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cronos
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ukrainische Militärjustiz

#1 Beitrag von cronos » Freitag 5. Dezember 2014, 13:51

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Dann schaut mal schön.

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bohne_68
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Re: ukrainische Militärjustiz

#2 Beitrag von bohne_68 » Freitag 5. Dezember 2014, 13:58

cronos hat geschrieben:Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Dann schaut mal schön.
Die Überschrift ist irreführend ... halten Sie sich die russ. Überschrift.

Was den Inhalt angeht, können Sie das nur beurteilen, wenn Sie bei der Armee waren (E-Bewegung, "Dedovtschina"). Wenn das nicht sogar gestellt ist, manch einer ist sehr empfänglich für derartige Meldungen.

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Gast
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Re: ukrainische Militärjustiz

#3 Beitrag von Gast » Freitag 5. Dezember 2014, 14:56

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:
Was den Inhalt angeht, können Sie das nur beurteilen, wenn Sie bei der Armee waren (E-Bewegung, "Dedovtschina"). Wenn das nicht sogar gestellt ist, manch einer ist sehr empfänglich für derartige Meldungen.
Erstens ist das keine Armee sondern "Freiwilligen Batallion" über den schon einiges, auch in der westlichen Presse, geschrieben wurde. Deshalb brauchen Sie das Thema nicht schön zu reden! Oder aus welchen Gründen wurden bereits hunderte Fälle gegen diese Batallione in der Ukraine eröffnet? Weil die so brav waren?

Eine richtige Armee bzw. echte Soldaten unterliegt Gesetzen, was die "Freiwilligen" nicht tun. Deshalb vergleichen Sie diese Person mit keinem Soldaten, denn dann könnten sich einige Soldaten beleidigt fühlen.

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bohne_68
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Re: ukrainische Militärjustiz

#4 Beitrag von bohne_68 » Samstag 6. Dezember 2014, 12:26

Gast hat geschrieben:
bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:
Was den Inhalt angeht, können Sie das nur beurteilen, wenn Sie bei der Armee waren (E-Bewegung, "Dedovtschina"). Wenn das nicht sogar gestellt ist, manch einer ist sehr empfänglich für derartige Meldungen.
Erstens ist das keine Armee sondern "Freiwilligen Batallion" über den schon einiges, auch in der westlichen Presse, geschrieben wurde. Deshalb brauchen Sie das Thema nicht schön zu reden! Oder aus welchen Gründen wurden bereits hunderte Fälle gegen diese Batallione in der Ukraine eröffnet? Weil die so brav waren?

Eine richtige Armee bzw. echte Soldaten unterliegt Gesetzen, was die "Freiwilligen" nicht tun. Deshalb vergleichen Sie diese Person mit keinem Soldaten, denn dann könnten sich einige Soldaten beleidigt fühlen.
Genosse IM, Sie wissen bestimmt, das auch die Angehörigen der Freiwilligen-Batallione mal bei der Armee waren, also eine gewisse Vorerfahrung haben. Dazu gehören auch die russ./ukr. E-Bewegung (Dedowtschina) ... immer schön die Kirche im Dorf lassen ... und alles im Kontext sehen.
Für einen deutschen Wehrpflichtigen, ganz besonders nach 1989, is das sicherlich schlimm ... Ich hatte zu meiner Zeit sehr viel mit russ. Einheiten zu tun ud kann nur sagen, das mich derartige Dinge nicht wirklich wundern. Der Umgang untereinander war schon immer sehr rau, völlig Unabhängig von Einheit oder Dientsgrad.
Das die ukr. Regierung diesen Umgang (Normalität) eindämmen will/muss ist auch verständlich ... daher die "Strafverfahren" ...

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cronos
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Re: ukrainische Militärjustiz

#5 Beitrag von cronos » Samstag 6. Dezember 2014, 12:48

bohne_68 hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Dann schaut mal schön.
Die Überschrift ist irreführend ... halten Sie sich die russ. Überschrift.

Was den Inhalt angeht, können Sie das nur beurteilen, wenn Sie bei der Armee waren (E-Bewegung, "Dedovtschina"). Wenn das nicht sogar gestellt ist, manch einer ist sehr empfänglich für derartige Meldungen.
Generell; unbequeme Wahrheiten sind IMMER gestellt.
Eine andere Meinung hätte mich HIER auch gewundert.

