Allgemeines Diskussionsforum"Warum Putin kein Demokrat sein darf"

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#51 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 21. April 2013, 22:12

Die BRD ist nun mal Mitglied der NATO und hat daraus Verpflichtungen. Sie stellt im Bündnis Infrastruktur zur Verfügung und nutzt andere, das ist ein Bündnis.
Was die russ. Soldaten in der UA angeht, ist das ein Restvertrag aus der Auflösung der SU, solange sie in ihren Kasernen bleiben und nicht die Gegend kriminalisieren wie in Sewastopol.

Was russischen Kontingenten werden kann siehst Du ja an der Grenze zwischen Moldawien und der Ukraine, am Kaukasus und überall dort, wo Russland die Unabhängigkeit der GUS-Staaten nicht akzeptieren will.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#52 Beitrag von retlaw » Freitag 26. April 2013, 21:45

eurojoseph hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Ein lesenswerter Artikel. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Lesenswert ??? im Freitag, einer Zeitung des Westhassers und Antisemiten Augstein, Jakob Augstein - na Gute Nacht ......
RU Aktuell - ein Kremlpamphlet erster Güte....zur Not auch Stalinapologeten, wenn es sein muss...
Amerikafeindlich, westfeindlich, demokratiefeindlich, russenfreundlich so als wär Russland nicht der Paria in Europa - und das ncht auch zurecht.....Ich war in RU und den USA - und der Vergleich macht mich sicher, man braucht übrigens nur im Baltikum genau hinschauen, oder in Moldawien - oder eben auf der Krim....nicht mal tot übern Zaun hängen möcht ich dort....ich hab mir den Dreck bis zur letzten Zeile reingezogen, bis hin zur Wiederherstellung der SU - na ja war ja auch angeblich die grösste Katastrophe....für wen ?? Für Europa sicher nicht....Manchmal wünsch ich diesen Russenverstehern mal ein paar Wochen irgendwo im Gulag (z.B. wo die Pussies sind.......einfach so 2,3 Wochen - nur so - ohne Folter, ohne Hunger
- nur Business as usual....


Selten soviel gequirlte Schei--- auf einen Haufen gelesen

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#53 Beitrag von mbert » Freitag 26. April 2013, 21:50

[mbert moderiert:] Nachdem der Ton im Faschismus-Thread nun schon einmal etwas entgleist war, möchte ich hier gern schon einmal frühzeitig auffordern, den Ton freundlich zu belassen. "Gequirlte ..." ist zwar noch kein "Abschaum", aber von Respekt zeugt das auch nicht. Daher bitte von Gefühlsäußerungen wieder zu Argumenten zurückkehren. Wenn man etwas total verkehrt findet, kann man ja auch begründen, warum das so ist.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#54 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. April 2013, 22:59

mbert hat geschrieben:[mbert moderiert:] Nachdem der Ton im Faschismus-Thread nun schon einmal etwas entgleist war, möchte ich hier gern schon einmal frühzeitig auffordern, den Ton freundlich zu belassen. "Gequirlte ..." ist zwar noch kein "Abschaum", aber von Respekt zeugt das auch nicht. Daher bitte von Gefühlsäußerungen wieder zu Argumenten zurückkehren. Wenn man etwas total verkehrt findet, kann man ja auch begründen, warum das so ist.
Respekt verdient, wer sich respektvoll verhält...
Ich persönlich könnte Bücher darüber schreiben, warum ich solche Äußerungen wie
eurojoseph hat geschrieben:..Manchmal wünsch ich diesen Russenverstehern mal ein paar Wochen irgendwo im Gulag (z.B. wo die Pussies sind.......einfach so 2,3 Wochen - nur so - ohne Folter, ohne Hunger- nur Business as usual....
unter aller Sau finde. Aber dann bin ich ja Schuld an weiteren Ausfällen von bestimmten Personen hier. Also lass ich es ...

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#55 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. April 2013, 23:09

@eurojoseph, warum hast du den Beitrag von Galizier am Sonntag 21. April 2013, 21:19 nochmal reingestellt? Müssen wir die Threads künstlich vergrößern?

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#56 Beitrag von mbert » Freitag 26. April 2013, 23:20

Sonnenblume hat geschrieben: Respekt verdient, wer sich respektvoll verhält...
Das sehe ich anders. Ich erwarte hier, dass jeder quasi mit dem guten Beispiel voran geht.

Mir waren in den letzten Tagen so ein paar Stilblüten entgangen, weil ich ziemlich eingespannt war und dann oft einfach froh, wenigstens meine eigenen Beiträge unterzubringen. Das heißt aber nicht, dass ich das alles akzeptabel fand (abgesehen davon verkünden wir hier nicht unbedingt öffentlich, ob und welche Sanktionen wir verhängen, der Hinweis hier im Forum muss reichen).

Das ändert nichts daran, dass ich (und ich denke: wir alle) hier eine sachliche Diskussion wollen. Wer sich hier mal selber im Ton vergriffen hat, ist deshalb nicht automatisch für die anderen zum Abschuss freigegeben.

Ich hoffe, das ist bei allen angekommen, und wir können uns jetzt wieder dem Thema zuwenden.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#57 Beitrag von mbert » Freitag 26. April 2013, 23:27

Sonnenblume hat geschrieben:@eurojoseph, warum hast du den Beitrag von Galizier am Sonntag 21. April 2013, 21:19 nochmal reingestellt? Müssen wir die Threads künstlich vergrößern?
Ich kann das leider nicht korrigieren, weil ich selber nicht kapiere, welcher Teil von ihm selber und welcher Zitat ist.

Ich nehme die Anregung aber gern auf: bitte benutzt die Zitierfunktion richtig und hinterlasst keine Zeichenwüsten. Es ist nicht zu viel verlangt, nach dem Abschicken des Beitrags noch einmal selber zu überfliegen, ob man das gerade geschriebene überhaupt lesen kann.

Wenn das hier einige weiterhin nicht auf die Reihe bekommen, müssen wir uns etwas überlegen. Ich finde es ziemlich rücksichtslos den anderen gegenüber (die doch eigentlich die eigenen Beiträge lesen sollen!!!!), beim Verfassen von Beiträgen so lieblos vorzugehen.
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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#58 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. April 2013, 23:30

mbert hat geschrieben: Wer sich hier mal selber im Ton vergriffen hat...
Das ist die Untertreibung des Jahres.
mbert hat geschrieben:... ist deshalb nicht automatisch für die anderen zum Abschuss freigegeben.
Wieso interpretierst du meine Worte so?
Wenn du pausenlos beschimpft wirst, nur weil du eine andere Meinung hast, kann dir auch irgendwann der Kragen platzen. Deshalb verstehe ich gut, dass mal Jemand das Wort "Schei..." benutzt.
mbert hat geschrieben:Ich hoffe, das ist bei allen angekommen, und wir können uns jetzt wieder dem Thema zuwenden.
Den Ton könnte man auch als respektlos bezeichnen, wenn man denn wöllte.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#59 Beitrag von mbert » Freitag 26. April 2013, 23:39

Sonnenblume hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:... ist deshalb nicht automatisch für die anderen zum Abschuss freigegeben.
Wieso interpretierst du meine Worte so?
Tu ich nicht. Diese Aussage bedeutet einfach genau das, was da steht.
Sonnenblume hat geschrieben:Wenn du pausenlos beschimpft wirst, nur weil du eine andere Meinung hast, kann dir auch irgendwann der Kragen platzen. Deshalb verstehe ich gut, dass mal Jemand Schei... schreibt.
Verstehen kann ich vieles. Aber bitte nicht hier. Sonst gibt es bald nur noch Hauen und Stechen. Der Übergang von "sachlich" über "pointiert" zu "beschimpfen" verläuft manchmal nicht so, dass immer ganz klar ist, wo man "Halt!" rufen muss. Wie gesagt, weil ich ein paar Stilblüten am Anfang nicht mitbekommen habe, heißt das nicht, dass ich sie billige.
Sonnenblume hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:Ich hoffe, das ist bei allen angekommen, und wir können uns jetzt wieder dem Thema zuwenden.
Den Ton könnte man auch als respektlos bezeichnen, wenn man denn wöllte.
Das ist ganz einfach die Anordnung eines Moderators - zugegeben ohne Schleifchen, aber nötig und selbst spät immer noch besser als überhaupt nicht.

Es geht mir nicht darum, jemand bestimmtes zu verteidigen, sondern gegenzusteuern, dass das hier jetzt in dem Stil weitergeht.
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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#60 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. April 2013, 23:48

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
mbert hat geschrieben:... ist deshalb nicht automatisch für die anderen zum Abschuss freigegeben.
Wieso interpretierst du meine Worte so?
Tu ich nicht. Diese Aussage bedeutet einfach genau das, was da steht.
Jeder liest sie halt so, wie er sie braucht.
Ich wollte damit sagen, dass es gar nicht zu "gequirlter Schei..." gekommen wäre, wenn nicht schon vorher es jemand gehörig an Respekt hätte vermissen lassen.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#61 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. April 2013, 23:51

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Wenn du pausenlos beschimpft wirst, nur weil du eine andere Meinung hast, kann dir auch irgendwann der Kragen platzen. Deshalb verstehe ich gut, dass mal Jemand Schei... schreibt.
Verstehen kann ich vieles. Aber bitte nicht hier. Sonst gibt es bald nur noch Hauen und Stechen. Der Übergang von "sachlich" über "pointiert" zu "beschimpfen" verläuft manchmal nicht so, dass immer ganz klar ist, wo man "Halt!" rufen muss.
Sorry mbert, aber du bist befangen und deshalb scheinen dir wahrscheinlich bestimmte Äußerungen gar nicht so schlimm, wie andere sie empfinden.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#62 Beitrag von mbert » Samstag 27. April 2013, 00:47

Sonnenblume hat geschrieben: Sorry mbert, aber du bist befangen und deshalb scheinen dir wahrscheinlich bestimmte Äußerungen [...]
Ganz sicher nicht. Mitunter entgehen ganz einfach auch mir einige Dinge, auf die ich reagieren müsste. In einem solchen Fall bin ich für eine Meldung dankbar.
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eurojoseph
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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#63 Beitrag von eurojoseph » Samstag 27. April 2013, 01:25

galizier hat geschrieben:Als geborener und gelernter OSSI fühlte ich mich in eine Hetztirade des alten "Neuen Deutschland" rückversetzt, wenn nicht die undeutschen Intelligenz vortäuschenden Anleihen aus dem Englischen, mich an die Neuzeit erinnerten.

