Allgemeines DiskussionsforumWie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#401 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 2. Juni 2011, 10:55

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Seitdem ist ein Monat verstrichen. Keine Antwort ist eingegangen. Kiews Schweigen kann als eine stille Ermunterung zu „ideologischen Säuberungen“ verstanden werden.
Es stimmt nicht, dass die Revolution blutlos war.
Was auch Präsident Wiktor Juschtschenko reden mag, war die „Orangene“ nicht blutlos". Vielleicht finden Sie jetzt eine Erklärung warum es nicht schadet, das Wirken von Frau Timoschenko zu untersuchen.
Um jemandem Schuld zuweisen zu können, sollte man erst einmal die grundsätzliche Frage stellen, inwieweit der bzw. die Betroffene bei einer Situation beteiligt ist. Nach meiner persönlichen Einschätzung wäre es grobe Dummheit, ein derart wichtiges Bitt- und Informationsschreiben zu ignorieren. Was aber, wenn jemand den Brief abgefangen hat, so dass die Empfänger keine Möglichkeit hatten, davon Kenntnis zu erhalten? Beispiel: Wer zum Chef will, kommt meistens nicht an seiner Chefsekretärin vorbei. Mit anderen Worten, das Sekretariat öffnet die Post, legt diese vor und beantwortet nach Vorgabe. Wurden nach der Wahl von Präsident Wiktor Juschtschenko und Premierministerin Timoschenko, wesentliche Personaländerungen vorgenommen, und war das neue Personal wirklich loyal?
Ich moechte Sie dringend bitten, mir nicht Zitate zuzuschreiben, die ich nie gesagt habe. Ein wenig Sorgfalt kann man schon erwarten! Es kann ja wohl nicht so schwer sein, Anfuehrungsstriche korrekt zu uebernehmen und zu kennzeichnen, woher das Zitat kommt. Dies ist zum wiederholten Male bei Ihnen vorgekommen! Oder ist das Absicht?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#402 Beitrag von mbert » Freitag 3. Juni 2011, 11:54

Um auf das urspruengliche Thema zurueckzukommen, moechte ich Eure Aufmerksamkeit auf eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema der Verwendung der Sprachfrage in national-ideologischen Auseinandersetzungen in der Ukraine lenken: Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...: "Surzhyk and National Identity in Ukrainian Nationalist Langugage Ideology", Niklas Bernsand - 2001.

Ich finden den Artikel sehr aufschlussreich, weil er wissenschaftlich und nicht von irgendeiner Ideologie gepraegt vorgeht. Tatsaechlich gibt er allen Positionen, die wir hier auch gehabt haben, ein wenig zu denken :)

Es sind 10 Seiten in englischer Sprache, vielleicht mal eine nette Lektuere vor dem schlafengehen :)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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freedom
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#403 Beitrag von freedom » Freitag 3. Juni 2011, 14:28

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Seitdem ist ein Monat verstrichen. Keine Antwort ist eingegangen. Kiews Schweigen kann als eine stille Ermunterung zu „ideologischen Säuberungen“ verstanden werden.
Es stimmt nicht, dass die Revolution blutlos war.
Was auch Präsident Wiktor Juschtschenko reden mag, war die „Orangene“ nicht blutlos". Vielleicht finden Sie jetzt eine Erklärung warum es nicht schadet, das Wirken von Frau Timoschenko zu untersuchen.
Um jemandem Schuld zuweisen zu können, sollte man erst einmal die grundsätzliche Frage stellen, inwieweit der bzw. die Betroffene bei einer Situation beteiligt ist. Nach meiner persönlichen Einschätzung wäre es grobe Dummheit, ein derart wichtiges Bitt- und Informationsschreiben zu ignorieren. Was aber, wenn jemand den Brief abgefangen hat, so dass die Empfänger keine Möglichkeit hatten, davon Kenntnis zu erhalten? Beispiel: Wer zum Chef will, kommt meistens nicht an seiner Chefsekretärin vorbei. Mit anderen Worten, das Sekretariat öffnet die Post, legt diese vor und beantwortet nach Vorgabe. Wurden nach der Wahl von Präsident Wiktor Juschtschenko und Premierministerin Timoschenko, wesentliche Personaländerungen vorgenommen, und war das neue Personal wirklich loyal?
Ich moechte Sie dringend bitten, mir nicht Zitate zuzuschreiben, die ich nie gesagt habe. Ein wenig Sorgfalt kann man schon erwarten! Es kann ja wohl nicht so schwer sein, Anfuehrungsstriche korrekt zu uebernehmen und zu kennzeichnen, woher das Zitat kommt. Dies ist zum wiederholten Male bei Ihnen vorgekommen! Oder ist das Absicht?
Ich habe auf das geantwortet, was Sie zu diesem Zeitpunkt hier im Forum von sich gegegen haben. Sollten nachträglich Änderungen vorgenommen worden sein, auch desöfteren, ist das nicht meine Schuld. Sie haben Ihre Möglichkeit der Gegendarstellung wahrgenommen, und damit hat sich die Angelegenheit für mich erledigt. Es besteht für mich kein Anlass, falsche Zitatze anzuführen. Noch besser, mein Streben nach Wahrheit beinhaltet keine Form der Diffamierung.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#404 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 4. Juni 2011, 14:39

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Seitdem ist ein Monat verstrichen. Keine Antwort ist eingegangen. Kiews Schweigen kann als eine stille Ermunterung zu „ideologischen Säuberungen“ verstanden werden.
Es stimmt nicht, dass die Revolution blutlos war.
Was auch Präsident Wiktor Juschtschenko reden mag, war die „Orangene“ nicht blutlos". Vielleicht finden Sie jetzt eine Erklärung warum es nicht schadet, das Wirken von Frau Timoschenko zu untersuchen.
Ich moechte Sie dringend bitten, mir nicht Zitate zuzuschreiben, die ich nie gesagt habe. Ein wenig Sorgfalt kann man schon erwarten! Es kann ja wohl nicht so schwer sein, Anfuehrungsstriche korrekt zu uebernehmen und zu kennzeichnen, woher das Zitat kommt. Dies ist zum wiederholten Male bei Ihnen vorgekommen! Oder ist das Absicht?
Ich habe auf das geantwortet, was Sie zu diesem Zeitpunkt hier im Forum von sich gegegen haben. Sollten nachträglich Änderungen vorgenommen worden sein, auch desöfteren, ist das nicht meine Schuld. Sie haben Ihre Möglichkeit der Gegendarstellung wahrgenommen, und damit hat sich die Angelegenheit für mich erledigt. Es besteht für mich kein Anlass, falsche Zitatze anzuführen. Noch besser, mein Streben nach Wahrheit beinhaltet keine Form der Diffamierung.
Sie können mir auch wiederholt vorwerfen, ich hätte meine Beiträge nach Ihrer Antwort geändert, davon wird es nicht wahr! Sie haben ein Zitat, das ich zitiert habe, nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet.
Dieser Passus "... Seitdem ist ein Monat verstrichen. Keine Antwort ist eingegangen. Kiews Schweigen kann als eine stille Ermunterung zu „ideologischen Säuberungen“ verstanden werden.
Es stimmt nicht, dass die Revolution blutlos war.
Was auch Präsident Wiktor Juschtschenko reden mag, war die „Orangene“ nicht blutlos"
. war nicht von mir, sondern aus diesem Beitrag:Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... , den SIE SELBST in die Diskussion eingebracht haben!
Langsam fällt mir zu Ihrem "Wirken" hier nichts mehr ein :-(
Wenn Ihnen das alles hier zu schwierig erscheint, warum lassen Sie es nicht einfach und halten sich raus aus den Diuskussionen?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#405 Beitrag von freedom » Sonntag 5. Juni 2011, 02:30

