Allgemeines Diskussionsforum | Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#126 Beitragvon Sonnenblume » Mittwoch 2. März 2011, 16:37

freedom hat geschrieben: Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?

Самокритика

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#127 Beitragvon freedom » Donnerstag 3. März 2011, 03:16

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Gibt es in der ukrainischen und der russischen Sprache ein Äquivalent für das Wort "Selbstkritik"?
Самокритика

Danke! Ist jemals ehrliche Selbstkritik von einem Volksvertreter in der Verkhovna Rada geübt worden? Es gehört Mut und Selbstvertrauen dazu, sich mit dem eigenen Selbst auseinanderzusetzen. Wer wirklich Menschen mit Behinderung fördern und unterstützen will, kommt an diesem Prozess nicht vorbei. Nach meiner Einschätzung genügt es bei weitem nicht, einen Staat ausschließlich mit Geld und dessen Philosophie lenken zu wollen, ohne die Bedürfnisse des Volkes zu berücksichtigen. Offene und faire Selbstkritik bietet die Möglichkeit zum Wandel, und stellt eine schier endlos schöpferische Quelle dar. Nun mögen einige behaupten, die Gesetzeslage in der Ukraine sei optimal für behinderte Menschen. Jedoch, wer überprüft die Handhabung und Wirksamkeit der Gesetze im sozialen Bereich? Wer verlässt seinen Elfenbeinturm und erkundigt sich bei Bewohnern entfernter Regionen nach deren Lebensverhältnissen? Wer ist wirklich fähig, die Wunden der Vergangenheit zu schließen und jedem ukrainischen Staatsbürger (m/w) eine sichere Lebensgrundlage zu garantieren?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#128 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 3. März 2011, 10:44

Hallo freedom,

ich versuche es jetzt mal ganz langsam, damit Du es auch mitlesen kannst. Vielleicht kommt beim langsam Lesen auch etwas mehr in den grauen Zellen an und wird verarbeitet.

Was in Deutschland nur mit gesetzlichen Druck mehr schlecht als recht funktioniert, ist in der UA zwar gesetzlich so in etwa fixiert, aber in der Realisierung sich selbst überlassen.

Deine Träume von den rechtschaffenen Abgeordneten sind soweit von der Realität entfernt, dass es schon fast lachhaft ist wie Du dich daran klammerst.

Ich kann Dir jetzt nicht sagen werdas gesagt hat, aber der konnte die UA noch nicht kennen.
"Das Parlament ist wie ein Schweinetrog, alle 4 Jahre werden nur die Schweine gewechselt."

Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#129 Beitragvon mbert » Donnerstag 3. März 2011, 11:02

galizier hat geschrieben:Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.


Darauf hat wohl außer ihm selber keiner einen Einfluss. Ich fand das alles ja eine zeitlang echt lustig :-D
Aber mir wird die Nummer jetzt doch ein bisschen zu ernst. Generell gibt's doch im Umgang mit Trolls (echten oder vermeintlichen) ganz gute Strategien: ignorieren oder verarschen und ablachen. Wenn dann Beiträge kommen, die es doch mal wert sind, ernstgenommen zu werden, kann man darauf dann immer noch angemessen reagieren. Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#130 Beitragvon freedom » Donnerstag 3. März 2011, 14:57

galizier hat geschrieben:...Deine Träume von den rechtschaffenen Abgeordneten sind soweit von der Realität entfernt, dass es schon fast lachhaft ist wie Du dich daran klammerst.
Ich kann Dir jetzt nicht sagen werdas gesagt hat, aber der konnte die UA noch nicht kennen.
"Das Parlament ist wie ein Schweinetrog, alle 4 Jahre werden nur die Schweine gewechselt."
Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.

Gut, wenn Sie keine Illusionen mehr haben, was sich in Ihrer Wortwahl ausdrückt, dann kann ich das durchaus verstehen.
Bescheidene Anfrage, wer bringt denn die Herren ins ukrainische Parlament?
Wurde die Verweildauer nicht kürzlich auf 5 Jahre verlängert?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#131 Beitragvon freedom » Donnerstag 3. März 2011, 15:15

mbert hat geschrieben:
galizier hat geschrieben:Ich persönlich würde mich freuen, wenn Du uns in Zukunft mit Deinen Plattheiten verschonst.