Unsere Diskussion war sofort wieder in weiten Teilen ein Lagerkampf. Russlandfreunde gegen Europäer.
d wäre Russland dann.[/color]

Ich stelle jetzt den Artikel in Kursiv und hebe mit ROT meine Kritikpunkte hervor und setze meine Gedanken BLAU dazwischen.

Interessant, Korruption a la Schröder wird als Goldener Handschlag heruntergespielt.
Ich bin halt so begeistert (und hab das mit der Kopierfunktion immer noch nicht raus - und deswegen hab ich im Zitat von Galizier alles noch mal gebracht und dann halt mit dem DANCE versehen....so schlimm ???
Übrigens - ja, dazu steh ich nach wie vor, das ich allen "Sovietfreunden" 2-3 Wochen Lagerhaft bei Chodorkowski (Männlein) bzw. den Pussies (Weiblein) wünsche - damit sie mal am eigenem Leib verspüren, was sie andren so gerne angedeihen lassen (denn ich finde es ein Verbrechen wenn man nicht EMPATHIEFÄHIG ist gegenüber Okkupierten !!!) - sogar ganzen Völkern gegenüber - wie den Balten etc.... was ist daran schlimm ?? und was ist daran ...gequirlte....??? Ich find eher das in Viehwaggons sperren, Katyn, den Holodomor gequirlte.... und auch das Leugnen, bzw. herunterspielen - u.a. auch daran wenn man die SU, die DDR oder den Kommunismus hochleben lässt, der eben gerade auf den Knochen dieser Menschen aufgebaut ist....nur weil es zum Schluss nicht mehr "notwendig" war ganze Völkerschaften (wie u.a. Krimtataren) zu deportieren - weil die waren es ja schon - so wurden halt unter Breshnew nur mehr einzelne verbannt - Sacharow z.B. oder in Phikuskas ( vielleicht schlecht geschrieben - Psychatrie) - gefoltert - oder in Bautzen - um bei der "Völkerrechtlich" anerkannten DDR (ich glaub auch Kambodscha unter Pol Pot war völkerrechtlich anerkannt, oder/und Nazideutschland) - also was sagt das schon....ja wer die Friedhofsruhe der DDR bzw. SU verteidigen will, dem wünsch ich mal all das selbst zu erleben, was einem in Opposition dazu passieren kann - ehrlich - ist so eine Nachhilfe Stunde - die eh nur ein frommer Wunsch ist - wirklich so schlimm ??? Irgendwie kommt mir die Schönrederei dieser Diktaturen so vor, als würde man die Opfer NOCHMAL genickschiessen, hinterm Ural noch mal durch Arbeit vernichten etc....
Schade , wer da nicht betroffen ist und sich an die eigene Nase fassen kann - ich finde die Opfer des Kommunismus und des Imperialismus haben dies nicht verdient - und bevor aufgeschaukelt wird, die Opfer des Westimperialismus auch nicht ...wie gesagt ich verzeih der Thatcher den Terroristensager bezüglich Nelson Mandelas NICHT - der "Dame" hätten 2 Wochen auf Robben Island auch nicht geschadet !!! Is jetzt einiges klarer - ich hoffe für manche schon, für die andren bleibts gequirlte.....aber ja - damit kann ich GUT leben.... DANCE
Zuletzt geändert von Handrij am Samstag 27. April 2013, 09:07, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Zitat in Ordnung gebracht, doppelten/unnötigen Beitrag oben gelöscht

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#64 Beitrag von mbert » Samstag 27. April 2013, 01:42

eurojoseph hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Als geborener und gelernter OSSI fühlte ich mich in eine Hetztirade des alten "Neuen Deutschland" rückversetzt, wenn nicht die undeutschen Intelligenz vortäuschenden Anleihen aus dem Englischen, mich an die Neuzeit erinnerten.

Unsere Diskussion war sofort wieder in weiten Teilen ein Lagerkampf. Russlandfreunde gegen Europäer.
d wäre Russland dann.[/color]

Ich stelle jetzt den Artikel in Kursiv und hebe mit ROT meine Kritikpunkte hervor und setze meine Gedanken BLAU dazwischen.

Interessant, Korruption a la Schröder wird als Goldener Handschlag heruntergespielt.

Ich bin halt so begeistert (und hab das mit der Kopierfunktion immer noch nicht raus - und deswegen hab ich im Zitat von Galizier alles noch mal gebracht und dann halt mit dem DANCE versehen....so schlimm ???
[Moderatoren-Hut auf:] So, das Vollzitat ist hier mal von meiner Seite beabsichtigt: Ich kapiere nicht, wo Dein Zitat aufhört und Dein Kommentar beginnt.
So geht es nicht. Praktisch alle hier benutzen die Technik auf die richtige Art, also kannst Du das auch.
Nimm Dir einfach die Mühe. Übrigens: wenn Du auf "Antworten" klickst, entsteht überhaupt kein Zitat, das ist vielleicht in vielen Fällen auch eine Möglichkeit?

Ich möchte nicht damit anfangen, Beiträge wegen Unlesbarkeit zu zensieren, aber ich weiß ehrlich nicht, was wir hier sonst noch tun sollen, denn so kann es wirklich nicht weitergehen. Letzlich muss da Handrij mal was zu sagen, da er ja der Betreiber ist.

eurojoseph hat geschrieben:Übrigens - ja, dazu steh ich nach wie vor, das ich allen "Sovietfreunden" 2-3 Wochen Lagerhaft bei Chodorkowski bzw. den Pussies wünsche - damit sie mal am eigenem Leib verspüren, was sie andren so gerne angedeien lassen - sogar ganzen Völkern wie den Balten etc.... was ist daran schlimm ??
Ich glaube, die Ansage war klar genug, dass das hier nichts zu suchen hat. Und das ist auch nicht diskutierbar.
Ich erwarte, dass Du hier die Grenzen einhältst (genau so wie alle anderen), und ich würde mich wirklich freuen, hier eine Entschuldigung von Dir zu sehen.
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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#65 Beitrag von eurojoseph » Samstag 27. April 2013, 01:53

Gut das mit den Antworten hab ich jetzt heraus, das andre werd ich auch noch früher oder später kapieren
mit der Zitierfunktion, - und zu meinen Wünschen bezüglich Lagerhaft - was ja nur theoretisch ist - weil ich meine, das manche einfach NULL empathie haben mit Opfern von SU/RU das finde ich nach wie vor legitim ....ich versteh einfach nicht, warum ein Opfer der SU weniger Würde und Respekt/Mitgefühl verdienen soll, wie ein Opfer von Nazideutschland (wo wir uns ALLE einig sind) ....und wenn es mir deswegen verboten sein soll weiter in diesem Forum zu schreiben, dann soll es so sein....für mich wird der Lette, der Este, der UPA-Kämpfer oder wer immer sich gegen die sovietische/russische Okkupation gewehrt hat immer gleich viel Wert sein, wie der Jude im Zug nach Ausschwitz - wenn dies ein Problem sein soll ?
Und noch einmal - es ist ein Zeichen von Hilflosigkeit meinerseits - wenn ich dies "wünsche" mit der Lagerhaft - etwas symbolisches, weil diese Menschen auch NULL Verständnis für all diese Opfer haben und sie täglich aufs neue besudeln...ist das so schwer zu verstehen ?? Da kommen welche von woanders und nehmen einem alles weg, schicken einen in ein Lager in Sibirien - nur weil man mit der Okkupation nicht einverstanden ist, oder ermordet die nationale Inteligenzia wie in Katyn - geht einem da nicht das Herz auf, bricht einem da nicht alles in Tränen aus, wischt man das weg als historische Notwendigkeit möglicherweise . so wie zynisch mal jemand sagte das man für Omlet Eier zerschlagen muss ??? - ich hasse diese Menschen nicht, denen ich das theoretisch wohlgemerkt - an den Hals wünsche - ich möcht blos erreichen, das sich der eine mal in eben diese Menschen versetzt und nicht deshalb weil er möglicherweise in diesem System nicht angeeckt hatte eben nur die Benefizien genossen hatte - eben Benefizien entsprossen von unendlich viel Blut und Terror...
Zuletzt geändert von eurojoseph am Samstag 27. April 2013, 02:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#66 Beitrag von mbert » Samstag 27. April 2013, 02:02

