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dynamicmormon
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Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#1 Beitrag von dynamicmormon » Sonntag 29. Januar 2017, 16:41

Hallo,

ich bin im Jahr 2015 in die Ukraine ausgewandert, nachdem meine Frau nicht nach Deutschland wollte und lebe jetzt in der Ukraine. Ich wuerde gerne berichten, was ich fuer Erfahrungen in diesem Land gemacht habe seit ich dort bin.

Zuerst moechte ich mitteilen, dass viele Dinge etwas anders sind als in Deutschland wie wir es gewohnt sind und ich aus der Perspektive eines deutschen Juristen schreibe, so dass ich darum bitte mir nachsicht zu haben, dass ich Dinge mit den Augen des Gesetzes betrachte.

In den ersten 2 Monaten der Ukraine habe ich fuer eine Telefonfirma gearbeitet, welche Menschen angerufen hat und dort versucht diesen Aktien zu verkaufen. Das witzige war das alle Ukrainer die dort arbeiteten mit falschen Namen die Menschen anriefen und sich selbst englische Namen gaben mit denen sie International irgendwelche Kunden anriefen, mit denen sie versuchten Geschaefte zu machen. Jedoch wurde die Firma nach kurzer Zeit wieder aufgeloest und alle die dort arbeiteten waren von einem Tag auf dem naechsten wieder Arbeitslos. Ich habe westliche Firmen gesehen, die ihre Call Center von der Ukraine aus betreiben, da Ihnen keine Verfolgung aus dem Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb droht.
Alleine die Tatsache herauszufinden, wer wirklich ein Buero mietet ist schwer, da meist eine Firma ueber 30 verschiedene Personen einen Mietvertrag abschliesst.

Ich moechte hier darauf Aufmerksam machen, dass man mit dem Erhalt der Aufenthaltsgenehmigung in der Ukraine keine Arbeitsgenehmigung automatisch erhaelt. Diese muss von dem Arbeitgeber beantragt werden, was jedoch in der Realitaet nie geschieht, so dass die meisten Menschen dort Schwarzarbeiten. Ein Sozialversicherungssystem in diesem Land gibt es nahezu nicht, so dass die meisten Ukrainer auch im Rentalter noch arbeiten und auf dem Einkommen ihrer Kinder angewiesen sind und auch danach sich Ausrichtgen mit dem Ersparten sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Eine Grundsstuecksteuer ist denen dort unbekannt und auch eine Einwohnermeldesystem nach dem Sinne, wie es in Deutschland bekannt ist gibt es nicht. Es kann vorkommen, dass jemand sich in Lviv (Lemberg) seine Anschrift registriert und in der Realitaet die ganze Zeit in Kiew lebt. Die Behoerden kontrollieren hier gar nichts und du kannst nur deine Anschrift registrieren, wenn dein Vermieter dies dir erlaubt. Er muss bei der Anmeldung zusammen mit der zum Einwohnermeldeamt gehen. Jedoch war meine Erfahrung, dass die Vermieter in Kiew schwarz vermieten und keine Einkommen in irgendwelcher Weise dem Finanzamt melden. Die Behoerden sind sehr zurueckhaltend und die Polizei kuemmert sich dort um nichts. Man sieht die Behoerden mit dem Auto umher fahren, jedoch sind sie nicht wirklich aktiv und meist korrupt. Wenn ich dort Polizeibeamte sehe, dann schaue ich meist auf den Boden oder woandershin, da bei einem Auslaender aus dem Westen die Annahme bestehen koennte Er hat Geld und 100 Euro ist nichts fuer ihn.

Das Durchschnittsgehalt von Ukrainer liegt ungefaehr bei 250-700 USD. Mehr gibt es nicht. Die wenigsten verdienen mehr und auch Behoerdenbeamte bekommen so viel.