Sonnenblume hat geschrieben:... Langsam fällt mir zu Ihrem "Wirken" hier nichts mehr ein :-( Wenn Ihnen das alles hier zu schwierig erscheint, warum lassen Sie es nicht einfach und halten sich raus aus den Diuskussionen?
Nun, es steht Ihnen völlig frei zu antworten und zu schreiben, wannimmer Sie möchten. Genauso ist es mit den Sprachen in der Ukraine. Das Entscheidende besteht darin, ob Sie jemand verstehen möchte. Für eine gepflegte Unterhaltung mit Tiefgang sollte man sich auf eine gemeinsame Sprache einigen. In einem ukrainischen Supermarkt kann ich mir keine Probleme vorstellen, ob jemand an der Käsetheke in Ukrainisch oder Russisch bestellt. Oder etwa nicht? Auf welche Weise vermittle ich Ihnen den Eindruck, dass mir die Diskussionen zu schwierig erscheinen?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#406 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 5. Juni 2011, 08:45

freedom hat geschrieben: Für eine gepflegte Unterhaltung mit Tiefgang sollte man sich auf eine gemeinsame Sprache einigen... Oder etwa nicht?
So ist das und wir haben uns auf Deutsch geeinigt und dazu gehört auch, richtig zu zitieren, um Anderen nicht Worte in den Mund zu legen, die sie nicht selbst gesagt haben.
freedom hat geschrieben:Auf welche Weise vermittle ich Ihnen den Eindruck, dass mir die Diskussionen zu schwierig erscheinen?
Damit, dass Sie sich trotz mehrfacher Erklärung beharrlich weigern, z.Bsp. oben genanntes zu korrekt zu handhaben. Statt dessen unterstellen Sie mir nachträgliche Änderungen, um nicht zu sagen Manipulationen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#407 Beitrag von freedom » Montag 6. Juni 2011, 15:51

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Für eine gepflegte Unterhaltung mit Tiefgang sollte man sich auf eine gemeinsame Sprache einigen... Oder etwa nicht?
So ist das und wir haben uns auf Deutsch geeinigt und dazu gehört auch, richtig zu zitieren, um Anderen nicht Worte in den Mund zu legen, die sie nicht selbst gesagt haben...
Hier besteht ein Missverständnis, denn ich beziehe mich eindeutig auf den Umgang mit den Sprachen in der Ukraine.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#408 Beitrag von Sonnenblume » Montag 6. Juni 2011, 16:31

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Für eine gepflegte Unterhaltung mit Tiefgang sollte man sich auf eine gemeinsame Sprache einigen... Oder etwa nicht?
So ist das und wir haben uns auf Deutsch geeinigt und dazu gehört auch, richtig zu zitieren, um Anderen nicht Worte in den Mund zu legen, die sie nicht selbst gesagt haben...
Hier besteht ein Missverständnis, denn ich beziehe mich eindeutig auf den Umgang mit den Sprachen in der Ukraine.
Ich bitte Sie nochmals, Ihren Beitrag, Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 02:26, dahingehend zu ändern, dass ich korrekt zitiert werde!!!

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#409 Beitrag von Optimist » Dienstag 7. Juni 2011, 23:29

Der Mann hat sich so verstrickt, der muss erst mal die nächste passende Stellungsnahme suchen, die er dann zitieren kann. Das wird jetzt wohl eine ganze Weile dauern. Und wenn nicht Sonnenblume, wir haben schon richtig verstanden, das sollte doch mehr zählen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#410 Beitrag von freedom » Mittwoch 8. Juni 2011, 01:37

Sonnenblume hat geschrieben:...Ich bitte Sie nochmals, Ihren Beitrag, Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 02:26, dahingehend zu ändern, dass ich korrekt zitiert werde!!!
Geben Sie bitte genau an, welche Änderung Sie wünschen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#411 Beitrag von Sonnenblume » Mittwoch 8. Juni 2011, 07:50

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:...Ich bitte Sie nochmals, Ihren Beitrag, Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 02:26, dahingehend zu ändern, dass ich korrekt zitiert werde!!!
Geben Sie bitte genau an, welche Änderung Sie wünschen.
ROFL ROFL ROFL [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] [smilie=dash2.gif] ROFL ROFL ROFL

Lesen Sie bitte meine Beiträge dazu aufmerksam, auch das Bunte. Das kann doch nicht so schwer sein!

@Optimist, du bist ein Hellseher ;)

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#412 Beitrag von freedom » Donnerstag 9. Juni 2011, 14:17

Sonnenblume hat geschrieben:... Lesen Sie bitte meine Beiträge dazu aufmerksam, auch das Bunte. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ist es denn so schwer, in Deutsch zu benennen, welche Änderung Sie wünschen? Übrigens, ich lese nicht die Bunte, nur Bild der Frau.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#413 Beitrag von Sonnenblume » Donnerstag 9. Juni 2011, 19:02

freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Lesen Sie bitte meine Beiträge dazu aufmerksam, auch das Bunte. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ist es denn so schwer, in Deutsch zu benennen, welche Änderung Sie wünschen? Übrigens, ich lese nicht die Bunte, nur Bild der Frau.
Es steht auf Punkt und Komma in Farbe in meinem Beitrag vom 4. Juni 2011 14:39, wie es richtig ist. Ich sagte "das Bunte" (oder auch das Farbige) und nicht die Bunte. Aber den Unterschied scheinen Sie ja nicht bemerkt zu haben. Und wenn Sie Ihre Bemerkung für witzig hielten - war sie nicht!