eurojoseph hat geschrieben:und zu meinen Wünschen bezüglich Lagerhaft - was ja nur theoretisch ist - weil ich meine, das manche einfach NULL empathie haben mit Opfern von SU/RU das finde ich nach wie vor legitim
Ich glaube, in einer politischen Diskussion in einem Forum sollte man mit allem extrem vorsichtig sein, was die Person des anderen betrifft, egal wie schrecklich man dessen Meinung findet. Es wird sowieso leicht emotional. Ein "erlebe erst einmal Situation XY selber, bevor Du so argumentierst" (auch in meiner extrem abgeschwächten Formulierung) ist zwar aus einer gewissen Perspektive verständlich, hat hier aber nichts zu suchen.
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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#67 Beitrag von eurojoseph » Samstag 27. April 2013, 02:09

mbert hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:und zu meinen Wünschen bezüglich Lagerhaft - was ja nur theoretisch ist - weil ich meine, das manche einfach NULL empathie haben mit Opfern von SU/RU das finde ich nach wie vor legitim
Ich glaube, in einer politischen Diskussion in einem Forum sollte man mit allem extrem vorsichtig sein, was die Person des anderen betrifft, egal wie schrecklich man dessen Meinung findet. Es wird sowieso leicht emotional. Ein "erlebe erst einmal Situation XY selber, bevor Du so argumentierst" (auch in meiner extrem abgeschwächten Formulierung) ist zwar aus einer gewissen Perspektive verständlich, hat hier aber nichts zu suchen.
OK ich akzeptiere das als Forumregel, nachdem ich aber eh niemand konkret gemeint habe damit
werde ich dazu auch nix mehr sagen....ausserdem wie gesagt es ging an NIEMAND konkret - sollte ich wirklich jemand konkret beleidigt haben - das wollte ich NICHT - das tut mir leid....
ich werde meine eigene Formulierung derartig abändern, das ich einfach allen mehr Empathie mit den Opfern JEDWEDER Diktatur wünsche, und die Erkenntnis das Menschen keine Eier für eine bessere "Omlettenzukunft" sind ....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#68 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 27. April 2013, 10:00

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Sorry mbert, aber du bist befangen und deshalb scheinen dir wahrscheinlich bestimmte Äußerungen [...]
Ganz sicher nicht. Mitunter entgehen ganz einfach auch mir einige Dinge, auf die ich reagieren müsste. In einem solchen Fall bin ich für eine Meldung dankbar.
Dann hat mich mein Eindruck getäuscht und es tut mir leid, dir Befangenheit vorgeworfen zu haben. Auf der anderes Seite freue ich mich natürlich, dass es anscheinend nur ein Flüchtigkeitsproblem ist. Auch wenn es dann mit den Meldungen in Zukunft vielleicht etwas mehr wird, ich werde mich dran halten. Aber eigentlich hoffe ich, dass der Verursacher des Problems (eurojoseph) mal in sich geht und einen zivilisierten Umgang mit allen, die hier eigentlich respektvoll miteinander diskutieren, findet. Und vielleicht klappt es ja sogar mit der Zitierfunktion, damit auch eindeutig und leicht zu verstehen ist, was er weswegen äußert.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#69 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 27. April 2013, 22:01

Ich möchte mich Deiner Bitte an EU-Joseph anschließen und ihn meinerseits bitten seine Gedanken in geschlossenen Sätzen zu formulieren und dann ins Forum zu stellen. Das bringt Ruhe ins Geschäft und vermeidet Heftigkeiten.

Also Eurojoseph, der Satz endet mit einem Punkt.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#70 Beitrag von eurojoseph » Samstag 27. April 2013, 22:53

galizier hat geschrieben:Ich möchte mich Deiner Bitte an EU-Joseph anschließen und ihn meinerseits bitten seine Gedanken in geschlossenen Sätzen zu formulieren und dann ins Forum zu stellen. Das bringt Ruhe ins Geschäft und vermeidet Heftigkeiten.

Also Eurojoseph, der Satz endet mit einem Punkt.
Also Darling
Wenn mein Satz nicht mit einem Punkt endet, dann hab ich den Punkt
vergessen [smilie=blush.gif]
aber ja, ich werd an meinem Lay out feilen....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#71 Beitrag von eurojoseph » Samstag 27. April 2013, 23:00

Übrigens - to whom it may concern - von mir aus, wer sich angesprochen fühlen....
ich kommentier oft auch völlig ohne zu werten, sag einfach nur, was ich mir dazu denke, bzw. geb halt meinen "Antitotalny " Senf dazu, aber einige fühlen sich bemüssigt dies persönlich zu nehmen, auch wenn es z.B. Staaten bzw. die für manche anscheinend immer noch "heilige SU" oder den nicht minder heiligen Spitzbart betrifft ....mir is es eh wurscht, wer zum heiligen Lenin betet oder das die SU bald wiederkommen möge.....ich nenn KEINE NAMEN - wer sich angesprochen fühlt, mache dies mit sich selber aus....ich hab halt manchmal reagiert NACHDEM man mich geflamed hat, nicht vorher....auch da nenn ich keine Namen.....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#72 Beitrag von mbert » Samstag 27. April 2013, 23:03

So, Leute, nun ist aber mal gut. Zurück zum Thema...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#73 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 28. April 2013, 01:03

eurojoseph hat geschrieben:....ich versteh einfach nicht, warum ein Opfer der SU weniger Würde und Respekt/Mitgefühl verdienen soll, wie ein Opfer von Nazideutschland (wo wir uns ALLE einig sind)...für mich wird der Lette, der Este, der UPA-Kämpfer oder wer immer sich gegen die sovietische/russische Okkupation gewehrt hat immer gleich viel Wert sein, wie der Jude im Zug nach Ausschwitz - wenn dies ein Problem sein soll ?
Wo hast du denn sowas rausgelesen? Ich glaube, jeder hier hat schonmal geäußert, dass jedes Opfer eines zu viel ist. Und ich glaube schon, dass jeder das auch so gemeint hat.
eurojoseph hat geschrieben: ....und wenn es mir deswegen verboten sein soll weiter in diesem Forum zu schreiben, dann soll es so sein....
Auch das ist wieder eine Interpretation, die so ganz sicher nicht stimmt. Du mußt einfach nur deinen Stil in Inhalt und Form korrigieren und schon bin ichs zum Beispiel völlig zufrieden. Wir sind hier doch keine Gegner, sondern Leute, die es lieben, Gedanken auszutauschen und dabei zu neuen Erkenntnissen zu kommen.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#74 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 28. April 2013, 08:10

Hallo Eurojoseph,

ich gebe Dir hier mal Deinen letzten Beitrag und sagst mir was darin der deutschen Sprache entspricht.

Wie wäre Deine Reaktion, wenn Deine Kinder so etwas in einer Deutscharbeit abliefern würden.
Darum geht es. Es ist mitunter sehr schwer dem Galopp Deiner Gedanken durch die Brüche der Sätze zu folgen.

Versuchs mal, denn es ist gut in der Diskussion unmissverständliche auch gegenteilige Meinungen zu haben.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#75 Beitrag von retlaw » Montag 6. Mai 2013, 17:16

Sonnenblume hat geschrieben:Ein lesenswerter Artikel. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Die bestimmende westliche, so genannte freiheitliche Presse, ist viel zu sehr parteilich geprägt und schreibt, in ihren wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Abhängigkeiten, den verlogenen Käse, den die Obrigen ihnen in verschiedensten Formen einimpfen.
Die Funktionen der Hauptmedien der so genannten westlichen "Wertegemeinschaft", sind so ziemlich identisch mit denen von Diktaturen... Manipulation von Völkern (Menschengruppen).
Ihre Methoden sind allerdings weitaus subtiler... und gerissener, sprich bei weitem nicht so offensichtlich. Vor allem Halbwahrheiten, vermischt mit kleinen „Wahrheitchen“ und kompletten Lügengebilden, verquirlt mit einem Massenangebot von Hohlnieteninformationen sind die Hauptmethoden der politischen Verblödung...

Da erfrischen solche Artikel auf erfreuliche Weise die Hoffnung, dass es doch noch ehrlichen Journalismus und nicht nur Hofjournaille gibt....
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Das wäre das AUS für das eroberungssüchtigen Weltimperium USA und vorerst eine entscheidende Einschränkung für das expandierende China......
Deshalb ist den Gegnern dieser grandiosen Möglichkeit so ziemlich alles, Recht um sie zu verhindern

Leider ist man noch weit entfernt von einer herrlichen Vorstellung EURASIEN.
Es bleibt die Hoffnung, dass es in der menschlichen Geschichte manchmal ganz anders kommt und ganz, ganz schnell geht.....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#76 Beitrag von eurojoseph » Montag 6. Mai 2013, 18:53

retlaw hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Ein lesenswerter Artikel. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Die bestimmende westliche, so genannte freiheitliche Presse, ist viel zu sehr parteilich geprägt und schreibt, in ihren wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Abhängigkeiten, den verlogenen Käse, den die Obrigen ihnen in verschiedensten Formen einimpfen.
Die Funktionen der Hauptmedien der so genannten westlichen "Wertegemeinschaft", sind so ziemlich identisch mit denen von Diktaturen... Manipulation von Völkern (Menschengruppen).
Ihre Methoden sind allerdings weitaus subtiler... und gerissener, sprich bei weitem nicht so offensichtlich. Vor allem Halbwahrheiten, vermischt mit kleinen „Wahrheitchen“ und kompletten Lügengebilden, verquirlt mit einem Massenangebot von Hohlnieteninformationen sind die Hauptmethoden der politischen Verblödung...