Ich hatte Glueck in der Ukraine, dass keine Pflicht gibt die Sprache zu lernen. Ich habe dort eine Arbeit gefunden auf der ich Englisch oder Deutsch sprechen kann. Ich arbeite dort jetzt seit etwas einem Jahr als Wirtschaftsjurist, jedoch bin ich etwas kritisch was dort geschieht. Auch die Hintergruende , wieso gewisse Dinge dort geschehen lassen mich vorsichtiger werden dort noch weiter zu arbeiten und ich persoenlich habe dort lange Zeit als Wirtschaftsjurist zu wenig Informationen erhalten und habe mich immer wieder gewundert warum diese Firma immer in Schwierigkeiten ist.

Manchmal habe ich auch mir die Frage, ob die Firma fuer die ich arbeite fuer die Mafia arbeitet, da immer wieder ich zu sehen bekam, dass eine Zentralfirma, die einer Firma gehoert, mehrere Unterfirmen hat. Auch immer wieder das machen von Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
Man sollte in der Ukraine wissen, dass es keine Altersversorgung gibt, und was von den Behoerden gegeben wird, nicht zum Ueberleben ausreicht. Im Gegenteil es reicht gerade fuer einen Wochenvorrat Lebensmittel, mit dem was fuer den ganzen Monat ausreichen soll. Selbst ein Hartz 4 Empfaenger aus Deutschland steht dort perfekt als NOrmalverdiener. Jedoch ziehen die Preise in der Ukraine in letzter Zeit kraeftig an.
Die Gehaelter selbst steigen nicht.

Ich denke es sollte fuer jeden wichtig sein, des naeher zu betrachten wenn er

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#2 Beitrag von Anuleb » Sonntag 29. Januar 2017, 19:12

In der Ukraine leben und arbeiten ist schon ein ziemliches Risiko. Ich hatte mich auch mal kruzfristig mit diesem Thema beschäftigt, aber ziemlich schnell ad acta gelegt. Die Kulturellen und Metalitätsunterschiede sind einfach zu gross, die Gehaltszahlungen zu überschaubar und unzuverlässig. Übrigens, sowohl unsere Tochter als auch der Schwiegersohn verdienen offiziell den Mindestlohn, den Rest gibt es je nach laune des Arbeitgebers im Briefumschlag. Das von Dir geannte Durchschnittsgehalt erreicht jedoch keiner von beiden. Eine zeitlang hatte unsere Tochter in einem Fotoladen gearbeitet. Hatte der Arbeitsgeber festgestellt, dass im Laden etwas geklaut worden ist, ist der Diebstahl dem Personal vom Lohn abgezogen worden. Sie hätten eben besser aufpassen müssen.

Ich fahre regelmässig seit 12 Jahren in die Ukraine. Bei der ersten Reise liefen in den Dörfern und Wohngebieten der Städte noch Hühner, Schafen, Ziegen, Kühe und Pferde herum. Die Huftiere waren dabei natürlich angepflockt, unvorsichtige Hühner auf der Strasse plattgefahren. Vergleiche ich die damaligen mit meinen aktuellen Eindrücken, hat sich dort schon sehr, sehr viel getan. Allerdings ist dieses nur der oberflächige Eindruck. Schliesslich weiss ich von meiner Familie, dass das Leben, nach einem kleinem Hoch in der Juschtschenko-Aera erheblich schwieriger geworden ist.

Meine Frau, Ukrainerin, und ich sind hin und wieder am überlegen, später unsere Rentenzeit in der Ukraine zu verbringen. Allerdings hat auch sie nur noch wenig Interesse an einem Leben dort.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#3 Beitrag von Dicker » Sonntag 29. Januar 2017, 19:23

Wie Ihr wisst pendele Ich immer zwischen Deutschland bzw EU und Ukraine Hin und Her. Klar hat die Ukraine enormen Nachholbedarf was Sozialabgaben, Löhne usw usw betrifft. Es wird ein langer Steiniger Weg den Ich sicher nicht mehr erleben werde. Trotzdem bin Ich fasziniert und werde meinen Lebensabend so Gott will dort verbringen.Arbeiten tue Ich hier weil Ich da bessere Chancen habe als dort.Ich habe ja Hin und wieder Kontakt in Skype mit dem Beitragssteller und bin mir bewusst das was er sagt schon Hand und Fuss hat. Im Bezug auf die Polizei habe Ich hier schon gemerkt das sehr viele Junge Menschen mit Neuen Autos Streife fahren und auch gezielt Kontrollen ausüben.Zumindest ist es in Zaporozhye so.Es si tein erster kleiner Schritt,aber an die grossen Dinge haben die sich nocht nicht getraut.


