Allgemeines DiskussionsforumWas ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

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Kurt Simmchen - galizier
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Ukraine

Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#1 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Sonntag 17. Juli 2011, 11:51

In -Medienberichte/Ex-Präsident der Krim ...- wirft Sonnenblume die Frage auf:

Sonnenblume:
Und wer sagt denn, dass die westliche Demokratie überhaupt für die Ukraine passt? Ich finde, jedes Land sollte seinen eigenen Weg finden und gestalten.

Solange Wahlperioden nur 4 oder 5 Jahre lang sind, wird keiner der "gewählten" Politiker im Zeitraum von 20 Jahren denken.

Ich denke das sich darüber trefflich diskutieren ließe.

Sicher kennst Du das Sprichwort, dass der Abend klüger ist als der Morgen. Auch Dein Wendekreis endet im Westen am Abend.
Niemand sagt, dass die Demokratie, die wir im Westen haben, die Beste ist, aber wir haben keine andere.

1905 schrieb Lenin sein Werk „Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution“. Er hat zu dieser Zeit in keiner Weise vom Vorrang der kommunistischen Revolution und der sofortigen Diktatur des Proletariats geschrieben.
Die Ergebnisse der Februarrevolution zeigten ihm, dass die für die Errichtung einer neuen Gesellschaft nötigen Massen nicht über die erforderlichen Eigenschaften und Traditionen verfügten.
Klar und deutlich stellte fest, dass ein Zwischenschritt, die bürgerliche Gesellschaft erforderlich sei.

In der Folge, vor allem durch die Forcierung des Prozesses im Verlaufe des Krieges und die „Hilfe“ aus Deutschland kam alles etwas schneller. In den ersten Jahren der Sowjetmacht, geprägt durch Bürgerkrieg und Intervention verlangsamte sich der Prozess der Schaffung demokratischer und bürgerlicher Werte. Besonders in der Phase der Machtübernahme durch die bei weitem ungebildeteren Kräfte, was dann zur Diktatur Stalins führte wurde die Qualifizierung der produzierenden Massen zu einer demokratisch praktizierenden Klasse bewusst unterlassen und sogar unterdrückt.
Der Gehorsam der Untertanen in der Zarenzeit war die bequemste Haltung dieser Klasse für die Machtausübung der selbsternannten Bojaren und Zaren.
Und so wurden die Knechte des Zarismus die Knechte einer kommunistischen Oligarchie.
Das war von riesigem Vorteil bei der Formierung der SU, bei der Unterjochung der Völker in diesem fast nie friedlichen Prozess und es war hilfreich im II.WK. Ich sage bewusst nicht „Vaterländisch“, denn das würde vielen nicht gerecht werden, die kämpften und fielen, aber nicht für ihr Vaterland, sonder das der Russen.

Wo stehen wir heute?
Sind in den 20 Jahren der Unabhängigkeit der Ukraine demokratische Verhaltensweisen entstanden? Haben sich wirklich demokratische Traditionen entwickelt?

NEIN. NEIN.

Die zwanzig Jahre der Unabhängigkeit wurden zur Konservierung alter Machtstrukturen und ihre formelle Transformation in das kapitalistische System genutzt.
Wenn man heute die Stammbäume der Mächtigen mit den Listen der Nomenklatura vergleichen würde, würde man darin überwiegende Übereinstimmung der Namen und Familien finden.

Nehmen wir die orange Revolution?
Verdient sie den Namen einer Revolution?

Mir drängt sich immer das Bild eines Autobusses auf, der liegengeblieben ist. Vor dem Anstieg der Strassen gelingt es einige Leute zu gewinnen, den Bus hochzuschieben und anzuschieben. „Helft Ihr uns, dürft Ihr mitfahren“, wohlwissend, dass die Plätze nicht reichen und die Türen zu wenige und zu schmal sind. Der Bus kommt über den Berg, gewinnt an Fahrt und die Chefs an den Türen und die Windigen schaffen den Sprung in den Bus und er entschwindet. Die wirklichen Anschieber bleiben wo sie waren und dort stehen sie noch heute.

Was für eine Demokratie also braucht die UKRAINE?

Wie soll diese ukrainische Demokratie aussehen?

Der russische Weg ist bestimmt der zurück in ein Reich neuer Zaren und Bojaren.

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eurojoseph
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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#2 Beitrag von eurojoseph » Sonntag 17. Juli 2011, 13:01

Gibt es wirklich verschiedene Demokratien ???? Es gibt Demokratur, da fährt die Mehrheit mit der Minderheit Schlitten - oder es gibt Demokratie - von der schon Churchill sagte es sei eine schlechte Regierungsform, aber es gebe keine Bessere....alles andre läuft doch auf den Wunsch hinaus, nie wirklich erwachsen zu werden, einen "wohlmeinenden" Diktator haben (kann auch eine Partei sein...), sich zu unterwerfen, zu maulen, aber nie Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen...also Vieh im Stall zu sein....diese Gesellschaftsformen mögen wunderbar sein, für Menschen mit Viehnatur (warmer Stall, gutes Futter....) aber Menschen, die etwas hinterfragen, die neue Wege gehen wollen, die werden marginalisiert, enden sozusagen "vorzeitig" an der Schlachtbank, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.....insofern sind Diktaturen kurzfristig möglicherweise sehr effizient, aber der systemimanente Angstfaktor killt mittelfristig alles, und langfristig ist entweder Stagnation und Rückschritt, oder Reform von oben bzw. Revolution von unten...klar unterschiedliche Startbedingungen erfordern unterschiedliche Kontrollmechanismen, aber Veränderung (wenn eine Gesellschaft das will) IST möglich - ja und der Vergleich mit der orangenen Revolution/Autobus ist so schlecht nicht - allerdings fährt der Autobus nach einmaligen Anschieben (so wie sich die meisten wohl erträumt haben) nicht ohne Treibstoff, und es bedarf dann eben mehrerer Busse ......
- und das ist halt wieder mit viel Engagement (Bürgergesellschaft...) verbunden....
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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#3 Beitrag von mbert » Sonntag 17. Juli 2011, 17:11

galizier hat geschrieben: Der russische Weg ist bestimmt der zurück in ein Reich neuer Zaren und Bojaren.
Kluge Worte, wundervoll geschrieben. Danke!
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Robert
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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#4 Beitrag von Robert » Montag 18. Juli 2011, 19:07

Geduld , Leute .... Geduld !