Da erfrischen solche Artikel auf erfreuliche Weise die Hoffnung, dass es doch noch ehrlichen Journalismus und nicht nur Hofjournaille gibt....
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Das wäre das AUS für das eroberungssüchtigen Weltimperium USA und vorerst eine entscheidende Einschränkung für das expandierende China......
Deshalb ist den Gegnern dieser grandiosen Möglichkeit so ziemlich alles, Recht um sie zu verhindern

Leider ist man noch weit entfernt von einer herrlichen Vorstellung EURASIEN.
Es bleibt die Hoffnung, dass es in der menschlichen Geschichte manchmal ganz anders kommt und ganz, ganz schnell geht.....
ehrlicher Journalismus ala RU - und Eurasien als Hoffnungsschimmer (als herrliche Vorstellung) Menschenrechte ala RU (Homosexuelle, Pussy Riot, Minderheiten, Opposition, nicht orthodoxe Christen, aussenpolitische "Freunde" Chavez, Lukaschenka,Achmadineschad,Mugabe,Assad und und und .....selten so gelacht....Hetze gegen das Baltikum, gegen die unabhängigen Ex"republiken", der versuchte Keil zwischen Moldawien und Rumänien
fehlt eigentlich nur noch ein dezenter Hinweis auf die Ostküste.....
P.S. wer hat Westeuropa vor dem heute noch so verehrten Stalin geschützt, wer schützt heute noch die Balten vor der wiederholten Okkupation - was passiert, wenn man nicht in der NATO ist, sieht man perfekt in gesäuberten Teilen Georgiens....und die ewigen Drohungen an eine unabhängige Ukraine .....der Traum von einem halbfaschistischem Europa unter Moskaus Stiefel....aufwachen - Stalin ist tot...das wird nix mit Füsse waschen der Russenarmee im Atlantik - nie ....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#77 Beitrag von retlaw » Dienstag 7. Mai 2013, 18:58

eurojoseph hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Ein lesenswerter Artikel. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Die bestimmende westliche, so genannte freiheitliche Presse, ist viel zu sehr parteilich geprägt und schreibt, in ihren wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Abhängigkeiten, den verlogenen Käse, den die Obrigen ihnen in verschiedensten Formen einimpfen.
Die Funktionen der Hauptmedien der so genannten westlichen "Wertegemeinschaft", sind so ziemlich identisch mit denen von Diktaturen... Manipulation von Völkern (Menschengruppen).
Ihre Methoden sind allerdings weitaus subtiler... und gerissener, sprich bei weitem nicht so offensichtlich. Vor allem Halbwahrheiten, vermischt mit kleinen „Wahrheitchen“ und kompletten Lügengebilden, verquirlt mit einem Massenangebot von Hohlnieteninformationen sind die Hauptmethoden der politischen Verblödung...

Da erfrischen solche Artikel auf erfreuliche Weise die Hoffnung, dass es doch noch ehrlichen Journalismus und nicht nur Hofjournaille gibt....
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Das wäre das AUS für das eroberungssüchtigen Weltimperium USA und vorerst eine entscheidende Einschränkung für das expandierende China......
Deshalb ist den Gegnern dieser grandiosen Möglichkeit so ziemlich alles, Recht um sie zu verhindern

Leider ist man noch weit entfernt von einer herrlichen Vorstellung EURASIEN.
Es bleibt die Hoffnung, dass es in der menschlichen Geschichte manchmal ganz anders kommt und ganz, ganz schnell geht.....
ehrlicher Journalismus ala RU - und Eurasien als Hoffnungsschimmer (als herrliche Vorstellung) Menschenrechte ala RU (Homosexuelle, Pussy Riot, Minderheiten, Opposition, nicht orthodoxe Christen, aussenpolitische "Freunde" Chavez, Lukaschenka,Achmadineschad,Mugabe,Assad und und und .....selten so gelacht....Hetze gegen das Baltikum, gegen die unabhängigen Ex"republiken", der versuchte Keil zwischen Moldawien und Rumänien
fehlt eigentlich nur noch ein dezenter Hinweis auf die Ostküste.....
P.S. wer hat Westeuropa vor dem heute noch so verehrten Stalin geschützt, wer schützt heute noch die Balten vor der wiederholten Okkupation - was passiert, wenn man nicht in der NATO ist, sieht man perfekt in gesäuberten Teilen Georgiens....und die ewigen Drohungen an eine unabhängige Ukraine .....der Traum von einem halbfaschistischem Europa unter Moskaus Stiefel....aufwachen - Stalin ist tot...das wird nix mit Füsse waschen der Russenarmee im Atlantik - nie ....




Ihre hasserfüllten und wirren Äußerungen, sind ein schlagender Beweis dafür das ihr Oberflächenwissen im Wesentlichen von den gesteuerten Massenmedien des westlichen (Un)Wertesystems geprägt ist und dass ihr Russenhass eine direkte Folge des Wirkens (bin mir nicht ganz sicher ob vom Halb – oder Dreiviertelnazi) Dr. Konrad Adenauer und seiner nazistischen Nachkriegshelfershelfer und Nachfolger, ist. (Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... )
Darüber hinaus bringen sie ein wildes Sammelsurium von hohlen Gedankensplittern an, die überhaupt nicht Gegenstand des ausgezeichneten Artikels sind.
Ihr und anderer sinnloses, wirres Gekreische über Vergangenes, vor allem in der ehemaligen SU und im Ostblocks hat natürlich einen Grund.
Es scheint ein ganz prägnantes Zeichen für solche Leute zu sein, die die gegenwärtigen, Gesellschaftsformen, besonders die so genannte westliche (Un)Wertegemeinschaft, nicht unbedingt als Muster von Menschlichkeit, Sauberkeit, u.a.m., präsentieren können. Die Realität spricht da eine völlig andere Sprache. Abermillionen Arbeitsloser, die ihre unendliche Freiheit genießen dürfen, Abermilliardenverschuldungen, die auf den Schultern den kleinen Leute abgewälzt werden, von den USA in die Welt gestreute geheime Foltergefängnisse, u.a. in Polen und Litauen, Rumänien u.s.w., Millionen Mordopfer in völkerrechtswidrigen Kriegen u.s.f..
Da macht es sich doch janz jut zu schreiben, aber Stalin war viel schlimmer... und „wir“ die absolut juten...
Und schon rechtfertigen sich die gegenwärtigen Verbrechen von janz allene...
Allet is relativ wa??

Man kann nur froh sein, daß solche Hasser wie Sie nicht anstelle von Honni oder Mielke gesessen haben!!!!
Dann wäre das diktatorische Schrecknis (DS) im Ossiland sicherlich mit Exponent hoch X versehen gewesen. Wobei X sicherlich gegen unendlich marschiert wäre.
Abgesehen davon haben Hasser kaum Visionen. Der hass lässt sie nicht zu oder frisst die Reste auf, so denn überhaupt welche vorhanden...

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#78 Beitrag von mbert » Dienstag 7. Mai 2013, 20:06

Retlaw, Du hast hier leider bislang auch keine irgendwie diskutierbaren - und somit auch angreifbaren Argumente gebracht, Deine Aussagen scheinen mir da mehr reine Glaubensaussagen zu sein. Insofern kann man da nur sehr schwer antworten, ohne selber in wenig beweisbare und emotionale Aussagen zu verfallen, die am Ende noch beleidigend werden könnten. Eurojoseph hat immerhin konkrete Sachbehauptungen aufgestellt, die konkret beweisbar oder auch widerlegbar sind. Eine Diskussion hier, die sich nicht auf Fakten, sondern nur auf Glaubenssätze beruft, halte ich für ziemlich sinnlos.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#79 Beitrag von Kolobok » Dienstag 7. Mai 2013, 20:09

retlawquote hat geschrieben: Vor allem Halbwahrheiten, vermischt mit kleinen „Wahrheitchen“ und kompletten Lügengebilden, verquirlt mit einem Massenangebot von Hohlnieteninformationen sind die Hauptmethoden der politischen Verblödung...

Da erfrischen solche Artikel auf erfreuliche Weise die Hoffnung, dass es doch noch ehrlichen Journalismus und nicht nur Hofjournaille gibt....
Also wenn sie solche Ansprüche an Journalismus stellen, dann kann ich überhaupt nicht verstehen, dass sie von dem eingestellten Artikel so begeistert sind. Der macht doch genau das, was sie so kritisieren! Er ist ungenau, verdreht manches, lässt anderes außer acht, nur um eine Botschaft rüber zu bringen. Meine Fragen habe ich schon hier http://forum.ukraine-nachrichten.de/war ... tml#p37434 gestellt. Leider kamen auf meine Fragen und von Anderen keine Antworten. Hat das System oder ist der Mensch nu mal so?
retlawquote hat geschrieben:
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Ahh, der Zweck so einer Gemeinschaft ist also der, dass andere wieder Angst vor uns haben sollen? Ja ich habe doch tatsächlich auch zu sowjetischen Zeiten Leute kennengelernt, die zu tiefst bedauerten, dass sich Hitler und Stalin bekämpften. Denn zusammen hätten wir doch die ganze Welt beherrschen können. Na da bin ich doch gerade in diesen Tagen recht froh, dass es anders gekommen ist.
Hmm, manchmal habe ich den Eindruck, dass eurojoseph zwar nicht sehr diplomatisch ist, aber dafür die Dinge sehr drastisch auf den Punkt bringt. :-)

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Re:

#80 Beitrag von retlaw » Dienstag 7. Mai 2013, 22:31

mbert hat geschrieben:Retlaw, Du hast hier leider bislang auch keine irgendwie diskutierbaren - und somit auch angreifbaren Argumente gebracht, Deine Aussagen scheinen mir da mehr reine Glaubensaussagen zu sein. Insofern kann man da nur sehr schwer antworten, ohne selber in wenig beweisbare und emotionale Aussagen zu verfallen, die am Ende noch beleidigend werden könnten. Eurojoseph hat immerhin konkrete Sachbehauptungen aufgestellt, die konkret beweisbar oder auch widerlegbar sind. Eine Diskussion hier, die sich nicht auf Fakten, sondern nur auf Glaubenssätze beruft, halte ich für ziemlich sinnlos.