Darauf hat wohl außer ihm selber keiner einen Einfluss. Ich fand das alles ja eine zeitlang echt lustig :-D
Aber mir wird die Nummer jetzt doch ein bisschen zu ernst. Generell gibt's doch im Umgang mit Trolls (echten oder vermeintlichen) ganz gute Strategien: ignorieren oder verarschen und ablachen. Wenn dann Beiträge kommen, die es doch mal wert sind, ernstgenommen zu werden, kann man darauf dann immer noch angemessen reagieren. Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent...

Offensichtlich treffen hier sehr verschiedene Lebensansichten und Meinungen aufeinander. Mit Plattheiten wie Ignorieren, verarschen und ablachen ist niemanden geholfen und das bringt auch niemandem weiter. Wer sind Sie bitte, sich solch arrogante Bemerkungen wie "Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent..." erlauben zu können? Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema? Bei solch intoleranten Äußerungen glaube kaum, dass Sie in der Lage sind, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufbringen zu können.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#132 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 15:47

freedom hat geschrieben: Wer sind Sie bitte, sich solch arrogante Bemerkungen wie "Aber Füttern halte ich für eher ungünstig. Meine zwei Cent..." erlauben zu können? Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema? Bei solch intoleranten Äußerungen glaube kaum, dass Sie in der Lage sind, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufbringen zu können.

Wer sind Sie bitte, sich erlauben zu können, darüber zu urteilen, ob mbert in der Lage ist, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufzubringen?
Er hat von Trolls (echten oder vermeintlichen) gesprochen, wenn Sie sich dazu zählen, erklärt das Ihre Aufregung natürlich!
Wenn Sie konstruktive Beiträge von ihm lesen wollen, dann schauen Sie sich im Forum mal um.
Ich bezweifele aber, dass Sie auch nur die Hälfte der Ausführungen verstehen werden.
So etwas Anmaßendes und gleichzeitig Inkompetentes wie Sie, ist mir lange nicht untergekommen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#133 Beitragvon Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:40

freedom hat geschrieben:Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema?


Das frage ich mich bei dir schon lange. Schwaffeln kanst du wie ein Teppichverkäufer, aber von wirklicher Hilfe kann doch bei dem Mist den du von dir gibst keine Rede sein. Wenn du wenigstens hinfahren und aktiv helfen würdest da würde ich sagen "Der Typ hat ja doch Mumm in den Knochen",Freizeit hast du ja genug, kriegst sie sogar bezahlt. Aber dein ständiges Rumgeheuel wen willst du hier eigentlich verarschen? Warscheinlich nur dich selbst.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#134 Beitragvon Sonnenblume » Donnerstag 3. März 2011, 18:50

Tilko GOOD
Zuletzt geändert von Anonymous am Donnerstag 3. März 2011, 21:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#135 Beitragvon Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:53

Ach so Mister freedom ich vergaß noch zu erwähnen mein Beitrag hat jetzt nichts mit "Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?" zu tun.
Nicht das der allseits beliebte Spruch von dir kommt "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" "Was hat das mit dem Thema zu tun?" usw. usw.

Gehab dich wohl und lass dich behandeln, soll bei manchen schon geholfen haben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#136 Beitragvon Tilko » Donnerstag 3. März 2011, 18:59

Sonnenblume hat geschrieben:der die heutigen Verhältnisse in Deutschland mit denen in KZ's zur Nazizeit vergleicht


Autsch das hättest du nicht machen sollen. Jetzt hat er wieder was zum reinbeissen, unser kleiner Rehpinscher.

Ich hol mir erst mal ein (~)3 und warte was passiert.

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Kurt Simmchen - galizier
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#137 Beitragvon Kurt Simmchen - galizier » Donnerstag 3. März 2011, 19:00

So, nun ist ja alles gesagt und geschrieben was unseren "Spezi" anbelangt.
Ich lese aber aus Euren Beiträgen sehr viel Verbundenheit mit dem Land UA und sehr viel Engagement heraus.
Wir kommen aus vielen Ecken und Lebensbereichen, haben alle unsere Kanten, aber vielleicht sind deshalb auch sehr ähnlich.

So zu schreiben ist das eine, sein Wissen aber in konkretes Tun zu leiten ist besser.
Vielleicht sollten wir die Bekanntschaft aus dem Forum nutzen und ein Netzwerk bilden. Jeder an seinem Platz und jeder mit seinen Möglichkeiten. Ok, dann nicht so offen wie im Forum, aber via PN oder wie auch immer sollte das doch einen Sinn machen.