Bedenke immer, diese Freiwilligen Verbände (Asow und andere) kämpfen mit dem Segen Kievs, morden mit dem Segen Kievs, richten und liquidieren mit dem Segen Kievs
.
Es sind die Verbände, die bei den Nazis als "Einsatzgruppen" bezeichnet wurde, diese Einsatzgruppen damals als verlängerter Arm der Wehrmacht aggierten.

Und es ist diese unfähige Kiever Regierung, die sich mit dem Blut ihrer Landsleute besudelt.

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Malcolmix
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Re: ukrainische Militärjustiz

#6 Beitrag von Malcolmix » Samstag 6. Dezember 2014, 13:50

cronos hat geschrieben:Generell; unbequeme Wahrheiten sind IMMER gestellt.
Eine andere Meinung hätte mich HIER auch gewundert.

Bedenke immer, diese Freiwilligen Verbände (Asow und andere) kämpfen mit dem Segen Kievs, morden mit dem Segen Kievs, richten und liquidieren mit dem Segen Kievs
.
Es sind die Verbände, die bei den Nazis als "Einsatzgruppen" bezeichnet wurde, diese Einsatzgruppen damals als verlängerter Arm der Wehrmacht aggierten.

Und es ist diese unfähige Kiever Regierung, die sich mit dem Blut ihrer Landsleute besudelt.
Gehts nicht ausnahmsweise mal eine Nummer kleiner? Und ich würde gerne mal Beweise sehen. Also etwas, was belegt, daß das aus etwa 500 Mann bestehende Batallion Azov sich wirklich verhält wie die Einsatztruppen der Nazis in der Ukraine, in Belarus und in Teilen Russlands. Übrigens behaupte ich Ihren Unsinn nicht einmal von den Separatisten. Ihr Vergleich ist schlicht und ergreifend unpassend und dumm. Es gibt andere Foren, die wären für solche unpassenden Vergleiche dankbar. Könnten Sie dorthin nicht ausweichen? Damit wäre allen geholfen.

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Re: ukrainische Militärjustiz

#7 Beitrag von toto66 » Samstag 6. Dezember 2014, 15:21

Diese ständigen Vergleiche sind nicht nur unpassend und dumm, sie sind auch eine fortwährende Beleidigung von Millionen von Menschen die sich in der ukraine mit jenen Freiwilligenverbänden, der Nationalgarde, der Armee solidarisieren und sie unterstützen.
Ich find diesen Typen einfach nur eklig.

Um von der Dreckschleuder mal wieder wegzukommen: ich erwähnte ja an anderer Stelle das meine Frau unterwegs nach Luhansk war. Sie ist gestern mittag, Gott sei dank, gut angekommen.
Da es ja keine Zugverbindungen mehr gibt musste die Reise von Charkiv nach Luhansk mit dem Bus vonstatten gehen.
Wir haben gestern nur kurz telefoniert, ich werde später dann mal, wenn sie zurück ist und mir alles erzählt hat darüber mehr schreiben.
Weil es zum Thema passt nur so viel jetzt schon: ich hab sie wegen der Blockposten gefragt. Sie erzählte, das es zwischen Charkiv und Luhansk insgesamt 5 der Nationalgarde und 2 der Separatisten gäbe. Das bei den Separatisten sei völlig normal verlaufen, die Jungs von der Nationalgarde hätten ihr aber schon Angst gemacht. Ich wollte am Telefon nun nicht weiter fragen was das heisst, aber wenn das schon auf meine Frau so wirkt, die unseren ukrainischen Jungs von Hause aus mit wesentlich mehr Sympathie begegnet als den Leuten der LNR, wie wirkt das auf Menschen die das anders betrachten ?
Insgesamt war die Laune ziemlich am Boden, der Zustand ihrer Heimatstadt und die Lage der Menschen dort haben sie sehr bedrückt.

Ich für meinen Teil mache drei Kreuze wenn sie wieder zurück ist mit den Kindern und das Ganze unbeschadet ausgestanden ist.

