Allgemeines DiskussionsforumWie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#51 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. November 2010, 09:20

freedom hat geschrieben:Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen würden die Glaubwürdigkeit der Angaben unterstreichen und die damalige Situation deutlicher werden lassen.
Du kannst mir glauben, dass Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen (von einer Beispielwohnung sogar ein Modell) in dem Museum zu sehen ist. Die Museumsdirektorin ist die Witwe des Schriftstellers Juri Trifonow, der als Kind da aufwuchs und der miterleben mußte, wie sein Vater abgeholt wurde (und später ermordet wurde). Juri Trifonow hat ein Buch über die Zeit geschrieben. Im Russischen heißt es "Das Haus an der Uferstraße", in Deutschland wird es unter dem Titel "Das Haus an der Moskwa" verlegt.
Sogar der "Spiegel" hat sich schon mit dem Thema beschäftigt. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#52 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 26. November 2010, 09:27

freedom hat geschrieben: Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.
Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#53 Beitrag von UAFRIEND » Freitag 26. November 2010, 18:12

Frag mal an, wievielen du hier auf die Nerven gehst, wäre rein theoretisch sogar eine eigene Umfrage wert :-D Wenn du es genau wissen willst, antworte ich auf deinen Idealistischen Gutmenschen scheiss nur noch , weil es unerträglich ist, und wie man immer wieder an den "Danke" sieht wenn ich dich zurecht gestutzt habe, denke nicht nur ich so, wohlgemerkt in einem Forum was vlt. 10 (aktive) Mitglieder besitzt, aber da du meiner meinung nach eh ein Troll bist scherrt dich das nicht :-)

Und das man für eine Brille normal zum Optiker muss, mag stimmen.Wenn mann allerdings kaum noch etwas vernünftig entziffern kann , ist man dankbar über alles was eine kleine verbesserung bringt!Ich für meinen teil tue jedenfalls was mir möglich ist , und bin nicht so Dumm , ( wie Sie es sind), zu glauben durch Diskussionen hier irgend etwas zu verändern.

Davon ab, Hartz 4 als Menschenunwürdig und Arbeit macht nicht frei: Ein Bettler darf nicht wählerisch sein, und Arbeit gibt dem Leben Sinn.Ich bin froh täglich meine 8-10 Stunden zu schaffen, und nicht wie Sie hier den halben Tag rum zu gammeln, und zwischen RTL und RTL2 Soaps hin und her zu zappen.

Das mit dem Arbeitslager halte ich im übrigen für eine gute Idee, speziell für Fälle wie Sie.Sie können sich in Ihrem paranoiden Hirn nun ein KZ vorstellen, ich rede von einer "Btreuten Arbeitseinrichtung" , denke mal jeder hier ausser Sie wird den unterschied verstehen.Oder jeder wird 3 Stunden täglich zum Strassenkehren eingeteilt, hauptsache Sie ergeben einen produktiven Sinn für UNSERE Gesellschaft, die Brust die Sie nährt ,kleidet und behaust.

Sie sind einfach nur eine jämmerliche Gestalt, eine undankbare noch dabei,seit ich Ihre vor Idealismus und Weltfremdheit triefenden Beiträge hier lese, sind Sie bei mir von verlachen, auf Mitleid und jetzt auf Ekel gesunken, und auf Ekel schaffen es nur ganz wenige.

Denke nicht das es dem noch was hin zu zu fügen gibt.

P.S. wie leben eigentlich die Blaumeisen in der UA?Gibt es Tierheime, sind diese Artgerecht?Was ist mit einem Eichamt, gibt es das?

Das werden wohl Ihre nächsten Themen sein rofl.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#54 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 03:21

Sonnenblume hat geschrieben:Du kannst mir glauben, dass Fotos von Dokumenten, Personen und Wohnungen (von einer Beispielwohnung sogar ein Modell) in dem Museum zu sehen ist. ...
An dem Wahrheitsgehalt dürften keine Zweifel bestehen. Wenn bereits der normale Sowjetbürger solchem Hass und Wahnsinn ausgesetzt war, wie erging es dann Menschen mit Behinderung? Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#55 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 03:35

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: HartzIV bedeutet m. E. Menschenrechtsverletzung wegen Kostenunterdeckung. Inwieweit werden Menschen mit Behinderung beim Regelsatz berücksichtigt? Gewiss nicht im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.
Hast du schon geklagt und wenn nein, warum nicht?
Weil ich erst die verantwortliche Stelle der Bundesregierung um Stellungnahme gebeten habe. Nach Abschluss des Prüfungsverfahrens durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, entscheide ich, inwieweit der internationale Klageweg möglich ist, um sich gegen das offensichtliche Unrecht zu schützen und zu wehren.
Was die HartzIV-Bescheide mit Regelsatz angeht: Widersprüche und Klagen sind legitime Mittel, die ich nicht scheue.
Zuletzt geändert von freedom am Samstag 27. November 2010, 04:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#56 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 04:05

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.
Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.
Dann sollte ich hier den betreffenden Beitrag anführen und versuchen, in anderer Weise zu erklären.
... Wenn ich das Wort Repressionen höre, denke ich an die Stalinzeit. Und damit kannst du die heutige Ukraine wirklich nicht vergleichen, auch nicht den Druck auf Journalisten. Wenn es dich interessiert, wo wirklich Repressionen stattgefunden haben, dann fahr mal nach Moskau und geh ins Museum im Haus am Ufer. ...
"Ja, ich weiß, Wahrheit ist nur für Menschen, die nicht mit Lügen umgehen können." Mir kam es so vor, als ob die Tatsache (Wahrheit) der Repression von behinderten Menschen mit einem Ablenkungsmanöver in die Moskauer Stalinzeit ignoriert bzw. geleugnet werden sollte. Deshalb habe ich den Kontrast zwischen Wahrheit und Lüge gewählt. Auch ich bin der Meinung, dass man die Stalinära nicht mit der heutigen Ukraine vergleichen kann. Jedoch finde ich, eine Relativierung von Repressionen zu Lasten der Betroffenen, egal welche Opfergruppe, verbietet sich aus Anstand. Das Museumshaus würde ich nicht als Beispiel für Repressionen nehmen, da die sogenannten "Säuberungen", d. h. die Ermordungen, das Hauptziel der Verbrecher waren. Die Wirkungen waren weitaus schlimmer als Repressionen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#57 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 04:36

UAFRIEND hat geschrieben:Frag mal an, wievielen du hier auf die Nerven gehst, wäre rein theoretisch sogar eine eigene Umfrage wert ...
Werter Herr! Ihren Beitrag fasse ich als beleidigende Äußerung auf, die mit dem Diskussionsthema nicht zu vereinbaren ist. Dennoch werde ich mich nicht beschweren. Bedaure, zu einem Zurechtstutzen bedarf es Format und Klasse, zumindest gehobene sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Meine Hochachtung vor Ihrer Arbeitsleistung, wenn diese denn ehrlich ist und niemandem schadet. Wer kann mit 100%er Sicherheit garantieren, dass es keine Konzentrationslager in der Zukunft geben wird? Sicherlich sind die bekanntgewordenen CIA-Lager in Europa auch nur das Produkt von paranoiden Vorstellungen. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, wenn ich den Eindruck eines "sinnlosen Brotfressers" vermittle. Im Übrigen, ist nicht jeder für jede "Betreuung" geeignet.