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#414 Beitrag von freedom » Freitag 10. Juni 2011, 14:51

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Sonnenblume hat geschrieben:... Lesen Sie bitte meine Beiträge dazu aufmerksam, auch das Bunte. Das kann doch nicht so schwer sein!
Ist es denn so schwer, in Deutsch zu benennen, welche Änderung Sie wünschen? Übrigens, ich lese nicht die Bunte, nur Bild der Frau.
Es steht auf Punkt und Komma in Farbe in meinem Beitrag vom 4. Juni 2011 14:39, wie es richtig ist. Ich sagte "das Bunte" (oder auch das Farbige) und nicht die Bunte. Aber den Unterschied scheinen Sie ja nicht bemerkt zu haben. Und wenn Sie Ihre Bemerkung für witzig hielten - war sie nicht!
Sie schrieben am 4. Juni 2011 14:39 folgendes:
"Sie können mir auch wiederholt vorwerfen, ich hätte meine Beiträge nach Ihrer Antwort geändert, davon wird es nicht wahr! Sie haben ein Zitat, das ich zitiert habe, nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet.
Dieser Passus "... Seitdem ist ein Monat verstrichen. Keine Antwort ist eingegangen. Kiews Schweigen kann als eine stille Ermunterung zu „ideologischen Säuberungen“ verstanden werden.
Es stimmt nicht, dass die Revolution blutlos war.
Was auch Präsident Wiktor Juschtschenko reden mag, war die „Orangene“ nicht blutlos". war nicht von mir, sondern aus diesem Beitrag:Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... , den SIE SELBST in die Diskussion eingebracht haben!"
Ich habe zwar den betreffenden Link eingebracht, aber Ihr Zitat, dass Sie aus dem Text des Links verwendeten, habe ich ordentlich angeführt, indem ich Ihren Forumsnamen genannt habe.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#415 Beitrag von Sonnenblume » Freitag 10. Juni 2011, 18:25

freedom hat geschrieben: Ich habe zwar den betreffenden Link eingebracht, aber Ihr Zitat, dass Sie aus dem Text des Links verwendeten, habe ich ordentlich angeführt, indem ich Ihren Forumsnamen genannt habe.
Es war nicht mein Zitat, deshalb ist es nicht korrekt, meinen Namen dafür zu nennen.
Aber ich merke schon, das wird Ihnen alles zu viel. Lassen wir es bei diesem einen Mal auf sich beruhen. Ich hoffe für die Zukunft auf mehr Sorgfalt von Ihnen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#416 Beitrag von freedom » Samstag 11. Juni 2011, 03:39

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Ich habe zwar den betreffenden Link eingebracht, aber Ihr Zitat, dass Sie aus dem Text des Links verwendeten, habe ich ordentlich angeführt, indem ich Ihren Forumsnamen genannt habe.
Es war nicht mein Zitat, deshalb ist es nicht korrekt, meinen Namen dafür zu nennen.
Aber ich merke schon, das wird Ihnen alles zu viel. Lassen wir es bei diesem einen Mal auf sich beruhen. Ich hoffe für die Zukunft auf mehr Sorgfalt von Ihnen.
Wie Sie feststellen mussten, kann bereits bei einer Sprache ein Missverständniss auftreten. Wie sollte es dann erst sein, wenn in der Ukraine eine zweite Amtssprache eingeführt würde? Keine Sorge, es wird mir nicht zuviel, vorzustellen, was eine babylonische Sprachverwirrung in der Ukraine anrichten würde. Deshalb sollte in weiser Voraussicht, das Ukrainische als die Sprache des Ukrainischen Volkes für immer festgeschrieben werden. Auf eine Weise, dass keine Mehrheitsregierung die Möglichkeit erhielte, jemals die Verfassung des Landes in dieser Angelegenheit zu ändern. Der Schutz von Sprachen im Minderheitenstatus sollte ebenso jederzeit garantiert sein, solange niemand versucht, den sprachlichen Teil der ukrainischen Identität zu untergraben. Das ist meine Meinung.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#417 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 11. Juni 2011, 09:52

freedom hat geschrieben: Wie Sie feststellen mussten, kann bereits bei einer Sprache ein Missverständniss auftreten. Wie sollte es dann erst sein, wenn in der Ukraine eine zweite Amtssprache eingeführt würde? Keine Sorge, es wird mir nicht zuviel, vorzustellen, was eine babylonische Sprachverwirrung in der Ukraine anrichten würde.
Die Ukrainer sind nicht dümmer, als andere Völker, bei denen 2 Sprachen hervorragend funktionieren. Und ein paar Leute, die damit Schwierigkeiten haben, weil der IQ unter ihrem Alter liegt, gibt es in jedem Land.
Die Ukrainer sollten es per Volksabstimmung selbst entscheiden, wie sie es gerne hätten.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#418 Beitrag von freedom » Samstag 11. Juni 2011, 15:52

Sonnenblume hat geschrieben:
freedom hat geschrieben: Wie Sie feststellen mussten, kann bereits bei einer Sprache ein Missverständniss auftreten. Wie sollte es dann erst sein, wenn in der Ukraine eine zweite Amtssprache eingeführt würde? Keine Sorge, es wird mir nicht zuviel, vorzustellen, was eine babylonische Sprachverwirrung in der Ukraine anrichten würde.
Die Ukrainer sind nicht dümmer, als andere Völker, bei denen 2 Sprachen hervorragend funktionieren. Und ein paar Leute, die damit Schwierigkeiten haben, weil der IQ unter ihrem Alter liegt, gibt es in jedem Land. Die Ukrainer sollten es per Volksabstimmung selbst entscheiden, wie sie es gerne hätten.
Unter der Aufsicht von erfahrenen Wahlfälschern? [smilie=to_pick_ones_nose3.gif]

Übrigens, gab es jemals verlässliche Verfahren und Ergebnisse, bezüglich des IQs eines Volkes? [smilie=read.gif]
Das Kernproblem bleibt immer dasselbe, nämlich, dass russlandzugewandte Interessengruppen ihre Belange durchsetzen wollen.
Dabei stört natürlich die sprachliche Indentität des Ukrainischen Volkes. Ohne wirkliche Akzeptanz der staatlichen Souveränität, werden Konflikte bestehen bleiben.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#419 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 11. Juni 2011, 19:09

Krankheit und Frust und noch einmal Frust waren der Grund fuer meine laengere Abwesenheit. Frust, weil Moechtegernversteher Freedom das Forum mit seinem Kaesewust zukleistert und es schon fast eine Zumutung ist sich diesen Mist gefallen lassen zu muessen. Gibt es denn keinen Spamfilter gegen diesen geistigen Müll.

17 Seiten schon beschäftigen wir uns mit den Sprachen in der Ukraine. Warum eigentlich?
Weil die einen besser mit Russisch können und die anderen gleich nur Ukrainisch gelernt haben.

Interessant wird es doch nur dort wo die Sprache zur Diskrimminierung verwendet wird oder aber faktisch verfemt wird.
Hier in Galizien wird Ukrainisch gesprochen. Man hat mir aber bei einem Vortrag am Donnerstag fast 40 Minuten interessiert zugehört obwohl ich zu 50% auf Russisch gesprochen habe.

