PolitikUkraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

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Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#1 Beitrag von Handrij » Sonntag 7. September 2014, 17:21

Die Invasion der Ukraine ist seit Anfang 2013 geplant worden. Russland wollte von Guerrillakämpfern lernen, erprobte neue Formen der Kriegsführung. Und der Westen bekam davon nichts mit.
Mehr bei der FAZ

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#2 Beitrag von toto66 » Sonntag 7. September 2014, 18:20

Ich kann ja nun gar nicht sagen das mich auch nur ein Wort davon überrascht. Aber schön das es noch jemand gemerkt hat... ROFL

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Anuleb
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#3 Beitrag von Anuleb » Sonntag 7. September 2014, 18:47

Das gefährliche an dieser sogenannten neuen Form der Kriegsführung besteht doch darin, dass paranoide Völker, wie z. B. das russische, jede Form geballter demokratischer Meinungsäusserung, wie z. B. Demonstrationen, Plakate, Kundgebungen als Beginn eines feindlichen Angriffes betrachten kann. Schliesslich sind solcherlei Aktionen Bestandteil der neuen terroristischen Taktik.

Ich hoffe, dass unsere Gesellschaften darauf passend reagieren können, ohne daran Schaden zu nehmen.

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#4 Beitrag von wikna » Montag 8. September 2014, 01:42

....jede Form geballter demokratischer Meinungsäusserung, wie z. B. Demonstrationen, Plakate, Kundgebungen als Beginn eines feindlichen Angriffes betrachten....
Das ist der „springende Punkt“:
Jedes „Andersartige“ sofort und mittels stündlich abgesonderter Brachial-Kommentare von „Staats-Schreiberlingen“ (die später mit Orden und der damit eingeschlossenen erhöhten Staatsrente belohnt werden) als „faschistisch“ zu benennen.
Denn außer dem Widerstand gegen den Hitler-Faschismus hat die Nachfolgeorganisation der Sowjetunion keine anderen moralischen Grundlagen zu bieten.
Also ist sie gegenüber ihren „Russischen Zivilisationsangehörigen“ darauf angewiesen, jegliches „Andere“ zu kriminalisieren.
Ansonsten fehlte ihr ja jedwede Legitimation.

Keinerlei alternatives Gesellschaftsmodell.
Außer einem „Schöner Sterben mit Putin“, weil nur „die Russen an etwas Höheres glauben wie das Leiden für die Nation“ (oder so ein Schmonzes).
Rechtfertigung aus dem Blut-und-Boden-Müll vergangener Jahrhunderte, eingesetzt für die Zukunft!
Keine Offenheit der Meinungen außer Kriminalisierung Andersdenkender, wirkungsvoll gestützt durch „furchtbare Juristen“ (bitte mal „googeln“, was das bedeutet) eines auf Gesinnungskorruption basierenden Geflechtes subalterner Subjekte.
Tschechow hätte seine Freude! (Also nicht der Maschinengewehrschütze, der Schriftsteller ist hier gemeint.)

Man überlege mal:
Blogger mit mehr als „3000 Klicks“ = Massenmedien = verantwortlich dafür, wenn einer dieser staatlichen Almosenempfänger dem Blogger reinschreibt: „Putin ist Scheiße“ = natürlich ist der Blogger dann dafür verantwortlich!
§§ 58 des sowjetischen Strafrechtes lässt grüßen!
Also Halb-Blogger bis 2999 Klicks, „Voll-Blogger“ ab 3000,001!
Hat das was mit geistigem „Voll-Arier“ und „Halb-Jude“ zu tun (?).
Oder nur ganz einfach mit blankem Rechts-Zynismus, getragen von ca. 85 % der Bevölkerung?
Hatten wir doch alles schon!!!

Und vor diesem (idiotischen) Hintergrund taumeln sich Zeitgenossen (voller Lebenserfahrung) über die Chancen eines (tarnfleck-männlichen) Noworossijas dumm und dusselig.

