PolitikWagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

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Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#1 Beitrag von lev » Mittwoch 12. März 2014, 14:52

Die Linkspartei ist nach den Worten ihrer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht bereit, eine Abspaltung der Krim von der Ukraine zu tolerieren. Zwar sei das am Sonntag geplante Referendum über eine Abspaltung der Halbinsel formal nicht verfassungskonform, sagte Wagenknecht am Mittwoch in Berlin. Aber sie könne angesichts der Russen-feindlichen Tendenzen der neuen Regierung in Kiew den Wunsch nach einer Volksbefragung über die Zukunft der Krim verstehen. “Wenn sie (die Abstimmung) stattfindet, dann ist das eine Situation, die man akzeptieren muss.”
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Die schöne Kommunistin, würde wie Putin am liebsten die alte Sowjetunion zurück und ich glaube die DDR auch. Sie hat in den vielen Jahren nichts begriffen, Kommunist bleibt halt Kommunist !
Zuletzt geändert von lev am Mittwoch 12. März 2014, 15:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#2 Beitrag von Jensinski » Mittwoch 12. März 2014, 15:00

Wagen knecht Russlands.

Bild Links, ist das Putin? ROFL

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#3 Beitrag von lev » Mittwoch 12. März 2014, 15:24

Jensinski hat geschrieben:Wagen knecht Russlands.

[ Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... ] Links, ist das Putin? ROFL
Jens, wo hast du denn den Smilie her ? Der trifft die Sache ohne jeden Kommentar auf den Punkt.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#4 Beitrag von Jensinski » Mittwoch 12. März 2014, 16:26

Das steht jetzt in Deinem Zitat ;) Und da gibt es noch sooo schöne....

Einen habe ich noch: Hat die Wagenknecht nicht ihren Namen geändert? Ist das nicht eine KGB-Tante namens Lewinskowa? nee, Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... von der Seite lass ich lieber weg :-D

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#5 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 12. März 2014, 17:04

D leistet sich halt auch ein paar Exoten. Ansonsten nicht wirklich erwähnenswert.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#6 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 12. März 2014, 17:44

Die beste Erziehung zum Antikommunisten erhältst Du dann wenn Du deren praktische Politik erlebst.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#7 Beitrag von Jensinski » Mittwoch 12. März 2014, 17:52

Wassermann3000 hat geschrieben:D leistet sich halt auch ein paar Exoten. Ansonsten nicht wirklich erwähnenswert.
Ach, jetzt verstehe ich! Das sind die retlaws der Regierung? Ich wünschte mir, unsere Regierung hätte unsere Moderatorin! DANCE

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#8 Beitrag von Wassermann3000 » Mittwoch 12. März 2014, 17:56

Die muss man weder sperren noch verwarnen. Otto-Normalbürger weiß, was er von den Kommunisten zu halten hat. Ausdrücklich dank SU und DDR
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#9 Beitrag von Optimist » Mittwoch 12. März 2014, 20:08

Liebe türkischstämmige Bürger der Bundesrepublik Deutschland!
Frau Wagenknecht hat euch ganz neue Perspektiven eröffnet. Die kennt ihr nicht? Macht nichts, viele von uns wollen diese Frau auch nicht kennenlernen. Die Sache ist ganz einfach. Ihr nehmt das Saarland, dort im Landtag verbarrikadiert ihr euch und macht einen von euch zum Präsidenten. Dann ruft ihr ganz laut eure türkische Armee zu Hilfe! Ungefähr so: Helft und schützt uns vor den Ungläubigen und den deutschen Faschisten, vergesst nicht zu sagen, dass es euch verboten ist in Deutschland eure Muttersprache zu sprechen. Sagt aber dem Militär dass sie sämtliche Hoheitszeichen verstecken und die Kennzeichen von den Fahrzeugen rechtzeitig entfernen. Holt eure Verwandten aus der Türkei und verteilt sie auf deutsche Städte, die sollen dort Stimmung machen. Dann schnell ein Referendum einläuten, dass alle für den Anschluss des Saarlandes an die Türkei sind, das Ergebnis ist egal, die Verkündung dessen ist nur wichtig. Auf Zahlen kommt es bei so einer wichtigen Entscheidung nicht an, wer rechnet schon richtig in der Dönerbude beim Finanzamt ab?
Warum das Saarland? Oscar der Liebhaber von Sahra, war dort früher Chef und wird Verständnis zeigen, ausserdem war das Saarland immer schon Zankapfel, die Luft ist dort auch sauberer als z.B. in Berlin. Sanktionen, Gegenwehr und andere Störfaktoren werden gering sein. Also dann viel Erfolg beim Anschluss an die Türkei!
Aber mit Russland einen Vertrag machen, dass die später eure Aussengrenzen nicht überschreiten.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#10 Beitrag von Optimist » Mittwoch 12. März 2014, 21:05