Nicht der, der seine Ansichten schreibt legt fest, was der Leser herauslesen will...
Dabei kann er vom Anti- oder Wohlwollensstandpunkt herangehen...

Aber Objektivität??? Kann man hier objektiv nicht erwarten.....

Deshalb vermeine ich zu verstehen, dass Du meine Antwort auf die Bemerkungen von eurojoseph so interpretierst, wie Du es tust.
Eine Verbindung von Fakten und Emotionen ist durchaus gangbar.
Die emotionale Komponente sollte die Aufgabe haben, nackte Faktenzustände überzeugender herüber zubringen.... und nicht Hass zu versprühen.
Mir Glaubensaussagen unterjubeln zu wollen scheint Deine Art Glaubensaussagen zu sein...
Ich Glaube nicht. Ich versuche zu wissen.... Glauben scheint mir eine Art zu sein, zuzugeben, nichts zu wissen...Zu dieser Gruppe möchte ich, beim Teufel, nicht gehören.
Wenn man denn Fakten aus meiner Eurojosephantwort herauslesen wollte, würde man sie auch zuhauf finden...

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Re: Re:

#81 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 7. Mai 2013, 22:39

retlaw hat geschrieben: Nicht der, der seine Ansichten schreibt legt fest, was der Leser herauslesen will...
Dabei kann er vom Anti- oder Wohlwollensstandpunkt herangehen...
Eine Verbindung von Fakten und Emotionen ist durchaus gangbar.
Die emotionale Komponente sollte die Aufgabe haben, nackte Faktenzustände überzeugender herüber zubringen.... und nicht Hass zu versprühen...
Ich Glaube nicht. Ich versuche zu wissen.... Glauben scheint mir eine Art zu sein, zuzugeben, nichts zu wissen...Zu dieser Gruppe möchte ich, beim Teufel, nicht gehören.
Wenn man denn Fakten aus meiner Eurojosephantwort herauslesen wollte, würde man sie auch zuhauf finden...
Ich kann dir hierbei nur zustimmen.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#82 Beitrag von mbert » Mittwoch 8. Mai 2013, 11:04

Sonnenblume hat geschrieben: Ich kann dir hierbei nur zustimmen.
Da kann ich ehrlich gesagt nur noch den Kopf schütteln.

Was die Fakten betrifft, hat ja Kobolok schon versucht, einige Punkte aufzugreifen, was mir selber da wirklich schwer gefallen wäre. Ich bin gespannt auf die Antworten und die Argumente, die die Glaubensaussagen untermauern.

Ich empfind das Wort "Glaube" durchaus nicht als etwas Negatives. Wir alle sind an gewissen Stellen "ganz einfach" von Dingen überzeugt, weil sie uns auf irgendeiner Ebene ansprechen, die wir aber nicht bis zum Schluss beweisen können. Genau das ist der "Glaube", auf den ich mich hier bezog. Da ist aus meiner Sicht durchaus ehrenwert, aber für eine Diskussion hier eher sinnlos, solange die Überzeugungen nicht mit Argumenten unterlegt werden.

Du selber gehörst für mich zu der Gruppe derer die ihre Meinung mit Argumenten vertreten, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen vertreten, und das hat meinen Respekt und auch Sympathie ;)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#83 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 8. Mai 2013, 12:31

Ich weiss, manchmal kann ich schon auch austeilen, grad eben wenn ich mich auf die Zehen getreten fühle ....aber manche sind so tief unten wie retlaw - soweit runter werde ich mich nicht begeben, da "Unten" bekomme ich Atemnot - aber ich finde, seine Anwürfe sprechen für sich selbst - sowas noch direkt zu kommentieren oder gar darauf einzugehen heisst Mistgabeln mit dem Florett duellieren zu wollen - sozusagen sind manche nicht satisfaktionsfähig, weil man sich nur selber besudeln würde ....das ist und bleibt
mein letzter direkter kommentar zu dieser Person....
natürlich werd ich dreiste Lügen auch weiter nicht unwidersprochen lassen, aber nicht in direkterAnsprache - aus psychohygenischen Gründen....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#84 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 8. Mai 2013, 12:38

retlawquote hat geschrieben:
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Ahh, der Zweck so einer Gemeinschaft ist also der, dass andere wieder Angst vor uns haben sollen? Ja ich habe doch tatsächlich auch zu sowjetischen Zeiten Leute kennengelernt, die zu tiefst bedauerten, dass sich Hitler und Stalin bekämpften. Denn zusammen hätten wir doch die ganze Welt beherrschen können. Na da bin ich doch gerade in diesen Tagen recht froh, dass es anders gekommen ist.
Hmm, manchmal habe ich den Eindruck, dass eurojoseph zwar nicht sehr diplomatisch ist, aber dafür die Dinge sehr drastisch auf den Punkt bringt. :-)[/quote]

Wir sehen hier die tiefe Spaltung im Forum wie auch in der Politik generell - das man wieder Angst vor uns haben soll (übrigens offene russische Politik - die RF will gefürchtet werden - und tut ja auch genug dazu....) - die einzigen, welche von der Feststellung "das es einigen darum geht das man wieder Angst vor Deutschland [und RU] haben soll - sich betroffen fühlten - und dies auch zum Ausdruck brachten, waren die "üblichen" 4 Verdächtigen" ...na prost Mahlzeit .....whatta f... is that....was natürlich zeigt was von all dem "Friedensgesülze" mancher hier zu halten ist..."Frieden ala DDR" aka Grabesruhe....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#85 Beitrag von UkraineInteressierter » Mittwoch 8. Mai 2013, 13:26

aber manche sind so tief unten wie retlaw - soweit runter werde ich mich nicht begeben, da "Unten" bekomme ich Atemnot - aber ich finde, seine Anwürfe sprechen für sich selbst - sowas noch direkt zu kommentieren oder gar darauf einzugehen heisst Mistgabeln mit dem Florett duellieren zu wollen - sozusagen sind manche nicht satisfaktionsfähig, weil man sich nur selber besudeln würde ....das ist und bleibt
mein letzter direkter kommentar zu dieser Person....
natürlich werd ich dreiste Lügen auch weiter nicht unwidersprochen lassen, aber nicht in direkterAnsprache - aus psychohygenischen Gründen....
Warum musst du gleich andere Leute beleidigen, wenn ihre Aussagen dir nicht passen? retlaw hat eine persönliche Meinung, und die scheint genau das Gegenteil der deinen zu sein. Sicherlich ist er da nicht ganz objektiv, aber bist du das? Ich stimme ihm auch nicht bedingungslos zu, aber in manchen Punkten hat er Recht, zumindest im Kern.

Würden die EU und Russland als Partner und nicht als Konkurrenten auftreten, würde beide Seiten davon extrem profitieren und zusammen wirklich eine Supermacht entstehen, die trotz ungünstiger demografischer Aussichten auch in Zukunft weltweit ganz vorne mitspielen könnte.

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Re:

#86 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 14:28

mbert hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Ich kann dir hierbei nur zustimmen.
Da kann ich ehrlich gesagt nur noch den Kopf schütteln.
Lieber mbert, ich habe bewusst nicht dem gesamten Beitrag zugestimmt, sondern nur Teilen davon
Du weißt, dass ich nicht gläubig bin und ich sehe es auch so, dass man das was man nicht weiß nur glauben kann oder eben nicht. Wo liegt da dein Problem?
Zuletzt geändert von Anonymous am Mittwoch 8. Mai 2013, 14:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#87 Beitrag von mbert » Mittwoch 8. Mai 2013, 15:07

Ich wollte darauf hinaus, dass das in Anspruch genommene "Wissen" auch nichts anderes ist als Glauben, wenn man es nicht belegen kann, und das gilt ganz besonders hier im Forum.

Manche Thesen mögen einigen anderen absurd erscheinen, aber mit Fakten und Argumenten hinterlegt haben sie hier allemal mehr Wert als einfach so in den Raum gestelltes, unbelegtes, für sich selbst in Anspruch genommenes "Wissen".
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#88 Beitrag von UkraineInteressierter » Mittwoch 8. Mai 2013, 16:06

mbert hat geschrieben:Manche Thesen mögen einigen anderen absurd erscheinen, aber mit Fakten und Argumenten hinterlegt haben sie hier allemal mehr Wert als einfach so in den Raum gestelltes, unbelegtes, für sich selbst in Anspruch genommenes "Wissen".
Da gebe ich dir absolut Recht. Gerade bei einem Thema wie diesem hier fließen aber auch automatisch Dinge wie persönliche Einschätzungen und Beurteilungen oder die eigene Meinung ein. Über vieles kann man nur mutmaßen, z.B. wie autokratisch Putin wirklich ist, ob und in wie fern er sich selbst bereichert, wie objektiv die Russland-Berichterstattung in Deutschland wirklich ist, etc. Da gibt es meiner Meinung nach oft verschiedene Ansichten, die letztlich alle nur Mutmaßungen sind.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#89 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 17:37