Meine Frau ist zu sehr verwurzelt in der Ukraine mit Familie sodas es sehr schwer würde Ihr zu vermitteln hier im Westen Neu zu starten.Beide sind wir auch im fortgeschrittenen Allter was es zusätzlich noch erschweren würde

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#4 Beitrag von dynamicmormon » Sonntag 29. Januar 2017, 21:40

Ich wuerde gerne auf den ersten Antwortenden Kommentar antworten.

Es ist so, dass in der Ukraine in vielen Dinge eine indirekte Anarchie herrscht, da es Regeln gibt, die vom Gesetz nicht gedeckt werden. Jedoch denke ich, wenn dieses Land in die EU will, dann muss es eine Menge DInge von heute auf Morgen aendern. Es gibt auch positive Seiten in der Ukraine und ich lasse nicht weg, dass man dort sehr gut Essen kann. Ich persoenlich sehe auch schoene Dinge dort.
AUch das es dort keinen Rundfunkbeitrag gibt unterstuetze ich, jedoch will ich auf eine Sache aufmerksam machen. In der Ukraine sollte man Leben, wenn ausreichend finanzielle Quellen und Ressourcen hat, die ausreichend sind sein Leben nach westlichem Niveau bestreiten zu koennen. Solange man dort in den jungen Jahren arbeiten kann, so kann man dort Ueberleben. Jedoch stelle ich den Fall, der in Deutschland existiert. JEmand ist zu alt zum Arbeiten und auch zu schwach, hat keine Kinder und hat auch keine Wohnung/Haus gekauft. Diese Person wuerde zu wenig Hilfe erhalten und wuerde gerade auf der Strasse landen und Verhungern. Ich sehe hier ein System, das versucht sich nach dem westlichen Standard auszurichten, jedoch nicht in der Lage finanziell zu ueberleben. Ich wuerde die Ukraine als fruehe Marktwirtschaft bezeichnen, welche immer noch im Aufbau ist und auch in 25 Jahren nach der Sowjetunion noch viel veraendern muss, um Wettbewerbsfaehrig zu sein. Auch die Mafia ist in diesem Land noch sehr stark vertreten. Korruption ist dort noch immer moeglich. ICh merke das sehr oft, wenn ich Berichte von meinen Kollegen hoere, wenn man dieses und auch ein anderes Gerichtsverfahren gewonnen hat. Man hat mir immer erzaehlt, dass man dem Richter meist einen anonymen Blumenstraus mit einem Briefkuvert schickte und zwei Tage spaeter das Urteil zu ihrem Gunsten ausging.

Teilweise frage ich mich, ob die Dinge die ich in der Ukraine she auch in Russland zu treffen.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#5 Beitrag von dynamicmormon » Sonntag 29. Januar 2017, 21:49

Ich moechte jetzt auf den Zweiten Kommentar Antworten.

Die Polizei oder die EInrichtung Polizei ist seit 2015 am existieren. Vorher hiess die Vereinigung Milizia.

