Allgemeines DiskussionsforumWie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#101 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 26. Februar 2011, 09:32

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Auch Behinderte, die keine Arbeit haben, weil sie nicht arbeiten können oder weil es keine Arbeit gibt, besitzen das Grundrecht auf würdiges Leben und nicht Vegetieren.
Meinen Sie sich damit? Können Sie nun nicht arbeiten, oder gibt es keine Arbeit? ...
Ist es so schwer, beim Diskussionsthema zu bleiben und Anfeindungen zu unterlassen? NEA
Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Zuletzt geändert von Anonymous am Samstag 26. Februar 2011, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#102 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 26. Februar 2011, 10:55

Hallo Sonnenblume,

seit unser "Freund" freedom durch das Forum baldowert und sich sich als Kenner der UA ausgibt, ist es ruhuig geworden um sachliche Erörterungen.
Schade eigentlich, dass solche Trolls jedes Thema bis zur Unkenntlichkeit zerreden.

Tun wir freedom einen Gefallen und eröffnen ein neues Thema unter dem Titel:
"Erprobte Methoden als Armutspfleger in Deutschland die Allgemeinheit zu belasten"

Vielleicht können wir noch etwas lernen. Außerdem wollen wir ihn ja nicht verlieren.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#103 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 26. Februar 2011, 11:21

galizier hat geschrieben:Hallo Sonnenblume,

seit unser "Freund" freedom durch das Forum baldowert und sich sich als Kenner der UA ausgibt, ist es ruhuig geworden um sachliche Erörterungen.
Schade eigentlich, dass solche Trolls jedes Thema bis zur Unkenntlichkeit zerreden.

Tun wir freedom einen Gefallen und eröffnen ein neues Thema unter dem Titel:
"Erprobte Methoden als Armutspfleger in Deutschland die Allgemeinheit zu belasten"

Vielleicht können wir noch etwas lernen. Außerdem wollen wir ihn ja nicht verlieren.
Und du glaubst, ausgerechnet das Thema schafft er nicht zu zerreden? ;) Sein erster Beitrag dazu wird sein, dass das ja GAR NICHTS mit der Ukraine zu tun hat! [smilie=kosak_5]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#104 Beitrag von Optimist » Samstag 26. Februar 2011, 21:34

Dann das Thema: "Warum bin ich überhaupt aktiv im Ukraineforum?" ... natürlich nur, wenn das der, welcher auch immer, Datenschutz zulässt!

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#105 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 18:39

Sonnenblume hat geschrieben:...Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Bitte um Kenntnisnahme: Wir sagen im Deutschen "... nötig zu sein" oder "... Sie scheinen es nötig zu haben, ..."
Was hat Ihre o.a. metaphorische Aussage mit behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#106 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 18:44

freedom hat geschrieben:... Soweit mir bekannt ist, müssen nicht wenige Eltern aus sozialem und monetärem Druck ihre behinderten Kinder in Waisenheimen abgeben.
Wie sieht das Leben behinderter Menschen in der Ukraine aus, und wird sich jetzt etwas ändern?
Ukraine - Unterstützung behinderter Menschen
Der Hilfsorganisation DYWOSWIT spendete KB Global Care einen behinderten gerechten Bus. @}-,-'--

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#107 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 19:15

freedom hat geschrieben:... Wie sieht das Leben behinderter Menschen in der Ukraine aus, und wird sich jetzt etwas ändern?
Auto für Ukraine – Caritas Fulda hilft Behindertenhilfe in der Ukraine beim Ausbau ihrer Dienste @}-,-'--

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#108 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 27. Februar 2011, 21:57

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Bitte um Kenntnisnahme: Wir sagen im Deutschen "... nötig zu sein" oder "... Sie scheinen es nötig zu haben, ..."
Ich kann nicht nachvollziehen, woher Sie die Meinung haben, dass meine Formulierung falsch ist. Sie ist genauso richtig wie ihre beiden Vorschläge und noch viele andere.Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Wenn Sie in Ihrem Umfeld solch eine Formulierung noch nicht gehört haben, dann kann es an Ihrem Umfeld liegen.
"Sie scheinen es nötig zu haben, ..." wollte ich nicht schreiben, damit Sie sich nicht wieder angegriffen fühlen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#109 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 28. Februar 2011, 13:54

Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#110 Beitrag von Tilko » Montag 28. Februar 2011, 17:01

galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Wo du recht hast hast de recht!!!!!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#111 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:38

Sonnenblume hat geschrieben: ...Ich kann nicht nachvollziehen, woher Sie die Meinung haben, dass meine Formulierung falsch ist...
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#112 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:39

galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#113 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:40

Tilko hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Wo du recht hast hast de recht!!!!!
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#114 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 28. Februar 2011, 22:31

Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.

Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#115 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 09:50

galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.

Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Der manchmal auch in der Ukraine ist - nun schließt sich ja der Kreis.
Kennt Ihr eigentlich den Spruch:"Leg dich nie mit einem Idioten an - erst zieht er dich auf sein Niveau herunter und dann schlägt er dich mit deiner Erfahrung!"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#116 Beitrag von freedom » Dienstag 1. März 2011, 14:38

galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.
Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Man könnte zumindest versuchen, eine sachbezogene Äußerung so zu formulieren, dass es allgemeinverständlich wird. Doch wenn Sie von "... EINEM behinderten Menschen in Deutschland" sprechen, erwecken Sie stark den Eindruck beleidigen zu wollen und die Diskussion als Plattform für Ihre Zwecke zu missbrauchen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#117 Beitrag von freedom » Dienstag 1. März 2011, 14:48

Sonnenblume hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.
Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Der manchmal auch in der Ukraine ist - nun schließt sich ja der Kreis.
Kennt Ihr eigentlich den Spruch:"Leg dich nie mit einem Idioten an - erst zieht er dich auf sein Niveau herunter und dann schlägt er dich mit deiner Erfahrung!"?
Wen bezeichnen Sie bitte als "Idioten", und was hat Ihr Beitrag mit behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#118 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 15:05

freedom hat geschrieben: Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?
Die folgenden Wörter Ihrer Anfrage werden ignoriert, da sie zu häufig vorkommen: was hat mit der ukraine zu tun

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#119 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 15:08

freedom hat geschrieben:...
Man könnte zumindest versuchen, eine sachbezogene Äußerung so zu formulieren, dass es allgemeinverständlich wird...
Es war alles allgemeinverständlich! Wenn es ein Einzelner nicht versteht, muß es wohl an dem Einzelnen liegen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#120 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 1. März 2011, 22:59

Das Thema ist schon interessant. sicher sollte man sich dem Sachverhalt von 2 Seiten nähern.
Es gibt viel Elend und man kann nicht wirklich helfen.

Es gibt aber auch viel Betrug mit dem Elend und nicht jeder Invalidenrentner ist auch in seiner Gesundheit behindert.

Wenn wir unter diesem Gesichtspunkt das Thema hier an dieser Stelle neu starten, bin ich dabei.
Allerdings sollten wir dann der Sachlichkeit willen Quertreiber und Nichtbegreifer auf IGNORIEREN stellen und auch nicht auf sie eingehen.

Behindert sein von Geburt aus ist ein großer Makel, unter dem sich die Familien gebrandmarkt sehen und fast immer das Familienmitglied verstecken. Ich kenne Beispiele, wo Ehen mit diesem Familien abgelehnt wurden, weil sich das ja wiederholen kann.
Behindert durch Unfall ist da schon anders. Aber habt Ihr schon mal gesehen, dass es in der UA Barrierefreiheit gibt. Wo sollen die Menschen also hin?

Aber es gibt auch einen schwunghaften Handel mit den Invalidengruppen 1-3.
Jahresweise oder auf Lebenszeit. Das ist vielfach nur eine Frage des Preises.
Niedrigste Stufe kostet ab 1500 USD.
Dazu kommt der Handel mit den Lizenzen für die Einfuhr älterer KFZ für Invaliden.

Und auch hier Vereine und Gesellschaften, die sich einen humanitären Anschein geben und dann Verteilergewohnheiten haben wie in "Malinowi Swadbe" sarkastisch vorgeführt.

Ich habe so immer so gehalten, dass ich in die bedürftigen Hände gegeben habe, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Hilfe notwendig ist.
In meinem ehemaligen Dorf habe ich Rollstühle der Kirche übergeben und die gibt sie jetzt leihweise an Bedürftige.
In meinem jetzigen Dorf will die Kirche nichts mit so etwas zu tun haben.
In der Stadt gibt es Vereine aber niemand kontrolliert sie. Die Strukturen sind sehr familiär besetzt.