Zur Erinnerung: Menschenwürde, d.h. gesunde Ernährung, ist frei von jeder Gegenleistung, gleichwohl für Menschen mit oder ohne Behinderung, ob mit oder ohne Arbeit.
Zuletzt geändert von freedom am Samstag 27. November 2010, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#58 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 09:02

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Zur weiteren Erklärung: Ich halte es ggf. für erforderlich, meine Antwort in skurriler Form abzugeben, wenn mir jemand mit Unlogik auf die Nerven geht.
Ich bitte wiederholt um nähere Erläuterung, da ich darauf immer noch keine Antwort von Ihnen erhalten habe.
Dann sollte ich hier den betreffenden Beitrag anführen und versuchen, in anderer Weise zu erklären.
... Wenn ich das Wort Repressionen höre, denke ich an die Stalinzeit. Und damit kannst du die heutige Ukraine wirklich nicht vergleichen, auch nicht den Druck auf Journalisten. Wenn es dich interessiert, wo wirklich Repressionen stattgefunden haben, dann fahr mal nach Moskau und geh ins Museum im Haus am Ufer. ...
"Ja, ich weiß, Wahrheit ist nur für Menschen, die nicht mit Lügen umgehen können." Mir kam es so vor, als ob die Tatsache (Wahrheit) der Repression von behinderten Menschen mit einem Ablenkungsmanöver in die Moskauer Stalinzeit ignoriert bzw. geleugnet werden sollte. Deshalb habe ich den Kontrast zwischen Wahrheit und Lüge gewählt. Auch ich bin der Meinung, dass man die Stalinära nicht mit der heutigen Ukraine vergleichen kann. Jedoch finde ich, eine Relativierung von Repressionen zu Lasten der Betroffenen, egal welche Opfergruppe, verbietet sich aus Anstand. Das Museumshaus würde ich nicht als Beispiel für Repressionen nehmen, da die sogenannten "Säuberungen", d. h. die Ermordungen, das Hauptziel der Verbrecher waren. Die Wirkungen waren weitaus schlimmer als Repressionen.
Mir sind in der Ukraine keine Repressionen bekannt, die von Regierungsseite speziell gegen Behinderte stattfinden. Ich habe keine Repression relativiert, ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, an was ich bei dem Wort Repressionen denke.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#59 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 09:27

freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?
Ja, Ansätze sind zu erkennen.
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#60 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 12:55

Sonnenblume hat geschrieben:Mir sind in der Ukraine keine Repressionen bekannt, die von Regierungsseite speziell gegen Behinderte stattfinden. Ich habe keine Repression relativiert, ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, an was ich bei dem Wort Repressionen denke.
Das hört sich erfreulich an, wenn ad hoc nicht von Repressionen speziell gegenüber Behinderten seitens der ukrainischen Regierung hier im Forum berichtet wird. Da dem Tun das Unterlassen gleich steht, sollte ebenso wie in Deutschland genau beobachtet werden, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird. Ein bedeutender Aspekt ist die rechtliche Situation zur Verwirklichung von Ansprüchen gegenüber dem Staat und seinen Institutionen. Die international tätige Organisation Mental Disability Advocacy Center (MDAC) ist auch in der Ukraine tätig. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... MDAC fördert die Menschenrechte von Kindern und Erwachsenen mit realen und wahrgenommenen geistigen oder psychisch-sozialen Behinderungen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#61 Beitrag von freedom » Samstag 27. November 2010, 13:00

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?
Ja, Ansätze sind zu erkennen. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Danke! Hierzu möchte ich bemerken: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! [smilie=yes2.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#62 Beitrag von UAFRIEND » Samstag 27. November 2010, 13:28

UM einen Gutmenschen mit seinen Weltverbesserungs Theorien zurecht zu stutzen wie Sie es einer sind, bedarf es nur 2 Eigenschaften: Eine Portion Realitätssinn und eine kleine Prise Zynismus, wobei der Zynistiker sich im gegensatz zum Gu8tmenschen noch amüsiert.

Melden Sie mich ruhig, denn das oben wieder gegebene entspricht nur meiner meinung, und war nichtmals beleidigend gemeint.

P.S. eine Blaumeise macht auch noch keinen Sommer, Janu und Co. lesen hier mit und verabschieden morgen die neue "Freedom Reform" , welche sie aus dem Forum hier haben, natürlich ganz nach den Masststäben der UN Menschenrechtscharta :D.

Wer keine probleme hat, der sucht sich welche, zur Not sogar in einem andern Land.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#63 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 27. November 2010, 16:09

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:... Und zurück zur Ukraine und zur Akzeptanz des menschlichen Lebens mit Behinderung: Sind Verbesserungen im öffentlichen Leben zu beobachten?
Ja, Ansätze sind zu erkennen. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Danke! Hierzu möchte ich bemerken: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! [smilie=yes2.gif]
Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#64 Beitrag von freedom » Sonntag 28. November 2010, 16:16

UAFRIEND hat geschrieben:UM einen Gutmenschen mit seinen Weltverbesserungs Theorien zurecht zu stutzen ...
Bescheidene Anfrage: Was haben Ihre Äußerungen mit dem Diskussionsthema zu tun? [smilie=dntknw.gif]

P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#65 Beitrag von freedom » Sonntag 28. November 2010, 16:30

Sonnenblume hat geschrieben:Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.
Stimmt, die angeführte Veranstaltung war eine Ausnahme, und dazu eine sehr ausbaufähige, wenn man die Zahl der zu vermittelnden Stellen betrachtet. Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich? Die Achtung der Menschenwürde von Behinderten und deren Gleichberechtigung? Beide Regierungen, die deutsche wie die ukrainische, haben die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Wer vorgibt, einen Staat im demokratischen Sinne zu führen, hat dem Volk Rechenschaft über die Regierungsarbeit zu leisten. Nichts liegt daher näher, als festzustellen, wie es den Betroffenen tatsächlich geht, um die Umsetzung der UN-Konvention zu überprüfen. Außerdem offenbart sich damit sehr leicht die Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Regierung. Wenn Ihnen ein Brett vor meinem Kopf erscheint, bitte ich um Beschreibung desselben. Ich entdecke keins.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#66 Beitrag von Handrij » Sonntag 28. November 2010, 16:44

freedom hat geschrieben:P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.
Wer im Glashaus sitzt .... Niemand ist hier frei von Fehlern und das gilt auch für dich, wovon dein nächster Post zeugt(e) bevor du ihn korrigiert hast!