Und für die, die sich jetzt künstlich aufblasen. –pardon- aufregen (wir wollen ja „sachlich bleiben“)
hier etwas Lesenswertes.
http://www.snob.ru/selected/entry/79770

Hat eine Ähnlichkeit mit einem deutschen Landes-Justizminister, der als erster von einem „bürgerlichen Lager + Vernunft“ sprach.
Also alle die nicht seiner Auffassung folgen = „Nicht-Bürger“, damit automatisch auch „nicht vernünftig“!
Die Quittung hat die Partei dieses Landes-Justizministers (also einer, der „für das Recht verantwortlich“ zu sei hätte) ja erhalten, in dem sie aus jeder Landesregierung inzwischen hinauskatapultiert wurde.

Tja, es gibt auch ein Leben nach Putin.
Es kostet ja nur ein paar „Kollateralschäden“.
Und man weiß ja nicht ob hüben oder drüber der Grenze.
Also: Ob sie „schöner“ gestorben sind oder nur „im Urlaub“… (so ein Pech aber auch)
Im letzteren Fall also kostenfrei für Russland…

Wer kann was dagegen haben?
Das „Komitee der Soldatenmütter“?
„Ausländische Agenten“!!!
Also „Nationalverräter“!

Um damit sind's dann unsere Schlauberger zufrieden!

Na ja, wenn schön macht...

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#5 Beitrag von Sonnenblume » Montag 8. September 2014, 08:56

Danke wikna, ich glaube, die meisten die hier so vehement Putin verteidigen, haben noch NIE in den Umständen leben müssen, dass ein Wort, was falsch ausgelegt wird, sie ins Gefängnis bringen kann. Zum Beispiel die von Janukowitsch am 16. Januar in Kraft gesetzten "Extremistengesetze" (abgeschrieben vom russischen Gesetzbuch) - ein Punkt dabei war "Verleumdung" in Internet und Presse. Was als Verleumdung gewertet wird, entscheidet natürlich der Ankläger. Da ist im Staatssinne auch sehr schnell die Wahrheit Verleumdung - ganz nach Moskauer Lesart. Man überlegt sich also, ob man die Wahrheit im Internet äußert - denn deine Freiheit und die deiner Familie kann dadurch bedroht sein.
Die Herren Putinpropagandisten nehmen hier wie selbstverständlich die Errungenschaften der westlichen Welt für sich in Anspruch und bekämpfen sie gleichzeitig mit fast jedem Wort. Ist das nun verlogen oder schon ein Krankheitsbild?

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#6 Beitrag von telzer » Montag 8. September 2014, 09:17

Separatisten wollen über Unabhängigkeit verhandeln :
Die prorussischen Separatisten wollen eine Abspaltung von der Zentralmacht auf dem Verhandlungsweg durchsetzen. Die Aufständischen würden sich "in sieben bis acht Tagen" in Minsk mit Vertretern der Ukraine, Russlands und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) treffen, sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko dem Moskauer Radiosender Kommersant-FM.

Thema in der weißrussischen Hauptstadt soll dann eine Unabhängigkeit der selbst ernannten "Volksrepubliken" Donezk und Luhansk sein. "Der mit Kiew vereinbarte Sonderstatus ist nicht endgültig", sagte Sachartschenko. Die ukrainische Regierung lehnt eine Abspaltung ab.
Na war doch klar , Lügen und Betrügen so kennt man den Russen .
Der Separatistenführer Pawel Gubarew sagte, die Aufständischen hätten ihren Plan eines eigenständigen Staates Noworossija (Neurussland) in der Ostukraine nicht aufgegeben. Er forderte offizielle Volksabstimmungen in den Regionen über einen Verbleib im ukrainischen Staatsverband. "Das ist der einzige realistische Friedensplan. Wir kämpfen um ein Noworossija von Luhansk bis Odessa", sagte Gubarew.
Na da haben die ja noch viel vor , also geht ab morgen das Morden und Brandschatzen von der Krim aus los . Wie wollen die das sonst erreichen ?
Verhandlungen ? 2 zerstörte Städte , besetzt mit Terroristen wollen 250.000 km² besetzen , Sachartschenko und Gubarew wie bekloppt seid ihr eigentlich .
Eine Volksabstimmung ala Krim geht immer [smilie=dash2.gif]

und immer wieder gern gesehen obwohl mir langsam die Putinisten Oberkante Unterlippe stehen [smilie=ukr_prapor]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#7 Beitrag von bohne_68 » Montag 8. September 2014, 09:30