Resümee: Behinderte habe es schwer in der Ukraine!!!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#121 Beitrag von freedom » Mittwoch 2. März 2011, 01:49

galizier hat geschrieben:...Es gibt viel Elend und man kann nicht wirklich helfen.
Es gibt aber auch viel Betrug mit dem Elend und nicht jeder Invalidenrentner ist auch in seiner Gesundheit behindert...
Aber es gibt auch einen schwunghaften Handel mit den Invalidengruppen 1-3.
Jahresweise oder auf Lebenszeit. Das ist vielfach nur eine Frage des Preises.
Niedrigste Stufe kostet ab 1500 USD.
Dazu kommt der Handel mit den Lizenzen für die Einfuhr älterer KFZ für Invaliden.
Und auch hier Vereine und Gesellschaften, die sich einen humanitären Anschein geben und dann Verteilergewohnheiten haben wie in "Malinowi Swadbe" sarkastisch vorgeführt.
Wie nachfolgend zitiert, haben Sie wirkliche Hilfe geleistet:"Ich habe so immer so gehalten, dass ich in die bedürftigen Hände gegeben habe, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Hilfe notwendig ist. In meinem ehemaligen Dorf habe ich Rollstühle der Kirche übergeben und die gibt sie jetzt leihweise an Bedürftige." Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen. Außerdem sollte die gängige Korruptionspraxis beendet werden, damit sich ausländische Hilfsorganisationen trauen, in der Ukraine unbehelligt ihren humanen Zielen nachzugehen. Was bedeutet bitte "Malinowi Swadbe"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#122 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 09:17

freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#123 Beitrag von freedom » Mittwoch 2. März 2011, 13:55

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!
Dienstag, 08.02.2011 Antikorruptionskonkurs
Ich hoffe, dass es uns endlich gelingen wird, eine effektive staatliche Politik zur Bekämpfung der Korruption durchzuführen, die heutzutage eine Bedrohung der nationalen Sicherheit unseres Staats darstellt … Wir haben bereits die Schlussfolgerungen der Experten der Organisation GRECO erhalten. Im Ganzen fallen diese Schlussfolgerungen positiv aus. (Wiktor Janukowitsch auf der Sitzung des Nationalen Antikorruptionskomitees am 20.10.2010) Zitat Ende!
In einem Land, wo nicht die Produktion und der Handel, sondern Steuern, Zoll, Freundschaft mit Sascha Janukowitsch oder Ljoscha Asarow, die Führung der Administration des Präsidenten, des Ministerkabinetts oder der „Jenakijewgruppe“ die gewinnbringendsten Gewerbe sind, haben sich Gespräche über die Bekämpfung der Korruption natürlich längst in ein langweiliges Ritual verwandelt. Dieses Ritual ist einzig für westliche Diplomaten bestimmt, damit sich die Familien und Bankkonten der ukrainischen Leader in Europa wie zu Hause fühlen können und kein negatives Image vor der zivilisierten Gesellschaft abgeben. Wenn man über den Inhalt des Kampfes gegen die Korruption spricht, kann man unserem Staat nach formalen Parametern den totalen Konkurs bescheinigen. In jedem Falle droht dieser Konkurs sämtlichen Erklärungen über den Kampf gegen die Korruption, die Präsident Janukowitsch seit seiner Amtseinführung abgegeben hat. Es reicht dazu aus, die Organisation des Kampfes gegen Korruption vor dem Machtantritt Janukowitschs und jetzt, ein Jahr später, zu vergleichen.
1. Das Gesetzespaket gegen Korruption, das noch am 01.01.2010 in Kraft treten sollte, ist derzeit vollkommen außer Kraft gesetzt. Ein alternatives Gesetzesprojekt, von Janukowitsch eingebracht, hat lediglich die erste Lesung durchlaufen und wird erst am 02.02. einer Prüfung durch ein aus dem Querschnitt des Parlaments gebildeten Ausschuss unterzogen werden... Herkunft: http://www.ukraine-nachrichten.de/3037/ ... onskonkurs
Wenn sich nach meiner Meinung der Bock zum Gärtner macht, wird sich mit Sicherheit nicht das gewünschte Ziel erreichen lassen: Transparenz, Gerechtigkeit und Sicherheit in und durch staatlichem Handeln. Da bereits der Normalbürger enorme Existenzprobleme aufgrund von Korruption hat, wie soll dann erst das Leben eines Menschen mit Behinderung in der Ukraine aussehen? Der ukrainische Staat und dessen Regierung macht sich nach meiner Ansicht enorm unglaubwürdig, wenn er seiner Vorbildfunktion als sittlich einwandfreies Regulativ nicht im ausreichenden Maße nachkommt. Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#124 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 16:07