Ganz wichtig, liebe türkische Freunde, bei der Aktion nicht vergessen Journalisten als erstes aus dem Saarland prügeln und die deutschen Fernseh- und Radiosender abschalten! Aber Frau Wagenknecht oder Herr Putin werden euch bestimmt behilflich sein, sollte ich hier bei meiner Aufzählung wichtige Einzelheiten vergessen haben. Auch die Mitglieder im Forum sind bestimmt bereit dazu, einer allein kann ja nicht alles wissen.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#11 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 21:24

Deutsche Wirtschafts Nachrichten sieht so schön gediegen aus, ist aber allerübelster Journalismus von "Blogform Social Media" (Dr. Michael Maier)
Dagegen ist die BILD ja noch richtig seriös und Grimms Märchen sind Tatsachenberichte
Vom gleichen Herausgeber kommen noch ein paar andere Publikationen, die man nur mit Vorsicht genießen kann.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#12 Beitrag von Optimist » Mittwoch 12. März 2014, 21:37

Ach so, alles nur falsch ausgelegt was Frau Wagenknecht gesagt hat? Also ich pfeif die Türken jetzt nicht mehr zurück, Schröder ist doch auch noch da!

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#13 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 12. März 2014, 22:07

klaupe hat geschrieben:Deutsche Wirtschafts Nachrichten sieht so schön gediegen aus, ist aber allerübelster Journalismus von "Blogform Social Media" (Dr. Michael Maier)
Dagegen ist die BILD ja noch richtig seriös und Grimms Märchen sind Tatsachenberichte
Vom gleichen Herausgeber kommen noch ein paar andere Publikationen, die man nur mit Vorsicht genießen kann.
Da hast du völlig recht,aber das ändert nichts an der Grundeinstellung von Frau Wagenknecht.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#14 Beitrag von klaupe » Mittwoch 12. März 2014, 22:21

Sonnenblume hat geschrieben:ändert nichts an der Grundeinstellung von Frau Wagenknecht.
Die darf sie ja auch haben und ich finde sie sogar wertvoll. Nein, nicht das ich ihre Einstellung teile, aber sie macht ab und zu ziemlich deutlich klar, dass es auch Gegenpole gibt, Ansichten, die auch andere vertreten, mit denen wir gelegentlich Probleme haben.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#15 Beitrag von Jensinski » Mittwoch 12. März 2014, 22:53

klaupe hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:ändert nichts an der Grundeinstellung von Frau Wagenknecht.
Die darf sie ja auch haben und ich finde sie sogar wertvoll. Nein, nicht das ich ihre Einstellung teile, aber sie macht ab und zu ziemlich deutlich klar, dass es auch Gegenpole gibt, Ansichten, die auch andere vertreten, mit denen wir gelegentlich Probleme haben.
Naja, Gegenpole.... da sollte aber dann schon etwas Handfestes und ein bisschen Niveau dahinter stecken. Was Putin jetzt macht ist total paranoid! Und da gibt es kein "Man muss ihn irgendwie verstehen..." Übrigens, die Katja Petrowskaja hat das viel deutlicher rüber gebracht: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

LG,
Jens

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selfmade
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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#16 Beitrag von selfmade » Mittwoch 12. März 2014, 23:30

In einzelnen Angelegenheiten finde ich Frau Wagenknecht relativ kompetent, dennoch kann ihre Partei ihr Dasein ruhig weiterhin in den Ritzen des BTs fristen.

Der Vergleich ist nicht schlecht, authentischer wäre es aber noch, wenn man statt Türken Franzosen nimmt, da sie zum einen landesweit verteilt sind und zum anderen das Saarland in der Tat einmal kurz vor der Angliederung an Frankreich stand, oder man nehme die Dänen in Schleswig-Holstein.

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kbyte
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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#17 Beitrag von kbyte » Mittwoch 12. März 2014, 23:35

Jensinski hat geschrieben:Naja, Gegenpole.... da sollte aber dann schon etwas Handfestes und ein bisschen Niveau dahinter stecken. Was Putin jetzt macht ist total paranoid! Und da gibt es kein "Man muss ihn irgendwie verstehen..."
mit Paranoia hat das wohl nichts zu tun und macht mir die schöne Sahra nicht schlecht.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#18 Beitrag von Optimist » Mittwoch 12. März 2014, 23:38

selfmade hat geschrieben:In einzelnen Angelegenheiten finde ich Frau Wagenknecht relativ kompetent, dennoch kann ihre Partei ihr Dasein ruhig weiterhin in den Ritzen des BTs fristen.