Das Problem ist nur dort, wo Zugänge zu Medien, Wissen und Kommunikation überhaupt im Staatsterritorium der Ukraine von der russischen Sprache abhängig sind. In Ivano-Frankivsk wird an den Schulen kein Russisch gelehrt, aber die meisten Fachjournal in der UA erscheinen in Russisch.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#420 Beitrag von freedom » Sonntag 19. Juni 2011, 23:00

galizier hat geschrieben:Krankheit und Frust und noch einmal Frust waren der Grund fuer meine laengere Abwesenheit. Frust, weil Moechtegernversteher Freedom das Forum mit seinem Kaesewust zukleistert und es schon fast eine Zumutung ist sich diesen Mist gefallen lassen zu muessen. Gibt es denn keinen Spamfilter gegen diesen geistigen Müll.
17 Seiten schon beschäftigen wir uns mit den Sprachen in der Ukraine. Warum eigentlich?
Weil die einen besser mit Russisch können und die anderen gleich nur Ukrainisch gelernt haben.
Interessant wird es doch nur dort wo die Sprache zur Diskrimminierung verwendet wird oder aber faktisch verfemt wird.
Hier in Galizien wird Ukrainisch gesprochen. Man hat mir aber bei einem Vortrag am Donnerstag fast 40 Minuten interessiert zugehört obwohl ich zu 50% auf Russisch gesprochen habe.
Das Problem ist nur dort, wo Zugänge zu Medien, Wissen und Kommunikation überhaupt im Staatsterritorium der Ukraine von der russischen Sprache abhängig sind. In Ivano-Frankivsk wird an den Schulen kein Russisch gelehrt, aber die meisten Fachjournal in der UA erscheinen in Russisch.
Nun, "Käsewust, geistiger Müll und Mist" dürften nicht gerade Ausdruck von intellektueller Tiefe sein, doch eher dem Kolchosenvokabular entstammen. Wer beschäftigt sich hier womit und in welcher Form? Jede Sprache ist interessant, und nicht nur dann, wenn Probleme mit ihr auftreten. Wer meint, dass eine Sprache in der Ukraine verfemt wird, kann sich mit Gleichgesinnten an staatliche Instituionen wenden. Würde Ihnen auch jemand in Russland zuhören, wenn Sie zu 50% auf Ukrainisch sprächen? Wem das Wohl der Ukraine und der Ukrainer wirklich am Herzen liegt, setzt sich für die Ukrainische Sprache ein.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#421 Beitrag von mbert » Sonntag 19. Juni 2011, 23:15

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#422 Beitrag von freedom » Dienstag 21. Juni 2011, 02:29

mbert hat geschrieben:[ Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... ]
Schätze, das ist Ausdruck von Neid auf jemanden, der eigene Gedanken hat, und diese auch ausdrücken kann. Toleranz gehört anscheinend nicht zu Ihren Stärken.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#423 Beitrag von Tilko » Dienstag 21. Juni 2011, 09:28

freedom hat geschrieben:Schätze, das ist Ausdruck von Neid auf jemanden, der eigene Gedanken hat, und diese auch ausdrücken kann. Toleranz gehört anscheinend nicht zu Ihren Stärken.
Schon mal was vom Glashaus gehört? Meistens werden dort Pflanzen gehalten oder gezüchtet aber ab und an sitzen da solche Deppen wie du drin und die sollten nicht mit Steinen werfen.

Tilko [smilie=ukr_prapor]

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#424 Beitrag von freedom » Dienstag 21. Juni 2011, 12:55

Tilko hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Schätze, das ist Ausdruck von Neid auf jemanden, der eigene Gedanken hat, und diese auch ausdrücken kann. Toleranz gehört anscheinend nicht zu Ihren Stärken.
Schon mal was vom Glashaus gehört? Meistens werden dort Pflanzen gehalten oder gezüchtet aber ab und an sitzen da solche Deppen wie du drin und die sollten nicht mit Steinen werfen.
Mich als "Depp" zu bezeichnen fasse ich als Beleidigung auf. Da Sie offensichtlich nicht in der Lage sind, sind sich kultiviert bzw. den Anstandsregeln entsprechend zu benehmen, sind Sie dann wenigstens fähig, Ihr angewandtes "Glashaus-Sprichwort" im Thema-Kontext konkret zu erläutern?

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Fasil
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#425 Beitrag von Fasil » Dienstag 21. Juni 2011, 15:18

Hallo an (fast) alle hier.

habe die Diskussion zum Thema bisher nur als Leser verfolgt und mich nun vor ein paar Tagen doch hier im Forum angemeldet. Einige der hier Schreibenden kennen mich eventuell auch aus einem anderen UA Forum. Aber das nur nebenbei.

Was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte ist Folgendes:

Ich denke, dass hier alle weiteren Versuche absolut sinnlos sind, sich mit dem nach meinem Empfinden unter Verfolgungswahn und Selbstverliebtheit leidenden User freedom weiter auseinander zu setzen. Ich teile hier ganz bestimmt nicht alle geäusserten Ansichten anderer User, aber dieser Herr ist schon eine Klasse für sich. Und das meine ich ganz bestimmt nicht im positiven Sinne.
Interessant ist es jedoch für mich, hier mal wieder zu erleben, wie Menschen die gleiche Sprache verwenden um sich auszudrücken und trotzdem absolut unterschiedliche Sprachen sprechen.

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Tilko
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#426 Beitrag von Tilko » Dienstag 21. Juni 2011, 22:01

freedom hat geschrieben:Mich als "Depp" zu bezeichnen fasse ich als Beleidigung auf.
Komm nach Kiev da unterhalten wir uns mal über die Beleidigung [smilie=nhl_fight.gif]
freedom hat geschrieben:sind Sie dann wenigstens fähig, Ihr angewandtes "Glashaus-Sprichwort" im Thema-Kontext konkret zu erläutern
Denk mal nach dann findest du den Kontext |-D

Tilko [smilie=ukr_prapor]

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Optimist
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#427 Beitrag von Optimist » Dienstag 21. Juni 2011, 22:56

Damit das Forum seinen, ich denke guten Ruf, nicht verliert, sollten wir unsere Emotionen vielleicht etwas runterfahren und auf unseren Oberexperten ab jetzt nun wirklich nicht mehr reagieren, wir schaukeln uns zu sehr auf. Dieses Niveau sollte nicht weiter unterschritten werden!

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#428 Beitrag von howerla » Donnerstag 28. Juli 2011, 23:03

eine Zitat des bekannten Autors Serhij Zhadan aus Luhansk:
"Man sollte verstehen, wenn sie (die Politiker) über das Erbe des ukrainischen Volkes sprechen, geht es in Wirklichkeit um das Lobbying nur der Interessen der russischen Sprache und über die vollkommene Blockierung der Entwicklung und Förderung der ukrainischen Sprache."
Kluge Worte, nicht wahr?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#429 Beitrag von Optimist » Donnerstag 28. Juli 2011, 23:25

Ein Erbe wächst, auch wenn es nur die Fähigkeit ist, eine andere Sprache zusätzlich sprechen zu können.( ein Zitat des unbekannten Autors Optimist aus dem Leben)
Klugscheisserei, nicht wahr?