Gerade bei diesem Thema ist es angebracht wirkliche Hilfe zu leisten.

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Optimist
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#138 Beitragvon Optimist » Donnerstag 3. März 2011, 20:52

Nun es gibt halt zu viele Leute die zu Hause sitzen und warten, dass die Regierung ihnen sagt was sie zu tun und lassen haben. Aber es gibt schon viele sinnlose Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, mit Freiheit hat das nicht zu tun. Eine Gesellschaft behindertengerecht zu gestalten können nur die Menschen, die in ihr leben. Damit meine ich, dass es schon bei der Planung von Strassen und Plätzen an behinderte Menschen gedacht wird, viel teurer wird dies auch nicht. Selbst die Gotteshäuser verpulvern viel Geld für die Renovierung ihrer hübschen Kirchen, behindertengerecht?
Es ist Aufgabe von Städten und Gemeinden, die Regierung hat nur zu garantieren dass es zu keinerlei Einschränkungen der Hilfsleistungen, egal woher, kommt. Weiter sind Unternehmer gefragt, die Arbeitsplätze für diesen Personenkreis schaffen. Und ich sehe hier viele Möglichkeiten. Nur auf den Schweinetrog bauen, sollte man auf keinen Fall!

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#139 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 03:56

Sonnenblume hat geschrieben:...Wer sind Sie bitte, sich erlauben zu können, darüber zu urteilen, ob mbert in der Lage ist, behinderten Menschen gegenüber Verständnis aufzubringen? Er hat von Trolls (echten oder vermeintlichen) gesprochen, wenn Sie sich dazu zählen, erklärt das Ihre Aufregung natürlich! Wenn Sie konstruktive Beiträge von ihm lesen wollen, dann schauen Sie sich im Forum mal um. Ich bezweifele aber, dass Sie auch nur die Hälfte der Ausführungen verstehen werden.
So etwas Anmaßendes und gleichzeitig Inkompetentes wie Sie, ist mir lange nicht untergekommen.

Alle der Reihe nach! Jeder bekommt seine Antwort...
Wer mir derartig arrogant gegenüber auftritt, den halte ich für unfähig, sich gegenüber Behinderten mit Verständnis und Toleranz zu äußern. Das Hirgespinst "Troll" ist nichts weiter als eine rhetorische Erfindung, um sich in eine bessere Gesprächstposition zu bringen. Was Sie unter konstruktiv verstehen, obliegt Ihrer Bewertung, und muss nicht unbedingt allgemeingültig sein. Wie gut für Sie, dass Sie alle Ausführungen verstehen. Träumen Sie weiter davon, dass ich bei Ihnen untergekommen sei...

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#140 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 04:04

Tilko hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Wo sind bitte Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema?

Das frage ich mich bei dir schon lange. Schwaffeln kanst du wie ein Teppichverkäufer, aber von wirklicher Hilfe kann doch bei dem Mist den du von dir gibst keine Rede sein. Wenn du wenigstens hinfahren und aktiv helfen würdest da würde ich sagen "Der Typ hat ja doch Mumm in den Knochen",Freizeit hast du ja genug, kriegst sie sogar bezahlt. Aber dein ständiges Rumgeheuel wen willst du hier eigentlich verarschen? Warscheinlich nur dich selbst.

Sie haben keinen blassen Schimmer von meinen Aktivitäten in der Ukraine, und das ist gut so! Mit Ihrer primitiven Ausdrucksweise wird es wohl nicht einmal zur Teppichverkäuferkarriere reichen. Gut gebrüllt, Löwe! [smilie=wild.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#141 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 04:06

Sonnenblume hat geschrieben:Tilko GOOD

NEA

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#142 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 04:16

Tilko hat geschrieben:...Gehab dich wohl und lass dich behandeln, soll bei manchen schon geholfen haben.

Eine sehr fachkundige Anregung, doch leider ohne Bezug zum Thema.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#143 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 04:34

Tilko hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:der die heutigen Verhältnisse in Deutschland mit denen in KZ's zur Nazizeit vergleicht

Autsch das hättest du nicht machen sollen. Jetzt hat er wieder was zum reinbeissen, unser kleiner Rehpinscher.
Ich hol mir erst mal ein (~)3 und warte was passiert.

