute hat Wladimir wladimirowitsch vor laufenden Kameras gesagt, das er die ukraine mag.
Ich glaube es ist mehr die Ukraine, welche an einer Feindschaft interessiert ist und jutschenko, welcher versucht auf der Popolismuswelle zu schwimmen.

eurojoseph hat geschrieben:Wer jetzt noch mit einer russischen Minderheit "gesegnet" ist - wie die Balten - die grossteils immer noch von Moskau gesteuert wird um zu destabilisieren (Bronze Soldier Riots Tallin) der ist eben besonders sensibel - und das mit gutem Grund....

Wenn man sich anschaut, wie die russische Minderheit- inbesondere in Lettland-behandelt wird, kann man die Reaktionen der russischen minderheit verstehen...was dort mit der russischen Minderheit geschieht, kann man wohl als apartheid 2.0 bezeichnen. Da ist es kein wunder, dass sich dadurch frust aufstaut, der sich irgendwann entläd.
da braucht man keine Kontrolle durch moskau, die leute organisieren sowas freiwillig, wenn sie der Meinung sind, das es nötig ist. Die Lettische Regierung hat mit NATO-Spezialisten die Cyber Atacke analysiert und festgestelt, das dass normale Menschen auf freiwilliger basis und aus solidarität gemacht haben. und für die Denial of Service Attacke die durchgeführt wurde, braucht man keine fachkenntnisse, nur PC mit internetanschluß.

eurojoseph hat geschrieben:Die Ukraine betreibt schon eine konstruktive Aussenpolitik, nur innenpolitisch, da hapert es...
Allerdings wenn Janukowitsch oder Tymoschenko Praesident werden - und das ist zu befuerchten ...werden sie sich wieder im Rektum der russischen Machthaber befinden,,,schade, das wird die Ukraine zurueckwerfen bis vor die orange Revolution ...aber wie immer kann man nur aus Fehlern lernen...


Was hat die Ukraine Aussenpolitisch den erreicht? können Sie mir 3 Beispiele sagen?
Ich bin auch gegen Janu. Ich hätte am liebsten juschenko wieder am ruder. Er hat so eine schlechte Politik betrieben, dass die Ukraine jetzt am Staatsbankrott steht. Ich fände es schade, wenn andere das auslöffeln müssten, was Juschenko angerichtet hat.
Für die Bevölkerung wird sich sowieso nichts ändern, ob jetzt Ost- oder westukrainische Kandidaten an die Macht kommen.
eurojoseph hat geschrieben:...wieder im Rektum der russischen Machthaber befinden,,,...

Und um in Ihrer Sprache zu bleiben:
Haben sie keine Angst, wenigsten kriegt die ukraine ein bischen frischluft ab, wenn sie vom einen-Sie wissen schon was- in der anderen wechselt. ;-)

grüße maulwurfmeister

grüße Hans

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ua-sports
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#39 Beitragvon ua-sports » Donnerstag 3. Dezember 2009, 18:20

Schön das ich hier einen DIALOG lesen kann. Ist leider etwas zu viel des Ganzen.
Führt doch EUER Privatgespräch über PN [smilie=kosak_4]

Ich wünsche Ihnen eine frohe und glückliche Adventszeit!
I wish you a merry christmas and happy time!
Желаю Вам счастливого Нового года и Рождества Христова!


Fernab von jedem Konsum, jeder Hektik und jedem Kommerz sollten wir uns heute eine kleine Zeit des Nachdenkens und der Besinnung gönnen. Zünden Sie sich eine Kerze an, und gönnen Sie sich einen Augenblick der Ruhe und Erholung. Denken Sie an all die lieben Menschen, die Ihr Leben bereichern und es durch ihr -Da-Sein- für Sie schöner und lebenswerter machen. Denn der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes sind nicht die aufgesetzte Freundlichkeit, das gute Essen und die sich jedes Jahr übertreffenden Geschenke, sondern der kleine Wunsch nach Frieden, Geborgenheit und Liebe. Dies zu erfahren ist das höchste Glück und dieses Glück wünsche ich Ihnen für heute. In Hochachtung diese kommenden Grüße an Sie und eine schöne Adventszeit.

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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#40 Beitragvon eurojoseph » Donnerstag 3. Dezember 2009, 18:38

ua-sports hat geschrieben:Schön das ich hier einen DIALOG lesen kann. Ist leider etwas zu viel des Ganzen.
Führt doch EUER Privatgespräch über PN [smilie=kosak_4]

Ich wünsche Ihnen eine frohe und glückliche Adventszeit!
I wish you a merry christmas and happy time!
Желаю Вам счастливого Нового года и Рождества Христова!


Fernab von jedem Konsum, jeder Hektik und jedem Kommerz sollten wir uns heute eine kleine Zeit des Nachdenkens und der Besinnung gönnen. Zünden Sie sich eine Kerze an, und gönnen Sie sich einen Augenblick der Ruhe und Erholung. Denken Sie an all die lieben Menschen, die Ihr Leben bereichern und es durch ihr -Da-Sein- für Sie schöner und lebenswerter machen. Denn der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes sind nicht die aufgesetzte Freundlichkeit, das gute Essen und die sich jedes Jahr übertreffenden Geschenke, sondern der kleine Wunsch nach Frieden, Geborgenheit und Liebe. Dies zu erfahren ist das höchste Glück und dieses Glück wünsche ich Ihnen für heute. In Hochachtung diese kommenden Grüße an Sie und eine schöne Adventszeit.


Ihrem Wunsch kann entsprochen werden, es ist sowieso sinnlos mit jemandem diskutieren zu wollen der die Situation im Baltikum mit Apartheit vergleicht....
aber wer nicht sehen will....
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Sonnenblume
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Re: War die Ukraine eine Kolonie Russlands?

#41 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 4. Dezember 2009, 20:48

ua-sports hat geschrieben:Schön das ich hier einen DIALOG lesen kann. Ist leider etwas zu viel des Ganzen.
Führt doch EUER Privatgespräch über PN [smilie=kosak_4]


DIALOG heißt doch, nur 2 Beteiligte - oder?

An dieser Diskussion waren immerhin 6 Personen beteiligt.

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