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!
Dienstag, 08.02.2011 Antikorruptionskonkurs
Ich hoffe, dass es uns endlich gelingen wird, eine effektive staatliche Politik zur Bekämpfung der Korruption durchzuführen, die heutzutage eine Bedrohung der nationalen Sicherheit unseres Staats darstellt … Wir haben bereits die Schlussfolgerungen der Experten der Organisation GRECO erhalten. Im Ganzen fallen diese Schlussfolgerungen positiv aus. (Wiktor Janukowitsch auf der Sitzung des Nationalen Antikorruptionskomitees am 20.10.2010) Zitat Ende!
In einem Land, wo nicht die Produktion und der Handel, sondern Steuern, Zoll, Freundschaft mit Sascha Janukowitsch oder Ljoscha Asarow, die Führung der Administration des Präsidenten, des Ministerkabinetts oder der „Jenakijewgruppe“ die gewinnbringendsten Gewerbe sind, haben sich Gespräche über die Bekämpfung der Korruption natürlich längst in ein langweiliges Ritual verwandelt. Dieses Ritual ist einzig für westliche Diplomaten bestimmt, damit sich die Familien und Bankkonten der ukrainischen Leader in Europa wie zu Hause fühlen können und kein negatives Image vor der zivilisierten Gesellschaft abgeben. Wenn man über den Inhalt des Kampfes gegen die Korruption spricht, kann man unserem Staat nach formalen Parametern den totalen Konkurs bescheinigen. In jedem Falle droht dieser Konkurs sämtlichen Erklärungen über den Kampf gegen die Korruption, die Präsident Janukowitsch seit seiner Amtseinführung abgegeben hat. Es reicht dazu aus, die Organisation des Kampfes gegen Korruption vor dem Machtantritt Janukowitschs und jetzt, ein Jahr später, zu vergleichen.
1. Das Gesetzespaket gegen Korruption, das noch am 01.01.2010 in Kraft treten sollte, ist derzeit vollkommen außer Kraft gesetzt. Ein alternatives Gesetzesprojekt, von Janukowitsch eingebracht, hat lediglich die erste Lesung durchlaufen und wird erst am 02.02. einer Prüfung durch ein aus dem Querschnitt des Parlaments gebildeten Ausschuss unterzogen werden... Herkunft: http://www.ukraine-nachrichten.de/3037/ ... onskonkurs
Wenn sich nach meiner Meinung der Bock zum Gärtner macht, wird sich mit Sicherheit nicht das gewünschte Ziel erreichen lassen: Transparenz, Gerechtigkeit und Sicherheit in und durch staatlichem Handeln. Da bereits der Normalbürger enorme Existenzprobleme aufgrund von Korruption hat, wie soll dann erst das Leben eines Menschen mit Behinderung in der Ukraine aussehen? Der ukrainische Staat und dessen Regierung macht sich nach meiner Ansicht enorm unglaubwürdig, wenn er seiner Vorbildfunktion als sittlich einwandfreies Regulativ nicht im ausreichenden Maße nachkommt. Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?
Hat hier noch jemand, außer freedom, die Ironie in meinen Zeilen nicht bemerkt?

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stefko
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#125 Beitrag von stefko » Mittwoch 2. März 2011, 16:10

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!...
Hat hier noch jemand, außer freedom, die Ironie in meinen Zeilen nicht bemerkt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es niemand bemerkt hat. Man kann Ihrer Aussage traurigerweise nichts hinzufügen. Sie trifft einfach die Situation haargenau. Es wäre schön, wenn es anders wäre ...

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