Der Vergleich ist nicht schlecht, authentischer wäre es aber noch, wenn man statt Türken Franzosen nimmt, da sie zum einen landesweit verteilt sind und zum anderen das Saarland in der Tat einmal kurz vor der Angliederung an Frankreich stand, oder man nehme die Dänen in Schleswig-Holstein.
Das hätte niemand ernst genommen und wenn die Dänen oder Franzosen dies tun, das würde gar keiner mitbekommen.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#19 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 12. März 2014, 23:38

Es ist schon ein Absurdum an sich. Wagenknecht bedeutet in der Linken die kommunistischen Plattform. Sie verehrt Positionen des Stalinismus und ist aus meiner Sicht eine genauso demagogische Persönlichkeit wie JT.
Ich schlage Euch nur 2 Dinge vor. 1. Ignorieren und 2. wenn der Blutdruck zu hoch geht den Petitionsausschuss des BT mit Anträgen zu belagern.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#20 Beitrag von Optimist » Mittwoch 12. März 2014, 23:40

galizier hat geschrieben:Es ist schon ein Absurdum an sich. Wagenknecht bedeutet in der Linken die kommunistischen Plattform. Sie verehrt Positionen des Stalinismus und ist aus meiner Sicht eine genauso demagogische Persönlichkeit wie JT.
Ich schlage Euch nur 2 Dinge vor. 1. Ignorieren und 2. wenn der Blutdruck zu hoch geht den Petitionsausschuss des BT mit Anträgen zu belagern.
Da werden die Türken mir aber eher zuhören!

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#21 Beitrag von klaupe » Donnerstag 13. März 2014, 00:07

Jensinski hat geschrieben:Was Putin jetzt macht ist total paranoid! Und da gibt es kein "Man muss ihn irgendwie verstehen..."
Doch man muss es, unbedingt und möglichst genau. Man muss es nicht akzeptieren oder gutheißen.
Je besser und präziser man seine Gedanken und Aktionen versteht, um so eher findet man einen Weg, ihn auflaufen zu lassen.
Ihn muss man knallhart mit seinen eigenen Waffen schlagen.

Viele Politiker hier machen es sich einfach, verurteilen ihn (was ihn nicht stört), beschimpfen ihn (natürlich streng nach diplomatischem Protokoll) und merken nicht einmal, dass sie von Putin total auf die Rolle geschoben werden. Dann wird erst mal debattiert und er zieht derweil ungestört sein Ding durch
Die Erfolge dieser Paranoia sehen wir täglich in den Reportagen über Russland, Putin und Ukraine, Krim

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#22 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 13. März 2014, 21:37

Heute Bundestag hat der Gysi aber wieder gegen den Faschismus in der Ukraine gewettert.
Die anderen Redner haben sich den Spaß gemacht und sind auf die Schmährede des roten Gysi gar nicht eingegangen.

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Hört Euch die Absonderungen mal an. Dann wisst Ihr dass gestern Zahltag in der russischen Botschaft war.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#23 Beitrag von klaupe » Donnerstag 13. März 2014, 22:02

galizier hat geschrieben:Hört Euch die Absonderungen mal an. Dann wisst Ihr dass gestern Zahltag in der russischen Botschaft war.
Scheiße, ich war nicht da, aber ich wusste auch nicht, dass es dort Geld gibt, wenn man Putin angreift.
Bekommt Gregor auch Geld bei der US-Botschaft?

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#24 Beitrag von Optimist » Donnerstag 13. März 2014, 22:03

galizier hat geschrieben:Heute Bundestag hat der Gysi aber wieder gegen den Faschismus in der Ukraine gewettert.
Die anderen Redner haben sich den Spaß gemacht und sind auf die Schmährede des roten Gysi gar nicht eingegangen.