Hier noch ein Bericht zum Thema:
Россия не будет помогать восстанавливать разрушенные предприятия и дома Донбасса
Quelle: http://www.62.ua/article/614009
Das würde bedeuten, im Falle der Unabhängigkeit von Neurusland, würde man auf einem Haufen Schutt, Ausgaben und Kohle aber ohne Geld/Einkommen sitzen ...

Warum soll eigentlich die Ukraine für die Zerstörungen durch russ. Staatsbürger auf dem Gebiet der Ukraine aufkommen? In einer zivilisierten Gesellschaft haftet der Schuldige für den enstandenen Schaden und muß daür aufkommen. Im Falle der russ. Kremel-Mitarbeiter in der Ukraine gehe ich von Vorsatz aus!

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#8 Beitrag von toto66 » Montag 8. September 2014, 09:34

telzer hat geschrieben: ......Sachartschenko und Gubarew wie bekloppt seid ihr eigentlich .
Die können da nix dafür, die lesen nur vor was ihnen aus dem Präsidentenamt in Moskau gefaxt wird.

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#9 Beitrag von bohne_68 » Montag 8. September 2014, 09:40

Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte:
Bild
Quelle: http://sprotyv.info/ru/news/4633-proekt ... iya-zakryt
[smilie=cool_ukr] [smilie=cool_ukr] [smilie=ukr_prapor] [smilie=cool_ukr]

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#10 Beitrag von telzer » Montag 8. September 2014, 10:04

Sonnenblume hat geschrieben:Die Herren Putinpropagandisten nehmen hier wie selbstverständlich die Errungenschaften der westlichen Welt für sich in Anspruch und bekämpfen sie gleichzeitig mit fast jedem Wort. Ist das nun verlogen oder schon ein Krankheitsbild?
Krankheitsbild , hat cronos zugegeben , den Thread kann der Putinist selbst suchen . Sein Tinnitus kommt vom ungehemmten saufen er hört "Achtung" und seine Netzhaut zeigt ihm rote Leuchten .

Nach der medizinischen Definition ist der Tinnitus ein Symptom , bei dem Putinisten eine fiese Krankheit .
Aber das ist sicherlich nur in den freien Ländern so .
Und wenn der Herr meint dass wäre nun persönlich , nein : Ihr Original

und [smilie=cool_ukr]
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#11 Beitrag von Sonnenblume » Montag 8. September 2014, 10:08

Wie viele Wochen lang haben interessierte, desinteressierte oder verdrängungsbereite Zeitgenossen in Abrede gestellt oder doch in Zweifel gezogen, dass Russland sich militärisch nicht nur auf der Krim, sondern auch im Osten der Ukraine betätigt hat – wie durchsichtig laviert auch immer. Das sei alles irgendwie verlogene Propaganda aus der Gerüchteküche Amerikas. Am eifrigsten waren mit aktiver putinesker Desinformation die Trolle bei der Hand – auch in den Kommentarforen dieser Kolumnen.

Und nun? Nun haben wir es amtlich aus dem Kreml, dass es so war und ist. Wie sonst hätte Präsident Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko das Abkommen über die hoffentlich irgendwann haltbare Waffenruhe verabreden können? Wer keine Waffen reden lässt, kann sie auch nicht zum Schweigen bringen. Und wie sonst könnten jetzt russische Helden gerühmt werden, die ihr Leben in der Ukraine gelassen haben? Mit anderen Worten: Moskau hat es jetzt für angebracht gehalten, die Maske fallen zu lassen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... land-gauck

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#12 Beitrag von Malcolmix » Dienstag 9. September 2014, 03:53