Bitte gewöhn` dir endlich an deine Antworten in einem Post zusammenzufassen! Dein Stil, jeden Schnipsel in eine Extra-Antwort/einen Extrapost zu schreiben, macht deine Antworten nicht wertvoller. Im Gegenteil ....
freedom hat geschrieben:Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich?
Der Adressat! Deine Traktate sind für die Mitlesenden hier nicht von Nutzen. Keiner der hier Anwesenden ist in der Lage die ukrainische Politik zu beeinflussen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#67 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 28. November 2010, 17:07

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:Was wollen Sie eigentlich? Wenn es etwas Positives zu berichten gibt, sind das Ausnahmen und wenn es einzelne schlechte Beispiele gibt, wird verallgemeinert. Mir scheint, sie sind einer von jenen Menschen, die den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber das Brett vor dem eigenen Kopf nicht bemerken.
...Wenn Ihnen ein Brett vor meinem Kopf erscheint, bitte ich um Beschreibung desselben. Ich entdecke keins.
Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#68 Beitrag von freedom » Montag 29. November 2010, 00:40

Handrij hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:P.S. Substantive beginnen im Deutschen mit einem Großbuchstaben.
Wer im Glashaus sitzt .... Niemand ist hier frei von Fehlern und das gilt auch für dich, wovon dein nächster Post zeugt(e) bevor du ihn korrigiert hast!
Bitte gewöhn` dir endlich an deine Antworten in einem Post zusammenzufassen! Dein Stil, jeden Schnipsel in eine Extra-Antwort/einen Extrapost zu schreiben, macht deine Antworten nicht wertvoller. Im Gegenteil ....
freedom hat geschrieben:Was ist an meinem Anliegen schwer verständlich?
Der Adressat! Deine Traktate sind für die Mitlesenden hier nicht von Nutzen. Keiner der hier Anwesenden ist in der Lage die ukrainische Politik zu beeinflussen.
Mein sprachlicher Hinweis war lediglich eine Randbemerkung und hat nichts mit einem "Glashaus" zu tun. Ebenso wie ich ein gepflegtes Ukrainisch schätze, tue ich das auch mit meiner Muttersprache.

Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich mir anzugewöhnen habe, und erst recht nicht, wenn ich nicht anders strukturiert antworten kann. Soviel Verständnis erwarte ich von einem Normalbürger, und erst recht vom Administrator. Außerdem bin ich nicht hier, um "wertvolle" Antworten zu geben, die andere gerne hätten. Meine Antworten als nicht wertvoll zu bezeichnen, hat nichts mit dem Thema zu tun, sondern stellt nichts weiter als eine persönliche Abwertung dar. Daher bitte ich dies zu unterlassen und ggf. um Zusendung von persönlichen Kritiken außerhalb des Themas.

Das Beeinflussen ukrainischer Politik ist nicht der Hauptgegenstand meiner Forumsmitgliedschaft, sondern mich zu informieren und am Meinungsaustausch teilzunehmen. Wenn ukrainische PolitikerInnen den Mut zur Selbstkritik haben und ihrem Land wirklich etwas Gutes tun wollen, z. B. die Lebenslage von behinderten Menschen zu verbessern, werden sie vorrangig kritische und sachlich vorgetragene Beiträge lesen. Wer keinen Mut zur Wahrheit hat, ist für Führungspositionen nicht geeignet sondern stellt eine Belastung für die Allgemeinheit dar. In einer Welt von Egozentrikern haben alle zu leiden, selbst die Egozentriker, sonst würden sich nicht so schändlich verhalten.

Zur Diskussion "Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine"" habe ich noch bedeutend mehr beizutragen und wenn jemand dieses Thema als sinnlos erachtet, braucht er/ sie nicht auf meine Beiträge zu antworten. Ganz einfach!
Zuletzt geändert von freedom am Montag 29. November 2010, 00:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#69 Beitrag von freedom » Montag 29. November 2010, 00:53

Sonnenblume hat geschrieben:...Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.
Ihre Fehlinterpretation meines Beitrags hat nichts mit dem Diskussionsthema zu tun. Ich bitte daher um themabezogene Äußerungen.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#70 Beitrag von Sonnenblume » Montag 29. November 2010, 10:06

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Das habe ich auch nicht anders erwartet, aber schön, dass Sie mir recht geben.
Ihre Fehlinterpretation meines Beitrags hat nichts mit dem Diskussionsthema zu tun. Ich bitte daher um themabezogene Äußerungen.
Ich sagte, sie scheinen Ihr Brett vor dem Kopf nicht zu bemerken und sie meinten, sie entdecken Keins! Wo ist da meine Fehlinterpretation? Fragt sich nun, wer hier wem mit Unlogik auf die Nerven geht.
Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. Ich bitte Sie also, in Zukunft themenbezogen zu posten.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#71 Beitrag von freedom » Montag 29. November 2010, 13:56

Sonnenblume hat geschrieben:... Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. ...
Nach genauer Durchsicht meiner Beiträge zu diesem Thema, habe ich festgestellt, dass der Ausdruck "Brett vor dem Kopf" nicht von mir eingebracht wurde. Somit dürfte der Urheber feststehen. Keine Sorge, Ihr Vorurteil mir gegenüber sei Ihnen gegönnt und das damit verbundene Wohlbefinden.