eurojoseph hat geschrieben:
retlaw hat geschrieben:
Global gesehen ist das Fürchterlichste was den USA und China als Angstgespenst vorschwebt ist, wenn sich die Gesamtpotentiale Deutschlands (noch schlimmer Westeuropas als Gesamtheit) mit denen Russlands zusammentun würden...
Ahh, der Zweck so einer Gemeinschaft ist also der, dass andere wieder Angst vor uns haben sollen?
Wir sehen hier die tiefe Spaltung im Forum wie auch in der Politik generell - das man wieder Angst vor uns haben soll (übrigens offene russische Politik - die RF will gefürchtet werden - und tut ja auch genug dazu....) - die einzigen, welche von der Feststellung "das es einigen darum geht das man wieder Angst vor Deutschland [und RU] haben soll - sich betroffen fühlten - und dies auch zum Ausdruck brachten, waren die "üblichen" 4 Verdächtigen" ...na prost Mahlzeit .....whatta f... is that....was natürlich zeigt was von all dem "Friedensgesülze" mancher hier zu halten ist..."Frieden ala DDR" aka Grabesruhe....
Ich habe hier rausgelesen, dass es die Angst der USA und Chinas ist, dass sich Europa (und dazu gehört auch Russland) einig ist und nicht, dass wir möchten, dass sie Angst vor uns haben. Aber diese Sichtweise würde sich ja nicht so gut eignen, wieder die Keule gegen Russland rauszuholen...
Weiß du eurojoseph, auch wenn du es noch tausendmal wiederholst, du wirst mit dauernden Vorwürfen in Richtung Russland hier keinen von irgendwas überzeugen. Ich persönlich bin gern bereit bei einem konkreten Thema der Politik Russlands Gedanken auszutauschen, aber immer wieder die gleichen Pauschalverurteilungen sind einfach nur ermüdend.

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Re:

#90 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 17:43

mbert hat geschrieben:Ich wollte darauf hinaus, dass das in Anspruch genommene "Wissen" auch nichts anderes ist als Glauben, wenn man es nicht belegen kann, und das gilt ganz besonders hier im Forum.

Manche Thesen mögen einigen anderen absurd erscheinen, aber mit Fakten und Argumenten hinterlegt haben sie hier allemal mehr Wert als einfach so in den Raum gestelltes, unbelegtes, für sich selbst in Anspruch genommenes "Wissen".
Wer kann welches Wissen nicht belegen? Manches ist so eindeutig, dass man es nicht nochmal großartig hier ausbreiten muß. Oder willst du hier wirklich einen ständigen Rundumschlag a la eurojoseph, nur in die andere Richtung?

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#91 Beitrag von mbert » Mittwoch 8. Mai 2013, 18:29

UkraineInteressierter hat geschrieben: Da gebe ich dir absolut Recht. Gerade bei einem Thema wie diesem hier fließen aber auch automatisch Dinge wie persönliche Einschätzungen und Beurteilungen oder die eigene Meinung ein. Über vieles kann man nur mutmaßen, z.B. wie autokratisch Putin wirklich ist, ob und in wie fern er sich selbst bereichert, wie objektiv die Russland-Berichterstattung in Deutschland wirklich ist, etc. Da gibt es meiner Meinung nach oft verschiedene Ansichten, die letztlich alle nur Mutmaßungen sind.
Das möchte ich gern etwas differenzieren. Für die von Dir genannten Beispiele lassen sich ja durchaus Quellen finden, die die eine oder die andere Sichtweise stützen. Das Problem ist, dass gerade, wenn es um Putin geht, gern sämtliche Recherchen, aus denen relevante Informationen hervorgehen, gern pauschal als "vom Westen" finanziert bzw. beauftragt abgetan werden. Was dann noch bleibt, sin dann oft nur noch stumpfe Behauptungen und Gegenbehauptungen :)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#92 Beitrag von mbert » Mittwoch 8. Mai 2013, 18:38

Sonnenblume hat geschrieben: Wer kann welches Wissen nicht belegen? Manches ist so eindeutig, dass man es nicht nochmal großartig hier ausbreiten muß.
Nein, das sehe ich anders. Ich habe in diesem Thread so einiges gelesen (ich nenne bewusst keine konkreten Beispiele, will niemandem beleidigen), was ich persönlich als grotesken Schwachsinn empfinde, aber für die, die es geäußert haben, offenbar eine ganz klare Wahrheit war, die ihres Erachtens keiner Beweise bedurfte.

Da meine persönliche Bewertung hier weder zum Frieden beiträgt, noch irgendjemanden überzeugt, bleibt nur das Hinterfragen und letztlich zumindest ein Plausibelmachen durch Beispiele und Fakten, die von allen Beteiligten hier als solche eingestuft werden.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#93 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 8. Mai 2013, 19:57

Sonnenblume hat geschrieben:
Ich habe hier rausgelesen, dass es die Angst der USA und Chinas ist, dass sich Europa (und dazu gehört auch Russland) einig ist und nicht, dass wir möchten, dass sie Angst vor uns haben. Aber diese Sichtweise würde sich ja nicht so gut eignen, wieder die Keule gegen Russland rauszuholen...
Weiß du eurojoseph, auch wenn du es noch tausendmal wiederholst, du wirst mit dauernden Vorwürfen in Richtung Russland hier keinen von irgendwas überzeugen. Ich persönlich bin gern bereit bei einem konkreten Thema der Politik Russlands Gedanken auszutauschen, aber immer wieder die gleichen Pauschalverurteilungen sind einfach nur ermüdend.
Also ich bringe andauernd Beispiele, Hinweise zu Odnako z.B. - ich verlinke auf Youtube-videos, nenne Namen, z.B.Arnold Meri aus Estland, Alexander Dugin, Hinweise auf Hetze von regnnum ru. und rosbalt.ru vor allem gegen die Balten, Moldawier und Ukrainer ....wer sehen will sieht, wer die Politik von RU gut findet wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin die USA geisseln....
Was ist eine Pauschalverurteilung ? Das Putin KGB-Politik betreibt und jede Kritik als Westpropaganda hinstellt ? Das RU in Georgien Partei UND Friedenstruppe war, sich an der Vertreibung der Georgier beteiligt hat und dort russische Pässe verteilt ??? Das sich Medwediew OFFEN in den ukrainischen Wahlkampf eingemischt hat ?? Das RU die Ukraine im Gaskrieg damals erpresst hat ? Das RU in Moldawien behauptet das Moldawien eine eigene Sprache und Nation sei obwohl es ganz objektiv Rumänisch ist - und mit Erpressung versucht die EU-Assoziation Moldawiens zu verhindern ??? Das es Hatz auf Homosexuelle und Opposition in RU gibt, das dort in den Knästen horrible Zustände herschen, das Gesetze im Nachhinein geändert wurden (Pussy Riot...) das Putin mit Diktatoren: Assad, Mugabe, Chavez, Lukaschenka etc. sehr gut kann....Das RU es obwohl von der Verfassung vorgesehen den Tschetschenen NICHT erlaubt hat sich abzulösen und Kadyrow dort installiert hat, nachdem es Grozny in Schutt und Asche gelegt hat, das Politkowskaya und andre kritische Journalisten ermordet wurden und von Putin posthum verhöhnt wurden ???
Brauchts noch mehr ? Oder sind ja nur die Aktionen eines anerkannten Rechtsstaats, so wie damals in der DDR....??? Wer sehen kann sieht....

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#94 Beitrag von UkraineInteressierter » Mittwoch 8. Mai 2013, 21:12

eurojoseph hat geschrieben: ...wer sehen will sieht, wer die Politik von RU gut findet wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin die USA geisseln....
Ich glaube Sonnenblume hat sich mit russischen Politik weitaus objektiver beschäftigt als du. Und wann kam von ihr denn hier unreflektiertes USA-Geisseln? Wer sich in Deutschland oder Österreich nicht mit der russischen Politik auseinandersetzt und nur ab und an was aus den Medien aufschnappt bekommt sicher kein positives Russland-Bild.
ich verlinke auf Youtube-videos, nenne Namen, z.B.Arnold Meri aus Estland, Alexander Dugin, Hinweise auf Hetze von regnnum ru. und rosbalt.ru vor allem gegen die Balten, Moldawier und Ukrainer
Das hast du jetzt schon sehr oft gesagt. Zumindest im Falle des Arnold Meri scheint seine eindeutige Schuld jedoch nie wirklich eindeutig bewiesen worden zu sein.
eurojoseph hat geschrieben: Was ist eine Pauschalverurteilung ? Das Putin KGB-Politik betreibt und jede Kritik als Westpropaganda hinstellt ? Das RU in Georgien Partei UND Friedenstruppe war, sich an der Vertreibung der Georgier beteiligt hat und dort russische Pässe verteilt ???
Zum Thema Südossetien empfehle ich dir mal folgendes durchzulesen: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
2008 waren seltsamerweise auch ca. 80 % der Toten auf südossetischer Seite, Georgien setzte Streubomben gegen Zivilisten ab, in den Jahren 1991 bis 1992 sieht das Bild ebenso aus. Russland zwingt niemanden dazu seine Pässe anzunehmen, komischerweise wollen das die Südosseten und Abchasen von selbst. Den Südosseten und Abchasen ihr Selbstbestimmungsrecht abzuerkennen und gleichzeitig zu sagen, dass die Tschetschenen doch endlich in die Unabhängigkeit gelassen werden sollten, ist einfach nur voreingenommen.
Das es Hatz auf Homosexuelle und Opposition in RU gibt
Hatz auf Homosexuelle gibt es überall solange Vorurteile existieren. Sogar im liberalen Frankreich gibt es da massive Probleme... es mag in Russland eine restriktivere Gesetzgebung geben, wegen seiner sexuellen Orientierung wird in Russland aber niemand verfolgt.
das Putin mit Diktatoren: Assad, Mugabe, Chavez, Lukaschenka etc. sehr gut kann....
Ich glaube der Westen hat nicht das Recht irgendjemandem vorzuwerfen, er würde sich mit Diktatoren gut stellen. Und seit wann ist Hugo Chavez ein Diktator?
Das RU es obwohl von der Verfassung vorgesehen den Tschetschenen NICHT erlaubt hat sich abzulösen und Kadyrow dort installiert hat, nachdem es Grozny in Schutt und Asche gelegt hat, das Politkowskaya und andre kritische Journalisten ermordet wurden und von Putin posthum verhöhnt wurden ???
Ich bin mir nicht ganz sicher aber meines Wissens war Tschetschenien ja lediglich eine autonome SSR innerhalb der russischen SFSR, hatte also verfassungsmäßig nicht das Recht einfach so auszutreten. Und die tschetschenischen Rebellen waren auch alles andere als Engel. Grosny sieht heute übrigens aus wie eine Boomtown und Russland fördert mit Milliarden den Wiederaufbau in Tschetschenien. Angesichts dieser Tatsache sind heute viele Tschetschenen ganz zufrieden mit der aktuellen Lage.
Zuletzt geändert von UkraineInteressierter am Mittwoch 8. Mai 2013, 22:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#95 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Mai 2013, 22:12

