Allgemeines Diskussionsforum | Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#51 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 26. November 2010, 09:20

freedom hat geschrieben:Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen würden die Glaubwürdigkeit der Angaben unterstreichen und die damalige Situation deutlicher werden lassen.

Du kannst mir glauben, dass Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen (von einer Beispielwohnung sogar ein Modell) in dem Museum zu sehen ist. Die Museumsdirektorin ist die Witwe des Schriftstellers Juri Trifonow, der als Kind da aufwuchs und der miterleben mußte, wie sein Vater abgeholt wurde (und später ermordet wurde). Juri Trifonow hat ein Buch über die Zeit geschrieben. Im Russischen heißt es "Das Haus an der Uferstraße", in Deutschland wird es unter dem Titel "Das Haus an der Moskwa" verlegt.
Sogar der "Spiegel" hat sich schon mit dem Thema beschäftigt. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#52 Beitragvon Sonnenblume » Freitag 26. November 2010, 09:27

freedom hat geschrieben:Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.

Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#53 Beitragvon UAFRIEND » Freitag 26. November 2010, 18:12

Frag mal an, wievielen du hier auf die Nerven gehst, wäre rein theoretisch sogar eine eigene Umfrage wert :-D Wenn du es genau wissen willst, antworte ich auf deinen Idealistischen Gutmenschen scheiss nur noch , weil es unerträglich ist, und wie man immer wieder an den "Danke" sieht wenn ich dich zurecht gestutzt habe, denke nicht nur ich so, wohlgemerkt in einem Forum was vlt. 10 (aktive) Mitglieder besitzt, aber da du meiner meinung nach eh ein Troll bist scherrt dich das nicht :-)

Und das man für eine Brille normal zum Optiker muss, mag stimmen.Wenn mann allerdings kaum noch etwas vernünftig entziffern kann , ist man dankbar über alles was eine kleine verbesserung bringt!Ich für meinen teil tue jedenfalls was mir möglich ist , und bin nicht so Dumm , ( wie Sie es sind), zu glauben durch Diskussionen hier irgend etwas zu verändern.

Davon ab, Hartz 4 als Menschenunwürdig und Arbeit macht nicht frei: Ein Bettler darf nicht wählerisch sein, und Arbeit gibt dem Leben Sinn.Ich bin froh täglich meine 8-10 Stunden zu schaffen, und nicht wie Sie hier den halben Tag rum zu gammeln, und zwischen RTL und RTL2 Soaps hin und her zu zappen.

Das mit dem Arbeitslager halte ich im übrigen für eine gute Idee, speziell für Fälle wie Sie.Sie können sich in Ihrem paranoiden Hirn nun ein KZ vorstellen, ich rede von einer "Btreuten Arbeitseinrichtung" , denke mal jeder hier ausser Sie wird den unterschied verstehen.Oder jeder wird 3 Stunden täglich zum Strassenkehren eingeteilt, hauptsache Sie ergeben einen produktiven Sinn für UNSERE Gesellschaft, die Brust die Sie nährt ,kleidet und behaust.

Sie sind einfach nur eine jämmerliche Gestalt, eine undankbare noch dabei,seit ich Ihre vor Idealismus und Weltfremdheit triefenden Beiträge hier lese, sind Sie bei mir von verlachen, auf Mitleid und jetzt auf Ekel gesunken, und auf Ekel schaffen es nur ganz wenige.

Denke nicht das es dem noch was hin zu zu fügen gibt.

P.S. wie leben eigentlich die Blaumeisen in der UA?Gibt es Tierheime, sind diese Artgerecht?Was ist mit einem Eichamt, gibt es das?

Das werden wohl Ihre nächsten Themen sein rofl.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#54 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 03:21

Sonnenblume hat geschrieben:Du kannst mir glauben, dass Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen (von einer Beispielwohnung sogar ein Modell) in dem Museum zu sehen ist. ...

An dem Wahrheitsgehalt dürften keine Zweifel bestehen. Wenn bereits der normale Sowjetbürger solchem Hass und Wahnsinn ausgesetzt war, wie erging es dann Menschen mit Behinderung? Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#55 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 03:35

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: HartzIV bedeutet m. E. Menschenrechtsverletzung wegen Kostenunterdeckung. Inwieweit werden Menschen mit Behinderung beim Regelsatz berücksichtigt? Gewiss nicht im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.