Russland hat ja nix mit den Ereignissen auf dem Donbass und auf der Krim zu tun. Fand auch schon Gerassimov. Hier der FAZ-Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... ageIndex_2

Und wer nur den Schriften traut, die im Land der Vorkämpfer gegen Faschismus erschienen sind, dem sei auch geholfen:

http://vpk-news.ru/articles/14632

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Re: Putins Schlachtplan

#13 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 9. September 2014, 08:38

Malcolmix hat geschrieben:Russland hat ja nix mit den Ereignissen auf dem Donbass und auf der Krim zu tun. Fand auch schon Gerassimov. Hier der FAZ-Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... ageIndex_2
Der Armeegeneral wies darauf hin, dass 2009 mit Gesetzesänderungen der Einsatz von Truppen außerhalb der russischen Grenzen erleichtert worden sei. Sie ermöglichen nämlich militärische Operationen zum „Schutz von Russen im Ausland“. Moskau rechtfertigte damit im Nachhinein seine Intervention im georgischen Bürgerkrieg. Gerassimow verlangte nun zusätzlich, dass die „Verfahren zum Überschreiten von Staatsgrenzen vereinfacht werden“.
Gerassimows Ausführungen waren allgemein, die Ukraine kam darin nicht vor. Vielleicht fielen sie deshalb niemandem im Westen auf. Die Rede war frei zugänglich, sie wurde sowohl auf der Website der Akademie für Militärwissenschaft veröffentlicht als auch von einer russischen Fachzeitschrift. Westliche Sicherheitsfachleute diskutieren jedoch erst darüber, seit der Beitrag Ende Juni ins Englische übersetzt und über das Internet verbreitet wurde. Sie betrachten den Beitrag nun als Vorbereitung auf die Eroberung der Krim.
Es scheint, dass der Nato-Grundlagenvertrag mit Russland nur von der westlichen Seite ernst genommen wurde. Leider so ernst, dass jede Vorsicht ad Acta gelegt wurde und die Verantwortlichen ihr Interesse anderen Dingen zuwendeten. Die Enttäuschung Merkels über das Verhalten und die Lügen Putins deutet auch darauf hin, dass man sich solchen Vertragsbruch nicht vorstellen konnte. Menschlich spricht es für den Westen, dass für ihn Vertragstreue ein hohes Gut ist. Damit aber auch die Wachsamkeit aufzugeben, ist wie wir heute sehen, fahrlässig. Ich hoffe, man zieht wenigstens jetzt die nötigen Konsequenzen und versucht zu retten, was noch zu retten ist. Ich jedenfalls möchte kein Russland von Wladiwostok bis Lissabon. Das Russland in den Grenzen von heute ist groß genug, dass es all die aufnehmen kann, die es so toll finden. Mehr Land brauchen die wirklich nicht.Und wenn sie einen Puffer zwischen sich und dem Westen wollen, können sie gern einen 500 km Korridor an der Grenze im eigenen Land schaffen.
Jedenfalls hat der Westen allen Grund, eine russische Aggression zu fürchten und sollte deshalb ABWEHRWAFFEN so nah wie möglich an die Außengrenzen der EU positionieren.

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#14 Beitrag von telzer » Dienstag 9. September 2014, 11:32

Na warten wir auf die Bürozeiten unserer Trolle . Du bist ja eine Kriegstreiberin :-D , wird wohl das Geringste sein was von denen zu sehen sein wird .
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#15 Beitrag von cronos » Dienstag 9. September 2014, 12:57

telzer hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Die Herren Putinpropagandisten nehmen hier wie selbstverständlich die Errungenschaften der westlichen Welt für sich in Anspruch und bekämpfen sie gleichzeitig mit fast jedem Wort. Ist das nun verlogen oder schon ein Krankheitsbild?
Krankheitsbild , hat cronos zugegeben , den Thread kann der Putinist selbst suchen . Sein Tinnitus kommt vom ungehemmten saufen er hört "Achtung" und seine Netzhaut zeigt ihm rote Leuchten .