eurojoseph hat geschrieben:....wer sehen will sieht, wer die Politik von RU gut findet wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin die USA geisseln....
Wer sehen will, der sieht, wer die Politik der USA gut findet, wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin Russland geißeln.
Schau dir an, bei wievielen Kriegen die USA allein in den letzten Jahren die Finger im Spiel hatten bzw. sie selbst provoziert haben. Durch Lug, Betrug, Falschinformation - das ganze Programm.
Und nun sag mir, welcher Krieg wurde durch Putin angefangen?
eurojoseph hat geschrieben:Was ist eine Pauschalverurteilung ? Das Putin KGB-Politik betreibt und jede Kritik als Westpropaganda hinstellt ?
Und was machen die USA? CIA-Politik. Für die ist doch der kalte Krieg immer noch nicht vorbei.
eurojoseph hat geschrieben: Das RU in Georgien Partei UND Friedenstruppe war, sich an der Vertreibung der Georgier beteiligt hat und dort russische Pässe verteilt ??? Das sich Medwediew OFFEN in den ukrainischen Wahlkampf eingemischt hat ?? Das RU die Ukraine im Gaskrieg damals erpresst hat ?
Das siehst du so. Ich sehe das etwas anders.
Wie das in Georgien wirklich gelaufen ist, ist inzwischen allgemein bekannt,also lass es.
Die Ukraine war im "Gaskrieg" nicht sauber und sie jetzt als Opfer darzustellen, ist absurd.
Wenn Medwedjew sich zur ukrainischen Wahl äußert, ist das seine Sache. Eine andere ist, wie der ukrainische Wähler das aufnimmt. Wenn es ihn im Wahlverhalten beeinflußt, so wird er wohl seine Gründe gehabt haben.
eurojoseph hat geschrieben: Das RU in Moldawien behauptet das Moldawien eine eigene Sprache und Nation sei obwohl es ganz objektiv Rumänisch ist - und mit Erpressung versucht die EU-Assoziation Moldawiens zu verhindern ???
Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, das weiß ich nicht.
eurojoseph hat geschrieben: Das es Hatz auf Homosexuelle und Opposition in RU gibt, das dort in den Knästen horrible Zustände herschen, das Gesetze im Nachhinein geändert wurden (Pussy Riot...) das Putin mit Diktatoren: Assad, Mugabe, Chavez, Lukaschenka etc. sehr gut kann....Das RU es obwohl von der Verfassung vorgesehen den Tschetschenen NICHT erlaubt hat sich abzulösen und Kadyrow dort installiert hat, nachdem es Grozny in Schutt und Asche gelegt hat, das Politkowskaya und andre kritische Journalisten ermordet wurden und von Putin posthum verhöhnt wurden ???
Brauchts noch mehr ? Oder sind ja nur die Aktionen eines anerkannten Rechtsstaats, so wie damals in der DDR....??? Wer sehen kann sieht....
Das mit dem Gesetz wegen der Homosexualität finde ich auch abstoßend.
Wie sieht es nochmal in ukrainischen Gefängnissen aus? Ist da auch Putin dran schuld?
Die Opposition in Russland hat alle Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen und nutzt diese auch. Und wenn die Mehrheit der Russen von deren Ideen überzeugt ist, wird sie auch gewählt werden. Solange muß sie schon noch warten. Putin wurde auch gewählt und hat sich nicht an die Macht geputscht.
Was die Diktatoren in aller Welt betrifft, so muß ich dir doch bestimmt keine Liste liefern, mit wem die jeweiligen Präsidenten der USA alles schon gut konnten. Aber im Unterschied zu denen hat Putin noch keine Jagd auf (ehemalige) Staatsoberhäupter machen lassen.
Die DDR hat außenpolitisch niemanden bedroht und innenpolitisch ihre Bevölkerung im "Sozialistischen Käfig" gehalten. Du warst höchstens sekundär von betroffen, ich primär. Also erzähl mir nichts.
Zum Schluß möchte ich nochmal drauf hinweisen, dass die Ukraine, auch wenn es manche gern hätten, nicht im luftleeren Raum existiert und dass sie WIE JEDES LAND mit ihren Nachbarn leben muß. Man kann das diplomatisch machen oder auf Konfrontationskurs gehen. Aber man muss bei allem, was man tut, auch mit Konsequenzen rechnen. Und ich sags nochmal, es ist nunmal so auf der Welt, dass der Stärkere gewinnt. Darunter mußten schon viele Schwächere leiden und werden es noch. Es gibt 2 Varianten - sich Verbündete suchen und selbst stark werden oder weiter zetern und heulen und sich von allen ungerecht behandelt fühlen...

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#96 Beitrag von eurojoseph » Donnerstag 9. Mai 2013, 00:51

Sonnenblume hat geschrieben:
eurojoseph hat geschrieben:....wer sehen will sieht, wer die Politik von RU gut findet wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin die USA geisseln....
Wer sehen will, der sieht, wer die Politik der USA gut findet, wird anstelle sich damit auseinander zu setzen lieber weiterhin Russland geißeln.
Schau dir an, bei wievielen Kriegen die USA allein in den letzten Jahren die Finger im Spiel hatten bzw. sie selbst provoziert haben. Durch Lug, Betrug, Falschinformation - das ganze Programm.
Und nun sag mir, welcher Krieg wurde durch Putin angefangen?
eurojoseph hat geschrieben:Was ist eine Pauschalverurteilung ? Das Putin KGB-Politik betreibt und jede Kritik als Westpropaganda hinstellt ?
Und was machen die USA? CIA-Politik. Für die ist doch der kalte Krieg immer noch nicht vorbei.
eurojoseph hat geschrieben: Das RU in Georgien Partei UND Friedenstruppe war, sich an der Vertreibung der Georgier beteiligt hat und dort russische Pässe verteilt ??? Das sich Medwediew OFFEN in den ukrainischen Wahlkampf eingemischt hat ?? Das RU die Ukraine im Gaskrieg damals erpresst hat ?
Das siehst du so. Ich sehe das etwas anders.
Wie das in Georgien wirklich gelaufen ist, ist inzwischen allgemein bekannt,also lass es.
Die Ukraine war im "Gaskrieg" nicht sauber und sie jetzt als Opfer darzustellen, ist absurd.
Wenn Medwedjew sich zur ukrainischen Wahl äußert, ist das seine Sache. Eine andere ist, wie der ukrainische Wähler das aufnimmt. Wenn es ihn im Wahlverhalten beeinflußt, so wird er wohl seine Gründe gehabt haben.
eurojoseph hat geschrieben: Das RU in Moldawien behauptet das Moldawien eine eigene Sprache und Nation sei obwohl es ganz objektiv Rumänisch ist - und mit Erpressung versucht die EU-Assoziation Moldawiens zu verhindern ???
Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, das weiß ich nicht.
eurojoseph hat geschrieben: Das es Hatz auf Homosexuelle und Opposition in RU gibt, das dort in den Knästen horrible Zustände herschen, das Gesetze im Nachhinein geändert wurden (Pussy Riot...) das Putin mit Diktatoren: Assad, Mugabe, Chavez, Lukaschenka etc. sehr gut kann....Das RU es obwohl von der Verfassung vorgesehen den Tschetschenen NICHT erlaubt hat sich abzulösen und Kadyrow dort installiert hat, nachdem es Grozny in Schutt und Asche gelegt hat, das Politkowskaya und andre kritische Journalisten ermordet wurden und von Putin posthum verhöhnt wurden ???
Brauchts noch mehr ? Oder sind ja nur die Aktionen eines anerkannten Rechtsstaats, so wie damals in der DDR....??? Wer sehen kann sieht....
Das mit dem Gesetz wegen der Homosexualität finde ich auch abstoßend.
Wie sieht es nochmal in ukrainischen Gefängnissen aus? Ist da auch Putin dran schuld?
Die Opposition in Russland hat alle Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen und nutzt diese auch. Und wenn die Mehrheit der Russen von deren Ideen überzeugt ist, wird sie auch gewählt werden. Solange muß sie schon noch warten. Putin wurde auch gewählt und hat sich nicht an die Macht geputscht.
Was die Diktatoren in aller Welt betrifft, so muß ich dir doch bestimmt keine Liste liefern, mit wem die jeweiligen Präsidenten der USA alles schon gut konnten. Aber im Unterschied zu denen hat Putin noch keine Jagd auf (ehemalige) Staatsoberhäupter machen lassen.
Die DDR hat außenpolitisch niemanden bedroht und innenpolitisch ihre Bevölkerung im "Sozialistischen Käfig" gehalten. Du warst höchstens sekundär von betroffen, ich primär. Also erzähl mir nichts.
Zum Schluß möchte ich nochmal drauf hinweisen, dass die Ukraine, auch wenn es manche gern hätten, nicht im luftleeren Raum existiert und dass sie WIE JEDES LAND mit ihren Nachbarn leben muß. Man kann das diplomatisch machen oder auf Konfrontationskurs gehen. Aber man muss bei allem, was man tut, auch mit Konsequenzen rechnen. Und ich sags nochmal, es ist nunmal so auf der Welt, dass der Stärkere gewinnt. Darunter mußten schon viele Schwächere leiden und werden es noch. Es gibt 2 Varianten - sich Verbündete suchen und selbst stark werden oder weiter zetern und heulen und sich von allen ungerecht behandelt fühlen...