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Hört Euch die Absonderungen mal an. Dann wisst Ihr dass gestern Zahltag in der russischen Botschaft war.
Ich höre mir das bestimmt nicht an, derzeit habe ich sehr intensiven Kontakt zu den Ukrainern, die hier die Korruption und die alten Seilschaften aufs Korn nehmen. Die Menschen sind voller Energie und Optimismus für die Zukunft. Die ersten Projekte, wie z.B. das Stadion zu reparieren, werden begonnen. Alle wissen, dass es schwer wird, aber ohne Idioten an der Spitze wird denen wirklich alles gelingen. Auch für die Verteidigung wird gesorgt, Blumen wird keiner für die Okkupanten kaufen, das ist sicher. Nein es ist unheimlich toll zu sehen was sich hier bewegt. Das bekommen ein Gysi und seine Kumpels doch gar nicht mit, warum mir das antun? Um mich dann für meine Landsleute wieder zu schämen? Nein, der findet andere zum Zudröhnen!
Ich sag gute Nacht, morgen gibt es viel zu tun! Habe den Jungs versprochen mit all meinen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen zu helfen.
Und für alle Freunde der Ukraine: Slava Ukraina!

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#25 Beitrag von klaupe » Donnerstag 13. März 2014, 22:25

Optimist hat geschrieben: Ich höre mir das bestimmt nicht an,
Das machen viele nicht! Denen reicht es schon, wenn sie einfach dagegen sind, ohne überhaupt zu wissen, gegen was sie sind.
Es reicht doch total aus, wenn wir wissen, was die Kanzlerin gesagt hat.
Ach was, brauchen wir auch nicht wissen, die Mutti wird's schon richtig machen.

Für was brauchen wir Demokratie, wenn es sich in einer Dummokratie viel einfacher lebt?

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#26 Beitrag von Optimist » Donnerstag 13. März 2014, 22:37

- klaupe- Ich lebe in der Ukraine, mich interessiert die deutsche Politik nicht mehr so wie früher, als ich in Deutschland gelebt habe. Dafür hab ich doch dich, dass du dort für Ordnung und Demokratie sorgst und dir auch alles anhörst. Guts Nächtle!

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#27 Beitrag von klaupe » Donnerstag 13. März 2014, 22:41

Optimist hat geschrieben:Dafür hab ich doch dich, dass du dort für Ordnung und Demokratie sorgst
Es klappt nicht immer, aber immer besser GOOD

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#28 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 10:03

klaupe hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben: Ich höre mir das bestimmt nicht an,
Das machen viele nicht! Denen reicht es schon, wenn sie einfach dagegen sind, ohne überhaupt zu wissen, gegen was sie sind.
Es reicht doch total aus, wenn wir wissen, was die Kanzlerin gesagt hat.
Ach was, brauchen wir auch nicht wissen, die Mutti wird's schon richtig machen.

Für was brauchen wir Demokratie, wenn es sich in einer Dummokratie viel einfacher lebt?
Ich habe mir die Rede von Gysi angehört - du hast recht -Dummokratie ist weit verbreitet, vor allem unter Politikern.
Hier im Forum jemanden indirekt vorzuwerfen, er wär nur gegen etwas ohne zu wissen, gegen was - das ist so unnötig, wie beleidigend.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#29 Beitrag von klaupe » Freitag 14. März 2014, 10:38

Sonnenblume hat geschrieben:Hier im Forum jemanden indirekt vorzuwerfen, er wär nur gegen etwas ohne zu wissen, gegen was - das ist so unnötig, wie beleidigend.
Optimist hat geschrieben:
Ich höre mir das bestimmt nicht an,
... aber sicherlich weiß er ganz genau, was Sache ist. Und mit ihm gibt es einige Mitstreiter um den Weltfrieden, die sich auf das gleiche Niveau stellen und das auch stolz verkünden.

Ich halte es für einen fatalen Fehler, Informationen und Meinungen zu ignorieren, nur weil sie von einem politischen Gegner kommen. Diese Ignoranz ist weit verbreitet und führt direkt in die Krise.

Die Gegner sind wichtiger, als die Freunde. Mit den Freunden kann ich beim Bier gemütlich plaudern, aber die Aktionen der Gegner machen mir das Leben schwer. Je eher und besser ich mich darauf einstellen kann, desto schlauer kann ich meine Strategie entwickeln.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#30 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 10:44

klaupe hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Hier im Forum jemanden indirekt vorzuwerfen, er wär nur gegen etwas ohne zu wissen, gegen was - das ist so unnötig, wie beleidigend.
Optimist hat geschrieben:
Ich höre mir das bestimmt nicht an,
... aber sicherlich weiß er ganz genau, was Sache ist. Und mit ihm gibt es einige Mitstreiter um den Weltfrieden, die sich auf das gleiche Niveau stellen und das auch stolz verkünden.

