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Die Ukraine könne bereits 2020 die Einkäufe des russischen Gases um 70-80 Prozent senken – Experte - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot-UI » Mittwoch 23. Mai 2012, 18:15

UkrInform

Kiew, den 23. Mai /UKRINFORM/. Die Ukraine werde bereits 2020 die Einkäufe des russischen Gases um 70-80 Prozent vom gegenwärtigen Niveau, bis zu 5-10 Mrd. Kubikmeter jährlich, senken können.


Das habe Wolodymyr Omeltschenko, der Hauptexperte des Rasumkow-Zentrums, bei der am Mittwoch in Kiew abgehaltenen Pressekonferenz erklärt, berichtet der UKRINFORM-Korrespondent.


„Die Ukraine hat vollkommen alle Möglichkeiten, bereits im Jahre 2020 bei „Gasprom“ nicht wie jetzt ca. 35 Mrd. Kubikmeter Erdgas jährlich einzukaufen, sondern maximal 5-10 Mrd. Kubikmeter“, - kündigte Wolodymyr Omeltschenko an.


Dazu aber brauche man nicht nur Deklarationen zu machen, sondern entsprechende Maßnahmen zu treffen, fügte der Experte hinzu.


Es könne, seinen Worten nach, drei Rezepte geben – die Sparmassnahmen, die Erhöhung der eigenen Gasgewinnung sowie die Diversifikation der Lieferungen. Für die Verwirklichung dieser Rezepte brauche man aber die Zeit sowie den politischen Willen zu haben, um die Programme europäischer Integrationsprozesse auf den Energiemärkten ins Leben bringen zu können und ein normales Investitionsklima zu schaffen. „Denn ohne Erledigung von diesen Schlüsselfragen sind keine Diversifikationsprojekte, keine Energiesparprojekte, keine eigenen Förderungsprojekte zu verwirklichen“, - ist der Experte sicher.


Gegenwärtig, betonte er, kommen die Interessen der Liberalisierung von Märkten sowie der offenen Wirtschaft in der Ukraine in einen unmittelbaren Widerspruch mit Interessen der Finanz- und Industriegruppen, die auf ukrainischem Markt tätig sind. „Es ist für sie nicht profitabel, eine Konkurrenzwirtschaft zu schaffen. Ganz umgekehrt ist es für sie profitabler, sei die Wirtschaft untransparent und monopolisiert. Und bis dieser Widerspruch nicht überwunden sein wird, finden keine Investitionsaussichten sowie Verwirklichung dieser Projekte nicht statt. Man muss das gut kapieren“, - so Wolodymyr Omeltschenko. (A)



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