na ja ok deine frage war retorisch, ich seh, du weisst alles - und wir muessten wieder ueber USA diskutieren...sinnlos....is eh alles super in ru, weil woanders is auch sch..... und ja die CIA, frankreich etc...und die DDR war auch super....Georgien weisst du auch alles besser ...sinnlos - sparen wir uns in Zukunft Fragen und Antworten einer spricht mandarin, der andre urdu oder kisuaeli - oder bleiben wir beim bild der 2 Seiten der Barrikade....ich hoffe ich muss nie in einer Welt nach deiner Fasson leben, da muesst ich ein Waldbruder sein, zum Glueck ist der Westen nicht todzukriegen so wie damals der Osten - und das is gut so...

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#97 Beitrag von UkraineInteressierter » Donnerstag 9. Mai 2013, 01:57

na ja ok deine frage war retorisch, ich seh, du weisst alles - und wir muessten wieder ueber USA diskutieren...sinnlos....is eh alles super in ru, weil woanders is auch sch..... und ja die CIA, frankreich etc...und die DDR war auch super....Georgien weisst du auch alles besser ...sinnlos - sparen wir uns in Zukunft Fragen und Antworten einer spricht mandarin, der andre urdu oder kisuaeli - oder bleiben wir beim bild der 2 Seiten der Barrikade....
Möchtest du dich keiner normalen Diskussion stellen? Niemand hat hier behauptet, dass es in Russland keine Probleme gibt, dass wir die DDR super finden oder dass wir den Westen tot kriegen wollen. Aber es ist einfach völlig von vorvorgestern, weiterhin ein Bild vom bösen Russland zu haben und zu verbreiten, wie es die Bildzeitung während des Kalten Krieges propagiert hat.

PS: Gerade im Falle von Georgien/Südossetien, den du selbst aufgebracht hast, steht die Faktenlage nun mal eher zu Gunsten Russlands.
ich hoffe ich muss nie in einer Welt nach deiner Fasson leben, da muesst ich ein Waldbruder sein, zum Glueck ist der Westen nicht todzukriegen so wie damals der Osten - und das is gut so...
Ich habe von Sonnenblume noch nie einen intoleranten oder menschenverachtenden Kommentar gelesen...

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#98 Beitrag von Kolobok » Donnerstag 9. Mai 2013, 02:55

So richtig objektiv seit ihr ja wohl nicht.
Ich möchte daran erinnern, dass Russland die Schutztruppe im Georgienkonflikt war, die eigentlich dort für Frieden sorgen sollte. An stelle dessen hat sich Russland ganz eindeutig auf eine der Konfliktseiten gestellt. Das sowohl militärisch, materiell, politisch und propagandistisch. Völkerrechtlich gesehen waren die die abtrünnigen Republiken noch Teil Georgiens. Und da gibt man russische Pässe aus? Wenn das keine direkte Einmischung ist? Das die Georgier dachten ihren Konflikt so lösen zu können wie die Russen ihr Tschetschenienproblem, war eine saublöde Entscheidung. Aber das müssen sie noch lernen. Ihr sagt doch selbst immer, dass es Zeit braucht, wenn Russland mal Demokratie lernen soll. Übrigens ist die internationale Meinung zu dem Georgienkonflikt nicht so eindeutig wie ihr mir weismachen wollt. Außer Russland hat die selbsternannten Republiken kaum jemand anerkannt.

Interessant, Putin hat keinen Krieg angefangen. Ok der Tschetschenienkrieg zählt nicht, ist ja im eigenen Land. Sind die Milliarden die nach Tschetschenien fließen eigentlich Schutzgeld an Kadyrov? Was ist wenn das Geld mal nicht mehr so sprudelt. Dann hätten wir noch die ganzen eingefrorenen Konflikte. Warum konnte der große Putin die noch nicht lösen? Oder werden die noch gebraucht?

Interessant finde ich immer die These, es gibt keine Opposition weil die Leute sie nicht wollen. Ich glaubt ihr habt die Wirkung der Propaganda vergessen. Putin brauch doch nur fass zu sagen und gleich überschlagen sich alle seinen Willen umzusetzen und zu interpretieren. Da hat doch niemand mehr den Arsch in der Hose auch noch einen anderen Weg vorzuschlagen.

Die DDR war nicht aggressiv? Sagen wir mal so, man hatte Glück, das man es nicht ausprobieren musste. Aber die DDR war im Warschauer Vertrag und dessen Losung war u.a. jeden Aggressor auf seinem eigenen Gebiet zu vernichten.

Ach na ja und so weiter.
Aber gibt es eigentlich auch mal Antworten zu meinen Fragen zu dem Artikel? :-D

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#99 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 9. Mai 2013, 11:07

Kolobok hat geschrieben:So richtig objektiv seit ihr ja wohl nicht.
Das behauptet man immer nur von den Anderen. :-D Natürlich ist jede Meinung subjektiv, auch wenn jeder denkt, er hat die Objektivität gepachtet.
Kolobok hat geschrieben:Aber gibt es eigentlich auch mal Antworten zu meinen Fragen zu dem Artikel? :-D
Was denkst du, wie viele Fragen ich hier schon gestellt habe, die mir nicht beantwortet wurden. Statt dessen wurde ich für die Fragen beschimpft oder es wurde vom Thema abgelenkt. Man hat keinen Anspruch auf Antwort, man kann nur drauf hoffen.
Dies ist ein freies Land, eh Forum. ;)

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Re: "Warum Putin kein Demokrat sein darf"

#100 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 9. Mai 2013, 11:11

Hallo Sonnenblume,

es ist immer sehr mühselig alles zu schreiben. Einige Fakten würde ich mit Dir schon mal in Rede und Gegenrede erörtern. Gestern sah ich Dich online, hatte aber am anderen Ende meine Tochter auf dem Schirm.
Zitate aus Deinem Text in kursiv:

Und nun sag mir, welcher Krieg wurde durch Putin angefangen?

Man muss keinen Krieg anfangen, man braucht nur den aktuellen nicht beenden.
Außerdem ist die Art der Bestandswälzung an Munition in Syrien auch nicht gerade Friedenspolitik.


Die Opposition in Russland hat alle Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen und nutzt diese auch. Und wenn die Mehrheit der Russen von deren Ideen überzeugt ist, wird sie auch gewählt werden.

Da berichten aber Augenzeugen, die gerade in Russland waren ganz andere Szenarien. Ich habe hier einen Bekannten aus der Umgebung von Moskau. Er war zu Hause und meinte lakonisch zu diesen Themen, dass es schwer ist in Russland seine Meinung zu sagen. Angst bestimmt das Leben der mittellosen Bürger und die sind in der Mehrheit.

Die DDR hat außenpolitisch niemanden bedroht und innenpolitisch ihre Bevölkerung im "Sozialistischen Käfig" gehalten.

Um es vorweg zu nehmen in Deinem Sprachgebrauch, auch ich bin ein Primär betroffener.
Die DDR war Bestandteil des Warschauer Vertrages. Die NVA war Teil des Militärsystems dieses Vertrages. Das Wesen der sowjetischen Militärdoktrin, die ja die Doktrin des Vertrages war, war aggressiv.
Wie Kolobok schrieb: jeden Aggressor auf seinem Territorium schlagen!!!
Die Waffensysteme waren auf Aggression ausgerichtet. Panzerwaffen sind immer Angriffswaffen und davon hatten wir prozentual mehr als unsere westlichen Nachbarn.
Warum sonst mussten wir Marschkarten bis nach Paris kleben und codieren?

Das mit dem Käfig hast Du gut formuliert. Die Minenfelder lagen auf der Innenseite des Zaunes.
War so ein Käfig notwendig, wenn der Sozialismus das leuchtende Beispiel für die Menschheit war.
Aus heutiger Sicht und heutiger Erfahrung hatten die soz. Staaten alle das gleiche Problem, sie hatten Angst vor der Abstimmung mit den Füßen.
Nicht weil es in der DDR so furchtbar war, sondern weil wir nicht informiert waren oder nur falsch und einseitig.


Und ich sags nochmal, es ist nun mal so auf der Welt, dass der Stärkere gewinnt.

Diesen Spruch hatte ich nicht von Dir erwartet. Er ist die Rechtfertigung aller Gewalt, in den Staaten und auch zwischen den Staaten. Das rechtfertigt Raub und Mord und das rechtfertigt Syrien und Palästina und Guantanamo, wie auch imperialistischen Islamismus – alles, was einen Schwächeren schadet und dem Starken nützt.

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