Hast du schon geklagt und wenn nein, warum nicht?

Weil ich erst die verantwortliche Stelle der Bundesregierung um Stellungnahme gebeten habe. Nach Abschluss des Prüfungsverfahrens durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, entscheide ich, inwieweit der internationale Klageweg möglich ist, um sich gegen das offensichtliche Unrecht zu schützen und zu wehren.
Was die HartzIV-Bescheide mit Regelsatz angeht: Widersprüche und Klagen sind legitime Mittel, die ich nicht scheue.
Zuletzt geändert von freedom am Samstag 27. November 2010, 04:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#56 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 04:05

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.

Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.

Dann sollte ich hier den betreffenden Beitrag anführen und versuchen, in anderer Weise zu erklären.
... Wenn ich das Wort Repressionen höre, denke ich an die Stalinzeit. Und damit kannst du die heutige Ukraine wirklich nicht vergleichen, auch nicht den Druck auf Journalisten. Wenn es dich interessiert, wo wirklich Repressionen stattgefunden haben, dann fahr mal nach Moskau und geh ins Museum im Haus am Ufer. ...
"Ja, ich weiß, Wahrheit ist nur für Menschen, die nicht mit Lügen umgehen können." Mir kam es so vor, als ob die Tatsache (Wahrheit) der Repression von behinderten Menschen mit einem Ablenkungsmanöver in die Moskauer Stalinzeit ignoriert bzw. geleugnet werden sollte. Deshalb habe ich den Kontrast zwischen Wahrheit und Lüge gewählt. Auch ich bin der Meinung, dass man die Stalinära nicht mit der heutigen Ukraine vergleichen kann. Jedoch finde ich, eine Relativierung von Repressionen zu Lasten der Betroffenen, egal welche Opfergruppe, verbietet sich aus Anstand. Das Museumshaus würde ich nicht als Beispiel für Repressionen nehmen, da die sogenannten "Säuberungen", d. h. die Ermordungen, das Hauptziel der Verbrecher waren. Die Wirkungen waren weitaus schlimmer als Repressionen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#57 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 04:36

UAFRIEND hat geschrieben:Frag mal an, wievielen du hier auf die Nerven gehst, wäre rein theoretisch sogar eine eigene Umfrage wert ...

Werter Herr! Ihren Beitrag fasse ich als beleidigende Äußerung auf, die mit dem Diskussionsthema nicht zu vereinbaren ist. Dennoch werde ich mich nicht beschweren. Bedaure, zu einem Zurechtstutzen bedarf es Format und Klasse, zumindest gehobene sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Meine Hochachtung vor Ihrer Arbeitsleistung, wenn diese denn ehrlich ist und niemandem schadet. Wer kann mit 100%er Sicherheit garantieren, dass es keine Konzentrationslager in der Zukunft geben wird? Sicherlich sind die bekanntgewordenen CIA-Lager in Europa auch nur das Produkt von paranoiden Vorstellungen. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, wenn ich den Eindruck eines "sinnlosen Brotfressers" vermittle. Im Übrigen, ist nicht jeder für jede "Betreuung" geeignet.

Zur Erinnerung: Menschenwürde, d.h. gesunde Ernährung, ist frei von jeder Gegenleistung, gleichwohl für Menschen mit oder ohne Behinderung, ob mit oder ohne Arbeit.
Zuletzt geändert von freedom am Samstag 27. November 2010, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#58 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 09:02

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.

Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.

Dann sollte ich hier den betreffenden Beitrag anführen und versuchen, in anderer Weise zu erklären.
... Wenn ich das Wort Repressionen höre, denke ich an die Stalinzeit. Und damit kannst du die heutige Ukraine wirklich nicht vergleichen, auch nicht den Druck auf Journalisten. Wenn es dich interessiert, wo wirklich Repressionen stattgefunden haben, dann fahr mal nach Moskau und geh ins Museum im Haus am Ufer. ...
"Ja, ich weiß, Wahrheit ist nur für Menschen, die nicht mit Lügen umgehen können." Mir kam es so vor, als ob die Tatsache (Wahrheit) der Repression von behinderten Menschen mit einem Ablenkungsmanöver in die Moskauer Stalinzeit ignoriert bzw. geleugnet werden sollte. Deshalb habe ich den Kontrast zwischen Wahrheit und Lüge gewählt. Auch ich bin der Meinung, dass man die Stalinära nicht mit der heutigen Ukraine vergleichen kann. Jedoch finde ich, eine Relativierung von Repressionen zu Lasten der Betroffenen, egal welche Opfergruppe, verbietet sich aus Anstand. Das Museumshaus würde ich nicht als Beispiel für Repressionen nehmen, da die sogenannten "Säuberungen", d. h. die Ermordungen, das Hauptziel der Verbrecher waren. Die Wirkungen waren weitaus schlimmer als Repressionen.

