Allgemeines DiskussionsforumWie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#101 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 26. Februar 2011, 09:32

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Auch Behinderte, die keine Arbeit haben, weil sie nicht arbeiten können oder weil es keine Arbeit gibt, besitzen das Grundrecht auf würdiges Leben und nicht Vegetieren.
Meinen Sie sich damit? Können Sie nun nicht arbeiten, oder gibt es keine Arbeit? ...
Ist es so schwer, beim Diskussionsthema zu bleiben und Anfeindungen zu unterlassen? NEA
Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Zuletzt geändert von Anonymous am Samstag 26. Februar 2011, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#102 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 26. Februar 2011, 10:55

Hallo Sonnenblume,

seit unser "Freund" freedom durch das Forum baldowert und sich sich als Kenner der UA ausgibt, ist es ruhuig geworden um sachliche Erörterungen.
Schade eigentlich, dass solche Trolls jedes Thema bis zur Unkenntlichkeit zerreden.

Tun wir freedom einen Gefallen und eröffnen ein neues Thema unter dem Titel:
"Erprobte Methoden als Armutspfleger in Deutschland die Allgemeinheit zu belasten"

Vielleicht können wir noch etwas lernen. Außerdem wollen wir ihn ja nicht verlieren.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#103 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 26. Februar 2011, 11:21

galizier hat geschrieben:Hallo Sonnenblume,

seit unser "Freund" freedom durch das Forum baldowert und sich sich als Kenner der UA ausgibt, ist es ruhuig geworden um sachliche Erörterungen.
Schade eigentlich, dass solche Trolls jedes Thema bis zur Unkenntlichkeit zerreden.

Tun wir freedom einen Gefallen und eröffnen ein neues Thema unter dem Titel:
"Erprobte Methoden als Armutspfleger in Deutschland die Allgemeinheit zu belasten"

Vielleicht können wir noch etwas lernen. Außerdem wollen wir ihn ja nicht verlieren.
Und du glaubst, ausgerechnet das Thema schafft er nicht zu zerreden? ;) Sein erster Beitrag dazu wird sein, dass das ja GAR NICHTS mit der Ukraine zu tun hat! [smilie=kosak_5]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#104 Beitrag von Optimist » Samstag 26. Februar 2011, 21:34

Dann das Thema: "Warum bin ich überhaupt aktiv im Ukraineforum?" ... natürlich nur, wenn das der, welcher auch immer, Datenschutz zulässt!

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#105 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 18:39

Sonnenblume hat geschrieben:...Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Bitte um Kenntnisnahme: Wir sagen im Deutschen "... nötig zu sein" oder "... Sie scheinen es nötig zu haben, ..."
Was hat Ihre o.a. metaphorische Aussage mit behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#106 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 18:44

freedom hat geschrieben:... Soweit mir bekannt ist, müssen nicht wenige Eltern aus sozialem und monetärem Druck ihre behinderten Kinder in Waisenheimen abgeben.
Wie sieht das Leben behinderter Menschen in der Ukraine aus, und wird sich jetzt etwas ändern?
Ukraine - Unterstützung behinderter Menschen
Der Hilfsorganisation DYWOSWIT spendete KB Global Care einen behinderten gerechten Bus. @}-,-'--

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#107 Beitrag von freedom » Sonntag 27. Februar 2011, 19:15

freedom hat geschrieben:... Wie sieht das Leben behinderter Menschen in der Ukraine aus, und wird sich jetzt etwas ändern?
Auto für Ukraine – Caritas Fulda hilft Behindertenhilfe in der Ukraine beim Ausbau ihrer Dienste @}-,-'--

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#108 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 27. Februar 2011, 21:57

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Ihnen scheint es nötig: "Sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem."
Bitte um Kenntnisnahme: Wir sagen im Deutschen "... nötig zu sein" oder "... Sie scheinen es nötig zu haben, ..."
Ich kann nicht nachvollziehen, woher Sie die Meinung haben, dass meine Formulierung falsch ist. Sie ist genauso richtig wie ihre beiden Vorschläge und noch viele andere.Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Wenn Sie in Ihrem Umfeld solch eine Formulierung noch nicht gehört haben, dann kann es an Ihrem Umfeld liegen.
"Sie scheinen es nötig zu haben, ..." wollte ich nicht schreiben, damit Sie sich nicht wieder angegriffen fühlen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#109 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 28. Februar 2011, 13:54

Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#110 Beitrag von Tilko » Montag 28. Februar 2011, 17:01

galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Wo du recht hast hast de recht!!!!!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#111 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:38

Sonnenblume hat geschrieben: ...Ich kann nicht nachvollziehen, woher Sie die Meinung haben, dass meine Formulierung falsch ist...
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#112 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:39

galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#113 Beitrag von freedom » Montag 28. Februar 2011, 21:40

Tilko hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Bei Ihnen freedom, als Ukraine-Studierender mit Ihren oft betonten profunden Kenntnissen zu Land und Leuten, fasse ich Ihre wiederholte Frage nur als rhetorische Floskel auf.
Wo du recht hast hast de recht!!!!!
Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#114 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Montag 28. Februar 2011, 22:31

Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.

Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#115 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 09:50

galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.

Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Der manchmal auch in der Ukraine ist - nun schließt sich ja der Kreis.
Kennt Ihr eigentlich den Spruch:"Leg dich nie mit einem Idioten an - erst zieht er dich auf sein Niveau herunter und dann schlägt er dich mit deiner Erfahrung!"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#116 Beitrag von freedom » Dienstag 1. März 2011, 14:38

galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.
Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Man könnte zumindest versuchen, eine sachbezogene Äußerung so zu formulieren, dass es allgemeinverständlich wird. Doch wenn Sie von "... EINEM behinderten Menschen in Deutschland" sprechen, erwecken Sie stark den Eindruck beleidigen zu wollen und die Diskussion als Plattform für Ihre Zwecke zu missbrauchen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#117 Beitrag von freedom » Dienstag 1. März 2011, 14:48

Sonnenblume hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Auch wen man es wiederholt, wird es nicht verständlicher.
Jetzt lautet die Frage nicht <<<Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?>>>, jetzt lautet die Antwort schlichtweg:
"Das hat was mit EINEM behinderten Menschen in Deutschland zu tun!"
Der manchmal auch in der Ukraine ist - nun schließt sich ja der Kreis.
Kennt Ihr eigentlich den Spruch:"Leg dich nie mit einem Idioten an - erst zieht er dich auf sein Niveau herunter und dann schlägt er dich mit deiner Erfahrung!"?
Wen bezeichnen Sie bitte als "Idioten", und was hat Ihr Beitrag mit behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#118 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 15:05

freedom hat geschrieben: Was hat das behinderten Menschen in der Ukraine zu tun?
Die folgenden Wörter Ihrer Anfrage werden ignoriert, da sie zu häufig vorkommen: was hat mit der ukraine zu tun

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#119 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 1. März 2011, 15:08

freedom hat geschrieben:...
Man könnte zumindest versuchen, eine sachbezogene Äußerung so zu formulieren, dass es allgemeinverständlich wird...
Es war alles allgemeinverständlich! Wenn es ein Einzelner nicht versteht, muß es wohl an dem Einzelnen liegen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#120 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 1. März 2011, 22:59

Das Thema ist schon interessant. sicher sollte man sich dem Sachverhalt von 2 Seiten nähern.
Es gibt viel Elend und man kann nicht wirklich helfen.

Es gibt aber auch viel Betrug mit dem Elend und nicht jeder Invalidenrentner ist auch in seiner Gesundheit behindert.

Wenn wir unter diesem Gesichtspunkt das Thema hier an dieser Stelle neu starten, bin ich dabei.
Allerdings sollten wir dann der Sachlichkeit willen Quertreiber und Nichtbegreifer auf IGNORIEREN stellen und auch nicht auf sie eingehen.

Behindert sein von Geburt aus ist ein großer Makel, unter dem sich die Familien gebrandmarkt sehen und fast immer das Familienmitglied verstecken. Ich kenne Beispiele, wo Ehen mit diesem Familien abgelehnt wurden, weil sich das ja wiederholen kann.
Behindert durch Unfall ist da schon anders. Aber habt Ihr schon mal gesehen, dass es in der UA Barrierefreiheit gibt. Wo sollen die Menschen also hin?

Aber es gibt auch einen schwunghaften Handel mit den Invalidengruppen 1-3.
Jahresweise oder auf Lebenszeit. Das ist vielfach nur eine Frage des Preises.
Niedrigste Stufe kostet ab 1500 USD.
Dazu kommt der Handel mit den Lizenzen für die Einfuhr älterer KFZ für Invaliden.

