Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Die EU weigerte sich, die Euro-2012 zu blockieren, weil das zu einem Präzedenzfall mit Russland führen würde – Wolodymyr Fessenko - UI

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RSS-Bot-UI
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Die EU weigerte sich, die Euro-2012 zu blockieren, weil das zu einem Präzedenzfall mit Russland führen würde – Wolodymyr Fessenko - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot-UI » Mittwoch 30. Mai 2012, 18:15

UkrInform
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Kiew, den 30. Mai /UKRINFORM/. Der Grund für die offizielle Ablehnung von der EU des Boykotts der Euro-2012 in der Ukraine könnte in diesem Fall der wahrscheinliche Präzedenzfall mit der Russischen Föderation sein, das der Gastgeber für die Olympischen Spiele im Jahr 2014 sein wird.



Diese Stellungnahme hat Wolodymyr Fessenko, der Vorsitzende des Vorstands des „Penta“-Zentrums für angewandte politische Studien, bei der Zusammenfassung der Ergebnisse des Monats Mai aus dem Zyklus: "Zwölf Stufen" auf einer Pressekonferenz in UKRINFORM zum Ausdruck gebracht.



„Der Westen, insbesondere die EU, kann sich den Luxus eines politischen Boykotts der Euro-2012 in der Ukraine nicht leisten, weil das ein sehr unangenehmer Präzedenzfall ist... Wenn man jetzt die Euro-2012 unter Bezugnahme auf die Probleme mit der Demokratie in der Ukraine boykottieren wird, wird dann unbedingt die Frage bezüglich der Olympischen Spiele in Sotschi entstehen", - so Fessenko.



Er fügte auch hinzu, dass das für Deutschland einfach unzulässig ist, allein deswegen, weil diese Länder die wichtigen politischen und wirtschaftlichen Partner sind.



Herr Fessenko erinnerte daran, dass die Frage eines Boykotts der Euro-2012 offiziell keine Bestätigung fand, insbesondere in der Entschließung des Europäischen Parlaments hinsichtlich der Ukraine. Der Auffassung des Politikwissenschaftlers nach wird praktisch jeder der europäischen Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Ukraine selbst über den Besuch der Ukraine, auf einer persönlichen Ebene entscheiden.



Der Politologe bemerkte gleichzeitig, dass die Situation mit der Ukraine zum Indikator der Doppelstandards in Bezug auf die Ukraine wurde.



"In Bezug auf uns erlaubt man sich das, was man sich in Bezug auf Russland nicht erlaubt, obwohl dort die Situation mit der Demokratie viel schlimmer als in der Ukraine ist", - fasste er zusammen.



Bemerkenswert wurde auch für Fessenko, dass Frau Merkel die Ukraine und Weißrussland kritisiert, ohne von den Problemen mit der Demokratie in Russland zu erwähnen.



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Bogonag
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Re: Die EU weigerte sich, die Euro-2012 zu blockieren, weil das zu einem Präzedenzfall mit Russland führen würde – Wolodymyr Fessenko - UI

#2 Beitragvon Bogonag » Donnerstag 31. Mai 2012, 14:58

RSS-Bot-UI hat geschrieben:UkrInform
Kiew, den 30. Mai /UKRINFORM/. Der Grund für die offizielle Ablehnung von der EU des Boykotts der Euro-2012 in der Ukraine könnte in diesem Fall der wahrscheinliche Präzedenzfall mit der Russischen Föderation sein, das der Gastgeber für die Olympischen Spiele im Jahr 2014 sein wird.

Diese Stellungnahme hat Wolodymyr Fessenko, der Vorsitzende des Vorstands des „Penta“-Zentrums für angewandte politische Studien, bei der Zusammenfassung der Ergebnisse des Monats Mai aus dem Zyklus: "Zwölf Stufen" auf einer Pressekonferenz in UKRINFORM zum Ausdruck gebracht.

„Der Westen, insbesondere die EU, kann sich den Luxus eines politischen Boykotts der Euro-2012 in der Ukraine nicht leisten, weil das ein sehr unangenehmer Präzedenzfall ist... Wenn man jetzt die Euro-2012 unter Bezugnahme auf die Probleme mit der Demokratie in der Ukraine boykottieren wird, wird dann unbedingt die Frage bezüglich der Olympischen Spiele in Sotschi entstehen", - so Fessenko.

Er fügte auch hinzu, dass das für Deutschland einfach unzulässig ist, allein deswegen, weil diese Länder die wichtigen politischen und wirtschaftlichen Partner sind.

Herr Fessenko erinnerte daran, dass die Frage eines Boykotts der Euro-2012 offiziell keine Bestätigung fand, insbesondere in der Entschließung des Europäischen Parlaments hinsichtlich der Ukraine. Der Auffassung des Politikwissenschaftlers nach wird praktisch jeder der europäischen Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Ukraine selbst über den Besuch der Ukraine, auf einer persönlichen Ebene entscheiden.

Der Politologe bemerkte gleichzeitig, dass die Situation mit der Ukraine zum Indikator der Doppelstandards in Bezug auf die Ukraine wurde.

"In Bezug auf uns erlaubt man sich das, was man sich in Bezug auf Russland nicht erlaubt, obwohl dort die Situation mit der Demokratie viel schlimmer als in der Ukraine ist", - fasste er zusammen.

Bemerkenswert wurde auch für Fessenko, dass Frau Merkel die Ukraine und Weißrussland kritisiert, ohne von den Problemen mit der Demokratie in Russland zu erwähnen.

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Es ist ja auch eine Farce sondergleichen was sich der Kanzler Frau Merkel erlaubt. Wenn man bedenkt wie sie stillschweigend von Russlands politischer Landschaft die Ukraine angeht und außer acht läßt das dort in RU die Olympischen Spiele in einer Art und Weise organisiert werden, welcher Rubbau an der Landschaft, gewaltsame Enteignung von Immobielienbesitz und Zerstörung von Existenzen unter Androhung von lebensgefährlicher Gewalt.
Sogar von Tötungen war zu lesen.

Wie das Zerstören vom freien Journalismus mit hundertfachen Journalistenmorden.
Als Höhepunkt den Mord an Frau Politowskaja ( welche Ukrainischer Herkunft war) am Geburtstag von ZAR W.Putin.

Und in der Wirtschaft ist als Superbeispiel Chodorkowskij anzuführen.

Doch eigentlich nicht mehr so verwunderlich wenn man bedenkt was der Schröder sich geleistet hat
und bis heute noch tut.

Neueste Meldung von der Front der Heuchlerbande. Herr Franz Beckenbauer freut sich über die Ehre als

"Superbotschafter" der russischen Gasvereinigung die Sportereignisse welche in den nächsten Jahren in RU stattfinden zu promotieren.


Naja, er hat ja die besten Beispiele!!! Zdrastwuitje, Gospodin Bäkkenbawer

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