Sie könnten mir dafür freundlicherweise im Gegenzug den ukrainischen Text auf dem folgenden Link Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... in wenigen Stichworten erläutern, bei dem es sich um die Behinderungskategorien und Einkommen Behinderter in der Ukraine geht. Dieser Text wurde von der vorherigen Premierministerin der Ukraine, Frau J. Tymoschenko, abgezeichnet. Vielen Dank!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#72 Beitrag von Sonnenblume » Montag 29. November 2010, 14:25

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Im Übrigen habe ich nur auf ihren Beitrag geantwortet! Wenn diese Antwort nichts mit dem Diskussionsthema zu tun hat, dann muß schon ihr Beitrag themenfremd gewesen sein. ...
Nach genauer Durchsicht meiner Beiträge zu diesem Thema, habe ich festgestellt, dass der Ausdruck "Brett vor dem Kopf" nicht von mir eingebracht wurde. Somit dürfte der Urheber feststehen. Keine Sorge, Ihr Vorurteil mir gegenüber sei Ihnen gegönnt und das damit verbundene Wohlbefinden.

Sie könnten mir dafür freundlicherweise im Gegenzug den ukrainischen Text auf dem folgenden Link Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... in wenigen Stichworten erläutern, bei dem es sich um die Behinderungskategorien und Einkommen Behinderter in der Ukraine geht. Dieser Text wurde von der vorherigen Premierministerin der Ukraine, Frau J. Tymoschenko, abgezeichnet. Vielen Dank!
Ich sehe keine Grund für einen Gegenzug. Noch dazu, wo Sie ja das Ukrainische so perfekt beherrschen:
freedom hat geschrieben: Ebenso wie ich ein gepflegtes Ukrainisch schätze, tue ich das auch mit meiner Muttersprache.
Treiben Sie ihre Spielchen, mit wem Sie wollen. Sie werden ab sofort für mich zum ignorierten Mitglied. Armes Deutschland.

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Optimist
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#73 Beitrag von Optimist » Montag 29. November 2010, 15:53

freedom- bedanke mich für die Ablehnung meiner Einladung, hier wäre mit Ihnen alles verhungert und verdurstet. Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.

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UAFRIEND
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#74 Beitrag von UAFRIEND » Montag 29. November 2010, 16:16

Optimist hat geschrieben:freedom- bedanke mich für die Ablehnung meiner Einladung, hier wäre mit Ihnen alles verhungert und verdurstet. Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.

Denke mehr muss man nicht sagen.Den Hartz 4 Empfänger kauf ich Ihm ja ab (siehe seine on zeiten), aber nicht den naiven Weltverbesserer, einfach nur ein Troll mit zuviel Zeit.

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freedom
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#75 Beitrag von freedom » Dienstag 30. November 2010, 02:42

Optimist hat geschrieben: ...Sage nun ganz ehrlich, man sollte Ihnen sämtliche staatliche Hilfe verwehren, Sie scheinen ja auch von Ihren Paragrafen, Verordnungen und sonstigen Weisheiten satt zu werden.
Wissen Sie 100%ig, ob ich satt bin? Kennen Sie meine Probleme? Wer sind Sie, sich zu erdreisten, Menschenrechte und das Solidarprinzip der Bundesrepublik Deutschland zu ignorieren! Denken Sie ebenso über Menschen mit Behinderung in der Ukraine? Als ob satt sein, mit Menschenwürde gleichzusetzen sei... NEA

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#76 Beitrag von freedom » Dienstag 30. November 2010, 02:51

Sonnenblume hat geschrieben:Ich sehe keine Grund für einen Gegenzug. Noch dazu, wo Sie ja das Ukrainische so perfekt beherrschen:
freedom hat geschrieben: Ebenso wie ich ein gepflegtes Ukrainisch schätze, tue ich das auch mit meiner Muttersprache.
Treiben Sie ihre Spielchen, mit wem Sie wollen. Sie werden ab sofort für mich zum ignorierten Mitglied. Armes Deutschland.
Was von Ihnen kommt, ist nichts weiter als eine schlichte Mutmaßung, beispielsweise, dass ich Ukrainisch perfekt beherrschen würde. Etwas zu schätzen, heißt noch lange nicht, dies zu können. Es gibt keine Spielchen von mir, sondern konkrete Äußerungen und Ziele. Wären Sie hilfsbereit und dem Wohl behinderter Menschen in der Ukraine aufgeschlossen, würden Sie ohne zu zögern eine deutsche Inhaltsangabe über den betreffenden Text geben. Mit Ignoranz ist niemandem geholfen!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#77 Beitrag von freedom » Dienstag 30. November 2010, 03:16

UAFRIEND hat geschrieben: ...Denke mehr muss man nicht sagen.Den Hartz 4 Empfänger kauf ich Ihm ja ab (siehe seine on zeiten), aber nicht den naiven Weltverbesserer, einfach nur ein Troll mit zuviel Zeit.
Und ich denke, dass statt dem Austausch konstruktiver Diskussionsbeiträge "primitives Mobbing" praktiziert wird. Unter Solidarität, Hilfsbereitschaft und geistiger Kapazität verstehe ich etwas ganz anderes. Jedenfalls, auf diese Weise wird Ukrainern mit Behinderung nicht geholfen. Nun verstehe ich auch, weshalb sich immer wieder die gleichen Forumsteilnehmer mit abschreckenden Äußerungen zu Wort melden: Aus reiner Selbstgefälligkeit und Selbstherrlichkeit! Wie der Herr, so`s Gescherr...

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#78 Beitrag von freedom » Dienstag 30. November 2010, 03:38

freedom hat geschrieben:Die Ukraine hat am 4. Februar 2010 die 15. UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ratifiziert. ..., und wird sich jetzt etwas ändern?
Der DISABILITY RIGHTS FUND zielt darauf ab, gesellschaftliche Leistungsfähigkeit aufzubauen, um die Menschenrechte für alle Menschen mit Behinderung zu erreichen.
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#79 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 30. November 2010, 16:16

UAFRIEND hat geschrieben: Denke mehr muss man nicht sagen.Den Hartz 4 Empfänger kauf ich Ihm ja ab (siehe seine on zeiten), aber nicht den naiven Weltverbesserer, einfach nur ein Troll mit zuviel Zeit.
Vielleicht noch das hier: Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung. (Richard von Schaukal) ;)