Mir sind in der Ukraine keine Repressionen bekannt, die von Regierungsseite speziell gegen Behinderte stattfinden. Ich habe keine Repression relativiert, ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, an was ich bei dem Wort Repressionen denke.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#59 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 09:27

freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?


Ja, Ansätze sind zu erkennen.
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#60 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 12:55

Sonnenblume hat geschrieben:Mir sind in der Ukraine keine Repressionen bekannt, die von Regierungsseite speziell gegen Behinderte stattfinden. Ich habe keine Repression relativiert, ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, an was ich bei dem Wort Repressionen denke.

Das hört sich erfreulich an, wenn ad hoc nicht von Repressionen speziell gegenüber Behinderten seitens der ukrainischen Regierung hier im Forum berichtet wird. Da dem Tun das Unterlassen gleich steht, sollte ebenso wie in Deutschland genau beobachtet werden, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird. Ein bedeutender Aspekt ist die rechtliche Situation zur Verwirklichung von Ansprüchen gegenüber dem Staat und seinen Institutionen. Die international tätige Organisation Mental Disability Advocacy Center (MDAC) ist auch in der Ukraine tätig. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... MDAC fördert die Menschenrechte von Kindern und Erwachsenen mit realen und wahrgenommenen geistigen oder psychisch-sozialen Behinderungen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#61 Beitragvon freedom » Samstag 27. November 2010, 13:00

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?

Ja, Ansätze sind zu erkennen. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Danke! Hierzu möchte ich bemerken: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! [smilie=yes2.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#62 Beitragvon UAFRIEND » Samstag 27. November 2010, 13:28

UM einen Gutmenschen mit seinen Weltverbesserungs Theorien zurecht zu stutzen wie Sie es einer sind, bedarf es nur 2 Eigenschaften: Eine Portion Realitätssinn und eine kleine Prise Zynismus, wobei der Zynistiker sich im gegensatz zum Gu8tmenschen noch amüsiert.

Melden Sie mich ruhig, denn das oben wieder gegebene entspricht nur meiner meinung, und war nichtmals beleidigend gemeint.

P.S. eine Blaumeise macht auch noch keinen Sommer, Janu und Co. lesen hier mit und verabschieden morgen die neue "Freedom Reform" , welche sie aus dem Forum hier haben, natürlich ganz nach den Masststäben der UN Menschenrechtscharta :D.

Wer keine probleme hat, der sucht sich welche, zur Not sogar in einem andern Land.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#63 Beitragvon Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 16:09

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?

Ja, Ansätze sind zu erkennen. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Danke! Hierzu möchte ich bemerken: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! [smilie=yes2.gif]

Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#64 Beitragvon freedom » Sonntag 28. November 2010, 16:16

UAFRIEND hat geschrieben:UM einen Gutmenschen mit seinen Weltverbesserungs Theorien zurecht zu stutzen ...
Bescheidene Anfrage: Was haben Ihre Äußerungen mit dem Diskussionsthema zu tun? [smilie=dntknw.gif]

P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#65 Beitragvon freedom » Sonntag 28. November 2010, 16:30

Sonnenblume hat geschrieben:Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.