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freedom
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#430 Beitrag von freedom » Dienstag 2. August 2011, 13:39

Optimist hat geschrieben:Ein Erbe wächst, auch wenn es nur die Fähigkeit ist, eine andere Sprache zusätzlich sprechen zu können.( ein Zitat des unbekannten Autors Optimist aus dem Leben)
Klugscheisserei, nicht wahr?
Wessen Erbe wächst, wenn ukrainische Staatsbürger weitere Sprachen lernen?

P.S. Wäre es bitte möglich, auf ein Vulgärdeutsch zu verzichten?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#431 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Dienstag 2. August 2011, 16:43

Freedom ist aus dem Hartzer-Urlaub und schon springen wir wieder um dem Affen Zucker zu geben. (Keine Beleidigung, sondern Abwandlung eines Sprichwortes)
Bei Freedom muss man ja vorsichtig sein.

Könntet Ihr euch vorstellen, dass diese Diskussionen mal in D stattfindet, wenn wir 50 Jahre weitersehen.
Streiten dann die letzten Deutschen mit den Türken über die Zulassung des Türkischen als zweite Amtssprache?

Schaut doch mal zurück. War es schon schwierig das Russische an die ökonomischen und juristischen Termini der modernen Welt anzupassen, war es fast für das Ukrainische fast unmöglich.
In meiner Tschernowitzer Zeit, habe ich vielfach erlebt, wie ein ganzer Lehrstuhl gearbeitet hat die ukrainische Sprache aus der Literatur in die Neuzeit zu transformieren.
Es fehlten 70 Jahre, die Jahre der Okkupation durch die Russen.
Zum einen wollten sie diese Zeit aufholen, aber zum Anderen nicht in Anglismen ersaufen, aber auch nicht zuviel im Russischen entlehnen.

Schwierige Aufgabe und sie arbeiten immer noch.

Zu einer Nation gehört als wesentliches Identitätsmerkmal die gemeinsame Sprache, wohlgemerkt zu einer Nation.
Haben wir es hier mit einer Nation oder mit einem Staatsvolk zu tun?

Ich will jetzt nicht weiter ausholen, aber vielleicht erinnern sich einige Ossis an die Zeit, als man uns einbläuen wollte, dass wir keine Deutschen, sondern Bürger der DDR wären.
Und noch heute kann man beim genauen Zuhören die zwei deutschen Sprachen erkennen.
Aber es war da und dort Deutsch.

In der SU gab es das auch.
„Ich bin Bürger der UdSSR.“ Nur wurden dort Kulturen und Sprachen verdrängt.
Okkupanten als Führer eingesetzt. Welche Förderung erhielt die ukrainische Sprache?

Nicht eine zweite Amtssprache ist aus meiner Sicht notwendig, sondern die Anerkennung der Tatsache, dass Russen als Nationalität in einem Territorium der ukrainischen Nation leben.
Was soll auf der Krim passieren? Eine dritte Amtssprache für die Krimtataren?
Ungarisch nahe der ungarischen Grenze?

Warum ist es den Russen gegeben und erlaubt sich als sprachliche Okkupanten aufzuführen?

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freedom
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#432 Beitrag von freedom » Dienstag 2. August 2011, 18:30

galizier hat geschrieben:Freedom ist aus dem Hartzer-Urlaub und schon springen wir wieder um dem Affen Zucker zu geben. (Keine Beleidigung, sondern Abwandlung eines Sprichwortes)...
Die Bezeichnung eines Menschen mit tierischen Ausdrücken zeugt nach meiner Ansicht von niederer Intelligenz, und wer ist bitte sind "wir"? Soll das eine zwangsweise Kollektivierung aller ForumsteilnehmerInnen nach sowjetischem Vorbild bedeuten? Wer sind Sie überhaupt, dass Sie sich anmaßen wollen, meine Ukraine-Reise als Hartzer-Urlaub zu bezeichnen?

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Optimist
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#433 Beitrag von Optimist » Dienstag 2. August 2011, 22:03

Selten so gelacht.... , aber nun kann man alles drehen wie man will, die russische Sprache ist den Menschen hier wichtig und sie wird noch sehr lange in der Ukraine kultureller Bestandteil bleiben, da gibt es kein wenn und aber.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#434 Beitrag von Optimist » Dienstag 2. August 2011, 22:19

freedom hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ein Erbe wächst, auch wenn es nur die Fähigkeit ist, eine andere Sprache zusätzlich sprechen zu können.( ein Zitat des unbekannten Autors Optimist aus dem Leben)
Klugscheisserei, nicht wahr?
Wessen Erbe wächst, wenn ukrainische Staatsbürger weitere Sprachen lernen?

P.S. Wäre es bitte möglich, auf ein Vulgärdeutsch zu verzichten?
Je mehr Sprachen, desto besser... kulturelles Erbe der Ukraine... so seh ich das!
Vulgärdeutsch... der war auch nicht schlecht.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#435 Beitrag von eurojoseph » Mittwoch 3. August 2011, 00:00

Optimist hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Ein Erbe wächst, auch wenn es nur die Fähigkeit ist, eine andere Sprache zusätzlich sprechen zu können.( ein Zitat des unbekannten Autors Optimist aus dem Leben)
Klugscheisserei, nicht wahr?
Wessen Erbe wächst, wenn ukrainische Staatsbürger weitere Sprachen lernen?

P.S. Wäre es bitte möglich, auf ein Vulgärdeutsch zu verzichten?
Je mehr Sprachen, desto besser... kulturelles Erbe der Ukraine... so seh ich das!
Vulgärdeutsch... der war auch nicht schlecht.
Das meinen sie ernst ??? Russifizierung macht mehr Sprachen ...bitte wo ??? Es geht um eine Extrawurst für russisch - und nicht als Minderheitensprache unter Minderheitensprachen....niemand hat ein Problem damit das man in Mukachevo mit Ungarisch auch weiter kommt, weder die Ungarn noch die Ukrainer...und ich denke es würde niemandem einfallen die jeweils andre Sprache als "Schweinesprache" zu bezeichnen, wie in Odesa gegenüber einem Ukrainer von einem russischen Polizisten passiert...das die russophonen das Ukrainische aktiv bekämpfen (aus welchem Grund auch immer...) ist ein Faktum....