Ich halte es für einen fatalen Fehler, Informationen und Meinungen zu ignorieren, nur weil sie von einem politischen Gegner kommen. Diese Ignoranz ist weit verbreitet und führt direkt in die Krise.

Die Gegner sind wichtiger, als die Freunde. Mit den Freunden kann ich beim Bier gemütlich plaudern, aber die Aktionen der Gegner machen mir das Leben schwer. Je eher und besser ich mich darauf einstellen kann, desto schlauer kann ich meine Strategie entwickeln.
Alles richtig, aber nun sag mir noch, wieso Gysi der Gegner von Optimist oder anderen hier sein soll? Dieser Rattenfänger kann ihnen sowas von egal sein, dass es gar nicht nötig ist, den zu analysieren. Oder denkst du, er übernimmt die Macht in Deutschland und greift die Ukraine an?

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#31 Beitrag von klaupe » Freitag 14. März 2014, 11:03

Sonnenblume hat geschrieben:Dieser Rattenfänger kann ihnen sowas von egal sein
Ob die Fangquote von 'optimist' so groß ist? Aber auch bei ihm setze ich mich mit kritischen Äußerungen auseinander.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#32 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 12:28

klaupe hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Dieser Rattenfänger kann ihnen sowas von egal sein
Ob die Fangquote von 'optimist' so groß ist? Aber auch bei ihm setze ich mich mit kritischen Äußerungen auseinander.
Das kannst du alles machen, aber jeder darf schon seine eigenen Prioritäten setzen, ohne von dir als uninteressiert und dumm hingestellt zu werden-oder?

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#33 Beitrag von klaupe » Freitag 14. März 2014, 12:35

Sonnenblume hat geschrieben:..., ohne von dir als uninteressiert und dumm hingestellt zu werden-oder?
In die Reihe der Uninteressierten haben sie sich selbst gestellt, oder war das Zitat so unverständlich?
Von dumm habe ich nicht geredet, Pardon, geschrieben, aber vom gleichen Niveau wie die uninteressierten Mitstreiter.
Vielleicht ist es ja besonders schlau, wenn man sich auf bestimmte Informationsquellen konzentriert. Ich bin dann so dumm und "verzettele" mich, aber damit kann ich leben.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#34 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 12:38

klaupe hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:..., ohne von dir als uninteressiert und dumm hingestellt zu werden-oder?
In die Reihe der Uninteressierten haben sie sich selbst gestellt, oder war das Zitat so unverständlich?
Von dumm habe ich nicht geredet, Pardon, geschrieben, aber vom gleichen Niveau wie die uninteressierten Mitstreiter.
Vielleicht ist es ja besonders schlau, wenn man sich auf bestimmte Informationsquellen konzentriert. Ich bin dann so dumm und "verzettele" mich, aber damit kann ich leben.
Ja leb einfach damit und lass andere leben, wie sie wollen. Toleranz ist eine Tugend, die Kriege verhindern kann.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#35 Beitrag von Exedrius » Freitag 14. März 2014, 13:04

Also ich bin selber Mitglied der Linken. Wir stecken grade voll in den Wahlkampfvorbereitungen für die Lokalwahlen im Mai hier. Als einer der Spitzenkandidaten für unsere Stadt könnt ihr euch vorstellen wie uns hier solche Aussagen von Frau Wagenkecht zb. an der Parteibasis zu schaffen machen. Ich kann es nicht nachvollziehen was da in Berlin schon wieder ausgebrütet wurde und ich will es auch nicht. Ärgerlich ist das dieses Leitbild was da geschaffen wird sich leider auf alle Mitglieder auswirkt, aber ich kann euch sagen das nicht alle die Meinung der Parteispitze teilen und dementsprechend auch handeln. Wenn ich jetzt böse wäre würde ich fast behaupten das die Parteispitze grade mit Putin eine alte PDS Party feiert und einen auf die gute alte DDR trinkt. Naja...ich bin für die Leute hier in meiner Stadt zuständig, und was wir hier betreiben sieht jedenfalls anders aus!