Nach der medizinischen Definition ist der Tinnitus ein Symptom , bei dem Putinisten eine fiese Krankheit .
Aber das ist sicherlich nur in den freien Ländern so .
Und wenn der Herr meint dass wäre nun persönlich , nein : Ihr Original

und [smilie=cool_ukr]
Mit dem ungehemmtem Solosaufen meinte ich Poroschenko, der alle optischen Anzeigen eines Alkoholkranken in seine Gesichtszügen trägt, wie damals Jelzin.

Das ist eine Analyse von russichen Medizinern.
Schaut Euch Euren Petro genauer an.
Offensichtlich hört Petro Dinge, die nicht gesagt wurden, z.B.die Zusicherung einiger NATO Länder auf Belieferung der Ukraine mit Waffen.
Ob er auch das Dementi gehört hat ?

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#16 Beitrag von Dicker » Dienstag 9. September 2014, 20:16

Na dann müsste bei meiner Medizinischen Analyse bei Deinem Geschreibsel nur eine Unterbringung in der Geschlossenen in Frage komme. :-D

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#17 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 9. September 2014, 20:25

cronos hat geschrieben: Das ist eine Analyse von russichen Medizinern.
Was sagen denn deine russischen Mediziner zu Botox? Das ist dieses Nervengift, was sich dein Idol offensichtlich spritzen lässt. Die Wirkung sehen wir seit Längerem.

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#18 Beitrag von heisenberg » Dienstag 9. September 2014, 21:04

cronos hat geschrieben: Offensichtlich hört Petro Dinge, die nicht gesagt wurden, z.B.die Zusicherung einiger NATO Länder auf Belieferung der Ukraine mit Waffen.
Ob er auch das Dementi gehört hat ?
Als Putinist solltest du dich doch mit reflexartigen Dementis, und was davon zu halten ist, bestens auskennen, hm? ;)

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#19 Beitrag von bohne_68 » Dienstag 9. September 2014, 22:40

Putin sein Plan: Fordern, Verlangen, Erpressen, Terrorisieren ... Russia Today ...
ДНР и ЛНР требуют отдать им всю территорию Донецкой и Луганской областей
Quelle: http://lb.ua/news/2014/09/09/278819_dnr ... otdat.html
Das muss man sich mal auf der Zuge zergehen lassen. Da hat eine kriminelle (DNT/LNR) Organistion den recht kleinen Teil einen Landes mit Waffengewalt besetzt, unstützt von einen großen Nachbarn. Dann stellt sich diese "Organisation" hin un verlangt die Übergabe eines wesentlich größren Terretoriums ...
Das deute igendwie darauf hin, das man eigentlich nichts erreicht hat ... außer kaputter Städte, tausender Toter, Flucht, Vertreibung ... Russia Today ...
Ich dachte immer, das russ. Bildungssystem sei sehr gut ... bei dem Ergebnis (LNR/DNR ... die handelnden Personen haben es durchlaufen), kommen mir da erhebliche Zweifel ...

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#20 Beitrag von cronos » Mittwoch 10. September 2014, 15:20

Sonnenblume hat geschrieben:
cronos hat geschrieben: Das ist eine Analyse von russichen Medizinern.
Was sagen denn deine russischen Mediziner zu Botox? Das ist dieses Nervengift, was sich dein Idol offensichtlich spritzen lässt. Die Wirkung sehen wir seit Längerem.
Der Unterschied zum Botox (was ich bei Putin negativ sehe) besteht bei der anderen,ukrainischen ehemaligen Ikone Justzschenko darin, dass der, um jugendlich zu erscheinen, seine Fresse selber durch eine misslungene Schönheitsbehandlung a la Kiev selber verhunzt hat.

Was aber, Sie kleiner Troll, hat denn Putins Botox-Spritzerei mit dem Hörschaden von Poroschenko zutun, mit dem tinnitus petro ?:
Ist Ihr Hinweis nicht ein beredtes Zeichen dafür, was Trolle so anstellen ?

