Allgemeines DiskussionsforumWie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#151 Beitrag von freedom » Samstag 5. März 2011, 16:07

Tilko hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Sie haben keinen blassen Schimmer von meinen Aktivitäten in der Ukraine, und das ist gut so! Mit Ihrer primitiven Ausdrucksweise wird es wohl nicht einmal zur Teppichverkäuferkarriere reichen. Gut gebrüllt, Löwe! [smilie=wild.gif]
Bei 4 Besuchen von max. 21 Tagen Ortsabwesenheit im Jahr da hast du doch glatt ein Behindertenheim gebaut, aber wie ich dich hier erlebt hab hast du wohl eher die meiste Zeit von irgendwelchenen Gesetzen gelabert und bei deinem letzten Besuch auch noch den Grundstein verlegt ach ne verloren.
Ach so mit wem willst du eigentlich noch über das Thema diskutieren? Hast dich ja mittlerweile mit den meisten hier im Forum gestritten und der Unkenntniss, der Diffamierung, des Mobbings, der Fehlinterpretation und was weiß ich nicht noch alles bezichtigt.
Jetzt frag ich mich was willst du eigentlich von uns? Hast du keine Katze oder einen Hund dem du was erzählen kannst, die wiedersprechen nicht und sind meistens deiner Meinung. Wenn nicht, die Tierheime sind voll davon und du tust sogar mal was Gutes.
zu 1.) Tut mir leid, soviel Bestechungsgeld wirft HartzIV nicht ab, um das von Bolschewiken, Stalinisten, Nazitruppen, Sowjetfundamentalisten, egomanen Politern und Wirtschaftführern verursachte menschliche Elend, in eine derartig nachhaltige Besserung der Lebensqualität Behinderter zu transformieren. Betrachtet man die Entstehung eines Menschen mit Behinderung in der Ukraine aus wissenschaftlicher Sicht, sind es vorrangig die Ergebnisse von Natur- und Umweltzerstörung durch Kriege, Raubbau und menschlicher Ignoranz aus Macht- und Profitgründen.
zu 2.) Ich streite mich hier mit niemandem, sondern widerlege unwahre Behauptungen zu meinen Lasten.
zu 3.) Katzen und Hunde können keine gesellschaftlichen Probleme lösen, die von Menschen angerichtet wurden und werden. Für Selbstgespräche bevorzuge ich eine Parkuhr, so hat der permanent notleidende Staat auch etwas davon. Meine Art etwas Gutes zu tun bedarf keiner Korrektur. Dennoch, danke für den Hinweis.

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