Recht, Visa und DokumenteVisaablehnungen durch EU-Botschaften

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#26 Beitrag von Siggi » Dienstag 29. November 2011, 22:04

Sonnenblume hat geschrieben:Ich würde nicht in die USA auswandern, und wenn ich das 100-fache verdienen könnte! Es gibt noch mehr Dinge zwische Himmel und Erde, als Geld.

Diesen Luxus kannst Du Dir erlauben, da Du vermutlich schon genug zum guten Leben hast.

Bevor ich ein Leben in Armut verbringen müsste, würde ich persönlich sofort an jeden Platz der Welt gehen, arabische Länder, Mitten in die Wüste, auf eine Bohrinsel, nach Fernost, etc. Sofort. Sicher nicht überall für immer, aber für ein paar Jahre sofort.

Natürlich hast Du auch recht: Es gibt wichtigere Dinge als Geld. Aber nahe dem Existenzminimum ist vieles sehr schwierig. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und habe das nie vergessen.

Gruß
Siggi

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#27 Beitrag von Optimist » Donnerstag 1. Dezember 2011, 19:06

Sonnenblume hat geschrieben:
Siggi hat geschrieben:Klar gibt es in UA Arbeit genug. Aber ist die Motivation so schwer verständlich? Wer von uns würde nicht von DE in die USA auswandern, wenn er das 10 fach verdienen könnte?


Ich würde nicht in die USA auswandern, und wenn ich das 100-fache verdienen könnte! Es gibt noch mehr Dinge zwische Himmel und Erde, als Geld.

Das habe ich vor 13 Jahren auch über die Ukraine gedacht!

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#28 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 1. Dezember 2011, 19:24

Siggi hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Ich würde nicht in die USA auswandern, und wenn ich das 100-fache verdienen könnte! Es gibt noch mehr Dinge zwische Himmel und Erde, als Geld.

Diesen Luxus kannst Du Dir erlauben, da Du vermutlich schon genug zum guten Leben hast.

Genau da liegt der Hase im Pfeffer - was ist ein gutes Leben? Erzähl mir doch nicht, dass es in der Ukraine keine Möglichkeit gibt, gut zu leben. Kiew spricht da eine ganz andere Sprache.

Siggi hat geschrieben:Bevor ich ein Leben in Armut verbringen müsste, würde ich persönlich sofort an jeden Platz der Welt gehen, arabische Länder, Mitten in die Wüste, auf eine Bohrinsel, nach Fernost, etc. Sofort. Sicher nicht überall für immer, aber für ein paar Jahre sofort.


Und was die wirklich Armen betrifft, die sind auch in den USA arm, wenn sie es überhaupt bis dahin schaffen.

Siggi hat geschrieben:Natürlich hast Du auch recht: Es gibt wichtigere Dinge als Geld. Aber nahe dem Existenzminimum ist vieles sehr schwierig. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und habe das nie vergessen.
Gruß
Siggi

Genauso ist das, aber ich kenne keinen, der es nahe am Existenzminimum in die USA geschafft hat.

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#29 Beitrag von Siggi » Freitag 2. Dezember 2011, 00:04

Es ging mir darum, deutlich zu machen, dass der Wunsch ins Ausland zu gehen, ökonomisch motiviert ist. Sonst gar nichts. Man will keinen deutschen Lebensstil, sondern erhofft sich in Westeuropa schlicht ein materiell besseres Leben.

Als Illegaler kann man in viele Länder gehen. Legal ist ja sogar für einen Deutschen die USA Auswanderung nicht ganz einfach und für Ukrainer sicher noch schwerer.

Gruß
Siggi

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#30 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 2. Dezember 2011, 11:05

Siggi hat geschrieben:Es ging mir darum, deutlich zu machen, dass der Wunsch ins Ausland zu gehen, ökonomisch motiviert ist. Sonst gar nichts.

Da kann ich dir nur uneingeschränkt zustimmen. Das war sogar bei uns so ;)

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Re: Visaablehnungen durch EU-Botschaften

#31 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 14. Dezember 2011, 15:01

Sonnenblume hat geschrieben:
Genau da liegt der Hase im Pfeffer - was ist ein gutes Leben? Erzähl mir doch nicht, dass es in der Ukraine keine Möglichkeit gibt, gut zu leben. Kiew spricht da eine ganz andere Sprache.

Kiew ist nicht die Ukraine. Kiew ist das Wunschbild der Politiker, die keine Bodenhaftung mehr haben.

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