Und auch hier Vereine und Gesellschaften, die sich einen humanitären Anschein geben und dann Verteilergewohnheiten haben wie in "Malinowi Swadbe" sarkastisch vorgeführt.

Ich habe so immer so gehalten, dass ich in die bedürftigen Hände gegeben habe, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Hilfe notwendig ist.
In meinem ehemaligen Dorf habe ich Rollstühle der Kirche übergeben und die gibt sie jetzt leihweise an Bedürftige.
In meinem jetzigen Dorf will die Kirche nichts mit so etwas zu tun haben.
In der Stadt gibt es Vereine aber niemand kontrolliert sie. Die Strukturen sind sehr familiär besetzt.

Resümee: Behinderte habe es schwer in der Ukraine!!!

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#121 Beitrag von freedom » Mittwoch 2. März 2011, 01:49

galizier hat geschrieben:...Es gibt viel Elend und man kann nicht wirklich helfen.
Es gibt aber auch viel Betrug mit dem Elend und nicht jeder Invalidenrentner ist auch in seiner Gesundheit behindert...
Aber es gibt auch einen schwunghaften Handel mit den Invalidengruppen 1-3.
Jahresweise oder auf Lebenszeit. Das ist vielfach nur eine Frage des Preises.
Niedrigste Stufe kostet ab 1500 USD.
Dazu kommt der Handel mit den Lizenzen für die Einfuhr älterer KFZ für Invaliden.
Und auch hier Vereine und Gesellschaften, die sich einen humanitären Anschein geben und dann Verteilergewohnheiten haben wie in "Malinowi Swadbe" sarkastisch vorgeführt.
Wie nachfolgend zitiert, haben Sie wirkliche Hilfe geleistet:"Ich habe so immer so gehalten, dass ich in die bedürftigen Hände gegeben habe, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass Hilfe notwendig ist. In meinem ehemaligen Dorf habe ich Rollstühle der Kirche übergeben und die gibt sie jetzt leihweise an Bedürftige." Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen. Außerdem sollte die gängige Korruptionspraxis beendet werden, damit sich ausländische Hilfsorganisationen trauen, in der Ukraine unbehelligt ihren humanen Zielen nachzugehen. Was bedeutet bitte "Malinowi Swadbe"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#122 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 09:17

freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#123 Beitrag von freedom » Mittwoch 2. März 2011, 13:55

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!
Dienstag, 08.02.2011 Antikorruptionskonkurs
Ich hoffe, dass es uns endlich gelingen wird, eine effektive staatliche Politik zur Bekämpfung der Korruption durchzuführen, die heutzutage eine Bedrohung der nationalen Sicherheit unseres Staats darstellt … Wir haben bereits die Schlussfolgerungen der Experten der Organisation GRECO erhalten. Im Ganzen fallen diese Schlussfolgerungen positiv aus. (Wiktor Janukowitsch auf der Sitzung des Nationalen Antikorruptionskomitees am 20.10.2010) Zitat Ende!
In einem Land, wo nicht die Produktion und der Handel, sondern Steuern, Zoll, Freundschaft mit Sascha Janukowitsch oder Ljoscha Asarow, die Führung der Administration des Präsidenten, des Ministerkabinetts oder der „Jenakijewgruppe“ die gewinnbringendsten Gewerbe sind, haben sich Gespräche über die Bekämpfung der Korruption natürlich längst in ein langweiliges Ritual verwandelt. Dieses Ritual ist einzig für westliche Diplomaten bestimmt, damit sich die Familien und Bankkonten der ukrainischen Leader in Europa wie zu Hause fühlen können und kein negatives Image vor der zivilisierten Gesellschaft abgeben. Wenn man über den Inhalt des Kampfes gegen die Korruption spricht, kann man unserem Staat nach formalen Parametern den totalen Konkurs bescheinigen. In jedem Falle droht dieser Konkurs sämtlichen Erklärungen über den Kampf gegen die Korruption, die Präsident Janukowitsch seit seiner Amtseinführung abgegeben hat. Es reicht dazu aus, die Organisation des Kampfes gegen Korruption vor dem Machtantritt Janukowitschs und jetzt, ein Jahr später, zu vergleichen.
1. Das Gesetzespaket gegen Korruption, das noch am 01.01.2010 in Kraft treten sollte, ist derzeit vollkommen außer Kraft gesetzt. Ein alternatives Gesetzesprojekt, von Janukowitsch eingebracht, hat lediglich die erste Lesung durchlaufen und wird erst am 02.02. einer Prüfung durch ein aus dem Querschnitt des Parlaments gebildeten Ausschuss unterzogen werden... Herkunft: http://www.ukraine-nachrichten.de/3037/ ... onskonkurs
Wenn sich nach meiner Meinung der Bock zum Gärtner macht, wird sich mit Sicherheit nicht das gewünschte Ziel erreichen lassen: Transparenz, Gerechtigkeit und Sicherheit in und durch staatlichem Handeln. Da bereits der Normalbürger enorme Existenzprobleme aufgrund von Korruption hat, wie soll dann erst das Leben eines Menschen mit Behinderung in der Ukraine aussehen? Der ukrainische Staat und dessen Regierung macht sich nach meiner Ansicht enorm unglaubwürdig, wenn er seiner Vorbildfunktion als sittlich einwandfreies Regulativ nicht im ausreichenden Maße nachkommt. Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#124 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 16:07