Stimmt, die angeführte Veranstaltung war eine Ausnahme, und dazu eine sehr ausbaufähige, wenn man die Zahl der zu vermittelnden Stellen betrachtet. Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich? Die Achtung der Menschenwürde von Behinderten und deren Gleichberechtigung? Beide Regierungen, die deutsche wie die ukrainische, haben die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Wer vorgibt, einen Staat im demokratischen Sinne zu führen, hat dem Volk Rechenschaft über die Regierungsarbeit zu leisten. Nichts liegt daher näher, als festzustellen, wie es den Betroffenen tatsächlich geht, um die Umsetzung der UN-Konvention zu überprüfen. Außerdem offenbart sich damit sehr leicht die Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Regierung. Wenn Ihnen ein Brett vor meinem Kopf erscheint, bitte ich um Beschreibung desselben. Ich entdecke keins.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#66 Beitragvon Handrij » Sonntag 28. November 2010, 16:44

freedom hat geschrieben:P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.

Wer im Glashaus sitzt .... Niemand ist hier frei von Fehlern und das gilt auch für dich, wovon dein nächster Post zeugt(e) bevor du ihn korrigiert hast!

Bitte gewöhn` dir endlich an deine Antworten in einem Post zusammenzufassen! Dein Stil, jeden Schnipsel in eine Extra-Antwort/einen Extrapost zu schreiben, macht deine Antworten nicht wertvoller. Im Gegenteil ....

freedom hat geschrieben:Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich?

Der Adressat! Deine Traktate sind für die Mitlesenden hier nicht von Nutzen. Keiner der hier Anwesenden ist in der Lage die ukrainische Politik zu beeinflussen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#67 Beitragvon Sonnenblume » Sonntag 28. November 2010, 17:07

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.

...Wenn Ihnen ein Brett vor meinem Kopf erscheint, bitte ich um Beschreibung desselben. Ich entdecke keins.


Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#68 Beitragvon freedom » Montag 29. November 2010, 00:40

Handrij hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.

Wer im Glashaus sitzt .... Niemand ist hier frei von Fehlern und das gilt auch für dich, wovon dein nächster Post zeugt(e) bevor du ihn korrigiert hast!
Bitte gewöhn` dir endlich an deine Antworten in einem Post zusammenzufassen! Dein Stil, jeden Schnipsel in eine Extra-Antwort/einen Extrapost zu schreiben, macht deine Antworten nicht wertvoller. Im Gegenteil ....
freedom hat geschrieben:Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich?

Der Adressat! Deine Traktate sind für die Mitlesenden hier nicht von Nutzen. Keiner der hier Anwesenden ist in der Lage die ukrainische Politik zu beeinflussen.

Mein sprachlicher Hinweis war lediglich eine Randbemerkung und hat nichts mit einem "Glashaus" zu tun. Ebenso wie ich ein gepflegtes Ukrainisch schätze, tue ich das auch mit meiner Muttersprache.

Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich mir anzugewöhnen habe, und erst recht nicht, wenn ich nicht anders strukturiert antworten kann. Soviel Verständnis erwarte ich von einem Normalbürger, und erst recht vom Administrator. Außerdem bin ich nicht hier, um "wertvolle" Antworten zu geben, die andere gerne hätten. Meine Antworten als nicht wertvoll zu bezeichnen, hat nichts mit dem Thema zu tun, sondern stellt nichts weiter als eine persönliche Abwertung dar. Daher bitte ich dies zu unterlassen und ggf. um Zusendung von persönlichen Kritiken außerhalb des Themas.

Das Beeinflussen ukrainischer Politik ist nicht der Hauptgegenstand meiner Forumsmitgliedschaft, sondern mich zu informieren und am Meinungsaustausch teilzunehmen. Wenn ukrainische PolitikerInnen den Mut zur Selbstkritik haben und ihrem Land wirklich etwas Gutes tun wollen, z. B. die Lebenslage von behinderten Menschen zu verbessern, werden sie vorrangig kritische und sachlich vorgetragene Beiträge lesen. Wer keinen Mut zur Wahrheit hat, ist für Führungspositionen nicht geeignet sondern stellt eine Belastung für die Allgemeinheit dar. In einer Welt von Egozentrikern haben alle zu leiden, selbst die Egozentriker, sonst würden sich nicht so schändlich verhalten.

Zur Diskussion "Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine"" habe ich noch bedeutend mehr beizutragen und wenn jemand dieses Thema als sinnlos erachtet, braucht er/ sie nicht auf meine Beiträge zu antworten. Ganz einfach!
Zuletzt geändert von freedom am Montag 29. November 2010, 00:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#69 Beitragvon freedom » Montag 29. November 2010, 00:53

Sonnenblume hat geschrieben:...Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.