Die Leute die dort eingestellt wurden sind sehr jung, jedoch bin ich da etwas misstrauisch. Warum? Man wollte die alten in Rente schicken, da man dachte man koennte somit die Korruption bekaempfen. Wieviel ein Polizeibeamter dort erhaelt, kann ich nicht sagen, jedoch duerfte es mehr sein als jemand voin der MIlizia. Jedoch auch, wenn dieses Land in die EU kommen sollte, wovon ich abrate wird es extrem sich veraendert sein. Bei Polen und dem Beitritt zur EU von der Antragstellung bis zum Beitritt 2004 vergingen ein paar Jahre. Ich muss fragen wie schnell das in der Ukraine gehen wuerde und ich denke auch, dass der Maidan Aufstand von der EU inszeniert ist und der Einmarsch auf der Krim eine Warnung von Russland an die EU war. Warum ensteht eine solche Demonstration so ploetzlich, nachdem Juschtschenko das Assozierungsabkommen gekuendigt wird? Ich denke das ganze wurde inszeniert von der EU und auch von dieser Unterstuetzt. Wollte Putin wirklich die ganze Ukraine zurueck zu Russland, dann waere es schon passiert, jedoch scheint dies nie geschehen zu sein, ich denke es war einfach eine Warnung an die EU. Auch die Orangene Revolution scheint von der EU inszeniert worden zu sein. Wer in Kiew auf dem Maidan Platz laueft wird sehen, wieviele EU Fahnen hier ploetzlich haengen und wie fast jeder damit fotographiert werden will.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#6 Beitrag von Sonnenblume » Dienstag 31. Januar 2017, 11:58

Lieber dynamicmormon, bist du sicher, daß du in der Ukraine lebst und Jurist bist?
Deine Art zu schreiben zeugt weder von dem einen noch von dem anderen. Wenn ich in der Ukraine lebe, schreibe ich nicht von "dort" sondern von "hier". Und für einen Juristen ist dein Deutsch viel zu merkwürdig.
Aber es war unterhaltsam und dein letztes Posting sogar amüsant.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#7 Beitrag von dynamicmormon » Dienstag 31. Januar 2017, 12:06

Selbstverstaendlich bin ich Jurist, genauer gesagt, bin ich Wirtschaftsjurist. Ich habe lediglich noch ein Fernstudium an der Uni London am laufen. Ich mache dort noch einen akademischen Grad in englischen Recht. Ich will auf Dauer gerne nach England einwandern. Manchmal springe ich zwischen den Sprachen, da ich mehr Englisch als Deutsch spreche und habe dadurch ein paar kleine Aussetzer. Das macht nichts an der Sache.

Das ich dort lebe ist sicher. Jedoch denke ich, wenn ich dort bin, was machst du wenn du Aelter wirst und du willst Rente bekommen. Die Schwarzarbeit ist hier gravierendes Problem. Auch wenn ich dort lebe, fuehle ich mich nicht als ein Ukrainer. Ich bin mit meinem Studium in einem anderen Land, jedoch bin ich dort in meiner eigenen Auffassung mehr ein Gast auf Zeit. Daher verwende ich das Wort "dort". Ich habe dort keine Probleme, jedoch irgendwie spuere ich eine Form von Distanz in mir in der Ukraine.

Es ist einfach ein bisschen anders als das was ich in Deutschland kannte.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#8 Beitrag von Handrij » Dienstag 31. Januar 2017, 12:38

Zur Polizei/Miliz:
In all meinen Jahren hier bin ich nie willkürlich von der Polizei oder auch vorher von der Miliz angehalten worden. Daher hatte ich weder bei der Miliz noch bei der jetzigen Polizei im Unterschied zu Russland auch nur ansatzweise das Gefühl einer Bedrohung oder dass sie mich als Melkkuh sehen. Wenn ich angehalten wurde, hatten sie einen triftigen Grund und beließen es am Ende bei einer Verwarnung. Selbst die vorherige Verkehrspolizei, die immer als korrupt galt, habe ich nie als Gefahr empfunden. Ich bin aber so gut wie nie mit ausländischem Kennzeichen gefahren und fahre auch eher regelgerecht.

