Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur | Wolodymyr Lytwyn sieht keine Probleme mit der Sprachfrage in der Ukraine - UI

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Wolodymyr Lytwyn sieht keine Probleme mit der Sprachfrage in der Ukraine - UI

#1 Beitragvon RSS-Bot-UI » Montag 28. Mai 2012, 19:15

UkrInform
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Kiew, den 28. Mai /UKRINFORM/. Der Vorsitzende des ukrainischen Parlamentes – der Werchowna Rada – Wolodymyr Lytwyn sieht keine Probleme mit der Sprachfrage in der Ukraine.



Das hat er beim Breafing in Woronesch (Russische Föderation) in seiner Antwort auf die Frage über den Status der russischen Sprache in der Ukraine erklärt.



„Nach höchstem Standard sehe ich kein Problem. Bei uns hat man das Problem zum Zweck geschaffen, um es dann unter titanenhaften Anstrengungen lösen zu können“, - kündigte der ukrainische Parlamentssprecher an.



Den Worten von Lytwyn nach, begannen die „Sprachprobleme“ danach, wenn die Politiker sich an sie gemacht hatten. „Ich fürchte mich vor solchen Schützern der russischen Sprache, die sich manchmal im Lande vorzeigen, denn bis wir die Beschäftigung mit der Sprachfrage eingeleitet haben (nach 2004 – mit Ukrainisch, dann – mit Russisch), haben wir keine Probleme gehabt“, - davon ist Wolodymyr Lytwyn überzeugt.



Seiner Meinung nach seien die Fragen der Sprache, der Nationalitäten und Religionen sehr rücksichtsvoll zu behandeln. „Das sind sehr feinfühlige Bereiche, wo man mit Sachkenntnis und den reinsten Händen zu handeln ist… Die Sprache sie eine Quelle, die sich den Weg immer bahnen wird, und, leider, versuchen immer wieder die Politiker bei uns sie zu verschlammen“, - betonte der ukrainische Parlamentssprecher.



Er fügte auch hinzu, es gebe in der Ukraine keine Probleme mit der russischsprachigen Druckproduktion, denn ca. 95 Prozent der Ausgaben auf dem Markt seien russischsprachig. „Davon ausgehend sei dieses Problem durch künstliche Erlaubnisse und Verbote nicht zu erledigen. Das ist ein natürliches Verfahren, man muss es den Menschen erlauben in der Sprache zu kommunizieren, die sie für die Muttersprache halten“, - glaubt Wolodymyr Lytwyn.



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