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#80 Beitrag von Optimist » Dienstag 30. November 2010, 21:18

freedom- Sie kommen ja wirklich gut in Fahrt! Sicher können Sie uns hier noch mehr "zur Sau" machen, bitte legen Sie los, Sie wissen bestimmt noch mehr! Mal sehen wo Ihren Grenzen sind, ihr Name ist nicht zufällig ..... von Schnitzler? Sie erinnern mich sehr an diesen Mann, der hat sich auch immer mehr in Rage geredet. Aber ich werde Sie auch zukünftig ignorieren, da es beginnt weh zu tun, ihren Schwachsinn zu ertragen!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#81 Beitrag von freedom » Mittwoch 1. Dezember 2010, 00:58

Sonnenblume hat geschrieben:...Vielleicht noch das hier: Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung. (Richard von Schaukal) ;)
... und was hat bitte das Zitat mit dem Diskussionsthema zun? [smilie=dntknw.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#82 Beitrag von freedom » Mittwoch 1. Dezember 2010, 01:56

Optimist hat geschrieben:freedom- Sie kommen ja wirklich gut in Fahrt! Sicher können Sie uns hier noch mehr "zur Sau" machen, bitte legen Sie los, Sie wissen bestimmt noch mehr! Mal sehen wo Ihren Grenzen sind, ihr Name ist nicht zufällig ..... von Schnitzler? Sie erinnern mich sehr an diesen Mann, der hat sich auch immer mehr in Rage geredet. Aber ich werde Sie auch zukünftig ignorieren, da es beginnt weh zu tun, ihren Schwachsinn zu ertragen!
Der Schwachsinn "Uranwaffen" wird nicht von mir produziert. Die Folgen hiervon, z. B. durch Uranabbau, machen sich auch in der Ukraine bemerkbar.
Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... Zur Verdeutlichung der Situation, ein Zitat aus dem Text:"Die Katastrophe von Tschernobyl hätte die Anhänger dieser Technik eigentlich zu besseren Erkenntnissen führen müssen. Viele werden sich nach Tschernobyl noch an die Bilder von missgebildeten Kindern und Tieren erinnern, die nach dieser Katastrophe geboren wurden..."

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#83 Beitrag von lev » Mittwoch 1. Dezember 2010, 15:15

(at freedom) Ich habe lange gehadert, wusste sie ehrlich nicht richtig einzuschätzen, aber ich bin mir jetzt ziemlich sicher.
Entweder Deutschland ( zum Glück nicht die Ukraine, die haben schon genug Sorgen) hat eine Landung außerirdischer verpasst, oder sie schreiben gerade ihre Diplom-Abschlussarbeit mit dem Thema: Wie leidensfähig sind Forumsmitglieder.
Falls ersteres zutrifft, probieren sie mal unser deutsches Bier, ist echt lecker. (~)3

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#84 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Mittwoch 1. Dezember 2010, 23:58

Da beharken sich zwei und bekommen eine 6 weil das Thema verloren.
Im öffentlichen Leben bemerke ich die wirklichen Invaliden nur dann wenn sie an Kreuzungen betteln.In unserem Dorf gibt es einige, aber die werden weggesperrt.
Die Arbeitswelt produziert jährlich genug Unfälle und Behinderungen.
Es werden aber auch genug Menschen mit Behinderungen geboren. Sie sind aber alle im Verborgenen.
Eingruppierte Invaliden gibt es viele, aber wenn ich da den Grund für die Invalidität nicht sehe oder erlebe, glaube ich dem Papier nicht. Die Einstufung kostet je nach Gruppe zwischen 1000- 2000 USD. und alle 2 Jahre wieder einen Obulus.
Behinderte gibt es, aber die Bedingungen sind schlecht, Hilfe wird gebraucht, aber es ist schwer an der richtigen Stelle zu helfen.
Ich habe vor Jahren mal einige Rollstühle und Gehhilfen, sowie einige Rollatorn in ein Dorf gebracht. Da hat die Kirche die Geräte übernommen und Verleiht sie nun unentgeltlich an die Bedürftigen und bei Nichtbedarf werden sie weitergegeben.
Da hilft man gern, aber wenn mit Hilfsgütern Handel getrieben wird, bekommt man einen dicken Hals.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#85 Beitrag von freedom » Freitag 3. Dezember 2010, 12:55

lev hat geschrieben:(at freedom) ...Wie leidensfähig sind Forumsmitglieder...
Selbst auferlegte Leidensprüfungen sind freiwillig, doch Leidenszustände, die staatlicherseits nicht gemildert werden, obwohl dies international vereinbart wurde, stellen ein Vergehen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar.
Anlässlich des heutigen Weltbehindertentages, der auch die Ukraine betrifft, erlaube ich mir einen Teilauszug von der Webseite des Allgemeinen Behindertenverbands in Deutschland e.V. hier wiederzugeben. Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Behindertenbewegung in postsowjetischen Staaten organisiert sich
Vom 23. - 25. August d.J. trafen sich in der Schwarzmeerstadt Odessa (Ukraine) Vertretrer der Behindertenbewegung mehrerer postsowjetischer Staaten (so bezeichnen sie sich selbst): Ukraine, Belarus, Kasachstan, Moldawien und Rußland. Sie berieten über ihre konkreten Bedingungen im Kampf für die Umsetzung der UN-Behindertenrechts- konvention. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Einige Staaten - z.B. die Ukraine - haben sowohl die Konvention als auch das freiwillige Zusatzprotokoll bereits ratifiziert. Dort ist sie also - genau wie in Deutschland - geltendes innerstaatliches Recht. Andere - z.B. die Russische Föderation - nahmen nur die Konvention an (und auch das nur unter bestimmten Vorbehalten). Wieder andere -z.B. Belarus - haben bisher noch nicht einmal unterzeichnet. Ungeachtetdessen spielt die Konvention in behindertenpolitischen Verlautbarungen der jeweiligen Regierungen stets eine große Rolle...