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#436 Beitrag von Optimist » Mittwoch 3. August 2011, 07:59

Sie sollten auch in die Ukraine umziehen, wenn Sie hier leben und mit sehr vielen Ukrainern Kontakt haben, wachsen auch die Erfahrungen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#437 Beitrag von Optimist » Mittwoch 3. August 2011, 23:07

Kleines Beispiel aus Deutschland: Wenn sich meine Frau dort mit Landsleuten auf ukrainisch oder russisch unterhalten hat, wurde sie oft von "akuraten" Deutschen zurechtgewiesen, sie würde in Deutschland leben und hätte auch Deutsch zu Sprechen. Wenn wir hier in der Ukraine Deutsch sprechen akzeptieren das die Ukrainer, warum wohl?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#438 Beitrag von freedom » Donnerstag 4. August 2011, 01:26

Optimist hat geschrieben:Kleines Beispiel aus Deutschland: Wenn sich meine Frau dort mit Landsleuten auf ukrainisch oder russisch unterhalten hat, wurde sie oft von "akuraten" Deutschen zurechtgewiesen, sie würde in Deutschland leben und hätte auch Deutsch zu Sprechen. Wenn wir hier in der Ukraine Deutsch sprechen akzeptieren das die Ukrainer, warum wohl?
Es kommt auf die auf die Situation, Geduld und Toleranz an. Während meines Sommerurlaubs in Zaporizhzhja habe ich meistens Russisch vernommen, von dem ich nur wenig verstehe, aber das vermittelte Gefühl, in der Gemeinschaft aufgenommen zu sein, macht sehr viel aus. Wenn dann noch jemand in der Runde ist, der mit Englisch und Deutsch weiterhilft, lassen sich leicht Sprachschwierigkeiten ausräumen. Im privaten Bereich fiele es mir als "akkurater" Deutscher nicht ein, die deutsche Sprache zu fordern, doch am Arbeitsplatz scheint mir das erforderlich zu sein.

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freedom
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#439 Beitrag von freedom » Donnerstag 4. August 2011, 02:13

Optimist hat geschrieben:Selten so gelacht.... , aber nun kann man alles drehen wie man will, die russische Sprache ist den Menschen hier wichtig und sie wird noch sehr lange in der Ukraine kultureller Bestandteil bleiben, da gibt es kein wenn und aber.
Das freut mich für Sie, denn Heiterkeit soll ja bekanntlich zum Wohlbefinden beitragen. Dass die russische Sprache vielerorts zum ukrainischen Alltagsleben gehört und gehören wird, möchte niemand abstreiten. Vielmehr erscheint mir sogar die Präsenz des Russischen in der Ukraine zum gemeinsamen Erhalt der slawischen Sprachen für erforderlich, denn ehrlich gesagt nervt mich der Umstand, eine transkribierte Anschrift auf Postsendungen verwenden zu müssen. Keine angenehme Tendenz!

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eurojoseph
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#440 Beitrag von eurojoseph » Freitag 5. August 2011, 20:21

freedom hat geschrieben:
Optimist hat geschrieben:Selten so gelacht.... , aber nun kann man alles drehen wie man will, die russische Sprache ist den Menschen hier wichtig und sie wird noch sehr lange in der Ukraine kultureller Bestandteil bleiben, da gibt es kein wenn und aber.
Das freut mich für Sie, denn Heiterkeit soll ja bekanntlich zum Wohlbefinden beitragen. Dass die russische Sprache vielerorts zum ukrainischen Alltagsleben gehört und gehören wird, möchte niemand abstreiten. Vielmehr erscheint mir sogar die Präsenz des Russischen in der Ukraine zum gemeinsamen Erhalt der slawischen Sprachen für erforderlich, denn ehrlich gesagt nervt mich der Umstand, eine transkribierte Anschrift auf Postsendungen verwenden zu müssen. Keine angenehme Tendenz!
Bitte was hat Russisch mit dem Erhalt der slawischen Sprachen in der Ukraine zu tun - die russophonen tun doch alles, das Ukrainisch verschwindetm....

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#441 Beitrag von freedom » Samstag 6. August 2011, 01:56

eurojoseph hat geschrieben:... Bitte was hat Russisch mit dem Erhalt der slawischen Sprachen in der Ukraine zu tun - die russophonen tun doch alles, das Ukrainisch verschwindetm....
Wer sind bitte die "russophonen"? Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass durch den Zerfall der UdSSR, Menschen aus Osteuropa in die EU wollen, weil sie sich dort bessere Lebensbedingungen und Arbeit versprechen. Andererseits, versuchen Wirtschaftssubjekte aus den USA und Westeuropa sich verstärkt in den ehemaligen Sowjetrepubliken anzusiedeln. Wie es mit der Kompatibilität beider Alfabeten (Kyrillisch bzw. Lateinisch) aussieht, wissen Sie sicher. Wenn also mit den jeweiligen Interessengruppen die angestammte Sprache mitwandert, kann man davon ausgehen, dass immer, ob bewusst oder unbewusst, eine Einflussnahme stattfinden wird. Beispiel: Am "Platz der Unabhängkeit" in Kiew steht Coca Cola und nicht Кока Кола. Lesen Sie irgendwo in der Ukraine аддідас? Damit die Sprachen mit kyrillischem Alfabet unbeschadet erhalten bleiben, obliegt den Vertretern der russischen Sprache eine hohe Verantwortung, da sie von den meisten Menschen in der ehemaligen UdSSR gesprochen wird. Das soll jedoch nicht als Freibrief für Russifizierung verstanden werden.

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stefko
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#442 Beitrag von stefko » Samstag 6. August 2011, 14:13

freedom hat geschrieben:Wie es mit der Kompatibilität beider Alfabeten (Kyrillisch bzw. Lateinisch) aussieht, wissen Sie sicher. Wenn also mit den jeweiligen Interessengruppen die angestammte Sprache mitwandert, kann man davon ausgehen, dass immer, ob bewusst oder unbewusst, eine Einflussnahme stattfinden wird. Beispiel: Am "Platz der Unabhängkeit" in Kiew steht Coca Cola und nicht Кока Кола. Lesen Sie irgendwo in der Ukraine аддідас? Damit die Sprachen mit kyrillischem Alfabet unbeschadet erhalten bleiben, obliegt den Vertretern der russischen Sprache eine hohe Verantwortung, da sie von den meisten Menschen in der ehemaligen UdSSR gesprochen wird. Das soll jedoch nicht als Freibrief für Russifizierung verstanden werden.
Sorry, aber das ist Schwachsinn ...

Sind die slawischen Sprachen, die lateinische Schrift verwenden, weniger slawisch oder gar bedroht?

Hat das NATO und EU Mitglied Griechenland seine Schrift aufgegeben? Dabei ist Griechenland doch so viel kleiner als die Ukraine oder gar Russland.

Wer sagt, dass mit einem Schriftwechsel die Sprache bedroht ist? Rumänisch wurde bis ins 19 Jhd. kyrillisch geschrieben. Lustigerweise war es ausgerechnet dort bedroht, wo die kyrillische Schrift beibehalten wurde - nämlich in dem Teil Moldawiens, das zum russischen Imperium gehörte (Verbot der moldawischen Schriftsprache usw.).