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#21 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. September 2014, 17:03

cronos hat geschrieben: Der Unterschied zum Botox (was ich bei Putin negativ sehe) besteht bei der anderen,ukrainischen ehemaligen Ikone Justzschenko darin, dass der, um jugendlich zu erscheinen, seine Fresse selber durch eine misslungene Schönheitsbehandlung a la Kiev selber verhunzt hat.
Der Witz war gut, wo haben Sie denn den her? Den hab ich bisher noch nicht gehört.

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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#22 Beitrag von telzer » Mittwoch 10. September 2014, 17:40

cronos hat geschrieben:Was aber, Sie kleiner Troll, hat denn Putins Botox-Spritzerei mit dem Hörschaden von Poroschenko zutun, mit dem tinnitus petro ?:
Ist Ihr Hinweis nicht ein beredtes Zeichen dafür, was Trolle so anstellen ?
Dieses trollige Subjekt kann sich einfach nicht festlegen , in jedem Thread ein anderer Tinnitus .
Und ein Tinnitus ist kein Hörschaden , da haben ihnen ihre russischen Mediziner was falsches im Briefing erklärt . Aber macht nichts , ist bestimmt ihr erster Hörschaden , kann ja Jedem passieren , aber so oft ? :-P
Wenn erst alle glauben, dass Vereinbarungen und Absprachen nur dazu da sind um später bei der ersten Gelegenheit wieder gebrochen zu werden, wäre das gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende. (unbekannter Autor)
Jetzt ist diese Zeit ! слава Україні

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Anuleb
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#23 Beitrag von Anuleb » Mittwoch 10. September 2014, 17:41

cronos hat geschrieben:
Der Unterschied zum Botox (was ich bei Putin negativ sehe) besteht bei der anderen,ukrainischen ehemaligen Ikone Justzschenko darin, dass der, um jugendlich zu erscheinen, seine Fresse selber durch eine misslungene Schönheitsbehandlung a la Kiev selber verhunzt hat.

Was aber, Sie kleiner Troll, hat denn Putins Botox-Spritzerei mit dem Hörschaden von Poroschenko zutun, mit dem tinnitus petro ?:
Ist Ihr Hinweis nicht ein beredtes Zeichen dafür, was Trolle so anstellen ?
Ihnen ist schon klar, dass Juschtschenko seine Schönheitsbehandlung dem russischem Geheimdienst zu verdanken hat, welcher versuchte, ihn zu vergiften. Angeblich soll dabei Quecksilber im Spiel gewesen sein, was mich jedoch ein wenig wundert. Denn, im allgemeinen pflegen die Russen ihre Opfer ziemlich erfolgreich mit radioaktiven Stoffen zu vergiften.

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Sonnenblume
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#24 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 10. September 2014, 21:37

Wladimir Putins Expansionsdrang in Richtung "Noworossija" ist dabei keine Rückkehr zum Kalten Krieg. Es ist eigentlich viel schlimmer. Zwar standen sich damals zwei bis an die Zähne bewaffnete Nuklearmächte gegenüber. Aber die gegenseitige Abschreckung schaffte Frieden. Die Sowjetunion war eine statische Supermacht.

Nach der letzten Berlin-Krise 1958 wollte sie ihre Einflusszone nicht mehr über Ost-Europa hinaus ausdehnen. Die USA erkannten dies an und stellten nur ihre eigene Sphäre in Westeuropa unter den Schutz der NATO. Putin hingegen ist revisionistisch. Er will den russischen Machteinfluss zur Not militärisch erweitern, in Osteuropa, aber auch in Zentralasien.
http://www.deutschlandradiokultur.de/wl ... _id=297011

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Homer
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Re: Ukraine-Konflikt: Putins Schlachtplan

#25 Beitrag von Homer » Mittwoch 10. September 2014, 21:50

Hallo

nu wird er sentimental

„Ich habe die Kerzen für jene aufgestellt, die gelitten haben, als sie die Menschen in Noworossija schützten“, sagte Putin.

http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-U ... kraine-auf

gruß Homer

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