Wir können dann einen heben, wenn`s den Menschen mit Behinderung in der Ukraine wesentlich besser geht. [smilie=friends.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#86 Beitrag von freedom » Freitag 3. Dezember 2010, 13:28

galizier hat geschrieben:Da beharken sich zwei und bekommen eine 6 weil das Thema verloren...
Wenn jemand ein 6 wegen Themaverfehlung bekommen soll, besitzt dieser aber auch das Recht auf vernünftige Begründung. Normalerweise sollte derjenige, der mit 6 benotet, das aus eigenem Antrieb tun. Vielleicht habe ich in meinem Beitrag unterlassen, auf die latent tödlichen Gefahren des Uranabbaus hinzuweisen. Hauptgrund der Gefährlichkeit von Uran ist seine Radioaktivität; diese erzeugt Ionisierende Strahlung, sowie das freigesetzte radioaktive Edelgas Radon, welche als Auslöser von Erbgutveränderungen - wie Mutationen - und nachfolgenden Krebserkrankungen gelten. Um weltweit akzeptierte Umweltstandards zu dokumentieren, lassen große Minengesellschaften ihre Abbau-Methoden nach ISO-Normen zertifizieren.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#87 Beitrag von lev » Freitag 3. Dezember 2010, 15:15

Westukrainischer EM-2012 Spielort berücksichtigt Behinderte bei Vorbereitungen auf Turnier
Straßen- und Bürgersteige werden bei aktuell laufenden Renovierung- bzw. Verbesserungsarbeiten auf Bedürfnisse von Behinderten orientiert.
Mehr bei:
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So profitieren nicht nur die Dollarhaie von der EURO 2012, sondern auch die Behinderten und sie dauerhaft. GOOD (ein Rückbau ist sicher nicht geplant)

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#88 Beitrag von freedom » Freitag 3. Dezember 2010, 15:43

lev hat geschrieben:Westukrainischer EM-2012 Spielort berücksichtigt Behinderte bei Vorbereitungen auf Turnier
Straßen- und Bürgersteige werden bei aktuell laufenden Renovierung- bzw. Verbesserungsarbeiten auf Bedürfnisse von Behinderten orientiert.
Mehr bei: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...
Hoffen wir, dass "Barrierefreiheit" auch bald auf der Krim ankommen wird. :-)

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#89 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 4. Dezember 2010, 22:14

Aus Deutschland heraus Grundsätze zu postulieren ohne die Situation in der UA zu kennen zeugt von fortgeschrittenem Gutmenschenschwachsinn.
Deshalb auch die 6. Mit Ihrer Antwort bestätigen Sie aber in vollem Umfang Ihre eingeschränkte Erkenntnisfähigkeit.
Man kann sich nicht an Gesetzen berauschen und dabei vergessen wie lange der Prozess der Integration im guten Deutschland gedauert hat und welche Hürden heute noch bestehen.
Wenn Sie was Gutes tun wollen, übernehmen Sie eine konkrete Patenschaft über ein behindertes Kind und ermöglichen Sie ihm den Zugang zur Bildung.
Gut wäre auch sich mit Ihrer Begeisterungsfähigkeit dazu hinreißen zu lassen, den Behinderten zu helfen sich zu organisieren um ihre Rechte durchzusetzen.
Da haben Sie die beste Gelegenheit das Leben dieser Menschen in der UA kennenzulernen. Sicher nur der kleinen Gruppe die bereits den Weg in die Öffentlichkeit sucht und findet.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#90 Beitrag von freedom » Sonntag 5. Dezember 2010, 13:26

galizier hat geschrieben:Aus Deutschland heraus Grundsätze zu postulieren ohne die Situation in der UA zu kennen zeugt von fortgeschrittenem Gutmenschenschwachsinn.
Deshalb auch die 6. Mit Ihrer Antwort bestätigen Sie aber in vollem Umfang Ihre eingeschränkte Erkenntnisfähigkeit.
Man kann sich nicht an Gesetzen berauschen und dabei vergessen wie lange der Prozess der Integration im guten Deutschland gedauert hat und welche Hürden heute noch bestehen.
Wenn Sie was Gutes tun wollen, übernehmen Sie eine konkrete Patenschaft über ein behindertes Kind und ermöglichen Sie ihm den Zugang zur Bildung.
Gut wäre auch sich mit Ihrer Begeisterungsfähigkeit dazu hinreißen zu lassen, den Behinderten zu helfen sich zu organisieren um ihre Rechte durchzusetzen.
Da haben Sie die beste Gelegenheit das Leben dieser Menschen in der UA kennenzulernen. Sicher nur der kleinen Gruppe die bereits den Weg in die Öffentlichkeit sucht und findet.
Schön, wieder auf eine medizinische Fachkraft zu treffen, die in der Lage ist, eine Ferndiagnose zu stellen! ROFL Ich bin gern ein guter Mensch, denn gute Menschen bauen auf und schlechte zerstören. Meine Erwartungen bezüglich der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der Ukraine, gehen weit über eine Postulierung hinaus. Ob Deutschland nun das Vorzeigeland für die Integration von Behinderten ist, wage ich aus eigener Erfahrung stark zu bezweifeln. Der Vorschlag, sich hinreißen zu lassen, Behinderten zu helfen, hört sich für mich etwas zu populistisch an. Denn ich bevorzuge eher das plan- und zielgerichtete Vorgehen zur Unterstützung der betroffenen Menschen. Solange die ukrainische Rechtssprechung keine ausreichende Garantie im Sinne von demokratischen Grundsätzen bietet, haben Aktivitäten in dieser Ebene noch zu wenig Aussicht auf Erfolg. Dennoch, das bisher gemeinsam Erreichte bei Lebensfreude, -qualität und Bildung und die erfahrene Dankbarkeit, sind nicht nur die besten Bestätigungen sondern auch Motivation, in der gleichen Weise weiter zu machen. I do it my way! [smilie=dance3.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#91 Beitrag von freedom » Dienstag 7. Dezember 2010, 13:53

freedom hat geschrieben:Die Ukraine hat am 4. Februar 2010 die 15. UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ratifiziert.
...Wie sieht das Leben behinderter Menschen in der Ukraine aus, und wird sich jetzt etwas ändern?
Ein Beispiel für Behindertenhilfe in der Ukraine mit aktueller Situationsbeschreibung, ist auf einer Website des Verlags MGV Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... zu finden. [smilie=friends.gif] [smilie=friends.gif] [smilie=friends.gif]

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#92 Beitrag von freedom » Sonntag 6. Februar 2011, 19:08

lev hat geschrieben:(at freedom) Ich habe lange gehadert, wusste sie ehrlich nicht richtig einzuschätzen, aber ich bin mir jetzt ziemlich sicher.
Falsch geraten, nächste Einschätzung, bitte! :-)

