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Der ukrainische Film geriet auf Wettbewerbsprogramm des 12. Festivals des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot » Freitag 20. April 2012, 18:15

UkrInform
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Kiew, den 20. April /UKRINFORM/. Das Drama des ukrainischen Regisseurs Oleg Sentzow „Gamer“ sei auf dem Haupt-Wettbewerbsprogramm des 12. Festivals des mittel- und osteuropäischen Films goEast, das vom 18. bis zum 24. April des laufenden Jahres in Wiesbaden (Hessen) stattfindet.



Das berichtet der Pressedienst des Festivals.



„Für den diesjährigen Wettbewerb wurden 300 Filme vorgeschlagen, ausgewählt sind 16 Filmkunstwerke: 10 Spielfilme und 6 Dokumentarfilme. Von der Ukraine ist das Jugend-Drama von Oleg Sentzow „Gamer“ auf das Wettbewerbsprogramm geraten“, - steht es im Pressebericht geschrieben.



Der Film „Gamer“ (2011) ist die Geschichte eines Teenager-Gamers, der in der Welt von Computer-Spielen lebt. Der kleinbudgetäre Film sei mit einer gewöhnlichen Fotokamera mit Videoaufnahmefunktion sowie unter Beteiligung von Laienspielern gedreht worden. Die Film-Produktion leistete das Filmstudio „KraiKinema“. Die ukrainische Uraufführung fand im Filmfestival „Molodist“ („Jugend“) im Oktober des Vorjahres statt.



Auf dem Wettbewerbsprogramm goEast sind auch die Filme aus Tschechien, Polen, Bulgarien, Rumänien, Russland, Georgien, Kasachstan, Usbekistan, Serbien und Deutschland zu sehen. Das Festival wurde am 18. April mit der Präsentation des Filmes „Čtyři slunce“ („Vier Sonnen“) des tschechischen Filmregisseurs und Drehbuchautors eröffnet. Die Jury des Festivals leitet diesjährig der rumänische Filmregisseur und Drehbuchautor Cristi Puiu.



Die international besetzte Jury vergibt folgende Preise: den Škoda-Preis „ Die Goldene Lilie“ für den Besten Spielfilm (mit 10 000 EUR dotiert); den Preis der Stadt Wiesbaden für die Beste Regie (7 500 EUR); den Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft“ (10 000 EUR); den Preis des Auswärtigen Amtes für künstlerische Originalität, die kulturelle Vielfalt schafft (2 000 EUR). Eine Jury der FIPRESCI vergibt zudem den internationalen Preis der Filmkritik.



Die Festival-Sektion „Hommage/Porträt“ ist in diesem Jahr dem ukrainischen Filmregisseur und Drehbuchautor Sergei Loznitsa gewidmet. Den Besucher des Filmforums sind mindestens 12 seine Filme vorzuführen.



GoEast, das Festival des mittel- und osteuropäischen Films, findet alljährlich in Wiesbaden (Bundesland Hessen) statt. Das erste goEast wurde im Jahr 2001 veranstaltet. Es ist, obwohl ein relativ junges Festival, beim Filmproduzentenverband FIAPF als internationales Filmfestival mit spezialisiertem Wettbewerb akkreditiert. Das Filmfestival wurde 2001 vom Deutschen Filminstitut gegründet. Nach dem Entwurf des Konzepts, unter anderen durch Claudia Dillmann als die erste Leiterin und Swetlana Sikora die bis 2010 die künstlerische Leitung des Festivals innehatte, wurde das Festival unter die Schirmherrschaft von Hilmar Hoffmann gestellt und bekam bis heute drei neue erfolgreiche Leiterinnen, Christine Kopf (2005-2008) und Nadja Rademacher (2009-2010). Im Spätsommer 2010 übernahm Gaby Babic die Festivalleitung und vereint erstmals Festival- und Künstlerische Leitung in Personalunion. Seit der Gründung hat sich goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films fest als internationale Bühne für den Austausch zwischen der Filmkultur von Ost und West etabliert.



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