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#36 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 13:08

Exedrius hat geschrieben:Also ich bin selber Mitglied der Linken. Wir stecken grade voll in den Wahlkampfvorbereitungen für die Lokalwahlen im Mai hier. Als einer der Spitzenkandidaten für unsere Stadt könnt ihr euch vorstellen wie uns hier solche Aussagen von Frau Wagenkecht zb. an der Parteibasis zu schaffen machen. Ich kann es nicht nachvollziehen was da in Berlin schon wieder ausgebrütet wurde und ich will es auch nicht. Ärgerlich ist das dieses Leitbild was da geschaffen wird sich leider auf alle Mitglieder auswirkt, aber ich kann euch sagen das nicht alle die Meinung der Parteispitze teilen und dementsprechend auch handeln. Wenn ich jetzt böse wäre würde ich fast behaupten das die Parteispitze grade mit Putin eine alte PDS Party feiert und einen auf die gute alte DDR trinkt. Naja...ich bin für die Leute hier in meiner Stadt zuständig, und was wir hier betreiben sieht jedenfalls anders aus!
Diese Art Probleme hat wohl jede Partei irgendwann mal, dass die da oben gar nicht mehr wissen (wollen), was die da unten denken. Deshalb bin ich seit Jahrzehnten in keiner Partei mehr.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#37 Beitrag von Exedrius » Freitag 14. März 2014, 13:20

"keine Angst vor großen Tieren" heißt die Devise ! ;) Frau Wagenknecht, Herr Gysi und Frau Kipping sind nicht alleine die Linke :)

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#38 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 14. März 2014, 13:26

Sonnenblume hat geschrieben:Diese Art Probleme hat wohl jede Partei irgendwann mal, dass die da oben gar nicht mehr wissen (wollen), was die da unten denken. Deshalb bin ich seit Jahrzehnten in keiner Partei mehr.
Gerade aus dem Grund wäre es ein MUSS, daß Du Dich in einer Partei engagierst. Das System krankt je gerade daran, daß sich zu viele politisch verantwortlich Denkende nicht engagieren.
Freundliche Grüße
Rüdiger

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#39 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 14. März 2014, 14:42

um Exedrius ein wenig zu "ärgern": es sollte nicht unbedingt bei den Linken sein :-)
Freundliche Grüße
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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#40 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 16:00

Wassermann3000 hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Diese Art Probleme hat wohl jede Partei irgendwann mal, dass die da oben gar nicht mehr wissen (wollen), was die da unten denken. Deshalb bin ich seit Jahrzehnten in keiner Partei mehr.
Gerade aus dem Grund wäre es ein MUSS, daß Du Dich in einer Partei engagierst. Das System krankt je gerade daran, daß sich zu viele politisch verantwortlich Denkende nicht engagieren.
Nein, das politische System krankt daran, dass die politisch Verantwortlichen die Macht haben, mit ihrem Arsch das wieder einzureißen, was Hunderte an der Basis aufgebaut haben. Danke, kein Bedarf mehr.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#41 Beitrag von Jensinski » Freitag 14. März 2014, 16:10

Sonnenblume hat geschrieben:
Wassermann3000 hat geschrieben: Nein, das politische System krankt daran, dass die politisch Verantwortlichen die Macht haben, mit ihrem Arsch das wieder einzureißen, was Hunderte an der Basis aufgebaut haben. Danke, kein Bedarf mehr.
Parteien! Was sind das denn genau? Wenn man es richtig nimmt: stinknormale Lobbyisten! Das System ist überholt - was für ein Schindluder damit getrieben wird, sehen wir ja überall. Und ich hoffe inständig, dass die Ukraine neue Wege findet. Dass z.B. das Parlament aus gewählten Vertretern der Oblaste zusammengesetzt wird, das würde die unterschiedlichen Interessen in so einem großen Land am Besten berücksichtigen. Und weg mit Fraktionszwang oder Parteihörigkeit bei Abstimmungen.

LG,
Jens

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#42 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 14. März 2014, 16:11

Aber das könnten sie nicht, wenn die Basis entsprechend aktiv ist. Politiker sind keine Götter mit besonderen Kräften, sondern ihre "Macht" resultiert daraus, daß die Basis zu sehr schweigt.
Freundliche Grüße
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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#43 Beitrag von klaupe » Freitag 14. März 2014, 16:47

Wassermann3000 hat geschrieben:....., sondern ihre "Macht" resultiert daraus, daß die Basis zu sehr schweigt.
Die haben auch gefälligst zu schweigen und nur an vorgesehener Stelle den Arm zur Zustimmung zu heben.

Ich hatte mal vor langer Zeit das "Vergnügen" als Parteimitglied nach ziemlich steiler Karriere (in Ermangelung anderer Idioten) im Kreistag zu landen. Mein Fehler war da aber, dass ich zu einigen Projekten andere Ideen hatte als von den angespitzten Funktionären vorgegeben war. So trennte man sich dann "im gegenseitigen Einvernehmen". Seit dem bin ich parteiloser Stänkerer NONO

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#44 Beitrag von Wassermann3000 » Freitag 14. März 2014, 17:02

... und diese "Funktionäre" gäbe es ohne Parteien nicht?