Auch Kroatisch ist nicht ausgestorben obwohl es Ende des 19. Jhdt von der urslawischen Schrift (der Glagolitza, nicht der kyrillischen Schrift, die eine Abwandlung der griechischen Schrift ist) endgültig Abschied nahm.

Übrigens wurde der Zeichensatz der kyrillischen Schrift wie sie für Ukrainisch heute verwendet wird, erst 1927 festgelegt. Manche Buchstaben wie z.B. ҍ gibt es seitdem nicht mehr.

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eurojoseph
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#443 Beitrag von eurojoseph » Samstag 6. August 2011, 14:55

stefko hat geschrieben:
freedom hat geschrieben:Wie es mit der Kompatibilität beider Alfabeten (Kyrillisch bzw. Lateinisch) aussieht, wissen Sie sicher. Wenn also mit den jeweiligen Interessengruppen die angestammte Sprache mitwandert, kann man davon ausgehen, dass immer, ob bewusst oder unbewusst, eine Einflussnahme stattfinden wird. Beispiel: Am "Platz der Unabhängkeit" in Kiew steht Coca Cola und nicht Кока Кола. Lesen Sie irgendwo in der Ukraine аддідас? Damit die Sprachen mit kyrillischem Alfabet unbeschadet erhalten bleiben, obliegt den Vertretern der russischen Sprache eine hohe Verantwortung, da sie von den meisten Menschen in der ehemaligen UdSSR gesprochen wird. Das soll jedoch nicht als Freibrief für Russifizierung verstanden werden.
Sorry, aber das ist Schwachsinn ...

Sind die slawischen Sprachen, die lateinische Schrift verwenden, weniger slawisch oder gar bedroht?

Hat das NATO und EU Mitglied Griechenland seine Schrift aufgegeben? Dabei ist Griechenland doch so viel kleiner als die Ukraine oder gar Russland.

Wer sagt, dass mit einem Schriftwechsel die Sprache bedroht ist? Rumänisch wurde bis ins 19 Jhd. kyrillisch geschrieben. Lustigerweise war es ausgerechnet dort bedroht, wo die kyrillische Schrift beibehalten wurde - nämlich in dem Teil Moldawiens, das zum russischen Imperium gehörte (Verbot der moldawischen Schriftsprache usw.).

Auch Kroatisch ist nicht ausgestorben obwohl es Ende des 19. Jhdt von der urslawischen Schrift (der Glagolitza, nicht der kyrillischen Schrift, die eine Abwandlung der griechischen Schrift ist) endgültig Abschied nahm.

Übrigens wurde der Zeichensatz der kyrillischen Schrift wie sie für Ukrainisch heute verwendet wird, erst 1927 festgelegt. Manche Buchstaben wie z.B. ҍ gibt es seitdem nicht mehr.

Danke, das mit dem Schwachsinn, das stimmt - ich wollte mich nur zurückhalten....ausserdem was der Vorteil am Cyrillischem sein soll, das konnte mir noch niemand erklären...es gibt auch Latynska für Ukrainisch und Belarusisch wurde sowieso teilweise in lateinischen Lettern geschrieben....Das von Russland aus das Ukrainisch irgendwie geschützt worden wäre ist ein Treppenwitz der Geschichte - in mehreren Wellen wurde das Ukrainische diskriminiert und sogar verboten...in Belarus kann man das noch deutlicher sehen, da ist Belarusisch quasi ausgestorben...
Man kann das in Wiki unter "Ukrainophobie" gerne nachlesen...auch "Russifizierung" im Wiki hilft....und wenn man die Russen in Moldawien oder imBaltikum beobachtet ...ich möcht gar nicht genau sagen welche Gefühle da bei mir entstehen...ich sage nur so viel *+$%§"?& !!!!
Das Zwangsverordnen des Cyrillischen für alle Sprachen innerhalb der RF dient auch nicht zum Erhalt irgendwelcher Sprachen.....man kann übrigens in der RF sehen, das NICHTS zum Erhalt der Ukrainischen Kultur getan wird, weder im Kuban, noch in Sibirien, wohin viele Ukrainer ( unfreiwillig) umgesiedelt wurden....Und das alle lateinisch geschriebenen slawischen Sprachen - die sich alle näher sind als jede davon dem russischem - deswegen weniger slawisch wären - ein Hohn....Die Russen sehen doch nur mit Verachtung auf alle Nichtrussen (weil sie glauben etwas Höheres, bzw. die einzigen "richtigen" Slawen zu sein - man kann da einiges Lesen von diesen "Perlen" der Kultur...und da mein ich nicht mal nur Schirinowski....aber die Geschichte zeigt eh - überall wo sich die Russen festgesetzt hatten wurden und werden sie gehasst ...warum wohl - weil sie so nett und "völkerfreundlich" sind....???

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#444 Beitrag von Kurt Simmchen - galizier » Samstag 6. August 2011, 20:09

Gestattet mir jetzt mal die vulgäre Art der Darstellung meiner Emotionen.
Wenn freedom die gequirlte Scheiße die er schreibt sprechen müsste hätte er ganz braune Zähne.
Sollte ich Dir mal begegnen schenke ich Dir eine rolle Toilettenpapier, damit Du Dir den Mund abwischen kannst.
Freedom:
Wie es mit der Kompatibilität beider Alfabeten (Kyrillisch bzw. Lateinisch) aussieht, wissen Sie sicher. Wenn also mit den jeweiligen Interessengruppen die angestammte Sprache mitwandert, kann man davon ausgehen, dass immer, ob bewusst oder unbewusst, eine Einflussnahme stattfinden wird.

Da kommen nun die bösen Westler und wollen absolut nicht russischen Kwas trinken und drängen mit ihrer Reklame die russische Sprache in den Hintergrund.
Böse, Böse.

Beispiel: Am "Platz der Unabhängkeit" in Kiew steht Coca Cola und nicht Кока Кола. Lesen Sie irgendwo in der Ukraine аддідас?

Du solltest mit dieser Einstellung mal gegen die Verfremdung der deutschen Sprache zu Felde ziehen. Marken sind nun mal Marken und brauchen ihren Wiedererkennungswert.

Alphabet schreibt man immer noch nicht mit "f", sollte man als gebildeter "geförderter" Bundesdöttel aber wissen.

freedom
Damit die Sprachen mit kyrillischem Alfabet unbeschadet erhalten bleiben, obliegt den Vertretern der russischen Sprache eine hohe Verantwortung, da sie von den meisten Menschen in der ehemaligen UdSSR gesprochen wird. Das soll jedoch nicht als Freibrief für Russifizierung verstanden werden.

Wie ich annehme sollte ein Mensch Deiner Bildung und Deiner Förderung aber zumindest verstehend lesen können.
In vielen Beiträgen ist das okkupatorische Wesen der russischen Sprache und ihrer Anwender deutlich gemacht worden. Wie viele Sprachen der kyrllischen Schreibweise müssen nach 50 bis 70 Jahren der Unterdrückung wieder erwachen und den Anschluß an eine moderne Welt finden?