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es keine staatlichen Koordinierungs- und Überwachungsstellen, denn wenn private Vereine und Gesellschaften unter dem "Deckmantel der Hilfe" Missbrauch betreiben, wird niemandem richtig geholfen.
Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!
Dienstag, 08.02.2011 Antikorruptionskonkurs
Ich hoffe, dass es uns endlich gelingen wird, eine effektive staatliche Politik zur Bekämpfung der Korruption durchzuführen, die heutzutage eine Bedrohung der nationalen Sicherheit unseres Staats darstellt … Wir haben bereits die Schlussfolgerungen der Experten der Organisation GRECO erhalten. Im Ganzen fallen diese Schlussfolgerungen positiv aus. (Wiktor Janukowitsch auf der Sitzung des Nationalen Antikorruptionskomitees am 20.10.2010) Zitat Ende!
In einem Land, wo nicht die Produktion und der Handel, sondern Steuern, Zoll, Freundschaft mit Sascha Janukowitsch oder Ljoscha Asarow, die Führung der Administration des Präsidenten, des Ministerkabinetts oder der „Jenakijewgruppe“ die gewinnbringendsten Gewerbe sind, haben sich Gespräche über die Bekämpfung der Korruption natürlich längst in ein langweiliges Ritual verwandelt. Dieses Ritual ist einzig für westliche Diplomaten bestimmt, damit sich die Familien und Bankkonten der ukrainischen Leader in Europa wie zu Hause fühlen können und kein negatives Image vor der zivilisierten Gesellschaft abgeben. Wenn man über den Inhalt des Kampfes gegen die Korruption spricht, kann man unserem Staat nach formalen Parametern den totalen Konkurs bescheinigen. In jedem Falle droht dieser Konkurs sämtlichen Erklärungen über den Kampf gegen die Korruption, die Präsident Janukowitsch seit seiner Amtseinführung abgegeben hat. Es reicht dazu aus, die Organisation des Kampfes gegen Korruption vor dem Machtantritt Janukowitschs und jetzt, ein Jahr später, zu vergleichen.
1. Das Gesetzespaket gegen Korruption, das noch am 01.01.2010 in Kraft treten sollte, ist derzeit vollkommen außer Kraft gesetzt. Ein alternatives Gesetzesprojekt, von Janukowitsch eingebracht, hat lediglich die erste Lesung durchlaufen und wird erst am 02.02. einer Prüfung durch ein aus dem Querschnitt des Parlaments gebildeten Ausschuss unterzogen werden... Herkunft: http://www.ukraine-nachrichten.de/3037/ ... onskonkurs
Wenn sich nach meiner Meinung der Bock zum Gärtner macht, wird sich mit Sicherheit nicht das gewünschte Ziel erreichen lassen: Transparenz, Gerechtigkeit und Sicherheit in und durch staatlichem Handeln. Da bereits der Normalbürger enorme Existenzprobleme aufgrund von Korruption hat, wie soll dann erst das Leben eines Menschen mit Behinderung in der Ukraine aussehen? Der ukrainische Staat und dessen Regierung macht sich nach meiner Ansicht enorm unglaubwürdig, wenn er seiner Vorbildfunktion als sittlich einwandfreies Regulativ nicht im ausreichenden Maße nachkommt. Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?
Hat hier noch jemand, außer freedom, die Ironie in meinen Zeilen nicht bemerkt?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#125 Beitrag von stefko » Mittwoch 2. März 2011, 16:10