Ihre Fehlinterpretation meines Beitrags hat nichts mit dem Diskussionsthema zu tun. Ich bitte daher um themabezogene Äußerungen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#70 Beitragvon Sonnenblume » Montag 29. November 2010, 10:06

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.

Ihre Fehlinterpretation meines Beitrags hat nichts mit dem Diskussionsthema zu tun. Ich bitte daher um themabezogene Äußerungen.

Ich sagte, sie scheinen Ihr Brett vor dem Kopf nicht zu bemerken und sie meinten, sie entdecken Keins! Wo ist da meine Fehlinterpretation? Fragt sich nun, wer hier wem mit Unlogik auf die Nerven geht.
Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. Ich bitte Sie also, in Zukunft themenbezogen zu posten.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#71 Beitragvon freedom » Montag 29. November 2010, 13:56

Sonnenblume hat geschrieben:... Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. ...

Nach genauer Durchsicht meiner Beiträge zu diesem Thema, habe ich festgestellt, dass der Ausdruck "Brett vor dem Kopf" nicht von mir eingebracht wurde. Somit dürfte der Urheber feststehen. Keine Sorge, Ihr Vorurteil mir gegenüber sei Ihnen gegönnt und das damit verbundene Wohlbefinden.

Sie könnten mir dafür freundlicherweise im Gegenzug den ukrainischen Text auf dem folgenden Link Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... in wenigen Stichworten erläutern, bei dem es sich um die Behinderungskategorien und Einkommen Behinderter in der Ukraine geht. Dieser Text wurde von der vorherigen Premierministerin der Ukraine, Frau J. Tymoschenko, abgezeichnet. Vielen Dank!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#72 Beitragvon Sonnenblume » Montag 29. November 2010, 14:25

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. ...

Nach genauer Durchsicht meiner Beiträge zu diesem Thema, habe ich festgestellt, dass der Ausdruck "Brett vor dem Kopf" nicht von mir eingebracht wurde. Somit dürfte der Urheber feststehen. Keine Sorge, Ihr Vorurteil mir gegenüber sei Ihnen gegönnt und das damit verbundene Wohlbefinden.

Sie könnten mir dafür freundlicherweise im Gegenzug den ukrainischen Text auf dem folgenden Link Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... in wenigen Stichworten erläutern, bei dem es sich um die Behinderungskategorien und Einkommen Behinderter in der Ukraine geht. Dieser Text wurde von der vorherigen Premierministerin der Ukraine, Frau J. Tymoschenko, abgezeichnet. Vielen Dank!


Ich sehe keine Grund für einen Gegenzug. Noch dazu, wo Sie ja das Ukrainische so perfekt beherrschen:
freedom hat geschrieben: Ebenso wie ich ein gepflegtes Ukrainisch schätze, tue ich das auch mit meiner Muttersprache.


Treiben Sie ihre Spielchen, mit wem Sie wollen. Sie werden ab sofort für mich zum ignorierten Mitglied. Armes Deutschland.

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Optimist
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#73 Beitragvon Optimist » Montag 29. November 2010, 15:53

freedom- bedanke mich für die Ablehnung meiner Einladung, hier wäre mit Ihnen alles verhungert und verdurstet. Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.

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UAFRIEND
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#74 Beitragvon UAFRIEND » Montag 29. November 2010, 16:16

Optimist hat geschrieben:freedom- bedanke mich für die Ablehnung meiner Einladung, hier wäre mit Ihnen alles verhungert und verdurstet. Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.



Denke mehr muss man nicht sagen.Den Hartz 4 Empfänger kauf ich Ihm ja ab (siehe seine on zeiten), aber nicht den naiven Weltverbesserer, einfach nur ein Troll mit zuviel Zeit.

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#75 Beitragvon freedom » Dienstag 30. November 2010, 02:42

Optimist hat geschrieben: ...Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.

Wissen Sie 100%ig, ob ich satt bin? Kennen Sie meine Probleme? Wer sind Sie, sich zu erdreisten, Menschenrechte und das Solidarprinzip der Bundesrepublik Deutschland zu ignorieren! Denken Sie ebenso über Menschen mit Behinderung in der Ukraine? Als ob satt sein, mit Menschenwürde gleichzusetzen sei... NEA

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