музика Океану Ельзи - Лист до мами

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cronos
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Re: ukrainische Militärjustiz

#8 Beitrag von cronos » Samstag 6. Dezember 2014, 16:26

Malcolmix hat geschrieben:
cronos hat geschrieben:Generell; unbequeme Wahrheiten sind IMMER gestellt.
Eine andere Meinung hätte mich HIER auch gewundert.

Bedenke immer, diese Freiwilligen Verbände (Asow und andere) kämpfen mit dem Segen Kievs, morden mit dem Segen Kievs, richten und liquidieren mit dem Segen Kievs
.
Es sind die Verbände, die bei den Nazis als "Einsatzgruppen" bezeichnet wurde, diese Einsatzgruppen damals als verlängerter Arm der Wehrmacht aggierten.

Und es ist diese unfähige Kiever Regierung, die sich mit dem Blut ihrer Landsleute besudelt.
Gehts nicht ausnahmsweise mal eine Nummer kleiner? Und ich würde gerne mal Beweise sehen. Also etwas, was belegt, daß das aus etwa 500 Mann bestehende Batallion Azov sich wirklich verhält wie die Einsatztruppen der Nazis in der Ukraine, in Belarus und in Teilen Russlands. Übrigens behaupte ich Ihren Unsinn nicht einmal von den Separatisten. Ihr Vergleich ist schlicht und ergreifend unpassend und dumm. Es gibt andere Foren, die wären für solche unpassenden Vergleiche dankbar. Könnten Sie dorthin nicht ausweichen? Damit wäre allen geholfen.
Indem sich die ukr. Fühung Mördenbanden bedient , wird sie automatisch zu Mittätern.
Bei Dir ist es die Quantität der Täter (im Falle der Einsatzgruppen) bei mir bedient sich die amtierende Regierung in Kiev erfahrener Kämpfer mit eindeutig rassistischer Ausrichtung, so wie die Einsatzgruppen Himmlers.

Dass Du, dass Ihr diese Vergleiche nicht mögt, zeigt nur, dass Ihr Euch der Realität nicht stellen wollt, dass sich die Regierung der Restukraine einer chaotischen, hemmungslosen und gewalttätigen rechtsextremen Miliz bedient . so wie es die Einssatzgruppen Himmlers im großen Stil waren, fast 900 Mann sollen es bereits sein.

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Re: ukrainische Militärjustiz

#9 Beitrag von toto66 » Samstag 6. Dezember 2014, 16:47

Das mit 900 kann nicht sein, hat doch allein das Freiwilligen-Bat. Donbass um die 700 Kämpfer gegen die russische Aggression.
Im übrigen verstehe ich angesichts deiner obigen Argumentation nun gar nicht mehr das du dich darüber beschwerst wenn ich dich Helfershelfer von Mördern und Fan von Mordbrennern nenne. Ich folge dabei doch nur dem von dir geschilderten Logikmuster....

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Re: ukrainische Militärjustiz

#10 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 6. Dezember 2014, 17:44

cronos hat geschrieben: Dass Du, dass Ihr diese Vergleiche nicht mögt, zeigt nur, dass Ihr Euch der Realität nicht stellen wollt, dass sich die Regierung der Restukraine einer chaotischen, hemmungslosen und gewalttätigen rechtsextremen Miliz bedient . so wie es die Einssatzgruppen Himmlers im großen Stil waren, fast 900 Mann sollen es bereits sein.
Meinst du diese Realität, der wir uns nicht stellen wollen?
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Wie nennst du das, wenn sich russische Geheimdienstleute damit brüsten,einen Krieg in der Ukraine begonnen zu haben?
Was würdest du tun, wenn sich jemand in deinem Haus breit macht und deinen Sohn umbringt? Würdest du ihnen vorschlagen, deine Frau doch bitte noch zu vergewaltigen?

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Re: ukrainische Militärjustiz

#11 Beitrag von Anuleb » Samstag 6. Dezember 2014, 18:14

... das kommt bei ihm sicherlich darauf an, ob es sich um russische Gutmenschen handelt oder nicht. Trifft ersteres zu, hat er sich sicherlich falsch verhalten, und daher zurecht die Mordbrenner und Vergewaltiger ins Haus gelockt.

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