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben: Zum Glück gibt es bei den staatlichen Stellen in der Ukraine niemanden, der Missbrauch mit den Geldern betreiben würde.
Stimmt, in einem Land, wo so viele hübsche Kirchen stehen, muss es ja vor Heiligen nur so wimmeln!...
Hat hier noch jemand, außer freedom, die Ironie in meinen Zeilen nicht bemerkt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es niemand bemerkt hat. Man kann Ihrer Aussage traurigerweise nichts hinzufügen. Sie trifft einfach die Situation haargenau. Es wäre schön, wenn es anders wäre ...

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#126 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 16:37

freedom hat geschrieben: Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?
Самокритика

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#127 Beitrag von freedom » Donnerstag 3. März 2011, 03:16

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?
Самокритика
Danke! Ist jemals ehrliche Selbstkritik von einem Volksvertreter in der Verkhovna Rada geübt worden? Es gehört Mut und Selbstvertrauen dazu, sich mit dem eigenen Selbst auseinanderzusetzen. Wer wirklich Menschen mit Behinderung fördern und unterstützen will, kommt an diesem Prozess nicht vorbei. Nach meiner Einschätzung genügt es bei weitem nicht, einen Staat ausschließlich mit Geld und dessen Philosophie lenken zu wollen, ohne die Bedürfnisse des Volkes zu berücksichtigen. Offene und faire Selbstkritik bietet die Möglichkeit zum Wandel, und stellt eine schier endlos schöpferische Quelle dar. Nun mögen einige behaupten, die Gesetzeslage in der Ukraine sei optimal für behinderte Menschen. Jedoch, wer überprüft die Handhabung und Wirksamkeit der Gesetze im sozialen Bereich? Wer verlässt seinen Elfenbeinturm und erkundigt sich bei Bewohnern entfernter Regionen nach deren Lebensverhältnissen? Wer ist wirklich fähig, die Wunden der Vergangenheit zu schließen und jedem ukrainischen Staatsbürger (m/w) eine sichere Lebensgrundlage zu garantieren?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#128 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 3. März 2011, 10:44

Hallo freedom,

ich versuche es jetzt mal ganz langsam, damit Du es auch mitlesen kannst. Vielleicht kommt beim langsam Lesen auch etwas mehr in den grauen Zellen an und wird verarbeitet.

Was in Deutschland nur mit gesetzlichen Druck mehr schlecht als recht funktioniert, ist in der UA zwar gesetzlich so in etwa fixiert, aber in der Realisierung sich selbst überlassen.

Deine Träume von den rechtschaffenen Abgeordneten sind soweit von der Realität entfernt, dass es schon fast lachhaft ist wie Du dich daran klammerst.

Ich kann Dir jetzt nicht sagen werdas gesagt hat, aber der konnte die UA noch nicht kennen.
"Das Parlament ist wie ein Schweinetrog, alle 4 Jahre werden nur die Schweine gewechselt."

Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#129 Beitrag von mbert » Donnerstag 3. März 2011, 11:02

galizier hat geschrieben:Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.
Darauf hat wohl außer ihm selber keiner einen Einfluss. Ich fand das alles ja eine zeitlang echt lustig :-D
Aber mir wird die Nummer jetzt doch ein bisschen zu ernst. Generell gibt's doch im Umgang mit Trolls (echten oder vermeintlichen) ganz gute Strategien: ignorieren oder verarschen und ablachen. Wenn dann Beiträge kommen, die es doch mal wert sind, ernstgenommen zu werden, kann man darauf dann immer noch angemessen reagieren. Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#130 Beitrag von freedom » Donnerstag 3. März 2011, 14:57

galizier hat geschrieben:...Deine Träume von den rechtschaffenen Abgeordneten sind soweit von der Realität entfernt, dass es schon fast lachhaft ist wie Du dich daran klammerst.
Ich kann Dir jetzt nicht sagen werdas gesagt hat, aber der konnte die UA noch nicht kennen.
"Das Parlament ist wie ein Schweinetrog, alle 4 Jahre werden nur die Schweine gewechselt."
Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.
Gut, wenn Sie keine Illusionen mehr haben, was sich in Ihrer Wortwahl ausdrückt, dann kann ich das durchaus verstehen.
Bescheidene Anfrage, wer bringt denn die Herren ins ukrainische Parlament?
Wurde die Verweildauer nicht kürzlich auf 5 Jahre verlängert?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#131 Beitrag von freedom » Donnerstag 3. März 2011, 15:15