@dynamicmormon schau dir nochmal an, wie man richtig zitiert (zitierfunktion-t295.html). Das erleichtert das Lesen für andere erheblich.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#9 Beitrag von Anuleb » Dienstag 31. Januar 2017, 17:52

In Sachen Miliz/Polizei habe ich leider gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Bei meinen 1. beiden Fahrten bin ich 2 Mal angehalten worden. Diese Zwischenstopps haben mich, sicherlich auch aufgrund nicht vorhandener Sprachkenntnisse, 50 € gekostet. Meine damalige Lösung war, dass ich anfing, die Polizei zu ignorien. Stand da mal wieder ein Polizist, wedelnd mit seinem Stöckchen, habe ich demonstrativ woanders hingeschaut, und bin einfach weitergefahren. 2 Mal kamen sie hinterher, haben mich jedoch nicht angehalten.

Vor der neuen DAI habe ich jedoch eindeutig mehr Respekt. Zusammen mit den neuen Uniformen kam offensichtlich ein Sinneswandel. Mir erging es da wie Handrij: Ich wurde angehalten und mündlich verwarnt, und gut wars. Auch interessant, als ich das letzte Mal gestoppt worden bin, haben sie mir die 20 €, welche im internationalen Führerschein lagen, kommentarlos in die Hand gedrückt.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#10 Beitrag von Elisa » Samstag 4. Februar 2017, 18:30

War schon recht interessant, den Beitrag zu lesen, ungeachtet der mehr als merkwürdigen Rechtschreibung...
Ich habe von 2005 bis 2007 in Tschernigow mit meinem ukrainischen Mann gelebt. Dank meiner Rente plus Witwenrente, die ich damals noch bezog, gin das ganz gut. Ein Zimmer in einer heruntergekommenen 2-Zimmewohnung hatten wir von einer ukrainischen Jüdin, die Kontingentflüchtling in Deutschland ist, für 11o Dollar monatlich gemietet. (Sozialbetrug in Deutschland, man will aber ja nicht antisemitisch sein).
Ich bin froh, dass wir dann nach Deutschland nach der Eheschließung in Dänemark zogen, da mein Mann und ich Antifaschisten sind und zu unserer Zeit dort durch Justschenko der Nazikollaborateur Bandera und der Bandit Schuschkewitsch zu Nationalhelden erklärt wurden.
Und zieht NICHTS mehr in die Ukraine des blutigen Präsidenten "des Friedens" (wie er sich selbst nennt).

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#11 Beitrag von OhWeh » Samstag 4. Februar 2017, 22:25

Elisa hat geschrieben:...Ich bin froh, dass wir dann nach Deutschland nach der Eheschließung in Dänemark zogen, da mein Mann und ich Antifaschisten sind und zu unserer Zeit dort durch Justschenko der Nazikollaborateur Bandera und der Bandit Schuschkewitsch zu Nationalhelden erklärt wurden.
Und zieht NICHTS mehr in die Ukraine des blutigen Präsidenten "des Friedens" (wie er sich selbst nennt).
Sehe ich auch so. Die EU hat anscheinend kein Problem damit, Hauptsache gegen Russland.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#12 Beitrag von mbert » Sonntag 5. Februar 2017, 10:03

Elisa hat geschrieben:Ich bin froh, dass wir dann nach Deutschland nach der Eheschließung in Dänemark zogen, da mein Mann und ich Antifaschisten sind und zu unserer Zeit dort durch Justschenko der Nazikollaborateur Bandera und der Bandit Schuschkewitsch zu Nationalhelden erklärt wurden.
Und zieht NICHTS mehr in die Ukraine des blutigen Präsidenten "des Friedens" (wie er sich selbst nennt).
Das ist interessant. Ich bin auch Antifaschist, und nichts würde mich in die völkischen Republiken ziehen, wo Putins Armee, Nazis aus Russland und anderen Ländern sowie ein paar einheimische Hilfskräfte Terror unter der Bevölkerung verbreiten und einen Krieg gegen die Ukraine führen. Juschtschenko ist übrigens schon länger nicht mehr Präsident, und die aktuelle Regierung ist bürgerlich-konservativ.