Du hattest Ideen, hast es aber anderen verübelt, daß sie Deine Ideen nicht mittragen. Ist natürlich ein Skandal. Warst Du nicht genauso, wie diese Funktionäre, weil es eben um Deine Ideen ging?

Was hat die Mehrheit der Basis gesagt, stand sie hinter Dir, den "Funktionären" oder hat sie geschwiegen (dannn selber schuld). Demokratie ist in erster Linie der Kampf um Mehrheiten, wer die hat (auch Du), kann sie umsetzen, wer nicht, macht dann eben Deine Erfahrung. Wer es schafft, die Mehrheit zu gewinnen, der ist dann eben der böse Funktionär, der dann auch den Buhmann abgeben darf.

Ehrlich gesagt, diese apolitische Meckerei in D nervt mich.

Eine Partei ist nichts anderes, als die Summe von Bürgern, die sich auf Basis einer inhaltlichen Plattform zusammenfinden. Es finden sich Mehrheiten und die setzen um. Und es gibt Leute, die schaffen das gut (weil sie länger dabei sind, mehr Erfahrung haben, besser argumentieren können). Alpha-Männchen gibt es immer. Wenn man Parteien abschaffen würde, dann gäbe es Quark-Kreise, Sponti-Sitins oder Foren. Das was allgemein als Parteienkritik geäußert wird, hat vom Kern her nichts mit Parteien zu tun, sondern träfe genauso auf jede alternative Form von Gruppenbildungen (die zwangsläufig immer passiert) zu.
Freundliche Grüße
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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#45 Beitrag von klaupe » Freitag 14. März 2014, 17:49

Wassermann3000 hat geschrieben:Du hattest Ideen, hast es aber anderen verübelt, daß sie Deine Ideen nicht mittragen.
Eher war es umgekehrt. Aber der Kreistag macht keine Weltpolitik, da geht es eher um die Problemchen 'vor der Haustür'
Was hat die Mehrheit der Basis gesagt, stand sie hinter Dir, den "Funktionären" oder hat sie geschwiegen
Wenn man nur nebenbei-Politiker ist, bleibt wenig Zeit für Basisarbeit. In dem Fall waren es aber Vorschläge der Basis, die ich umsetzen wollte. Wen interessiert da Mehrheit? Das ist nur ein Faktor, der kurz vor Wahlen zählt. Danach hat die Mehrheit erst einmal paar Jahre Ruhe.
Eine Partei ist nichts anderes, als die Summe von Bürgern, die sich auf Basis .....
Fantastische Theorie! Ich weiß nicht, in welcher Partei Du aktiv tätig bist, aber wenn die so funktioniert, bin ich sofort dabei. GOOD

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#46 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 17:55

Wassermann3000 hat geschrieben:Aber das könnten sie nicht, wenn die Basis entsprechend aktiv ist. Politiker sind keine Götter mit besonderen Kräften, sondern ihre "Macht" resultiert daraus, daß die Basis zu sehr schweigt.
Ganz so einfach ist das leider nicht. Die Politiker wissen die Medien geschickt zu nutzen, wenn mal eine Abstimmung ansteht.
Wie die Medien genutzt werden, sieht man doch jetzt beim ZDF, was da für ein Mist über die Ukraine übern Sender geht und es wird begierig als Wahrheit genommen und noch weiter verbreitet. Den Leuten wird systematisch ins Gehirn geschissen und man ist noch stolz drauf. Manchmal fragt man sich, wozu wir noch Gebühren bezahlen - das Geld könnten sie sich von Putin geben lassen.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#47 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 18:02

Wassermann3000 hat geschrieben:... und diese "Funktionäre" gäbe es ohne Parteien nicht?

Du hattest Ideen, hast es aber anderen verübelt, daß sie Deine Ideen nicht mittragen. Ist natürlich ein Skandal. Warst Du nicht genauso, wie diese Funktionäre, weil es eben um Deine Ideen ging?

Was hat die Mehrheit der Basis gesagt, stand sie hinter Dir, den "Funktionären" oder hat sie geschwiegen (dannn selber schuld). Demokratie ist in erster Linie der Kampf um Mehrheiten, wer die hat (auch Du), kann sie umsetzen, wer nicht, macht dann eben Deine Erfahrung. Wer es schafft, die Mehrheit zu gewinnen, der ist dann eben der böse Funktionär, der dann auch den Buhmann abgeben darf.