mbert hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.
Darauf hat wohl außer ihm selber keiner einen Einfluss. Ich fand das alles ja eine zeitlang echt lustig :-D
Aber mir wird die Nummer jetzt doch ein bisschen zu ernst. Generell gibt's doch im Umgang mit Trolls (echten oder vermeintlichen) ganz gute Strategien: ignorieren oder verarschen und ablachen. Wenn dann Beiträge kommen, die es doch mal wert sind, ernstgenommen zu werden, kann man darauf dann immer noch angemessen reagieren. Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent...
Offensichtlich treffen hier sehr verschiedene Lebensansichten und Meinungen aufeinander. Mit Plattheiten wie Ignorieren, verarschen und ablachen ist niemanden geholfen und das bringt auch niemandem weiter. Wer sind Sie bitte, sich solch arrogante Bemerkungen wie "Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent..." erlauben zu können? Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema? Bei solch intoleranten Äußerungen glaube kaum, dass Sie in der Lage sind, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufbringen zu können.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#132 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 15:47

freedom hat geschrieben: Wer sind Sie bitte, sich solch arrogante Bemerkungen wie "Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent..." erlauben zu können? Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema? Bei solch intoleranten Äußerungen glaube kaum, dass Sie in der Lage sind, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufbringen zu können.
Wer sind Sie bitte, sich erlauben zu können, darüber zu urteilen, ob mbert in der Lage ist, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufzubringen?
Er hat von Trolls (echten oder vermeintlichen) gesprochen, wenn Sie sich dazu zählen, erklärt das Ihre Aufregung natürlich!
Wenn Sie konstruktive Beiträge von ihm lesen wollen, dann schauen Sie sich im Forum mal um.
Ich bezweifele aber, dass Sie auch nur die Hälfte der Ausführungen verstehen werden.
So etwas Anmaßendes und gleichzeitig Inkompetentes wie Sie, ist mir lange nicht untergekommen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#133 Beitrag von Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:40

freedom hat geschrieben:Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema?
Das frage ich mich bei dir schon lange. Schwaffeln kanst du wie ein Teppichverkäufer, aber von wirklicher Hilfe kann doch bei dem Mist den du von dir gibst keine Rede sein. Wenn du wenigstens hinfahren und aktiv helfen würdest da würde ich sagen "Der Typ hat ja doch Mumm in den Knochen",Freizeit hast du ja genug, kriegst sie sogar bezahlt. Aber dein ständiges Rumgeheuel wen willst du hier eigentlich verarschen? Warscheinlich nur dich selbst.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#134 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 18:50

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#135 Beitrag von Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:53

Ach so Mister freedom ich vergaß noch zu erwähnen mein Beitrag hat jetzt nichts mit "Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?" zu tun.
Nicht das der allseits beliebte Spruch von dir kommt "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" usw. usw.

Gehab dich wohl und lass dich behandeln, soll bei manchen schon geholfen haben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#136 Beitrag von Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:59

Sonnenblume hat geschrieben:der die heutigen Verhältnisse in Deutschland mit denen in KZ's zur Nazizeit vergleicht
Autsch das hättest du nicht machen sollen. Jetzt hat er wieder was zum reinbeissen, unser kleiner Rehpinscher.

Ich hol mir erst mal ein (~)3 und warte was passiert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#137 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 3. März 2011, 19:00

So, nun ist ja alles gesagt und geschrieben was unseren "Spezi" anbelangt.
Ich lese aber aus Euren Beiträgen sehr viel Verbundenheit mit dem Land UA und sehr viel Engagement heraus.
Wir kommen aus vielen Ecken und Lebensbereichen, haben alle unsere Kanten, aber vielleicht sind deshalb auch sehr ähnlich.

So zu schreiben ist das eine, sein Wissen aber in konkretes Tun zu leiten ist besser.
Vielleicht sollten wir die Bekanntschaft aus dem Forum nutzen und ein Netzwerk bilden. Jeder an seinem Platz und jeder mit seinen Möglichkeiten. Ok, dann nicht so offen wie im Forum, aber via PN oder wie auch immer sollte das doch einen Sinn machen.

