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Die Ukraine wird sich bei der Errichtung einer Freihandelszone auf die eigenen Interessen orientieren – Oleksandr Jephremow - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Samstag 24. März 2012, 15:15

UkrInform

Kiew, den 24. März /UKRINFORM/. Bei der Entscheidungsannahme über die Errichtung einer Freihandelszone mit den westlichen oder östlichen Nachbarn sollte sich die Ukraine auf ihre eigenen Interessen orientieren.



Davon hat Oleksandr Jephremow, der Vorsitzende der Fraktion der „Partei der Regionen“ im Parlament, am Freitag während des Programms "Shuster live" auf dem ersten nationalen TV-Kanal erklärt.



"Es gibt Russische Föderation, Europäische Union und die Ukraine. Wenn wir die Interessen von jemandem außer unserem Staat als Lobby vertreten werden, dann irren wir uns. Heute wird es in der Welt gekämpft. Und an diesem Kampf sind alle Staaten beteiligt. Es wird um die Ressourcen und Absatzmärkte gekämpft. Außer uns wird niemand unser Land aufbauen, weder Russland noch die Europäische Union", - betonte er.



Oleksandr Jephremow ist der Gegner von den "Handelskriegen" mit niemandem und erklärte, dass das ein "Weg ins Nirgends" ist, wie das am Beispiel der Beziehungen mit Russland war.



Er erinnerte daran, dass der Warenumsatz mit der Russischen Föderation jetzt 56 Milliarden Dollar beträgt. "Wenn es solch einen Verrückten gibt, der diese Handelsbeziehung zerstören wird, was wird dann mit dem Land werden? Wer wird die Verantwortung dafür tragen?", - fragte Herr Jephremow rhetorisch.



Er drückte auch seine Uneinigkeit mit den Ansichten einiger Teilnehmer der Diskussion aus, die behaupten, dass nach der Implementierung des Freihandelsabkommens mit der EU "bei uns alles hervorragend sein wird". Herr Jephremow erinnerte daran, dass die EU heute durch 90 Tausend Standards geschützt ist.



"Damit unser jegliches Unternehmen durch diese Standards durchgeht, auch unter Bedingung einer politischen Lösung, braucht es einige Jahre", - hob der Abgeordnete hervor.



Deshalb sollten die ukrainischen Unternehmen dringend ihre eigenen Arbeitsstandards erhöhen. Um so mehr geht diesen Weg Russland.



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