HELIOS Kliniken
27.12.10
Der Traum vom Sozialpädiatrischen Zentrum in der Ukraine Erfurt/Lviv.
Was lange währt, wird gut, heißt es im Volksmund. Das gilt auch für die Zusammenarbeit des Sozialpädiatrischen Zentrums im HELIOS Klinikum Erfurt und Ärzten der westukrainischen Metropole Lviv. Seit mehr als zehn Jahren arbeiten Experten beider Länder an einem Konzept, das Hilfe für behinderte Menschen und sozial Benachteiligte leisten soll. Bei seiner jüngsten Reise in die Ukraine konnte Dr. med. Friedemann Schulze, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Erfurt und Vorsitzender des Vereins Aktion Sonnenschein Thüringen, ein großes Häkchen auf der langen Aufgabenliste setzen: Nach vielen Jahren des Aufbaus und der Lehre werden jetzt regelmäßig betroffene Kinder untersucht. „Es ist für uns heute kaum vorstellbar. Aber die institutionalisierte Hilfe für behinderte Menschen hat in der Ukraine lange keine Rolle gespielt“, sagt Dr. Schulze. Erst die politische Wende habe auch Barrieren in den Köpfen gelöst. Seinerzeit sei das Thüringer Sozialministerium an den Experten herangetreten und habe um Unterstützung gebeten bei einem Projekt mit dem Ziel, behinderten Kindern und deren Familien zu helfen,. „Wir haben damals tatsächlich bei Null anfangen müssen“, erinnert sich Dr. Schulze. „Die Vorstellung, dass behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam eine Einrichtung oder Schule besuchen, war für die Ukrainer seinerzeit einfach nur absurd“, sagt er. Um Berührungsängste zu lösen und Wissenslücken zu schließen, wurden in einem ersten Schritt in einem Kinderkrankenhaus in Lviv Seminarräume eingerichtet. Damit war die Grundlage für ein Weiterbildungsinstitut geschaffen. Nach Jahren der Qualifizierung von Fachpersonal konnten seit 2004 Schritt für Schritt ein Montessori-Kindergarten und eine erste Montessori-Schulklasse eröffnet werden. Jetzt erfolgte die systematische Wissensvermittlung und der Austausch zu den Inhalten einer interdisziplinären sozialpädiatrischen Betreuung mit Ärzten der städtischen Kinderklinik. Dazu gehören beispielsweise die neurologische Untersuchung von Säuglingen, psychologische Leistungsdiagnostik und spezielle physiotherapeutische Behandlungsverfahren. Diese Inhalte werden regelmäßig durch Falldemonstrationen ergänzt, in denen betroffenen Kindern unmittelbar geholfen wird. Dr. Schulze hofft nun, dass sich der langjährige Prozess zu einem „Flächenbrand“ im gesamten Land entwickelt. „Wir haben mit den ukrainischen Kollegen ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis aufgebaut. In einem nächsten Schritt werden sie eigene Wege zur Lösung der umfangreichen Problem im eigenen Land finden.“ Sein Traum: Sozialpädiatrische Zentren auf Ukrainisch. Eine nicht ganz unberechtigte Hoffnung. Wie Dr. Schulze auf seiner jüngsten Reise erfuhr, gibt es inzwischen Planungen auch für andere ukrainische Zentren in Kiev und Odessa. Auch in Tula (Russland) interessiert man sich für das Ausbildungskonzept. Im Sozial-
pädiatrischen Zentrum Erfurt befassen sich 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der interdisziplinären Diagnostik. Sie erstellen Hilfskonzepte bei entwicklungs-
gestörten Kindern und arbeiten dabei eng mit Einrichtungen und Institutionen zusammen, die sich diesen Kindern und ihren Familien helfend zuwenden. Derzeit befinden sich in Erfurt etwa 800 Kinder in ständiger Betreuung des SPZ; seit 1972 wurden hier fast 18.000 Kinder behandelt.

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marienke
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#93 Beitrag von marienke » Donnerstag 24. Februar 2011, 19:02

Ich kann mir schon vorstellen, dass die Lebensituation für Menschen mit einem körperlichen oder geistigen defizit recht schwierig ist, weil die politische und soziale Situation schon so nicht unbedingt die Beste ist. Und seien wir uns ehrlich, aber die soziale Einbindung in Deutschland für Menschen mit körperlichen oder geistigen defiziten funktioniert schon nicht richtig.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#94 Beitrag von freedom » Freitag 25. Februar 2011, 01:51

marienke hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen, dass die Lebensituation für Menschen mit einem körperlichen oder geistigen defizit recht schwierig ist, weil die politische und soziale Situation schon so nicht unbedingt die Beste ist. Und seien wir uns ehrlich, aber die soziale Einbindung in Deutschland für Menschen mit körperlichen oder geistigen defiziten funktioniert schon nicht richtig.
In Deutschland wie in der Ukraine herrscht immer noch im Verborgenen die Maxime, wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Aufgrund des technischen Fortschritts und Wandels sollen nun alle Arbeitslosen, ob behindert oder nicht, verhungern? Es ist nicht nur das Problem der Integration in das Arbeitsleben, sondern auch der individuellen Persönlichkeitsentfaltung behinderter Menschen, das aufgrund von Kostengründen bzw. leerer staatlicher Kassen fortbesteht. Es gibt staatenübergreifende Konventionen und Gesetze, doch die Realität sieht anders aus, als sie auf schönen Webseiten und farbigen Druckerzeugnissen dargestellt wird. Wie soll es erst in der Ukraine sein, wenn selbst hier Anfeindungen gegenüber Behinderten stattfinden. Meine Erfahrungen mit Institutionen, die laut Gesetz für Menschen mit Behinderungen tätig sein sollen, sind sehr enttäuschend. Diese vermitteln mir den Eindruck von Selbstzweckeinrichtungen ohne nachweisbare Effizienz.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#95 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 25. Februar 2011, 08:29

freedom hat geschrieben:
marienke hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen, dass die Lebensituation für Menschen mit einem körperlichen oder geistigen defizit recht schwierig ist, weil die politische und soziale Situation schon so nicht unbedingt die Beste ist. Und seien wir uns ehrlich, aber die soziale Einbindung in Deutschland für Menschen mit körperlichen oder geistigen defiziten funktioniert schon nicht richtig.
In Deutschland wie in der Ukraine herrscht immer noch im Verborgenen die Maxime, wer nicht arbeitet soll auch nicht essen.
Sie wissen ja überhaupt nicht, wovon Sie reden!
Haben Sie einmal überlegt, wie es Ihnen gehen würde, wenn der Steuerzahler nicht Ihren Lebensunterhalt sichern würde?
Sie sollten sich schämen!!!