Interessant finde ich auch die Frage, was einen Mensch, der die Ukraine ganz schrecklich findet, hier im Ukraineforum eigentlich sucht? Aber unser Weltreisender "OhWeh" (er postet fast jeden Tag von anderen Kontinenten unserer schönen Erde) ist ja dankbar für den Stichwortgeber und stellt sich abgesehen davon diese Frage auch nicht.

Konstruktiver Vorschlag: hier ist ja irgendwie nicht der richtige Ort für Dich, Elisa. Es gibt doch bestimmt auch Communities für Leute, die wie Dich nichts in die Ukraine zurückzieht? Das wäre doch sicher passend. Nicht, dass wir abweichende Meinungen nicht abkönnten, aber die Diskussionen über Bandera und co. hatten wir alle schon vor ein paar Jahren hier. Ich glaube nicht, dass noch jemand Lust hat, schon wieder damit anzufangen.
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#13 Beitrag von Anuleb » Sonntag 5. Februar 2017, 12:37

Ich schätze mal, dass "Elsa" keine natürliche Person ist. Von daher gesehen erübrigt sich die Bitte, doch bitte schön andernorts tätig zu werden. Sollte ich mich irren, hätte ich hier auch gleich einen passenden Link:
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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#14 Beitrag von mbert » Sonntag 5. Februar 2017, 15:21

Anuleb hat geschrieben:Sollte ich mich irren, hätte ich hier auch gleich einen passenden Link:
Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ... Gleich das 1. Suchergebnis dürfte das passende sein.
Stimmt, da bin ich platt. Das Novorossija-Forum nennt sich tatsächlich "Forum Ukraine" :)
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#15 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 5. Februar 2017, 17:08

mbert hat geschrieben: Stimmt, da bin ich platt. Das Novorossija-Forum nennt sich tatsächlich "Forum Ukraine" :)
Da bekommt man auch ausführliche Tipps, wie man illegal in die von Rußland besetzten Gebiete der Ukraine einreisen kann. Sachen gibt's.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#16 Beitrag von FEINDFLIEGER » Sonntag 5. Februar 2017, 17:59

Sonnenblume hat geschrieben:
mbert hat geschrieben: Stimmt, da bin ich platt. Das Novorossija-Forum nennt sich tatsächlich "Forum Ukraine" :)
Da bekommt man auch ausführliche Tipps, wie man illegal in die von Rußland besetzten Gebiete der Ukraine einreisen kann. Sachen gibt's.
Und die funktionieren sogar...
Und es soll ja tatsächlich Leute geben,die ein berechtigtes Interesse daran haben,"in die von Russland besetzten Gebiete" einzureisen...
Sachen gibt's!

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#17 Beitrag von Anuleb » Sonntag 5. Februar 2017, 18:27

Ja, ich weiss, es gibt ja auch Leute, welche ein berechtigtes Interesse sehen, in die Krisengebiete des Nahen Ostens einzureisen. Mögen sie nicht mehr wieder kommen.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#18 Beitrag von OhWeh » Sonntag 5. Februar 2017, 18:36

Anuleb hat geschrieben:Ja, ich weiss, es gibt ja auch Leute, welche ein berechtigtes Interesse sehen, in die Krisengebiete des Nahen Ostens einzureisen. Mögen sie nicht mehr wieder kommen.
Den IS und andere Kopfabschneider hat der Westen mit seiner Politik und Kriegshandlungen mit erschaffen, zuletzt mit dem unbedingten Willen Assad zu stürzen. Diese Kopfabschneider (z.B. in Idlib, Aleppo) wurden mit Geld, Waffen usw. unterstützt. Der blanke Wahnsinn.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#19 Beitrag von mbert » Sonntag 5. Februar 2017, 18:50