Interessant, welche Fehlinterpretationen möglich sind. Euer kleiner Forumskollege würde sich eigentlich köstlich über soviel Unfähigkeit und Verschwendung von Resourcen amüsieren, doch die Thematik ist viel zu Ernst dazu. :-(

Wenn die großen Mobber und Diffamierer hier wirklich etwas auf dem Kasten hätten, wären sie schon längst dabei, sich an einem sozialen Netzwerk für behinderte Menschen in der Ukraine zu beteiligen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#144 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 04:40

galizier hat geschrieben:So, nun ist ja alles gesagt und geschrieben was unseren "Spezi" anbelangt...
Gerade bei diesem Thema ist es angebracht wirkliche Hilfe zu leisten.

Liest sich wie Mobbing auf unterstem Niveau.

So verbindlich drückt sich das ukrainische Staatsoberhaupt auch manchmal aus.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#145 Beitragvon freedom » Freitag 4. März 2011, 05:22

Optimist hat geschrieben:Nun es gibt halt zu viele Leute die zu Hause sitzen und warten, dass die Regierung ihnen sagt was sie zu tun und lassen haben...

Wer soll es ihnen verdenken, nach all den Jahrzehnten des staatlichen Terrors, der Korruption und der Volksverdummung? Zugegebenermaßen, wäre es wirklich naiv anzunehmen, die ukrainische Regierung und das Volk nutzen die Befreiung von der Sowjetherrschaft für einen Aufbruch in eine gemeinsame sichere Zukunft. Irrtum, die eine Seite huldigt den Gott des Geldes in höchsten Maßen mit immer neuen Opfergaben und die Bevölkerung gibt sich stumm dem Leiden hin, in der Hoffnung, dass der liebe Gott bessere Zeiten bringen werde. Wenn die Regierung wenig Interesse am Wohlergehen des eignenen Volkes hat, weshalb macht sich die Opposition nicht auf den Weg und befragt nach vorheriger öffentlicher Ankündigung, anonym jeden einzelnen Bürger nach Lebenssituation, Wünsche, Ziele, Verbesserungsvorschläge? Soviel Platz hat die ukrainische Staatsanwaltschaft nicht, um alle zu verhaften, die sich für das Wohl der Mitmenschen und des Staates einsetzen. Wie schlimm soll es denn noch werden? Schöne Straßen und Stadien, aber nichts zu essen und keine Perspektiven!!! Wer zeigt den Menschen, dass ein wichtiger Bestandteil der Demokratie aus Selbstverantwortung besteht?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#146 Beitragvon Optimist » Freitag 4. März 2011, 11:59

Voll in Fahrt!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#147 Beitragvon lev » Freitag 4. März 2011, 14:02

Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!

...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#148 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 4. März 2011, 14:54

lev hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!

...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"

Nun wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen! ;)

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#149 Beitragvon lev » Freitag 4. März 2011, 15:05

Sonnenblume hat geschrieben:
lev hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Voll in Fahrt!

...und nicht zu bremsen, wenn das so weiter geht, wird das Forum wohl umbenannt in "freedom - Forum"

Nun wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen! ;)

Den ;) hatte ich wohl bei meiner Aussage vergessen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#150 Beitragvon Tilko » Freitag 4. März 2011, 19:42

freedom hat geschrieben:Sie haben keinen blassen Schimmer von meinen Aktivitäten in der Ukraine, und das ist gut so! Mit Ihrer primitiven Ausdrucksweise wird es wohl nicht einmal zur Teppichverkäuferkarriere reichen. Gut gebrüllt, Löwe! [smilie=wild.gif]


Bei 4 Besuchen von max. 21 Tagen Ortsabwesenheit im Jahr da hast du doch glatt ein Behindertenheim gebaut, aber wie ich dich hier erlebt hab hast du wohl eher die meiste Zeit von irgendwelchenen Gesetzen gelabert und bei deinem letzten Besuch auch noch den Grundstein verlegt ach ne verloren.

Ach so mit wem willst du eigentlich noch über das Thema diskutieren? Hast dich ja mittlerweile mit den meisten hier im Forum gestritten und der Unkenntniss, der Diffamierung, des Mobbings, der Fehlinterpretation und was weiß ich nicht noch alles bezichtigt.
Jetzt frag ich mich was willst du eigentlich von uns? Hast du keine Katze oder einen Hund dem du was erzählen kannst, die wiedersprechen nicht und sind meistens deiner Meinung. Wenn nicht, die Tierheime sind voll davon und du tust sogar mal was Gutes.

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