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In der Ukraine würde es keine mit 2009 vergleichbare Krise geben – ukrainischer Ministerpräsident - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Samstag 24. Dezember 2011, 15:15

UkrInform

Kiew, den 24. Dezember /UKRINFORM/. Ukrainische Regierung sei zur wirtschaftlichen Weltkrise bereit, sie verspreche aber, die Krise würde in der Ukraine kein mit 2009 vergleichbares Ausmaß erreichen. Diese Erklärungen habe ukrainischer Ministerpräsident Mykola Asarow gestern in Live-Sendung des Ersten Nationalen Fernsehkanals gemacht.


„Unsere Regierung analysiere die Situation aktiv, und würde die Krise zurückkommen, dürfen wir es nicht zulassen, die Krise erreiche das mit dem 2009 vergleichbare Ausmaß. Ich dürfe es dem ganzen Land eindeutig sagen, so was würde es nicht geben“, betonte ukrainischer Ministerpräsident.


Mykola Asarow lasse die Rückwendung der Krise in der EU zu, denn es sei bis jetzt keine Lösung des Verschuldungsproblems in den EU-Ländern gefunden worden. Und der Staatshaushalt 2012 sei unter Berücksichtigung dieser Faktoren verabschiedet worden. „Würden keine annehmbare Lösungen dieser Verschuldungsprobleme gefunden worden und eine Maßstabkrise entflamme noch einmal, so sei es zu betonen, wir seien im Prinzip dazu bereit“, - kündigte ukrainischer Ministerpräsident an.


Er erklärte auch, die Staatsschuld sei „hoch, er habe aber keine kritische Grenze erreicht“. „Unsere Schuldstrategie bestehe im Abbau ab dem 2013 der ukrainischen Staatsschuld“, - so Mykola Asarow.


Seinen Worten nach würde die Staatsschuld abgebaut werden, wenn das Budgetdefizit im Land dem Null gleich sein wird bzw. wenn es sogar einen Haushaltsüberschuss geben würde. Mykola Asarow erinnerte daran, einen wesentlichen Teil der Staatsschuld habe seine Regierung von der früheren Staatsnacht erhalten.


Ukrainischer Ministerpräsident hob auch hervor, der Staatshaushalt 2012 sehe keine Verschlechterung von sozialen Sicherheiten und Parametern vor. „Davon ausgehend könne es von keinem sozialen Default die Rede sein. Vorgesehen seien die Erhöhungen der Renten, Löhne und Gehälter, sozialen Unterstützungen“, - so Mykola Asarow.


Der Staatshaushalt 2012 sehe auch große Ressourcen für Medizin und Bildung in der Ukraine vor.



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