Oh, heute mal Spanien? Der blanke Wahnsinn, wie unser Freund hier in der Welt herumkommt...
Es genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#20 Beitrag von OhWeh » Sonntag 5. Februar 2017, 19:08

mbert hat geschrieben:Oh, heute mal Spanien? Der blanke Wahnsinn, wie unser Freund hier in der Welt herumkommt...
Nur Europa. San Francisco war GB.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#21 Beitrag von Anuleb » Sonntag 5. Februar 2017, 19:20

OhWeh hat geschrieben: Den IS und andere Kopfabschneider hat der Westen mit seiner Politik und Kriegshandlungen mit erschaffen, zuletzt mit dem unbedingten Willen Assad zu stürzen. Diese Kopfabschneider (z.B. in Idlib, Aleppo) wurden mit Geld, Waffen usw. unterstützt. Der blanke Wahnsinn.
Nunja, an anderer Stelle wird gemunkelt, dass Assad und Russland den IS erschaffen haben. Nicht umsonst haben sich beide bei der Bekämpfung des IS sehr zurückhaltend verhalten, dafür jedoch jede Art von Opposition als Terrorist bezeichnet und nach dem Leben getrachtet. Ein klein wenig erinnert der dortige Schlamassel an die Ostukraine.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#22 Beitrag von OhWeh » Sonntag 5. Februar 2017, 20:03

Das ist natürlich totaler Unsinn, das ist dir selber klar. Kurz bevor Russland mit der Luftwaffe in Syrien eingegriffen hatte, stand die syrische Armee vor einer Niederlage. Die "gemäßigten Rebellen", die mit Hilfe des Westens, Golfstaaten und Türkei massiv aufgerüstet würden und der IS waren zu dem Zeitpunkt zu stark. Diese "Rebellen" hatten z.B. im Juli 2016 in Aleppo ein Kind lebendig enthauptet und das noch gefilmt.
Der IS war bis vor kurzem nicht der gefährlichste Feind der syrischen Armee und wird erst jetzt entschieden bekämpft.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#23 Beitrag von Sonnenblume » Sonntag 5. Februar 2017, 20:27

OhWeh hat geschrieben:Das ist natürlich totaler Unsinn, das ist dir selber klar. Kurz bevor Russland mit der Luftwaffe in Syrien eingegriffen hatte, stand die syrische Armee vor einer Niederlage. Die "gemäßigten Rebellen", die mit Hilfe des Westens, Golfstaaten und Türkei massiv aufgerüstet würden und der IS waren zu dem Zeitpunkt zu stark. Diese "Rebellen" hatten z.B. im Juli 2016 in Aleppo ein Kind lebendig enthauptet und das noch gefilmt.
Der IS war bis vor kurzem nicht der gefährlichste Feind der syrischen Armee und wird erst jetzt entschieden bekämpft.
OhWeh - dieser Name ist wirklich perfekt gewählt. Vergiß nicht, das gekreuzigte Kind in Donezk zu erwähnen!
Zuletzt geändert von Sonnenblume am Sonntag 5. Februar 2017, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#24 Beitrag von OhWeh » Sonntag 5. Februar 2017, 20:35

Von dieser unglaublichen Tat hatten sogar unsere "Qualitätsmedien" berichtet, nicht nur Stern:

Nur eingeloggte Mitglieder sehen alle Links ...

Das unzensierte Video war im Internet zu finden, streng ab 21 Jahre, extremst grausam.
Nour al-Din al-Zenki zählen zu "gemäßigten Rebellen".
Wenn man keine Ahnung hat...

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Re: Ich wuerde gerne von meine Leben in der Ukraine berichten

#25 Beitrag von Malcolmix » Montag 6. Februar 2017, 00:27

OhWeh cronos, altes Haus. Erzählen Sie noch immer Gute-Nacht-Geschichten? Sind noch immer nicht alle Zuhörer eingeschlafen? Ich kann jetzt nicht behaupten, daß ich Sie vermißt haben. Aber Respekt, wie lange Sie gebraucht haben, bis Sie gelernt haben, sich mit unterschiedlichen IP-Adressen einzuloggen.

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