Ehrlich gesagt, diese apolitische Meckerei in D nervt mich.

Eine Partei ist nichts anderes, als die Summe von Bürgern, die sich auf Basis einer inhaltlichen Plattform zusammenfinden. Es finden sich Mehrheiten und die setzen um. Und es gibt Leute, die schaffen das gut (weil sie länger dabei sind, mehr Erfahrung haben, besser argumentieren können). Alpha-Männchen gibt es immer. Wenn man Parteien abschaffen würde, dann gäbe es Quark-Kreise, Sponti-Sitins oder Foren. Das was allgemein als Parteienkritik geäußert wird, hat vom Kern her nichts mit Parteien zu tun, sondern träfe genauso auf jede alternative Form von Gruppenbildungen (die zwangsläufig immer passiert) zu.
Das Problem ist doch bei der Umsetzung von Ideen, dass der seine Ideen durchgesetzt bekommt, der entweder den meisten Einfluss hat, weil er das meiste Geld hat oder weil er am Besten reden kann. Über die Qualität der Vorschläge sagt das gar nichts aus. Sie können noch so unnütz für die Allgemeinheit sein, wenn er ein "Rattenfänger" ist, setzt er sie durch.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#48 Beitrag von Exedrius » Freitag 14. März 2014, 18:09

Die wirklich 100% zu einem passende Partei zu finden ist unmöglich! Ich hatte damals die Wahl zwischen SPD und Linke. In den Grundzügen ähneln sich bei sehr, also kam Frage 2. Wo kann ich schneller etwas erreichen um meinen Mitbürgern zu helfen? Da die Linke aus genau 2 Leuten damals hier bestand war die Wahl schnell getroffen, denn zu versuchen bei der SPD, die Gottstatus hier bei uns hat etwas in andere Bahnen zu lenken wäre fast unmöglich gewesen. Ich finde die Grundeinstellung der Linken "ich bin erstmal gegen alles und jeden" auch nicht schön, aber ganz ehrlich, was können die Sozialen Projekte und Menschen hier vor Ort für die ich kämpfe dazu? Genau NICHTS! Letztendlich zählt was als Resultat dabei raus kommt und nicht was auf der Parteifahne steht. Das Frau Wagenknecht & Co sich regelmäßig über meine Meinung ärgern können, dafür sorge ich schon.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#49 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 14. März 2014, 18:17

Exedrius hat geschrieben:Die wirklich 100% zu einem passende Partei zu finden ist unmöglich! Ich hatte damals die Wahl zwischen SPD und Linke. In den Grundzügen ähneln sich bei sehr, also kam Frage 2. Wo kann ich schneller etwas erreichen um meinen Mitbürgern zu helfen? Da die Linke aus genau 2 Leuten damals hier bestand war die Wahl schnell getroffen, denn zu versuchen bei der SPD, die Gottstatus hier bei uns hat etwas in andere Bahnen zu lenken wäre fast unmöglich gewesen. Ich finde die Grundeinstellung der Linken "ich bin erstmal gegen alles und jeden" auch nicht schön, aber ganz ehrlich, was können die Sozialen Projekte und Menschen hier vor Ort für die ich kämpfe dazu? Genau NICHTS! Letztendlich zählt was als Resultat dabei raus kommt und nicht was auf der Parteifahne steht. Das Frau Wagenknecht & Co sich regelmäßig über meine Meinung ärgern können, dafür sorge ich schon.
Aber trotzdem wirst du immer, bei allem was du tust, mit denen in einen Topf geworfen und mir wär es zu anstrengend, mich immer für Dinge verteidigen zu müssen, für die ich nichts kann. Man kann auch viel Gutes tun, ohne in einer Partei zu sein-manchmal sogar mehr, weil man keinen Zwängen unterliegt. Siehe Galizier mit seiner Aktion die Kranken vom Maidan nach Deutschland zur Behandlung zu bringen. Was hat die Linke unter Gysi in der Zeit gemacht? Sich Putin und seinen Vasallen angebiedert und somit denen, die die Maidatschikis verwundet und ermordet haben, den Rücken gestärkt. Nee danke, spätestens jetzt hätten sie mein Parteibuch zurück bekommen.

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Re: Wagenknecht: Westen muss Krim-Referendum akzeptieren

#50 Beitrag von Jensinski » Freitag 14. März 2014, 19:00

Na, was Parteien betrifft, kommt hier ja bei einigen die "dolle deutsche Denke" ganz schön durch. Ja nix Neues probieren wollen; was wir haben ist der Weisheit letzter Schuss...

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