Gerade bei diesem Thema ist es angebracht wirkliche Hilfe zu leisten.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#138 Beitrag von Optimist » Donnerstag 3. März 2011, 20:52

Nun es gibt halt zu viele Leute die zu Hause sitzen und warten, dass die Regierung ihnen sagt was sie zu tun und lassen haben. Aber es gibt schon viele sinnlose Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, mit Freiheit hat das nicht zu tun. Eine Gesellschaft behindertengerecht zu gestalten können nur die Menschen, die in ihr leben. Damit meine ich, dass es schon bei der Planung von Strassen und Plätzen an behinderte Menschen gedacht wird, viel teurer wird dies auch nicht. Selbst die Gotteshäuser verpulvern viel Geld für die Renovierung ihrer hübschen Kirchen, behindertengerecht?
Es ist Aufgabe von Städten und Gemeinden, die Regierung hat nur zu garantieren dass es zu keinerlei Einschränkungen der Hilfsleistungen, egal woher, kommt. Weiter sind Unternehmer gefragt, die Arbeitsplätze für diesen Personenkreis schaffen. Und ich sehe hier viele Möglichkeiten. Nur auf den Schweinetrog bauen, sollte man auf keinen Fall!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#139 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 03:56

Sonnenblume hat geschrieben:...Wer sind Sie bitte, sich erlauben zu können, darüber zu urteilen, ob mbert in der Lage ist, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufzubringen? Er hat von Trolls (echten oder vermeintlichen) gesprochen, wenn Sie sich dazu zählen, erklärt das Ihre Aufregung natürlich! Wenn Sie konstruktive Beiträge von ihm lesen wollen, dann schauen Sie sich im Forum mal um. Ich bezweifele aber, dass Sie auch nur die Hälfte der Ausführungen verstehen werden.
So etwas Anmaßendes und gleichzeitig Inkompetentes wie Sie, ist mir lange nicht untergekommen.
Alle der Reihe nach! Jeder bekommt seine Antwort...
Wer mir derartig arrogant gegenüber auftritt, den halte ich für unfähig, sich gegenüber Behinderten mit Verständnis und Toleranz zu äußern. Das Hirgespinst "Troll" ist nichts weiter als eine rhetorische Erfindung, um sich in eine bessere Gesprächstposition zu bringen. Was Sie unter konstruktiv verstehen, obliegt Ihrer Bewertung, und muss nicht unbedingt allgemeingültig sein. Wie gut für Sie, dass Sie alle Ausführungen verstehen. Träumen Sie weiter davon, dass ich bei Ihnen untergekommen sei...

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#140 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 04:04

Tilko hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema?
Das frage ich mich bei dir schon lange. Schwaffeln kanst du wie ein Teppichverkäufer, aber von wirklicher Hilfe kann doch bei dem Mist den du von dir gibst keine Rede sein. Wenn du wenigstens hinfahren und aktiv helfen würdest da würde ich sagen "Der Typ hat ja doch Mumm in den Knochen",Freizeit hast du ja genug, kriegst sie sogar bezahlt. Aber dein ständiges Rumgeheuel wen willst du hier eigentlich verarschen? Warscheinlich nur dich selbst.
Sie haben keinen blassen Schimmer von meinen Aktivitäten in der Ukraine, und das ist gut so! Mit Ihrer primitiven Ausdrucksweise wird es wohl nicht einmal zur Teppichverkäuferkarriere reichen. Gut gebrüllt, Löwe! [smilie=wild.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#141 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 04:06

Sonnenblume hat geschrieben:Tilko GOOD
NEA

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#142 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 04:16

Tilko hat geschrieben:...Gehab dich wohl und lass dich behandeln, soll bei manchen schon geholfen haben.
Eine sehr fachkundige Anregung, doch leider ohne Bezug zum Thema.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#143 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 04:34

Tilko hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:der die heutigen Verhältnisse in Deutschland mit denen in KZ's zur Nazizeit vergleicht
Autsch das hättest du nicht machen sollen. Jetzt hat er wieder was zum reinbeissen, unser kleiner Rehpinscher.
Ich hol mir erst mal ein (~)3 und warte was passiert.
Interessant, welche Fehlinterpretationen möglich sind. Euer kleiner Forumskollege würde sich eigentlich köstlich über soviel Unfähigkeit und Verschwendung von Resourcen amüsieren, doch die Thematik ist viel zu Ernst dazu. :-(