Und dann solltest Du Dich mal mit dem Alter und der Entstehung der Sprachen hier beschäftigen.

Ich ersuche den Administrator des Forums das Thema Sprachen zu beenden und zum zweiten den Teilnehmer freedom auf den Index setzen. Ich habe Angst um das Niveau des Forums.
Sollte das nicht möglich sein, rufe ich Euch auf dieses Thema nicht mehr zu besuchen.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#445 Beitrag von Sonnenblume » Samstag 6. August 2011, 20:28

galizier hat geschrieben:Gestattet mir jetzt mal die vulgäre Art der Darstellung meiner Emotionen.
Wenn freedom die gequirlte Scheiße die er schreibt sprechen müsste hätte er ganz braune Zähne.
Sollte ich Dir mal begegnen schenke ich Dir eine rolle Toilettenpapier, damit Du Dir den Mund abwischen kannst.
Freedom:
Wie es mit der Kompatibilität beider Alfabeten (Kyrillisch bzw. Lateinisch) aussieht, wissen Sie sicher. Wenn also mit den jeweiligen Interessengruppen die angestammte Sprache mitwandert, kann man davon ausgehen, dass immer, ob bewusst oder unbewusst, eine Einflussnahme stattfinden wird.

Da kommen nun die bösen Westler und wollen absolut nicht russischen Kwas trinken und drängen mit ihrer Reklame die russische Sprache in den Hintergrund.
Böse, Böse.

Beispiel: Am "Platz der Unabhängkeit" in Kiew steht Coca Cola und nicht Кока Кола. Lesen Sie irgendwo in der Ukraine аддідас?

Du solltest mit dieser Einstellung mal gegen die Verfremdung der deutschen Sprache zu Felde ziehen. Marken sind nun mal Marken und brauchen ihren Wiedererkennungswert.

Alphabet schreibt man immer noch nicht mit "f", sollte man als gebildeter "geförderter" Bundesdöttel aber wissen.

freedom
Damit die Sprachen mit kyrillischem Alfabet unbeschadet erhalten bleiben, obliegt den Vertretern der russischen Sprache eine hohe Verantwortung, da sie von den meisten Menschen in der ehemaligen UdSSR gesprochen wird. Das soll jedoch nicht als Freibrief für Russifizierung verstanden werden.

Wie ich annehme sollte ein Mensch Deiner Bildung und Deiner Förderung aber zumindest verstehend lesen können.
In vielen Beiträgen ist das okkupatorische Wesen der russischen Sprache und ihrer Anwender deutlich gemacht worden. Wie viele Sprachen der kyrllischen Schreibweise müssen nach 50 bis 70 Jahren der Unterdrückung wieder erwachen und den Anschluß an eine moderne Welt finden?

Und dann solltest Du Dich mal mit dem Alter und der Entstehung der Sprachen hier beschäftigen.

Ich ersuche den Administrator des Forums das Thema Sprachen zu beenden und zum zweiten den Teilnehmer freedom auf den Index setzen. Ich habe Angst um das Niveau des Forums.
Sollte das nicht möglich sein, rufe ich Euch auf dieses Thema nicht mehr zu besuchen.
Der letzte Absatz ist eine gute Idee GOOD
Zuletzt geändert von Anonymous am Mittwoch 10. August 2011, 08:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#446 Beitrag von Optimist » Samstag 6. August 2011, 21:48

Siehe : ACHTUNG!!! FAHREN nach Ukraine es ist große Risiko!

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#447 Beitrag von mbert » Samstag 6. August 2011, 23:56

galizier hat geschrieben:Ich ersuche den Administrator des Forums das Thema Sprachen zu beenden und zum zweiten den Teilnehmer freedom auf den Index setzen. Ich habe Angst um das Niveau des Forums.
Sollte das nicht möglich sein, rufe ich Euch auf dieses Thema nicht mehr zu besuchen.
Ich bin kein Administrator. Mein Gefühl ist, dass es nicht verboten ist, Unsinn zu schreiben. Es liegt an uns. Wir können wunderbar über alles diskutieren, was uns wert erscheint, und dabei brauchen wir nur auf Beiträge zu antworten, für die das selbe gilt. Wenn wir diese Disziplin nicht aufbringen, dann leidet das Niveau. Ich wundere mich, warum so viele von uns gefühlt ihre Zeit damit vergeuden, auf Unsinn zu antworten...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#448 Beitrag von Optimist » Sonntag 7. August 2011, 07:43

"Mein Gefühl ist, dass es nicht verboten ist, Unsinn zu schreiben. "
Na, wenn das mal kein Futter für unseren Spezi ist!?

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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#449 Beitrag von mbert » Sonntag 7. August 2011, 10:09

Optimist hat geschrieben: Na, wenn das mal kein Futter für unseren Spezi ist!?
Meine Güte, soll er doch, dies ist ein freies Land. Solange wir auf diese Ergüsse nicht eingehen, hält sich der Schaden für das Forum in Grenzen [smilie=lulka]
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Minuteman
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Re: Wie sollte in der Ukraine mit den Sprachen umgegangen werden?

#450 Beitrag von Minuteman » Montag 8. August 2011, 13:19

galizier hat geschrieben:Ich ersuche den Administrator des Forums das Thema Sprachen zu beenden und zum zweiten den Teilnehmer freedom auf den Index setzen. Ich habe Angst um das Niveau des Forums.
Sollte das nicht möglich sein, rufe ich Euch auf dieses Thema nicht mehr zu besuchen.
mbert hat geschrieben: Ich bin kein Administrator. Mein Gefühl ist, dass es nicht verboten ist, Unsinn zu schreiben. Es liegt an uns. Wir können wunderbar über alles diskutieren, was uns wert erscheint, und dabei brauchen wir nur auf Beiträge zu antworten, für die das selbe gilt. Wenn wir diese Disziplin nicht aufbringen, dann leidet das Niveau. Ich wundere mich, warum so viele von uns gefühlt ihre Zeit damit vergeuden, auf Unsinn zu antworten...
Es ist schon etwas zum schmunzeln, aber etwas Selbstkritik ist auch angebracht!
Mbert hat da schon recht.
Wenn ich mir anschaue über was wir uns in den letzten Wochen im Forum ausgelassen haben:
Über Wochen seitenweise Einträge, teils wirklich interessant und mit Faken hinterlegt, teils wirklich sinnfrei.
Der "Renner" waren hier die threads "Busreise in die UA" und "Wie sollte in der UA mit den Sprachen....."

Dabei sind doch so viele wirklich interessante, und ich denke entscheidende Dinge in der Ukraine passiert.
Deren Ausmasse heute noch nicht ersichtlich sind!

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