100 Jahre Befehlsstrukturen im Staat ebenso wie in den Köpfen ....sind nicht in der kurzen Zeit von 20 Jahren völlig aus zu räumen NONO

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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#5 Beitrag von Minuteman » Montag 18. Juli 2011, 19:58

@ Galizier

Ich schliesse mich Mbert voll und ganz an!

Чудовий вклад. Спасибі [smilie=kosak_1]

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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#6 Beitrag von eurojoseph » Montag 18. Juli 2011, 22:18

Robert hat geschrieben:Geduld , Leute .... Geduld !

100 Jahre Befehlsstrukturen im Staat ebenso wie in den Köpfen ....sind nicht in der kurzen Zeit von 20 Jahren völlig aus zu räumen NONO
Na selbstverständlich nicht, aber die Frage ist nicht, wo steht man - sondern wo will man hin - IMHO :-( und bei vielen hab ich da leider wenig Optimismus SEHR wenig leider........
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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#7 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 18. Juli 2011, 23:08

Joseph schreibt:
Na selbstverständlich nicht, aber die Frage ist nicht, wo steht man - sondern wo will man hin - IMHO und bei vielen hab ich da leider wenig Optimismus SEHR wenig leider........

Nun mal vorsichtig mit den jungen Pferden. Wie ihr wisst, bin ich seit Januar 2004 in der Ukraine wohnhaft.
Meine Kinder wollte ich so erziehen, dass sie zwar die Vorzüge der deutschen Staatsbürgerschaft genießen können, aber niemals vergessen sollten wo ihre Heimat ist.
Morgen muß ich nun mit meiner Tochter nach Dresden, damit sie dort einen Beruf erlernen kann mit dessen Abschluß sie etwas anfangen kann, der schlichtweg anerkannt ist.

Trotzdem habe ich die Hoffnung nie aufgegeben mal etwas vernünftiges anzufangen.

Nach dieser langen Zeit ist es mir nun gelungen, indem ich mich verweigert habe, indem ich die UAs habe kommen lassen, indem ich meine Arbeit habe mit einem Preis versehen, einen hoffnungsvollen Anfang zu machen.
In einem herrlichen Tal im Centrum Galiziens haben wir jetzt eine genossenschaft gegründet und einen Verein geschaffen.
Die Genossenschaft heißt "Herz Galiziens" und der Verein ist gemeinnützig.
Der Vorsitzende des Vereins bin ich und in der Genossenschaft bin ich Vize mit Vetorecht.

In D werden wir in den nächsten Tagen über die gemeinnützige Partnerstruktur beraten und wollen noch in diesem Jahr praktisch beginnen.
Wir verfügen über die Genehmigung der zollfreien Einfuhr von Hilfsgütern und über die Steuerfreiheit für den Verein.

Ich lade Euch alle herzlich ein neben dem Diskutieren eine praktische Leistung zu vollbringen, zu helfen, dass in diesem Tal Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden kann.

Was wird gesucht: (Ich mache es ganz allgemein)

Landtechnik, die in D die Vorgärten in MVP ziert oder eigentlich ins Museum gehört und auch noch von Pferden gezogen werden kann.
Natürlich auch gute bewährte Fortschritttechnik oder altes für den Belarus.

Verarbeitungsgerät für die Verarbeitung aller Produkte des Dorfes zu verkaufsfähigen Produkten, angefangen von Bäckereitechnik, Fleischereigerät, Milchverarbeitung etc..

Genauso aber auch einige Hilfen für die dortige Schule, für einen neuen Kindergarten und einen Altentreff.

Joseph, alles ist möglich, denn nur mit dem Beispiel des Tätigwerden und auch des Gemeinwohl werden wir Wege aufzeigen können wo es hingehen soll.

Deshalb habe ich auch noch einmal das Wagnis auf mich genommen und mich ganz vorn eingereiht, auch um die Kontrolle zu behalten.


Ihr seid alle Herzlichst eingeladen!

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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#8 Beitrag von eurojoseph » Dienstag 19. Juli 2011, 21:51

werde mir über den Sommer was einfallen lassen....Rest PM bitte....
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Re: Was ist die richtige Demokratie für die Ukraine?

#9 Beitrag von Robert » Mittwoch 20. Juli 2011, 22:12

Deine Ansage ist allen Respekt wert !

Meine ( wenngleich ich alle möglichen Fallschirmsportvereine , unser örtliches THW usw. einbinde ) begrenzten Möglichkeiten , reichen nur für die Organisation und Finanzierung eines Sommercamp,s .
Für jeweils 8 - 12 , in geraden Jahren weißrussicher und ungeraden ukrainischer Kinder ,....... in der Nachsorge Tschernobyl,s quasi .

Wünsche Dir genügend Energie / Gesundheit usw. sowie viel Hilfe von anderen ! ......
Möge Deine Initiative nutzen bringen .

herzlichst ! Robert

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