Wenn die großen Mobber und Diffamierer hier wirklich etwas auf dem Kasten hätten, wären sie schon längst dabei, sich an einem sozialen Netzwerk für behinderte Menschen in der Ukraine zu beteiligen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#144 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 04:40

galizier hat geschrieben:So, nun ist ja alles gesagt und geschrieben was unseren "Spezi" anbelangt...
Gerade bei diesem Thema ist es angebracht wirkliche Hilfe zu leisten.
Liest sich wie Mobbing auf unterstem Niveau.

So verbindlich drückt sich das ukrainische Staatsoberhaupt auch manchmal aus.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#145 Beitrag von freedom » Freitag 4. März 2011, 05:22

Optimist hat geschrieben:Nun es gibt halt zu viele Leute die zu Hause sitzen und warten, dass die Regierung ihnen sagt was sie zu tun und lassen haben...
Wer soll es ihnen verdenken, nach all den Jahrzehnten des staatlichen Terrors, der Korruption und der Volksverdummung? Zugegebenermaßen, wäre es wirklich naiv anzunehmen, die ukrainische Regierung und das Volk nutzen die Befreiung von der Sowjetherrschaft für einen Aufbruch in eine gemeinsame sichere Zukunft. Irrtum, die eine Seite huldigt den Gott des Geldes in höchsten Maßen mit immer neuen Opfergaben und die Bevölkerung gibt sich stumm dem Leiden hin, in der Hoffnung, dass der liebe Gott bessere Zeiten bringen werde. Wenn die Regierung wenig Interesse am Wohlergehen des eignenen Volkes hat, weshalb macht sich die Opposition nicht auf den Weg und befragt nach vorheriger öffentlicher Ankündigung, anonym jeden einzelnen Bürger nach Lebenssituation, Wünsche, Ziele, Verbesserungsvorschläge? Soviel Platz hat die ukrainische Staatsanwaltschaft nicht, um alle zu verhaften, die sich für das Wohl der Mitmenschen und des Staates einsetzen. Wie schlimm soll es denn noch werden? Schöne Straßen und Stadien, aber nichts zu essen und keine Perspektiven!!! Wer zeigt den Menschen, dass ein wichtiger Bestandteil der Demokratie aus Selbstverantwortung besteht?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#146 Beitrag von Optimist » Freitag 4. März 2011, 11:59

Voll in Fahrt!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#147 Beitrag von lev » Freitag 4. März 2011, 14:02

Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!
...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#148 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 4. März 2011, 14:54

lev hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!
...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"
Nun wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen! ;)

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#149 Beitrag von lev » Freitag 4. März 2011, 15:05

Sonnenblume hat geschrieben:
lev hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!
...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"
Nun wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen! ;)
Den ;) hatte ich wohl bei meiner Aussage vergessen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#150 Beitrag von Tilko » Freitag 4. März 2011, 19:42

freedom hat geschrieben:Sie haben keinen blassen Schimmer von meinen Aktivitäten in der Ukraine, und das ist gut so! Mit Ihrer primitiven Ausdrucksweise wird es wohl nicht einmal zur Teppichverkäuferkarriere reichen. Gut gebrüllt, Löwe! [smilie=wild.gif]
Bei 4 Besuchen von max. 21 Tagen Ortsabwesenheit im Jahr da hast du doch glatt ein Behindertenheim gebaut, aber wie ich dich hier erlebt hab hast du wohl eher die meiste Zeit von irgendwelchenen Gesetzen gelabert und bei deinem letzten Besuch auch noch den Grundstein verlegt ach ne verloren.

Ach so mit wem willst du eigentlich noch über das Thema diskutieren? Hast dich ja mittlerweile mit den meisten hier im Forum gestritten und der Unkenntniss, der Diffamierung, des Mobbings, der Fehlinterpretation und was weiß ich nicht noch alles bezichtigt.
Jetzt frag ich mich was willst du eigentlich von uns? Hast du keine Katze oder einen Hund dem du was erzählen kannst, die wiedersprechen nicht und sind meistens deiner Meinung. Wenn nicht, die Tierheime sind voll davon und du tust sogar mal was Gutes.

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