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#96 Beitrag von freedom » Freitag 25. Februar 2011, 14:24

Sonnenblume hat geschrieben:...Sie wissen ja überhaupt nicht, wovon Sie reden!
Haben Sie einmal überlegt, wie es Ihnen gehen würde, wenn der Steuerzahler nicht Ihren Lebensunterhalt sichern würde?
Sie sollten sich schämen!!!
Als persönlich Betroffener weiß ich sehr wohl, wovon ich rede, denn als Teilnehmer bei nervenaufreibenden erfolglosen aktenfüllenden Verwaltungsvorgängen, komme ich immer wieder zu demselben Ergebnis: Die Einen stecken sich die dicken Unternehmergewinne ein, und die Chancenlosen dürfen sich das Steuergeschwafel anhören. Die Politik- und Wirtschaftsprinzipien sind in der Ukraine wie in Deutschland die gleichen, mit dem feinen Unterschied, dass die Illusionen in Deutschland subtiler gestrickt sind. Es fängt bei der Legislative an, die Gesetze auf der Grundlage falscher bzw. unrealistischer Erwartungen und Vorgaben erstellt und alle nachfolgenden Institutionen die Wahrheit derart verzerren, dass der Staatsbürger zum Irren erklärt werden soll, wenn er/ sie die Wahrheit sagt. Dieses Geschehen ist allen Diktaturen immanent, und nun bitte die ehrliche Antwort: Wo herrscht nicht die Diktatur des Geldes? Ich soll mich schämen, weil ich mich für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und Werteerhaltung in der Gesellschaft einsetze? Worauf beruhen Ihre Wertvorstellungen, wenn nicht auf dem Dogma des Geldes? Auch Behinderte, die keine Arbeit haben, weil sie nicht arbeiten können oder weil es keine Arbeit gibt, besitzen das Grundrecht auf würdiges Leben und nicht Vegetieren. Sollten Sie es vergessen haben, möchte ich Sie hiermit daran erinnern, und falls es noch nicht gewusst haben, nehmen Sie diese Tatsache bitte zur Kenntnis.
Zuletzt geändert von freedom am Freitag 25. Februar 2011, 14:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#97 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Freitag 25. Februar 2011, 14:25

freedom sappert vor sich hin:
Meine Erfahrungen mit Institutionen, die laut Gesetz für Menschen mit Behinderungen tätig sein sollen, sind sehr enttäuschend. Diese vermitteln mir den Eindruck von Selbstzweckeinrichtungen ohne nachweisbare Effizienz.

Niemand bestreitet die die mangelnde Effizienz der Arbeitsämter, zumal Du noch als lebendes Beispiel herumläufst.
Ich habe beileibe etwas gegen Denunziation, aber Dich sollten sie auf elektronischem Wege mal fangen und der Arbeit, notfalls der Zwangsarbeit zuführen.

Woher bekommst Du so mehr als ausreichend zu essen, obwohl Du außer die Armut zu pflegen nichts Produktives vollbringst. Mehr als ausreichend, weil Du keine Zeit für die Erhaltung Deiner überflüssigen Art aufwenden musst.

Behinderte haben in Deutschland eine Lobby. In der Ukraine haben sie das nicht. Gesetze hin und her.
Das aber ist ein Erbe des realen Kommunismus, der den gesunden "Erbauer des Kommunismus" propagierte und die Behinderten und unheilbar Kranken weg sperrte.
Beispielhaft dazu ist das Schicksal der siamesischen Zwillinge, die in der SU zu Versuchen missbraucht wurden und dann noch von den Pflegern als Kuriositäten in nächtlichen Führungen vorgezeigt wurden, gegen Geld selbstverständlich.

Die sollte man eine solchen Armut verpassen, dass Dich die Kälte und der Hunger zur Arbeit treiben.
Schade, dass es in Deutschland nicht mehr den Schandpfahl auf dem Markt gibt.

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#98 Beitrag von freedom » Freitag 25. Februar 2011, 14:32

galizier hat geschrieben: ...Niemand bestreitet die die mangelnde Effizienz der Arbeitsämter, zumal Du noch als lebendes Beispiel herumläufst.
Ich habe beileibe etwas gegen Denunziation, aber Dich sollten sie auf elektronischem Wege mal fangen und der Arbeit, notfalls der Zwangsarbeit zuführen.
Woher bekommst Du so mehr als ausreichend zu essen, obwohl Du außer die Armut zu pflegen nichts Produktives vollbringst. Mehr als ausreichend, weil Du keine Zeit für die Erhaltung Deiner überflüssigen Art aufwenden musst...
Die sollte man eine solchen Armut verpassen, dass Dich die Kälte und der Hunger zur Arbeit treiben.
Schade, dass es in Deutschland nicht mehr den Schandpfahl auf dem Markt gibt.
Welch armseliges Wesen offenbart sich mit diesen Worten? Was für eine Arroganz und Menschenverachtung gibt sich her preis?

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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#99 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 25. Februar 2011, 14:39

freedom hat geschrieben: Auch Behinderte, die keine Arbeit haben, weil sie nicht arbeiten können oder weil es keine Arbeit gibt, besitzen das Grundrecht auf würdiges Leben und nicht Vegetieren.
Meinen Sie sich damit? Können Sie nun nicht arbeiten, oder gibt es keine Arbeit? Bisher erweckten Sie sowohl den Eindruck, dass sie hochqualifiziert sind und keine Arbeit finden, als auch, dass Sie erwerbsunfähig sind.
Was denn nun?
Als Erwerbsunfähiger steht Ihnen eine Rente zu, was vorher natürlich von entsprechenden Stellen geprüft wird. Wenn Sie diese nicht bekommen, hat das sicher seine Gründe.
Und wenn eine Erwerbsunfähigkeitsrente erhalten und die so gering ist, dass sie zusätzlich noch staatliche Unterstützung bekommen, so kann es ja mit Ihrem Arbeitsleben bisher nicht weit her gewesen sein.
Hören Sie auf, den Moralapostel zu spielen, sie suchen den Splitter im Auge des Anderen und übersehen dabei den Balken in Ihrem.

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freedom
    unknown unknown
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Re: Wie leben Menschen mit Behinderung in der Ukraine?

#100 Beitrag von freedom » Samstag 26. Februar 2011, 02:41

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Auch Behinderte, die keine Arbeit haben, weil sie nicht arbeiten können oder weil es keine Arbeit gibt, besitzen das Grundrecht auf würdiges Leben und nicht Vegetieren.
Meinen Sie sich damit? Können Sie nun nicht arbeiten, oder gibt es keine Arbeit? ...
Ist es so schwer, beim Diskussionsthema zu bleiben und Anfeindungen zu unterlassen? NEA

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